Unser Mountainbike Testportal liefert den kompletten Marktüberblick. Unser einzigartiges Testsystem betrachtet nicht nur eine kleine Auswahl an Mountainbikes. Unser innovativer Ansatz erlaubt es uns, jedes Mountainbike, das es zu kaufen gibt, auch objektiv zu bewerten. Und damit du dein Traumbike für deine individuellen Bedürfnisse findest, kannst du alle Testberichte über unsere Filter super einfach sortieren. Möglich wird das durch unsere riesige Datenbank mit Mountainbikes und Anbauteilen.
Insgesamt schauen wir uns jedes Bike einheitlich in über 100 aussagekräftigen Kriterien an, die sich in der Ausstattung und dem Rahmen verstecken. Unser Mountainbike Test berücksichtigt alle für das Fahrerlebnis relevanten Baugruppen. Die über 100 Kriterien - welche wir standardisiert abtesten - werden, je nach Einsatzzweck, unterschiedlich gewichtet. Und darin liegt der Schlüssel unserer Aussagequalität. Unser Ziel ist es nämlich nicht nur zwei Schaltwerke, die in unterschiedlichen Bikes verbaut sind, miteinander zu vergleichen.
Viel mehr wollen wir dir einen realen Eindruck vom Fahrgefühl geben, dass du nach dem Mountainbike Kauf erwarten kannst. Wer sich vor dem Bike Kauf intensiv mit Mountainbikes beschäftigt, ist vom Fachjargon der Branche schnell überfordert. Reach, Stack, Lenkwinkel sind wichtige Geometrie Maße die die das Fahrverhalten eines Mountainbikes maßgeblich beeinflussen. Wir haben deshalb nicht nur die Ausstattung eines jeden Bikes bewertet, sondern auch einen detaillierten Blick auf seine Geometrie geworfen.
Damit du selbst kein Studium der Mountainbike-Wissenschaften ablegen musst, haben wir die Geometrie aller Bikes einheitlich analysiert und Rückschlüsse für unseren Test gezogen. Unser Mountainbike Test gibt dir nicht nur eine absolute Einschätzung der MTB Ausstattung. Um es dir so einfach wie möglich zu machen, haben wir unsere Testergebnisse auch mit dem relevanten Marktumfeld verglichen. In der Spinnennetz-Grafik siehts du wie die einzelnen Baugruppen und die Geometrie in unserem Test abschneiden. Die violette Grafik repräsentiert hier die Durchschnittswerte aus dem relevanten Marktumfeld. Du kannst also auf einen Blick die Stärken und Schwächen eines jeden Bikes sehen. Jede Bewertung, die irgendwie in ein MTB Test auf bike-test.com einfließt, lässt sich auf einen Fakt zurückführen.
Mountainbikes werden ja nach Federweg in MTB-Kategorien gegliedert. Jede dieser einzelnen Mountainbike Arten hat einen spezifischen Einsatzbereich. Um ein MTB vernünftig zu testen ist es extrem wichtig es mit anderen Mountainbikes der selben Kategorie zu vergleichen. Unsere großen Vergleichstest machen genau das.
Mountainbike-Kategorien und Preisklassen
Einsteiger-Mountainbikes unter 1500 €
Anfänger wollen beim Bike-Kauf keine Unsummen ausgeben, weshalb wir dieses Testfeld auf Maximal 1500 € begrenzen. Im Preisbereich unter 1500 € empfehlen wir ausschließlich Mountainbike Hardtails. Also Bike ohne gefedertes Heck. In dieser Kategorie hält die Industrie ein vielfältiges Angebot für unterschiedlichste Einsatzzwecke bereit. Vor allem der noch junge Trend zu den Allround Hardtails dürfte viele Mountainbike Anfänger ansprechen. Klickt in unsere Marktübersicht und sucht euch das Bike raus, das am besten für euren Einsatzzweck passt. Mit unseren Filtern lässt sich der Markt spitzenmäßig sortieren. Hier haben wir die besten Einsteiger Bikes für unter 1000 € für dich. Unter 1000 € gibt es Bikes, die ganz offensichtlich schon auf den sportlichen Einsatz hin getrimmt wurden. Modelle mit etwas mehr Federweg, modernen Einfachantrieb und griffigen Reifen ermöglichen auch Fahrspaß im gröberen Gelände.
Fully-Mountainbikes ab 1500 €
Wer umbedingt ein vollgefedertes MTB kaufen will, sollte mindestens 1500 € ausgeben. Denn wenn Bike-Hersteller ein vernünftiges Fully unter 2000 € bauen wollen, müssen sie den Bleistift gut spitzen. Bei der Spezifikation der Anbauteile muss wirklich jeder Euro umgedreht werden. Meist sind die Produktmanager dabei zu Kompromissen gezwungen, weshalb wir unseren Kumpels in dieser Preisklasse oft auch zu einem Hardtail raten. Es gibt aber auch Firmen, die uns überrascht haben. Das Rockrider All Mountain 100s, Canyons günstigstes Neuron, das Rose Ground Control und Lapierres Zesty überzeugen in der Preisklasse bis 2000 € alle drei Bikes haben einen hochwertigen Alu Rahmen und Teleskopstützen. Das fördert den Spaß im Singletrail. Bei der Ausstattung gibt es noch etwas Verbesserungspotential.
Cross Country Bikes
Cross Country Bikes sind die puristischsten aller Mountainbikes. Mit niedrigem Gewicht und tendenziel sportlicher Sitzposition kann man mit diesen Bikes richtig Kilometer schruppen. Zumindest so lange das Gelände nicht extrem rau ist. Denn in steilen Abfahrten oder bei Sprüngen kommen diese Bikes an ihr Limit. Dafür ist man mit diesen Rädern ideal gerüstet für ein Cross Country Rennen oder den Start bei einem MTB Marathon. Der Carbon Rahmen ist in dieser Bike Kategorie fast schon Standard. Die Frage ob man sich ein Fully oder einem Hardtail kaufen soll, regelt sich meist von selbst über den Preis. Ab 4500 € kann man auch schon gute Cross Country Fullys kaufen.
Downcountry Bikes
Downcountry Bikes sind kein Marketing Trick der Industrie, sondern machen auf dem Trail wirklich Spaß. Vor allem sportliche Tourenfahrer werden diese Bikes aufgrund ihres leichtfüßigen Antritts lieben. Genau dieses Gefühl grenzt sie maßgeblich von den etwas behäbigeren Trailbikes ab. Mit diesen leichten Tourenfullys kann man eine Alpenüberquerung fahren oder bei einem MTB-Marathon starten. Bergab versprühen sie wegen der besseren Reifen, der 120er Federgabel und der Teleskopstütze deutlich mehr Reserven als ein Racefully. UInser Test zeigt: Wer ein gutes Downcountry Bike kaufen will muss 3000 - 4500 € hin blättern. Dann gibt es aber echt gute Bikes. Sowohl das Orbea Oiz TR, wie auch das KTM und das Canyon Lux Trail zählen zu den Klassikern im Downcountry-Segement. Sie machen nicht nur Spaß bergab, sondern ermöglichen auch den gelegentlichen Marathon Einsatz.
Trailbikes
Trailbikes sind auch in der Saison 2022 die Alleskönner unter den Mountainbikes. Downcountry- oder Racebikes sind kilometerhungriger. All Mountain Bikes und Enduro MTBs fahren besser bergab. Wenn du hauptsächlich Trailtouren im deutschen Mittelgebirge fahren willst oder mit dem Gedanken spielst, in den nächsten Jahren eine Alpenüberquerung zu fahren, dann wirst du höchstwahrscheinlich mit einem Trailbike glücklich. Während Giant, Radon und Scott in dieser Preisklasse Bikes mit Aluminium Rahmen bauen, setzt Cube mit seinem Stereo 120 TM HPC 29 bereits auf einen Hauptrahmen aus Carbon. Alle Bikes haben moderne 1×12 Schaltungen und bewegen sich in einem Gewichtsbereich um die 14 Kilo.
All Mountain Bikes
All Mountain Bikes sind die neuen Enduros. Leistungsstarke Fahrwerke, moderne Geometrien und überwiegend verbaute 29er Laufräder machen aktuelle All Mountains zu echten Spaßgaranten in der Abfahrt. Sogar der Start bei einem Enduro Rennen oder der gelegentliche Bikepark Einsatz sind mit diesen Bikes möglich. Auf Trails im Mittelgebirge aber auch im alpinen Gelände hinterlassen diese Bikes einen souveränen Eindruck. Lange Anstiege bleiben bezwingbar, allerdings fordert das hohe Gewicht eine gutes Fitness-Level vom Fahrer. Die deutschen Direktversender YT, Radon und Canyon dominieren dieses Marktsegment, mit extrem spitz kalkulierten Modellen. In dieser Preisklasse ist der Carbon Rahmen fast schon Standard.
Enduro Mountainbikes
Der Markt für Enduro Mountainbikes ist 2022 so vielfältig wie nie zuvor. Die wichtigste Frage die du dir vor dem Kauf eines Enduro MTBs stellen musst ist, ob du ein Bike mit 160 oder doch lieber üppigen 180 Millimeter Federweg zulegen willst. Unser Tipp: Mit 160 Millimeter kommen die aller meisten Fahrer locker zurecht. 180er Bikes lohnen sich nur bei hohem Körpergewicht und regelmäßigem Bikepark Einsatz. Nachdem wir den kompletten Markt analysiert haben, gibt es noch eine gute Nachricht: Preisaggressive Marken Canyon, Cube, Radon oder Propain bauen bereits für 3000 bis 4000 € extrem gute Enduros. Wenn du ein Enduro für weniger als 3000 € kaufen willst, musst du dir die Frage nach dem Rahmenmaterial nicht stellen. In dieser Preisklasse werden nur Enduros mit Aluminiumrahmen angeboten. Die Tatsache, dass es in diesem Preissegment nahezu nur Bikes von Direktversendern wie Propain, Radon, oder Canyon gibt, zeigt außerdem, dass bei der Kalkulation mit harten Bandagen gekämpft wird. Die angebotenen Bikes wiegen meist deutlich über 15 Kilo, was die Tourentauglichkeit und den Fahrspaß bergauf stark einschränkt. Auch bei der Ausstattung muss man zu Kompromissen bereit sein. Vor allem bei der Schaltung und bei den Laufrädern werden häufig sehr günstige Bauteile verwendet.
Trailhardtails
Trailhardtails machen bereits bei bezahlbaren Preisen im Gelände extrem viel Spaß. Wer unter 2000 € ausgeben will und ein Tourenfähiges Bike für Enduro Trails sucht, kommt in der Regel an einem Trailhardtail nicht vorbei. Vor allem Einsteiger oder junge Biker dürfte dieses Konzept ansprechen. Aber man darf sich auch keine falschen Hoffnungen machen. Der Komfort ist mit einem Trailhardtail deutlich niedriger als mit einem Fully. Im Preisbereich unter 2000 € gibt der deutsche Hersteller Rose mit seinem Bonero richtig Gas. Generell kann man in dieser Preisklasse mit modernen 1×12 Schaltungen und vernünftigen Bremsanlagen Rechnen.
Wichtige Überlegungen vor dem Kauf
Hochwertige Mountainbike Fullys bekommt man für 2000 € und mehr. Die etwas simpleren Mountainbike Hardtails taugen ab ca. 1000 € für den sportlichen Einsatz. Wichtig ist, dass man sich von den Mondpreisen der Branche nicht blenden lässt. Klar, es gibt Bikes für 14000 € und mehr. Aber man muss nicht zwingend so viel Geld ausgeben, um Spaß auf dem Singletrail zu haben. Meine Erfahrung hat gezeigt: Oberhalb einer Preisgrenze von ca. 5000 € fällt der Unterschied beim Fahren auf dem Trail immer geringer aus.
Fullys sind technisch gesehen die überlegenen Mountainbikes. Aber sie sind schwerer, teurer und wartungsintensiver als Hardtails. Das erklärt, warum Hardtails auch über 40 Jahre nach ihrer Erfindung noch immer eine große Fangemeinde haben. Wenn dein Budget unter 1500 € liegt oder du keinen Bock auf die regelmäßige Wartung des Hinterbaus hast, greif zum Hardtail. Wenn dir der Fahrspaß in der Abfahrt besonders wichtig ist, oder du viel Wert auf Komfort legst, solltest du dir ein Fully kaufen.
Wie viel Spaß du beim Biken haben wirst, hängt nicht primär davon ab, wie viel Geld du für dein Mountainbike ausgeben willst. Es ist viel wichtiger, dass du dir ein Mountainbike kaufst, dass für deinen individuellen Einsatzzweck perfekt passt. Für viele Biker steht der Spaß in der Abfahrt im Vordergrund. Dafür braucht man viel Federweg. Man sollte sich aber bewusst sein, dass man den üppigen Federweg eines Enduros oder All Mountains auch bergauf schleppen muss. Außerdem braucht es extreme Strecken, um das Potential dieser abfahrtshungrigen Bikes auszunutzen.
Laufrad- und Rahmengröße
Generell muss man bei Mountainbikes zwischen der Laufradgröße und der Rahmengröße unterscheiden. Die übliche Laufradgröße für Erwachsene beträgt 26, 27,5 oder 29 Zoll und variiert je nach Einsatzgebiet aber auch Größe des Fahrers. Es ist daher möglich, dass eine sehr große Person einen Fahrradrahmen der Größe 23 Zoll benötigt, in dem wiederum ein 29 Zoll Laufrad eingebaut ist. Die zwei Dimensionen in einem Fahrrad können für Einsteiger schnell verwirrend sein, weshalb du bei einem Verkaufsgespräch sehr genau hinhören solltest. Kinderräder gibt es in Zwei-Zoll-Schritten ab Radgröße 12 Zoll.
Manche Hersteller haben Damen spezifische Modelle im Angebot. Wir haben in unserer Filter Sektion die Möglichkeit diese Bikes speziell zu filtern. Oftmals gibt es Damenmodelle in kleineren Größen als die Herrenmodelle. Meist sind die Kontaktpunkte zum Körper speziell auf Damen angepasst. Lenker sind etwas schmäler, Sättel damenspezifisch. Fahrwerke haben oft ein leichteren Tune der auf das geringe Körpergewicht von Frauen abgestimmt ist.
Ein großer Service den wir dir beim Mountainbike kaufen bieten ist, dass wir dir zeigen welche Bikes aktuell Online verfügbar sind. Gerade in Zeiten von Lieferengpässen ist das ein wichtiger Faktor beim Bike kauf. Wir haben die größten Online Shops in Deutschland als Partner gewonnen und bilden deren Verfügbarkeiten auf unserem Portal ab.
Mountainbike mit 28 Zoll: Wann ist es die richtige Wahl?
Ein MTB mit 28 Zoll könnte gerade dann die richtige Wahl für dich sein, wenn du ein Rad mit enormer Laufruhe suchst. Besonders zur Geltung kommt diese Laufruhe im ebenen Gelände und auf der Straße, weshalb das Bike auch im Alltag eine gute Figur macht. Doch auch auf anspruchsvollem Terrain kann ein 28-Zoller überzeugen: Die Bereifung hat viel Auflagefläche, wodurch der Grip und die Fahrkontrolle steigen. Ein weiterer Vorteil: Die Reifen rollen selbst über größere Hindernisse wie Wurzeln oder Steine problemlos hinweg. Zudem sorgt der niedrigere Schwerpunkt des 28 Zoll Mountainbikes für ein sehr sicheres und angenehmes Fahrgefühl.
Wer ein extrem wendiges MTB sucht, das vor allem in engen Passagen glänzt, ist mit einem 26-Zoller oder 27,5-Zoller besser bedient. Auch muss man bei einem 28-er-Mountainbike mit einem etwas höheren Gewicht rechnen, weshalb du mehr Kraft bei der Beschleunigung des Rads benötigst.
Federweg und Einsatzzweck
- Hardtail (Federgabel mit 100 mm Federweg): ideal für dich, wenn du oft auf eher leichten und schnellen Strecken unterwegs bist
- Tourenfully (120 bis 140 mm): ideal für dich, wenn du gerne auf mittelschweren Strecken unterwegs bist
- Enduro (150 bis 180 mm): ideal für dich, wenn du oft auf sehr anspruchsvollen Strecken und im Gebirge bikst
- Downhillbike (180 bis 240 mm): ideal für dich, wenn du gerne rasante und steile Abfahrten fährst
Qualität und Marken
Wie jedes MTB ist auch ein Mountainbike mit 28 Zoll hohen Belastungen ausgesetzt. Damit dein Rad diesen Belastungen standhält und du immer und überall sicher unterwegs bist, solltest du beim Kauf auf eine hohe Qualität achten.
Mountainbike Test & Vergleich
Beste Mountainbikes im Ranking: Ihr persönlicher Spitzenreiter in unserer Rangliste.
| Modell | Bewertung | Besondere Merkmale |
|---|---|---|
| Bergsteiger Kodiak 26 Zoll | Sehr gut | Shimano Tourney 21-Gang-Schaltung, Vollfederung, Scheibenbremse vorne, V-Bremse hinten |
| Licorne Bike Premium Mountainbike | Sehr gut | Günstiger Preis, solide Farbauswahl, moderate Eigengewicht |
| BIKESTAR Hardtail Aluminium Mountainbike | Sehr gut | Robuster Aluminiumrahmen, 21-Gang-Shimano-Schaltwerk, geringes Gewicht |
| Licorne Bike Premium Strong V | Gut | Optimal gefedertes Fahrrad, leichter Aluminiumrahmen, mechanische Scheibenbremsen |
| Talson 26-Zoll-Mountainbike | Gut | Hydraulische Scheibenbremsen, Shimano-Schaltung, gute Verarbeitungsqualität |
| Talson Mountainbike Faster BBO | Gut | 21-Gang-Schaltung von Shimano, Gabelfederung, Beleuchtung |
| Talson T2 26 Zoll Mountainbike | Gut | Solide Konstruktion aus Stahl, 21-Gang-Schaltung, einfache Vormontage |
Einkaufshilfe für den Mountainbike-Test oder Vergleich
Im Gegensatz zum klassischen Fahrrad oder zum Rennrad hat ein Mountainbike b...
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