MTB Brille Klar Test: Welches Modell bietet den besten Schutz und Komfort?

Wer gerne abends oder im Winter Biken geht, ist auf eine gute klare MTB Brille angewiesen. Woran erkennt man echte Bike-Rookies? Sie reiben sich auf dem Trail die Augen. Nicht vor Rührung über die Schönheit des Mountainbike-Sports, sondern weil ihnen Schmutzpartikel, Insekten und Fahrtwind tränende Augen bescheren. Und im besten Fall nur das. Hochgeschleuderte Steinchen, Schlamm und in den Trail ragende Äste können ernsthafte Augenverletzungen hervorrufen.

Eine gut mit dem Gesicht abschließende Brille gehört daher auf jede Biker*innen-Nase!

Die besten klaren MTB-Brillen im Test

Hier ist eine Übersicht der getesteten Brillen, einschließlich ihrer Testergebnisse und wichtigsten Merkmale:

  • Testsieger: Evil Eye E-sense Next & Poc Elicit Toric
  • Preis-/Leistungstipp: React Optray Ruby
  • Preis-/Leistungstipp: Bliz P001
  • Preis-/Leistungstipp: Scott Stride

Der Trend der letzten Jahre, immer mehr Brillen mit exorbitant großen Monoscheiben anzubieten, hat zwar großen Style auf die Trails gebracht, aber zu spürbaren Inkompatibilitäten mit vielen Helmmodellen geführt, was sich auch in unserem ausgiebigen Praxistest wieder gezeigt hat. Denn die modernen Scheiben bauen sehr hoch über der Nase und stoßen daher oft an den Helm. Daher haben wir den Abstand vom oberen Brillenrand zum - bei allen Brillen vorhandenen - einzigen Referenzpunkt an der Oberkante der Öffnung für die Nase gemessen.

Ergebnis: Brillen mit einer Bauhöhe über 30 Millimetern stoßen bei sieben willkürlich gewählten Helmen häufig an deren Unterkante. Wer diese Brillen für einen Kauf favorisiert, sollte checken, ob sie mit dem Helm kompatibel sind. Spannend: Selbst Brille und Helm vom gleichen Hersteller können miteinander kollidieren.

Da es zu vielen Brillen diverse Scheibenoptionen gibt, haben wir Brillen mit Wechselscheiben, photochromatischen und nicht wechselbaren Scheiben in unserem Test bunt gemischt. Brillen mit photochromatischen Scheiben erhielten dafür einen Zusatzpunkt bei der Ausstattung, wurden also wie eine Brille mit zwei Scheiben gewertet.

Detaillierte Testberichte ausgewählter Modelle

Im Folgenden werden einige der getesteten Modelle detaillierter vorgestellt:

Evil Eye E-sense Next

Testergebnis: sehr gut

Preis: 679 Euro

Gewicht: 37 g

Fazit: Die E-Sense Next punktet mit einer sehr angenehmen Reaktionsgeschwindigkeit der Photochromie: überaus schnell, aber nicht zu schnell, sodass unter rasant wechselnden Lichtverhältnissen beim Fahren im Wald oder in einer Allee kein unangenehmes „Flackern“ durch ständiges Aufhellen und Abdunkeln entsteht. Die Einstellbarkeit der Winkel von Bügel und Nasenstegen gewährleistet festen Sitz. Rundherum schließt die Scheibe sehr dicht ab und schützt das Auge perfekt, doch der dicke seitliche Rand erzeugt einen kleinen „toten Winkel“. Nur in einer Größe (L) erhältlich.

Out Of Bot2+

Testergebnis: gut

Preis: 379 Euro

Gewicht: 34 g

Fazit: Dank ihrer sehr flexibel anpassbaren Bügelenden und des breit gummierten, rutschfesten Nasenstegs sitzt sie sehr komfortabel und ohne Druckstellen. Die Positionierung der Solarzelle über dem Mittelsteg bewirkt eine Bauhöhe von 29 mm über der Nasenöffnung, womit sie mit vielen Helmen kompatibel ist - hier ist dennoch ein Passform-Check sinnvoll. Die Reaktion auf Lichteinfall geschieht blitzschnell, was bei wiederholten, flotten Lichtwechseln leicht irritierend sein kann. Der weit ums Auge reichende Rahmen schließt perfekt schützend ab und beengt das Sichtfeld kaum.

React Optray Ruby

Testergebnis: gut

Preis: 289 Euro

Gewicht: 36 g

Fazit: Das günstigste Modell der elektronisch gesteuerten selbsttönenden reagiert überaus schnell und schützt das Auge super vor Blendung. Passformseitig ist eine Anprobe ratsam - denn aufgrund fehlender Anpassungsmöglichkeiten an Nasenauflage und Bügelenden können die Scheiben je nach Gesichtsform weit abstehen, was den Tragekomfort und den Schutz vor Fahrtwind beeinträchtigt. In heftigen Trail- und Rüttelpassagen neigt sie daher auch zu leichtem Rutschen. Auf breiten Nasenrücken sitzt sie hoch. Das Sichtfeld ist störungsfrei und ausreichend breit. Baut 30 mm hoch.

100% S3

Testergebnis: sehr gut

Preis: 159 Euro

Gewicht: 34 g

Fazit: Groß und breit sitzt die Scheibe der S3 auf der Nase und schützt hervorragend mit nur minimal spürbarem Fahrtwind. Bietet ein sehr großes Sichtfeld, das nur am unteren Rand durch kurze Rahmenteile unterbrochen wird. Diese erzeugen leichte Reflexionen. Mit 34 mm Bauhöhe über der Nasenöffnung kann sie an den Helm stoßen. Die dunkelrote Tönung mit Verspiegelung schärft die Untergrundwahrnehmung auf dem Trail. Kommt inklusive einer klaren Wechselscheibe, der Austausch gelingt mit wenig Kraftaufwand. Obwohl die Anpassung limitiert ist, bietet sie guten Tragekomfort.

Alpina Sonic HR V

Testergebnis: gut

Preis: 130 Euro

Gewicht: 31 g

Fazit: Schiebt man die Sonic HR V für guten Wangenabschluss nahe ans Gesicht, fällt die im abgesetzten Zustand schmale Bügelweite von 85 mm auf, die dank der flexiblen Bügel einen starken Halt erzeugt, an breiten Köpfen aber drücken kann. Die Scheiben schützen dann prima vor Fahrtwind und Schmutz, stehen unten aber immer leicht ab. In dem aufgeräumt wirkenden Sichtfeld fällt nur der wuchtige Nasensteg auf. Ausgestattet mit photochromen Scheiben, erzielt die Alpina eine ausreichend schnelle Tönung, die das Auge zuverlässig und angenehm abdunkelt, vor Blendung schützt.

Bliz P001

Testergebnis: sehr gut

Preis: 109 Euro

Gewicht: 30 g

Fazit: Die im Starter*innenfeld des XC-Worldcups prominent sichtbare Marke (sprich „Bliss“) liefert mit der P001 eine günstige Bike-Brille mit zahlreichen, teils knallig-getönten Scheibenvarianten. Die zum Test vorliegende Tönung Coral Orange/Mirror Blue hellt diffuse Lichtverhältnisse auf, wirkt aber nicht anstrengend. Dank verformbarer Bügelenden und Nasenauflage sitzt die in drei Größen verfügbare Brille hochkomfortabel, bei Erschütterungen rutschfest. Die 30 mm hoch bauende Scheibe schützt das Auge rundum super, das Sichtfeld wird durch den schlanken Rahmen kaum beengt.

Julbo Intensity

Testergebnis: sehr gut

Preis: 215 Euro

Gewicht: 19 g

Fazit: Wie ein Hauch von nichts sitzt die superleichte Julbo auf der Nase. Trotz fehlender Anpassungsmöglichkeiten waren weder Druckstellen noch Rutschen zu verzeichnen, der Nasensteg klebt sich geradezu fest. Aufgrund des komplett störungsfreien Sichtfelds könnte man fast vergessen, dass man einen Augenschutz trägt. Dieser fällt aufgrund der eher schmalen Scheiben, die zudem an den Seiten leicht abstehen, auch etwas schlechter aus: Bei hoher Geschwindigkeit kann Fahrtwind ans Auge gelangen. Die photochromen Scheiben des Testmodells erzeugten eine allzeit angenehme Tönung.

Oakley Velo Kato

Testergebnis: sehr gut

Preis: 304 Euro

Gewicht: 41 g

Fazit: Die Optik der Oakley mag gewöhnungsbedürftig sein, den exzellenten Tragekomfort will man nach der ersten Ausfahrt mit der Hingucker-Brille nicht mehr missen. Perfekt „wickelt“ sich die lange Bügelkonstruktion samt Scheiben um den Kopf, das hohe Gewicht ist nicht spürbar. Für guten Abschluss mit der Gesichtskontur sorgen Nasenpads in zwei Stärken. Diese ragen sehr dominant ins Sichtfeld, ansonsten ist der Blick frei von Störungen. Auch der Schutz ist top, nur minimaler Fahrtwind kann an der Nasenpartie eindringen. Der Transport ist aufgrund der nicht einklappbaren Bügel umständlich.

Pit Viper The Midnight Try-Hard

Testergebnis: sehr gut

Preis: 130 Euro

Gewicht: 40 g

Fazit: Mit perfektem Schutz punktet die knallig-bunte Pit Viper. Ihre große Scheibe schmiegt sich mit perfekter Krümmung an das Gesicht, der Rahmen schließt super ab und hält Fahrtwind und Schmutz vom Auge ab. Ihre langen, dicken, nicht verformbaren Bügelenden stoßen jedoch mitunter an Helm oder dessen Tragesystem, hier ist ein Kompatibilitäts-Check Pflicht. Top Ausstattung mit einer Wechselscheibe, die ohne eine untere Randfassung kommt und ein größeres Sichtfeld und einen näheren Abschluss der Scheibe zur Wangenpartie ermöglicht. Der Wechsel gelingt mühelos.

Poc Elicit Toric

Testergebnis: sehr gut

Preis: 270 Euro

Gewicht: 24 g

Fazit: Sehr leichte Brille, deren Sitz mittels dreier, unterschiedlich großer und dicker Pads so eingestellt werden kann, dass die Scheibe nahezu perfekt anliegt und top schützt. Entsprechend fällt auch der Tragekomfort hoch aus. Die weich gummierten Bügelenden bescheren keine Probleme mit diversen Helm-Arten, zudem erzielen sie sehr festen Halt. Die von Zeiss designte Tönung ist effektiv und wirkt beinahe beruhigend, der Wechsel zur klaren Variante geht problemlos von der Hand. Das Sichtfeld wird seitlich durch die etwas prominenten Bügelanker gestört, ist ansonsten aber tadellos.

Rudy Project Astral Sphere

Testergebnis: sehr gut

Preis: 200 Euro

Gewicht: 26 g

Fazit: So muss eine Bike-Brille sitzen! Die große Scheibe der Astral Sphere bietet ein absolut störungsfreies Sichtfeld und schließt perfekt an Wangen, Nase und Stirn ab, ohne dabei unangenehm an die Wimpern zu stoßen. Zwar ist nur der Nasensteg verformbar, die leicht eingebogenen Bügelenden legen sich aber perfekt um den Kopf und bieten starken Halt, ohne einzuengen. Mit ihrer photochromatischen Scheibe schützt sie ausreichend schnell vor Blendung und reicht recht weit um den Kopf herum, wodurch auch Lichteinfall von hinten nicht ins Auge reflektiert werden kann.

Scott Stride

Testergebnis: gut

Preis: 120 Euro

Gewicht: 28 g

Fazit: Durch ihre leicht kontrastverstärkende, angenehm getönte Scheibe werden Trail-Details gut sichtbar. Obgleich sie keinerlei Anpassungsoptionen besitzt, ist der Halt super, wenn sie denn passt. Für Halt sorgen unter anderem die mit kräftigen Rillen versehenen, langen Gummierungen an den Bügeln, die sich jedoch leicht „kratzig“ tragen. Durch die große Nasenaussparung bringt man die Scheibe mit Leichtigkeit sehr nah ans Gesicht, wodurch sie super schützt und ein hohes und breites, fast störungsfreies Sichtfeld bietet. Lediglich am unteren Rand steht die Scheibe leicht ab.

Smith Defy

Testergebnis: gut

Preis: 175 Euro

Gewicht: 28 g

Fazit: Die beliebten Chromapop-Scheiben sorgen auch bei der Defy für starke Kontraste bei starker Tönung. Für manch eine*n mag das im Wald zu viel des Guten sein, die Brille wird entsprechend mit einer Wechselscheibe ausgeliefert. Der Scheibentausch benötigt Kraft und Versiertheit, sonst könnte die Brille Schaden nehmen. In der Praxis liefert sie ein prima Sichtfeld ohne größere Irritationen, die Scheiben stehen aber seitlich etwas ab, wodurch Fahrtwind und UV-Reflexionen von hinten ins Auge gelangen können. Die straff sitzenden, schmalen Bügel können an breiten Köpfen drücken.

Swisseye Racer

Testergebnis: sehr gut

Preis: 194 Euro

Gewicht: 32 g

Fazit: Eigentlich hätte sie die volle Punktzahl in der Bewertung des Komforts verdient, da sie durch verformbare Bügelenden und eine anpassbare Nasenauflage ideal einstellbar ist und sehr rutschfest sitzt. Die Scheibe baut mit mehr als 32 mm jedoch so hoch über der Nasenöffnung, dass sie an sehr vielen Helmen mit dem unteren Rand kollidiert. Wenn’s da aber passt, sitzt sie top, bedeckt zudem die Augenpartie i...

Tabelle: Übersicht der getesteten MTB-Brillen

Modell Testergebnis Preis (ca.) Gewicht Besondere Merkmale
Evil Eye E-sense Next Sehr gut 679 € 37 g Schnelle Photochromie, hoher Schutz
Out Of Bot2+ Gut 379 € 34 g Flexible Bügel, blitzschnelle Reaktion
React Optray Ruby Gut 289 € 36 g Schnelle Reaktion, Preis-Leistungstipp
100% S3 Sehr gut 159 € 34 g Großes Sichtfeld, Wechselscheibe
Alpina Sonic HR V Gut 130 € 31 g Photochrome Scheiben, guter Halt
Bliz P001 Sehr gut 109 € 30 g Günstig, hoher Komfort, gutes Sichtfeld
Julbo Intensity Sehr gut 215 € 19 g Superleicht, störungsfreies Sichtfeld
Oakley Velo Kato Sehr gut 304 € 41 g Exzellenter Tragekomfort
Pit Viper The Midnight Try-Hard Sehr gut 130 € 40 g Perfekter Schutz
Poc Elicit Toric Sehr gut 270 € 24 g Sehr leicht
Rudy Project Astral Sphere Sehr gut 200 € 26 g Störungsfreies Sichtfeld
Scott Stride Gut 120 € 28 g Guter Halt
Smith Defy Gut 175 € 28 g Starke Kontraste
Swisseye Racer Sehr gut 194 € 32 g Ideal einstellbar

Weitere wichtige Aspekte bei der Auswahl einer MTB-Brille

Neben den Testergebnissen und spezifischen Produkteigenschaften gibt es noch weitere Faktoren, die bei der Auswahl einer MTB-Brille berücksichtigt werden sollten:

  • Kompatibilität mit dem Helm: Wie bereits erwähnt, ist es wichtig, dass die Brille mit dem verwendeten Helm kompatibel ist.
  • Anpassungsmöglichkeiten: Verstellbare Nasenstege und Bügelenden ermöglichen eine individuelle Anpassung an die Gesichtsform.
  • Belüftung: Eine gute Belüftung verhindert das Beschlagen der Gläser, insbesondere bei anstrengenden Fahrten.
  • Schutz vor Fahrtwind und UV-Strahlung: Die Brille sollte die Augen ausreichend vor Fahrtwind und schädlicher UV-Strahlung schützen.

Spezielle Brillen für den Wintereinsatz

Im Winter ist es eine Krux: Ohne Brille treibt einem der kalte Fahrtwind Tränen in die Augen, mit Brille hindert einen das lästige Beschlagen immer wieder an der Weiterfahrt. Und alle paar Meter die eingesauten Gläser freiwischen und dabei tiefe Kratzer ins Glas schleifen will auch niemand. Andererseits ist der ständige Waldboden unter den Augenlidern auch alles andere als angenehm. Was also tun?

Keine Brille zu tragen ist jedenfalls keine Option. Jedes noch so kleine Sandkorn schadet dem Auge und diese kleinen Beschädigungen sind irreparabel. Im Alter bekommt man die Quittung, wenn die vielen kleinen Verletzungen die Sicht unwiderruflich eingeschränkt haben. Noch viel schlimmer: Schon ein kleiner, unglücklich platzierter Ast auf Augenhöhe kann einen das Augenlicht kosten. Wir schützen unseren Körper ganz selbstverständlich mit Helm und Schonern, das Gleiche sollte auch für die Augen Pflicht sein.

Beschlagene Gläser dürfen also nicht mehr als Ausrede herhalten, keine Brille zu tragen. Es geht um zu viel. Hersteller werben gerne mit (teuren) Gläser, die nicht beschlagen. Ist klare Sicht also nur eine Frage des Geldes? Der Optiker nimmt uns die Illusion: ein solches Wunderglas ist vor allem Marketing, die Vernebelungsanfälligkeit von Brillen kein objektives Kriterium.

Spezielle Beschichtungen können zwar dem Beschlagen entgegenwirken. Viel entscheidender ist aber, dass die Brille ihrem Träger passt. Die warme Luft zwischen Augen und Gläsern muss entweichen können, damit sie sich nicht als Wasserdampf auf der Innenseite festsetzt. Gleichzeitig darf aber auch nicht zu viel kalter Fahrtwind an die Augen dringen. Wer eine Brille sucht, sollte deswegen verschiedene Modelle anprobieren und nach optimalem Sitz auswählen.

Eine Mountainbike-Brille sollte mit der Stirnlinie abschließen, der Blick durch das obere Drittel der Gläser gehen. Zwischen Stirn und Wangen sollte ein ca. 4mm großer Abstand bleiben, damit die Luft zirkulieren kann.

Unser Tipp: Setzt verschiedene Brillen im Freundeskreis auf oder geht direkt zu einem Optiker (idealerweise ein Sport-Optiker), um zu schauen, welches Modell am besten zu eurer Gesichtsform passt.

Das vorweggenommen, bleibt dennoch eine große Auswahl an Herstellern und Modellen, zwischen denen man sich entscheiden muss. Mountainbike-Brillen sollen neben dem guten Sitz vor allem zwei Kriterien erfüllen: Erstens müssen sie stoßfest und bruchsicher sein, um den Träger bei einem Sturz nicht zu verletzen. Zweitens sollen sie eine gute Abbildungsqualität besitzen, um ein verlässliches Bild vom Untergrund zu generieren.

Diese zwei Eigenschaften sind schwer zu vereinen und je besser es gelingt, desto teurer sind in der Regel auch die Gläser.

Hauptsache geschützt: Es muss nicht gleich eine klobige Goggle sein. Brillen mit klaren Gläsern bieten guten Schutz gegen Verletzungen und gehören damit zur Grundausrüstung eines jeden Bikers.

Tipps zur Brillenpflege

Die Brillenpflege ist das A und O guter Brillenbehandlung. Dazu zählt zuallererst die sorgfältige Aufbewahrung im mitgelieferten Beutel oder gar dem Brillenetui, denn nichts hassen Fahrradbrillen mehr als den Kontakt mit harten Gegenständen wie Schlüsseln, Smartphones oder Lippenstiften.

Für der Reinigung gilt: Mikrofasertuch bzw. -beutel schlägt T-Shirt. Das gleiche gilt für Küchenpapier oder Taschentücher, speziell erstere wirken oft wie feines Schmirgelpapier. Wasser und zur Not ein Schuss Spülmittel helfen in Kombination mit im Lieferumfang der Brille befindlichen Mikrofaserbeutel auch bei groben Verunreinigungen.

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