MTB-Reifen 26 Zoll im Test und Vergleich

Fahrradreifen sind immer auch eine sehr individuelle Sache: Sieht man mal von Labormessungen ab, ist die Performance eines Fahrradreifens immer auch eine Frage des persönlichen Fahrstils, des Luftdrucks, der Belastung, der Art des bevorzugten Untergrundes und der eigenen Fahrsensibilität. Ich bin mittlerweile ziemlich viele Reifen gefahren und habe so auch viele Erfahrungen sammeln können. Und diese gebe ich euch nun mal weiter. Ich gebe hier meine individuellen Erfahrungen mit diesen Reifen wieder und begründe meine Entscheidungen und Urteile. Ich bin alle genannten Reifen mit unterschiedlichen Luftdrücken zwischen 2,1 und 2,6 Bar gefahren.

Auch um entsprechend unterschiedliches Rollverhalten auszuprobieren. Meine Strecken waren meist 60-70% Wald, Schotter, Trails, Steine, Gebirge, Wüste, Schnee, Nässe, Schlamm, Matsch. 30-40% Asphalt und Straße. Bevor wir in die Details starten, erstmal eine Begriffserklärung. Reifen sind heute voller Abkürzungen und Zahlen, deren Bedeutung selbst mir nicht immer klar ist. Jeder Hersteller kocht im wahrsten Sinn des Wortes seine eigene Reifensuppe, weshalb vor allem die Bezeichnungen der Gummimischungen immer markenabhängig sind.

Begriffe und Definitionen

Diese Abkürzung steht für European Tyre and Rim Technical Organisation und diese hat die aktuellen Reifen- und Felgengrößen definiert. “Früher” haben wir ja einfach gesagt: 29 Zoll, 28 Zoll, 27,5 Zoll oder 26 Zoll. Und dann entsprechend die jeweilige Breite des Reifens in Zoll oder mm. Die ETRTO kombiniert diese Informationen in einer Angabe. Diese ist in xx-yyyy aufgebaut und gibt Auskunft über die Breite des Reifens und den Raddurchmesser. Zum Beispiel: 55-622.

Das bedeutet, dass es sich um einen 55mm breiten Reifen mit einem Innendurchmesser von 622mm handelt. 622 ist in diesem Fall der Durchmesser eines 28/29 Zoll Rades. 584mm ist zum Beispiel das ERTRO Maß für 27,5 Zoll. Auch für Felgen gibt es diese Angaben: Hier wird dann aber zuerst der Durchmesser und dann die Maulweite der Felge angegeben. Zum Beispiel 622-30. Die ETRTO Maße finden sich auf den Reifenflanken und dazu sehr oft auch noch die Angaben in Zoll. Also zum Beispiel 29×2,2 Zoll / 54-622. Ich gebe meist die Größen noch in Zoll an. Compound heißt und meint die jeweilige Reifenmischung.

Diese ist sehr oft geheim und geschütztes Wissen der Hersteller. Jedes Unternehmen hat seine eigenen Mischungen. Ich habe mal gehört: je besser/individueller die Mischung, je teurer der Reifen. Also Massen-Compounds kosten weniger, als Compounds, die aufwändiger und anwendungsorientierter gemischt sind. Vittoria 4C besteht aus einem Beschichtungsverfahren, das die 4 verschiedenen Gummimischungen in einer Lauffläche vereint. Alles klar? Diese Abkürzung steht für Threads per Inch oder auf Deutsch Fäden pro Zoll. Das meint die Anzahl der in einer Reifenkarkasse verbauten Fäden.

Aber Obacht: Hier gilt mal nicht “Viel hilft viel”, denn eine TPI von 60 heißt, dass 60 Fäden pro Inch verbaut sind, die meist robuster sind und eine Karkasse widerstandsfähiger machen, als beispielsweise 120 TPI. Da ist die Karkasse etwas formbarerer und weicher und geht mehr mit den Reifenbewegungen mit. Ich schaue ehrlicherweise nur am Rande nach den TPI Zahlen. Die Fäden sind oft aus Nylon und mein aktueller Reifenfavorit Mezcal hat beispielsweise eine TPI von 120. Diese Abkürzungen stehe im Kern für die Verwendung der Reifen Tubeless, also ohne Schlauch, dafür aber mit Dichtmilch. Ich bin überzeugter Tubeless Fahrer und habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht.

TLR heißt Tubeless Ready. TL Tubeless. Und TNT ist eine Bezeichnung, die ich bei Vittoria gefunden habe. Mittlerweile dürften aber die meisten relevanten Reifen Tubeless Ready sein. Schaut aber sicherheitshalber dennoch immer mal nach. Ab und zu gibt es auch Hinweise auf die Art der Dichtmilch, die verwendet werden darf. So soll es zum Beispiel beim Maxxis Ikon (wenn ich mich richtig erinnere) problematisch sein, eine Dichtmilch mit Ammoniak zu verwenden. Diese kann den Reifen auf Dauer schädigen. Ich nutze meist Schwalbe, Tune oder Stans. Die arbeiten ganz gut soweit. Meist sieht man erst wie gut, wenn man mal den Mantel wechseln muss.

Tipp an dieser Stelle: Spart nicht an der Qualität des Tubeless Ventils. Das macht durchaus einen Unterschied. Ich habe bei allen hier vorgestellten Reifen nicht das Problem gehabt, dass diese Luft verloren haben und regelmäßig nachgepumpt werden mussten. Einige halten die Luft direkt und ohne Nachpumpen, wie der Vittoria und Sparwood. Das hat nicht direkt mit den Reifen zu tun, ist aber ein Hinweis wert: Es gibt Felgen (Alu) mit Hook, also einer Kante im Innenprofil, die dann den Reifen mit dessen Rand sichert.

Beim Aufpumpen rutscht dann der Reifen laut und deutlich mit einem Plopp unter diese Kante und ist gegen das Abrutschen/Abheben während der Fahrt gesichert. Aber es gibt auch viele Hookless Felgen, vor allem seit Carbon Felgen immer mehr im Kommen sind. Diese haben nicht mehr diese Kante im Innenprofil und der Mantel sichert sich sozusagen selbst über Luftdruck und Anpressung im Inneren. Dafür gelten dann bestimmte Werte, wie zum Beispiel der niedrigste Druck, der erlaubt ist und der höchste, den die Felge verträgt. Achtet also in diesem Fall bei der Reifenwahl auf die Einsatzfähigkeit dieser auch bei Hookless Felgen.

MTB-Reifen im Vergleich

Maxxis Ikon

Maxxis ist ein renommierter Hersteller von Reifen, die vor allem im Mountainbike Sport zum Einsatz kommen. Aber nicht nur da: So war der Maxxis Ikon das am meisten genutzte Reifenmodell beim Silk Road Mountain Race 2019. Ich habe mir die Ikon geholt, weil sie einfach zu montieren sind, gut mit viele Felgen-Modellen harmonieren und schnell sind. Und das kann ich soweit auch bestätigen. Die Maxxis Ikon sind vor allem im Gelände recht schnell, laufen angenehm und haben auch bei Nässe guten Grip. Das Profil ist recht offen, was ein Zusetzen bei Matsch verringert und so den guten Grip gewährleistet.

Leider sind sie recht pannenanfällig: Ich war mit diesen Reifen auf meiner Tour durch Kenia und Tansania unterwegs, allerdings mit Schlauch. Bereits nach 500km hatte ich einen ersten Platten, gefolgt von 10 weiteren auf den nächsten Kilometern. Die Ikon sind vielleicht in sauberen Gelände gut, aber den Straßen und Pisten in Afrika waren sie nicht mal ansatzweise gewachsen. Ich habe mich dann mit Ersatzschläuchen und Flicken eingedeckt und bin bis Arusha in Tansania gefahren. Von da an lief es ganz ok, auch wenn ich oft nachpumpen musste, weil die Ikon nicht mehr richtig geschlossen haben.

Teravail Sparwood

Auf die Teravail Sparwood bin ich gekommen, da sie als Tour Divide Reifen angepriesen wurden und Bikepacking Influencer*innen diesen ebenfalls gut fanden. Was ich sagen kann ist: sie sind schnell auf befestigten Wegen und leichtem Gravel. Doch wenn es etwas anspruchsvoller wird, sind sie aus meiner Sicht nicht angemessen. Sie rutschen sowohl bei Trockenheit, als auch bei Nässe. Sehr oft drehte das Hinterrad ohne erkennbaren Grund durch (mal von den 8.000 Watt Leistung von mir abgesehen). Ich habe natürlich auch unterschiedliche Reifendrücke ausprobiert.

Die Teravail Sparwood sind also knapp 3.000km mit nur zwei Platten gelaufen. Es ist allerdings auch sehr viel Material vorhanden, das sie recht widerstandsfähig macht und sich im recht hohen Gewicht von 881g zeigt. Dafür lassen sie sich gut reparieren. Ich bin die Teravail in der Vorbereitung auf das Silk Road Mountain Race gefahren und habe dabei auch Erfahrungen mit dem Schwalbe Aerothan sammeln können. Im Trainingsurlaub im Harz hat es den hinteren Teravail so beschädigt, dass die Milch als auch Dichtwurst nix machen konnten. Daher habe ich dann einen Aerothan Schlauch eingezogen.

Vittoria Mezcal

Im Rahmen meines Trainings bin ich 2020 auch ein paar Orbits gefahren. Das Rad kam vom Atlas Mountain Race und hatte Vittoria Mezcal Reifen drauf. Für die Orbits wollte ich aber schauen, ob ich schnellere Reifen finde. Und tatsächlich macht der Reifen seinem Namen alle Ehre, denn er ist schon sehr schnell. Der Grip war im Trockenen ok, bei Nässe eher weniger und rutschig. Dafür hat das Gelände kaum Spuren im Profil hinterlassen und der Abrieb war recht gering. Soweit so gut. Aber ihr ahnt es schon: nach nur 400km hatte ich dann einen Platten. Leider war der Schnitt auf der Lauffläche so groß, dass auch die Milch es nicht dicht bekam.

Continental RaceKing

Nach nur 1.000km habe ich die RaceKing dann wieder abgenommen. Sie waren zu pannenanfällig. Ein RaceKing fährt aber noch am Bombtrack im Stadtradmodus und mit Schlauch weiter. Die Abnutzung ist nach wie vor sehr gering.

Wolfpack Speed

Auf den Wolfpack Speed bin ich durch Jochen Böhringer aufmerksam geworden, der damit seit einiger Zeit fährt und unter anderem erfolgreich die Italy Divide absolviert hat. Auch das Feedback zum Reifen fand ich recht positiv und beschloss daher, diese mal auszuprobieren. Und tatsächlich bin ich von den Wolfpack Speed begeistert: einen solche schnellen Reifen bei gleichzeitig hervorragendem Grip hatte ich noch nie. Im Trockenen Spitze, bei Nässe noch richtig gut. Und sie sind leicht: mit 590g im Feld der bisherigen Reifen einfach die leichtesten. Das Profil ist recht offen und gleichzeitig durch die Noppenhöhe und Positionierung nicht nur im Gelände, sondern auch auf der Straße schnell.

Leider nicht wirklich. Nach 400km hatte ich einen großen Cut im Vorderreifen (wäre für alle Mäntel problematisch gewesen), der selbst durch 3 Würste nicht richtig zu verschließen war. Zudem sind diese durch das Bewegen während der Fahrt immer wieder rausgewandert. Und auch die Dichtmilch hat bei diesen Reifen gar nicht gewirkt. Da passierte einfach mal nichts. Doch nach 1.200km war dann auch das Hinterrad dran: hier war es nur ein recht kleines Loch. Aber wieder wirkte die Dichtmilch nicht. Übrigens hatte ich vorne Schwalbe Milch und hinten Stans Milch drin. Das Loch war eigentlich minimal und sollte durch die Milch zugesetzt werden. Funktionierte aber leider nicht, warum auch immer. Das blubberte einfach so vor sich hin.

Übersichtstabelle: 26-Zoll-MTB-Reifen im Vergleich

Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über verschiedene 26-Zoll-MTB-Reifen und ihre Eigenschaften.

Modell Größe ETRTO Typ Geeignet für Besondere Eigenschaften
Schwalbe Smart Sam Plus Greenguard 26 x 2,10 Zoll (54-559) Drahtreifen Gelände/Straße Besonders pannensicher, SnakeSkin
Fincci Faltbar Reifen 26 x 1,95 Zoll (50-559) Faltreifen Gelände/Straße Robustes Material, Kevlar cordwulst
Continental 150432 26 x 2,20 Zoll (55-559) Drahtreifen Gelände E-Bike geeignet (bis 25 km/h), geringer Rollwiderstand
Schwalbe Racing Ralph HS490 26 x 2,25 Zoll (57-559) Faltreifen Gelände/Straße Langlebiges Material, hohe Traktion
Schwalbe Smart Sam Plus Leistung 26 x 2,10 Zoll (54-559) Drahtreifen Gelände/Straße Hohe Griffigkeit, guter Pannenschutz
Schwalbe Rocket Ron Performance 26 x 2,25 Zoll (57-559) Faltreifen Gelände Gute Selbstreinigung, geringer Rollwiderstand
Fincci Cupar 30TPI 26 x 2,125 Zoll (57-559) Drahtreifen Gelände Geringer Rollwiederstand, faltbar
Prophete Fahrradreifen MTB 26 x 1,90 Zoll Drahtreifen Gelände Grobes Profil

Die besten MTB-Reifen (26 Zoll): Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste.

Schwalbe Smart Sam Plus Greenguard Vergleichssieger

Der Smart Sam Plus Greenguard von Schwalbe bietet, im Vergleich zu anderen MTB-Reifen mit 26 Zoll in unserer Tabelle, einen hervorragenden Pannenschutz. Dank der 3-mm-GreenGuard-Einlage ist er besonders pannensicher und schützt effektiv vor Durchstichen und Schnitten. Mit dem zusätzlichen SnakeSkin-Gewebe erhält der Reifen zusätzliche Robustheit und Langlebigkeit.

Technische Details

  • Modell: Schwalbe Smart Sam Plus Greenguard
  • Größe: 26 x 2,10 Zoll
  • Typ: Drahtreifen
  • Vorteile: besonders pannensicher dank 3 mm GreenGuard-Einlage, SnakeSkin
  • Nachteile: ohne Reflektionsstreifen

Fincci Faltbar Reifen Bestseller

Der Fincci Faltbar Reifen überzeugt im Vergleich mit anderen Reifen durch sein besonders robustes Material und seine hohen Pannensicherheit. Er verfügt über keine Reflektionsstreifen, gehört aber insgesamt dennoch in die obere Vergleichsklasse.

Technische Details

  • Modell: Fincci Faltbar Reifen
  • Größe: 26 x 1,95 Zoll
  • Typ: Faltreifen
  • Vorteile: Griffprofil, besonders robustes Material, Kevlar cordwulst zur Reifenverstärkung
  • Nachteile: ohne Reflektionsstreifen

Continental 150432 Preis-Leistungs-Sieger

Im Gegensatz zu vielen anderen Produkten in unserem Vergleich ist der Drahtreifen 150432 von Continental auch für E-Bikes bis 25 km/h geeignet. Uns hat besonders der geringe Rollwiderstand des Reifens überzeugt. Auch die voluminöse Karkasse hebt sich positiv von anderen Produkten ab.

Technische Details

  • Modell: Continental 150432
  • Größe: 26 x 2,20 Zoll
  • Typ: Drahtreifen
  • Vorteile: für E-Bikes bis 25 km/h geeignet, geringer Rollwiderstand, gute Eigendämpfung
  • Nachteile: vergleichsweise geringer Pannenschutz

Schwalbe Racing Ralph HS490

Der MTB-Reifen Schwalbe Racing Ralph HS490 wurde aus hochwertigem und langlebigem Material hergestellt und weist ein sehr schnelles, vielseitig agierendes XC-Profil auf. Zudem hat er eine hohe Traktion und ist mit einem Pannenschutz ausgestattet. Wir können den MTB-Reifen als Faltreifen für den Einsatz auf dem Gelände und auf der Straße empfehlen.

Technische Details

  • Modell: Schwalbe Racing Ralph HS490
  • Größe: 26 x 2,25 Zoll
  • Typ: Faltreifen
  • Vorteile: hochwertiges, langlebiges Material, sehr schnelles und vielseitiges XC Profil, sehr hohe Traktion, sehr leises Abrollgeräusch
  • Nachteile: ohne Reflektionsstreifen

Schwalbe Smart Sam Plus Leistung

Die Schwalbe Smart Sam Plus sind günstige MTB-Reifen, die uns mit ihrer Griffigkeit besonders überzeugt haben. Sie sind im Vergleich günstiger als andere MTB-Reifen, jedoch hätten wir uns noch Reflexionsstreifen darauf gewünscht, um die Sicherheit im Verkehr zu gewährleisten. Dennoch können wir die Reifen als hochwertiges Produkt empfehlen.

Technische Details

  • Modell: Schwalbe Smart Sam Plus Leistung
  • Größe: 26 x 2,10 Zoll
  • Typ: Drahtreifen
  • Vorteile: hergestellt aus hochwertigem Material, hervorragende Griffigkeit und Zuverlässigkeit, mit extra sicherem Pannenschutz
  • Nachteile: ohne Reflektionsstreifen

Schwalbe Rocket Ron Performance

Der Schwalbe Rocket Ron Faltreifen hat unsere volle Anerkennung verdient. Im Vergleich zu anderen Fahrradreifen besticht dieser durch sein leichtes TwinSkin und die TLR-Konfiguration, die eine sehr gute Haltbarkeit und einfache Montage ermöglichen. Der Reifen bietet durch sein knorriges Profil ausgezeichneten Grip auf wechselnden Untergründen, was ihn besonders für Rennradfahrer attraktiv macht. Mit seiner robusten Bauweise und der Zugfestigkeit von 55 PSI übertrifft er Standardmodelle in Sachen Langlebigkeit und Leistung.

Technische Details

  • Modell: Schwalbe Rocket Ron Performance
  • Größe: 26 x 2,25 Zoll
  • Typ: Faltreifen
  • Vorteile: sehr gute Selbstreinigung dank großen Zwischenräumen, besonders robustes Material, geringer Rollwiderstand
  • Nachteile: Schlauch nicht inklusive

Fincci Cupar 30TPI

Der Fincci Cupar 30TPI Reifen verfügt über einen vergleichsweise hohen Pannenschutz. Im Gegensatz zu anderen Modellen handelt es sich um einen Drahtreifen. Allerdings ist der Schlauch nicht inklusive. Uns ist der geringe Rollwiderstand besonders aufgefallen.

Technische Details

  • Modell: Fincci Cupar 30TPI
  • Größe: 26 x 2,125 Zoll
  • Typ: Drahtreifen
  • Vorteile: geringer Rollwiederstand, faltbar, geringes Gewicht, auch im Set erhältlich
  • Nachteile: ohne Reflektionsstreifen

Prophete Fahrradreifen MTB

Der Prophete MTB-Fahrradreifen verfügt über einen vergleichsweise geringen Pannenschutz, punktet dafür aber als Drahtreifen mit einem groben Profil für das Gelände. Das Produkt bietet sowohl im Straßenverkehr als auch auf unbefestigtem Terrain insgesamt gute Laufeigenschaften. Wir schätzen die gute Kompatibilität mit verschiedenen Untergründen.

Technische Details

  • Modell: Prophete Fahrradreifen MTB
  • Größe: 26 x 1,90 Zoll
  • Typ: Drahtreifen
  • Vorteile: grobes Profil
  • Nachteile: vergleichsweise geringer Pannenschutz

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