MTB Schuhe Flat Pedal Test Vergleich

Kontaktpunkte auf dem Fahrrad müssen sitzen wie ein Bürostuhl, auf dem man jeden Tag mehrere Stunden sitzt.

Griffe, Sattel und Pedale - bei letzteren ist auch der Gegenpart, den man am Fuß trägt, genauso wichtig wie das Pedal selbst - man würde ja auch nicht mit Flip-Flops den Trail runterfahren.

Die besten Flat-Pedal-Schuhe für Mountainbikes haften gut auf den Pedalen und lassen dich gleichzeitig einen Fuß herunternehmen, wenn es mal zu wild wird.

Die Schuhe sind robust und für rasante Abfahrten gemacht.

Im folgenden Abschnitt haben wir uns zunächst den Schuhen für Plattformpedale gewidmet.

Suplest Flatpedal Sport MTB-Schuhe im Test

Zu dieser Erkenntnis kamen auch zwei Schweizer und gründeten daraufhin im Jahr 2007 die Marke Suplest, um Radsportschuhe auf ein neues Level zu heben.

Schlicht, aber mit viel Technologie: Damit bewirbt zumindest der Schweizer Hersteller Suplest seine MTB-Schuhe.

„Schau mal, meine neuen Schuhe!”, so kommt unser Tester Manne mit einem fetten Grinsen und seinen neuen Suplest Flatpedal-MTB-Schuhen ins Büro.

Und recht hat er, der 2022 erschienene Flatpedal Sport kann sich auf jeden Fall sehen lassen.

Die MTB-Schuhe werden in zwei Farben angeboten und zwar in einer schwarzen und einer gelb-braunen Version, beide kosten knapp 130 €.

Beim ersten Blick fällt einem die Schnürung des Flatpedal Sport ins Auge - oder eher nicht ins Auge, da diese unter einer Neoprenhülle versteckt ist.

Die Hülle ist dazu da, um die Schnürsenkel beim Fahren zu verstauen, damit diese sich nicht versehentlich im Antrieb verfangen - was schon zu manch einem Sturz geführt hat.

Der Flatpedal Sport kommt mit einer BEARPAW 5-Sohle, die aus der SUPtraction-Gummimischung besteht, die ebenfalls ihren Ursprung in der Schweiz hat und gepaart mit dem Noppenprofil unter anderem für super Halt auf den Pins bzw. dem Pedal sowie beim Laufen sorgen soll.

Nachdem Manne im Büro mit seinen neuen Schuhen geprahlt hat, waren wir natürlich gespannt, wie sie sich auf dem Trail machen.

Die MTB-Schuhe haben einen bequemen Einstieg und sitzen schon direkt nach dem Reinschlüpfen fest am Fuß - bevor überhaupt etwas zugeschnürt wurde.

Zudem ist der Schuh im vorderen Zehenbereich durch eine steife Gummikappe geschützt und im Knöchelbereich befindet sich eine sehr gute Polsterung, die für den guten, aber nicht zu festen Sitz des Flatpedal Sport MTB-Schuhs verantwortlich ist.

Im Zehenbereich bieten die MTB-Schuhe viel Platz, weshalb sie auch gut für breite Füße geeignet sind.

Auf dem Trail, oder eher auf dem Pedal, garantiert die Gummimischung des Flatpedal Sport eine feste Verbindung mit den Pins der Flatpedale.

Die Verbindung zwischen Sohle und Pedal ist so fest, dass man seinen Fuß bewusst vom Pedal nehmen muss, um seine Fußposition auf dem Pedal zu verändern - genauso sollte es unserer Meinung nach sein.

Auch die Steifigkeit der Sohle bietet eine gute Kraftübertragung auf die Pedale, bleibt dabei aber immer noch flexibel genug, um damit angenehm gehen zu können.

So hat man auf dem Weg zum Aussichtspunkt nicht das Gefühl, in Skischuhen unterwegs zu sein, und die Noppen des Sohlenprofils sind auch keine Drecksammler.

Bedeutet, dass man abseits der Pedale die Schuhe nicht wechseln muss, wenn man zum Beispiel an seinen Arbeitsplatz pendelt und keine anderen Schuhe dort besitzt.

Die Suplest Flatpedal Sport-MTB-Schuhe überzeugen im Test durch ihre BEARPAW 5-Sohle, die sowohl guten Grip auf dem Pedal als auch im Gelände sowie einen angenehmen Tragekomfort, z. B. im Büro, bietet.

Besonders hervorzuheben sind der bequeme Sitz, der Schutz im Zehen- und Knöchelbereich sowie die atmungsaktiven Materialien.

Auch bei längeren Fahrten bleibt der Schuh komfortabel.

Five Ten Freerider Pro Boa im Test

Five Ten hat seinem All-Time-Klassiker Freerider Pro eine Variante mit Boa-Verschluss zur Seite gestellt.

Gleichgeblieben sind die hochwertige Verarbeitung und natürlich die Stealth Sohle mit dem typischen Dot-Design, die bisher immer für ihr immenses Level an Grip bekannt war.

Ob das auch weiterhin der Fall ist?

Passform & Handling

Die Passform des Five Ten Freerider Pro erweist sich als recht angenehm, was wir von Five Ten Schuhen generell gewohnt sind.

Allerdings fallen die Größen tendenziell etwas klein aus.

Zudem sind die Schuhe nur in 2/3-Abstufungen erhältlich, was die Wahl der passenden Größe etwas erschwert.

Aus unserer Erfahrungen raten wir dazu, eher eine Nummer größer zu wählen als die übliche Schuhgröße.

Beim Handling zeigt sich der Five Ten von seiner besten Seite.

Der Boa Li2-Verschluss läuft dafür, dass nur ein einzelnes Drehrad verbaut ist, sehr gut und passt den Schuh bis in den vorderen Bereich sauber an die Füße an.

In Verbindung mit dem zugfesten Material finden die Füße sehr guten Halt.

Grip & Standsicherheit auf dem Pedal

Die bewährte Five Ten Stealth-Sohle zeigte ihre Stärken mit ausgezeichnetem Grip und sicherem Halt auf den Pedalen.

Besonders in technisch anspruchsvollem Gelände fühlten wir uns jederzeit sicher mit dem Schuh.

Selbst in Extremsituationen kann man den Fuß noch umpositionieren, ohne den Schuh komplett vom Pedal abheben zu müssen.

Diese Eigenschaft gibt ein hohes Maß an Kontrolle und Sicherheit, gerade wenn es auf dem Trail hektisch wird.

Was soll man da sagen? Gummi und Profil der Stealth-Sohle scheinen so etwas wie der heilige Gral der Flat-Pedal-Sohlen zu sein.

Steife Sohle für effiziente Kraftübertragung

Ein markanter Unterschied zu früheren Modellen wie dem Five Ten Freerider High und dem Danny MacAskill ist die erhöhte Steifigkeit der Sohle.

Die direkte Kraftübertragung auf das Pedal ist spürbar und macht sich besonders bei längeren Anstiegen oder kraftintensiven Passagen positiv bemerkbar.

Auch im Downhill profitiert man vom Plus an Steifigkeit.

In Verbindung mit der griffigen Sohle hat man stets das Gefühl, die volle Kontrolle über das Bike zu behalten und jeder Situation sicher auf den Pedalen zu stehen.

Der Five Ten Freerider Pro funktioniert auch mit nur einem Boa-Verschluss erstaunlich gut und trägt sich wirklich bequem.

Im Auflagebereich des Pedals ist der Freerider ausreichend steif.

Gut für sicheren Stand und ordentliche Kraftübertragung.

Laufen mit dem Five Ten Freerider Pro Boa

Beim Laufen oder Schieben zeigt sich der Five Ten trotz der guten Steifigkeit von der komfortablen Seite.

Die Sohle rollt gut ab, der Fersenbereich gibt guten Halt und auch das robuste Material macht die Bewegungen gut mit, ohne zu drücken oder unangenehm abzuknicken.

Lediglich das Profil könnte für Klettereien auf Stein oder Wurzeln ausgeprägter sein.

Schutz gibt es nur im Zehenbereich.

Wer auch an den Knöcheln Prtotection möchte, muss auf andere Modelle ausweichen.

Der Freerider Pro ist einer der beliebtesten Schuhe am Markt und unser klarer Favorit unter den Flatpedal-Schuhen.

Five Ten Freerider Pro Boa - Infos & Preis

Grip, Komfort, Stabilität - der Five Ten Freerider Pro ist auch mit Boa eine hervorragende Wahl für Trailbiker.

  • Gewicht: 801 g (Größe 46)
  • Größen: 38 2/3-50 2/3; in 2/3-Größen
  • Ausstattung: Boa-Drehverschluss; Zehenkappe; asymmetrische Schnürung
  • Passform: durchgehend mittelbreite, komfortable Passform; Größenwahl schwierig
  • Preis: 170 Euro

Bewertung & Fazit

Grip und Standsicherheit sind auf einem Niveau mit dem Specialized 2FO Roost.

Wer einen MTB-Schuh mit richtig viel Grip wollte, war bei Five Ten schon immer gut beraten.

Hier macht man auch mit dem neuen Freerider nichts verkehrt.

Zur griffigen Sohle kommt die solide Konstruktion, die für beste Standsicherheit auf dem Trail und gute Kraftübertragung sorgt.

Robustes Material schützt die Zehen, die Knöchel liegen aber frei.

Der hochwertige Boa-Verschluss fixiert den Fuß erstaunlich sicher im Schuh und lässt sich „on the fly“ verstellen.

Wer lieber schnürt, kann bei sonst gleichen Features 20 Euro sparen.

Weitere getestete Modelle und ihre Eigenschaften

Vaude AM Moab Tech

  • Testsieger
  • Top Grip auf dem Flatpedal und beim Gehen
  • Boa-L6-Verschlusssystem für optimale Anpassung
  • Gute Belüftung durch Mesh-Einsätze
  • Asymmetrisches Design für Knöchelschutz

Vaude AM Moab Mid STX

  • Empfehlung für jede Wetterlage
  • Wasser- und winddicht durch Sympatex-Membran
  • Obermaterial aus Nubuk-Leder
  • Klettverschluss für zusätzlichen Halt

Shimano ET5

  • Klassischer MTB-Schuh für Allmountain-Touren
  • Gute Belüftung durch Mesh-Einsätze
  • Aufgeteilte Sohle für Grip auf Pedal und Gelände
  • Steife Zwischensohle für optimale Kraftübertragung

Specialized 2FO Roost Flat Syn

  • Bester Grip auf dem Pedal im Test
  • Robustes Obermaterial mit guter Belüftung
  • Verstärkte Polsterung im Knöchelbereich
  • Steife Zwischensohle für optimale Kraftübertragung

Scott Crus-r Flat Lace

  • Luftigster Schuh im Test
  • Ideal für lange Touren an heißen Tagen
  • Einfaches Schnürsystem

O’Neal Traverse

  • Guter und robuster Schuh für nicht zu schwierige Trails
  • Schnellschnürsystem mit zusätzlichem Klettverschluss
  • Steife Mittelsohle

Giro Jacket II

  • Lässiger Sneaker für den Alltag und Pumptrack
  • Wasserabweisendes Obermaterial mit Belüftungsöffnungen
  • Michelin-Laufsohle für Grip

O’Neal Pinned

  • PU-Obermaterial ohne Belüftungsöffnungen
  • Honey-Rubber-Sohle für Halt auf Pedal und Gelände
  • Weder zu weiche noch zu harte Zwischensohle

Allgemeine Kriterien für MTB-Schuhe

Wer einen Mountainbike-Schuh sucht, verliert leicht den Überblick.

Allerdings lassen sich die Modelle durchaus in verschiedene Kategorien einteilen.

Im Mittelpunkt stehen dabei drei Aspekte: Erstens die Sohle, zweitens der Schaft und drittens die Schnürung.

Sohle

Grundsätzlich besitzen Mountainbike-Schuhe mehr Profil wie etwa die Modelle aus dem Rennradbereich.

Schließlich muss man beim Biken immer wieder kurze Distanzen zu Fuß zurücklegen - und dafür braucht es eben den nötigen Grip.

Die Stärke des Profils orientiert sich dabei am Gelände.

Wer zum Beispiel bevorzugt im Hochgebirge oder auf Geröllpisten mit Hindernissen fährt, benötigt grobe Stollen, für einfache Hügeltrails hingegen reichen flache Nocken.

Wichtig ist zudem die Härte der Sohle.

Konkret: Je schwieriger das Gelände, desto härter und verwindungssteifer sollte die Sohle sein.

Das ist zwar nicht allzu bequem, dafür aber sicherer.

Zudem überträgt ein harter Schuh die Kraft besser auf die Pedale.

Schaft

Durchaus vergleichbar ist die Problematik beim Schaft.

Das heißt: Leider muss man sich zwischen Tragekomfort und Stabilität entscheiden.

Bequemer sind sicher Modelle, deren Schaft kaum über den Knöchel reicht.

Allerdings ist die Verletzungsgefahr - etwa durch Umknicken - hier relativ groß.

Sie eignen sich deshalb im Grunde nur für Freizeitfahrten.

In schwierigem Terrain hingegen sollte ein hoher Schaft Pflicht sein.

Auch das ist unbequem, dafür wird der Fuß in aller Regel ziemlich gut fixiert - etwa bei heftigen Sprüngen oder bei der Überquerung unzugänglicher Felspassagen.

Schnürung

Bleibt zu guter Letzt noch die Frage nach der Schnürung.

Hier hat man die Wahl zwischen zwei Systemen.

Zum einen gibt es nach wie vor klassische Schnürsenkel, mit denen sich der Schuh zumindest einigermaßen individuell an die Fußform anpassen lässt.

Und zum amderen kommen immer mehr Modelle mit Klett- oder Ratschenverschluss auf den Markt.

Klickpedale vs. Flatpedale

Die Entscheidung zwischen Klickpedalen und Flatpedalen hängt von den persönlichen Vorlieben und dem Fahrstil ab.

Hier sind die Meinungen von Experten:

Stefan Frey, BIKE-Testredakteur

Bevorzugt Klickies wegen der steiferen Sohle und besseren Kraftübertragung.

Außerdem muss man nicht ständig nach der optimalen Position auf dem Pedal suchen und kann sich voll auf den Trail konzentrieren.

Stefan Herrmann, Fahrtechnikprofi

Empfiehlt Flat-Schuhe, da sie einen aktiven Fahrstil fördern und man an kritischen Stellen schnell den Fuß absetzen kann.

Schiebepassagen lassen sich ohne Cleats an der Sohle auch besser meistern.

Wichtige Eigenschaften von Touren-Fahrradschuhen

Die Optik von Touren-Fahrradschuhen geht immer mehr von Wander-Boots zu Sneakern.

Die Kernkompetenzen bleiben aber gleich: gute Kraftübertragung, Schutz vor Felskontakt, Grip und Komfort auf Schiebepassagen.

Schutz

Eine TPU-verstärkte Zehenkappe bieten die meisten Schuhe.

Wer mehr Schutz möchte, sollte ein Modell mit innen hochgezogenem Knöchelbereich wählen.

Strick- oder Neopren-Gamaschen verhindern, dass Schmutz in den Schuh gelangt und Reibung verursacht.

Belüftung

Mesh-Einsätze oder Laser-Cuts verbessern die Belüftung an heißen Tagen und verhindern, dass man im eigenen Saft steht.

Wer mehr Schutz vor Schlamm und Spritzwasser sucht, sollte auf nahtloses und geschlossenes Obermaterial setzen.

Schnürung

Erstaunlich viele Hersteller gehen wieder zurück zur klassischen Schnürung.

Vorteil: So lässt sich der Bike-Schuh über den kompletten Spann perfekt an den Fuß anpassen.

Das gelingt mit den praktischeren Drehverschlüssen nicht immer.

Zudem sind Boa und Co schmutz- und defektanfällig und unterwegs kaum zu reparieren.

Dafür lassen sie sich auch während der Fahrt feinjustieren.

Hochwertige Schnürsenkel sind ein Muss, an den Testschuhen fransen sie teils schon bei Kontakt mit den Klettverschlüssen aus.

Tipp: Fädelt man die Schnürsenkel von außen nach innen, verbessert das den Halt erheblich.

Laufsohle

Je steifer die Sohle, desto besser kommt die Kraft aufs Pedal.

Umso schlechter rollt der MTB-Schuh in der Regel aber auch ab.

Beim Schieben schlüpft dann schon mal die Ferse halb aus dem Schuh.

Ein aufgebogener oder weicherer Zehenbereich verhindert Schlupf.

Richtig grobes Profil, das auch auf felsigem Grund Halt gibt, bieten nur noch wenige Modelle.

Für Alpen-Touren sollte man aber unbedingt ein Modell mit griffigem Gummi und ausreichend Profil wählen.

Montagebereich

Laut Ergonomieexperten sollten die Cleats etwa unter den Zehen-Grundgelenken montiert sein.

Je weiter vorne, desto besser ist die Kraftübertragung aufs Pedal.

Wer eher bergab unterwegs ist, platziert die Cleats weiter hinten für einen stabileren Stand.

Das entlastet auch die Muskulatur in der Abfahrt.

Ein möglichst langer und abgeflachter Cleat-Kanal erleichtert den Einstieg ins Pedal und verbessert die Selbstreinigung bei schlammigen Bedingungen.

Einlegesohle

Die Einlegesohle ist maßgeblich für den Tragekomfort verantwortlich.

Hier sparen viele Hersteller.

Gute Sohlen gibt es bei Fox, Scott oder Specialized.

Wer mehr Komfort und Effizienz will, greift zu Spezialsohlen wie Currex, Solestar oder SQlab.

Testübersicht MTB-Schuhe

Hier ist eine tabellarische Übersicht der getesteten Mountainbike-Schuhe, basierend auf den bereitgestellten Informationen:
Schuhmodell Typ Besondere Eigenschaften Geeignet für
Suplest Flatpedal Sport Flatpedal BEARPAW 5-Sohle, versteckte Schnürung, bequemer Sitz Allround, Pendeln
Five Ten Freerider Pro Boa Flatpedal Boa-Verschluss, Stealth-Sohle, steife Sohle Trailbiker
Vaude AM Moab Tech Flatpedal Testsieger, Boa-System, gute Belüftung Allmountain, Bikepark
Vaude AM Moab Mid STX Flatpedal Wasser- und winddicht, Nubuk-Leder Ganzjährig, jedes Wetter
Shimano ET5 Flatpedal Allrounder, komfortabel, steife Zwischensohle Allmountain-Touren im Sommer
Specialized 2FO Roost Flat Syn Flatpedal Bester Grip, robust, gute Belüftung Enduro-Touren, Bikepark

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