Besonders sportliche Fahrräder werden oft ohne Schutzbleche verkauft. Aber schon nach dem ersten Regen stellt sich so mancher die Frage, ob das auf Dauer praktikabel ist. Steckschutzbleche haben den Vorteil, dass sie den sportlichen Charakter eines Rennrades, Mountainbikes oder Fitness-Rades nicht dauerhaft verändern, sondern nur bei Bedarf angebracht werden.
Der Begriff »Steckschutzblech« wurde in unserem Test nicht wörtlich genommen. Es sind auch Schützer dabei, die mit Klettbändern befestigt werden. Das Wort »Blech« sollte man ebenfalls nicht wörtlich nehmen. Alle Schutzbleche im Testfeld sind aus Kunststoff, das Material bietet den besten Kompromiss zwischen Stabilität, Gewicht und Kosten.
Worauf Sie Beim Kauf Achten Sollten
Klassische Steckschutzbleche bestehen meist aus zwei Komponenten: einem Adapter aus Metall, der fest mit dem Rahmen verbunden wird, und dem eigentlichen Schutzblech, das auf den Adapter geschoben wird. Vor dem Kauf sollten Sie prüfen, ob Ihr Fahrrad mit dem Produkt kompatibel ist: Die meisten Adapter benötigen eine Bohrung in der Gabel und eine weitere in der Brücke zwischen den Sitzstreben. Fehlen diese bei Ihrem Rad, müssen Sie nach einer anderen Lösung suchen, etwa eine mit Klettbändern.
Wichtig ist auch der Abstand zwischen den Gabelrohren und den Sitzstreben. Er entscheidet, welche Maximalbreite das Schutzblech haben darf. Wenn möglich, sollte der Schutz etwa zehn Millimeter breiter sein als die Reifen.
Ebenfalls entscheidend für den Kauf ist die Art der Bremse Ihres Fahrrads. Felgenbremsen, vor allem an Rennrädern, haben oft eng sitzende Bremsbügel. Dort passt kein Schutzblech hindurch. Doch auch für dieses Problem gibt es Speziallösungen.
Einzelne Modelle im Test
Hebie Viper 751
Die Viper von Hebie ist eine Art Klassiker unter den Steckschutzblechen für Mountainbikes. Hebie vertreibt den Schutz seit vielen Jahren und hat mittlerweile diverse Varianten für die Befestigung im Angebot. Getestet haben wir das einfachste Modell, die Hebie Viper 751. Das Prinzip: Leicht gebogene Winkel aus Stahl werden vorn an die Bohrung der Gabelbrücke und hinten an die Brücke zwischen den Sattelstreben geschraubt. Beide Schutzbleche müssen nach der Montage nur auf die Adapter geschoben werden.
So weit die Theorie. In der Praxis verkanten sich die Metallhalterungen im nicht sauber gefrästen Plastik der Bleche. Wir mussten mit einem Teppichmesser (es geht auch mit Schleifpapier) nacharbeiten. Für das hintere Blech wird eine Stabilisierung für das Sitzrohr mitgeliefert - so sitzt das Kunststoffblech fest.
Vorn passt unser Viper allerdings nur, wenn man eine Bohrung in der Gabelbrücke hat - was nicht bei allen Mountainbikes der Fall ist. Für Gabeln ohne Bohrung hat Hebie eine teurere Viper-Alternative im Programm. Wer die Bleche nicht an einem Mountainbike, sondern einem Gravel- oder Tourenrad mit schmaleren Reifen montieren will, sollte zu den schmaleren Modellen Viper R (Rennrad) oder T (Tourenrad) greifen. Unsere Viper 715 sind 64 Millimeter breit und eignen sich daher für Reifen bis rund 58 Millimeter, das entspricht bei Mountainbikes etwa 2,3 Zoll. Sie wiegen rund 350 Gramm inklusive Adapter.
- Das sind die Vorteile: Die Viper von Hebie sind echte Steckschutzbleche, die fest sitzen und einfach angebracht werden können.
- Das sind die Nachteile: Der Steckmechanismus erfordert eventuell leichtes Nachbearbeiten.
- Für wen sich die Viper eignet: Für Mountainbiker, die Steckschutzbleche schnell an- und abstecken wollen.
Ass Savers
Die kleinen Schutzbleche mit dem schönen Namen gibt es für wenige Euro in mehreren Breiten und vielen Farben. Sie bestehen aus flachem Kunststoff mit vorgestanzten Faltlinien. Auf der Unterseite der Schützer ist die Faltanleitung aufgedruckt. Einzigartig ist die Anbringung der kleinen Schützer ohne Adapter oder Klettband: Sie werden unter den Sattel und zwischen das Sattelgestell geschoben. Klappt man nun die etwas breitere Spitze an der vorgestanzten Stelle um, sitzt der Schützer fest. Das geht sehr schnell, wenn man den Trick einmal raus hat. Zudem funktioniert das Prinzip bei fast allen Sätteln, sofern ausreichend Raum zwischen Unterseite und Gestell ist.
Die Ass Savers tun genau das, was ihr Name sagt: Das Hinterteil bleibt im Test trocken. Mehr aber auch nicht. Der Rücken und die Beine bekommen dennoch was ab. Außerdem ist der Abstand zwischen dem Hinterrad und dem Schützer recht groß. Bei Seitenwind spritzt das aufgewirbelte Wasser am schmalen Schützer vorbei.
Für das Vorderrad gibt es von Ass Savers den Mudder Mini - er wird zwischen Gabelbrücke und Reifen gesteckt und mit Klettbändern an der Gabel befestigt. Das funktioniert zum Beispiel an Gravelrädern ohne Federung recht gut. Aber die Schutzwirkung des kurzen Kunststoffblattes ist überschaubar - Beine und Unterkörper bekommen trotzdem ausreichend Schmutz ab.
Topeak D-Flash Serie
Topeak bietet mit der Serie »D-Flash« mehrere Schutzprodukte an. Getestet haben wir den D-Flash Express ST. Das Modell wird am Sitzrohr und den beiden Sitzstreben befestigt, es sorgt für Schutz am Hinterrad. Für das Vorderrad haben wir den D-Flash Express DT getestet, das am Unterrohr befestigt wird. Dazu kommt noch der D-Flash Express FS, der direkt an der Vorderradgabel befestigt werden kann.
Alle drei Schutzbleche sind aus leichtem Polypropylen (Gesamtgewicht: 116 Gramm) und kommen flach wie ein Stück Papier beim Kunden an. Sie erhalten ihre endgültige Form, wenn man sie an vorgestanzten Linien faltet, ähnlich wie die Ass Savers. Anschließend sind sie erstaunlich stabil, befestigt werden sie mit gummierten Klettbändern. Das funktioniert gut: In einer Minute sind alle drei Schützer montiert. Der Gabelschutz FS passt allerdings nur, wenn zwischen Gabel und Reifen ausreichend Platz ist. Bei Mountainbikes ist das fast immer der Fall, bei Fahrrädern ohne Vorderradfederung häufig nicht.
Einmal fixiert sitzen die D-Flash-Schützer auch bei Geländefahrten sehr fest. Da sie leicht sind, machen sie sich kaum bemerkbar. Die Schutzwirkung ist vorn aber eher schlecht. Hinten ist sie jedoch deutlich besser als bei den höher sitzenden Ass-Savers-Produkten.
SKS Speedrocker
Die Speedrocker sind ein kompletter Schutzblechsatz für Fahrräder mit Scheibenbremsen. An Räder mit klassischer Felgenbremse passen sie nicht wegen der fehlenden Aussparung. Das Schutzblech hinten wird am Sitzrohr und unten an den Sitzstreben befestigt. Für den perfekten Sitz gibt es in der Länge verstellbare Haltestreben an den Kunststoffblechen. Die Befestigung erfolgt über gummierte Auflagen, die mit Gummibändern fixiert werden. Der Schutz für das Vorderrad besteht aus zwei Teilen mit ebenfalls gummierten Auflagen für die Gabelrohre und Haltestreben im unteren Bereich.
Das klingt kompliziert, und die erste Montage ist es auch. Man sollte etwa 20 Minuten einplanen. Winkel und Länge der Haltestreben können mit Einstellschrauben (Torx) bei der Erstmontage fixiert werden. Anstrengender ist das Anbringen der Gummiauflagen, die recht stramm anliegen. Hat man die ersten Hindernisse überwunden, kann man die Schützer aber leicht abnehmen und wieder anbringen. Störend ist nur, dass die abgenommenen Schutzbleche viel Platz wegnehmen, wenn man sie zu Hause lagert.
Die Speedrocker sitzen sehr fest am Rad und eignen sich daher nicht nur für Rennräder, sondern auch für den täglichen Pendeleinsatz mit Fitness- oder Gravelbikes. Im Test mit einer Reifenbreite von 40 Millimetern (SKS gibt 42 Millimeter als Maximalbreite an) erweisen sie sich als sehr guter Schutz. Lediglich die Füße werden nass - ein Problem, dass alle Produkte im Test haben.
- Das sind die Vorteile: Die Speedrocker lassen sich - nach der Erstmontage - schnell anbringen, passen an fast alle Räder mit Scheibenbremse und bieten sehr guten Schutz.
- Das sind die Nachteile: Mit über 400 Gramm sind die Schützer recht schwer. Sie lassen sich nur umständlich verstauen.
- Für wen sich die Speedrocker eignen: alle Touren-, Rennrad- und Gravelfahrer mit Scheibenbremse.
SKS Mudrocker
Die Mudrocker sind breite Plastikschutzbleche speziell für Mountainbikes. Als maximale Reifenbreite gibt Hersteller SKS 3 Zoll (7,62 Zentimeter) an. Das reicht für die meisten Mountainbikes aus.
Der hintere Schutz wird in zwei Teilen geliefert, die ineinandergesteckt werden. Zusätzlich gibt es einen sogenannten Extender, der das Schutzblech nach hinten verlängert. Am Testrad mit 29-Zoll-Reifen war die Verlängerung aber nicht nötig. Befestigt wird der hintere Schutz ausschließlich an den beiden Sitzstreben mit gummierten, etwa zehn Zentimeter langen Haltern sowie gummierten Klettbändern.
Der Schutz für das Vorderrad wird an der Gabelbrücke und den beiden Gabelrohren befestigt. Er federt also nicht mit dem Rad mit, sondern befindet sich immer in gleicher Höhe über dem Vorderrad. Für die Befestigung an der Gabelbrücke wird ein Adapter mitgeliefert. Der kommt zum Einsatz, wenn die Gabelbrücke ein passendes Gewinde hat. Bei gewindelosen Gabelbrücken nimmt man alternativ ein ebenfalls mitgeliefertes Klettband. Beides hält sicher.
Die Erstmontage benötigt ein paar Minuten, danach lassen sich die beiden Schützer mit einem Gesamtgewicht von 440 Gramm innerhalb von einer Minute neu befestigen.
Die beiden Plastikschutzbleche sitzen auch bei etwas wilderer Fahrt und bei Sprüngen sicher am Rad. Generelles Problem bei Schutzblechen am Mountainbike: Herumliegende dünne Äste können gelegentlich zwischen Schutzblech und Reifen geraten. Der Schutz vor Schlamm und Schmutz ist gut. Allerdings könnte das vordere Schutzblech im hinteren Bereich etwas länger sein.
- Das sind die Vorteile: Die Mudrocker sehen gut aus und schützen oberhalb der Knie zuverlässig vor hochspritzendem Schmutz. Außerdem machen sie auch raue Fahrten mit.
- Das sind die Nachteile: Das vordere Schutzblech ist etwas zu kurz, so sind die Füße nicht geschützt.
- Für wen sich die Mudrocker eignen: Für alle Mountainbiker, die ihre Räder auch für Pendlerfahrten nutzen und trotzdem sportlich aussehen möchten.
BBB Roadprotector
Vom Roadprotector gibt es kein Set, sondern je eine Variante für vorn und eine für hinten. Es gibt zwei Besonderheiten: Wie die Steckschutzbleche von Hebie wird das Halteblech an die Brücke zwischen den Sattelstreben (hinten) oder die Gabelbohrung geschraubt. Aber: Die Bleche werden nicht mit Kraft gesteckt, sondern sanft eingeschoben und mit einem Riegel fixiert. Das funktioniert im Test sehr gut.
Die zweite Besonderheit: Die kleinen Haltebleche berücksichtigen eine vorhandene Felgenbremse. Bei der Erstmontage lösen Sie die Bremse vom Rahmen, schieben das Halteblech dazwischen und fixieren es mit der zentralen Bremsschraube. Beim Testrad, ein Rennrad mit 25-Millimeter-Reifen, passte das Halteblech sehr gut zwischen Bremse und Reifen, es saß auf Anhieb richtig. Anschließend benötigt man nur wenige Sekunden, um das eigentliche Schutzblech aufzustecken. Die Halterung kann auch ohne Schutzblech einfach am Rad bleiben. Die Breite des Schutzblechs beträgt etwa 45 Millimeter. Breiter als 35 Millimeter sollten die Reifen daher nicht sein.
Anders als bei den meisten anderen Blechen deckt der Schutz nur den Bereich hinter den Bremsen ab. So kann vor allem hinten Wasser auf die Füße tropfen. Ansonsten ist der Schutz für so ein kleines Blech mit einem Gewicht von unter 100 Gramm pro Stück gut.
- Das sind die Vorteile: Der BBB Roadprotector ist einfach zu handhaben, leicht und schlank.
Ratgeber: Alles über Schutzbleche
Jetzt ist er da, der nasskalte Herbst. Wer jetzt noch trocken durch die Gegend radeln möchte, kommt um ein passendes Schutzblech-Set für sein E-Bike, Mountainbike oder Rennrad nicht drumherum. BikeX zeigt dir die besten Modelle und gibt wertvolle Tipps, wie du jetzt trocken und warm durch Herbst und Winter fährst.
Zwei Arten von Schutzblechen
Und davon gibt es prinzipiell zwei verschiedene Arten: klassische Schutzbleche zum Stecken oder Kletten an Rahmen und/oder Gabel und ultraleichte Plastikschützer - als Mini-Helfer für den Notfall. Doch was kaufen? Wer regelmäßig und vorwiegend länger durch den Regen muss, ist mit fest verbauten, klassischen Schutzblechen am besten gewappnet. Diese gibt es für jeden Radtyp passend im Handel zu finden, die Bandbreite reicht von E-Bike bis Rennrad. Die zweite Variante, also die leichten Plastikschützer, eignen sich insbesondere für sportive, auf jedes Gramm achtende Piloten - oder eben für Gelegenheitsfahrer, die nur minimalen Schutz benötigen und nur wenige Euros in die Hand nehmen wollen.
Vor allen Dingen matschgeplagte Mountainbikes profitieren von Schutzblechen massiv.
Klassische Schutzbleche
- Empfehlen sich dringend für Vielfahrer und Radfahrer*innen, die möglichst trocken nach Hause kommen wollen.
- Es gibt passende Varianten für jeden Rad-Typen
- Beste Schutzwirkung
- Mitunter stylish
- Meist schnell abgebaut
- Oft eher schwer und klobig
- Optisch nicht immer ein Highlight
- relativ teuer
Notfall-Schutzbleche
- Empfehlen sich für alle, die auf cleane Optik wert legen und für die maximale Schutzwirkung nicht zwingend erforderlich ist. Marken wie Ass-Savers verkaufen zudem bunte und somit optisch gefällige Varianten.
- Vergleichsweise superleicht
- Sehr günstig
- Viele verschiedene Designs
- Schnell an- und abgebaut
- Für kurze Touren rudimentäre Schutzwirkung
- Besonders am Hinterrad aber nur schwacher Nässeschutz
Empfehlungen der BikeX-Redaktion
Preis-Leistungs-Tipp Mountainbike: Acid Mudblocker
Das 283 Gramm leichte Set stammt von der Cube-Eigenmarke Acid. Montiert wird es per Kabelbinder, den Frontschutz gibt es auch mit Schraubplatte für kompatible Gabeln. Die Montage via Kabelbinder ist schnell erledigt, der Halt perfekt. Der vordere Fender müsste für noch besseren Schutz etwas weiter über dem Vorderrad thronen, so verirrt sich immer mal wieder etwas Matsch ins Gesicht. Der lange Schützer hinten funktioniert hingegen bestens. Preis-Leistungs-Sieger in unserem Mountainbike-Schutzblech-Test!
Testsieger Mountainbike: SKS Mudrocker Front & Mudrocker Rear
Kein Schnäppchen, aber richtig gut: Der Mudrocker ist dank Klettband im Nu an Gabelbrücke und Heck montiert und hält auch dank der innen gummierten Kletts selbst bei harten Abfahrten bombenfest. Und der Schutz vor Matsch und Nass? Überzeugte auf unserer Testrunde vollends! Kein Wunder: Der Heckfender ist mit 60 cm schön lang, beim im Vergleich "normal langen" 47-cm-Frontfender kann der eh schon tolle Schutz über zwei Verlängerungsstücke buchstäblich noch weiter ausgebaut werden. Grammfeilscher sind greifen beim 360 Gramm schweren Set lieber zum oben vorgestellten Acid-Schützer.
Kauftipp Rennrad & Gravelbike: SKS Speedrocker
Die persönliche Empfehlung von BikeX-Redakteur Moritz Schwertner: Das mit 420 g Komplettgewicht erfreulich leichte Spritzschutz-Set von SKS funktioniert top für Renn- und Gravelräder. Die Montage per Klett (vorne) und Gummi-Straps (hinten) ist selbsterklärend, das Set sitzt fest, der Schutz dank großzügiger langer (710 mm v., 950 mm h.) und bis zu 42 mm Reifen deckender "Bleche" top. Kostenpunkt: Rund 50 Euro.
Mini-Schützer: Ass Savers (für jedes Fahrrad)
Klein, fein und heimlicher Liebling der Redaktion: Mit den "Ass Savers" schützt man buchstäblich seinen Allerwertesten vor allzu viel nerviger Nässe. Gerade als, nennen wir es beim Namen: Notbesteck, eine gute Idee - denn mit rund 10 Euro kostet der kleine Helfer aus Plastik, den man meist einfach nur zwischen das Sattelgestänge klemmt, nicht die Welt!
Weitere Schutzblech-Optionen im Überblick
Hier ist eine Übersicht weiterer getesteter MTB-Schutzbleche, zusammengefasst in einer Tabelle:
| Modell | Setpreis (ca.) | Länge v/h (cm) | Gewicht v/h (g) | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| Crud XL Fender / Rear Fender | 65 Euro | 62/64 | 194/168 | Bester Schutz vorn, schwächelt hinten |
| Mucky Nutz MugGuard front/rear | 77 Euro | 62/82 (44) | 110/225 | Gute Winkelverstellung, solider Schutz hinten |
| SKS Mudrocker Set | 65 Euro | 50/65 (bis 85) | 122/266 | Ausgeglichenes Set, gute Montage |
| Topeak Tetrafender Set | 65 Euro | 54 (38)/55 (32) | 230/360 | Solide Montage, Schutzwirkung mittelmäßig |
| Unleazhed MR02/M02 Set | 75 Euro | 51/76 | 115/217 | Guter Schutz hinten, schmale Klettbänder |
MTB-Schutzblech Vergleich 2025: Die Besten im Überblick
Hier eine Übersicht der besten MTB-Schutzbleche im Vergleich, basierend auf Tests und Kundenmeinungen:
| Modell | Bewertung | Fazit |
|---|---|---|
| Unleazhed M02 | Sehr gut | Große Bandbreite an kompatiblen Reifengrößen, einfach zu montieren. |
| Sks Germany Mudrocker Rear | Sehr gut | Gutes, stabiles und leicht zu montierendes Schutzblech, preislich attraktiv. |
| Sks Set Schockklinge + X-Klinge | Sehr gut | Sehr guter Spritzschutz, einfache Montage, unauffälliges Design. |
| Zefal No Mud | Sehr gut | Vielseitig, sowohl vorn als auch hinten montierbar, unauffällige Optik. |
| SKS GERMANY Shockblade Schutzblechset | Sehr gut | Hoher Spritzschutz, leichte Montage, hochwertige Verarbeitung. |
| Bergsteiger Schutzblech-Set | Sehr gut | Individuelle Einstellmöglichkeiten, langlebig und bruchsicher. |
| Rbrl RL-910F/R | Sehr gut | Hervorragender Spritzschutz, leicht zu montieren, langlebig und funktional. |
| Spgood Fahrrad Schutzblech Set | Gut | Guter Spritzschutz, hochwertige Verarbeitung, stabil. |
| Nicedack NK-02FD | Gut | Einfache Montage, stabil, langlebig, modernes Design. |
| Fischer Spritzschutz-Set | Gut | Guter Spritzschutz, leichte Montage, Winkelanpassung. |
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