Start frei für die MotoGP-Saison 2025, die schnellste Motorradrennserie der Welt! ServusTV überträgt auch in diesem Jahr alle Rennen der Königsklasse sowie der Moto2 und Moto3 LIVE.
Freuen Sie sich auf die geballte Motorsportkompetenz unseres ServusTV-Expertenteams bestehend aus Österreichs Motorrad-Legende Gustl Auinger, Ex-MotoGP-Pilot Alex Hofmann sowie die deutschen Weltmeister Stefan Bradl und Sandro Cortese. Selbstverständlich sind unsere Moderatorinnen Alina Marzi und Eve Scheer, sowie die Kommentatoren Christian Brugger und Philipp Krummholz in dieser Saison ebenfalls am Start.
Expertenmeinungen und Favoriten für die Saison
Der beste Fahrer auf dem schnellsten Bike: Nach 13 Jahren und sechs Weltmeistertiteln nahm Marc Márquez im Winter Abschied von Honda und will nun auf einer Ducati noch einmal nach den Sternen greifen. Auf die härteste Saison aller Zeiten folgen in diesem Jahr neue Superlativen.
Spektakuläre Fahrerwechsel, eine neue kasachische Rennstrecke und die Rekordzahl von 42 Möglichkeiten, Punkte einzufahren. Sportlich dürfte die MotoGP dort ansetzen, wo sie im November aufgehört hat.
ServusTV-Experte Stefan Bradl: "Ducati bleibt die stärkste Kraft - in voller Mannschaft. Dass bei den Wintertests die bereits abgestimmten Vorjahrsmodelle der Satellitenteams den brandneuen Fabriksmotorrädern aus Borgo Panigale hinterherfuhren, überraschte aber doch."
"Das Werksteam dürfte seine Schlüsse aus der letzten Saison gezogen haben", spricht Bradl Ducatis Luxusproblem 2023 an, als Privatier Jorge Martín Weltmeister Francesco Bagnaia bis zum Finale ärgerte. Bagnaia, der beim Einfahren in Sepang und Doha das Tempo vorgab, startet neuerlich als großer WM-Favorit in die Saison. "Durch die zwei Weltmeisterschaften ist er noch selbstbewusster geworden. Er agiert clever und bleibt ruhig."
Für die Roten sei der Titelgewinn im Vorjahr extrem wichtig gewesen. In Katar dürften aber alle Augen auf Marc Márquez gerichtet sein, der sein Ducati-Debüt bei Gresini gibt. "Ich schätze, dass sich Marc Zeit nehmen wird, sich auf das neue Bike einzuschießen, um das Paket besser kennenzulernen. Er ist nicht mehr der Jüngste und das Motorrad hat auch ein anderes Konzept als die Honda."
Dementsprechend zählt der ServusTV-Experte das Zweiradgenie beim unter Flutlicht in Szene gehenden Saisonauftakt nicht zu den Siegkandidaten. Ebenfalls mit Spannung wird der erste Auftritt des hochgepriesenen Pedro Acosta in der obersten Liga erwartet. "Mit ihm kommt ein frischer Wind in die MotoGP", freut sich Bradl auf den Moto2-Champion.
"Pedro trägt ein breites Grinsen im Gesicht, hat richtig Spaß auf der Strecke und das Bike macht, was er will. Apropos KTM: Motorsportdirektor Pit Beirer kündigte an, 2024 um den Titel kämpfen zu wollen, der ServusTV-Experte geht von einer etwas längeren Reise der Mattighofner aus. "Das Team hat durch die Zusammenarbeit mit Red Bull in England insbesondere im aerodynamischen Bereich einen Schritt nach vorne gemacht und wird zweitstärkste Kraft bleiben."
Schwerer fällt Bradl eine Einschätzung von Aprilia, zumal vor allem Maverick Viñales bei Testfahrten oft mehr glänzt als unter dem Druck der Rennwochenenden. Flüssige Kurse mit wenig Grip sind den Motorrädern aus Noale jedoch stets gelegen, insofern könnte man auch am Lusail International Circuit eine tragende Rolle spielen. "Aprilia hat sicher die Hausaufgaben gemacht."
Mit einer Auferstehung der zuletzt kriselnden Japaner sei indes nicht zu rechnen. "Bei Honda setzt man alles daran, dass es besser wird. Der Abstand ist aber insgesamt noch zu groß. Einen derartigen Rückstand aufzuholen, geht nicht in einem Jahr." Ähnliches gelte für Yamaha, selbst mit Massimo Bartolini in der Garage, einem von Ducati abgeluchsten Guru der Ingenieurskunst. "Die Prozesse und Entwicklungen nehmen ja trotzdem Zeit in Anspruch. Da kann man sofort zum Träumen aufhören."
Hoffnung sollte das neu eingeführte Konzessionssystem geben, das den nachhinkenden Teams zusätzliche Testzeiten und- reifen sowie mehr Updates und Motorenwechsel einräumt, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Bradl bewertet diese Zugeständnisse grundsätzlich positiv. "Die Japaner bei Laune zu halten, ist natürlich im Interesse des Sports."
Letztlich laufe alles auf eine neuerliche Ducati-Dominanz hinaus. "Die Werksbikes sind die Gejagten, die Privatiers die Jäger. Und Marc Márquez wird das eine oder andere Highlight setzen." Andere Marken müssten ihre Chancen auf jenen Strecken suchen, auf denen die Staffel aus Borgo Panigale ihre Stärken nicht zur Gänze ausspielen kann - was auf den Lusail International Circuit allerdings gar nicht zutreffe.
Innovation durch 5G Broadcast
Im Rahmen der MotoGP wurde der Red Bull Ring in Spielberg am vergangenen Wochenende zur Teststrecke für die Innovation 5G Broadcast. Bei den Tests wurden verschiedene Signale, darunter das von Servus TV und von Onboard-Kameras der Fahrer, am Renngelände direkt auf 5G Broadcast-fähige Endgeräte übertragen und die Latenz zwischen Liveerlebnis und Stream am Handy gemessen.
Das vom Nakolos Team der ORS und ihren technischen Partnern entwickelte Setup bestehend aus Low Latency Encoder, 5G Broadcast Coresystem und Sender ermöglichte erstmals eine 5G Broadcast Versorgung für die Dauer der Veranstaltung.
Der Test habe gezeigt, dass 5G Broadcast perfekt geeignet sei, um Zuschauern bei Großveranstaltungen - in diesem Fall fast 100.000 - mit relativ geringem Aufwand die Möglichkeit zu geben, das Geschehen in Echtzeit auf ihren Handys oder Tablets zu verfolgen, so die Ausrichter.
»ServusTV steht für Innovation in jedem Bereich, wie das Echtzeitlayover in ServusTV On im Rahmen unserer Fußballübertragungen beweist.
»Als Inhaber der kommerziellen Rechte für den aufregendsten Sport der Welt unterstützen wir natürlich neue Technologien, die das Zuschauererlebnis auf ein neues Niveau heben und Grenzen verschieben.
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