Das deutsche Sexualstrafrecht ist ein breit gefächertes Feld mit einer großen Vielzahl verschiedenster Delikte. Gesetzlich normiert ist es im 13. In dem folgenden Artikel soll eben jener Tatbestand und die dabei in Betracht kommenden Handlungen etwas näher durchleuchtet werden.
Was bedeutet Erregung öffentlichen Ärgernisses?
Hier können Sie nachlesen, wie die Straftat „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ definiert wird. Der Tatbestand der Erregung öffentlichen Ärgernisses sieht als Tathandlung vor, dass der Täter öffentlich eine sexuelle Handlung vornimmt. Dadurch wiederum muss er ein Ärgernis erregen. Dies ist in der Regel dann der Fall, wenn sich mindestens ein Beobachter oder aber mehrere Personen aufgrund der Handlung ernstlich verletzt fühlen. Hierbei kommt es aber auf die jeweiligen individuellen Umstände des Einzelfalles an.
Der Tatbestand der Erregung öffentlichen Ärgernisses setzt ferner eine subjektive Komponente voraus, sprich: Der Täter muss mit Vorsatz gehandelt haben. Der Vorsatz des Täters muss sich unter anderem auch darauf beziehen, dass durch die Handlung auch ein Ärgernis erregt wird. Nicht ausreichend ist es hingegen, dass der Täter es bloß billigend in Kauf nahm, eine andere Person durch die Vornahme der sexuellen Handlung verärgert zu haben. Insbesondere in diesem Punkt setzt in der Praxis oftmals die Strafverteidigung im Rahmen eines Gerichtsverfahrens an.
Der Begriff der sexuellen Handlung (früher Unzucht), ist im StGB selbst nicht klar definiert. Er sorgt mithin immer wieder für Diskussionen und lässt Raum für verschiedene Ansatzpunkte. Als sexuell wird eine Handlung dann bezeichnet, wenn sie unmittelbar das Geschlechtliche im Menschen betrifft. Dabei muss jedoch die Handlung entweder unter dem Einsatz des eigenen Körpers oder aber eines fremden Körpers verübt werden. Des Weiteren erfordert der Begriff „sexuell“, dass dies auch nach objektiven Maßstäben so zu beurteilen ist, sprich die Handlung kann nur dann als sexuell qualifiziert werden, wenn das äußere Erscheinungsbild der Vorganges den sexuellen Charakter auch eindeutig erkennen lässt.
Der Begriff der Handlung hingegen ist sehr weit zu fassen. Ferner muss es sich um eine sexuelle Handlung von gewisser Erheblichkeit handeln. Die Handlung erfordert aber hinsichtlich des Merkmals der Erheblichkeit, dass sie das Potential hat, ein Ärgernis bei mindestens einer anderen Person auszulösen. Dazu reicht es allerdings nicht aus, dass die Handlung lediglich dazu geeignet ist, ein Ärgernis auszulösen, sondern sie muss auch im konkreten Einzelfall tatsächlich dazu führen, dass sich die andere Person bzw. Entscheidend ist, dass eine gewisse Erheblichkeitsgrenze überschritten wurde.
Statistiken zufolge kam es in den letzten Jahren in Deutschland zu rund 7.000 bis 8.000 polizeilich erfassten Fällen von Erregung öffentlichen Ärgernisses. Da es in nahezu jedem Bereich an Delikten vorkommt, dass Taten nicht zur Anzeige gebracht werden, liegt die Dunkelziffer in der Regel etwas höher. Bei der Erregung öffentlichen Ärgernisses handelt es sich keineswegs um ein Bagatelldelikt.
Wie wird diese Straftat in Deutschland bestraft?
Die Erregung öffentlichen Ärgernisses wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe geahndet. Bezüglich der Frage, was die Erregung öffentlichen Ärgernisses für eine Strafe nach sich zieht, besagt ein Blick in das Gesetz folgendes: Derjenige, der öffentlich sexuelle Handlungen vornimmt und dadurch absichtlich oder wissentlich ein Ärgernis erregt, wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit einer Geldstrafe bestraft, sofern die Tat nicht in § 183 StGB mit Strafe bedroht ist.
Ein Verbrechen ist im Mindestmaß mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bedroht. Im Einzelfall gilt es stets zu beurteilen, ob es sich bei der jeweiligen Tat nicht um eine solche handelt, die unter den Tatbestand der „Grob anstößigen und belästigenden Handlung“ (früher: „Grober Unfug“) zu fassen ist. Zu erwarten ist hierbei demnach keine Geldstrafe, sondern lediglich eine Geldbuße. Eine Ordnungswidrigkeit bietet gegenüber einer Straftat den Vorteil, dass sie weder im Führungszeugnis noch im Bundeszentralregister eingetragen wird.
Wie hoch fallen die Strafen in anderen Ländern aus?
Hier erhalten Sie einen Überblick, wie die Straftat in anderen Ländern geahndet wird. Ein Blick in die gesetzlichen Regelungen anderer Länder zeigt: Der Strafrahmen ist in Deutschland vergleichsweise hoch angesiedelt. In Österreich beispielsweise werden öffentliche sexuelle Handlungen gemäß § 218 des österreichischen Strafgesetzbuches nur mit bis zu sechs Monaten Freiheitsstrafe bestraft.
FKK und Nacktheit in der Öffentlichkeit
Eines vorweg: Bürgerinnen und Bürgern ist es hierzulande grundlegend nicht untersagt, nackt in der Öffentlichkeit zu sein. Es gibt also kein Gesetz, welches das Tragen von Kleidung in der Öffentlichkeit zwingend vorschreibt. Dennoch gilt für Nudisten keine Narrenfreiheit: FKK kann dann verboten werden, wenn sich andere Menschen durch die Nacktheit belästigt fühlen. Die Allgemeinheit sollte also nicht durch die Entblößung bestimmter Menschen belästigt werden. Dann dürfte auch ein Bußgeld verhängt werden.
In Ihren vier Wänden dürfen Sie so oft nackt unterwegs sein, wie Sie möchten - Voraussetzung bleibt, dass Anwohner dadurch nicht gestört werden. Auch FKK im eigenen Garten ist erlaubt, solange andere sich nicht nachweislich hierdurch belästigt fühlen. Dies wäre z. B. Nicht selten landen Nachbarschaftsstreite vor Gericht, weil geklärt werden soll, ob das Nacktsein eines Nachbarn noch in das Recht auf Privatsphäre fällt oder ob bereits eine berechtigte Belästigung besteht. In manchen Fällen wird das Ausüben von FKK verboten, in anderen Entscheidungen wird das Persönlichkeitsrecht des Angeklagten betont.
Ähnliches gilt auch für das Nacktsein in freier Natur: Grundsätzlich ist auch FKK im Wald und Nacktwandern erlaubt, solange andere Wanderer hierdurch keinen Anstoß finden. Wenn Sie im Urlaub gern nahtlos braun werden möchten, dann sollten Sie sich vorher über die im Land geltenden Bestimmungen informieren. In vielen muslimischen und asiatischen Ländern etwa ist Nacktbaden/FKK grundsätzlich verboten.
Darf ich in meinem Garten nackt sein?
Fühlen sich andere nicht dadurch belästigt, dürfen Sie sich ohne Bekleidung in Ihrem Garten aufhalten. Hierfür sollte dieser allerdings nicht einsehbar und beispielsweise durch eine Hecke geschützt sein.
Ist Nacktwandern erlaubt?
Ja. Auch hierbei gilt allerdings, dass Sie keine anderen Personen durch den Verzicht auf Kleidung belästigen dürfen. Hierdurch würden Sie eine Ordnungswidrigkeit begehen, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann. Wählen Sie daher bestenfalls keine stark frequentierten Wanderrouten.
Nackt Fahrrad fahren: Was Sie wissen sollten
Wollten Sie schonmal nackt Fahrrad fahren? Um Pannen zu vermeiden, sollten Sie vor dem Nacktradeln wissen, ob und wo dies erlaubt ist und ob es gesund ist. Nackt sein ist etwas Schönes, vor allem im Sommer, wenn jedes Kleidungsstück zu viel ist. Zum Nacktbaden gibt es spezielle FKK-Bereiche, doch zum Nacktradeln sollte man die Regeln kennen. Generell lässt sich sagen, dass Nacktradeln erlaubt ist und nicht als Straftat gewertet wird. Sie können sich theoretisch überall nackt aufhalten, solange es keine sexuellen Zwecke hat und kein öffentliches Ärgernis erregt.
Untersagt ist es in vielen katholischen Gebieten Deutschlands sowie in Berlin und Brandenburg. Seinen Ursprung hatte der Trend des Nacktradelns in Spanien. Mittlerweile gibt es sogar weltweit Events, bei welchen sich hunderte Menschen treffen und zusammen nackte Fahrradtouren unternehmen. Ein positiver Effekt, welcher das Nacktradeln mit sich bringt, ist, dass Ihr Selbstbewusstsein deutlich gestärkt wird.
Nacktradeln: Wo Sie es besser lassen, obwohl es erlaubt ist
Auch wenn Nacktradeln an vielen Stellen erlaubt ist, sollten Sie es in manchen Gebieten besser unterlassen, um auch auf die Schamgefühle Ihrer Mitmenschen Rücksicht zu nehmen:
- In der Nähe von Spielplätzen: Da, wo Kinder unterwegs sind, sollten Sie besser verhüllt radeln.
- In Wohngegenden: In Wohngegenden sollten Sie auch nicht auf Kleidung verzichten, da sich die Anwohner beim Sonntagskaffee gestört fühlen könnten.
- In Gebieten mit viel Verkehr: Hier geht es um Ihr körperliches Wohl. Denn schnell passiert mal ein Unfall und wenn Sie nackt Fahrrad fahren, kann das üble Schürfwunden mit sich bringen.
"Oben-Ohne-Fahrraddemo" in Deutschland
Am 1. Juli um 13 Uhr werden Demonstrant*innen eine „Oben-Ohne-Fahrraddemo“ in der Neustadt starten. Die Route wird durch die Neustadt in die Altstadt, einmal hin und wieder zurück gehen. Organisiert wird das Ganze von dem feministischen Kollektiv „Die Sekt Gabis’s“ in Zusammenarbeit mit der Gruppe „GleicheBrustfüralle“. Die Aktivist*innen wollen einen Raum schaffen, in dem es nichtmännlich gelesenen Personen1 möglich ist, sich „Okf“, also oberkörperfrei, aufzuhalten. Damit wollen sie für die Ent-Sexualsierung weiblich gelesener Brüste lautwerden.
„Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“, dass besagt zumindest Artikel 3, Absatz 1 des Grundgesetzes. Außerdem steht da: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“. Doch trotz dieser Grundsätze gibt es in Deutschland eine unterschiedliche Behandlung von Männer- und Frauenbrüsten. Wie kann das sein? Tatsächlich gibt es kein explizites Gesetz in Deutschland das weiblich gelesenen Personen verbietet, oberkörperfrei in der Öffentlichkeit zu sein. Dennoch gibt es Situationen in denen ihnen dies untersagt werden kann. Es bleiben nämlich noch Paragraph 183a im Strafgesetzbuch, „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ und Paragraph 118 Ordnungswidrigkeitengesetz, „Belästigung der Allgemeinheit“.
Nach eigenem Ermessen können Sicherheitsdienste, Polizei oder Ordnungsämter diese Gesetze interpretieren und Personen dazu auffordern ihre nackte Brust zu bedecken. Die Mitglieder von den „Sekt Gabi’s“ und „GleicheBrustfüralle“ kritisieren diese Normen: „Die Straße gehört uns allen. An unseren Nippel ist nichts pornographischer als an männlich gelesenen Nippeln. Wir sind es satt, dass unsere Körper mit Scham behaftet werden.“ Im Zuge ihres Kampfes um Gleichberechtigung organisiert die Gruppe vielfältige Aktionen. Es geht immer wieder darum, einen Raum zu schaffen in dem Menschen sich frei, oberkörperfrei, bewegen können.
„Für viele ist das ein Freiheitsgefühl, das Männer sicherlich kennen. Man macht Sport. Es ist warm, man schwitzt und zieht sich dann das Shirt aus“, erzählt Steff von „GleicheBrustfüralle“. Es geht also einerseits um die pure körperliche Selbsterfahrung, oberkörperfrei Fahrrad zu fahren. Andererseits geht es auch um die Sichtbarkeit der politischen Debatte in öffentlichen Räumen. „Wir nehmen uns jetzt den Raum. Dass die Aktivist*innen immer wieder mit Ängsten vor Sexualisierung und Übergriffen konfrontiert sind, ist sicherlich Teil des Problems. Solchen Übergriffen wird vorgebeugt. Im ersten Schritt machen die Veranstalter*innen auf mögliche Sicherheitsrisiken aufmerksam, die aufgrund der starken Öffentlichkeit der Aktion auftreten können. Man will die Teilnehmenden schützen, indem man sie aufklärt.
Des weiteren wird ein Awareness-Team2 anwesend sein. Das Team wird aus Teilen der Gruppe bestehen, die Erfahrung im Umgang mit Okf-Aktionen haben. Außerdem aus Menschen mit Awareness-Ausbildung. Innerhalb der Gruppe gibt es auch Kontroversen. Zum Beispiel bei der Frage, wie man zu Männern stehe, die sich jetzt, da es noch keine Gleichberechtigung gäbe, oberkörperfrei in der Öffentlichkeit aufhalten. „Im Hier und Jetzt können weiblich gelesene Personen das noch nicht gefahrlos tun. Also sollen Männer sich gefälligst solidarisieren.“ Das bedeutete für einen Teil der Gruppe gleiches Recht für Alle. Viele sehen das auch anders: „Männer darauf hinzuweisen sich etwas anzuziehen ist ein Rückschritt. Auch bei der Demo am Sonnabend sind alle Menschen willkommen. FLINTA’s3, also Personen die direkt von der Diskriminierung betroffen sind, werden eingeladen, so oberkörperfrei zu kommen, wie sie sich wohl fühlen.
Allies, das sind Menschen die sich gerne solidarisieren möchten, aber kaum bis gar nicht von der Art Übergriffigkeit betroffen sind, sollen wenn möglich nicht komplett mit freiem Oberkörper kommen: „Beglitztert euch, zieht Bikini Oberteile an, bemalt euch! Macht irgendetwas mit eurem Oberkörper. Zieht euch nicht nur aus“, heißt es im Demo-Aufruf. Erwartet werden rund 100 Teilnehmende. Welche Wirkung ein solcher Demozug auf Passanten hat, wird sich zeigen.
Nacktheit im Auto
Für einige Mitbürger ist die Freikörperkultur Ausdruck ihrer Persönlichkeit. Doch ist das überhaupt erlaubt? Der nachfolgende Ratgeber befasst sich mit der Frage, ob eine nackte Frau oder ein nackter Mann im Auto eine Ordnungswidrigkeit begeht. In Deutschland gibt es kein Gesetz, welches die Nacktheit von Männern und Frauen per se verbietet. Demnach ist die Freikörperkultur grundsätzlich nichts Illegales. In anderen Kontexten ist die Nacktheit noch immer befremdlich, weshalb der ein oder andere argwöhnische Blick wohl dazugehört. Dies gilt besonders im Straßenverkehr.
Ist im Auto die Fahrerin oder die Beifahrerin oben ohne bzw. komplett nackt, zieht das unter Umständen die Aufmerksamkeit anderer Fahrer auf sich. Auch wenn sich andere Verkehrsteilnehmer womöglich daran stören, dass jemand oben ohne im Auto sitzt, ist dies juristisch gesehen nicht verboten. Für den Gesetzgeber ist lediglich entscheidend, dass der Kraftfahrer das Fahrzeug sicher führen kann. Ordnungswidrig wird das Dasein oben ohne im Auto nur dann, wenn es zur Belästigung der Allgemeinheit gemäß § 118 Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) kommt. Hierbei müssten sich die anderen Verkehrsteilnehmer aber so sehr gestört fühlen, dass diese die Angelegenheit zur Anzeige bringen. In diesem Fall kann ein Bußgeld bis zu 1.000 Euro folgen. Allerdings kommt dies nur selten vor, zumal Polizisten eher einen Platzverweis oder eine Verwarnung aussprechen.
Ist das Autofahren oben ohne oder nackt verboten?
Nacktheit im Auto per se ist nicht verboten.
Wann ist das Autofahren oben ohne problematisch?
Das ist dann der Fall, wenn der Autofahrer selbst das Fahrzeug nicht mehr richtig führen kann (z. B. wenn er barfuß fährt und vom Pedal abrutscht).
Wann ist das Fahren oben ohne eine Ordnungswidrigkeit?
Es handelt sich um eine Ordnungswidrigkeit, wenn es als Belästigung der Allgemeinheit gem. § 118 OWiG gewertet und zur Anzeige gebracht wird. Es kann dann ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro verhängt werden.
§183 StGB - Exhibitionismus
In Deutschland gilt für Männer der Exhibitionismusparagraph §183. Interessanterweise nicht für Frauen, soviel zur Gleichberechtigung ...Einem Mann kann bis zu einem Jahr Gefängnis drohen, aber nur, wenn Anzeige ergeht, also wenn sich irgendein Passant gestört fühlt. Die Polizei darf selbst keine Anzeige erstatten, nur auf eine solche reagieren. Das erklärt vermutlich greif63's Erfahrung.
§183 StGB:
- Ein Mann, der eine andere Person durch eine exhibitionistische Handlung belästigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
- Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt, es sei denn, daß die Strafverfolgungsbehörde wegen des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen für geboten hält.
Erfahrungsberichte
- Du darfst allgemein in der Öffentlichkeit nicht nackt Fahrrad fahren. Das darfst du in keinem Bundesland, außer es handelt sich um einen Fahrradweg, der speziell für FKK-Anhänger ausgewiesen ist.
- ich weiss nicht wie es in NRW gehandhabt wird aber in Brandenburg fahre ich öfter nackt mit dem Rad und wurde öfter von der Polizei angehalten ohne das ich mich anziehen musste. Man wies mich nur drauf hin das es innerhalb der Stadtgrenzen nicht gern gesehen wird.
- In Köln findet jedes Jahr ein Naked Bike Ride statt! Vielleicht kannst Du da ja mal mit radeln? - Musst Du einfach mal googeln!
- Ich wohne in Weisen bei Perleberg. Hier gibt es viel Wald mit guten Wegen zum Radeln. 2024 bin ich 1.218 km halbnackt und davon 734 völlig nackt geradelt. Beim Radeln völlig nackt gibt es Wege, wo ich manchmal 2 Stunden niemand sehe. Und wenn es doch überraschend eine Begegnung gab - dann "Guten Tag" und weiter.
- Eigentlich kann man das ja überall. Öffentliche Nacktheit im nicht sexuellen Kontext ist ja erstmal nicht verboten. Ortschaften sollte man vielleicht meiden um nicht unnötig zu provozieren, aber in Feld und Wald geht das doch sehr gut. Ich mache das gerne in weiblicher Begleitung bin dann aber als einziger nackt. Das hat ein klein wenig mit meinem fetisch zu tun, aber tatsächlich kenne ich auch keine weiblichen FKK-Fans die dann auch mal öffentlich Radfahren wollenManchmal fahre ich auch alleine.
- Ja klar.abends im Wald, am FKK See oder Rheinufer entlang. Es gibt Nacktwanderwege in Deutschland.
Autoren
Dr. Philipp Hammerich
Dr. Philipp Hammerich ist seit 2007 als Rechtsanwalt zugelassen. Er studierte an der Universtät Hamburg und absolvierte sein Referendariat am OLG Hamburg. Er promovierte beim damaligen Richter am BVerfG, Prof. Dr. Hoffmann-Riem.
Jan Frederik Strasmann
Jan Frederik Strasmann absolvierte sein Studium an der Universität Bremen. Nach seinem Referendariat am OLG Celle erwarb er in Dublin seinen Master of Laws (LL. M.). Seit 2014 ist er als Rechtsanwalt zugelassen. Als Autor für bussgeldkatalog.org befasst er sich u. a.
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