Nackte Frauen auf dem Motorrad: Eine erotische Geschichte

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»Und das wird dir hier auch bestimmt nicht zu einsam?«, fragte meine Mutter und machte ein besorgtes Gesicht. »Nein, Mum«, erklärte ich nun zum wiederholten Male. »Euer neues Haus ist für mich doch wie ein Ferienhaus. Ich werde die Gegend erkunden und es mir gut gehen lassen. Einen schönen Urlaub wünsche ich euch.«

Ich musste meine Mutter mit sanfter Gewalt zur Tür hinausdrängen, damit sie meinem Vater zum Wagen folgte. Der stand grinsend am Nissan Xtrail und grinste. »Siehst du es immer noch nicht ein, dass deine kleine Tochter eine junge Frau geworden ist und sich selbst versorgen kann?«, fragte er.

Im Gegensatz zu meiner Mutter machte er den Abschied recht kurz. Er kam zu mir, drückte mich kurz und sagte, ich solle gut aufpassen. Dann ging er zum Wagen und stieg ein.

Meine Mutter dagegen stand noch immer unschlüssig neben dem Wagen und erst als mein Vater hupte und auf die Uhr zeigte, raffte meine Mutter sich endlich auf, auch mich in den Arm zu nehmen, mich zu drücken, zu ermahnen, wieder in den Arm zu nehmen, mich zu erinnern, immer gut abzuschließen, wieder in den Arm zu nehmen und dann zusammenzuzucken, als mein Vater erneut hupte. Dann stieg auch sie ein, wobei sie feuchte Augen hatte. Meine Eltern winkten aus den Wagenfenstern, dann fuhren sie davon.

Hintergrund der Geschichte

Ich glaube, an dieser Stelle muss ich einiges erklären. Meine Eltern sind sonst eigentlich recht coole Leute. Das liegt vielleicht daran, dass sie erst 34 und 36 sind. Meine Mutter war gleich bei ihrem ersten Mal schwanger geworden und ich bin das prachtvolle Ergebnis. Trotz aller Widerstände und Schwierigkeiten haben die beiden es geschafft, sich nicht zu trennen, sogar zu heiraten, sich nicht scheiden zu lassen, mich großzuziehen und beide ihren Berufswünschen nachzukommen und zu arbeiten. Und das sogar sehr erfolgreich.

Mein Vater hatte einmal gesagt, dass ich daran schuld sei, dass es in seinem Leben so gut lief. Denn wenn ich nicht so früh gekommen wäre, dann hätte er weniger Ehrgeiz gezeigt und nicht so hart gearbeitet.

Und genau die Arbeit war der Grund, warum meine Eltern die Stadt und die siebzig Quadratmeterwohnung verlassen hatten und raus aufs Land gezogen waren. Hier hatten sie sich einen alten Bauernhof gekauft, die Gebäude modernisiert und umgebaut. Der Hof ist jetzt ein richtig edles Anwesen geworden, umgeben von Hecken und Feldern. Bis zur Straße musste man eine fast ein Kilometer lange Zufahrtsstraße fahren, und es verirrten sich selten Leute hierher.

Das Wohnhaus hatte sein altes Flair behalten. Von außen noch Fachwerk, aber innen mit modernsten Dämmstoffen isoliert und geschmackvoll eingerichtet. Der Spagat zwischen uriger Gemütlichkeit und neuem Design war meinen Eltern gelungen, wie ich fand.

Aus einem alten Geräteschuppen wurde eine Garage für zwei Autos, Fahr- und Motorräder und diverse Gerätschaften, die man so für den eigenen Garten brauchte. Mein Vater hatte sich auf dem Dachboden des Schuppens eine kleine Werkstatt eingerichtet, wo er nach Herzenslust basteln und schrauben konnte, ohne jemanden zu stören. Sogar ein gemütliches Sofa stand dort, falls es mal wieder später wurde und er Mama nicht wecken wollte. Dann schlief er in der Werkstatt, zwischen ölgetränkten Tüchern, Hämmern und Nägeln, einem Computer und diversem Zubehör.

Aber das Beste war die alte Scheune. Von vorne und von den Seiten, sah sie noch aus, wie eine Scheune, aber Innen war sie komplett umgebaut worden. Meine Eltern hatten die verrückte Idee gehabt, ihr eigenes Schwimmbad zu bauen. Und das war jetzt die Scheune. Ein Teil des Daches konnte geöffnet werden, sodass man im Sommer ein Freibad hatte und sich wunderbar sonnen konnte. Bei schlechtem Wetter machte man das Dach zu und hatte ein Hallenbad. Durch den großzügigen Wintergarten konnte man auch in der kalten Jahreszeit die Sonnenstrahlen genießen und es sich zwischen den Grünpflanzen auf Liegen bequem machen.

Neben dem großzügigen Schwimmbecken, gab es eine Sauna, ein Dampfbad und einen Whirlpool. Auch eine Bar hatten meine Eltern eingebaut. Sie meinten, man könnte in der Scheune auch prima Partys feiern. Und so, wie ich die Partys meiner Eltern kannte, würde wahrscheinlich die Scheune beben.

Das ganze Anwesen lag zwei Kilometer außerhalb eines kleinen Dorfes und knapp 10 Kilometer von der Kreisstadt entfernt. Rings herum gab es nichts als Felder, die auch zum Hof gehörten, die meine Eltern aber an Bauern zur Bewirtschaftung verpachtet hatten

Und dieses, von Buchenhecken und dichten Tannen umgebende Fleckchen Erde sollte die nächsten sechs Wochen mir allein gehören. In der Garage stand noch der Golf meiner Mutter, Papas 650er Suzuki Bandit, eine 125er Aprilla und mein Fahrrad. Da ich eher auf Zweiräder stehe, war klar, dass ich mit der Bandit die Gegend erkunden würde. Papa hatte mir alle Papiere rausgelegt und einige schöne Strecken auf der Karte gezeigt, was Mum natürlich etwas Sorgen bereitete, aber Papa meinte, ich würde ja nicht zum ersten mal die Maschine fahren.

Es war später Vormittag an einem wunderschönen sonnigen Sommertag. Ich hatte extrem lange Ferien, da ich gerade meine Schule abgeschlossen hatte und erst im Spätsommer an der FH in der Stadt zu studieren anfangen konnte. Ich musste mich nicht um eine Wohnung bemühen, da ich einfach in der Wohnung blieb, in der ich aufgewachsen war. Die Miete war erschwinglich, einen Teil zahlten meine Eltern, und ich hatte die Idee, eine WG zu eröffnen, um noch etwas Geld zu sparen. Außerdem sind siebzig Quadratmeter für eine Person recht viel.

Aber jetzt genoss ich das Leben auf dem wunderschönen Anwesen und schob die Gedanken an die Stadt beiseite. Ich ging ins Haus zurück und um einen Bikini anzuziehen und mich im Garten zu sonnen. Schnell war ich in meinem Zimmer aus meinem Sommerkleid geschlüpft und hatte es zusammen mit meinem Höschen aufs Bett geworfen.

Der neue Bikini

Extra für diesen Urlaub hatte ich mir zwei neue Bikinis bestellt. Und zwar Mikrobikinis von Wicked Weasel. Jetzt hatte ich die Gelegenheit, sie zum ersten Mal anzuprobieren, denn das Paket hatte Verspätung gehabt und ich saß schon fast im Taxi, als der Paketbote kam. Beinahe wäre ich dem Mann um den Hals gefallen, denn ich war schon traurig gewesen, dass ich die Bikinis den Sommer nicht tragen konnte. Aber es hatte ja noch so gerade eben geklappt.

Die Bikinis hatte ich mir über das Internet bestellt und war jetzt ziemlich aufgeregt. Wie Würde sie mir stehen? Ich nahm mir das Modell 475 in gelb und weiß und hielt es hoch. Es hatte schon die Form eines Bikinihöschens. Vorne Stoff und hinten auch ein kleines Dreieck, das oberhalb der Pospalte liegen sollte, aber das Stückchen Stoff, das meine Schamlippen bedecken sollte, war winzig.

Der Stoff war auch ziemlich dünn und er war bestimmt nicht blickdicht. Aber solange der Stoff trocken blieb, würde man nur wenig erkennen können. Zum Glück brauchte ich mich nicht auch noch zu rasieren, da ich meine Schamlippen und deren Umgebung immer frei hielt. Nur ein ganz schmaler Streifen schwarzer Haare stand auf meinem Schambein.

Ich entwirrte die Strings und zog mir das Unterteil an. Es dauerte etwas, bis ich den Stoffstreifen richtig positioniert hatte. Im Spiegel konnte ich mich betrachten und war begeistert.

Der schmale Stoff bedeckte die Wülste, die meine Schamlippen bildeten, nur ganz knapp und saß sehr eng. Durch den Schnitt des Stoffes, wurden meine Schamlippen zusammengedrückt, wodurch sie noch wulstiger aussahen. Die Naht in der Mitte des Stoffes zog sich zwischen meine Schamlippen, was meine Spalte betonte und zur Geltung brachte. Ein dunkler Streifen zeichnete sich dort ab, wo meine Schamhaare verliefen. Ein kleines Stück von ihnen war auch oberhalb des Bündchens zu sehen.

»Muss ich doch noch ein Stück mehr wegrasieren«, murmelte ich.

Ich nahm das Oberteil zur Hand und legte mir die winzigen Stoffdreiecke auf meine Brüste. Die Schnüre verknotete ich hinter dem Rücken. Aber als ich in den Spiegel schaute, müsste ich lachen.

Egal wie ich den Stoff auch zupfte, es reichte nicht, um meine Brüste zu bedecken. Mir war klar, dass ich diesen Bikini nie in der Öffentlichkeit tragen könnte. Ich bin nicht prüde, aber ich dachte mir, dass dieser Bikini eher zum heiß machen eines Mannes gedacht war, als sich damit an den Strand zu legen. Das Tragen machte mich schon heiß, wie sollte ein Mann da widerstehen?

Dazu muss ich allerdings sagen, dass meine Erfahrungen mit Jungs gering waren und ich hatte bisher nur mit einem Jungen geschlafen. Es war nicht toll gewesen, weil wir beide angetrunken waren und ich mich eigentlich nur darauf eingelassen hatte, weil ich mir selbst etwas beweisen wollte.

Vergangenheit und Körperbild

Ich war damals erst vor zwei Monaten 16 geworden. Im Gegensatz zu meinen Freundinnen, die alle schon mehrere Freunde gehabt hatten, war ich ohne Freund geblieben. Vielleicht lag es daran, dass ich ein zu männliches Hobby hatte. Ich fuhr nämlich Motocross und verstand daher eine Menge von Motorrädern und Motoren. Das kratzte wohl an der Ehre der Jungs. Ich war eher Kumpel als ein Mädchen, für das sie sich interessierten.

Außerdem war ich körperlich nicht sehr attraktiv. Ich war nicht von Akne entstellt oder müsste eine Zahnspange oder Brille tragen, das nicht. Aber während meine Freundinnen sich BHs kaufen mussten, lief ich herum wie eine neunjährige, zumindest was das Wachstum der Brüste betraf. Es hatte mich damals fertig gemacht, aber meine Mutter meinte, das würde noch kommen.

»Außerdem würden dich so große Brüste beim Crossfahren nur behindern«, hatte sie gesagt und auf ihre eigene prächtig entwickelte Oberweite gewiesen. Sie hatte nur versucht, mich zu trösten. Kurze Zeit später hatte ich dann das Crossfahren aufgegeben. Sehr zum Leidwesen meines Vaters. Meine Brüste waren trotzdem nicht gewachsen. Zumindest nicht schneller. In der Zeit fühlte ich mich unwohl, war ständig unzufrieden und glaubte, kein richtiges Mädchen zu sein.

Und das war auch der Grund, warum ich mich nach dieser Party mit dem Jungen eingelassen hatte. Es war für mich wichtig, eine Bestätigung zu bekommen, dass ich ein Mädchen war. Und ich wollte meinen Freundinnen eine Erfahrung voraushaben. Die Erfahrung war schmerzhaft, unromantisch und mies. Trotzdem hatte ich damit vor meinen Freundinnen angegeben. Unbeabsichtigt zu Hilfe kam mir dabei der Junge, der unter seinen Freunden verbreitet hatte, wie geil es gewesen war, mit mir zu schlafen. Er war ja auch gekommen, und hatte Spaß gehabt, im Gegensatz zu mir.

Danach hatten sich einige andere Jungs für mich interessiert. Aber mir war klar gewesen, dass sie mich rumkriegen wollten und nur Sex suchten. Mir war der Spaß an Sex aber vergangen und ich beschloss, auf Mr.Right zu warten. Und mit guten 18 Jahren wartete ich noch immer.

Aber in der Zwischenzeit waren meine Brüste gewachsen. Etwa vier Monate vor meinem 17 Geburtstag begann sich meine Oberweite zu entwickeln. Erst war es unmerklich, dann bemerkte ich die Veränderung an meinem Körper, weil es morgens schmerzhaft im Brustbereich zog. Aber bald bemerkte meine Mutter die Veränderung und sprach mich darauf an. In Sachen Sex und Aufklärung war meine Mum Spitze. Wahrscheinlich deshalb, damit es mir nicht so erging wie ihr. Ich sollte auf keinen Fall so früh Mutter werden, wie sie. Deshalb wusste ich mit zwölf Jahren schon, wie das so zwischen Mann und Frau funktionierte und was man tun musste, um keine Babys in die Welt zu setzen. Und mit 14 bekam ich auch schon die Pille. »Sicher ist sicher«, hatte meine Mutter gesagt, als mein Vater meinte, dass es doch blöd sei, die Pille zu schlucken, wenn es gar nicht zum Sex käme. Mum war in der Sache eben aus verständlichen Gründen übervorsichtig.

Aber zurück zu meinen Brüsten. Von dem Tag, als meine Mum es bemerkt hatte, an war es wie verhext. Abends ging ich mit zwei kleinen Erhebungen ins Bett und morgens waren die Schwellungen größer. Ich erlebte diese körperliche Entwicklung als eine sehr intensive Erfahrung, da die Natur wohl innerhalb eines Jahres nachholen wollte, was sie in den Jahren davor nicht geschafft hatte. Auch wenn ich mir zwischendurch Sorgen machte, denn meine Brüste waren immer wieder unterschiedlich groß. Aber es glich sich immer wieder aus und insgesamt entwickelten sie sich wirklich gut.

Menschen, die mich eine längere Zeit nicht gesehen hatten, fiel der Unterschied so stark auf, dass meine Tante mal meine Mutter gefragt hatte, wie sie es hatte erlauben können, dass ich mich einer Brust-OP unterzog.

Kurioserweise hörte das, was so spät zu wachsen begonnen hatte, gar nicht wieder damit auf. Mein Busen wurde immer größer und größer. Schon bald hatte ich meine Mutter überholt, deren Brüste ich immer als groß angesehen hatte. Doch meine beiden Halbkugeln schwollen weiter an. Zum Glück waren sie fest und hingen kaum, sodass ich auch mal ohne BH gehen konnte. Denn BHs empfand ich als störend und nervend. Ständig kniffen sie und die Bügel piekten mich in meine wogenden Massen. Wahrscheinlich lag das daran, dass ich zu lange keine BHs gebraucht hatte und dieses Kleidungsstück nicht kannte und akzeptierte.

Mode und Weiblichkeit

Jetzt stand ich vor dem Spiegel und versuchte, meine Brüste zu bedecken. Ich bin natürlich dankbar, dass mir doch noch so eine üppige Oberweite gewachsen war, aber sie brachte auch Probleme mit sich. Zum einen schienen alle modischen Kleidungsstücke für diese halbverhungerten zweibeinigen Kleiderstangen zu sein, die immer in Rudeln in der Eisdiele auftauchten oder kichernd durch die Fußgängerzonen gingen. »Kein Arsch, kein Tittchen, so sehen sie aus wie Schneewittchen«, meinte einmal ein Freund von mir. »Und sind doch Flittchen.«

Letzteres wollte ich nicht beurteilen, aber das erste stimmte bei den meisten. Ich glaube, Tops wirken erst ab einer bestimmten körperlichen Reife. Damit meine ich nicht nur die Entwicklung weiblicher Rundungen, sondern auch das Verhalten. Eine 18 oder 20jährige weiß sich in sexy Kleidung doch viel besser in Szene zu setzen. Ich meine, vergleicht man eine 15jährige mit einer drei oder vier Jahre älteren, so ist das ganz eindeutig. Die 15jährige trägt die Klamotten, weil sie hipp sind und die Jungs drauf abfahren. Aber wehe, ein Junge bekommt mal etwas mehr im Ausschnitt zu sehen. Dann ist der Junge ein Arsch, weil er geguckt hat und das Mädchen hält sich die ganze Zeit den Ausschnitt zu.

Eine 18jährige dagegen weiß, wie sie sich in dem Fummel bewegen muss, damit die Jungs etwas zum Gucken haben und lächelt nur schelmisch, wenn sie einen dabei erwischt. Und schon kann man prima flirten.

Selber trage ich nur ungern ...

Der Traum von der nackten Fahrt

Alexandra hat sich einen Traum erfüllt. Nachdem sie in früheren Jahren eine 450er Honda fuhr, wurde es endlich Zeit für eine Harley Davidson, die kleine Sportster XL 883 Super Low, gewissermaßen das Damenmodell. Für Harley-Verhältnisse mit 240 Kilo relativ leicht und mit niedriger Sitzposition auch für eine schlanke Frau von 174 cm und 56 Kilogramm gut zu händeln. Hochglänzendes Schwarz mit viel Chrom sollte es sein. Zwar nur 53 PS aus 883 Kubik, aber trotzdem ein traumhafter Sound. Dieses tiefe Röhren, wenn man in einem Tunnel einfach Gas gibt. Inzwischen hat sie sich bei einigen Ausfahrten genügend Routine erworben, um sich wieder sicher auf dem Bike zu fühlen. Nun wartet sie auf warme Sonnentage, die es ihr erlauben, auf die schwarze Lederkombi zu verzichten. Am liebsten würde sie auch den beengenden Integralhelm weglassen und ihr langes, blondes Haar im Fahrtwind wehen lassen. Und noch lieber würde sie völlig nackt im lauen Sommerwind auf ihrer röhrenden und vibrierenden Maschine durch Wiesen, Felder und Wälder brausen. Sicherlich unvernünftig, aber welche absolut geilen Träume sind schon vernünftig? Aber eines Tages würde sie diesen Traum wahr werden lassen!

Diesen Tag würde sie ganz besonders zelebrieren. Nun ist dieser Tag gekommen. Noch aufgegeilt nach dem täglichen Early-Morning-F*ck mit ihrem Freund James duschen sie beide gemeinsam und so wie meistens ist James schon wieder so scharf, dass sein gieriger Schwanz von hinten in ihre ***** eindringt und sie erneut fast in den Wah

Nackte Frauen auf dem Motorrad: Eine Geschichte der Freiheit und Erotik

Die Geschichte handelt von Alexandra, die sich einen Traum erfüllt: Nackt auf ihrer Harley-Davidson "Lady's Joy" durch die Natur zu fahren. Dieser Tag wird zelebriert, beginnend mit einem leidenschaftlichen Morgen mit ihrem Freund James.

Nach dem Duschen rasiert Alexandra sorgfältig ihre Beine und ihren Unterleib und cremt ihren Körper mit Sonnenöl ein. James beobachtet sie fasziniert, während sie sich selbst verwöhnt und einen Orgasmus erlebt.

Vollkommen nackt steigt sie auf das Motorrad, der mächtige Zweizylinder erwacht zum Leben, und die Vibrationen übertragen sich auf ihren Venushügel. Sie genießt den Augenblick, zögert ihn hinaus, dann geht es los.

Vorbei geht es an Passanten, die stehenbleiben und ihren Augen nicht trauen: Eine schöne, nackte Frau auf einer Harley-Davidson! Schon ist der Spuk vorbei, nur noch das Grollen des Zweizylinders ist zu hören.

Das Gefühl ist unbeschreiblich, als Alexandra über die Landstraße fliegt, nur vom lauen Sommerwind umweht. Es ist ein Bild für die Götter: Eine nackte Amazone mit wehendem blonden Haar auf einer Harley.

Sie kneift die Knie zusammen, als würde sie ein Pferd reiten, einen wilden Mustang. Der Wind spielt mit ihren Schamlippen, rüttelt an ihnen, lässt das feine Häutchen ihres Kitzlers flattern, zerrt an dem Brillantring, der ihre Klitoris ziert.

Alexandra stöhnt auf, gibt noch einmal kurz Vollgas, lässt dann die Maschine auf dem Seitenstreifen ausrollen. Sie greift sich in den Schritt, reibt ihre Klitoris und schreit ihre Lust hinaus, ihre unbändige Lust.

Eine andere Geschichte erzählt von einer Frau, die sich nach Überstunden spontan für eine nackte Motorradfahrt entscheidet. Sie wählt Strecken mit Feldwegen, um im Notfall verschwinden zu können. Im Urlaub fährt sie bereits ein kurzes Stück oben ohne.

An einem Parkplatz mit Bademöglichkeit zögert sie zunächst, zieht sich dann aber bis auf die Stiefel aus. Während sie eine Zigarette raucht, steigt die innere Hitze. Sie fährt los, ein Traktor- und ein Autofahrer starren sie an.

Nach fünf Kilometern nackter Fahrt blinzelt ein LKW-Fahrer mit dem Licht und hupt. Sie passiert eine Radarkontrolle und fragt sich, was passieren würde, wenn sie im "Evakostüm" geblitzt würde.

Ein weiterer Ausschnitt handelt von Katja Poensgen, einer Motorrad-Rennfahrerin, die sich in einer Männerdomäne behaupten muss. Sie wird von Kamerateams beobachtet und muss sich gegen Zweifel und Ressentiments durchsetzen.

Poensgen gewann den ADAC-Junior-Cup und ließ im Supermono-Cup die ausnahmslos männliche Konkurrenz hinter sich. Sie erhielt einen Startplatz für die Weltmeisterschaftssaison in der Klasse bis 250 Kubikzentimeter Hubraum: die erste Frau aller Zeiten in der Viertelliter-Kategorie.

Die Ressentiments mögen darauf gründen, dass Katja Poensgen einem heftigen Bikertraum entsprungen sein könnte. Andererseits ist das Rennweib nicht gerade zimperlich: Nach einem schweren Unfall lag sie drei Tage lang im Koma.

Poensgen wird von der "Gazzetta dello Sport" in Edelkleidern von Prada und Gucci abgelichtet. In der Flut der Termine drängte sich zuletzt der Eindruck auf, die fulminante Kurvendiva habe eher das erklärte Ziel, die Nachfolge von Hera Lind als omnipräsentes Superweib der Nation anzutreten, als jemals einen Grand Prix zu gewinnen.

In einem anderen Fall trifft ein Mann namens Angelique eine Frau namens Tom, die mit ihrem Motorrad liegengeblieben ist. Angelique bietet ihr an, sie in die Nachbarstadt zu fahren. Toms Jacke ist zu eng und der Reißverschluss klemmt, wodurch er ihre Brüste berührt.

Es entsteht eine besondere Atmosphäre, und Tom gesteht, dass ihm der Anblick und die Berührung ihrer Brüste gefallen haben. Angelique ist sprachlos und spürt eine wachsende Spannung zwischen ihnen.

Der Film "Nackt unter Leder"

Im Jahr 1968 kam der Film THE GIRL ON A MOTORCYCLE in die Kinos, der in Deutschland unter dem Titel NACKT UNTER LEDER erschien. Der Film erregte aufgrund seiner Besetzung mit Marianne Faithfull und Alain Delon einiges an Aufsehen.

Die grauen Häuser, die Friedhöfe und vor allem ihren spießigen Ehemann Raymond kann Rebecca nicht mehr ertragen. Nach einem wilden Traum steigt sie nackt in ihre Lederkombi und düst auf ihrem Motorrad davon.

Dem Film sieht man sein Alter an. Vor allem, dass Marianne Faithfull ausschließlich auf dem Motorrad durch die Bundesstraßen und Städte gekutscht wurde, welches auf einem Hänger montiert wurde, ist unverkennbar.

Faithfull sitzt wie eine Bohnenstange kerzengerade auf dem Sitz, lehnt sich kaum in die Kurven und fasst den Lenker mit kaum mehr als zwei Fingern an. Ivy, die sie doubelte, kam leider bereits ein Jahr nach dem Dreh bei einem Motorradunfall ums Leben.

Insgesamt ist es ein eigensinniger, filmischer Betrag zum Kampf um die Freiheit einer Frau, die leider tragisch endet. Die Bildqualität ist dem Alter entsprechend zu erkennen, die deutsche Synchro klingt etwas nach Kofferradio.

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