Naturpark-Radweg Schwarzwald: Informationen und Highlights

Auf zwei Reifen die schönsten Ecken im nördlichen und mittleren Schwarzwalds erkunden - dieses Erlebnis bietet euch der Naturpark-Radweg. Auf 260 Kilometern führt die bestens ausgeschilderte Mehretappen-Tour Radler einmal um den ganzen Naturpark herum - durch vielfältige Landschaften und schöne Städtchen.

Wer den größten Naturpark Deutschlands mit dem Fahrrad erkunden will, ist auf dem Naturpark-Radweg genau richtig. Auf 260 Kilometern führt die 2022 neu zertifizierte ADFC-Qualitätsradroute Radler einmal um den Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord herum - durch vielfältige Landschaften und schöne Städtchen.

Entlang der Strecke finden Feinschmecker zahlreiche kulinarische Höhepunkte - etwa bei einem Besuch der Naturpark-Wirte oder bei einer Kostprobe auf dem Bauernhof. Auch spannende Einblicke in die Geschichte und Kultur der Region kommen nicht zu kurz.

Der Naturpark-Radweg hat am Sonntag (14. August 2022) auf dem Naturpark-Markt beim Zauberland in Loßburg sein zehnjähriges Bestehen gefeiert. Des Weiteren wurde der Naturpark-Radweg pünktlich zum 10. Geburtstag vom Allgemeinen Deutsche Fahrrad-Club als "ADFC-Qualitätsradroute" ausgezeichnet. Für dieses abwechslungsreiche Angebot und den exzellenten Zustand der Route ist der Naturpark-Radweg jetzt als „ADFC-Qualitätsradroute“ ausgezeichnet worden.

„Bei der Routenführung, der Sicherheit und der Anbindung an den Öffentlichen Verkehr schnitt der Naturpark-Radweg besonders gut ab“, fasst Dr. Gudrun Zühlke, Erste Vorsitzende des ADFC Baden-Württemberg, die Bewertung durch den ADFC zusammen. Zudem wurde er im Netz der Landesradfernwege aufgenommen. Im Rahmen der bundesweit einzigartigen „Qualitätsoffensive Landesradfernwege“ des Landes Baden-Württemberg wurde die Radroute auch in das Netz der Landesradfernwege aufgenommen. Somit gibt es im Land nun 21 Landesradfernwege, die als ADFC-Qualitätsradroute oder mit einer vergleichbaren Klassifizierung zertifiziert sind.

Der als ADFC-Qualitätsradroute ausgezeichnete Radweg zeigt Ihnen dabei die ganze landschaftliche Vielfalt des Naturparks. Entdecken Sie breite Schwarzwaldtäler, die Vorbergzone mit ihren Reben und Streubobstwiesen, wilde Flüsse und einzigartige Höhenlandschaften.

Der Naturpark-Radweg ist eingebettet in ein nationales und internationales Radwegenetz und nach den Richtlinien des ADFC in beide Richtungen beschildert. Folgen Sie einfach dem Naturpark-Logo!

Übrigens eignet sich die Strecke auch für E-Biker - bei zahlreichen E-Bike-Tankstellen können Sie den Akku Ihres Pedelecs kostenlos aufladen. Ihre Strecke können Sie nach Lust und Laune planen: Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen bieten sich als Etappenziele an.

Den Streckenverlauf finden Sie in unserem interaktiven Tourenportal. Dort gibt es auch weitere Tourenvorschläge und Themenwege für eine Erlebnisreise per Rad durch den Schwarzwald, darunter den Kinzigtal-Radweg, den Schwarzwald-Panorama-Weg, den Nagoldtalradweg oder den Enztalradweg.

Etappen und Routenempfehlungen

Der Naturpark-Radweg kann in verschiedenen Etappen gefahren werden. Wir empfehlen den Naturpark-Radweg in vier bis sechs Etappen zu fahren.

Vier Etappenvorschläge mit nützlichen Informationen zu jedem Streckenabschnitt haben wir für Sie ausgearbeitet. Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

Etappe 1: Von Freudenstadt nach Offenburg (88,1 km)

Die erste Etappe auf dem Naturpark-Radweg führt Sie entlang der Kinzig bis zum Rande der Rheinebene.

Etappe 3: Von Baden-Baden nach Calmbach (69,7 km)

Auf der dritten Etappe des Naturpark-Radwegs erwartet Sie die malerische Berglandschaft des Nordschwarzwalds.

Etappe 4: Von Calmbach nach Freudenstadt (55,7 km)

Die letzte Etappe führt Sie abseits von Straßen durch den dichten Wald des Nordschwarzwalds.

Kulinarische und kulturelle Highlights entlang der Strecke

Entlang der Strecke befinden sich zahlreiche kulinarische Highlights sowie Hotels, Ferienwohnungen und Pensionen.
Entlang der Strecke finden Feinschmecker zahlreiche kulinarische Höhepunkte - etwa bei einem Besuch der Naturpark-Wirte oder bei einer Kostprobe auf dem Bauernhof. Auch spannende Einblicke in die Geschichte und Kultur der Region kommen nicht zu kurz.

Sehenswürdigkeiten & Freizeittipps:

  • Freudenstadt: Deutschlands größter Marktplatz
  • Alpirsbach: Kloster
  • Baden-Baden: Festspielhaus, Staatliche Kunsthalle
  • Bad Wildbad: Sommerbergbahn und Baumwipfelpfad

Wenn Sie in Freudenstadt auf den Rundkurs des Naturpark-Radwegs starten, besuchen Sie auf dieser Qualitätsradroute als Erstes die Großvatertanne, 47 Meter hoch und über 300 Jahre alt. Lauschig hatten es die Benediktinermönche, die im 11. Jahrhundert in das Kloster Alpirsbach zogen. Nicht weit ist es von dort zur Burgruine Schenkenburg, die den Eingang des Kinzigtals bewacht.

Die Kinzig leitet Sie bis Berghaupten, wo es in der Naturpark-Marktscheune Frisches aus der Region gibt: Waldhonig, Schwarzwälder Schinken, badische Weine und Obstbrände von den Streuobstwiesen. Weinberge und offene Landschaft prägen den westlichen Teil der Route, mittendrin liegt die Kurstadt Baden-Baden mit Festspielhaus, Parks und Museen. Am nördlichsten Punkt des Weges ist Zeit für Kultur in der Barockstadt Ettlingen.

Über das Albtal und Straubenhardt gelangen Sie zur Enz. Hier erwartet Sie mit dem Hochmoor Kaltenbronn das größte Hochmoor im Schwarzwald, wo Sie im Infozentrum interessante Details erfahren.

Radreise auf dem Naturpark-Radweg Schwarzwald Mitte/Nord

Mit unserer 6-tägigen Radreise auf dem Naturparkradweg Schwarzwald Mitte/ Nord können Sie alle Highlights der Tour unbeschwert genießen.

Keine Lust die Reise selbst zu planen? Der ADFC hat für Sie eine 6-tägige-Etappenreise inkl. Übernachtung, Frühstück und Reiseunterlagen entwickelt.

Reiseprogramm

Tag 1: Individuelle Anreise nach Freudenstadt

Nach der Anreise haben Sie Zeit Freudenstadt zu erkunden. Freudenstadt hat Deutschlands größten Marktplatz, der neben Wiesenflächen und Fontänen zahlreiche Cafes und Ausblick auf die Stadtkirche bietet. Am Marktplatz startet morgen Ihre Radtour. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Besucherzentrum Schwarzwaldhochstraße, das Freudenstädter Bähnle, die Aussichtsplattform Elbbachseeblick, der Kienberg, das Besucherbergwerk, die Experimenta und das Rotwildgehege und Bärenschlössle im Christophstal. Diese können Sie auch am Tag der Abreise bewundern.

Tag 2: Von Freudenstadt nach Gengenbach (78 km, ↗ 423m ↘ 983m)

Die Radtour beginnt am Marktplatz in Freudenstadt. Von hier geht es etwas bergauf bis zum Friedrichturm, der eine schöne Aussicht bietet. Weiter geht es auf Schotterwegen durch einen Wald bis nach Loßburg, das den nördlichen Beginn des Kinzigtal bildet. Immer entlang des Flusses Kinzig fahren Sie durch kleine Ortschaften mit Fachwerk. Bei Alpirsbach können sich Bierfreunde die Brauwelt des Alpirsbacher Klosterbräus ansehen. Im Verlauf des Radwegs können Sie beobachten wie der Fluss immer breiter wird und die Hänge ab Schiltach weniger steil abfallen. Wolfach liegt auf der Hälfte der heutigen Strecke und lohnt sich daher gut für eine Rast. Einige Kilometer weiter radeln Sie durch die Altstadt von Haslach und auch die weiteren Städte entlang der Strecke haben schöne historische Altstädte. Den Schleifen des Flusses folgend, erreichen Sie bald das heutige Etappenziel Gengenbach.

Tag 3: Von Gengenbach nach Kuppenheim (75 km, ↗ 441m ↘ 487m)

Kurz hinter Gengenbach öffnet sich die Landschaft und es geht in die weite Rheinebene. Vorbei an der Naturpark-Marktscheune geht es nach Offenburg. Unterwegs haben Sie einen Blick auf die imposante Jugendherberge Schloss Ortenberg. Durch das Zentrum von Offenburg führt Sie der Radweg mitten in die Natur, über Felder und Obstwiesen bis in die bewaldeten Hänge des Schwarzwalds. Von Offenburg geht es durch kleine Ortschaften und über Achern bis nach Bühl. Anschließend radeln Sie durch Weinberge bis nach Baden-Baden Oos, wo sich ein Abstecher nach Baden-Baden lohnt. Ohne größere Höhenunterschiede führt der Radweg über die sanften Ausläufer des Schwarzwalds am Rande der Rheinebene. Im Etappenziel Kuppenheim lohnt sich ein Abstecher zum malerischen Schloss Favorite und ein kleiner Spaziergang durch die schmalen Gassen und entlang der Stadtmauer in der Kuppenheimer Altstadt.

Tag 4: Von Kuppenheim nach Höfen an der Enz (57 km, ↗ 852m ↘ 622m)

Kurz hinter dem heutigen Startpunkt wird in Gaggenau der Fluss Murg überquert. Anschließend fahren Sie an der Bergkante entlang über Oberweier und Malsch und folgen dem Rheintal-Radweg bis nach Ettlingen, wo der Radweg mitten durch die Altstadt und am Schloss vorbeiführt. Hinter Ettlingen geht es an der Alb entlang bergauf. Bei Marxzell verlassen Sie das Ufer der Alb und es geht in das Holzbachtal bis Straubenhardt, wo die historische Grenze zwischen Baden und Württemberg liegt. Ab Neuenbürg geht es schließlich entlang der Enz, bis das Etappenziel Höfen an der Enz erreicht wird.

Tag 5: Von Höfen an der Enz nach Freudenstadt (59 km, ↗ 901m ↘ 534m)

Die 4. Etappe bietet zwei verschiedene Routen: eine verläuft über den Sommerberg und eine entlang der Enz.

Über den Sommerberg:

Von Höfen an der Enz gelangt man über Calmbach in den Kurort Bad Wildbad. Hier geht es mit dem Rad in die Seilbahn und hinauf auf den Sommerberg. Oben angelangt kann der Baumwipfelpfad mit Aussichtspunkt besucht werden. Der Radweg verläuft weiter auf Forstwegen in Richtung Wildsee, vorbei an der Grünhütte und zur Weißensteinhütte. Um das Wildseemor herum, fahren Sie bergauf bis zum Hohloh. Hier steht der Kaiser-Wilhelm-Turm, der abermals eine fantastische Aussicht bietet, die bei schönem Wetter bis in die Rheinebene und zu den Vogesen reicht. Durch den Wald geht es weiter zur Prinzenhütte und von dort bergauf auf der alten Weinstraße bis nach Seewald, wo die beiden Wegvarianten der vierten Etappe wieder zusammenführen. Oberhalb des Murgtals geht es nun sanft bergab auf Forst- und Radwegen bis zum Ausgangspunkt der Radtour, nach Freudenstadt auf den Marktplatz.

Entlang der Enz:

Die Variante durch das Enztal ist aufgrund der Steigung von 900 Höhenmeter eher für sportlichere Radfahrer geeignet. Von Höfen an der Enz gelangt man über Calmbach in den Kurort Bad Wildbad. Vorbei an kleineren Ortschaften wie Lautenhof, Christophshof, Sprollenmühle und Enzklösterle geht es immer bergauf an der Enz entlang bis zu ihrem Ursprung in Gompelscheuer, dem Zusammenfluss aus Kaltenbach und Laubbach. Das steilste Stück erwartet sie von Enzklösterle nach Poppeltal und Seewald. Dort treffen sich die Radwegvarianten der letzten Etappe wieder.

Reiseleistungen

  • 5 Übernachtungen mit Frühstück in fahrradfreundlichen Mittelklassehotels oder Gasthöfen
  • Zimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • ausführliches Informationsmaterial
  • GPX-Daten

Preise pro Person

Zimmerart Preis ab
Doppelzimmer 429 €
Einzelzimmer 549 €

Derzeit können nur Radreiseanfragen bearbeitet werden, deren geplanter Reisebeginn mindestens 6 Wochen in der Zukunft liegt.

Das Angebot gilt vorbehaltlich Verfügbarkeit.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Naturpark-Radweg, inklusive Streckenverlauf mit Karte, Etappenvorschläge, Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten u.v.m.

Zur Planung Ihres Radurlaubs empfehlen wir Ihnen das Bikeline Radtourenbuch Naturpark-Radweg.

Wer gerne einen detailgenauen handlichen Reiseplaner möchte, sollte den bikeline Tourenrad-Führer mitnehmen. Er enthält neben Karten und Höhenprofilen auch detaillierte Wegbeschreibungen und Kurzinfos zum kulturellen und touristischen Angebot am Wegesrand. Den bikeline Tourenrad-Führer können Sie im Naturpark-Online-Shop bestellen.

Zum Übernachten sind die ADFC-zertifizierten Bett+Bike-Betriebe entlang der Strecke besonders empfehlenswert. Bett & Bike-Betriebe gibt es für jeden Geschmack - egal ob als Hotel, Pension oder Ferienwohnung - und sie bieten den maßgeschneiderten Service für Radler.

Der Naturpark-Radweg verläuft zum Großteil in der Nähe der Bahnstrecken. Nutzen Sie diese bequeme Möglichkeit der An- und Abreise oder überbrücken Sie einen Teil der Strecke, wenn unterwegs mal die Beine schwer werden. In den meisten Bahnen ist die Mitnahme von Rädern problemlos und zum Teil kostenlos möglich.

Anregungen, Lob und Kritik zur Route nehmen wir gerne entgegen und leiten sie an die Routenbetreiber*innen weiter. Befahrung in beide Richtungen möglich.

Weitere Infos rund um den Naturpark-Radweg finden Sie auf www.naturparkschwarzwald.de.

Radtourenbuch: „Naturpark-Radweg Schwarzwald Mitte/Nord“, 1:50.000, bikeline, Verlag Esterbauer

Flyer: „Naturpark-Radweg“

Alle Bilder dürfen ausschließlich für die Presseberichterstattung und nur mit Bezug auf die Klassifizierung der ADFC-Qualitätsradrouten verwendet werden. Der Abdruck ist honorarfrei unter Angabe der jeweiligen Quelle.

ADFC: Engagement für Radfahrer

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

Vorteile einer ADFC-Mitgliedschaft

  • Einflussnahme auf politische Entscheidungen zur Förderung des Radverkehrs
  • Deutschlandweite ADFC-Pannenhilfe
  • Zweimonatlich erscheinendes ADFC-Magazin
  • Sonderkonditionen bei Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern

Verkehrssicherheit: Was Sie beachten sollten

Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben.

Sicherheits Tipps für Radfahrer

  • Seien Sie umsichtig im Straßenverkehr.
  • Treten Sie selbstbewusst auf, agieren Sie aber defensiv.
  • Fahren Sie vorausschauend und rechnen Sie mit Fehlern anderer.
  • Passen Sie Ihre Fahrweise der Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar.
  • Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen.

Pedelecs und E-Bikes: Die Unterschiede

Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle.

ADFC-Empfehlungen für Ihre Reiseplanung

Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich.

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