Es soll schon so manchen Biker gegeben haben, der über sein Knacken zum Einzelgänger wurde. Denn was auf Ausfahrten allein schon nervt, kann den Teamgeist auf langen Touren erst recht zermürben. Das Problem: Häufig ist die Ursache des Knackens schwer zu finden.
Ein Fahrrad kann so einige ungewollte Geräusche entwickeln: Knacken, Knirschen, Klappern oder Quietschen. Die Gründe dafür sind manchmal schwierig zu lokalisieren. Tretlager, Pedale, Steuersatz, Lenker, Sattel, Stütze, Naben - das Knacken kann verschiedenste Gründe haben und hat viele schon fast um den Verstand gebracht. Dabei ist die Ursache der nervigen Geräusche oft recht einfach zu beheben.
Dafür braucht es viel Ruhe, das richtige Werkzeug und natürlich das richtige Know-How. Was genau beim "Entknacken" und "Entknarzen" zum Erfolg führt, lesen Sie ab sofort in BIKE 2/2021.
Häufige Problemzonen am Mountainbike
Theoretisch kann Knacken und Knarzen am Bike überall dort auftreten, wo mehrere Bauteile sich gegeneinander verwinden oder aneinander reiben. Also eigentlich überall. Dennoch gibt es ein paar Stellen, an denen die Geräusche besonders häufig auftritt.
- Antrieb und Pedale: Wer an Knacken denkt, vermutet schnell den Antrieb als Ursache. Das Tretlager kann natürlich knacken, aber genauso können es die Kettenblätter sein, die nicht ausreichend fest mit der Kurbel verschraubt sind. Die häufigste und häufig übersehene Ursache aber sind die Pedale! Denn bei Cleats, Klick-Mechanismus, Achse und Verschraubung in der Kurbel finden sich hier besonders viele Problemzonen auf einem Haufen.
- Sattel und Sattelstütze: Da Sattel und Stütze permanent unter Dreckbeschuss stehen, sind nervige Störgeräusche hier ebenfalls keine Seltenheit. Speziell auch, wenn Knacken beim Treten im Sitzen auftritt, kann die Gewichstverlagerung auf dem Sattel die Ursache sein. Häufig lässt sich dann das Knacken auch durch gezieltes Be- und Entlasten des Sattels provozieren.
- Hinterbau: Bei MTB-Fullys knackt häufig auch der Hinterbau. Die vielen Gelenke lassen sich auf die Dauer nur schlecht vor Verschleiß schützen und früher oder später frisst sich eben der Sand hinein.
- Cockpit: Nervige Knackgeräusche an der Front müssen nicht immer vom Steuersatz ausgehen. Auch der Gabelschaft oder das Cockpit können die Ursachen dafür sein.
An welchen Stellen am Bike Knacken noch auftreten kann und wie man am besten dagegen vorgeht, lesen Sie ab sofort in der Ausgabe BIKE 2/2021.
Ursachensuche: Was knackt denn da?
Du kannst die Ursache des Geräuschs eingrenzen, wenn Du auf den Rhythmus achtest und darauf, wann es auftritt. Hier ein paar zentrale Fragen:
- Knackt es im Rhythmus der Umdrehung der Räder oder der Kurbelgarnitur?
- Ist das Geräusch noch da, wenn Du aufhörst zu treten?
- Kommt es nur bei starkem Antritt?
- Tritt das Geräusch nur auf, wenn Du dich auf den Sattel setzt? Oder wenn Du aufstehst? Oder beides?
- Knackt es immer noch, wenn Du in den Wiegetritt gehst?
- Hört es auf, wenn Du freihändig pedalierst?
So wirst Du grundsätzlich herausfinden, wo Du genauer suchen musst: im Antrieb (Tretlager, Kurbelgarnitur, Pedale, Kette, Schaltung), am Cockpit (Steuersatz, Lenker, Vorbau, Gabel) oder am Sattel bzw. der Sattelstütze.
Bevor Du jetzt anfängst zu schrauben, solltest Du Dein Bike erst einmal gründlich putzen. So kannst Du eventuelle Beschädigungen besser erkennen und hast einfach mehr Spaß beim Schrauben.
Allgemeine Hinweise
- Schraube nur an Deinem Rad, wenn Du Dir sicher bist, was Du tust. Bei Unsicherheiten kontaktiere gern unser Service-Team.
- Das richtige Werkzeug ist Voraussetzung. Verwende einen Drehmomentschlüssel für alle Komponenten, die eine Drehmomentangabe haben (entweder aufgedruckt oder in der Anleitung des Herstellers zu finden).
- Alle Gewinde sollten mit Montagepaste versehen werden. Bei Schrauben, die weniger als 5Nm Drehmoment bekommen, kannst Du stattdessen zur Sicherheit auch Schraubensicherung verwenden. Nimm für Schraubgewinde kein Fett! Die stark schmierende Wirkung reduziert die Reibung im Gewinde und am Schraubenkopf derart, dass das Drehmoment verfälscht wird. Im Extremfall kann eine gefettete Schraube vor Erreichen des Soll-Drehmoments abreißen.
- Da Carbonteile mit relativ geringen Kräften geklemmt werden, empfehlen wir die Verwendung von Carbon-Montagepaste an den Kontaktflächen. Sie hat die Eigenschaft, die Reibung zwischen 2 Flächen zu erhöhen, statt wie Fett zu verringern.
- Sieh Dir alle Teile, die Du demontierst, genau an! Deformationen oder Beschädigungen können die Passform beeinträchtigen und gehören natürlich ausgetauscht.
Checkliste zur Beseitigung von Knackgeräuschen
1. Das Cockpit knackt?
Prüfe zunächst Vorbau und Lenker. Beseitige den Schmutz an allen Kontaktflächen von Vorbau und Lenker. Vor der erneuten Montage kannst du Montagepaste auf die Kontaktflächen geben, aber keinesfalls Fett! Ziehe die Schrauben der Vorbau-Platte nach und nach über Kreuz an, um die Klemmkraft gleichmäßig zu verteilen.
Knacken der Lenkerklemmung im Vorbau
Wenn Du das Cockpit als Ursache erkannt hast, kontrolliere zuerst die Klemmung zwischen Lenker und Vorbau. Demontiere dazu den Lenker, säubere die Kontaktpunkte und montiere ihn wieder. Du kannst ihn entweder sauber und "trocken" montieren oder etwas Montagepaste auf die Klemmflächen geben. Achte beim Festziehen der Klemmschrauben auf gleichmäßige Spaltmaße zwischen Vorbau-Klemmplatte und Vorbau sowie auf die angegebenen Drehmomente.
Knacken der Gabelschaftklemmung im Vorbau
Wenn es der Lenker nicht war, kommt als Nächstes die Verbindung vom Vorbau auf dem Gabelschaft infrage. Löse die Ahead-Kappe und danach die Vorbau-Klemmschrauben. Wenn Dein Bike im Montageständer hängt, solltest Du aufpassen, dass die Gabel nicht nach unten herausfällt. Während Du die Vorbauschrauben löst und den Vorbau vom Schaft abziehst, halte die Gabel an ihrer Krone fest. Reinige nun den Vorbau sowie die verbauten Spacer und montiere anschließend alles wieder. Ziehe die Vorbauklemmschrauben abwechselnd an, bis das erforderliche Drehmoment erreicht ist. Auch hier kannst Du etwas Montagepaste nutzen.
Knacken des Steuersatzes
Ein weiterer Knackpunkt können verschlissene, verschmutzte, lockere oder zu fest vorgespannte Lager bzw. Lagerschalen sein. Um an die Lager und deren Schalen zu gelangen, löse zuerst wieder die Ahead-Kappe und die Vorbauschrauben und nimm den Vorbau ab. Jetzt kannst Du die obere Steuersatzkappe (Top Cap) abnehmen und die Gabel vorsichtig nach unten herausziehen. Bei ausgebauter Gabel lässt sich das obere und untere Lager des Steuersatzes inspizieren: Laufen sie gleichmäßig und sauber? Dann sind sie offensichtlich in Ordnung. Laufen sie rau und "mahlen" bei Rotation? Dann sollten sie getauscht werden, denn die Geräusche können daher stammen. Prüfe auch, ob der Gabelkonus sauber und fest auf dem Gabelschaft sitzt. Hier sammelt sich gern Nässe und Dreck - nach dem Säubern kannst Du eine großzügige Fettpackung auf den Konus geben, ebenso auf die Lager selber, denn zwischen Lager und Lagerschale können auch feinste Luftspalte verbleiben, die minimales Spiel und somit Geräusche verursachen können.
Sonderfall Federgabel
Sollte das Knarzen nach Überprüfen dieser Teile noch immer nicht verschwunden sein, kann es auch sein, dass sich die Verpressung des Schafts in der Gabelkrone Deiner Federgabel minimal gelöst hat. Dies muss dann in jedem Fall professionell geprüft werden.
2. Dein Rad knackt nur, wenn Du im Sattel sitzt?
Checke zunächst die Sattelstützenklemmung. Nach dem Ausbau der Sattelstütze solltest Du sie und die Innenseite des Sitzrohrs gründlich reinigen und üppig mit Montagepaste bestreichen. Montagepaste sorgt grundsätzlich dafür, dass kleinste Luftspalte geschlossen werden - dies verhindert ein Knacken meist zuverlässig. Nutze einen Drehmomentschlüssel, um die angegebenen Drehmomente nicht zu überschreiten.
Knacken von der Sattelstütze oder vom Sattel
Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, wie ein Knacken entsteht. Typische Quellen sind die Verbindungen zwischen Klemmschelle und Rahmen oder zwischen Sattelstütze und Rahmen. In beiden Fällen ist oft Staub und Feuchtigkeit im Spiel, darum gilt auch hier: Erst säubern und dann neu montieren, am Besten mit Montagepaste. Wenn die Sattelstütze trotz korrekten Durchmessers spürbar Spiel im Rahmen hat oder gar von selbst verrutscht, bestreiche sie und das Sitzrohr üppig mit Montagepaste. Beachte die angegebenen Drehmomente beim Festziehen der Klemmung!
Knacken an der Sattelklemmung
Auch der Klemmkopf der Sattelstütze kann Knack- und Knarzgeräusche von sich geben. Da dieser Bereich bei Rädern ohne Schutzblech dem vollen Dreck- und Spritzwasser-Beschuss des Hinterrades ausgesetzt ist, kann das häufiger vorkommen. Schraube den Klemmkopf auseinander und mach alles gründlich sauber. Auf die Sattelstreben kannst Du etwas Montagepaste auftragen, ebenso auf die Klemmschrauben. Achte auch hier genau auf die nötigen Drehmomente und ein gleichmäßiges Anziehen, wenn der Klemmkopf 2 Schrauben hat.
3. Knackende Pedale
Die Pedale bekommen ebenfalls Dreck und Spritzwasser ab. Das Knacken vom Pedalgewinde in der Kurbel ist ein absoluter Klassiker. Meist reicht es schon, die Pedale einfach aus der Kurbel zu drehen, das Pedalgewinde und das Innengewinde im Kurbelarm zu säubern und beiden Gewinden etwas Montagepaste zu spendieren. Achte dringend auf die Gewinderichtung: Das linke Pedal hat ein Linksgewinde. Für einen sauberen Übergang zwischen Pedal und Kurbel-Stirnfläche nutze idealerweise Pedal-Unterlegscheiben.
4. Knackende Cleats
Bei Klickpedalen kann ein Knarzen von der Verbindung zwischen Schuh und Pedalplatten (Cleats) oder dem Klickmechanismus des Pedals kommen. Sitzt das Cleat nicht fest am Schuh, kann es sich dort bewegen. Meist muss es dann nur kurz nachgezogen werden. Sind die Cleats stark verschlissen, sitzen sie womöglich nicht mehr sicher im Pedal - dann können sie Geräusche machen, schlimmstenfalls sogar ungewollt aus dem Pedal springen. Spätestens dann sind neue fällig. Die beweglichen Teile der Klickpedale dürfen auch geölt werden, das beugt Geräuschen vor.
5. Knackende Kettenblätter
Beim Pedalieren leitest Du viel Kraft in die Kettenblätter ein. Sind die Kettenblattschrauben oder Direct Mount-Schrauben nicht korrekt festgezogen, kann auch das der Grund für ein Knarzen sein. Auch hier hilft meist: Kettenblätter demontieren, Gewinde und Fassungen säubern und wieder mit Montagepaste montieren.
6. Knackendes Tretlager
Ein Tretlager knackt gerne mal aufgrund von nicht fest sitzenden Lagerschalen. Bau einfach die Kurbel aus und prüfe, ob die Schalen fest und mit Montagepaste im Rahmen sitzen. Bei geschraubten Innenlagern kannst Du einfach etwas nachziehen - ein Press Fit-Lager wirst Du austreiben müssen.
7. Geräuschquelle Kassette
Eine Geräuschquelle kann auch eine nicht sauber sitzende Kassette sein. Ist sie ohne Fett oder mit zu wenig Drehmoment montiert, kann sie Spiel entwickeln, verkanten und so Geräusche hervorrufen. Oft hilft ein wenig Fett oder Montagepaste zwischen Freilauf und Kassette. Achte auch drauf, dass das Gewinde und die Klemmfläche des Verschlussrings frei von Verschmutzungen ist.
8. Knackende Speichen
Ist im Hinterrad die Speichenspannung zu gering, können sich die Speichen an ihren Kreuzungen gegeneinander bewegen und ein helles Knarzen von sich geben. Zieh die Speichen entsprechend nach oder schau in der Werkstatt vorbei.
9. Achsen und Naben
Auch die Nabe und ihre Achse kann Geräusche verursachen. Prüfe darum zuerst, ob die Schnellspanner, Schraub- oder Steckachsen fest sitzen. Hat das Rad bei korrekt angezogener Achse Spiel, sind wahrscheinlich die Nabenlager hinüber und müssen getauscht werden. Beachte auch hier die Drehmomente: eine zu fest angezogene Steckachse kann Rahmen oder Gabel stark verspannen.
Interview mit Marco Brust von Velotech.de
Nicht nur für Privatpersonen ist Knacken ein Ärgernis. Auch große Bikefirmen und sogar Gerichte kommen häufig mit dem Thema in Berührung. Dann kommen professionelle Prüfunternehmen wie velotech.de ins Spiel. Das akkreditierte Prüflabor ist auf muskelbetriebene Fahrzeuge, also auch Fahrräder, spezialisiert und erstellt auch Gutachten zum Thema Geräuschentwicklung am Bike.
BIKE: Herr Brust, ihr Unternehmen ist eigentlich auf Gutachten zur Produktsicherheit spezialisiert. Ist Knacken und Knarzen von Bikes für Sie überhaupt ein großes Thema?
Marco Brust: Natürlich. Knacken und Knarzen gehört zu den häufigsten Problemen, die bei uns im Labor landen. Und das Knacken kann ja auch mit dem Thema Sicherheit zu tun haben, beispielsweise wenn es auf Defekte oder überlastete Bauteile hindeutet.
BIKE: Für wen erstellen Sie denn Gutachten zum Thema Knacken?
Marco Brust: Die Kunden sind sehr verschieden. Oft kommen unsere Kunden aus der Industrie. Denn auch neue Bikes können Knacken. Und dann bemüht sich der Hersteller natürlich um eine Lösung, bevor das Produkt auf den Markt kommt. Aber wir werden auch manchmal als Sachverständige zu Gerichtsverfahren hinzugezogen. Und auch Privatleute lassen bei uns Gutachten erstellen, wenn sie selbst ihrem Knacken nicht auf die Spur kommen. Denn wir haben da einfach ganz andere Möglichkeiten, solchen Problemen auf den Grund zu gehen.
BIKE: Wie muss man sich das bei Ihnen im Labor vorstellen? So eine Suche nach den Geräuschen?
Marco Brust: Durch die verschiedenen Prüfstände, die wir hier in unserem Labor haben, können wir ganz spezifische Belastungen simulieren, ohne dass sich das Rad selbst bewegt. Den Wiegetritt, Belastungen am Hinterbau und Lenkkopflager und vieles mehr. Das gibt uns die Möglichkeit, mit dem Stethoskop die einzelnen Bereiche unter Belastung ganz genau abzuhören. Das klingt zwar zunächst etwas verrückt, aber so findet man die Ursache des Knackens garantiert!
BIKE: Warum tun sich viele Hobby-Schrauber bei der Suche nach dem Knacken so schwer?
Marco Brust: Ich glaube, das liegt unter anderem daran, dass es moderne Rahmen einem besonders schwer machen. Gerade bei E-Bikes mit integrierten Akkus oder bei Carbonrahmen sehen wir immer mehr voluminöse Unterrohre. Die wirken wie der Klangkörper eines Instruments und verstärken das Knacken, das sonst kaum hörbar wäre. Je dünner das Material ist, desto ausgeprägter ist der Effekt. Deshalb ist gerade Carbon so anfällig. Und weil der Schall so verstärkt wird, lässt sich seine eigentliche Quelle mit dem bloßen Ohr oft kaum noch ausmachen.
BIKE: Haben Sie einen Tipp, den Sie Bikern mit auf den Weg geben können?
Marco Brust: Wer Probleme mit Knacken hat, kann das Rad aus einer Höhe von circa 30 Zentimetern ganz bewusst auf das Vorderrad und Hinterrad fallen lassen. Noch weiter bringt einen die Probefahrt. Dabei folgende Belastungen durchtesten: Wiegetritt mit hoher Last, Hin- und Herrutschen auf dem Sattel und Vorderrad sowie Hinterrad getrennt voneinander stark abbremsen.
Zusätzliche Tipps und Tricks
- Regelmäßige Reinigung: Dreck kann die Ursache für das Knacken Deines Fahrrads sein. Gerade zwischen Kontaktflächen kommt es leicht zu nervtötendem Knirschen. Deshalb gilt: Putze und pflege Dein Bike regelmäßig!
- Überprüfe die Schrauben: Trotz vorbildlicher Pflege knarzt Dein Bike? Prüfe, ob die Schrauben korrekt angezogen sind.
- Carbon-Montagepaste: Da Carbonteile mit relativ geringen Kräften geklemmt werden, empfehlen wir die Verwendung von Carbon-Montagepaste an den Kontaktflächen.
- Überschüssiges Fett entfernen: Überschüssiges Fett, das beispielsweise nach der Montage an den Rändern eines Schraubenkopfes hervorquillt, sollte immer gut abgewischt werden. Es ist sonst ein wahrer Staub- und Dreck-Magnet und sorgt wiederum für erneute Verschmutzungen.
Das Beseitigen von Knackgeräuschen am Fahrrad kann sehr langwierig sein. Es gibt nämlich unzählige Gründe, warum ein Fahrrad knacken oder knarzen kann. Aber auch kleine Beschädigungen oder Risse im Rahmen oder anderen Bauteilen können Geräusche verursachen. Deshalb ist es ratsam das Fahrrad vor der Geräuschanalyse einmal sauber zu machen.
Wir haben uns aber auch Mühe gegeben, alle möglichen Quellen für Geräusche zu beleuchten. In der Praxis wirst Du seltenst alles prüfen müssen, da sich ein unliebsames Geräusch meist schon ganz gut eingrenzen lässt. Mit der Zeit kommt auch die Erfahrung und Du kannst mit einem guten Gehör und Gespür die unterschiedliches Geräusche voneinander differenzieren und so leichter lokalisieren. Wenn Du noch Fragen hast oder Dein Knarz-Problem partout nicht in den Griff bekommst, melde dich gern bei uns im Service.
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