Nikolaus auf Motorrad: Brauchtum und Moderne

Im Advent und zu Weihnachten tauchen Figuren auf, die teils auf uralten Bräuchen beruhen und deren Bedeutung sich im Laufe der Zeit verändert hat. Hinzugekommen sind zudem internationale Bräuche und Symbole der Weihnachtszeit.

Der Krampus: Unheimlicher Geselle des Nikolaus

Was genau sind Krampusse? Der Krampus ist der unheimliche Geselle an der Seite des gütigen Nikolaus. Die beiden treten immer zusammen auf, der Krampus hat aber dem Nikolaus zu gehorchen: eine klare Rollenverteilung, die zeigen soll, dass das Gute über das Böse siegt.

Im alpenländischen Brauchtum ist der Krampus der Begleiter des Nikolaus: Am 6. Dezember ziehen rund um den 6. Dezember Krampusse oft in Gruppen auf.

Ursprünge des Krampus

Seit etwa 500 Jahren gibt es die Krampus-Tradition im Alpenraum: Bereits im 16. Jahrhundert lassen sich die ersten Belege finden. Die Wurzeln des Krampus könnten laut Brauchtumsexperten auf die Spätantike zurückgehen. Die Vertrauten des Dionysos, die griechischen Satyrn, hatten zum Teil tierisches Aussehen, unter anderem mit Ziegenhörnern.

Der Krampus hat eine ähnliche Funktion wie der aus dem norddeutsch-protestantischen Deutschland stammende Knecht Ruprecht. Letzterer wurde zwar manchmal mit Fell und Hörnern dargestellt, meist trägt die bärtige Gestalt aber eine dunkle Kutte und eine Rute. Oft schleppt Knecht Ruprecht auch den Geschenkesack des Nikolaus und tritt so als Gabenbringer auf. Im Gegensatz zum Krampus ist Knecht Ruprecht ein Einzelgänger.

Krampusläufe: Ein Spektakel

Weitere Infos: 30 Gruppen mit über 300 Krampussen nehmen am Krampuslauf teil. Am Münchner Christkindlmarkt findet auch ein Schaulauf des Brauchtums statt: Am Sonntag, den 8. Dezember nehmen 25 Gruppen mit etwa 300 Mitwirkenden an dem Lauf in der Münchner Fußgängerzone teil.

Die Figuren sehen düster aus. Sie tragen Ruten aus Holz und rennen auf die Menschen zu und erschrecken sie.

Sind Krampusse gefährlich?

Das Krampuslaufen geht auf eine 500 Jahre alte Tradition zurück: Bereits im 16. Jahrhundert gab es diese schaurigen Gestalten.

Klausentreiben im Allgäu

Das Allgäu zeigt sich im Dezember von seiner gruseligen Seite. Mit Hörnern und Ruten werden die bösen Geister vertrieben. Jahr für Jahr ziehen furchteinflößende Gestalten, die Klausen und Bärbele, durch die Allgäuer Dörfer. Der uralte Brauch soll böse Wintergeister vertreiben.

Es ist finster. In Sonthofen im Oberallgäu ist die Nacht hereingebrochen. Doch statt Ruhe erklingen lautes Glockenläuten und zischende Peitschenschläge. Junge Männer laufen durch die Fußgängerzone, von oben bis unten mit Fell umhüllt. Auf dem Kopf tragen sie große Hörner und teilen den einen oder anderen Hieb mit der Rute aus. Der für die Alpenregion prägende Brauch zieht viele Zuschauer an.

Die Klausen tragen mächtige Tierfelle und Masken mit Tierhörnern. An den Gürteln hängen schwere Kuhschellen, die bei jedem Schritt läuten und scheppern. Die Klausen-Häs - so werden die Kostüme genannt - stellen die Vereinsmitglieder nach strengen Richtlinien selbst her.

„Wir nehmen Kuhhörner und schrauben sie an Motorrad- oder Ski-Helme, die auch mit Fell bedeckt sind. Manche machen mit Styropor die Helme noch größer.“ Oft erreichen die Kostüme ein Gewicht von 25 Kilogramm.

Die jungen Männer, die sich jedes Jahr mit ihren zotteligen Fellen den Dämonen stellen, sind zwischen 16 und 26 Jahren alt, unverheiratet und Vereinsmitglieder. Das sind die Grundvoraussetzungen, um mitmachen zu dürfen. Doch um Nachwuchs braucht sich der zweite Vereinsvorstand nicht sorgen.

Respekt sollten die Besucher vor den Schreckgestalten auch haben. Damit den Besuchern beim Klausentreiben garantiert nichts passiert, fungieren drei Vereinsmitglieder als Oberklausen. Sie achten darauf, dass die Klausen nicht über die Stränge schlagen. Matthias Hecht verspricht zudem: „Wer hinter der Absperrung steht und wer einen Glühwein in der Hand hält, ist ziemlich sicher. Kleine Kinder und ältere Besucher sowieso.“

Auch Hechts kleiner Sohn interessiert sich für diesen Brauch: „Bei uns wächst man da so rein. Er hat auch keine Angst vor den Klausen, aber Respekt“, erzählt Matthias Hecht stolz.

Nikolaus auf dem Motorrad: Eine moderne Interpretation

Grevenbroich/Rhein-Kreis · Motorradfahrer, die für den guten Zweck durch das Kreisgebiet knattern - und zwar im Pulk: Das ist der Reiz des Nikolaus-Rides.

Grevenbroich · Am Sonntag verbreiteten rund 200 Motorradfahrer eine weihnachtliche Stimmung. 200 Motorradfahrer fuhren beim „Nikolaus-Ride“ kostümiert durch Grevenbroich. Die Stimmung war trotz Nieselregen gut.

Viel ungemütlicher hätte das Wetter am Sonntagmorgen kaum sein können. Umso erleichterter war Torsten Zur von den Motorrad-Freunden Rhein-Erft, der Organisator des 5. Nikolaus-Ride, als ab zehn Uhr die Biker auf dem Polo-Firmengelände nach und nach eintrudelten mit ihren mehr oder weniger stark vorweihnachtlich geschmückten Motorrädern. Insgesamt waren es rund 200. Man trug das Nikolauskostüm über der Motorrad-Bekleidung und ließ sich die gute Stimmung nicht wegen der bescheidenen Temperaturen und des Nieselregens vermiesen. Am späten Nachmittag stand dann rückblickend fest: So schlecht war das Wetter gar nicht.

Dieses Jahr aber war alles anders. Eine Gruppe der Nikolaus-Biker am vergangenen Samstag. Eine Fahrt im geschlossenen Verband war ihnen nicht gestattet. Frust bei den Nikoläusen: Nach der jüngsten Fahrt von 200 verkleideten Motorradfahrern durch den Rhein-Kreis Neuss erwägen offenbar viele Teilnehmer, das Handtuch zu werfen. „Unter diesen Bedingungen nehmen wir nicht mehr teil“, sollen einige Fahrer nach der Fahrt gesagt haben. Das berichtet Torsten Zur von den Motorradfreunden Rhein-Erft. Der Dormagener organisiert den Nikolaus-Ride, genauso wie den Oster-Ride.

Der Motorrad-Nikolaus aus dem Hofer Land

Man weiß nie, wann es passiert. Meist fährt man gerade gedankenversunken durch die Straßen des Hofer Landes. Erledigungen schwirren durch den Kopf, Verpflichtungen peitschen voran. In seinem Tunnel nimmt man die vorweihnachtliche Beleuchtung in der Stadt kaum wahr. Besinnlichkeit? Fehlanzeige. Doch dann kommt plötzlich ein erleuchtetes Fahrzeug um die Ecke geknattert. Es glitzert, strahlt bunt, ist von wunderschönen Weihnachtsklängen umgeben. Und das ist der Anblick, bei dem die Menschen im Hofer Land kurz einmal all den Stress vergessen, während vorweihnachtliche Freude in ihnen aufsteigt. Wenn unser Motorrad-Nikolaus seine Runden durch die Straßen dreht, beschert er uns damit jenes friedliche Gefühl der Freude, das wir uns zur Weihnachtszeit so sehnlichst herbeiwünschen.

Wie wohnt eigentlich der Nikolaus? Diese Frage geistert mir durch den Kopf, als ich mich auf dem Weg zu Werner Schmidt befinde. Dass sich der Wohnsitz des Motorrad-Nikolaus in der Nähe des Hofer Hallenbades befindet, ist alles, was ich bisher weiß. Ich fühle mich, als wäre ich in ein vorweihnachtliches Geheimnis eingeweiht. Dürfte etwas sehen, das anderen verborgen bleibt. Doch ich hoffe auch, ich werde nicht entzaubert. Als ich auf den Hof des Motorrad-Nikolaus fahre, atme ich ein wenig durch. Ich kann weihnachtliche Beleuchtung erkennen. Lichterketten, schneeüberzogene Christbäumchen, leuchtende Sterne. Das gepflegte, einladende Haus von Werner und Elenore Schmidt ist liebevoll geschmückt.

Als ich vor der Tür stehe und klingle, kommt mir die Zeit des Wartens ewig vor. Ist das ein ungeschriebenes Gesetz? Dieses vorfreudige, neugierige, zähe Warten in der Weihnachtszeit? Ich kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Und dann öffnet mir Werner Schmidt seine Haustür. Na gut, der Bart befindet sich nur auf der Oberlippe. Doch das ist nicht wichtig, denn sein Gesicht sieht genauso aus, wie sich Kinder einen Nikolaus vorstellen: Warmherzig, mit weisen Falten und freundlichen Augen.

Werner Schmidt und seine Frau Eleonore heißen mich herzlich in ihrem gemütlichen Zuhause willkommen. Hier wurde liebevoll dekoriert. Leuchtende Zweige, glitzernde Figuren - allerlei Weihnachtliches wurde mit Bedacht in die Einrichtung eingefügt. Wie ich erfahre, ist unser Motorrad-Nikolaus 66 Jahre alt und gerade frisch in Rente. Fast 40 Jahre lang hat er für das Sozialamt, im Jobcenter gearbeitet und Hausbesuche durchgeführt. Nebenbei steuert er Abschleppwagen oder auch mal einen Bus.

„Zuerst ohne Anhänger, der kam drei-vier Jahre später erst dazu“, berichtet er. Die Idee entstand durch seine Leidenschaft für das Biken. Denn er und seine Frau teilen sich ein Hobby: Regelmäßig machen sie gemeinsam auf der Honda Gold Wing Touren, Ausflüge oder fahren zu Motorrad-Treffen. Er am Steuer, sie hinter ihm. Bei der alljährlichen Zusammenkunft in Seiffen wird Werner dann inspiriert. „Abends wird da immer eine gemeinsame Lichterfahrt gemacht. Das sieht besonders schön in der Dunkelheit aus, weil die Maschinen meist viele Zusatzlichter verbaut haben. Zwei, drei Kollegen sind da immer mit Nikolauskostüm gefahren. Da dachte ich mir, das könnte man doch eigentlich auch in der Weihnachtszeit machen.“

Dann geht das Basteln los. „Ich musste überlegen, was ich wo ranmachen kann, so dass die Sachen auch halten. „Die ersten Teile waren Päckchen für den Rücksitz, so dass es aussieht, wie wenn ich gerade Geschenke ausliefere. Und dann war da noch die Frage nach einem passenden Kostüm. Meine Motorradkombi sowie der Helm mussten ja drunter passen. Bei der Mütze dachte ich, müsste meine Frau vielleicht zwei Stück zusammennähen. Aber ich habe dann ein Kostüm im Internet bestellt und da waren überraschenderweise eine kleine und eine riesengroße Mütze dabei. Das stand so gar nicht in der Beschreibung.

Das Projekt Motorrad-Nikolaus wird zur wunderschönen Tradition, die jährlich wächst. 16-18 Stunden dekoriert Werner Schmidt mittlerweile jedes Jahr auf’s Neue. Inzwischen tönen sogar fröhliche Weihnachtslieder aus seiner Maschine. Seine Frau Elenore, die ihn während unseres Interviews die ganze Zeit liebevoll anlächelt, findet das Hobby toll. Dass er dafür so viel Zeit in der Garage verbringt, stört sie keinesfalls, im Gegenteil.

Also lohnt sich all der Aufwand? Geht sein Plan auf, den Menschen die Adventszeit zu versüßen? „Die Leute freuen sich, die Kinder winken, manche springen aus den Autos, um schnell ein Foto zu machen“, schwärmt Werner. Ablehnende Gesichter begegnen ihm bei seinen Touren keine. Die Mehrzahl der Einwohner weiß dabei - trotz vereinzelter Medienberichte, beispielsweise durch TV Oberfranken - nicht, wer der geheimnisvolle Motorrad-Nikolaus ist. Durchaus kämen so auch einmal Begegnungen zustande, bei denen Werner Schmidt vom Motorrad-Nikolaus vorgeschwärmt werde. „Hey, hast du den Nikolaus auf dem Motorrad durch Hof fahren sehen?“, berichtet ihm dann manch einer begeistert. Wenn Werner aufklärt, aus welcher Perspektive er die Situationen erlebt hat, gibt es dann oft ein großes Staunen.

Fast 12 Jahre lang pflegt Werner Schmidt die Tradition des Motorrad-Nikolaus nun schon. Welche Geschichten sind ihm das besonders im Gedächtnis geblieben? Neben den großen Kinderaugen, die jedes Jahr wieder sein Herz erwärmen, wäre da zum einen dieser Zettel, den ihm jemand einmal in den Briefkasten geworfen hat. Werner schiebt mir einen laminierten Brief über den Tisch. Ich lese wunderschöne Worte: „Durch Zufall haben wir Sie auf Ihrem Weihnachtsmobil nach Hause fahren gesehen. Wir wollten uns bedanken, da Menschen wie Sie Freude in die Herzen der Menschen bringen mit solchen Ideen.

Ein anderes Erlebnis hat der Nikolaus auf dem Motorrad, als er eines Tages am Q-Bogen Richtung Marienstraße fahren will. „Da habe ich im Rückspiegel gesehen, dass sich die Polizei recht schnell von hinten nähert.“ Der Motorrad-Nikolaus wappnet sich für eine ungemütliche Begegnung.

Zum Schluss frage ich den Motorrad-Nikolaus noch nach seinen Zukunftsplänen. Sind weitere Upgrades für seinen „Schlitten“ geplant? Wird man den Frischrentner nun öfter durch die Straßen fahren sehen? „Ich würde gerne viel öfter fahren“, erklärt er mir, „aber das Ganze ist absolut wetterabhängig. Bei Graden unter null kann ich leider nicht fahren. Über das nächste Upgrade für sein Motorrad denkt der Nikolaus natürlich auch schon nach. Und dabei geht es weniger um das Mobil, als vielmehr um die Kinder im Hofer Land. „Ich würde ihnen eigentlich so gerne Süßigkeiten schenken. Ich hätte in meinem Koffer sogar welche dabei! Aber ich kann an den Ampeln ja schlecht absteigen. Also müsste ich mir da was einfallen lassen, eine Kiste, in die ich mit den Motorradhandschuhen reinfassen kann, um ihnen was zuzuwerfen.

Figuren des Advent und ihre Wandlung

Es weihnachtet sehr! Nikolaus, Christkind oder der im Hofer Land bekannte Pelzmärtl. Dieser bekannte Satz, der jedes Jahr zur Vorweihnachtszeit sein Revival erlebt, stammt aus der Feder Theodor Storms. Der läutet damit sein Gedicht „Knecht Ruprecht“ ein. Heutzutage ist diese Gestalt vielerorts in Vergessenheit geraten, während man auf den Weihnachtsmärkten häufiger auf einen dickbauchigen Santa Claus, weißbärtigen Nikolaus oder den rotgewandeten Weihnachtsmann trifft.

Sicher war der Heilige Abend auch früher schon ein Familienfest. Doch leitete er andererseits in die dunkle Zeit des Jahres über, die Raunächte. Jene zwölf Nächte symbolisierten einst den Übergang vom Alten zum Neuen, der auch mit einer Überlagerung der einzelnen Zeitebenen, der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft einherging. So glaubte man, dass sich die Grenzen zum Jenseits öffnen und die Seelen der Verstorbenen über die Erde wandeln würden. In den Raunächten galt es, strenge Regeln zu beachten. Der weithin bekannte Brauch, in den Raunächten keine Wäsche zu waschen, ist ein Relikt eben dieser Vorstellung. Man fürchtete, die Seelen könnten sich in den Stoffen verheddern und müssten anschließend bis zum nächsten Jahr im Diesseits bleiben, was natürlich mit allerlei Spuk und Schabernack einhergehen würde.

Die Raunächte stellten damit einen elementaren Bestandteil des Volksglaubens dar, der mit Regeln und ganz eigenen Gepflogenheiten einherging. Um die Menschen an die Einhaltung dieser ungeschriebenen Gesetze zu erinnern, gab es „Sittenwächter“, die Perchten. Die bekannteste Perchtenfigur ist dabei der „Pelzmärtl“, bei dem es sich um jenen Knecht Rupprecht handelt, der „von draus vom Walde kam“. Zusammen mit dem Nikolaus, der ursprünglich als Gabenbringer fungierte und im Rahmen der Reformation durch das „Christkind“ ersetzt wurde, stellte der Pelzmärtel sicher, dass die Menschen die Raunächte gut hinter sich brachten. Dabei griff er bei Verstößen gegen das Brauchtum auch mal hart durch: Das „Pelzen“, von dem er seinen Namen hat, heißt nichts anderes als „Prügeln“. Teilweise hat sich die Rute, die dafür genutzt wurde, bis heute bei manchem „Weihnachtsmann“ erhalten. Figuren des Advent: Nikolaus und Weihnachtsmann im 19. Jahrhundert.

Insbesondere in den letzten Jahrzehnten hat sich das Brauchtum stark verändert: Der Sittenwächter Rupprecht, in dessen Namen auch die „Perchte“ versteckt ist, ist zwischenzeitlich so gut wie komplett verschwunden. Der moderne, meist im roten Mantel und mit langem weißen Bart ausgestattete Gabenbringer stammt im Kern aus dem 19. Jahrhundert. Im Rahmen der Säkularisation hatte man den ursprünglichen Heiligen seiner Attribute beraubt, ehe der deutschstämmige Einwanderer Thomas Nast in den 1860er Jahren in Amerika erstmals eine Zeichnung anfertigte, die einen kugelrunden, pausbäckigen Senioren zeigte. „Merry Old Santa Claus“ von Thomas Nast gilt als Ursprung der heute verbreiteten Weihnachtsmann-Darstellung.

Mittlerweile ist Weihnachten, wie schon Loriot feststellte, „das Fest des Kindes“ und das ist gut so. Dennoch tut es not, sich hin und wieder an die ursprünglichen Vorstellungen und Traditionen zu erinnern. Auch wenn sie uns heute seltsam oder gar angsteinflößend erscheinen, stellen sie doch einen elementaren Bestandteil der regionalen Kultur dar. „Wenn die Seelen wandern“. Brauchtum zu Allerseelen - oder Halloween? Ho Ho Hofer Land!

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