In Norden, einer charmanten Stadt in der Region Aurich, Deutschland, erwarten Sie unzählige Möglichkeiten für spannende Radtouren. Ostfriesland mit dem Rad zu erkunden, ist ein besonderes Vergnügen. Die Region zeichnet sich durch ihre flache Landschaft aus, die das Radfahren zu einem angenehmen Erlebnis macht. Hier finden sowohl erfahrene Radler als auch Familien mit Kindern passende Strecken vor.
Wir laden Sie ein, Ostfriesland auf zwölf abwechslungsreichen Touren mit uns per Rad zu entdecken. Folgen Sie uns zu den Moordörfern, Geestrücken, Deichen und Feuchtwiesen Ostfrieslands und entdecken Sie die Kultur der Region auf den Spuren Störtebekers oder des Tees, dem ostfriesischen Nationalgetränk. Alle Routen führen über das bestens ausgeschilderte ostfriesische Radwegenetz.
Zur Ergänzung empfehlen wir Ihnen den Kauf der Ostfriesland-Radwanderkarte des Landkreises Aurich (Freizeitplan KV, Faltkarte Maßstab 1:60 000, Preis 6,00 Euro).
Beliebte Radtouren in Norden und Umgebung
Eine der beliebtesten Radtouren in Norden führt entlang des Deiches. Hier können Radfahrer die frische Meeresluft genießen und den Blick auf das Wattenmeer schweifen lassen. Der gut ausgebaute Radweg bietet eine angenehme Strecke entlang der Küste und ermöglicht es den Besuchern, verschiedene Sehenswürdigkeiten zu erkunden.
Sehenswürdigkeiten entlang der Routen
Zu den touristisch relevanten Sehenswürdigkeiten gehört zum Beispiel das historische Fischerdorf Greetsiel. Dieser idyllische Ort mit seinen traditionellen Häusern und dem malerischen Hafen lädt zu einer gemütlichen Pause ein. Auch ein Abstecher zur berühmten Krummhörn lohnt sich bei einer Radtour durch Norden. Diese Gegend zeichnet sich durch ihre charakteristischen Warfendörfer aus, deren Häuser auf künstlich angelegten Erdhügeln stehen.
Weitere Radwege und Ausflugsziele
Neben dem Deichradweg gibt es noch weitere Orte in Norden, an denen man radfahren kann. Zum Beispiel bieten sich Ausflüge in das nahe gelegene Aurich an. Diese Stadt ist für ihre charmante Altstadt und ihr historisches Schloss bekannt. Auch hier gibt es gut ausgebaute Radwege, die zu einer Erkundungstour einladen.
Routen und Etappen: Vorschläge für Ihre Radtour
Insgesamt rund 3.500 Kilometer an meist sehr gut ausgebauten Radwegen und eine fahrradfreundliche Infrastruktur, die ihresgleichen sucht: Sie haben dabei die Wahl, ob Sie Ihre eigene Route planen oder einem der Radwanderwege folgen, die es in großer Zahl gibt und die natürlich auch durch Norden-Norddeich und das Umland führen.
Das Angebot an bestehenden - und ausgeschilderten - Routen reicht dabei von internationalen Fernwanderwegen wie der "North Sea Cycle Route" (von England über 6.000 Kilometer an der Nordsee entlang bis Norwegen) über regionale Routen wie beispielsweise den 400 Kilometer langen "Friesischen Heerweg" bis hin zu kleineren lokalen Wegen. Zu diesen gehören auch die "Land und Leute Tour", die auf rund 22 Kilometer über Flora, Fauna und Lokalgeschichte informiert und die 30 Kilometer lange "Roten Route".
Touren in Norden werden durch die durchweg gute und auf Radfahrerbedürfnisse zugeschnittene Ausschilderung unterstützt: Folgen Sie den weißen Schildern mit grüner Schrift und Fahrradsymbol, dann werden Sie abseits der Hauptverkehrsstraßen sicher an Ihr Ziel geleitet und lernen das Land besser kennen als an den Bundesstraßen.
Beispielroute: Nordseeküsten-Radweg Etappe 03 - Greetsiel bis Norden-Norddeich
- Länge: 42,95 km
- Schwierigkeit: mittel
- Kondition: mittel
Start: Greetsiel
Ziel: Norden
Kluntje und Wulkje sind zwei prägende Begriffe für diese Etappe. Auf dem Weg durch die kleinen Ortschaften darf die gemütliche "Teetied" in den Teestuben Ostfrieslands natürlich nicht fehlen. Die dritte Etappe führt landeinwärts in Richtung Marienhafe. Kleinere Ortschaften am Wegesrand prägen dabei den ersten Teil dieser Etappe. In Marienhafe lädt der geheimnisvolle Störtebeckerturm der Marienkirche zu einem Zwischenstopp ein. Im sogenannten Störtebecker Land kann man wunderbar eine echt ostfriesische Teezeremonie erleben.
Weiter führt die Route dann wieder in Richtung Nordseeküste durch die kleine Ortschaft Neuwestell und über das Norder Tief. Das Ende der Etappe erreicht man nach ca. 42 Kilometern in Norden-Norddeich. Hier gibt es neben dem Yacht- und Fischereihafen, der Seehundaufzuchtstation und dem Teemuseum so einiges zu entdecken.
Wegbeschreibung: Greetsiel - Marienhafe - Neuwesteel - Norden
Weitere Routen in und um Norddeich
- Küstenradtour: Entlang des Deiches mit Blick auf das Wattenmeer.
- Dorf-und-Marschtouren: Erkunden Sie typisch norddeutsche Dörfer mit Windmühlen und friesischer Architektur.
- Geschichtstour: Besuchen Sie historische Stätten wie das Schloss Norddeich oder das Heimatmuseum.
Touren für die ganze Familie
Norddeich bietet eine beeindruckende Kulisse für Radtouren mit der ganzen Familie. Mit seinen flachen Wegen, der frischen Meeresbrise und den malerischen Aussichten ist es das perfekte Ziel für Radfahrer jeden Alters. Obwohl es keine nennenswerten Berge gibt, kann der Wind eine Herausforderung darstellen.
Familienfreundliche Routen
- Land und Leute - Norder Umland (ca. ): Erlebt das ländliche Leben und die Kultur des Norder Umlands auf dieser familienfreundlichen Fahrradtour.
- Deichkrone - Tomtes Hof - Deichkrone (ca. ): Genießt eine entspannte Fahrt zum Begegnungshof Tomtes. Diese kurze Route ist ideal für Familien, die einen Tag in der Natur verbringen möchten und bietet einige schöne Aussichten auf Norden und Umgebung.
- Deichkrone - Schlosspark Lütetsburg - Deichkrone (ca. ): Erkundet den historischen Schlosspark Lütetsburg, der größte englische private Landschaftsgarten Norddeutschlands.
- Deichkrone - Birgits Tiergarten - Deichkrone (ca. ): Auf dieser längeren Route könnt Ihr Birgits Tiergarten besuchen, einen Streichelzoo und Parkanlage, der besonders bei Kindern beliebt ist.
Detaillierte Routenbeschreibungen
Radtour von Norddeich nach Greetsiel und zurück
Greetsiel ist ein touristisches Muss, wenn man in Ostfriesland ist. Das urige alte Fischerdorf ist immer ein beliebtes Ziel.
Starten Sie in Norddeich am "Haus des Gastes" auf der Seeseite des Deichs. Sie fahren ca. 16 km immer auf der Seeseite des Deichs in westlicher Richtung und gelangen hier auto- und abgasfrei auf asphaltiertem Deichfuß bis Utlandshörn und später auf Betonsteinpflaster durch die Salzwiesen bis nach Greetsiel. Hier an der Sperrzone des Naturschutzgebietes fahren Sie über den Deich und anschließend über die Klappbrücke. Gleich hinter der Brücke fahren sie rechts durch die Weidepforte am Hafen entlang. Sie fahren auf den Hafendeich und hier rechts auf dem gemeinsamen Fuß- und Radweg vorbei beim Schöpfwerk bis zum Marktplatz Greetsiel.
(Wegen der Schafbeweidung am Deich ist das Mitführen von Hunden auf der Seeseite des Deiches verboten. Mit Hunden fahren Sie auf der Landseite des Deiches auf der Deichverteidigungsstraße.)
Zurück geht es von der Greetsieler Kirche auf der Mühlenstraße in Richtung Zwillingsmühlen. Hinter der Brücke biegen Sie links in die Okko-tom-Brook-Straße ab und fahren hier bis zur Landesstraße, der Greetsieler Straße. Dort biegen Sie links auf den Radweg ab. Nach 600 Metern überqueren Sie die Greetsieler Straße und fahren in den Cirksenaweg. Am Ende geht es links in die Karl-Wenholt-Straße, der Sie ca. 3,5 Kilometer immer geradeaus folgen. Sie kommen vorbei am Eschenhof, einem Bauernhof mit Restaurant und Café. Am Ende der Karl-Wenholt-Straße biegen Sie links ab auf die Hohe Plate. So gelangen Sie schließlich wieder auf die Greetsieler Straße. Fahren Sie auf den gegenüberliegenden Radweg und folgen der Ausschilderung nach Norddeich.
An der Einmündung der Straße "Am Leydeich" biegen Sie links ab und fahren auf dem Radweg bis zum Schöpfwerk Leybuchtsiel. Hier wechseln Sie auf den linksseitigen Radweg und kommen über eine Klappbrücke auf den Lorenzweg. Rechts am Speicherbecken befindet sich die Paddel & Pedal Station mit Imbiss und Café.
Folgen Sie dem Lorenzweg, der später Polderweg heißt bis zur Deichgaststätte "Zur Leybucht". Alternativ können Sie hier links abbiegen und der Deichlinie bis Norddeich folgen (ca. 12 km). Unser Tipp geht aber durch die S-Kurve zur Kreuzung Altendeichsweg. Fahren sie rechts ab in den Altendeichsweg (Vorsicht: Unübersichtliche Kreuzung!). Nach ca. 4 km sind Sie in Norden auf dem Schafweg, fahren den bis zur Kreuzung und weiter gerade aus in die Straße "Diekens Drift". Sie überqueren die Alleestraße und fahren in die Brauhausstraße. Am Ende biegen Sie links ab in die Straße "Im Spiet". Nach ca. 200 Metern geht rechts ein kleiner Pfad zur Straße "Lange Riege" ab. Der schmale Weg wird nach wenigen Metern eine Straße. Am Ende der Langen Riege überqueren Sie den Westlinteler Weg und fahren schräg links gegenüber in den Lehmweg, wo Sie nach 400 Metern den rechts verlaufenden Radweg nutzen. Fahren Sie auf den gemeinsamen Fuß- und Radweg weiter bis zur Bedarfsampel, queren dort die Straße und fahren dann weiter gerade aus auf der Itzendorfer Straße, bis Sie schließlich auf dem Dörper Weg vorbei am Ocean Wave wieder an den Deich kommen.
Radtour von Norddeich nach Lütetsburg und über Norden zurück
Zunächst an der Deichlinie entlang führt die Tour ins Landesinnere durch ein Waldgebiet zum Schloss Lütetsburg mit einem wunderschön angelegten, für Besucher geöffneten Park.
Sie starten in Norddeich am Haus des Gastes auf der Seeseite des Deichs. Fahren Sie auf der Seeseite des Deiches in östlicher Richtung vorbei an der Fährbrücke des Juist-Fährverkehrs bis zum Molenkopf. Dann geht es weiter vorbei an den Fährbrücken nach Norderney und weiter ostwärts durch den Fischereihafen. Sie passieren die Schiffswerft und fahren für ca. 3,4 km weiter auf der Seeseite des Deiches bis Sie oben auf dem Deich den "Roten Pfahl" sehen.
Jetzt müssen Sie gleich bei der nächsten Auffahrmöglichkeit über den Deich auf die Landseite wechseln. Nach ca. 1,7 km kommen Sie an einen Rastplatz. Hier verlassen Sie die Deichlinie und fahren halbrechts weiter über den alten Deich in die Mandelpolder Straße. Diese Straße endet auf der Ostermarscher Straße, der L5. Biegen Sie hier links ab.
Vorsicht: Die Straße ist stark befahren und nach ca. 200 Metern endet der Radweg, sie müssen auf der Fahrbahn weiter fahren.
Folgen Sie der Straße ca. 1 km und biegen dann rechts ab in den Breiten Weg, und schon kurz danach wieder rechts ab über eine Brücke in den Kaakweg. Vorbei geht es an der Schweinezucht und durch das Nordholz über das Norder Tief, die Bahngleise der Museumseisenbahn und über die Hager Umgehungsstraße (Küstenbahnstraße) bis zur Landstraße in Lütetsburg, wo Sie im Einmündungsdreieck den "Schandpfahl" sehen. Die Gesamtstrecke über den Kaakweg bis hierhin ist ca. 6 km lang.
Hier am Schandpfahl steht eine Infotafel über das gegenüberliegende Lütetsburger Schloss mit Schlosspark und Parkcafé. Der Weg geht mit einer Rechts- und anschließenden Linkskurve ansonsten geradeaus durch den Wald bis zum alten Forsthaus Lütetsburg. Hier biegen Sie rechts ab in die Straße "II. Moorriege" und folgen der Ausschilderung und den Zwischenwegweisern nach Norden bis unmittelbar vor die B72. Hier geht es rechts auf den Treckpad, ein Weg entlang des Fehnkanals. Dieser Weg endet nach einem Wildschutzgitter an einer Bedarfsampel über die B72.
Sie radeln über den Bahnübergang auf die Bahnhofstraße und folgen der Rechtskurve auf dem Radweg Richtung Bahnhof, bleiben auf dem Radweg, der beim Einkaufszentrum "Norder Tor" von der rechten Seite auf die linke Seite wechselt und radeln bis zum Marktplatz. Beim alten Rathaus und Teemuseum fahren Sie links in die Westerstraße, die später zur Alleestraße wird, und vorbei an der Westgaster Mühle mit Teestube.
An der Kreuzung Brauhausstraße folgen Sie der Ausschilderung Norddeich und biegen Sie hier rechts ab. Am Ende geht es links in die Straße "Im Spiet" und nach 300 Metern fahren Sie rechts in den schmalen Weg "Lange Riege", der nach wenigen Metern eine reguläre Straße wird. Sie überqueren am Ende den Westlinteler Weg und fahren weiter immer in nördlicher Richtung auf dem Lehmweg bis zur Bedarfsampel an der Itzendorfer Straße. Weiter geradeaus kommen Sie jetzt am Ocean Wave vorbei und fahren auf dem Dörper Weg bis zum Deich.
Die beste Jahreszeit für Radtouren
Die besten Jahreszeiten für eine Radtour in Norden sind Frühling und Sommer, wenn das Wetter angenehm mild ist und die Natur ihre volle Pracht entfaltet hat. Zu dieser Zeit blühen auch viele Blumen am Wegesrand, was die Fahrradtour noch schöner macht. Im Herbst bietet sich ebenfalls eine Fahrradtour an, um die bunte Farbenpracht der Natur zu genießen. Im Winter hingegen ist es ratsam, aufgrund des rauen Wetters eher auf andere Aktivitäten auszuweichen.
ADFC: Ihr Partner für sicheres Radfahren
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 220.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen.
Was der ADFC bietet:
- Einfluss auf politische Entscheidungen zur Förderung des Radverkehrs
- Pannenhilfe für Mitglieder
- Zweimonatlich erscheinendes ADFC-Magazin
- Sonderkonditionen bei Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern
Sicherheitstipps für Radfahrer
Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen.
Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben.
Verhalten im Straßenverkehr
Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone - deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.
Pedelecs und E-Bikes: Was ist der Unterschied?
Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter.
Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben.
Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle.
ADFC-Empfehlungen für Ihre Reiseplanung
Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich.
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