E-Bike Klapprad Test: Die besten Modelle im Überblick

Ein E-Bike zum Zusammenklappen ist eine praktische Lösung für Pendler und Reisende. Mit einem Elektro-Faltrad können Sie Staus umfahren und es bei Bedarf einfach zusammenklappen und in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Auto transportieren. Dieser Artikel erklärt, welche Arten von E-Falträdern es gibt und auf welche Kriterien Sie beim Kauf achten sollten.

Umweltfreundlich mit einem kompakten Elektro-Fahrrad fahren

Ein Elektro-Faltrad ist ein kompaktes E-Bike mit kleineren Rädern, das Sie mit wenigen Handgriffen zusammenklappen können. Du kannst es wie ein Klapprad platzsparend im Kofferraum des Autos transportieren und in den Urlaub mitnehmen. Es lässt sich auch als Gepäckstück in der Bahn transportieren. Beim Fahren unterstützt dich der integrierte Motor: Längere Strecken und Hügel kannst du so bequem, in gleichmäßigem Tempo und fast ohne Anstrengung zurücklegen - vor allem bei Gegenwind. Gleichzeitig bist du mit einem Rad dieser Größe besonders wendig. Die faltbaren E-Bikes sind umweltfreundlicher als Fahrzeuge mit Benzin- oder Dieselantrieb, denn sie erzeugen keine Abgase. Du lädst den Akku einfach an der Steckdose auf.

Welche Arten von faltbaren E-Bikes gibt es?

Fahrräder mit Motor sind in verschiedenen Varianten zu haben. Die grundsätzlichen Unterschiede richten sich danach, ob du einen Führerschein brauchst oder nicht.

Faltbare Pedelecs

Ein Pedelec ist ein E-Bike, das dich bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterstützt - schneller kannst du mit dem angeschalteten Motor nicht fahren. Außerdem funktioniert dieser nur, wenn du gleichzeitig auch in die Pedale trittst. Pedelec-Modelle zählen laut Straßenverkehrsordnung als Fahrräder, du brauchst dafür daher keinen Führerschein.

Faltbare S-Pedelecs

Ein S-Pedelec schaltet die Motorunterstützung erst ab 45 km/h ab, du bist also schneller unterwegs. Diese Modelle gelten als kleine Krafträder: Du brauchst dafür Versicherung, Kennzeichen und Fahrerlaubnis. Vorgeschrieben sind außerdem das Tragen eines Motorradhelms und ein Mindestalter von 16 Jahren.

Darauf sollten Sie beim Kauf eines E-Faltrads achten

Wie schwer ist das Rad, wie klein lässt es sich zusammenfalten, wie viele Kilometer kannst du damit zurücklegen? Das sind nur einige der Kriterien, die du vor dem Kauf prüfen solltest.

Größe

Bei jedem E-Faltrad findest du eine Angabe zur Größe. Gemeint ist damit die des Laufrads, das häufig 20 Zoll misst. Das ist bis zu einer Körpergröße von etwa 190 cm ausreichend. Es gibt aber auch Modelle mit anderen Laufradgrößen, zum Beispiel 16 oder 26 Zoll.

Faltmaß

Je kleiner sich das Fahrrad zusammenlegen lässt, desto weniger Platz braucht es. Die dafür relevante Angabe ist das Faltmaß. Es kann zum Beispiel bei kleinen Modellen bei 78 × 40 × 68 cm und bei großen bei 97 × 44 × 67 cm liegen. Mittelgroße Räder kommen häufig auf Werte von etwa 88 × 45 × 75 cm.

Gewicht und Belastungsgewicht

Elektro-Falträder sind schwerer als normale Fahrräder, weil sie zusätzlich einen Motor bzw. Akku besitzen. Um an anderer Stelle Gewicht zu sparen, werden die Rahmen meist aus leichtem Aluminium oder Carbon gefertigt. Besonders kompakte Modelle wiegen zwischen 10 und 15 kg, verbreitet sind Räder mit 20 bis 25 kg. Bei Klapp-Elektrorädern wird immer auch das zulässige Gesamtgewicht angegeben. Meist liegt es bei 100 bis 135 kg. Berücksichtige beim Kauf also auch dein Körpergewicht und das Gewicht von Gepäck oder Gegenständen, die du regelmäßig transportierst.

Reichweite

Mit E-Falträdern kommst du in der Regel zwischen 50 und 150 km weit, bevor der Akku wieder Strom braucht. Berücksichtige deshalb beim Kauf die Entfernung zu deiner Arbeit, wenn du das Rad für den Arbeitsweg nutzen möchtest. Die Reichweite hängt nicht nur vom Rad selbst, sondern auch von Faktoren wie dem Wetter und der Art der Straße ab: Ist es kalt, hast du Gegenwind oder geht es bergauf, ist der Akku schneller leer. Auch dein Gewicht spielt eine Rolle.

Tipp: Achte auch darauf, wie lange es dauert, den Akku wieder aufzuladen. In der Regel sind es zwischen zwei und fünf Stunden, abhängig von der Batteriegröße.

Leistung

Auch wenn Elektro-Falträder unterschiedlich groß sind und andere Reichweiten haben, bleibt die Leistung meist gleich. Sie liegt in der Regel bei 250 Watt (W). Nur dann gilt das Rad nicht als vollmotorisiert. Manche S-Pedelecs haben Motoren bis 500 W, diese Varianten sind aber seltener.

Platzierung des Motors

Der E-Motor kann sich bei einem Klapprad an verschiedenen Stellen befinden. Das hat jeweils andere Vorteile: Beim weit verbreiteten Hinterradantrieb ist das Fahrverhalten dynamisch. Sitzt der Motor in der Mitte und damit in der Nähe des Akkus, ist das Gewicht gleichmäßig verteilt. Ein Frontmotor ist bei Klapprädern selten. Diese Modelle sind oft günstiger, aber schwerer zu lenken.

Motorstufen und Gangschaltung

Je mehr Einstellmöglichkeiten es am Rad für den Motor gibt, desto flexibler und genauer kannst du die Leistung bestimmen. Mindestens fünf Motorstufen sollten möglich sein, es gibt auch Varianten mit bis zu neun Stufen. Bei der Schaltung hast du wie bei einem normalen Fahrrad die Wahl zwischen Naben- und Kettenschaltung. Achte darauf, dass das E-Bike mindestens fünf bis sieben Gänge hat. Mehr sind besser, wenn du oft bergauf fährst.

Anfahrhilfe

Ein E-Bike mit einer Anfahrhilfe setzt sich in Bewegung, bevor du anfängst, in die Pedale zu treten. Bis zu einer Geschwindigkeit von 6 km/h fährst du dann ohne Muskelkraft. Das ist praktisch, wenn dir das Anfahren schwerfällt - und wenn du das Rad auch mal schieben möchtest. Die Hilfsfunktion schaltet sich selbstständig ab, wenn du anfängst zu treten oder wenn du schneller wirst.

Ausstattung

Damit du mit deinem Fahrrad im Straßenverkehr sicher unterwegs bist, braucht es zwei unabhängige Bremsen, eine Fahrradklingel, einen Scheinwerfer und ein Rücklicht sowie Reflektoren an den Speichen, die du auch nachrüsten kannst. Ein Gepäckträger ist praktisch, wenn du etwas transportieren möchtest. Schutzbleche halten Spritzwasser fern und auch ein Fahrradständer sollte nicht fehlen. Ein Fahrradcomputer zeigt dir das Tempo und die verbleibende Reichweite an. Praktisch ist eine Tasche, in der du das zusammengeklappte Rad verstauen kannst. Gelsättel, möglichst höhenverstellbar, sind häufig bequemer als andere Varianten.

Das richtige Elektro-Faltrad für Ihren Bedarf

Ihre Kaufentscheidung machst du davon abhängig, welche Strecken du mit deinem Faltrad zurücklegen und wie oft du es nutzen möchtest. Folgende Empfehlungen sind möglich:

Leichtes Elektro-Faltrad für kurze Strecken

Du willst ab und zu zum Einkaufen oder zum Park am anderen Ende der Stadt fahren. Ein Stück fährst du mit deinem E-Bike, zwischendrin steigst du auf die U-Bahn um. Für dich eignet sich ein Elektro-Faltrad mit einer Reichweite von etwa 50 km und einem Gewicht von maximal 22 kg. Achte darauf, dass es mit einem Gepäckträger und mindestens drei Gängen ausgerüstet ist. Für ein solches Rad zahlst du ab 1.100 €.

Faltbares E-Bike mit Anfahrhilfe für tägliche Fahrten

Du willst weder mit dem Auto noch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren, aber für ein herkömmliches Fahrrad ist dir die Strecke zu weit. Außerdem möchtest du dein Rad nicht auf der Straße stehen lassen, sondern ins Firmengebäude mitnehmen. Du holst dir ein Elektro-Faltrad mit einer Reichweite von circa 80 km, je nach Entfernung zwischen Wohnort und Arbeitsplatz, und mehr als fünf Gängen. Trägst du es täglich mehrmals, sollte es nicht mehr als 20 kg wiegen. Praktisch ist eine Anfahrhilfe. Ein Rad dieses Typs kostet ab 1.500 €.

E-Faltrad mit hoher Reichweite für alle Situationen

Du nutzt dein Rad für alle Wege in der Stadt oder für kleinere Ausflüge, außerdem willst du es im Urlaub dabeihaben - es soll sich also im Kofferraum oder im Zug leicht transportieren lassen. Du greifst zu einem Elektro-Faltrad mit einer Reichweite von über 100 km. Achte darauf, dass es mindestens sieben Gänge hat, wenn du öfter durch hügeliges Gelände musst, sowie mindestens sieben Motorstufen, damit du die Leistung regeln kannst. Wichtig ist auch ein kleines Faltmaß. Die Preise für ein solches Rad starten bei 1.900 €.

Klapprad 20 Zoll: Die besten Modelle im Test und Vergleich 2025

Für meinen Klapprad Test habe ich bisher fünf Modelle aus der Kategorie Klapprad 20 Zoll getestet. Unter anderem zwei Modelle vom Hersteller Tern, eins von BMW sowie das Bergsteiger Windsor und das Licorne Phoenix 2D.

Hier ist eine Übersicht der Top-Modelle:

  1. Ahooga A-Max - Das beste 20 Zoll Klapprad ohne Motor (Testsieger 2025)
  2. Das 20 Zoll Klapprad Tern Link D8 - Das ideale Pendler Faltrad 2025
  3. BMW Mini - das leichteste 20 Zoll Klapprad im Test
  4. Licorne Phoenix 2D - Verhältnis Preis zu Bewertung = TOP! Das beste Einsteigermodell 2025
  5. Tern Link B7 - sehr kompaktes und kleines Faltrad
  6. Bergsteiger Windsor: Das günstigste 20 Zoll Klapprad im Test 2025

Klapprad 20 Zoll - Der Große Ratgeber zum Klapprad Test und Faltrad Vergleich 2025:

  1. Was ist ein 20 Zoll Klapprad?
  2. Welche Vorteile bietet ein Klapprad mit 20 Zoll Felgen?
  3. Für welche Bereiche ist ein Faltrad mit 20 Zoll Felgen geeignet?
  4. Worauf ist beim Kauf von einem 20 Zoll Klapprad zu achten?
  5. Welche Gangschaltungen sind erhältlich?
  6. Welches Bremssystem ist verbaut?
  7. Aus welchem Material besteht der Rahmen?
  8. Gibt es Klappräder mit Federung?
  9. Wie wird der Rahmen zusammengeklappt?
  10. Ist auch ein 20 Zoll E-Bike-Klapprad erhältlich?
  11. Welche Hersteller bieten 20 Zoll Klappräder an?
  12. Welche Ausstattung und Zubehör sind verbaut?
  13. Wie viel kostet ein Faltrad?

Detaillierte Testberichte

1. Ahooga A-Max - Das beste 20 Zoll Klapprad ohne Motor (Testsieger 2025)

Das Ahooga A-Max ist mein neuer Testsieger 2025 unter den klassischen 20-Zoll-Klapprädern ohne Motor. Es verbindet eine besonders hochwertige Verarbeitung mit einem durchdachten Klappmechanismus und bietet gleichzeitig viel Komfort im Alltag. Mit einem Gewicht von 14,3 kg und einem kompakten Faltmaß von 72 x 69 x 37 cm lässt es sich leicht transportieren und platzsparend verstauen. Die breiten 2-Zoll-Schwalbe-Reifen (Billy Bonkers) sorgen dabei für ein stabiles, agiles Fahrverhalten auf unterschiedlichstem Untergrund. Im Test überzeugte das Ahooga A-Max vor allem durch seine hohe Alltagstauglichkeit: Die Shimano-7-Gang-Kettenschaltung lässt sich intuitiv bedienen, während die hydraulischen Scheibenbremsen kräftig zupacken und jederzeit für Sicherheit sorgen. Auch in Sachen Komfort hat das Rad einiges zu bieten - vom Selle Royal Sattel über rutschfeste Griffe bis hin zu abnehmbaren MKS-Pedalen. Vorder- und Rücklicht sind ebenso wie Schutzbleche fest integriert, sodass das Rad vollständig StVZO-konform ausgestattet ist. Das Ahooga A-Max ist für Fahrerinnen und Fahrer zwischen 150 und 200 cm Körpergröße geeignet und trägt bis zu 150 kg. Damit ist es auch für größere oder schwerere Personen eine sichere Wahl.

2. Das 20 Zoll Klapprad Tern Link D8 - Das ideale Pendler Faltrad 2025

Das Tern Link D8 ist eines der hochwertigsten 20-Zoll-Falträder in meinem Test und eine ideale Wahl für Pendler. Es wiegt nur 11,6 kg und hat ein kompaktes Faltmaß von 79 x 38 x 72 cm, wodurch es sich leicht transportieren und verstauen lässt. Die 8-Gang-Kettenschaltung bietet eine vielseitige Übersetzung, die sowohl für flache Stadtstrecken als auch für leicht hügeliges Gelände geeignet ist. Im Vergleich zu anderen Modellen, wie dem Tern Link B7, sticht das Link D8 durch seine robustere Schaltung und eine hochwertige Verarbeitung hervor. In meinem Testbericht zum Tern Link D8 zeigte sich, dass der intuitive Klappmechanismus in wenigen Sekunden bedienbar ist, was es besonders alltagstauglich macht. Dank der vollständigen Ausstattung mit Schutzblechen, Beleuchtung, Gepäckträger und Klingel ist es perfekt für den Einsatz in der Stadt geeignet. Es fährt sich ausgesprochen stabil und komfortabel, selbst auf längeren Strecken bis 25 km.

3. BMW Mini - das leichteste 20 Zoll Klapprad im Test

Das BMW Mini Folding Bike ist mit nur 11,2 kg das leichteste 20-Zoll-Klapprad in meinem Test und besticht durch sein modernes, minimalistisches Design. Das Faltmaß von 84 x 34 x 68 cm ist kompakt genug, um es problemlos in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Auto zu transportieren. Die Shimano 8-Gang-Schaltung ermöglicht eine präzise Kraftübertragung und ist ideal für Strecken zwischen 3 und 20 km. In meinem Testbericht zum BMW Mini Folding Bike zeigte das Modell eine hervorragende Fahrstabilität trotz seines leichten Rahmens. Der Klappmechanismus ist schnell und einfach zu bedienen, und die hochwertige Verarbeitung unterstreicht die Premiumqualität dieses Modells.

4. Licorne Phoenix 2D - Verhältnis Preis zu Bewertung = TOP! Das beste Einsteigermodell 2025

Das Licorne Phoenix 2D bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist das ideale Einsteigermodell in meinem Test. Mit 14,4 kg ist es zwar etwas schwerer, bietet jedoch eine solide Ausstattung mit einer 7-Gang-Kettenschaltung, mechanischen Scheibenbremsen und robusten 20-Zoll-Rädern. Das Faltmaß von 84 x 64 x 38 cm macht es dennoch platzsparend und transportabel. In meinem Testbericht zum Licorne Phoenix 2D konnte das Rad mit zuverlässiger Bremsleistung und guter Stabilität punkten. Besonders positiv fiel die hochwertige Verarbeitung in dieser Preisklasse auf.

5. Tern Link B7 - sehr kompaktes und kleines Faltrad

Das Tern Link B7 ist ein kompaktes 20-Zoll-Faltrad, das sich mit einem Faltmaß von 82 x 68 x 33 cm und einem Gewicht von 12,8 kg hervorragend für Pendler und Reisende eignet. Die 7-Gang-Kettenschaltung bietet eine solide Bandbreite für Stadtstrecken und kurze Touren, während die Ausstattung mit Schutzblechen, Magnetverschluss und klappbaren Pedalen den Alltagskomfort erhöht. In meinem Testbericht zum Tern Link B7 überzeugte das Modell durch seine einfache Handhabung und die robuste Verarbeitung. Der Klappmechanismus ist intuitiv und sorgt dafür, dass das Rad schnell einsatzbereit ist.

6. Bergsteiger Windsor: Das günstigste 20 Zoll Klapprad im Test 2025

Das Bergsteiger Windsor ist das preiswerteste Modell in meinem Test und richtet sich vor allem an Einsteiger. Mit einem Gewicht von 15,5 kg und einem Faltmaß von 80 x 66 x 46 cm ist es etwas schwerer und weniger kompakt als andere Modelle, bietet jedoch eine solide Grundausstattung. Die 6-Gang-Kettenschaltung und die Felgenbremsen reichen für kurze Fahrten bis 8 km völlig aus. In meinem Testbericht zum Bergsteiger Windsor zeigte das Rad eine zuverlässige Leistung im Alltag. Besonders für Nutzer, die ein günstiges 20-Zoll-Faltrad suchen, ist es eine funktionale Wahl.

Modell Gewicht Faltmaß Gänge Besonderheiten
Ahooga A-Max 14,3 kg 72 x 69 x 37 cm 7 Testsieger, hochwertige Verarbeitung
Tern Link D8 11,6 kg 79 x 38 x 72 cm 8 Ideales Pendler Faltrad
BMW Mini 11,2 kg 84 x 34 x 68 cm 8 Leichtestes Klapprad im Test
Licorne Phoenix 2D 14,4 kg 84 x 64 x 38 cm 7 Bestes Einsteigermodell
Tern Link B7 12,8 kg 82 x 68 x 33 cm 7 Sehr kompaktes Faltrad
Bergsteiger Windsor 15,5 kg 80 x 66 x 46 cm 6 Günstigstes Klapprad im Test

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