Fahrrad mieten in Paris: Entdecke die Stadt auf zwei Rädern

Radfahren in Paris ist eine der einfachsten und schönsten Arten, die Stadt zu entdecken. Immer mehr Leute entscheiden sich dafür, sich in Paris ein Fahrrad zu mieten und die Stadt auf zwei Rädern zu entdecken. Mittlerweile hat die Metropole an der Seine mehrere Kilometer von Radwegen und die Stadt wird immer fahrradfreundlicher. Ein Fahrrad in Paris leihen klappt am einfachsten über Vélib'. Velib' steht für Vélo und Liberté und ist der größte Anbieter von Fahrrädern zur Selbstbedienung.

Paris selbst mit dem Fahrrad zu erkunden ist eine tolle Art, die schöne Hauptstadt kennenzulernen. Du bist schnell unterwegs, betätigst dich aktiv und schonst dabei auch noch die Umwelt. Die französische Hauptstadt ist sehr groß. Die Sehenswürdigkeiten liegen nicht gerade nah beieinander. Deshalb ist ein Fahrrad super geeignet um die Stadt zu erkunden. Das Fahrrad hat gegenüber dem Sightseeing-Bus den Vorteil, dass du auch in kleine Gässchen und viele Parks hineinfahren kannst. Noch dazu ist das Rad eine umweltfreundliche Alternative. Mit dem Fahrrad bist du flexibel unterwegs. Es ist wunderbar entspannt, selbst zu entscheiden, wo es langgeht oder wann man für eine Kaffeepause anhält.

Vélib': Das öffentliche Leihfahrradsystem von Paris

Du kannst dir natürlich ein Fahrrad mieten - aber du kannst auch ein Vélib’ nehmen. Ein Vélib’ ist ein öffentliches Leihfahrrad. Überall in der Stadt findest du Fahrräder, die du einfach nutzen kannst. Wenn du fertig bist, stellst du das Rad wieder an einer der vielen Stationen ab. So wird das System von allen gemeinsam genutzt - praktisch, flexibel und nachhaltig.

Wie funktioniert Vélib’?

In diesem Artikel zeigen wir dir, wie Vélib’ funktioniert und worauf du achten solltest. Praktisch zu wissen: Du kannst dich schon von zu Hause aus für Vélib’ registrieren. Dann bist du in Paris direkt startklar 🙂

Kosten und Tarife für Vélib’

Wenn ihr schon im Voraus wisst, dass ihr während eures Paris-Besuchs ein Vélib mieten möchtet, könnt ihr vor der Reise ein Tagespaket buchen. Dafür habt ihr zwei Möglichkeiten:

  • Option 1: der Navigo-Pass, die Karte für den öffentlichen Nahverkehr, die neuerdings auch für die Pariser Metro gilt. Das ist besonders nutzerfreundlich (einfach die Karte auf das Vélib-Display halten und los geht’s!). Aber dafür müsst ihr euch erst einmal so eine Navigo-Plastikkarte besorgen (an Automaten und an den Kassen der Metro für 2 € erhältlich).
  • Option 2: das Navigo-Abonnement. Ihr habt diese Karte nicht, möchtet aber trotzdem ein Vélib nutzen? Es gibt sie für 1, 2 oder 3 Tage (5, 10 oder 20 €). Dann spart ihr euch eine Menge Ärger mit den Zahlstationen auf der Straße. Mit einer Karte könnt ihr bis zu 5 Fahrräder ausleihen und ihr braucht eine Kreditkarte für die Bezahlung. Doch aufgepasst: Es wird eine Kaution in Höhe von 300 € pro Fahrrad blockiert!

Wie viel das genau ist, hängt davon ab, wie viele Tage du ein Vélib’-Rad verwenden möchtest. Zusätzlich zahlst du dann noch etwas, wenn du das Fahrrad tatsächlich nutzt (siehe variable Kosten).

Velib'-Preisliste:

  • Eine Fahrt bis 45 Minuten kostet 3 €. Danach werden für jede 30 Minuten 1 € (Standardrad) oder 2 € (E-Bike) berechnet.
  • Für 5 € kann man einen 24 h Tagespass buchen. Pro Ausleihe innerhalb von 24 Stunden sind dann die ersten 30 Minuten mit dem Standardfahrrad gratis, danach kostet es 1 €/30 min. Ein E-Bike kostet die ersten 45 Minuten 2 €, danach 2 €/30 min.
  • Für 10 € erhält man einen 24 h E-Pass. Pro Ausleihe innerhalb von 24 Stunden sind dann die ersten 60 Minuten mit dem Standardfahrrad kostenlos, danach kostet es 1 €/30 min. Für ein E-Bike hat man 5 Trips für 45 Minuten gratis, danach werden 2 €/30 min berechnet.
  • Für 20 € kann man einen 3 Tagespass buchen. Pro Ausleihe innerhalb von 72 Stunden sind die ersten 60 Minuten mit dem Standardrad umsonst, danach kostet es 1 €/30 min. Ein E-Bike ist die ersten 45 Minuten gratis (für maximal 5 Leihvorgänge), danach sind 2 €/30 min zu zahlen.

Für Personen, die sich längere Zeit in Paris aufhalten, lohnt sich evtl. auch ein Abonnement (Mindestlaufzeit 12 Monate).

Beispiele für Vélib' Tarife:

  • 1 Tag mit einem klassischen Fahrrad = 5 €
  • 1 Tag mit einem E-Bike = 10 €
  • 3 Tage (klassisch oder elektrisch) = 20 €

Wenn du ein klassisches Fahrrad nimmst, ist es günstiger, einfach einen Tagestarif zu wählen. Für E-Bikes lohnt sich dagegen oft direkt der 3-Tages-Pass - besonders, wenn du das Rad an mehreren Tagen nutzen möchtest.

Gut zu wissen: Du kannst bis zu 5 Fahrräder gleichzeitig mieten. Praktisch, wenn du mit deiner Familie oder einer Gruppe in Paris unterwegs bist 😊

Variable Kosten

Wenn du einen Tages- oder Mehrtagespass gekauft hast, darfst du die Fahrräder nutzen. Die ersten 45 bis 60 Minuten pro Fahrt sind kostenlos: Ein klassisches Fahrrad ist in den ersten 60 Minuten gratis, ein E‑Bike in den ersten 45 Minuten. Danach zahlst du für jede weiteren 30 Minuten einen kleinen Aufpreis.

Tipp: Du möchtest nur die festen Kosten zahlen und keine Aufpreise? Dann stell dein Fahrrad einfach innerhalb von 45 bis 60 Minuten wieder an einer Station ab - so vermeidest du variable Zusatzkosten. Wenn du noch nicht am Ziel bist, kannst du direkt ein neues Fahrrad nehmen. In Paris bist du meistens ohnehin innerhalb von 45 Minuten dort, wo du hinwillst. Mit einem klassischen Fahrrad kannst du das den ganzen Tag beliebig oft machen.

Wie man ein Vélib' mietet: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Sobald ihr euch angemeldet und eine Wahl getroffen habt, welches Abo ihr möchtet, erhaltet ihr zwei Codes. Damit könnt ihr direkt vor Ort das Fahrrad entnehmen (zuerst der lange Code, gefolgt von einem V für validieren, dann der 4-stellige Code, wieder mit einem V am Ende). Mit dem Code, den ihr mit der Tageskarte bekommt, könnt ihr die Fahrräder vor Ort an einer Station abholen. Checkt bei bei der Auswahl eures Fahrrads erst, ob die Reifen hart sind und ob sonst alles stimmt. Am besten ladet ihr euch im Voraus schon mal die Vélib-App auf euer Smartphone runter. So könnt ihr direkt sehen, wo in Paris noch freie Fahrräder bzw.

  1. Dann klickst du auf „Subscribe to a plan“ und wählst „Single ride“ oder „Day pass“. Wähle nicht „Subscription“ - das ist ein Monatsabo und eher für Menschen gedacht, die in Paris wohnen. Anschließend gibst du deine Daten ein. Danach wird dir angezeigt, wie hoch die Kaution ist. Die Kaution wird in der Regel nicht von deinem Konto abgebucht - manchmal wird sie aber vorübergehend reserviert. Normalerweise bekommst du sie ganz automatisch wieder zurück, so wie man es von einer Kaution kennt. Nur wenn du das Fahrrad nicht rechtzeitig zurückgibst (also vor Ablauf deiner Mietdauer), wird die Kaution einbehalten.
  2. Diesen Schritt machst du vor Ort in Paris, wenn du tatsächlich ein Fahrrad nutzen möchtest. Mai = 1805) Um das Fahrrad aus der Station zu holen, gibst du zuerst den Accesscode ein, dann die PIN. Jetzt kannst du losradeln 🙂

Wie halte ich die Kosten so gering wie möglich?

Wenn du den ganzen Tag dasselbe Fahrrad nutzt, können die Kosten ganz schön hoch werden - denn du zahlst nach dem ersten kostenlosen Zeitraum alle 30 Minuten extra. Deshalb ist es nicht schlau, ein Vélib’ den ganzen Tag am Stück zu behalten.

Wenn du clever sparen willst, gibst du dein Fahrrad einfach nach 30 bis 45 Minuten an einer Station zurück und nimmst danach ein neues. So kannst du jedes Mal wieder vom kostenlosen Zeitfenster profitieren 😜 Ein neues Vélib’-Station zu finden ist übrigens ganz leicht - etwa alle 300 Meter gibt es eine neue. Wenn du es so machst, wie wir es in diesem Artikel erklären, zahlst du nur die festen Kosten - und kannst den ganzen Tag lang ein Fahrrad nutzen 😊

Vélib’-App

Die Vélib’-App ist super praktisch, wenn du die Fahrräder nutzen möchtest. Auf der Karte siehst du genau, wo sich die Stationen befinden - und dafür brauchst du nicht mal eine Internetverbindung. Für jede Station wird angezeigt, wie viele Fahrräder verfügbar sind und wie viele freie Plätze es noch gibt, um dein Fahrrad später wieder abzustellen. Um eine passende Station zu finden, gibst du einfach eine Adresse oder eine bekannte Sehenswürdigkeit ins Suchfeld ein, die nächstgelegenen Vélib’-Stationen werden dann direkt angezeigt.

Tipp: Abends wird es oft schwieriger, einen freien Platz in einer Vélib’-Station zu finden, viele Leute haben ihr Fahrrad dann schon zurückgebracht. Sei also darauf vorbereitet, dass du eventuell ein Stück weiterfahren musst, um dein Rad abzugeben. Am besten suchst du dir eine Station, die nicht direkt im Zentrum bei den Sehenswürdigkeiten liegt. In der Nähe deines Hotels klappt es meist problemlos, aber direkt an der Eiffelturm-Station wird es eher eng. In solchen Momenten ist die Vélib’-App super praktisch: Sie zeigt dir genau, wo sich Stationen befinden und wie viele Plätze dort noch frei sind. Mega hilfreich 🙂

Kann ich eine Pause machen, ohne das Fahrrad in einer offiziellen Station abzustellen?

Ja, du kannst auch eine Pause machen, ohne dein Vélib’ in einer offiziellen Station abzustellen. Du kannst das Fahrrad einfach abschließen, damit es nicht gestohlen wird. Wichtig: Die Zeit läuft in der Zwischenzeit weiter. Wenn du keine zusätzlichen Kosten zahlen möchtest, solltest du das Fahrrad besser an einer offiziellen Station zurückgeben.

Nachteile von Vélib’

Auch wenn Vélib’ eine unkomplizierte und unterhaltsame Art ist, Paris zu entdecken, gibt es ein paar praktische Dinge, die du im Hinterkopf behalten solltest:

  • Wie schon erwähnt, brauchst du eine Kreditkarte, um ein Fahrrad zu reservieren - und es wird auch eine Kaution auf deiner Karte reserviert.
  • Außerdem ist es nicht ungewöhnlich, dass du mal ein Fahrrad erwischst, das nicht ganz in Ordnung ist. Manchmal ist der Sattel abgenutzt, die Gangschaltung kaputt oder die Bremse funktioniert nicht richtig. Zum Glück erkennst du defekte Fahrräder meistens sofort daran, dass der Sattel umgedreht wurde - das machen andere Nutzer oder das Vélib’-Team, wenn sie ein Problem gemeldet haben.
  • Ein weiterer Punkt: Es ist nicht garantiert, dass du dein Fahrrad immer genau dort zurückgeben kannst, wo du gerade bist. Vor allem in belebten Vierteln oder bei bekannten Sehenswürdigkeiten, z. B. am Eiffelturm oder in Montmartre - sind die Stationen oft voll. Dann musst du vielleicht ein Stück weiterfahren zur nächsten Station, was unpraktisch sein kann, wenn du es eilig hast oder deine kostenlose Fahrzeit fast abläuft.
  • Und apropos Zeit: Um Zusatzkosten zu vermeiden, ist es schlau, deine Fahrten eher kurz zu halten. Bei klassischen Rädern beträgt die kostenlose Nutzungsdauer 30 Minuten, bei E‑Bikes 45 Minuten. Fährst du länger, zahlst du einen kleinen Aufpreis.

Und noch ein letzter Hinweis: Radfahren in Paris ist manchmal etwas chaotischer, als du es vielleicht gewohnt bist. Autos, Busse, Roller und andere Radfahrer teilen sich die Straße, und die Verkehrsregeln werden nicht immer ganz so genau genommen 😅 Es gibt zwar immer mehr Radwege, und Paris wird wirklich fahrradfreundlicher 😊 Aber wenn du noch nicht so viel Erfahrung mit dem Radfahren in einer Großstadt hast, kann das erstmal etwas ungewohnt sein 😜

Alternative Fahrradverleihe in Paris

Neben Vélib gibt es in Paris noch andere Anbieter, die Fahrräder und E-Bikes im öffentlichen Straßenraum anbieten, jedoch mit einer kleineren Flottengröße. Darunter Lime, Dott, Zoov und Pony. Mit den jeweiligen Apps lassen sich freie Fahrzeuge finden und freischalten. Angezeigt werden auch die Preise und Mietbedingungen.

E-Bikes von Lime, Dott und Bolt

In Paris könnt ihr auch ein elektrisches Leihfahrrad nutzen. Das sind Räder, die ihr für ein paar Minuten mietet, ihr „teilt“ sie mit allen anderen in der Stadt. Sobald ihr euer Ziel erreicht habt, stellt ihr das Fahrrad an einer Station wieder ab. Ihr besitzt das Fahrrad also nicht für einen ganzen Tag (oder länger), sondern nur für eine kurze Fahrt. Diese Räder stehen wirklich an jeder Ecke. Es gibt mehrere Anbieter für E-Bikes in Paris: Lime, Dott und Bolt. Die Fahrräder dieser drei Marken findet ihr oft direkt nebeneinander, ihr wählt einfach euren Favoriten. Bei den meisten Anbietern kostet das Entsperren 1 €, danach zahlt ihr etwa 0,28 € pro Minute. Um ein Leihfahrrad zu nutzen, braucht ihr eine Kreditkarte.

Tipp: Diese Räder sind eher für den spontanen Gebrauch gedacht, also nicht zum Mieten für einen ganzen Tag. Ihr nehmt euch einfach eines, wenn ihr eins braucht, und stellt es wieder ab, sobald ihr angekommen seid. Manchmal ist es etwas umständlich, und die Kosten summieren sich schnell. In dem Fall ist es oft sinnvoller, einfach ein Fahrrad für den ganzen Tag zu mieten Dann müsst ihr euch um nichts kümmern und nicht jedes Mal ein Fahrrad per App entsperren. Aber letztlich ist es Geschmackssache, was für euch besser passt.

Wie funktioniert das Mieten eines E-Bikes?

  1. Wählt euren Lieblingsanbieter aus (wir finden Dott am angenehmsten).
  2. Ladet die Dott-App herunter
  3. Gebt eure Kreditkartendaten ein
  4. Sucht ein E-Bike auf der Straße (oder über die Karte in der App)
  5. Scannt den QR-Code am Fahrrad mit der Dott-App
  6. Und schon kann’s losgehen! 😊

Weitere Optionen für den Fahrradverleih

Ein einzelnes Fahrrad könnt ihr bei verschiedenen Anbietern mieten. Ein bekannter niederländischer Anbieter ist Baja Bikes. Dort zahlt ihr 25 € pro Tag für ein klassisches Fahrrad. Auch hier bezahlt ihr mit Kreditkarte - das gilt gleichzeitig als Kaution. Im Grunde funktioniert das also ähnlich wie bei Vélib. Der Vorteil bei Baja Bikes ist, dass ihr euer Fahrrad online reservieren könnt. Ihr wählt einfach das Datum und die Uhrzeit, zu der ihr das Rad abholen und zurückbringen wollt. Vor Ort ist auch freundliches, englischsprachiges Personal, das euch gerne weiterhilft. Die Fahrradstation liegt in der Nähe des Arc de Triomphe.

Fahrradtour mit deutschsprachigem Guide

Dann ist eine Fahrradtour mit deutschsprachigem Guide genau das Richtige. In einer kleinen Gruppe radelt ihr an bekannten Sehenswürdigkeiten wie der Notre-Dame und dem Louvre vorbei, aber auch durch ruhige Gassen und charmante Plätze, die man als Tourist sonst leicht übersieht. Unterwegs erzählt der Guide spannende Infos und persönliche Tipps, von versteckten Ecken bis hin zu netten Cafés. Alles natürlich auf Deutsch, damit ihr kein Detail verpasst. Die Tour eignet sich auch super für Familien mit Kindern, und es gibt genügend Zeit für Pausen und Fotos.

Empfehlung: Wir selbst haben eine richtig schöne Fahrradtour mit dem Guide Frédéric gemacht. Er hat uns zu besonderen, fast unbekannten Orten geführt und viele persönliche Tipps mit uns geteilt. Besonders toll: Er ist auch wunderbar auf die Kinder in der Gruppe eingegangen.

Ist Radfahren in Paris sicher?

Dies ist eine häufig gestellte Frage. Viele Menschen betrachten Paris als eine geschäftige Stadt und bezweifeln daher, dass Radfahren in Paris sicher ist. Aber Radfahren in Paris ist sehr sicher und wird immer sicherer. Paris will die „Fahrradhauptstadt“ der Welt werden. Es wird also viel in sichere Radwege investiert. Dadurch lässt sich Paris mittlerweile sehr gut mit dem Fahrrad erkunden. Entlang der Seine gibt es zum Beispiel einen sehr schönen Radweg. Und so gibt es mehr Radwege entlang wichtiger Straßen und Sehenswürdigkeiten.

Radfahren in Paris wird dadurch sicherer und macht mehr Spaß 😊 Möchten Sie eine Fahrradtour mit einem Kind machen? Dann bekommen sie auch einen Helm und wählen bewusst ruhigere Routen. Sicherheit geht also immer vor 🙂

Tipp: Ihr wollt an der Seine entlang radeln? Dann nehmt am besten das rechte Ufer, also die Seite der Seine, auf der auch der Louvre liegt (die obere Seite auf der Karte). Dort lässt es sich am einfachsten und sichersten fahren.

Radwege in Paris

Paris hat mittlerweile ein Radwegenetz von über 1.400 km. Eine schöne Fahrradtour führt entlang der Seine. Vom Port de la Gare kann man z. B. bis zum Pont de Garigliano radeln. Diese ca. 1-stündige Tour führt einen vorbei an mehrere Sehenswürdigkeiten, u. a. der Île Saint-Louis, dem Pont Neuf, dem Louvre und dem Eiffelturm. Und auch die historischen Viertel der Stadt lassen sich mit dem Fahrrad gut erkunden, etwa das Quartier Latin, Saint Germain des Prés, oder Le Marais.

Wer etwas weiter raus will, für den bietet sich ein Tagesausflug zum Schloss Versailles (ca. 22 km) oder dem Schloss Chantilly (ca. 50 km) an.

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