Der Passau-Wien-Donauradweg ist einer der bekanntesten Radwege Europas - und das zu Recht. Er führt dich entlang der Donau durch beeindruckende Landschaften, charmante Städte und historische Orte. Vom bayerischen Barock in Passau bis zur Wiener Kaffeehauskultur ist alles dabei. Mit dem E-Bike von Passau nach Wien - das klingt nicht nur gut, das ist auch ein echtes Highlight! Diese Tour verbindet Natur, Kultur und Bewegung auf eine entspannte Art.
Statt durch Autofenster zu schauen, spürst du den Fahrtwind im Gesicht, hörst das Rauschen der Donau und entdeckst kleine Orte, die du sonst wohl nie gesehen hättest. Und das Beste: Du brauchst kein Profi-Radler zu sein. Der Radweg von Passau nach Wien ist hervorragend ausgebaut, größtenteils flach und perfekt beschildert. Du kannst ihn gemütlich in Etappen fahren und zwischendurch immer wieder anhalten, um die Natur und Kultur in vollen Zügen zu genießen.
Mit dem E-Bike von Passau nach Wien unterwegs zu sein hat viele Vorteile. Du bist flexibler, musst dir keine Sorgen um lange Anstiege machen und hast einfach mehr vom Tag. Das Radeln wird zum entspannten Dahingleiten - und du kannst trotzdem richtig Strecke machen. Besonders praktisch ist es, wenn du die Tour über mehrere Tage planst.
Etappe 1: Passau nach Schlögen (ca. 50 km)
Wir empfehlen dir, früh morgens in Passau, der wunderschönen Drei-Flüsse-Stadt, zu starten. Hier fließen Donau, Inn und Ilz zusammen - ein beeindruckendes Naturschauspiel, das du dir nicht entgehen lassen solltest. Wenn du vor dem Losradeln noch etwas Zeit hast, lohnt sich ein kurzer Abstecher zum St. Stephansdom. Gegen 9:30 Uhr geht’s dann endlich los auf den Radweg von Passau nach Wien. Du folgst dem gut ausgeschilderten Donauradweg, der dich gleich zu Beginn aus dem städtischen Trubel in die ruhige Natur führt.
Nach rund 15 Kilometern erreichst du Obernzell, einen charmanten kleinen Ort mit einem Schloss direkt am Ufer. Danach führt dich der Radweg Passau Wien weiter flussabwärts Richtung Jochenstein. Hier kannst du das imposante Wasserkraftwerk Jochenstein bestaunen. Kurz nach Jochenstein empfehlen wir dir, auf die rechte Flussseite zu wechseln. Die kleine Fahrradfähre bringt dich sicher ans andere Ufer. Dort geht’s weiter auf dem Donauradweg R1 - autofrei, ruhig und von Natur umgeben.
Gegen 13:30 Uhr erreichst du Engelhartszell, den ersten Ort auf österreichischem Boden. Hier solltest du auf jeden Fall beim Stift Engelszell Halt machen - dem einzigen Trappistenkloster Österreichs. Die Kirche mit ihrer prachtvollen Rokoko-Ausstattung ist sehenswert. Für ein stärkendes Mittagessen empfehlen wir das Gasthaus „Zum Goldenen Schiff“, das direkt an der Donau liegt. Gut gestärkt fährst du am Nachmittag weiter Richtung Schlögener Schlinge. Dieser Abschnitt ist ein echtes Highlight: Der Radweg verläuft ruhig und idyllisch direkt am Fluss entlang, durch dichte Wälder und vorbei an kleinen Ortschaften.
Etwa 10 Kilometer vor dem Etappenziel beginnt ein leicht ansteigender Abschnitt - mit dem E-Bike kein Problem. Oben angekommen empfehlen wir dir unbedingt den Aussichtspunkt „Schlögener Blick“. Nach diesem Highlight rollst du gemütlich bergab nach Schlögen, deinem ersten Übernachtungsort. Du bist heute rund 50 Kilometer gefahren, je nach Pausen und Besichtigungen brauchst du etwa 6 bis 7 Stunden - perfekt für einen genussvollen Tourstart.
Etappe 2: Schlögen nach Linz (ca. 66 km)
Nach einem gemütlichen Frühstück in Schlögen empfehlen wir dir, gegen 9:00 Uhr aufzubrechen. Der Tag beginnt mit einem echten Naturerlebnis: Du fährst weiter entlang der Donau durch das Naturschutzgebiet Donauleiten, wo sich die Felsen links und rechts des Flusses eindrucksvoll auftürmen. Der Radweg verläuft weiterhin autofrei und ruhig - perfekt zum Wachwerden und Genießen. Etwa 10 Kilometer hinter Schlögen erreichst du Aschach an der Donau, ein charmanter Ort mit bunten Barockfassaden und einem richtig guten Bäcker am Hauptplatz - ideal für eine kleine Kaffeepause mit Gebäck oder frischem Obst vom Markt.
Von Aschach führt dich der Radweg weiter durch das Eferdinger Becken, eine der fruchtbarsten Gegenden Oberösterreichs. Hier radelst du durch saftig grüne Felder, vorbei an Obstplantagen, Gemüseäckern und kleinen Bauernhöfen. In der Ferne siehst du schon die ersten Türme von Linz, doch vorher lohnt sich noch ein Abstecher nach Ottensheim - ein historischer Ort mit einem der ältesten Donaufähren Europas. Je nachdem, wie viele Pausen du einlegst, solltest du gegen 14:00 Uhr Linz erreichen. Die oberösterreichische Landeshauptstadt empfängt dich mit einer gelungenen Mischung aus moderner Architektur und historischer Altstadt.
Wir empfehlen dir zuerst einen kurzen Abstecher zur Hauptstraße, wo du dein Rad bequem in einer Radgarage abstellen kannst. Von hier aus erreichst du zu Fuß in wenigen Minuten das Ars Electronica Center - ein faszinierendes Museum rund um Technik, Digitalisierung und Zukunftsideen. Wenn du Lust auf einen echten Überblick hast, solltest du gegen Nachmittag noch mit der Pöstlingbergbahn hochfahren - eine der steilsten Adhäsionsbahnen Europas! Von oben hast du einen Panoramablick über Linz, die Donau und das Alpenvorland.
Für die Übernachtung in Linz gibt’s zahlreiche Optionen - von stylischen Boutique-Hotels über Gasthöfe bis zu Radlerpensionen direkt an der Donau. Zum Tagesabschluss empfehlen wir dir ein Abendessen im Lentos Café-Restaurant - mit Terrasse direkt an der Donau und Blick auf die beleuchtete Stadt.
Etappe 3: Linz nach Grein (ca. 55 km)
Heute steht ein geschichtsträchtiger, aber auch landschaftlich abwechslungsreicher Abschnitt auf dem Programm. Wir empfehlen dir, nach einem stärkenden Frühstück gegen 9:00 Uhr aufzubrechen. Zunächst radelst du Richtung St. Georgen an der Gusen, immer schön flussnah und flach. Bereits nach rund 20 Kilometern erreichst du Mauthausen, einen Ort mit tiefer historischer Bedeutung. Wir legen dir sehr ans Herz, die KZ-Gedenkstätte Mauthausen zu besuchen. Die Anlage liegt etwas erhöht - mit dem E-Bike gut erreichbar - und bietet einen stillen, intensiven Ort des Erinnerns.
Anschließend führt dich der Radweg weiter durch das Machland, eine weite Ebene mit Blick auf das hügelige Mühlviertel im Norden und das Mostviertel im Süden. Die Strecke ist angenehm ruhig, gesäumt von Feldern, kleinen Dörfern und teils uralten Streuobstwiesen. Wenn du Lust auf eine regionale Jause hast, legen wir dir die Machland Moststraße ans Herz - viele Höfe verkaufen direkt Most, Säfte und hausgemachte Knabbereien.
Auf den letzten Kilometern vor Grein kommt nochmal etwas Abwechslung ins Spiel: Der Weg wird kurviger, die Donau rückt wieder näher an dich heran, und du spürst, dass du dich dem engen Donautal näherst. Gegen 15:30 bis 16:00 Uhr, je nach Pausen, erreichst du das charmante Grein, das sich als idealer Etappenort präsentiert. Wir empfehlen dir als erstes einen Besuch im Schloss Greinburg, das über der Stadt thront. Es beherbergt nicht nur ein Schlossmuseum, sondern auch das Oberösterreichische Schifffahrtsmuseum - absolut passend zur Donautour!
Zum Übernachten bieten sich familiengeführte Pensionen oder das traditionsreiche Hotel Goldenes Kreuz an - zentral, gemütlich und mit Blick auf die Donau.
Etappe 4: Grein nach Melk (ca. 60 km)
Heute wartet ein echtes Highlight auf dich - landschaftlich wie kulturell. Wir empfehlen dir, in Grein früh zu starten, gegen 8:30 Uhr, denn diese Etappe ist ein bisschen länger und du wirst unterwegs garantiert öfter absteigen wollen - zum Staunen, Genießen und Fotografieren. Die Strecke führt dich zuerst durch eine enge, leicht mystisch wirkende Schluchtlandschaft, wo sich die Donau zwischen steilen Felswänden hindurchschlängelt. Früher war dieser Abschnitt berüchtigt bei Schiffern, heute ist er ein landschaftliches Juwel.
Der Donauradweg führt dich hier auf kurvigen, aber hervorragend gepflegten Wegen durch idyllische Uferwälder, vorbei an kleinen Sandbuchten und Altwassern. Nach etwa 15 Kilometern erreichst du Sarmingstein, ein verschlafenes Dorf mit einem kleinen Steg direkt am Fluss - ideal für eine erste Pause. Danach geht’s weiter durch Persenbeug, wo du das imposante Wasserkraftwerk Ybbs-Persenbeug überquerst - ein echtes Bauwerk der 1950er-Jahre-Technikgeschichte.
Hinter dem Kraftwerk empfehlen wir einen kleinen Schlenker über Ybbs an der Donau, eine hübsche Kleinstadt mit vielen Renaissance-Häusern und einem Fahrrad-Museum, das gerade für Radfans einen kurzen Stopp wert ist. Wieder zurück am Fluss führt dich der Radweg weiter durch das sanft-hügelige Nibelungengau, vorbei an Feldern, kleinen Kapellen und Obstplantagen. Der Weg ist hier leicht ansteigend, aber mit dem E-Bike ein Klacks. Nach rund 60 Kilometern erreichst du schließlich Melk - und der erste Blick aufs riesige barocke Benediktinerstift wird dir den Atem rauben.
Das Stift Melk thront majestätisch über der Stadt und gilt als einer der bedeutendsten Barockbauten Europas. Für deine Übernachtung empfehlen wir dir eine Unterkunft direkt in der Altstadt oder am Donauradweg - das Hotel Wachau oder die Pension Weisses Lamm sind beliebte Ziele für Radreisende. Ein gutes Abendessen findest du im Restaurant Zur Post - regional, kreativ, gemütlich.
Etappe 5: Melk nach Traismauer (ca. 50 km)
Nach dem eindrucksvollen Besuch im Stift Melk startest du heute ganz entspannt gegen 9:30 Uhr in den Tag. Die Route verläuft direkt am südlichen Donauufer - du fährst durch sonnenverwöhnte Weinberge, vorbei an Marillenbäumen, historischen Dörfern und alten Klöstern. Es lohnt sich, Zeit mitzubringen, denn du wirst oft absteigen wollen. Schon nach wenigen Kilometern erreichst du Aggsbach Markt, wo du einen kleinen Abstecher zur Ruine Aggstein machen kannst.
Nach rund 20 Kilometern rollst du gemütlich in Spitz an der Donau ein - ein echtes Postkartenmotiv mit Weinterrassen und alten Häusern. Hier empfehlen wir dir eine kurze Pause im Café Marianne, wo du dir einen hausgemachten Marillenkuchen gönnen solltest - regional, frisch, und absolut köstlich. Weiter geht’s nach Weißenkirchen, einem der schönsten Orte der Wachau. Der Radweg führt dich direkt durch den historischen Ortskern - vorbei an Kirchen, Kellergassen und Weingütern. Nach weiteren 10 Kilometern erreichst du Dürnstein, wo du unbedingt Halt machen solltest.
Die Ruine hoch über dem Ort ist weltberühmt - hier war einst Richard Löwenherz gefangen. Der Aufstieg ist etwas sportlich, aber mit Turnschuhen gut machbar, und die Aussicht von oben lohnt sich absolut. Nun verlässt du langsam die Wachau und fährst Richtung Krems an der Donau, das du gegen 14:30 Uhr erreichen wirst. Krems ist größer, aber nicht weniger charmant - besonders die Altstadt und das Karikaturmuseum sind sehenswert.
Von Krems bis Tulln sind es noch rund 30 Kilometer, die du auf dem flachen, angenehm zu fahrenden Donauradweg zurücklegst - perfekt, um nochmal richtig Strecke zu machen. Gegen 17:30 Uhr erreichst du Tulln an der Donau, eine Stadt mit viel Charme und grünem Herz. Besonders schön: die weitläufige Uferpromenade und die modern gestaltete Gartenwelt rund um das „Die Garten Tulln“-Areal. Zum Übernachten empfehlen wir dir das Diamond City Hotel oder die Römerhof-Pension - beide liegen zentral und radfreundlich.
Etappe 6: Tulln nach Wien (ca. 63-78 km)
Der letzte Tag deiner Reise steht an - und du wirst merken: Auch wenn du dich dem Ziel näherst, wird’s landschaftlich nochmal richtig schön. Wir empfehlen dir, Tulln nicht übereilt zu verlassen. Starte gegen 9:30 Uhr, aber nimm dir vorher noch eine Stunde Zeit für einen Bummel durch die Gartenstadt Tulln. Dann geht’s rauf aufs Fahrrad - heute erwartet dich ein entspannter Ritt durch die flachen Donauauen. Du folgst weiterhin dem ausgezeichnet beschilderten Donauradweg, der dich auf der linken Flussseite durch das weitläufige Auengebiet des Nationalparks Donau-Auen führt.
Nach rund 15 Kilometern erreichst du Greifenstein, wo du dir das gleichnamige Wasserkraftwerk anschauen kannst oder kurz zur Greifensteiner Burg raufradelst (ja, ein kleiner Anstieg - aber mit dem E-Bike kein Problem!). Du kommst an Klosterneuburg vorbei - ein geschichtsträchtiger Ort mit einer riesigen Klosteranlage. Wenn du geschichtlich interessiert bist, empfehlen wir dir einen kurzen Abstecher zum Stift Klosterneuburg, das zu den ältesten und bedeutendsten Klöstern Österreichs zählt.
Ab hier sind es noch etwa 15 Kilometer bis ins Herz Wiens. Du fährst nun auf dem gut ausgebauten Donauufer-Radweg, teilweise direkt am Wasser entlang. Und dann ist es so weit: Du erreichst Wien! Wir empfehlen dir, als erstes den Prater anzusteuern - ein Symbol für die Stadt, mit dem berühmten Riesenrad.
Du bist jetzt rund 330 Kilometer gefahren, hast sechs Tage lang Natur, Kultur und Genuss auf zwei Rädern erlebt - und Wien hat noch viel mehr zu bieten, wenn du bleiben willst: Schloss Schönbrunn, das Museumsquartier, die Hofburg, zahllose Cafés und Parks. Sechs Tage, über 300 Kilometer und unzählige Eindrücke später blickst du zurück auf eine Tour, die mehr war als nur Radfahren. Ob du an der Donau entlang durch Auenwälder gleitest, in historischen Städten Rast machst oder in einem Heurigen ein Glas Veltliner genießt - diese Tour schenkt dir echte Lebensmomente. Und das Beste: Du musst kein Sportprofi sein.
Der Reiz des Donauradwegs
Der Donau Radweg im Abschnitt zwischen Passau und Wien sind nur rund 300 km - von 3000 km zwischen Quelle im Schwarzwald und Mündung ins Schwarze Meer. Ein Fernradweg für Anfänger*innen , ein Radreise für Ungeübte, zum Ausprobieren. Ist der Donau Radweg also uninteressant für alle mit Erfahrung in Mehrtages-Radtouren? Der Reiz des Donau Radwegs liegt meiner Meinung nach in der Kombination aus Einfachheit plus Schönheit. Du brauchst keine große Vorbereitung, kannst spontan los. Du kannst Teilstrecken fahren und durch immer wieder gute Bahnanbindungen abbrechen und später weiterfahren. Du kannst nach Lust und Kondition deine Etappen einteilen, fast überall gibt es Dörfer und Städte zum Übernachten und zum Verpflegen. Es gibt geniale Fahrstrecken zum Dahinrauschen und jede Menge abseits des Weges zu entdecken. Start in Passau, Ziel in Wien, dazwischen fährst du deinen persönlichen Weg - und hier in diesem Reisebericht zum Donauradweg findest du meinen.
Es gibt so viele Vorschläge, wie man sich die Etappen am Donau Radweg zwischen Passau und Wien einteilen kann. Es hängt davon ab, wie viel Zeit du hast, ob du mit E-Bike fährst oder mit „Bio Bike“, wie viele Stopps du unterwegs machst und damit wie viele Kilometer. Der Abschnitt der Donau zwischen Passau und Wien ist einfach der berühmteste, ein Abschnitt, den man ohne große Erfahrung in Radreisen oder Bikepacking abradeln kann. Ein Abschnitt, der ohne große Vorplanung radelbar ist - alles ist so gut ausgeschildert, dass du keine großartige Navigationshilfe brauchst und dich nicht im Detail auf Etappen vorbereiten brauchst.
Ich habe große Lust, den Donau Radweg noch weiter zu fahren, auf jeden Fall bis Bratislava und Budapest - davon werde ich dann natürlich hier berichten.
Highlights entlang des Donauradwegs
380 Kilometer einen spannenden Fluss entlang, wo soll man da bloß Pause machen, wo ist es am schönsten? Reiseberichte über den Donau Radweg wie dieser hier helfen sicher, aber auch kompakte 88 Tipps in diesem inspirierenden Reiseführer zum Donau Radweg. Es geht darin nicht um Etappen, Richtungsangaben und Kilometer, das Buch stellt einfach schöne Sehenswürdigkeiten, Cafés, Heurigen und andere interessante Orte mit einer Seite Text und einem Bild vor. Einige sind keine großen Geheimnisse - das Ars Electronica Center in Linz etwa, das Stift Melk, der Stephansdom in Wien - andere schon. Warum sitzen auf der Wehrkirche St. Michael in Weißenkirchen in der Wachau Terrakotta Hasen? Was ist das besondere an der Rollfähre in Korneuburg? Einige der Tipps scheinen zu lang für einen „üblichen“ Zwischenstopp auf der Radtour zwischen Passau und Wien.
Mit dem E-Bike hätte man natürlich mehr Zeit für Pausen, oder man kommt einfach mal für länger wieder und nicht nur auf der „Durchreise“. Die Vorschläge sind sehr abwechslungsreich und oft wirklich nützlich - zudem erhält man mit dem Papier-Buch auch einen Code zum Download eines E-Books, das sich auf dem Fahrrad auch bequem mitnehmen lässt.
Infos zum Buch: „Lieblingsplätze Donau Passau-Wien“ von Andreas M. Bräu und Andreas Schöps. Erschienen 2020 im Gmeiner Verlag, ISBN 978-3-8392-2615-5.
Bahn und Fahrrad: Einfache Kombination in Österreich
Besonders in Österreich wird die Kombination aus Bahn und Fahrrad immer leichter, insbesondere mit der Westbahn. Dort gibt es nummerierte Fahrrad-Stellplätze, die du fest reservieren kannst, wo du bequem und einfach mit dem Fahrrad ein- und aussteigen kannst. Je früher du buchst, desto billiger.
Du startest in Wien vom Westbahnhof, wo du dich gut mit Verpflegung für die Zugfahrt eindecken kannst, und fährst durch bis Salzburg oder sogar München. Auf der Salzburg-München Linie ist die Fahrrad Mitnahme meist ebenfalls einfach, außer zu Stoßzeiten am Wochenende, wenn sehr viele Fahrräder mitfahren.
Über verschiedene Reiseveranstalter kannst du auch einen Bustransfer für dich und dein Fahrrad zurück nach Passau buchen.
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