Was ist der vielleicht größte Unterschied zwischen Pkw und Fahrrad, was das Nutzerverhalten angeht? Kaum jemand kommt auf die Idee, sein Rad ohne Macken und Mucken oder gar eine Fehlfunktion zur Jahresinspektion in die Werkstatt zu schieben, dort gutes Geld zu lassen, nur um sicher zu sein, das treue Gefährt tut es auch die nächsten Monate genauso zuverlässig.
Und dabei ist das Rad sogar anfälliger für Pannen und Defekte, nicht weil es schlechter konstruiert oder weniger wertig ausgestattet ist, sondern weil seine Technik viel eher dem Wetter ausgesetzt ist, es im Verhältnis zum Eigengewicht deutlich mehr zuladen muss und weil seine Verschleißteile nicht immer für Tausende Pendlerkilometer oder Dutzende lange Tage auf Radreisen ausgelegt sind.
Wartungsarme Räder: Rasant oder robust?
Bedeutet das im Umkehrschluss, dass man als durchschnittlicher Biker entweder jede Minute mit einer Panne rechnen oder alle paar Wochen zum Service rennen muss? Definitiv nicht, man muss nur clever wählen und oder bei der Anschaffung vielleicht etwas tiefer in die Tasche greifen. Die Hersteller halten nämlich durchaus Komponenten bereit, die viele, viele Kilometer, Monate und Jahre ohne jedes Murren mitmachen.
Das bedeutet nicht, dass sie grundsätzlich massiv und damit bleischwer sind, wohl aber, dass man hier und da auf etwas Sportlichkeit verzichten muss. Die Kombination aus leicht und robust ist und war schon immer kostenintensiv!
Für unsere Test haben wir speziell wartungsarme Räder ausgewählt, die mehr oder weniger solche Dauerläufer-Komponenten aufweisen und durchweg robust konstruiert sind. Dass es auf dem Markt etliche Ansätze gibt, möglichst lange Wartungsintervalle und Pannensicherheit zu kreieren, zeigt allein die Tatsache, dass von zehn Modellen sieben über unterschiedliche Schaltkonzepte verfügen.
Im Antriebsstrang, den Reifen und den Bremsen liegen auch nach ADFC-Statistik die Hauptursachen für liegengebliebene Fahrräder. Auf den Plätzen dahinter finden wir nicht mehr gangbare Lager und dahinter Defekte an Felgen und Speichen. Wirklich sehr selten sind Brüche von Rahmen, Lenker, Sattel, Pedalen oder sonstigen tragenden Teilen, dafür sind deren Konsequenzen verheerend!
Auch und gerade hier will man also auf der sicheren Seite sein. Genau das war unser Anliegen bei der Testeinladung: Das Rad sollte seinem Besitzer möglichst große Sicherheit und Sorglosigkeit bieten - heißt wenig Wartung, wenig Pflege bei gleichzeitig maximaler Pannensicherheit und möglichst guter Gesamtperformance. Dass dabei so ein extrem buntes Testfeld vom braven Citycruiser über den hochsportlichen Commuter bis hin zum Schwerlast tragenden Reiserad zusammenkommt, war irgendwie schon beabsichtigt und trotzdem erstaunlich.
Wartungsarme Räder: Haltbarkeit im Fokus
Die Fahreigenschaften solch breit gefächerter Bikes eins zu eins zu vergleichen wäre unfair, allein die Preise variieren um den Faktor vier. Mit der lange bewährten Rohloff-Schaltnabe und dem neueren Pinion-Getriebe erreicht man zwar extralange Pflegeintervalle und absolute Zuverlässigkeit bei gleichzeitig stets ausreichender Übersetzungsbandbreite, aber der Spagat katapultiert, wie eingangs angerissen, gleichzeitig den Kaufpreis nach oben.
Die beiden Kettenschaltungsräder im Test bieten ähnlich weit gespreizte Gänge im Spektrum, und sogar deutlich mehr davon, sie brauchen aber zumindest eine regelmäßigere Reinigung und Pflege. Ihre Laufleistung hängt davon mindestens so ab wie von der Qualitätsstufe.
Neben der bekannt wertigen XT-Gruppe am Riverside nutzt Radon für das Sunset die recht neue Shimano-Cues-Gruppe, eine speziell auf Laufleistung ausgelegte Serie, die regelmäßig geputzt und geölt etwa dreimal so viel Strecke laufen kann wie die sportlichen Shimano-Gruppen XT und LX, wie uns Michael Wild vom Vertrieb Paul Lange berichtet. Die stufenlose Getriebenabe Enviolo am Poison ist der Exot in diesem Bereich.
Der Hersteller verspricht Wartungsfreiheit, der Erfahrungsschatz mit der Übersetzungstechnik mittels Kugeln statt Zahnrädern ist aber noch klein. Da die Technik aber auch für E-Bikes eingesetzt wird, sollte der Verschleiß am Biobike wenig Sorge bereiten. Gleichermaßen bezahlbar wie robust sind die Alfine- und Nexus-Schaltnaben - gerade in Verbindung mit einem Antriebsriemen statt Kette brauchen sie bis zu 5000 Kilometer fast keinerlei Pflege.
Im Gehäuse der Rohloff Speedhub befindet sich eine Madenschraube zum Ölwechsel alle 5000 Kilometer oder jährlich.
Verschleißteile
Manche Bauteile sind aber trotz bester Wartung und cleverer Konstruktion mit der Zeit oder bei hoher Kilometerleistung am Ende. Besonders Reifen und Bremsbeläge schwinden einfach durch ihren Gebrauch. Hier bestimmen weniger Alter und Strecke die Lebensdauer, sondern die Härte des Einsatzes.
Gerade Bremsbeläge leiden unter extremer Nutzung zum Beispiel, wenn sie auf langen Abfahrten heiß werden, man Anhänger oder schwere Taschen abbremst oder die Scheiben oft sandig sind. Faustregel für die Hochrechnung der Wechselintervalle: Je mehr Kontaktfläche zwischen Bremsscheibe und Belägen, desto weniger Abrieb; die Kräfte verteilen sich dann, und die Hitzeentwicklung ist geringer.
Deshalb halten Bremsscheiben mit 180 statt 160 Millimetern Durchmesser einiges länger, am Rennstahl ist sogar eine vier- statt zweikolbige Bremse verbaut, heißt doppelte Belagfläche und viel mehr Power; dafür ist der Belagwechsel natürlich auch eine Idee teurer.
Auch Riemen und Riemenscheiben sind Verschleißteile, wobei das sehr, sehr viel länger dauert als bei Kettenantrieben, wenn Grundbedingungen erfüllt sind, zu denen wir Nico Schill von Hersteller und Riemenpionier Carbondrive befragt haben. Auch der Reifenverschleiß ist von äußeren Einflüssen, aber auch von Reifenwahl und Fahrverhalten abhängig.
Jedes blockierende Rad und jeder Meter mit zu wenig Druck kostet Wochen und Monate des Reifenlebens. Zur Lebenserwartung der Pneus haben wir Mike Hörner von Maxxis Reifen interviewt.
Weil die Qualität der Ausstattung für die Pannen- und Wartungsstatistik so etwas wie den Grundstock legt, haben wir sie grafisch als besonderes Wertungskriterium herausgestellt. Der blaue Balken soll zeigen, wie wenig Gedanken man sich letztendlich um Wartung und mögliche Defekte machen muss.
Interview mit Mike Hörner, Brand Manager bei Maxxis Reifen
Ein Fahrradreifen muss stets den Spagat zwischen Grip, effizientem leichtem Lauf, Langlebigkeit und Pannenschutz eingehen. Alles zugleich ist technisch ausgeschlossen und die Fast-alles-Könner sind meist recht teuer, da lohnt der Blick auf das Innenleben des Pneus.
Und zu genau dem haben wir Mike Hörner, Brand Manager bei Maxxis Reifen, befragt:
MYBIKE: Der Reifen ist ein Verschleißteil. Was beeinflusst die Laufleistung eigentlich, und was ist ein guter Wert?
Mike Hörner: Die Laufleistung hängt vom Reifenaufbau, der Gummimischung, Laufflächengestaltung und -stärke, dem Einsatzgebiet sowie Untergrund, Fahrstil mit jeweiligen Antriebs- und Bremskräften und natürlich dem korrekten Luftdruck ab. Ein Reifen sollte beim Erreichen der Verschleißmarke oder bei auftretenden Rissen im Profil - altersbedingt oder durch zu niedrigen Luftdruck - getauscht werden.
Ein Durchschnittswert ist hier schwer zu ermitteln, die Laufleistung ist ähnlich unterschiedlich wie zwischen Rennwagen und Pkw. Auch bei Fahrrädern gibt es Wettbewerbsreifen, die nach einem Einsatz verschlissen sein können: Unser top Cargobike-Reifen Metroloads Pro hat auf dem Prüfstand erfolgreich 10.000 Kilometer absolviert
Wartungsarme Räder: Was macht einen sorglosen Reifen aus?
Woran erkennt der Verbraucher einen pannensicheren und woran einen möglichst lange laufenden Reifen?
Das ist schwer von außen zu erkennen, dazu müsste man online z.B. die Details im Aufbau studieren oder den Händler fragen. Maxxis ist bekannt für seine guten Gummimischungen, die an den Einsatz der jeweiligen Reifenmodelle angepasst sind.
Die Pannenanfälligkeit hat nur zum geringen Teil mit der Stärke der Lauffläche zu tun, für den Pannenschutz zählen mehr die im Reifen verbauten Pannenschutzlagen und die Art sowie Stärke der Reifenkarkasse. Neben dem Pannenschutz unter der Lauffläche ist im Alltagseinsatz auch der Schutz der Reifenflanken wichtig.
Die extrem pannensicheren Pro-Versionen haben eine doppelte Karkasse für noch höheren Durchstich- und Pannenschutz. Sehr wichtig für die Vermeidung von Pannen ist auch der jeweils korrekte Luftdruck. Je schmaler der Pneu, desto näher sollte man an den zulässigen Maximaldruck (steht seitlich drauf) gehen.
Kann man Pannensicherheit und das Reifenleben nachträglich verlängern?
Außer den Reifen sehr regelmäßig auf seinen Druck zu kontrollieren empfehlen wir, ihn nicht unnötig dem UV-Licht der Sonne auszusetzen, also dunkel lagern oder parken. Nachträgliche Pannenschutzbänder können sinnvoll sein, falls der Reifen von Haus aus wenig oder keinen Pannenschutz hat. Nachteil: Sie verrutschen gerne bei der Montage und/oder verursachen Unwuchten.
Besser ist ein Markenreifen mit Extraschutz ab Werk. Zu die Luft ersetzenden Reifeneinlagen (z.B. von Tannus; Anm. d. Red.) haben wir keine allgemeingültige Position, manche davon bieten Vorteile unter bestimmten (Renn-) Bedingungen, andere schädigen die Karkassen, da der Reifen dann meist absichtlich mit zu geringem Druck gefahren wird.
Dies mag zwar den Grip im Gelände erhöhen, verursacht aber deutlich mehr Walken in den Reifenflanken und damit Materialermüdung und Rollwiderstand, dazu steigt auch noch das Radgewicht.
Tubeless-Reifen
Im Sportbereich setzen sich Tubeless-Reifen mehr und mehr durch. Was sagen die Experten zu diesem System in Bezug auf den City- und Tourenbereich?
Tubeless ist aus dem sportiven Mountainbike- und Rennradbereich nicht mehr wegzudenken, erhöht die Performance und beugt vielen Pannen vor. Für Touring-, Urban- und Trekkingräder bietet tubeless im Prinzip dieselben Möglichkeiten und eignet sich für alle, die ihr Rad hauptsächlich und - wichtig! - regelmäßig bewegen.
“Tubeless ready”-kompatible Reifen und Felgen sind Pflicht, ebenso benötigt man ein spezielles Felgenband, ein passendes Ventil und natürlich Dichtflüssigkeit (Latexmilch, die beim Austreten aus einer Beschädigung aushärtet; Anm. der Red.). Auch beim Tubeless-Set-up sollte regelmäßig der Luftdruck kontrolliert und nachgepumpt werden.
Das System benötigt mehr Pflege als ein Schlauch und ist nicht geeignet für Fahrräder, die man wegstellt und dann nach einigen Wochen oder gar Monaten einfach wieder fahren will - denn dann kann es sein, dass man das System komplett neu befüllen muss.
Interview mit Nico Schill, Technischer Support bei Carbon Drive
Der Riemenantrieb bestimmt mehr und mehr das Bild in den Städten und im Flachland. In Kombination mit der 14-Gang-Rohloff-Nabe oder dem 18-Gang-Pinion-Getriebe geht der Einsatzbereich sogar weit über den Nahverkehr hinaus. Viele trauen der Alternative aber noch nicht so recht.
Zu den Vor- und auch Nachteilen des Riemens haben wir Nico Schill von Universal Transmission, Europavertrieb für Riemenpionier Carbondrive befragt:
MYBIKE: Herr Schill, Riemenantriebe gab es schon vor etlichen Jahrzehnten, sie haben sich aber nicht durchgesetzt. Was macht den aktuellen Siegeszug aus?
Nico Schill: Der heutige Aufbau mit extrem zugfesten Carbonfasern in Laufrichtung des Riemens, Führungsnasen und zugehöriger Laufrille innen (Centertrack-Standard 11 mm breit) sowie mehr Erfahrung mit der Breite von Riemen und Scheiben haben für viel mehr Zuverlässigkeit, Laufruhe und Effizienz in der Kraftübertragung gesorgt.
Wartungsarme Räder: Wie wartungsarm sind Riemenantriebe?
Da sprechen Sie ein heiß diskutiertes Thema an. Ihr Riemen soll die Kraft mit weniger Reibungsverlust übertragen als eine Kette. Ist das korrekt?
Das ist nur fast richtig. Gegenüber einer nagelneuen, sauberen und top geschmierten Kette erzeugt der Riemenantrieb ein wenig mehr Friktion, also interne Reibung und damit Kraftverlust. Da man ihn aber nicht ölt oder fettet, bleibt diese Reibung relativ gleich, während eine Kette mit der Zeit klebrig wird, Staub und Sand aufsammelt, verkleben oder auch trockenlaufen kann.
Die Performance einer Kette nimmt also mit jedem Kilometer ab, während der Riemen nahezu ohne Wartung auf einem sehr guten Level bleibt.
Nahezu heißt, es ist doch Wartung nötig. Was verlangt denn der Riemen?
Wenn der Riemen komplett neu aufgezogen ist, sollte nach 100 bis 200 Kilometern die Spannung kontrolliert werden. Die und die Linie, also der gerade Lauf, sind das A und O für Langlebigkeit. Nur ganz zu Beginn rubbeln sich Gummi- und Metalloberflächen minimal ein, Schraubverbindungen setzten sich, das führt teils zu einer zu geringen Spannung, die ist nicht gut für den effizienten Lauf.
Danach reicht ein gelegentliches Abspülen von Alltagsdreck mit Wasser und je nachdem einer Bürste. Schmierung ist nicht nötig, kann aber gegen Qietschen eingesetzt werden; beste Erfahrungen haben wir mit Trockenschmierung auf Wachsbasis gemacht. Der fast geräuschlose Lauf ist ja ein Riesenvorteil des Systems. Das war es, solange der Spannmechanismus nicht nachgibt, der Riemen tut es in seinem gesamten Leben jedenfalls nicht.
Riemenantrieb: Lebensdauer und Wechsel
Guter Punkt: Wie lange hält ein Riemen?
Angenommen, der Riemen ist perfekt gespannt, läuft schnurgerade und erfährt keine physische Beschädigung, kann er ein Radleben lang halten. Wir geben wegen der vielen Variablen ungern Jahre oder Kilometer vor, aber wir wissen von Bikes, die seit zehn Jahren mit dem gleichen Riemen fahren. Die Riemenscheiben sind früher unten. Es kommt auch etwas auf die Qualität an, je nach Einsatzart kann unser wertiger CDX- oder günstiger CDN-Riemen reichen.
Okay, wie entstehen solche physischen Beschädigungen - bei Stürzen?
Tatsächlich eher vor der ersten Kurbelumdrehung. Ganz oft beobachten wir, wie Interessenten das Vorführmodell in die Hand nehmen und erst mal fleißig in jede Richtung biegen. Das mögen Carbonfasern gar nicht, sie knicken oder brechen innerlich.
Jede Schrägbelastung kann das verursachen, auch wenn man den Antrieb nicht vorm Aufziehen entspannt, den Riemen halb auf die Scheiben auflegt und die Kurbel mit Power dreht. Intakt halten Riemen sogar MTB-Rennen aus.
Gesetzt den Fall, man hat doch unterwegs eine Panne oder möchte selbst Riemen oder Scheiben erneuern, kann man das als Nichtmechaniker?
Das ist noch ein Nachteil: Nicht jeder Radladen hat ein Sortiment Neuriemen in allen Längen da, die Länge muss ja ab Werk stimmen, da der Riemen geschlossen kommt. Die Montage dauert Minuten und ist simpel wie den Schlauch wechseln, ein Mechaniker hat nur mehr Erfahrung oder Gefühl für die Spannung.
Shimano Nexus 3-Gang Nabenschaltung
Die Nexus Fahrrad-Nabenschaltung mit 3 Gängen von Shimano ist als Komplettrad mit Rücktrittbremse erhältlich. Somit ist ein Umrüsten von Kettenschaltung auf Nabenschaltung schnell und einfach möglich. Das Gewicht der Nexus 3 Gang Hinterräder beträgt ca. 1120 Gramm, die Übersetzungsbandbreite liegt bei ca. 186 %. Da die Getriebetechnik im Nabeninneren liegt, ist sie gut geschützt gegen Schnee, Regen und Schlamm.
Die Shimano 3 Gang Nabenschaltung mit Rücktritt kann mittels eines Schalters auch im Stand problemlos bedient werden, jedoch muss meistens kurz der Druck vom Pedal genommen werden. Da die Kette gekapselt ist, werden auch die Hosenbeine nicht so schnell schmutzig. Diese hochwertigen Nexus Nabenschaltungen von Shimano sind sehr zuverlässig, allerdings etwas schwerer und teurer als Kettenschaltungen.
Die zuverlässige Shimano Nexus 3-Gang SG-3R40 Nabe ist auf Rollenbremsen und City-, Trekkingbikes und Lastenräder ausgelegt. Die Achse hat eine Länge von 170 mm, die Einbaubreite beträgt 120 mm und die Shimano Nabe hat eine Vollachse. Die Schaltung ist jederzeit möglich, ob im Stillstand, im Freilauf oder während Sie treten.
Weiterhin bietet die robuste Stahlnabe eine Schaltkraftservo und einen Schalt-Bremskraftbegrenzer für ein komfortables Fahren! Das 3-Gang-System aus der Nexus Inter-3 Serie von Shimano wiegt nur etwa 885 g und ist damit recht leichtgewichtig. Die Entfaltung der Nabe von 186 % ermöglicht eine ideale Trittfrequenz. Die Shimano Nexus 3-Gang SG-3R40 Nabe ist mit 28, 32 oder 36 Loch in silber auf dem Markt.
Fahrrad mit Nabenschaltung Vergleich
Hier ist eine Vergleichstabelle von Fahrrädern mit Nabenschaltung, basierend auf den bereitgestellten Informationen:
| Modell | Fahrradtyp | Reifengröße | Gangschaltung | Bremssystem | Gewicht | Weitere Merkmale |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Airtracks CI.2850 | Cityrad Herren | 28 Zoll | Shimano, 7 Gänge | hydraulische Felgenbremsen | 20 kg | Aluminiumrahmen, LED-Beleuchtung, Federgabel |
| F.lli Schiano E-Moon | Cityrad Unisex E-Bike | 28 Zoll | Shimano, 7 Gänge | Felgenbremsen | 24 kg | Frontmotor, LED-Display, STVZO-Zulassung |
| Sprick Tiefeinsteiger Fahrrad | Tourenrad Tiefeinstieg Damen | 28 Zoll | Shimano, 7 Gänge | Felgenbremsen | 18,4 kg | Aluminiumrahmen, LED-Beleuchtung, Federgabel, Rücktrittbremse |
| Hawk Citytrek Gent Deluxe | Trekkingrad Herren | 28 Zoll | Shimano, 7 Gänge | Felgenbremsen | 17 kg | Aluminiumrahmen, LED-Beleuchtung, Gabelfederung, Reifen mit Pannenschutzeinlage |
| Airtracks UR.2880 | Trekkingrad Herren | 28 Zoll | Shimano, 8 Gänge | Scheibenbremsen | 13,8 kg | Aluminiumrahmen, LED-Beleuchtung, Gepäckträger, integrierter Kettenschutz |
| Sprick Tourenrad | Tourenrad Tiefeinstieg Damen | 28 Zoll | Shimano, 3 Gänge | Felgenbremsen | 17,2 kg | Aluminiumrahmen, Beleuchtung, Rücktrittbremse |
| Zündapp Z120 | E-Bike Damen | 28 Zoll | 7 Gänge | Felgenbremse vorne | ca. 25 kg | Frontmotor |
Die besten Fahrräder mit Nabenschaltung: Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste.
- Airtracks CI.2850 Vergleichssieger
- F.lli Schiano E-Moon Preis-Leistungs-Sieger
- F.lli Schiano E-Moon E Bike Bestseller
Fahrräder mit Nabenschaltung-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt aus dem obigen Fahrräder mit Nabenschaltung Test oder Vergleich
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