Plauer See Radweg Karte: Entdecken Sie die Mecklenburgische Seenplatte mit dem Fahrrad

Plau am See ist das westliche Zentrum der Mecklenburgischen Seenplatte. Von hier aus gibt es lohnende Radtouren in alle Himmelsrichtungen der Mecklenburgischen Seenplatte sowie Schweriner Seenlandschaft. Die natürliche östliche Begrenzung ist der Plauer See. Mit einer Fläche von knapp 39 km² ist er der siebtgrößte See Deutschlands und einer der schönsten in Mecklenburg-Vorpommern. Breite naturnahe Ufer und ruhige Buchten gibt es am Plauer See, aber auch Steiluferabschnitte - typisch für eiszeitlich geprägte Gewässer.

Radtouren rund um den Plauer See

Radeln rund um den Plauer See - ein ungefähr 55 Kilometer langer - oftmals Natur belassener - idyllischer Rundweg schlängelt sich um den Plauer See. Oder entdecken Sie auf der rund 62 Kilometer langen Lehm- und Backsteinstraßen-RundTour das ländliche Mecklenburg-Vorpommern. Bei uns in Plau am See finden Sie viele Möglichkeiten, Fahrräder zu leihen. Nachfolgend finden Sie Empfehlungen für Radtouren, die von Radtour-Fans aus unserer Region zusammengestellt wurden. Auch hier ist mit Sicherheit für jeden Geschmack etwas dabei.

Sehenswürdigkeiten in Plau am See

Die schönste Stadt in der Mecklenburgischen Seenplatte besticht durch Ihren Charme, Ihren Flair und immer wieder die Nähe zum Wasser.

  • Burganlage Plau am See mit Burgmuseum und Verlies
  • Rathaus
  • Kirche St. Marien
  • Die verwunschenen Kopfsteinpflasterstraßen in der Fachwerk-Altstadt
  • Die Uferpromenade an der Elde von der Hühnerleiter (an der Schleuse) bis zum Leuchtturm Paul
  • Die Seeluster Bucht als schönste Badestelle am See
Plauer Hubbrücke ist eine 1916 errichtete stählerne Hubbrücke im Zentrum der Stadt Plau am See. Die Brücke wird von Booten bei der Ausfahrt aus dem Plauer See in die Elde unterfahren. Mit einer Hubhöhe von bis zu 1,86 m ist sie die höchste Hubbrücke Mecklenburgs.

Seehotel Plau am See: Restaurant mit großer Terrasse mit unvergleichlichem Blick auf den Plauer See.

Radwanderungen rund um Plau am See

Radwanderung in südliche Richtung: Von Plau nach Bad Stuer (ca. 10 Rad-km)

Ausgehend von der Tourist-Information am Plauer Markt radeln Sie über die Burgstraße zur Plauer Hubbrücke. Dieses fast einhundert Jahre alte Baudenkmal leistet noch zuverlässig seinen Dienst und ermöglicht die freie Fahrt auf der Müritz-Elde-Wasserstraße. Radfahrer müssen also hin und wieder ein wenig warten. Auf der Seestraße geht es weiter in Richtung Plauer See. Sie passieren das Strandbad und wenig später den Campingplatz im Ortsteil Plötzenhöhe. Die sich anschließende Bucht heißt Seelust und der Name ist durchaus wörtlich zu nehmen. Viele Einkehr- und Bademöglichkeiten säumen den Weg. Weiter geht es immer am See entlang bis nach Appelburg. Es folgt ein waldreicher Abschnitt: Der Weg wird schmaler und ist nicht mehr befestigt. Hohe Geschwindigkeiten kann man hier nicht fahren, aber die Natur ist so schön, dass sich auch das Absteigen lohnt. Besondere Achtsamkeit ist geboten, wenn man mit einem Fahrradanhänger unterwegs ist. Der südöstlichste Punkt des Plauer Sees ist Bad Stuer. Schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde hier eine Wasserheilanstalt betrieben, die später nach den Kneipp´schen Grundsätzen arbeitete und viele - teils berühmte - Gäste anzog.

Radwanderung von Bad Stuer über Zislow zum Lenzer Kanal (ca. 13 Rad-km)

Ab Bad Stuer gibt es einen schmalen und stark durchwurzelten Uferweg, der für Wanderer sehr idyllisch ist. Für Fahrräder ist er nicht geeignet. Radler nutzen daher besser die recht ruhige Landstraße von Bad Stuer über Suckow nach Zislow. Die Umgebung ist sehr schön, neben dem Plauer See liegen im Wald eingebettet der Kleine und der Große Pätschsee - folgen Sie für einen Abstecher zu Fuß einfach der Ausschilderung in Zislow. Den Pätschsee kann man in etwa anderthalb Stunden umrunden - es gibt auch zwei Badestellen. Sie verlassen Zislow auf der asphaltierten Straße und fahren bis Adamshoffnung. Im Ort biegen Sie links ab in Richtung Lenz. Südlich des Petersdorfer Sees erreichen Sie schließlich den Lenzer Kanal. Unmittelbar davor befindet sich die „Lenzer Höh“, ein idealer Aussichtspunkt auf den Plauer See. Rund um den Lenzer Kanal befinden sich mehrere Einkehrmöglichkeiten. Sie können Ihre Radtour hier beenden und per Fahrgastschiff zurück nach Plau fahren. Die Schiffe verkehren regelmäßig. Der Anleger befindet sich direkt an der Gaststätte „Lenzer Krug“. Wir empfehlen, sich den Fahrplan schon in Plau am See zu besorgen. Die Tourist-Info hält diese bereit.

Radwanderung über die Nordspitze des Sees zurück nach Plau (ca. 32 Rad-km)

Vom Lenz geht es direkt am Ufer des Plauer Sees entlang durch einen herrlichen Laubwald. Wer mag, findet hier seine eigene kleine Badestelle. Am Campingplatz vorbei erreichen Sie auf dem neuen Radweg schließlich Jürgenshof. Biegen Sie nach rechts ab zur Bundesstraße - der Straßen begleitende Radweg bringt Sie auf wenigen Metern nach Alt Schwerin. Hier lädt das neu gestaltete Areal des Agroneums zu einem Besuch ein, Einkehrmöglichkeiten gibt es ausreichend. Wer auf den Abstecher nach Alt Schwerin verzichten möchte, der radelt auf teilweise unbefestigten Wegen von Jürgenshof am See entlang über Wendorf (Fischerei) zum Nordufer des Plauer Sees. Auch hier befindet sich direkt am Ufer ein Campingplatz, den Sie vorsichtig überqueren. Im weiteren Verlauf ist der Radweg asphaltiert und so rollen sich die letzten Kilometer gut. Der Aussichtspunkt „Moorochse“ liegt auf der Route und gibt den Blick auf das geschützte Nordufer des Plauer Sees frei. Als nächstes passieren Sie die Naturparkverwaltung Nossentiner/Schwinzer Heide „Karower Meiler“. Die Ausstellung ist informativ aufbereitet und gibt Auskunft zu Flora und Fauna der Region. Die Naturparkverwaltung bietet auch geführte Touren per Rad und zu Fuß an - wer in Plau am See Urlaub macht, sollte sich über die aktuellen Angebote informieren. Der asphaltierte straßenbegleitende Radweg bringt Sie auf der letzten Etappe zügig nach Plau am See zurück. Im Ortsteil Quetzin könnten Sie dann wieder nach links abbiegen, um das letzte Stück nach Plau am See auf unbefestigten Wegen in Seenähe zu radeln. Diese Routenvariante führt an der Klinik vorbei. Anschließend biegen Sie nach links ab - es geht hinunter zum See. Sie befinden sich jetzt im Ortsteil Heidenholz und erreichen über die Quetziner Straße die Bundesstraßen-Kreuzung. Nachdem Sie die B 103 überquert haben, radeln Sie geradeaus in die Plauer Altstadt und haben alsbald Ihren Startpunkt, den Plauer Markt, erreicht.

Weitere Tourenvorschläge und Radwander-Karten für Radtouren nach Röbel/Müritz, Malchow, Waren (Müritz), Krakow am See, Lübz, Goldberg oder Meyenburg erhalten Sie in der Tourist Info Plau am See.

Weitere Informationen zu den einzelnen Orten und Sehenswürdigkeiten

Alt Schwerin

Sehenswert ist das barocke Herrenhaus von 1773. Der eingeschossige Backsteinbau (elf Achsen) mit Souterrain und Mansardgeschoss liegt inmitten einer Parkanlage am Tauchowsee und wird heute als Seniorenheim genutzt. Das schmiedeeiserne Eingangstor zur Parkanlage erhielt auf der Chicagoer Weltausstellung 1893 einen Sonderpreis und stammte ursprünglich aus Vollrathsruhe. Das agrarhistorisches Museum, Agronueum, zeigt die Entwicklung der Mecklenburger Landwirtschaft. Ebenfalls sehenswert ist die gotische Dorfkirche, eine Saalkirche in Backstein aus dem 14. Jahrhundert mit neugotischer Westturm aus Feld- und Backstein und Grabkapellen aus dem 18. Jahrhundert.

Moorochse

Ein Aussichtspunkt zwischen Campingplatz und Karower Kreuzung im Naturschutzgebiet „Nordufer Plauer See“. „Moorochse“ ist die volkstümliche Bezeichnung für die Große Rohrdommel, deren Männchen im Frühjahr einen dumpfen Ruf aus dem Röhricht ertönen lassen. Dies hört sich wie das Brüllen eines Ochsen an. Vom Turm lohnt sich ganz besonders ein Blick auf die ehemaligen Torfstiche und die Kormorankolonie, deren Bestand auf über 400 Brutpaare anwuchs.

Naturschutzgebiet Nordufer Plauer See

Es umfasst den nordwestlichen Bereich des Plauer Sees mit Feuchtwiesen und ehemaligen Torfstichen, den westlich anschließenden Hofsee (Leisten) sowie einen bewaldeten Teil nördlich der Bundesstraße 192 mit dem Samoter See und Plumsee. Die Ausweisung erfolgte am 1960 mit einer Erweiterung im Jahr 1990. Der Schutzzweck besteht in der Erhaltung eines strukturreichen Wald-, Seen- und Moorgebietes.

Karow

Das Schloss Karow wurde am Ende des 18. Jahrhunderts im Stil des Klassizismus von der Adelsfamilie von Hahn erbaut. Während des II. Weltkrieges fanden im Karower Schloss Rostocker Gymnasiasten eine Herberge. Nach 1945 war das Schloss ein Flüchtlingslager. Das Herrenhaus Schloss Karow wurde nach dem Krieg als eine Betriebsberufsschule mit Lehrlingswohnheim zur Ausbildung von Landwirten genutzt.

Affenwald und Sommerrodelbahn

Diese liegen nicht direkt auf dem Weg, sind aber mit dem Fahrrad nach dem Campingplatz und dem 1. Alt-Schwerin zu erreichen.

Munitionsfabrik Lenz

1938 wurde am Lenz von der Dynamit-Nobel-Aktien-Gesellschaft eine der größten deutschen Sprengstoff-Fabriken gebaut. Die Jahresproduktion von 1944 betrug 3.125 Tonnen Sprengstoff, dazu kamen monatlich etwa 50.000 km Sprengschnur und 50 Millionen Sprengkapseln. Die Standortauswahl verlief nach militärischen Gesichtspunkten. So wurde das Munitionswerk, etwa 2 km westlich von Malchow gelegen, im Westen vom Plauer See, im Nordosten von der heutigen Bundesstraße 192 und im Süden von der Straße Malchow-Lenz begrenzt. Aus Sicht der Rüstungsindustrie ist der Standort Malchow nahezu ideal gewesen. Die abseits gelegene Region in der Mecklenburger Seenplatte galt als strukturschwach. Das Werksgelände war abgelegen, preiswert und durch den Wald gut getarnt. Dank der Chaussee und der Bahnlinie Karow-Malchow-Waren war die Verkehrsinfrastruktur günstig. Der Plauer und Petersdorfer See sicherten den hohen Wasserbedarf der Chemiefabrik. Zur Tarnung des Geländes wurde beim Bau der Straße auf Gradlinigkeit verzichtet, um die natürlichen Gegebenheiten weitestgehend auszunutzen. Etwa die Hälfte der Beschäftigten waren ausländische Zwangsarbeiter. Auf dem Gelände des Arbeitslagers standen 10 Baracken für je 100 Frauen, aber 1945 lebten hier 5.000 Frauen. Malchow wurde zur Zeit der Todesmärsche auch als Zwischenlager genutzt. Das Lager wurde am 2. Mai 1945 befreit. Das Werk selbst wurde systematisch zerstört bzw. gesprengt. Bei einer Sprengung wurde wohl ein unentdecktes Sprengstofflager mit in die Luft gesprengt. Inzwischen lässt sich die Struktur des Werkes im Wald nur noch erahnen. Der Wald ist heute ein Refugium der Natur; in vielen Ruinen leben Fledermäuse.

Das blaue Wunder vom Lenz

1996 baute Familie Falk den heutigen Lenzer Krug auf. Mit dem Neubau des Hotels wurde zeitgleich auch die heutige blaue Stahlbrücke durch die STRABAG neu aufgebaut und für den Fahrzeugverkehr frei gegeben. Die bestehende Holzbrücke am Lenz wurde am 02. Mai 1945, zeitgleich mit der Kapitulation Berlins, und zusammen mit der Drehbrücke und dem Holperdamm in Malchow von Deutschen Pioniertruppen gesprengt. Später wurde die Brücke wieder aufgebaut, hatte aber durch die neue Konstruktion nicht mehr die frühere Tragfähigkeit und war für Fahrzeuge nicht zu befahren. Am Lenzer Krug finden Sie auch den Schiffsanleger, wenn Ihnen nach etwa halber Strecke die Puste ausgegangen ist und Sie mit dem Schiff nach Plau am See zurückfahren wollt.

Zislow

Das Wahrzeichen von Zislow ist die 1749 geweihte Dorfkirche, die sich in der seltenen Form als achteckiger Fachwerkbau präsentiert und 1990 saniert wurde. Nun finden in der Saison Lesungen und Konzerte darin statt.

Lenzer Höh

Verpassen Sie nicht den Aussichtspunkt Lenzer Höh.

Stuer

Dorfkirche Stuer, ein absolut sehenswertes Highlight auf der Route.

Eisvogeltal

Der Stuersche Bach in seinem Gesamtverlauf vom Kogeler See über die Vordermühle bis zur Mündung in den Plauer See durchschneidet einen Endmoränenzug und fällt in seinem relativ kurzen Lauf als schnell fließendes Gewässer um insgesamt 28 m in die Tiefe. Nach dem Passieren der Stuerschen Vordermühle geht es links den Hohlweg zur Chaussee hinauf.

Bärenwald Müritz

Der Bärenwald Müritz bietet Bären aus schlechter Haltung seit 2006 ein tiergerechtes Zuhause. In dem insgesamt 16 Hektar großen Freigehege leben derzeit 16 Braunbären. Besucher können die Bären auf einer Wanderung durch den Wald erleben und an einzelnen Stationen mehr über diese interessanten Wildtiere erfahren. Die Bären finden hier einen Lebensraum, der ihren natürlichen Bedürfnissen entspricht: eine abwechslungsreiche Landschaft mit Mischwald, Wiesenflächen, Waldlichtungen, Hanglagen und einem natürlichen Wasserlauf.

Appelburg

Das Gutshaus Appelburg wird 1700 als Landgut der Stadt Plau aufgeführt, 1847 als Zeitpachthof der Stadt Plau.

Reppentin

Das Gutshaus Reppentin wurde 1493 als landesherrlicher Domanialpachthof auf der Feldmark eines untergegangenen Dorfes errichtet, später hatte hier der Amtmann von Plau seinen Sitz. Das Pächterhaus wurde 1748 errichtet und 1907 umfassend renoviert.

Barkower Schleuse

Die Schleuse ist eine Selbstbedienungsschleuse.

Barkow

Das Gutshaus Barkow wurde im Jahr 1913 von unserer Familie Hülße erbaut und war bis 1945 das Wohnhaus des dazu gehörenden landwirtschaftlichen Gutes.

Daschow

Das Schloss Daschow wurde als Gutshaus errichtet, zeitweilig als Jagdschloss genutzt, steht heute unter Denkmalschutz.

Leisten

Das denkmalgeschützte Gebäude liegt am äußersten Ende des Dorfes Leisten. Direkt hinter dem Haus beginnt das Naturschutzgebiet „Nordufer Plauer See“. Das Haus ist ca. 250 Jahre alt und gehörte ursprünglich zum Gut Karow. Nachdem das Gut nicht mehr bewirtschaftet wurde, diente das Haus zeitweise als Kino aber auch als Ambulatorium. Ab 1994 wurde das Gebäude unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Auflagen aufwendig saniert.

Badestellen am Plauer See

  • Strandbad Plau am See: Die am Westufer des Plauer Sees gelegene Badestelle verfügt über eine große Liegewiese mit Spielplatz und flachem Uferbereich, eine große Steganlage mit Bootsverleih, Sanitäranlagen, einen bewachten Parkplatz und einen Imbiss.
  • Campingplatz Zuruf
  • Seeluster Bucht: Die Badestelle befindet sich an der Promenade in der Seeluster Bucht. Der lange Sandstrand und der flache Uferbereich, Spielgeräte für Kinder und Bänke zeichnen besonders diese familienfreundliche Badestelle aus. In der Nähe der Badestelle befinden sich Toilettenanlagen, ein bewachter Parkplatz und ein Imbiss.
  • Ferienpark Heidenholz: Diese Badestelle ist in einem sehr gepflegten Zustand. Sie verfügt über eine Mole. Die Ausleihe von Ruderboten ist möglich.
  • Quetzin: Neben der großen Liegewiese verfügt diese Badestelle über einen Imbiss und Sanitäranlagen.
  • Poseriner See: Verträumter kleiner Badesee. Er ist ungefähr 1100 Meter lang und bis zu 550 Meter breit.
  • Penzliner See: Genau wir am Poseriner See eine schnuckelige kleine Badestelle und sehr wenig Trubel.

Corilian

Coriolan war der Sage nach ein römischer Held und Feldherr. Die etwas überlebensgroße Bronzestatue des Bildhauers Wilhelm Wanderschneider erhielt auf der Weltausstellung 1904 in St. Louis eine Goldene Medaille.

Hofstätter Moor

Über das Moor führt ein langer Holzsteg.

Bobziner Schleuse und Wasserkraftwerk

Hier wird eine Höhendifferenz von knapp 7 m überwunden.

Tönchow

Das Gut Tönchow ist von Karl von Flotow gestaltet worden, der Gutspark ist heute noch teilweise erhalten. In der Nähe befindet sich das Quellgebiet der Dosse. Entlang der Feld- und Wiesenflächen der Dosse befinden sich Rastplätze von zahlreichen Wildtieren, Kranichen, Graugänsen, Kiebitzen.

Meyenburger Schloss

Das Schloss Meyenburg in der Landstadt Meyenburg in der Prignitz ist ein ehemaliger Adelssitz der Familie von Rohr, der heute vor allem als Modemuseum genutzt wird.

Naturschutzgebiet Marienfließ (Retzower Heide)

Der nördliche (Mecklenburger) Teil umfasst 1000 ha. Die Mecklenburger bezeichnen ihn als „Retzower Heide“.

Gnevsdorf

Neben dem einzigen Lehmmuseum in Deutschland findet man hier den sympathischen Kutscher Hermann Pries, der eine gerne auf eine Kremsertour oder Kutschfahrt durch die Retzower Heide mitnimmt; die neugotische Backsteinkirche mit einem Schnitzaltar aus dem 16. Jahrhundert.

Naturschutzgebiet Quaßliner Moor

Das 61 ha umfassende Quaßliner Moor liegt eingebettet in einer von Nord nach Süd streichenden Schmelzwasserrinne, die eine eiszeitlich entstandene Sanderlandschaft durchzieht.

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