Pocket Bikes, auch bekannt als Taschenmotorräder, sind Mini-Bikes, die ansonsten einem herkömmlichen Motorrad gleichzusetzen sind. Sowohl optisch als auch technisch ähneln sie ihren größeren Pendants. Es gibt sie für ebene Untergründe und Straßen oder für unebenes Gelände. Pocket Bikes können mit einem Führerschein gefahren werden, sind aber auch ohne Führerschein erhältlich.
Erste Erfahrungen und Aufrüstung
Nachdem im Frühjahr bereits ein erster Pocket Bike Test durchgeführt wurde, gab es jetzt endlich mal das lange überfällige Update. Trotz der schlechten Erfahrungen, welche mit den Pocket Bikes gemacht wurden, hatte es uns gepackt. Nach und nach wurden daher Teile ersetzt und die Pocket Bikes aufgerüstet.
Zunächst nutzten wir zum Fahren eine betonierte, gesperrte Fläche. Nach zahlreichen Absagen, ergab sich die Möglichkeit, die outdoor Kartrennbahn in Neubrandenburg nutzen zu können. Nachdem wir einige Male auf der Kartrennbahn in Neubrandenburg gefahren sind, rüsteten wir auf. Die “Chinakracher” Pocket Bikes wurden gegen Pocket Bikes der Firma Blata ausgetauscht. Aus ca. 2-3 PS wurden 8 bzw. 13 PS.
Der Wechsel von unseren Chinakrachern auf die Pocket Bikes von Blata sorgte zunächst einmal dafür, dass es einige Besuche auf der Rennstrecke dauerte, bis wir uns an die neue Sitzposition und die viel schnellere Beschleunigung gewöhnt hatten. Erste Stürze hat es auch schon gegeben.
Billig ist dieser Sport nicht, es macht jedoch deutlich mehr Spaß mit den sehr viel hochwertigeren und schnelleren Pocket Bikes zu fahren. Wenn wir in Neubrandenburg angekommen sind, dann fahren wir direkt in die Boxengasse und packen dort die Pocket Bikes aus. Danach geht es zur Anmeldung und zurück in die Boxengasse. Ist die Kartbahn frei fahren wir sofort los. Die Strecke ist mit 1.5 km Rundenlänge jedes Mal wieder ein Abenteuer.
Auf der Kartrennbahn in Neubrandenburg sind wir gerne und regelmäßig zu Gast. Für ca. 20 Euro können wir dort den gesamten Tag verbringen. Eine eigene Boxengasse, separat von den Karts gibt es auch. Gefahren wird im Wechsel mit den Karts, dies funktionierte in der Vergangenheit bisher sehr gut.
Kosten und Alternativen
Die Kosten pro Person lagen für Pocket Bike (gebraucht) & Lederkombi (neu) bei ca. 1.000 bzw. 1.300 Euro. Hinzu kamen noch die Kosten für Werkzeug, Handschuhe, Schuhe und diverse Ersatzteile.
Dirt Bikes sind eine Mischung aus BMX und Mountainbikes. Wer auf glattem Untergrund, zum Beispiel im Skatepark, Tricks fahren möchte, könnte ein BMX kaufen. Wer allerdings gerne im Gelände unterwegs ist, wählt ein Mountainbike.
Dirt Bikes: Empfehlungen und Checkliste
Dirt Bikes sind leicht, stabil und kompakt. So sind die Fahrräder geeignet, um waghalsigen Jumps und schnellen Kurven zu trotzen. Außerdem sollten sie einen tiefen Schwerpunkt und eine gute Federgabel haben.
Empfehlungen: Die besten Dirtbikes im Vergleich
- Bestes Dirt Bike Fahrrad für Jump Style: Dieses Fahrrad von Cube überzeugt mit guten Komponenten, wie der Federgabel und den hydraulischen Bremsen am Vorder- und Hinterrad. Der Aluminiumrahmen ist leicht und ermöglicht so ein sportliches Fahrerlebnis.
- Bestes Dirt Bike für Erwachsene und Kinder: NS Bikes Zircus 24 Zoll Dirt Bike mit solider Ausstattung und robusten Komponenten, geeignet für Trails und Pumptracks. Empfohlen für Einsteiger und Kinder.
- Bestes Dirt Bike mit besonders leichtem Rahmen: Hydraulische Bremse und perfekt einstellbare Federgabel bieten Agilität und Sicherheit.
- Bestes Dirt Bike mit Straßenzulassung: Geeignet für Alltagsfahrten mit einem weniger aggressiven Profil.
- Bestes Dirt Bike mit Schaltung: Für Steigungen geeignet, eher eine Form des Mountainbikes als ein BMX.
- Bestes Dirt Bike für Jump-Style: Alurahmen und Felgen machen dieses Fahrrad besonders leicht.
- Bestes Dirt Bike für Kinder: Scheibenbremsen und eine Rahmenhöhe von nur 25 cm.
Dirtbike Checkliste: Diese Merkmale sind im Test wichtig
- Rahmen: Der Rahmen ist das Herzstück des Fahrrads. Bei der Entscheidung kommt es auf die Körpergröße des Fahrers an. Außerdem ist wichtig, ob der Rahmen aus robustem Stahl oder leichtem Aluminium gefertigt ist.
- Räder: Dirt Bikes haben grundsätzlich eine Laufradgröße von 24 Zoll (ca. 61 cm) oder 26 Zoll (ca. 66 cm). Wichtig ist zudem, dass die Reifen ein gutes Profil haben und über einen robusten Mantel verfügen.
- Bremsen: Dirt Bikes haben grundsätzlich Scheibenbremsen, weil diese bei Nässe eine bessere Wirkung entfalten, als Felgenbremsen. Es gilt allerdings zu entscheiden, ob hydraulische oder mechanische Scheibenbremsen gewünscht sind.
- Gabel: Daher ist wichtig, ein Fahrrad zu wählen, das eine gute Federgabel am Vorderrad hat. So werden Stöße abgefangen und ein sichereres Fahren wird ermöglicht.
- Gewicht: Grundsätzlich gilt, dass sich leichte Räder besser kontrollieren lassen.
- Gangschaltung: Die meisten Dirt Bikes haben keine Gangschaltung, um Gewicht einzusparen.
Bestseller: Die beliebtesten Dirtbikes im Überblick
Hier eine Übersicht der beliebtesten und am häufigsten gekauften Dirtbikes:
| Produkt | Preis |
|---|---|
| KXD 701 49ccm Dirt Bike | 246,95 EUR |
| RV-Parts Kindercross Pocketbike | 249,95 EUR |
| Actionbikes Motors Kinder Crossbike Delta 49 cc | 249,99 EUR |
| Actionbikes Motors Crossbike JC125 | 749,99 EUR |
| KXD 607 E+K Hawk Dirtbike | 740,95 EUR |
| Pocketbike Crossbike Dirtbike 49cc | 299,95 EUR |
Dirtbikes kaufen: So triffst Du die richtige Entscheidung
Wer ein Dirt Bike kaufen möchte, muss einige Dinge wissen, um eine hohe Sicherheit und einen großen Spaßfaktor beim Fahren zu gewährleisten. So kann ein Fahrrad gefunden werden, dass dem eigenen Level, Körperbau und Ansprüchen an das Fahren passt.
Rahmen
Der Rahmen eines Dirt Bikes ist besonders wichtig. Auf diesem lastet das meiste Gewicht und weil er ein statisches Teil ist, können die harten Stöße, die beim Springen auf das Rad wirken, dazu führen, dass er im schlimmsten Fall reißt.
Material
Der Werkstoff, aus dem der Rahmen besteht, bestimmt dessen Eigenschaften maßgeblich. Die Wahl besteht hier zwischen Stahl und Aluminium. Stahl ist besonders robust, allerdings auch deutlich schwerer. Das leichtere Aluminium lässt ein einfacheres Handling des Bikes zu.
Größe
Die meisten Hersteller bieten ihre Fahrräder in zwei oder drei verschiedenen Größen an. Erfahrene Sportler wählen einen möglichst kleinen Rahmen, weil dieser beim Fahren von Tricks nicht so sehr stört. Deshalb wird auch der Sattel so niedrig wie möglich eingestellt, wenn überhaupt einer montiert wird. Für Einsteiger oder besonders große Fahrer kann ein größerer Rahmen angenehm sein.
Räder
Die Räder des Dirt Bikes bestimmen das Fahrverhalten stark. Dabei ist auf verschiedene Aspekte zu achten:
Felgen und Speichen
Das Gerüst der Räder muss besonders stabil sein. Ähnlich wie der Rahmen können diese Bauteile reißen und sollten deshalb eine hohe Qualität aufweisen. Mittlerweile sind die meisten Räder aus leichtem Aluminium.
Größe
Die standardmäßigen Laufradgrößen für Dirt Bikes liegt bei 24 Zoll (ca. 61 cm) oder 26 Zoll (ca. 66 cm). Die größeren Räder bieten gerade bei hohen Geschwindigkeiten mehr Stabilität, während kleinere Räder für eine höhere Wendigkeit sorgen.
Bereifung
Die Reifen leiden beim Biken unter einem hohen Abrieb. Sie sollten daher einen guten Mantel haben. Besonders robust sind Mäntel mit einem tiefen Profil. Allerdings haben diese ein hohes Gewicht. Wer also viel auf trockenen und glatten Untergründen fährt, sollte einen Mantel ohne oder mit wenig Profil wählen.
Bremsen
Dirt Bikes haben grundsätzlich Scheibenbremsen, weil diese bei Nässe deutlich zuverlässiger sind als Felgenbremsen. Jeder muss aber selbst entscheiden, ob mechanische Bremsen für die eigenen Bedürfnisse ausreichend sind oder ob es doch lieber hydraulische sein sollen.
Gesamteindruck
- Gabel: Die Federgabel von Dirt Bikes sollte sowohl leicht als auch verstellbar sein.
- Gewicht: Ein Dirt Bike sollte möglichst leicht sein, um Sprünge und Tricks möglich zu machen. Die meisten Dirt Bikes wiegen zwischen 10 und 13 Kilogramm. Schwerer sollten sie nicht sein.
- Gangschaltung: Dirt Bikes sind meistens Single Speeds, sie haben also nur einen Gang.
FAQ: Häufige Fragen und Antworten
- Welches Dirt Bike ist das beste? Am besten sind Dirt Bikes, die möglichst leicht und stabil sind.
- Was kostet ein gutes Dirt Bike? Ein hochwertiges Dirt Bike kostet mindestens 1.000 €.
- Wo kann man ein Dirt Bike kaufen? Dirt Bikes können vor allem bei Fahrradhändlern vor Ort gekauft werden.
- Lohnt sich ein Custom Dirt Bike? Ein Custom Dirt Bike ist deutlich teurer, als ein Standardmodell.
- Ist es sinnvoll, ein gebrauchtes Dirt Bike zu kaufen? Daher sollte ein Dirt Bike nicht gebraucht gekauft werden.
- Was beim Kauf eines Dirt Bikes beachten? Beim Kauf eines Dirt Bikes muss eine Menge beachtet werden. Dazu gehören Rahmen, Räder, Bremsen, Gabel, Gewicht und die Gangschaltung.
- Welche Alternative zu Dirt Bikes gibt es? Dirt Bikes sind eine Mischung aus BMX und Mountainbikes.
- Gibt es einen Test von Stiftung Warentest oder Ökotest zu Dirt Bikes? Nein, weder Stiftung Warentest, noch Ökotest haben bisher Dirt Bikes getestet.
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