Puky Dreirad CAT S6 Ceety: Test und Überblick

Das Dreirad CAT S6 ist das Premium-Dreirad der Firma Puky. Sozusagen der Mercedes unter den Dreirädern. Mehr Dreirad geht fast nicht!

PUKY® Dreiräder werden nicht nur für Kinder, sondern gleichermaßen auch für ihre Eltern konzipiert: Mit viel Spaß lernen Kinder spielerisch mehrere gleichzeitige Handlungen (Pedalieren, Lenken und Bremsen) zu koordinieren und können sich dann sogar eigenständig über kleine Distanzen fortbewegen.

Ausstattung und Funktionen des Puky CAT S6

Das Dreirad gibt es in den Farben Rot und Gold. Die Qualität und Verarbeitung der Materialen ist sehr gut. In punkto Ausstattung fangen wir am besten bei den Rädern an. Es handelt sich um sogenannte „Air-Less“ Räder.

Es sind weiche Komfort-Gummiräder, die ein leises und bequemes Fahren völlig ohne Luft ermöglichen. Am Vorderrad ist wie bei vielen Dreirädern eine Lenkerarretierung und Freilaufautomatik möglich, um gerade bei kleinen Kindern den Lenker fest zu stellen, für ein bequemes und einfaches Schieben. Eine Lenkeinschlagsbegrenzung sorgt zusätzlich für Sicherheit.

Sitzen kann das Kind auf einem adaptiven Sportsitz. Der Sitz ist Stufenlos verstellbar und mit einem 5-Punkt Sicherheitsgurt ausgestattet. Eine Soft-Sitzauflage bietet weitere Bequemlichkeit beim Fahren. Weitere Futures zur Sicherheitsausstattung sind Lenkerpolster, Sicherheitslenkergriffe und eine Handbremse.

Die Stange am Dreirad ist variabel Einstellbar und mit dem „CityBag“ gerade bei Spaziergängen oder längere Touren sehr Hilfreich. Gepäckschale bzw. In Punkto Ausstattung gibt es kaum ein anderes Dreirad mit noch mehr Funktionen.

Das CAT S 6 CEETY® von PUKY® präsentiert sich mit allen Finessen ausgestattet und perfekt auf die elterlichen Bedürfnisse abgestimmt. Die zusätzliche Tasche und die extragroße Mulde mit verschließbarem Netzteil nehmen spielend jede Menge Gepäck auf.

Der große und gepolsterte Schalensitz mit Fünfpunktgurt und die Fußstütze sorgen für optimalen Halt des Kindes, sogar während des Schlafens und die Komfort-Schiebestange vermittelt optimale Kontrolle. Die mit einem Handgriff blockierbare Lenkung sorgt beim Schieben des PUKY® CAT S 6 CEETY® für einen exakten Geradeauslauf.

Ebenfalls mit einem Handgriff zu bedienen ist der abschaltbare Freilauf, abhängig davon, ob das Fahrzeug geschoben wird oder im Spielmodus ist.

Vor- und Nachteile von Dreirädern

Für viele Kinder ist ein Dreirad ihr erstes Gefährt für draußen, bei dem sie selbst Tempo und Richtung bestimmen. Während der Fahrt sitzen sie sicher im Schalensitz und können wie bei einem Fahrrad mit Stützrädern nicht umfallen. Dank ihres tieferen Schwer­punktes ist ein gutes Kinderdreirad sogar noch kippsicherer.

Die meisten Babydreiräder lassen sich außerdem per Lenkstange schieben. Dies ist insbesondere dann recht praktisch, wenn dem Nachwuchs seine Kraft zur eigenen Fortbewegung mit dem Tricycle nachlässt.

Gewiss mag seine Anschaffung nicht zwingend Notwendig sein. Trotzdem ist das Dreirad ein äußerst sinnvolles Kinderspielzeug für draussen, welches viele Vorteile bietet. Ebenso aber auch einige Nachteile, gegenüber alternativen Kinderfahrzeugen.

Vorteile:

  • bereitet Kindern großen Spaß
  • als Schiebewagen schon relativ früh nutzbar
  • bietet Kindern eine gewisse Mobilität auf drei Rädern
  • viele Modelle sind sehr kippsicher
  • auch als Buggy-Ersatz geeignet

Nachteile:

  • keine Helmpflicht, obwohl das Tragens eines Helms ausdrücklich zu empfehlen ist
  • schult das Balance-Gefühl weniger als manch anderes Kinderfahrzeug
  • teilweise sehr hohe Anschaffungskosten
  • nicht im Straßenverkehr zugelassen

Alternativen zum Dreirad

Gewiss mag ein Kinderdreirad seine Vorzüge haben. Trotzdem ist es bei weitem nicht das einzige Kindergefährt, welches der Spielzeugmarkt anzubieten hat. So bietet sich als Alternative für Kleinkinder ebenso ein Tret­traktor, Rutschauto oder Go-Kart mit Pedale an.

Je nach Kindesalter ist aber vielleicht auch schon das erste Kinderfahrrad mit Stützräder eine Überlegung wert. Zur direkten Gleichgewichtsschulung dürfte sich ein Laufrad wohl besser eignen.

Testkriterien für Dreiräder

Die Nummer eins im Dreirad Test ist von verschiedenen Kriterien abhängig. Darunter auch solche persönlicher Natur. Dies macht einen pauschalen Testsieger nahezu unmöglich.

Eltern sollten das Pro und Kontra eines guten Kinder-Trikes daher stets für sich und ihren Nachwuchs selbst abwägen, ehe sie sich für einen Kauf entscheiden. Stattdessen gilt es das eine Kinderdreirad zu finden, welches nicht nur sicher ist, sondern eben auch die persönlichen Anforderungen weitestgehend erfüllt.

Wichtige Kriterien

  • Lenkstange
  • Freilauf & Fußablage
  • Lenkerarretierung
  • Sonnendach
  • Sitz
  • Reifen
  • Heckwanne
  • Sicherheit

Lauflernräder als Alternative

Als Lauflernrad bezeichnet man die ersten Laufräder für Babys und Kleinkinder. Im Unterschied zu den normalen Kinderlaufrädern haben diese 4 Räder und werden damit von den Herstellern schon für Kinder in einem Alter ab 18 Monaten oder sogar schon ab 1 Jahr empfohlen.

Die Bezeichnung Lauflernrad ist ein wenig irreführend, denn zum Laufen lernen sind diese Laufräder sicher nicht geeignet und für Babys sind sie auch nichts. Im Gegenteil. Lauflernräder nach unserer Definition sind Laufräder mit 4 Rädern.

Anstatt eines Sattels haben die gängigsten Modelle eine Sitzbank. Auf dieser sitzen die kleinen bequem und sicher und kommen mit den Füßen locker auf den Boden. Dadurch sind diese Räder viel einfacher zu fahren als die Laufräder mit 2 Rädern. Die Kinder können von Beginn an sitzen ohne umzufallen.

Sobald sie bereit sind stoßen sie sich dann mit den Füßen am Boden ab und lernen ganz von alleine das Laufradfahren. Die Vierrädrigen könne also schon von Kindern gefahren werden die gerade erst das Laufen gelernt haben.

Sie sollten aber schon recht sicher auf 2 Beinen unterwegs sein. Ab 1 Jahr könnte es los gehen mit dem Ausleben des Bewegungsdrangs und dem Erfahren des Freiheitsgefühls.

Puky Lauflernräder

Puky hat zwei Laufräder mit 4 Rädern im Angebot. Die beiden Modelle sind sich sehr ähnlich - unterscheiden sich jedoch in der Sitzhöhe. Das PUKYlino hat eine Sitzhöhe von 22 cm, das Wutsch von 24,5 cm. Mit 2,7 kg ist das PUKYlino auch in wenig leichter als das Wutsch.

Während das Pukylino wirklich sehr klein ist (es ist für Babys ab 1 Jahr geeignet) und auch nur für die Verwendung im Haus empfohlenen wird ist das Wutsch ein Stück größer und auch für draußen geeignet. Das Wutsch ist eher als Vorstufe und auch Vorbereitung zum Laufrad gedacht und für Kleinkinder ab 18 Monaten empfohlen.

Beide Laufräder folgen dem bewährten klassischen Puky Ansatz: ein robuster Stahlrahmen mit einer Sitzbank aus Kunststoff. Dazu Reifen aus Vollgummi. Die typischen Puky Farben kennt sicher jeder: rot, hellblau, hellgrün.

Fazit

Das Fazit zum Puky CAT S6 Dreirad fällt sehr positiv aus. Bei der Materialwahl, Verarbeitung und Ausstattung ist das Dreirad sehr gut aufgestellt.

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