Puky Fahrrad 16 Zoll Mädchen: Test und Vergleich

Puky ist ein bekannter deutscher Hersteller von Kinderfahrzeugen. Das Sortiment umfasst Dreiräder, Roller, Laufräder und Kinderfahrräder in verschiedenen Größen und Ausstattungen für jedes Alter. Puky legt großen Wert auf eine kindgerechte Geometrie, die an die anatomischen Anforderungen der Kinder angepasst ist. Die Kinder sollen spielend leicht mit den Rädern umgehen können und mit viel Spaß und Sicherheit fahren.

Mit seiner langjährigen Erfahrung steht Puky inzwischen recht alleine da. Mit der Pleite von Kettler ist der größte Konkurrent der vergangen Jahrzehnte verschwunden. Aber neue und innovative Hersteller wie woom oder early rider Überzeugen viele Eltern mit ihren modernen und leichten Kinderrädern.

Seit 70 Jahren baut Puky alle möglichen Kinderfahrzeugen und auch recht lange schon Kinderfahrrädern und hat viel Erfahrung sammeln können. Getestet wird in Schulen und Kindergärten und die Entwicklungen von Kinderärzten begutachtet.

Die Puky Entwickler wissen worauf sie achten müssen und die Fahrzeuge so konstruiert sind, dass die Kinder damit gut zurechtkommen und damit Freude am Fahren haben. Und diese selbstständige Mobilität ist wichtig für die Entwicklung der Kinder.

Die Puky-Modelle: Ein Überblick

Vor allem in den letzten Jahren hat Puky immer wieder neue Modelle auf den Markt gebracht. Von klassisch mit Stahlrahmen über Puky Aluräder bis hin zu extrem leichten coolen Bikes ist für jeden etwas dabei.

Einige Punkte haben alle gemeinsam: Puky baut und montiert einen Großteil der Produkte in Deutschland, Robustheit und Haltbarkeit sind wichtige Eigenschaften bei der Auswahl der Materialien und kindgerechtes Design und ergonomische Geometrien lassen viele Kinder ihre Puky Fahrräder lieben. Vor allem für die kleinen Radfahr-Anfänger spielt ein durchdachtes Fahrrad eine große Rolle.

Puky Steel: Der Klassiker

Das Puky Steel ist das klassische Puky Fahrrad. Bereits seit Jahrzehnten wird dieses Modell nur behutsam überarbeitet. Millionen von Kindern haben auf diesem Modell das Fahrradfahren gelernt. Bis vor kurzem hieß der Klassiker einfach Puky Z. Diese Räder haben einen robusten Stahlrahmen mit tiefem Einstieg, Schutzbleche, Kettenschutz, einen Gepäckträger und alle vorgeschriebenen Reflektoren. Daher der neue Name Puky Steel.

Obwohl die Einsteiger Modelle von Puky mit ihrer Ausstattung und Robustheit recht schwer sind kommen die Kinder sehr gut mit ihnen zurecht. Das liegt an der kindgerechten Geometrie mit tiefem Rahmen und aufrechter Sitzposition.

Die Z bzw. Steel Modelle haben sich bewährt und Puky hat sie lange unverändert produziert. Man mag Puky vielleicht langweilig und wenig innovativ finden. Neuheiten bezogen sich meist auf das Design (Lillifee und anderen Trends wurden mitgemacht). Der Erfolg gibt Puky aber Recht.

Das klassische Puky-Fahrrad gab es als Z2, Z6 und Z8 in den Größen 12 Zoll, 16 Zoll und 18 Zoll. Die neuen Modelle heißen Steel 12, Steel 16 und Steel 18. Bis auf den Namen und die Farbgebung hat sich wenig geändert.

Die 3 Größen haben bei Puky Tradition. Gerade die 12 Zoll und die 18 Zoll Größe sind eine wenig ungewöhnlich und bei wenigen Herstellern verfügbar. Dafür gibt es von Puky kein 14 Zoll Fahrrad - eine Größe die gerade immer populärer wird.

Dass die klassischen Puky Räder sehr robust sind und schadlos mehrere Kinder überleben siehst du an der guten Verfügbarkeit auf dem Gebrauchtmarkt. Auf den ersten Blick sind kaum Unterschiede zwischen recht jungen und sehr alten Rädern zu sehen.

Technisch hat sich wie gesagt nicht viel verändert und es spricht nichts dagegen eines der älteren Z Räder zu kaufen. Achte aber darauf, dass bestimmte Teile (Kette, Bremsen, etc.) eventuell etwas Pflege benötigen um für ein weiteres Kind fit zu sein.

Für alle die ein kindgerechtes, robustes und klassisch schönes Fahrrad mit kindlichem Design suchen ist das Puky Steel das richtige Kinderfahrrad.

Puky Steel Classic: Retro Schick!

Den Klassiker Puky Steel gibt es auch in einer modernen retro Variante. Ganz in schicken Pastellfarben gehalten und mit süßen Extras wie cremefarbenen Reifen, braunen (lederfarbenen) Griffen und Sattel und einem kleinen geflochtenen Lenkerkorb.

Technisch sind die Classic Modelle identisch zu den normalen Steel Rädern und damit identisch zu den traditionellen Z Rädern. Auch gibt es die gleichen Größen: Steel 12 Classic, Steel 16 Classic und Steel 18 Classic. Die Entscheidung kannst du also ganz nach Geschmack treffen.

Bedenke, dass die Räder zwar schick, kindgerecht und sehr robust sind. Die neuen Farben können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich eigentlich um etwas in die Jahre gekommene Fahrradtechnik handelt. Die ist robust und bewährt aber leider auch extrem schwer. Moderne Räder wiegen deutlich weniger. Auch haben allen Steel Räder eine Rücktrittbremse. Was früher standard war würden wir heute nicht mehr empfehlen weil die Kinder es mit Freilauf und 2 Handbremsen leichter haben.

Ganz klar, für alle die nicht genug von retro Design mit Pastell- und Creme-Farbtönen und Bastkörben kriegen können ist das Puky Steel das richtige Kinderfahrrad!

Puky Youke: Das Puky Alu-Rad

Der Alu Trend ist auch an Puky nicht vorbei gegangen. Bereits seit Jahren gibt es neben den Z / Steel Modellen auch das Puky ZL. Heute heißt es Puky Youke und ist eine leicht modernisierte Interpretation des klassischen Puky Fahrrads mit einem Alu Rahmen.

Die geschwungene Form des Rahmens gibt dem Rad ein etwas frischeres Aussehen ohne den kindlichen Anspruch zu vernachlässigen. Auch an der grundlegenden Geometrie ändert sich wenig, so dass auch die Youke Modelle perfekt auf die Anatomie der Kinder zugeschnitten sind.

Auch das Youke gibt es in den normalen Puky Größen: von 12 Zoll Puky Youke 12, 16 Zoll Youke 16 und 18 Zoll Puky Youke 18.

Ein Vorteil des Alu-Rahmens gegenüber dem Stahl-Rahmen der Steel Räder ist natürlich das geringere Gewicht. Nur, da Puky viele bereits von den Steel Modellen bekannte Anbauteile verwendet die nicht besonders gewichtsoptimiert sind hat der leichtere Rahmen nur einen bedingten Einfluss auf das Gesamtgewicht des Fahrrads.

Die Youke Räder sind daher zwar einige 100 Gramm leichter als die jeweiligen Steel Räder der gleichen Größe. Bei den 16 Zöllern Steel und Youke 16 reden wir hier von etwas mehr als einem Kilogramm weniger Gewicht. Klar, leichter ohne Einschränkungen bei der sonstigen Funktion ist besser, aber es gibt noch viel leichtere Puky Räder!

Für alle die sich ein etwas moderneres Alurad mit kindgerechter und robuster Bauweise in kindlichem Design wünschen das dabei gut bezahlbar ist ist das Puky Youke das richtige Kinderfahrrad.

Puky Cyke: Das sportliche Puky Fahrrad

In einem ersten Versuch neben den klassischen auch moderne Fahrräder anzubieten hat Puky einen etwas sportlicheren Rahmen eingeführt der sich im Design eher an ein Mountainbike anlehnt. Dieses Modell hieß ZLX und wurde kürzlich vom Cyke ersetzt.

Die Cyke Modelle haben einen Alu Rahmen mit deutlich höheren Stange, Schutzbleche aber keinen Gepäckträger. Sonst unterscheidet es sich vor allem durch die Farben von den Youke Fahrrädern. Ganz klar werden mit dem Design und den Farben die Jungs angesprochen denen das klassische kindliche Design nicht cool genug ist. Es gibt aber auch schöne Farben für Mädchen. Allgemein ist das Design zwar kindlich aber gleichzeitig sportlich schlicht ohne kindisch zu sein.

Durch seine sportlichere Ausrichtung ist das Puky Mountainbike eher für größere Kinder geeignet. Daher gibt es nur 2 Größen: das Cyke 16 mit 16 Zoll Rädern und das Cyke 18 mit 18 Zoll Größe.

Diese beiden sind nochmal ein Stück leichter als die Youke Modelle. Trotz der sportlichen Geometrie haben sie aber weiterhin eine Rücktrittbremse.

Es gibt bei aber auch in einer Variante ohne Rücktrittbremse sondern mit einer zweiten Handbremse ist das Cyke 16 Freilauf und das Cyke 18 Freilauf. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Kinder mit 2 Handbremsen und Freilauf besser zurecht kommen als mit einer Rücktrittbremse. Handbremsen lassen sich genauer dosieren und das Umschalten zwischen treten und bremsen geht schneller. Mit dem Freilauf kann außerdem die Pedale im Stand in die richtige Position zum Losfahren gedreht werden.

Schade, also, dass Puky in dieser Größe nur sehr wenige Modelle mit Freilauf und Handbremsen ausstattet. Das 18 Zoll Cyke 18 gibt es auch als Cyke 18-3 mit 3 Gang Nabenschaltung. Dieses ist eines der kleinsten Fahrräder mit Schaltung überhaupt. Es hat aber leider auch eine Rücktrittbremse.

Während es Steel und Cyke nur bis 18 Zoll Größe gibt wird Cyke auch bei den Jugendfahrrädern bis zur 24 Zoll Größe weitergeführt.

Für alle deren Jungs sich ein sportliches Fahrrad wünschen die aber nicht auf die bewährte, kindgerechte und robuste Bauweise verzichten möchten ist das Puky Cyke das richtige Kinderfahrrad.

Puky LS-Pro: Das leichte Puky Fahrrad

Und dann gibt es jetzt ganz neu auch ein ausgewachsenes und modernes Puky Fahrrad: wie bei Papis Mountainbike sind beim Puky LS-Pro Rahmen, Gabel, Kurbel und viele andere Anbauteile aus Alu. Durch diesen konsequenten Leichtbau kann das Gewicht auf unter 6 kg gedrückt werden.

Die Sitzposition ist sportlicher als bei den anderen Modellen, aber dennoch kindgerecht. Die Stange ist deutlich höher, für den absoluten Anfänger sind die Räder also eher nichts weil der Boden für die Füße schwerer erreichbar ist.

Lass dich nicht von den verschiedenen Namen verwirren: das LS-Pro und das S-Pro sind identisch. Bei den ersten Ankündigungen nannte Puky die neuen Flitzer noch S-PRO in den Handel kamen die ersten Räder aber unter dem LS-PRO Namen.

Das Design der neuen Puky unterscheidet sich stark vom kindlichen Äußeren der gewohnten Räder: in sportlichem Silber mit farblichen Akzenten sehen sie aus wie große Räder für Erwachsene. Nur für Kleine eben. Ab 4 Jahren kann es laut Puky los gehen mit dem umher-flitzen. Mit den zwei V-Handbremsen und Freilauf sind die LS-Pro Räder gut ausgestattet. Zusammen mit dem Leichtbau ist dies eine tolle Fahr-Maschine für die Kindere.

Natürlich macht Puky trotz Leichtbau keine Abstriche bei der kindgerechten Ausstattung: Sattel, Bremsen und Vorbau sind Spezialanfertigungen die nicht nur leicht sondern auch ergonomisch sind.

So neu wie die LS-Pro Fahrräder sind kann die Haltbarkeit im Langzeiteinsatz nur geschätzt werden. Allerdings hat Puky trotz Leichtbau sicher nicht ihre Standards vernachlässigt. Leicht und mit der üblichen Puky-Robustheit, das könnte das perfekte Kinderfahrrad sein und zum neuen Klassiker werden.

Bei den Kinderfahrrädern gibt es das Puky LS-Pro 16 und das LS-Pro 18 mit 16 bzw. 18 Zoll. Außerdem gibt es auch 20 (LS-Pro 20) und 24 Zoll Jugendräder.

Für alle die ihren schon größeren Kindern (ab 4 Jahren) das „richtige Fahrradfahren“ beibringen wollen: 20 km Radtouren oder jeden Tag 3 km Strecke in den Kindergarten. Dafür sind die LS-Pro Räder perfekt.

Die Puky Jugendräder ab 20 Zoll

Mit der 20 Zoll Größe fangen bei Puky die Jugendräder an. Die Räder für Kinder ab 6 Jahren sind weniger kindlich im Aussehen und auch Gangschaltungen sind verfügbar. Auch gibt es ab dieser Größe eine klare Trennung zwischen Fahrrädern für Mädchen und für Jungs.

Puky CYKE: Für Jungs ab 6

Für coole große Jungs gibt es die CYKE Serie: Mit Stange und Jungs-Design wie es sich gehört. 3 bis 7 Gänge stehen zur Auswahl. Puky-typisch haben diese Räder eine komplette Sicherheitsausstattung mit allen gesetzlich vorgeschriebenen Reflektoren, eine fest installierte Beleuchtung, einen Gepäckträger und Schutzbleche.

Ab 8 Jahren dürfen die Kinder auf der Straße fahren und dafür muss das Fahrrad mit Reflektoren und Licht ausgestattet sein. Puky setzt hier also konsequent auf Sicherheit. Leider haben die Räder dadurch ein recht hohes Gewicht. Vor allem der Nabendynamo trägt ordentlich auf und ist heute nicht mehr zwingend nötig um die gesetzlichen Vorgaben zu erreichen. Batteriebetriebenes Anstecklicht ist ebenso zulässig, meist deutlich leichter und nur bei Dunkelheit mitzuführen.

Es gibt 3 Varianten: Mit 3 Gang Nabenschaltung oder mit 7 Gang Kettenschaltung. 2 V-Bremsen haben alle drei. Die Räder mit Nabenschaltung außerdem eine Rücktrittbremse.

Unsere Meinung: Die Cyke Serie würden wir nur empfehlen wenn ein verkehrssicheres Fahrrad absolut notwendig ist. Mit der LS-Pro Serie und nur bei Bedarf nachgerüstetem Gepäckträger, Schutzblech und Licht wird dein Kind sicher mehr Freude haben.

Puky Skyride: Für Mädchen ab 6

Statt Cyke gibt es für Mädchen das Puky Skyride 20. Der Hauptunterschied ist der Rahmen mit abgesenkter Stange und ein Design das eher Mädchen anspricht. Auch bei den Skyride Räder gibt es immer Schutzbleche, einen Gepäckträger und eine Gangschaltung. Die 3 Varianten entsprechen den Cyke Rädern es gibt kaum Unterschied.

Wie beim Cyke lautet unsere Meinung: Nur wenn Design und Ausstattung wichtiger ist als Fahrspaß kann ein Skyride noch in die engere Wahl kommen. Ein LS-Pro ist ein viel moderneres Kinderfahrrad.

Puky LS-Pro: Sportlich und leicht

Während Cyke und Skyride ab 20 Zoll konsequent den rechtlichen Anforderungen eines verkehrssicheren Fahrrads genügen sind die LS-Pro Räder klar sportlich ausgerichtet. Wie gesagt ist batteriebetriebenen Beleuchtung die nur bei Bedarf montiert wird in den meisten Fällen eh die bessere Wahl. Und die nötigen Reflektoren gehören auch beim LS-Pro zum Lieferumfang.

Mit der sportlichen Ausrichtung und der Reduktion auf das Wesentliche schafft es Puky das Gewicht der LS-Pro Räder sehr stark zu verringern. Gegenüber dem vergleichbaren Cyke 20-7 Active wiegt das LS-Pro 20-7 ganze 2 kg weniger.

Und dafür musst du nur auf das fest installierte Licht mir Nabendynamo und die Schutzbleche verzichten. Beides lässt sich aber je nach Bedarf nachrüsten ohne, dass dein Kind zu jeder Zeit 2 Kilo Ballast bewegen muss.

Unsere Meinung: das LS-Pro ist unser Liebling von Puky. Reduziert auf das Wesentliche, mit geringem Gewicht und den von Puky gewohnten kindgerechten und robusten Zutaten. Ein echter Konkurrent zu woom und anderen Newcomern.

Kinderfahrrad 16 Zoll im Test: Was ist wichtig?

Die kleinen Fahrradtester haben die Bikes genau unter die Lupe genommen. Diese Frage beantwortet der ADAC. Namhafte Hersteller haben die Nase vorn, eines fällt mit „mangelhaft“ durch.

Worauf sollten Eltern bei einem 16 Zoll Kinderfahrrad am meisten achten?

Die Auswahl eines 16-Zoll-Kinderfahrrads möchte gute überlegt sein. Denn sie soll sicherstellen, dass dein Nachwuchs nicht nur Spaß am Radfahren hat, sondern auch sicher unterwegs ist. Hier sind einige wichtige Aspekte, auf die Mama und Papa besonders achten sollten:

  • Passende Größe: Gewährleiste, dass das Fahrrad die richtige Größe für dein Kind hat.
  • Gewicht des Fahrrads: Leichte Rahmen erleichtern es dem Kind, das Fahrrad zu kontrollieren und zu manövrieren.
  • Sicherheitsfeatures: Achte auf integrierte Sicherheitsmerkmale wie Bremsen mit kinderfreundlichen Hebeln, einen geschlossenen Kettenschutz, Lenkeinschlagsbegrenzer und rutschfeste Pedale.
  • Einfache Bedienbarkeit: Ein kinderfreundliches Design, welches eine einfache Bedienung ermöglicht, ist ebenso relevant.
  • Verstellbarkeit: Viele Modelle bieten die Möglichkeit, den Sattel und den Lenker in der Höhe zu verstellen, um dem Wachstum des Kindes gerecht zu werden.
  • Qualität der Materialien: Achte auf hochwertige Materialien, insbesondere bei Rahmen und Reifen.

Wichtige Kriterien im ADAC-Test

Der Preis alleine ist definitiv nicht entscheidend bei der Auswahl eines guten Kinderfahrrads, denn hier spielen wesentlich mehr Komponenten mit rein. Folgende Eckpunkte wurden im ADAC-Test mit berücksichtigt, um den Testsieger zu ermitteln.

  1. Zulässiges Gesamtgewicht: Das Gewicht des Fahrrads spielt eine zentrale Rolle für das Fahrerlebnis Ihres Kindes. Bei einem 16-Zoll-Fahrrad sollte das zulässige Gesamtgewicht mindestens 30 Kilogramm betragen.
  2. Einhaltung der DIN-Norm 8098: Die sicherheitstechnischen Anforderungen an Kinderfahrräder sind in der DIN-Norm 8098 (DIN EN ISO 8098:2023) festgelegt.
  3. Weitere wichtige Aspekte:
    • Bremsen
    • Sattel und Lenker
    • Reflektoren und Beleuchtung
    • Kettenschutz
    • Schadstofffreie Materialien

Ergebnisse im Überblick: ADAC Kinderfahrrad Test 2024

Mit acht der getesteten Kinderfahrräder für den Einstieg ins Radfahren erhält über die Hälfte das ADAC Urteil "gut". Vier Räder bekommen das Urteil "befriedigend", eines das Urteil "ausreichend" und eines fällt mit "mangelhaft" durch. Mit dem Testsieger Woom und dem zweitplatzierten Puky erzielen zwei namhafte Hersteller das beste Ergebnis.

Tabelle der Ergebnisse des ADAC Kinderfahrrad Tests 2024 (Auszug)

Platz Marke Modell ADAC Urteil
1 Woom Original 3 Gut
2 Puky [Modellname] Gut
... ... ... ...

Weitere Empfehlungen

Die folgende Auswahl berücksichtigt fünf Qualitätskriterien: Erfahrungsberichte, Bewertungen, Anzahl der Käufe, Prüfzeichen & Gütesiegel. Hier der Auswahlprozess im Detail.

  • woom 3: Ein 16-Zoll-Fahrrad, wiegt nur 5,4 kg und fördert durch die aufrechte Sitzhaltung das Gleichgewicht. Das woom 3 überzeugt durch sein geringes Gewicht und seine robuste Verarbeitung, was es zu einer soliden Wahl für Kinder ab 4 Jahre macht.
  • Puky: Dieses Puky-Modell zählt zu den Bestsellern. Wie von Puky gewohnt ist die Rahmengeometrie aber sehr gut auf Kinder in diesem Alter angepasst.

Fazit

Die Wahl des richtigen 16-Zoll-Kinderfahrrads ist entscheidend für den Spaß und die Sicherheit Ihres Kindes. Puky bietet eine breite Palette an Modellen, von klassisch bis sportlich, und legt großen Wert auf kindgerechte Ergonomie und robuste Bauweise. Achten Sie bei der Auswahl auf die passende Größe, das Gewicht des Fahrrads, Sicherheitsmerkmale und die Qualität der Materialien, um Ihrem Kind einen optimalen Start in die Welt des Radfahrens zu ermöglichen.

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