Puky Fahrrad 20 Zoll Mädchen Test: Die Welt der Kinderfahrräder

Puky ist ein bekannter Hersteller von Kinderfahrzeugen in Deutschland. Seit 70 Jahren baut Puky alle möglichen Kinderfahrzeugen und auch recht lange schon Kinderfahrrädern und hat viel Erfahrung sammeln können. Getestet wird in Schulen und Kindergärten und die Entwicklungen von Kinderärzten begutachtet. Vor allem für die kleinen Radfahr-Anfänger spielt ein durchdachtes Fahrrad eine große Rolle.

Wir können uns also darauf verlassen, dass die Puky Entwickler wissen worauf sie achten müssen und die Fahrzeuge so konstruiert sind, dass die Kinder damit gut zurechtkommen und damit Freude am Fahren haben. Und diese selbstständige Mobilität ist wichtig für die Entwicklung der Kinder.

Die Puky-Modellpalette: Ein Überblick

Puky Steel: Der Klassiker

Das Puky Steel ist das klassische Puky Fahrrad. Bereits seit Jahrzehnten wird dieses Modell nur behutsam überarbeitet. Millionen von Kindern haben auf diesem Modell das Fahrradfahren gelernt.

Bis vor kurzem hieß der Klassiker einfach Puky Z. Diese Räder haben einen robusten Stahlrahmen mit tiefem Einstieg, Schutzbleche, Kettenschutz, einen Gepäckträger und alle vorgeschriebenen Reflektoren. Daher der neue Name Puky Steel.

Obwohl die Einsteiger Modelle von Puky mit ihrer Ausstattung und Robustheit recht schwer sind kommen die Kinder sehr gut mit ihnen zurecht. Das liegt an der kindgerechten Geometrie mit tiefem Rahmen und aufrechter Sitzposition.

Die Z bzw. Steel Modelle haben sich bewährt und Puky hat sie lange unverändert produziert. Man mag Puky vielleicht langweilig und wenig innovativ finden. Neuheiten bezogen sich meist auf das Design (Lillifee und anderen Trends wurden mitgemacht). Der Erfolg gibt Puky aber Recht.

Puky Steel Classic: Retro Schick!

Den Klassiker Puky Steel gibt es auch in einer modernen retro Variante. Ganz in schicken Pastellfarben gehalten und mit süßen Extras wie cremefarbenen Reifen, braunen (lederfarbenen) Griffen und Sattel und einem kleinen geflochtenen Lenkerkorb.

Technisch sind die Classic Modelle identisch zu den normalen Steel Rädern und damit identisch zu den traditionellen Z Rädern. Auch gibt es die gleichen Größen: Steel 12 Classic, Steel 16 Classic und Steel 18 Classic. Die Entscheidung kannst du also ganz nach Geschmack treffen.

Bedenke, dass die Räder zwar schick, kindgerecht und sehr robust sind. Die neuen Farben können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich eigentlich um etwas in die Jahre gekommene Fahrradtechnik handelt.

Die ist robust und bewährt aber leider auch extrem schwer. Moderne Räder wiegen deutlich weniger. Auch haben allen Steel Räder eine Rücktrittbremse. Was früher standard war würden wir heute nicht mehr empfehlen weil die Kinder es mit Freilauf und 2 Handbremsen leichter haben.

Puky Youke: Das Puky Alu-Rad

Der Alu Trend ist auch an Puky nicht vorbei gegangen. Bereits seit Jahren gibt es neben den Z / Steel Modellen auch das Puky ZL. Heute heißt es Puky Youke und ist eine leicht modernisierte Interpretation des klassischen Puky Fahrrads mit einem Alu Rahmen.

Die geschwungene Form des Rahmens gibt dem Rad ein etwas frischeres Aussehen ohne den kindlichen Anspruch zu vernachlässigen. Auch an der grundlegenden Geometrie ändert sich wenig, so dass auch die Youke Modelle perfekt auf die Anatomie der Kinder zugeschnitten sind.

Auch das Youke gibt es in den normalen Puky Größen: von 12 Zoll Puky Youke 12, 16 Zoll Youke 16 und 18 Zoll Youke 18.

Ein Vorteil des Alu-Rahmens gegenüber dem Stahl-Rahmen der Steel Räder ist natürlich das geringere Gewicht. Nur, da Puky viele bereits von den Steel Modellen bekannte Anbauteile verwendet die nicht besonders gewichtsoptimiert sind hat der leichtere Rahmen nur einen bedingten Einfluss auf das Gesamtgewicht des Fahrrads.

Die Youke Räder sind daher zwar einige 100 Gramm leichter als die jeweiligen Steel Räder der gleichen Größe. Bei den 16 Zöllern Steel und Youke 16 reden wir hier von etwas mehr als einem Kilogramm weniger Gewicht. Klar, leichter ohne Einschränkungen bei der sonstigen Funktion ist besser, aber es gibt noch viel leichtere Puky Räder!

Puky Cyke: Das sportliche Puky Fahrrad

In einem ersten Versuch neben den klassischen auch moderne Fahrräder anzubieten hat Puky einen etwas sportlicheren Rahmen eingeführt der sich im Design eher an ein Mountainbike anlehnt. Dieses Modell hieß ZLX und wurde kürzlich vom Cyke ersetzt.

Die Cyke Modelle haben einen Alu Rahmen mit deutlich höheren Stange, Schutzbleche aber keinen Gepäckträger. Sonst unterscheidet es sich vor allem durch die Farben von den Youke Fahrrädern.

Ganz klar werden mit dem Design und den Farben die Jungs angesprochen denen das klassische kindliche Design nicht cool genug ist. Es gibt aber auch schöne Farben für Mädchen. Allgemein ist das Design zwar kindlich aber gleichzeitig sportlich schlicht ohne kindisch zu sein.

Durch seine sportlichere Ausrichtung ist das Puky Mountainbike eher für größere Kinder geeignet. Daher gibt es nur 2 Größen: das Cyke 16 mit 16 Zoll Rädern und das Cyke 18 mit 18 Zoll Größe.

Diese beiden sind nochmal ein Stück leichter als die Youke Modelle. Trotz der sportlichen Geometrie haben sie aber weiterhin eine Rücktrittbremse.

Es gibt bei aber auch in einer Variante ohne Rücktrittbremse sondern mit einer zweiten Handbremse ist das Cyke 16 Freilauf und das Cyke 18 Freilauf.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Kinder mit 2 Handbremsen und Freilauf besser zurecht kommen als mit einer Rücktrittbremse. Handbremsen lassen sich genauer dosieren und das Umschalten zwischen treten und bremsen geht schneller. Mit dem Freilauf kann außerdem die Pedale im Stand in die richtige Position zum Losfahren gedreht werden.

Schade, also, dass Puky in dieser Größe nur sehr wenige Modelle mit Freilauf und Handbremsen ausstattet.

Das 18 Zoll Cyke 18 gibt es auch als Cyke 18-3 mit 3 Gang Nabenschaltung. Dieses ist eines der kleinsten Fahrräder mit Schaltung überhaupt. Es hat aber leider auch eine Rücktrittbremse.

Während es Steel und Cyke nur bis 18 Zoll Größe gibt wird Cyke auch bei den Jugendfahrrädern bis zur 24 Zoll Größe weitergeführt.

Puky LS-Pro: Das leichte Puky Fahrrad

Und dann gibt es jetzt ganz neu auch ein ausgewachsenes und modernes Puky Fahrrad: wie bei Papis Mountainbike sind beim Puky LS-Pro Rahmen, Gabel, Kurbel und viele andere Anbauteile aus Alu. Durch diesen konsequenten Leichtbau kann das Gewicht auf unter 6 kg gedrückt werden.

Die Sitzposition ist sportlicher als bei den anderen Modellen, aber dennoch kindgerecht. Die Stange ist deutlich höher, für den absoluten Anfänger sind die Räder also eher nichts weil der Boden für die Füße schwerer erreichbar ist.

Lass dich nicht von den verschiedenen Namen verwirren: das LS-Pro und das S-Pro sind identisch. Bei den ersten Ankündigungen nannte Puky die neuen Flitzer noch S-PRO in den Handel kamen die ersten Räder aber unter dem LS-PRO Namen.

Das Design der neuen Puky unterscheidet sich stark vom kindlichen Äußeren der gewohnten Räder: in sportlichem Silber mit farblichen Akzenten sehen sie aus wie große Räder für Erwachsene. Nur für Kleine eben.

Ab 4 Jahren kann es laut Puky los gehen mit dem umher-flitzen. Mit den zwei V-Handbremsen und Freilauf sind die LS-Pro Räder gut ausgestattet. Zusammen mit dem Leichtbau ist dies eine tolle Fahr-Maschine für die Kindere.

Natürlich macht Puky trotz Leichtbau keine Abstriche bei der kindgerechten Ausstattung: Sattel, Bremsen und Vorbau sind Spezialanfertigungen die nicht nur leicht sondern auch ergonomisch sind.

So neu wie die LS-Pro Fahrräder sind kann die Haltbarkeit im Langzeiteinsatz nur geschätzt werden. Allerdings hat Puky trotz Leichtbau sicher nicht ihre Standards vernachlässigt. Leicht und mit der üblichen Puky-Robustheit, das könnte das perfekte Kinderfahrrad sein und zum neuen Klassiker werden.

Bei den Kinderfahrrädern gibt es das Puky LS-Pro 16 und das LS-Pro 18 mit 16 bzw. 18 Zoll. Außerdem gibt es auch 20 (LS-Pro 20) und 24 Zoll Jugendräder.

Die Puky Jugendräder ab 20 Zoll

Mit der 20 Zoll Größe fangen bei Puky die Jugendräder an. Die Räder für Kinder ab 6 Jahren sind weniger kindlich im Aussehen und auch Gangschaltungen sind verfügbar. Auch gibt es ab dieser Größe eine klare Trennung zwischen Fahrrädern für Mädchen und für Jungs.

Puky CYKE: Für Jungs ab 6

Für coole große Jungs gibt es die CYKE Serie: Mit Stange und Jungs-Design wie es sich gehört. 3 bis 7 Gänge stehen zur Auswahl. Puky-typisch haben diese Räder eine komplette Sicherheitsausstattung mit allen gesetzlich vorgeschriebenen Reflektoren, eine fest installierte Beleuchtung, einen Gepäckträger und Schutzbleche.

Ab 8 Jahren dürfen die Kinder auf der Straße fahren und dafür muss das Fahrrad mit Reflektoren und Licht ausgestattet sein. Puky setzt hier also konsequent auf Sicherheit.

Leider haben die Räder dadurch ein recht hohes Gewicht. Vor allem der Nabendynamo trägt ordentlich auf und ist heute nicht mehr zwingend nötig um die gesetzlichen Vorgaben zu erreichen. Batteriebetriebenes Anstecklicht ist ebenso zulässig, meist deutlich leichter und nur bei Dunkelheit mitzuführen.

Es gibt 3 Varianten: Mit 3 Gang Nabenschaltung oder mit 7 Gang Kettenschaltung. 2 V-Bremsen haben alle drei. Die Räder mit Nabenschaltung außerdem eine Rücktrittbremse.

Puky Skyride: Für Mädchen ab 6

Statt Cyke gibt es für Mädchen das Puky Skyride 20. Der Hauptunterschied ist der Rahmen mit abgesenkter Stange und ein Design das eher Mädchen anspricht. Auch bei den Skyride Räder gibt es immer Schutzbleche, einen Gepäckträger und eine Gangschaltung.

Die 3 Varianten entsprechen den Cyke Rädern es gibt kaum Unterschied.

Puky LS-Pro: Sportlich und leicht

Während Cyke und Skyride ab 20 Zoll konsequent den rechtlichen Anforderungen eines verkehrssicheren Fahrrads genügen sind die LS-Pro Räder klar sportlich ausgerichtet.

Wie gesagt ist batteriebetriebenen Beleuchtung die nur bei Bedarf montiert wird in den meisten Fällen eh die bessere Wahl. Und die nötigen Reflektoren gehören auch beim LS-Pro zum Lieferumfang.

Mit der sportlichen Ausrichtung und der Reduktion auf das Wesentliche schafft es Puky das Gewicht der LS-Pro Räder sehr stark zu verringern. Gegenüber dem vergleichbaren Cyke 20-7 Active wiegt das LS-Pro 20-7 ganze 2 kg weniger.

Und dafür musst du nur auf das fest installierte Licht mir Nabendynamo und die Schutzbleche verzichten. Beides lässt sich aber je nach Bedarf nachrüsten ohne, dass dein Kind zu jeder Zeit 2 Kilo Ballast bewegen muss.

Reduziert auf das Wesentliche, mit geringem Gewicht und den von Puky gewohnten kindgerechten und robusten Zutaten. Ein echter Konkurrent zu woom und anderen Newcomern.

Puky LS-Pro 20-7 im Test

Das Bike aus der sportlichen Modellserie von Puky gefällt mit sehr geringem Gewicht bei günstigem Preis und kindgerechter Ausstattung. Kinderfahrrad-Urgestein Puky blieb lange klassischen Konzepten treu und wagte dann mit der Zweitmarke Eightshot einen sportlichen Neustart.

Die kindgerechte MTB-Serie schlug voll ein, und dabei hätte es das Unternehmen auch bewenden lassen können. LS-Pro steht bei Puky für eine große Bandbreite an Laufradgrößen und Altersgruppen. Es gibt nämlich gleich fünf Ausführungen von 16 bis 26 Zoll, sodass man vom Kleinkind- bis ins Teenageralter praktisch das gleiche Fahrrad fahren kann, natürlich mit jeweils altersgerechter Ausstattung.

Das 20-Zoll-Modell namens Puky LS-Pro 20-7 liegt genau in der Mitte: Puky sieht es für Kinder ab sechs Jahren vor und gibt gleich den passenden Bereich von Körpergröße und Schrittlänge an. In der Praxis zeigt sich freilich, dass bereits unser vierjähriger Testfahrer mit dem Bike gut zurechtkommt - dabei ist Alois mit 107 cm deutlich kleiner, als es Puky fürs 20-Zoll-Rad vorsieht. Auch bei den sportlichen Leichtbau-Modellen achtet Puky auf eine kindgerechte Sitzhaltung, und ist der Sattel ganz eingeschoben, steht er deutlich tiefer als der Lenker. Dieser kitzelt mit seiner Kröpfung nach oben nochmal rund zwei Zentimeter Höhe heraus.

Das Prädikat „kindgerecht“ verdient auch die Ausstattung: Die V-Brakes werden mit kompakten Kinderbremsgriffen bedient, die Siebengang-Schaltung per Drehgriff. Puky verzichtet auf eine große Übersetzungsbandbreite und montiert einen eng abgestuften 14-28er Zahnkranz, kombiniert mit einem 32-zähnigen Kettenblatt. Selbst der größte Gang ist damit recht kurz übersetzt, was nicht schlecht ist, damit kleine Flitzer nicht allzu schnell werden. Ein untersetzter Berggang wie am Kinder-MTB fehlt hier aber. Auffällig ist, dass Puky einen klassischen Schraubkranz verwendet und keine Zahnkranzkassette. Rahmen und Gabel erlauben die Montage von Schutzblechen, und auch ein Träger kann montiert werden. Der am Kinderrad sinnvolle Seitenständer ist bereits dran. All das qualifiziert das Puky zum Allrounder für so ziemlich jeden Einsatzzweck, der mit mäßig stark profilierten, 38 mm breiten Reifen ehe auf Asphalt und festen Untergrund ausgerichtet ist. Wobei die Reifen nicht der einzige Unterschied zum 20-Zoll-MTB der Schwestermarke Eightshot sind: Letzteres ist mit deutlich massiverer Gabel und verstärktem Rahmen auf eine härtere Gangart ausgelegt und dadurch auch ein gutes Stück schwerer.

Mit 8,14 Kilo zuzüglich Pedalen ist das SL-Pro 20 wirklich leicht; mit knapp 500 Euro gehört es außerdem zu den günstigsten Modellen dieser Art am Markt.

Weitere Testberichte und Vergleiche

  • ADAC Kinderfahrradtest 2022: Das Puky Skyride 20-3 Alu Light wurde Testsieger mit der Note 2,2.
  • Stiftung Warentest: Im Test 07/2022 wurden Kinderfahrräder in 20 Zoll getestet, wobei das Puky Skyride 20-3 Alu Light ebenfalls gut abschnitt.

Worauf Sie beim Kauf eines 20-Zoll-Kinderfahrrads achten sollten

Beim Kauf eines 20-Zoll-Kinderfahrrads gibt es mehrere wichtige Aspekte zu beachten:

  • Größe und Passform: Die richtige Fahrradgröße hängt von der Körpergröße und Schrittlänge des Kindes ab. Ein zu großer Rahmen ist ein Sicherheitsrisiko.
  • Gewicht: Je leichter das Fahrrad, desto besser kann das Kind damit umgehen.
  • Ausstattung: Achten Sie auf eine kindgerechte Ausstattung, wie Bremsen, Sattel und Lenker. Bei Fahrrädern mit Straßenzulassung sind Beleuchtung und Reflektoren wichtig.
  • Sicherheit: Überprüfen Sie die Bremsen, die Stabilität des Rahmens und die Qualität der Reifen.
  • Komfort: Eine aufrechte Sitzposition und ergonomische Griffe erhöhen den Fahrkomfort.

Checkliste für den Kauf

  • Niedrigste Sattelhöhe einstellen.
  • Gewicht des Fahrrads beachten.
  • Gute Sichtbarkeit durch Beleuchtung und Reflektoren sicherstellen.
  • Helm nicht vergessen.
  • Diebstahlsicheres Schloss verwenden.
  • Zwei Handbremsen sind intuitiver als eine Rücktrittsbremse.

Empfehlungen und Alternativen

Die 20 Zoll-Kinderfahrräder von Early Rider, Puky oder woom zählen zu den beliebtesten. Unsere Community und Experten empfehlen aber als Alternative auch Modelle von Cube bzw. Decathlon.

Weitere Alternativen:

  • woom EXPLORE 4
  • Decathlon D4 Rock
  • Early Rider Belter 20

Größentabelle für Kinderfahrräder

Die passende Zollgröße hängt von der Körpergröße und Schrittlänge deines Kindes ab.

Zollgröße Körpergröße Alter (ca.)
12-14 Zoll ab 95 cm 3 Jahre
16-18 Zoll ab 105 cm 4-5 Jahre
20-24 Zoll ab 115 cm 6-7 Jahre

Ein Kinderfahrrad muss passen. Aber es gibt unterschiedliche Größenangaben. Aller Anfang ist leicht - wenn das Kinderfahrrad zu Deinem Kind passt. Vor allem die Sitzhöhe und die Rahmenhöhe sind entscheidend.

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