Der deutsche Hersteller Puky brachte in den 90er das erste schiebbare Dreirad auf den Markt und bescherte damit vielen Kindern tolle Outdoor-Erlebnisse. Mit einem Puky Fahrrad starten Kinder sicher und mit Freude in ihre mobile Unabhängigkeit. Bestens geeignet dafür: Dreiräder.
Warum ein Dreirad von Puky?
Inzwischen haben Modelle oft eine Menge drauf - dank Schiebestange vereinen sie Buggy, erstes Gefährt zum Selbstfahren und Spielgerät. Die mitwachsenden Dreiräder von Puky sind perfekt auf die kindlichen und elterlichen Bedürfnisse abgestimmt. Die Einzelteile sind pulverbeschichtet.
Das Pulver ist im Vergleich zu gewöhnlichem Lack widerstandsfähiger, bietet einen Schlagschutz und reißt nicht - die Farben sind langlebiger. Außerdem sind die Dreirad Lenker feststellbar. Alle Puky Dreirad-Modelle sind sowohl zum Fahren als auch zum Schieben vorgesehen.
- Sie bieten Stauraum für Snacks und andere wichtige Spielzeugutensilien und sind allesamt in ihren speziellen Einzelheiten mulitfunktionell einsetzbar.
- Du kannst einen Freilauf einstellen, sodass sich die Pedale nicht mehr drehen.
Die richtige Größe finden
Vor allem die Sitzhöhe und die Rahmenhöhe sind entscheidend. Ein zu großer Rahmen ist ein Sicherheitsrisiko - vor allem, wenn Dein Kind nicht schnell genug mit den Füßen auf den Boden kommt. Gleichzeitig sollte der kleine Radler auf beiden Füßen über dem Rahmen (also vor dem Sattel) stehen können, ohne dabei auf dem Oberrohr aufzusitzen.
Zu klein wäre ein Fahrrad, wenn Dein Kind bei voll ausgefahrenem Sattel mit zu stark angewinkelten Beinen fährt. Naheliegend wäre dann, das nächstgrößere Fahrrad zu kaufen, nach dem Motto: „Das Kind wächst ja noch rein“.
Die gängigste Größenangabe für Kinderfahrräder ist der Durchmesser der Räder (auch Laufräder genannt). Die Radgröße wird in Zoll angegeben (1 Zoll = 2,54 Zentimeter). Kinderfahrräder beginnen bei zwölf Zoll und reichen in Zweierschritten bis hinauf zu 26 Zoll.
Puky Dreirad Modelle im Test
Puky Ceety Comfort
Das Dreirad Puky Ceety Comfort bietet einiges an Pluspunkten. Ab 1,5 Jahren und einer Körpergröße von 85cm nutzbar verfügt das 6,2 Kilogramm schwere Gefährt über eine Vollausstattung inklusive Sonnenschirm (UV Schutz 99,9%, UPF 50+), der auch als Regenschirm nutzbar ist, eine Shoppingtasche und einer praktischen Dreirad Fußstütze für Schiebephasen.
Auch eine Handbremse mit Feststellfunktion ist vorhanden. Darüber hinaus ist erwähnenswert, dass die Komfortbereifung wartungsfrei ist und am Lenker eine kindgerechte Drehring Klingel vorhanden ist.
Puky Ceety Air
Das Puky Ceety Air ist für Kinder ab 2 Jahren und einer Körpergröße von 85 cm erhältlich. Mit 6 Kilogramm ist es auch nicht sonderlich schwer. Die Kippermulde hinten am Rad ist abnehmbar und macht das Dreirad besonders beliebt bei den Kindern. Die Schiebestange ist höhenverstellbar und das Highlight für die Eltern.
Puky Cat S 6 Ceety
Das Cat S 6 Ceety ist an Luxus, Komfort und praktischer Handhabung nicht zu überbieten, was sich auch am Preis von stolzen 290 Euro ersichtlich macht. Wer schiebt, wählt den Citymodus. Dabei wird der Freilauf der Pedale festgestellt, damit sich diese nicht mehr drehen. Auch der Dreirad Lenker wird fixiert, sodass das Kind nicht lenken kann.
So ist der Sprössling sicher unterwegs und genießt den angenehmen Schiebekomfort. Besonders praktisch: Zuhause klipst du den Bag einfach ab und nimmst ihn mit in die Wohnung - lästiges Umpacken entfällt. Wenn dein Kind älter ist und selbst treten möchte, wechsel in den Spielmodus.
Die Fußstütze kommt weg und Lenker und Pedale bewegen sich.
Alternativen zu Puky Dreirädern
Neben Puky gibt es auch andere Hersteller, die hochwertige Dreiräder anbieten. Hier sind einige erwähnenswerte Alternativen:
- Kinderkraft Aveo: Ein mitwachsendes Dreirad mit guter Qualität und umfangreicher Ausstattung.
- Lionelo Haari: Ein 2-in-1 Dreirad mit Laufrad-Funktion, ideal für Kinder ab 18 Monaten.
- Smoby Be Move Komfort: Eine günstige Option für größere Kinder ab 18 Monaten.
Worauf du beim Kauf eines Dreirads achten solltest
Beim Kauf eines Dreirads gibt es einige wichtige Punkte zu beachten:
- Alter des Kindes: Für besonders kleine Kinder lohnt sich ein Multifunktionsdreirad eher als für ältere.
- Sicherheit: Achte auf Sicherheitsgurte, Sicherheitsbügel und eine stabile Konstruktion.
- Komfort: Ein verstellbarer Sitz, Fußstützen und ein Sonnenverdeck erhöhen den Komfort für Kind und Eltern.
- Material: Die meisten Dreiräder haben eine Rahmenkonstruktion aus Metall, es gibt auch nachhaltig orientierte Hersteller, die auf eine Grundkonstruktion aus Holz setzen.
- Reifen: Die meisten Dreiräder haben Reifen aus Kunststoff, die sehr unempfindlich, aber hart sind.
- Schiebestange: Je besser die Schiebestange ausgerüstet ist, desto komfortabler ist es für die Eltern.
Ausstattungsdetails
- Fußstützen: Beim Schieben kann das Kind die Füße bequem abstellen.
- Schiebestange mit und ohne Lenkfunktion: Die Stange bietet Eltern die Möglichkeit, ihren Nachwuchs mit dem Dreirad zu schieben.
- Sonnenverdeck: Ein Sonnenverdeck kann beim Dreirad anfangs sehr hilfreich sein.
- Reflektoren: Zusätzliche Reflektoren erhöhen die Sicherheit im Straßenverkehr.
Kinderfahrrad-Stangen im Vergleich (2025)
Für Eltern, die ihren Kindern das Fahrradfahren erleichtern möchten, gibt es verschiedene Kinderfahrrad-Stangen. Hier ein kurzer Vergleich einiger Modelle:
| Modell | Montage | Material | Besonderheiten | Preis (ca.) |
|---|---|---|---|---|
| Xlc Schiebehilfe TW-S02 | Schnellspanner | Metall | Einfache Montage, rutschfester Griff | 16,00 € |
| Barabike Kinderfahrrad-Stange | Klemme | Mutter | Metall | Aus einem Guss, besonders stabil | 24,00 € |
| Xlc Kinderfahrrad-Stange | Klemme | Flügelschraube | Metall | Zerlegbar, rutschfester Griff | 29,00 € |
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