Fahrzeuge von PUKY® sind aktuell heiß begehrt, besonders wenn man eine lange Garageneinfahrt hat. Hier kommt das beliebte Wutsch von der Firma Puky ins Spiel. Es ist nicht wirklich ein richtiges Dreirad, aber auch nicht ein Laufrad!
Was ist das Puky Wutsch?
Das Puky Wutsch ist ein Fahrgerät für kleine Kinder ab einem Alter von 1,5 Jahren oder einer Körpergröße von ca. Das WUTSCH® wird für Kinder ab ca. 1 1/2 Jahren und einer Körpergröße von ca. Die Sitzhöhe beträgt ca. Die Frage, warum wir uns für Fahrzeuge von Puky entschieden haben, ist recht schnell zu beantworten: gute Qualität und top Funktionalität.
Das Puky Wutsch Fahrgerät für kleine Kinder ab einem Alter von 1,5 Jahren oder einer Körpergröße von ca.
Design und Konstruktion
Es besteht aus einem stabilen und Pulverbeschichteten Metallrahmen, mit einem fest montierten Sitz und Lenker. Die 4 Räder sind mit einem weichen Kunststoffmantel bezogen und dadurch auch auf hartem Untergrund sehr leise beim Fahren. Die breite Hinterachse ist wie beim normalen Dreirad für die Stabilität beim Fahren zuständig. Ein Highlight ist dabei die Pendelachse vorn. Es ist nicht wie hinten eine starre Achse, sondern federt bei seitlichen Kippen leicht ein.
Am Sattel, der leider nicht verstellbar ist befindet sich der Tragegriff, der zum Beispiel bei Spaziergängen sehr praktisch ist, wenn das Kind nicht mehr fahren möchte.
Qualität und Verarbeitung
Die Qualität und Verarbeitung der Materialien ist Puky typisch sehr gut. Durch das kleine Gewicht können die Kinder aber auch richtig flott unterwegs sein. Einziges Manko ist der nicht verstellbare Sitz und Lenker. Eine Verstellung wäre Wünschenswert gewesen.
PUKYlino® vs. WUTSCH®
Da unser Kleiner dem Großen sehr nacheifert und großes Interesse an Laufrad und Roller seines Bruder gezeigt hat, gab es für ihn zum ersten Geburtstag ein WUTSCH®. Genau, ein WUTSCH® und kein PUKYlino®. Was der Unterschied ist?
Das PUKYlino® ist für Kinder ab ca. einem Jahr geeignet und quasi der Einstieg in die Mobilität. Das PUKYlino® wiegt lediglich 2,7 kg und schult bei den Kleinen die ersten Lenk- und Beinbewegungen. Das WUTSCH® hingegen ist speziell für draußen konzipiert (eine Pendelachse sorgt für eine andere Geometrie) kann jedoch auch im Innenbereich gefahren werden. Da ist jedoch nicht der einzige Unterschied von Wutsch und PUKYlino®.
Hauptunterschiede
- Eignung: PUKYlino® ab 1 Jahr, WUTSCH® ab 1,5 Jahren
- Konzeption: PUKYlino® für den Einstieg, WUTSCH® speziell für draußen
- Gewicht: PUKYlino® ist leichter
Warum wir uns für ein WUTSCH® entschieden haben, obwohl es ein Geschenk zum ersten Geburtstag war? Der Hauptgrund war ganz klar, dass die Fahrzeuge bei uns Outdoor genutzt werden. Wir haben im Freien genug Platz und ich möchte ungern, dass die Buben durch das Haus flitzen.
Nicht nur der Fakt, dass das WUTSCH® für draußen geeignet ist war ausschlaggebend, sondern auch, dass unser Sohn ein recht flotter ist. Seit einigen Wochen kann er laufen, seit Monaten frei stehen. Hier war und ist das WUTSCH® schlichtweg schon angebracht.
Weitere Puky Fahrzeuge
Zwar nicht in der Farbe Blau, aber das machte seiner Freude keinen Abbruch. Stolz war und ist er auf seinen neuen Roller, aber sowas von. Auch wenn es einige Wochen gedauert hat, bis es mit dem „rollern“ geklappt hat. Anfangs tat er sich etwas schwer und verlor schnell die Geduld. Mittlerweile fährt er für mein Mamaherz schon fast einen Ticken zu flott.
Entschieden haben wir uns für den Roller R 03L von PUKY®, da dieser ab 3 Jahren geeignet ist und wir Lufträder eine klasse Sache finden. ausgestattet. Ein sehr stabiles, wertiges Fahrzeug, auf welchem sogar ich schon einige Runden durch den Hof gedreht habe.
PUKYlino im Detail
Das PUKYlino (Anzeige) besitzt einen hochwertigen, stabilen Stahlrahmen und nur wenige Elemente aus Kunststoff. Trotz eines offiziellen Belastungslimits von 20 kg hielt es in unserem Test auch über längere Zeit sogar eine Belastung von über 55 kg aus. Des Weiteren ist der Lenker ergonomisch geformt, d.h. er besitzt eine leichte Biegung. Die Griffflächen liegen in einem guten Abstand zueinander. Beide Griffflächen verfügen über das PUKY-typische, gummierte Griffprofil. Schon gewusst? Die Seiten sind abgerundet und besitzen einen leichten Winkel, in der Mitte ist der Sitz leicht nach unten gebogen.
Die vier Räder am Laufrad haben über eine hochwertige Gummierung mit durchgezogenem Rillenprofil. PUKY spricht hier von einem Float-Gummibelag. „Float“ bedeutet auf Deutsch „schweben“. Das durchgehende Reifenprofil bietet Stabilität auf unterschiedlichen Untergründen und garantiert eine ruckelfreie Fahrt. Getestet haben wir das PUKYlino Laufrad von PUKY auf Parkett, Vinyl, glatte Küchenfließen und rauem Kopfsteinpflaster. Das Fahrverhalten war auf jedem Untergrund sehr gut.
Auch der Lenkeinschlag, spielt beim Fahrverhalten eine entscheidende Rolle. Das GS-Zeichen steht für geprüfte Sicherheit und ist seit den späten 70er Jahren zu einem international anerkannten Qualitätsmerkmal geworden. Eine externe Zertifizierung bestätigt nicht nur höchste Produktqualität, sondern auch das Engagement des Herstellers für die Sicherheit seiner Kunden.
Das Zusammenbauen des PUKYlino (Anzeige) gestaltete sich als unkompliziert - vorausgesetzt, man hat das richtige Werkzeug parat. Im Lieferumfang fehlt dieses allerdings.
Zubehör und Alternativen
Spätestens wenn es um das Thema Zubehör und zusätzliche Ausstattung geht, fällt auf, dass PUKY einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt. Das PUKYlino ist trotz seiner zahlreichen Vorteile nicht das Richtige? Für die etwas Erfahreneren: das PUKYMOTOT besitzt drei Räder und eignet sich für Kinder ab 18 Monaten.
Das PUKYlino Laufrad verfügt über vier stabile Räder und eine Lenkeinschlagsbegrenzung. Ausgelegt ist das PUKYlino deshalb schon für Kinder ab 1 Jahr - genauer gesagt ab 12 Monaten.
Der Test wurde durchgeführt in der Kategorie: Laufrad ab 1 Jahr. Das PUKYlino hat sich in unserem Test als wahrer Klassiker unter den Laufrädern behauptet. Es kombiniert deutsche Handwerkskunst mit einer durchdachten Konstruktion, die sowohl Stabilität als auch Sicherheit in den Vordergrund stellt.
Vor- und Nachteile des Puky LR M
Auch wenn das Puky LR M eigentlich ein Einsteigermodell für Jungen und Mädchen ist, kam der rote Flitzer bei unseren kleinen und großen Testpiloten durchweg bestens an. Warum? Der Klassiker von Puky sorgt für klare Verhältnisse. Schon beim Zusammenbau hat man ein gutes Gefühl, da die Befestigungen an der Sattelstütze und am Lenker durchdacht und hochwertig sind. Es gibt keine unnötigen, scharfen Kanten, keine windigen Verschraubungen und vor allem keinen überflüssigen Schnickschnack. Das Puky ist genau das, was es ist - ein Laufrad!
Beim Puky-Bike lassen sich Sattel- und Lenkerhöhe problemlos verändern. Durch die hochwertige Verarbeitung sind solche kleinen Montageschritte sehr einfach und schnell umsetzbar. Ein Innensechskantschlüssel für Lenker und Sattel sowie ein Schraubenschlüssel für die Achsen an Vorder- und Hinterreifen genügen, um entsprechend arbeiten zu können. Außerdem brauchen die Befestigungen beim Puky keine billigen Plastikschutzkappen, die vor scharfen Kanten und Schrauben schützen. Beim Puky sind die Schrauben am Lenker und Sattel jeweils abgerundet.
Auch die 8,8 Zoll großen Vollgummireifen mit Kunststofffelgen und breiten Kunststoffspeichen überzeugen. Einerseits sorgen sie dafür, dass das Laufrad nicht allzu schwer wird, andererseits können die Reifen in der Vollgummivariante keinen Platten bekommen. Sie beeinträchtigen die Fahrdynamik nicht allzu sehr, kommen mit jedem Untergrund klar und halten zuverlässig Bodenkontakt. Das verleiht dem Testsieger jede Menge Fahrkomfort.
Er ist vorne hochgezogen und sorgt dafür, dass die kleinen Rennfahrer nicht herunterrutschen und dass sie ihren Schwung behalten, da dieser direkt auf das Laufrad übertragen wird. Wenn dann die Kinder schon etwas schneller unterwegs sind, können sie ihre Füße bequem auf das Trittbrett stellen. Das wirkt sich auch günstig auf den Schwerpunkt aus und erhöht die Fahrsicherheit. Der Lenker hat keine Begrenzung und lässt sich somit komplett herumdrehen. Das ist nicht so optimal.
Nachteile gibt es eigentlich nicht. Wenn überhaupt, könnte man sagen, dass die 3,5 Kilogramm gegenüber moderneren Laufrad-Konkurrenten etwas zu viel sind. Im Vergleich zu allen Laufrädern im Test liegt das Puky LR M gewichtstechnisch ziemlich genau in der Mitte, gehört aber zu den kleineren Modellen und bringt für die Größe relativ viel auf die Waage.
Schadstoffbelastung
Im Test der Stiftung Warentest wurde festgestellt, dass im Sattel des Puky LR M der Grenzwert für das Flammschutzmittel TCPP überschritten ist. Mehr dazu im nächsten Abschnitt. Inzwischen wird das Modell mit einem modifizierten Sattel ausgeliefert.
Abgesehen von der Schadstoffbelastung schnitt das Puky LR M im Test der Stiftung Warentest gut ab. Das Puky LR M ist ein Klassiker unter den Laufrädern und überragt aufgrund seines Gesamtpakets alle anderen Konkurrenten hier im Test.
Alternativen und Fazit
Das Puky LR Light ist schon allein optisch ein echter Hit. Die sportliche Rahmengeometrie, die Gabel, Luftreifen und Speichen - das Laufrad kommt wie ein Mini-Mountainbike daher. Auch bei unseren kleinen Testpiloten kam das LR Light sehr gut an - optisch wie fahrtechnisch. Mit 3,6 Kilogramm gehört es für diese Größe zu den Leichtgewichten. Dafür sorgen Rahmen, Gabel und Naben, die aus Alu gefertigt sind. Das Puky LR Light ist der aktuelle Testsieger bei der Stiftung Warentest. Das Laufrad ist für Kinder bis füf Jahre geeignet und bis 50 Kilogramm belastbar.
Das Woom 1 ist ein Laufrad, das nicht nur cool aussieht, sondern sich auch cool fahren lässt. Der Bremshebel des Woom 1 ist speziell auf die kleinen Hände und Bedürfnisse der jungen Laufradpiloten angepasst. Es ist jedoch eines der teuersten Laufräder.
Das Jojo von Pinolino ist ebenfalls aus Holz und ein guter Gefährte. Der Aufbau des Jojo geht schnell und problemlos vonstatten. Es hat ein gutes Handling und überzeugt durch seine hochwertige Verarbeitung.
Das Hauck Balance N Ride besteht aus Holz und hat ein sportliches Design. Die Luftreifen sorgen für viel Fahrkomfort. Tolles Extra: der Tragegriff zwischen Sattel und Lenker durch eine einfache Aussparung in der geschwungenen Holzkonstruktion. Einziges Manko: Das Balance N Ride von Hauck hat wie das Pinolino Jojo einen recht kleinen Lenkradius.
Der Mini-Flitzer von Affenzahn ist ein Laufrad, das auf fast jeglichen Schnickschnack verzichtet. Dafür legt es ganz offenbar Wert auf sehr hochwertige Materialien und eine optimale Verarbeitung.
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