Ein Meniskusriss zählt zu den häufigsten Schmerzzuständen am Knie. Gerade in jungen Jahren treten Meniskusrisse besonders häufig nach Sportunfällen auf. Nicht selten erfordern sie dann einen chirurgischen Eingriff. Aber auch konservative Behandlungsmethoden können erfolgreich eingesetzt werden, um langfristige Schmerzfreiheit herbeizuführen.
Was ist ein Meniskusschaden?
Von einem Meniskusschaden ist dann die Rede, wenn der Meniskus seine Funktion als Stoßdämpfer und Stabilisator in den Kniegelenken verloren hat. Dies kann mithilfe einer Ultraschalluntersuchung und einer anschließenden Kernspintomografie nachgewiesen werden. Abhängig von der vorhandenen Meniskusverletzung können die Beschwerden variieren.
Ursachen für einen Meniskusriss
Ein Meniskusriss kann aus verschiedenen Gründen auftreten. Eine der häufigsten Ursachen ist eine traumatische Verletzung, bei der das Knie stark verdreht oder belastet wird. Dies kann beispielsweise bei Sportverletzungen oder plötzlichen Bewegungen des Knies auftreten. Darüber hinaus können degenerative Veränderungen im Kniegelenk zu einem gerissenen Meniskus führen. Mit zunehmendem Alter können die Menisken abnutzen und spröde werden, was zu Rissen führen kann. Eine weitere mögliche Ursache für einen Meniskusriss ist eine Instabilität des Knies. Wenn das Knie nicht stabil genug ist, kann dies zu einer erhöhten Belastung der Menisken führen. Dies kann durch muskuläre Dysbalancen oder Verletzungen der Bänder oder des Knorpels im Kniegelenk verursacht werden.
Durch abrupte Drehbewegungen beim Laufen oder allgemein im Sport können Einrisse des meist bereits angegriffenen Knorpelgewebes des Meniskus im Knie entstehen (Meniskusschaden). Männer sind etwa doppelt so oft von einem Meniskusriss betroffen wie Frauen. Verletzungen des Innenmeniskus sind häufiger als Verletzungen des Außenmeniskus.
Was ist ein Meniskusriss?
Meniskusrisse sind neben Rupturen des vorderen Kreuzbandes die häufigsten Knieverletzungen bei Sportlerinnen und Sportlern. Bei einem Verletzungstrauma durch eine ruckartige Drehbewegung oder eine abrupte Stoppbewegung entstehen eine Kreuzbandruptur und ein Meniskusriss oft in Kombination. Wird dabei auch noch das innere Seitenband verletzt, spricht man vom „Unhappy Triad“. Gefährdet sind besonders Sportlerinnen und Sportler, die Fußball, Tennis oder Badminton spielen oder Skifahren.
Durch eine Überdehnung des Knorpelgewebes reißt der Meniskus komplett oder nur teilweise. Anhand ihres Verlaufs werden Meniskusrisse klassifiziert in vertikale und horizontale Risse sowie anhand ihrer Lage zur Verlaufsrichtung des Meniskusgewebes. Längsrisse verlaufen in gleicher Richtung wie der Meniskus, Radiärrisse parallel zum Radius des C-förmigen Meniskus. Gerissene Anteile des Meniskus können im Kniegelenk einklemmen und sowohl die Streckung als auch die Beugung einschränken oder blockieren.
Grade eines Meniskusrisses
Meniskusläsionen werden in vier Grade unterteilt. Die Schwere der Verletzung des Meniskus wird anhand des MRT-Bildes (Kernspintomografie) beurteilt. Erst ab Grad 3 spricht man von einem Meniskusriss, davor von einer Meniskusverletzung, einem Meniskusschaden oder einer Meniskusverletzung.
- Grad 1: punktförmige, zentrale Verletzung im Meniskusgewebe
- Grad 2: horizontal verlaufende Verletzung, die nicht die Meniskusoberfläche betrifft
- Grad 3: Meniskusriss: bandförmige Verletzung des Meniskus, größer als bei Grad II mit Verletzung der Meniskusoberfläche
- Grad 4: mehrfacher Meniskusriss: Komplexe Verletzung des Meniskus
Symptome eines Meniskusrisses
Wichtig zu wissen: Der Meniskus selbst löst keine Schmerzen aus. Meniskusgewebe hat keine nervale Versorgung und kann somit nicht wehtun. Schmerzen durch Meniskusrisse entstehen, weil eine Lageveränderung oder Einklemmung des Meniskus zu einer Dehnung der Gelenkkapsel des Knies und Druck auf andere Strukturen führt.
Bei einem Meniskusriss oder Meniskusschaden (Meniskopathie) machen sich stechende Schmerzen, größtenteils an der Innenseite des Kniegelenks, bemerkbar. Diese entstehen nach einer Sportverletzung plötzlich und bei degenerativen Meniskusverletzungen schleichend. In seltenen Fällen kann ein Meniskusriss auch mit einer Schwellung im Knie einhergehen, die am Gelenkspalt entsteht. Auslösen kann man die meniskustypischen Schmerzen meist, indem man sich auf ein Bein stellt und dann den Oberkörper ruckartig nach rechts und links dreht, sodass das Knie in eine leichte Drehbewegung gezwungen wird. Durch die Veränderung der Muskelaktivität und Muskelspannung (sog. verletzungsbedingte Abwehrspannung) können zusätzlich Schmerzen in der Wade oder am Oberschenkel entstehen.
Ein Meniskusriss wird außerdem häufig mit mechanischen Beschwerden wie einem Blockadegefühl im Knie, Instabilität im Knie und Bewegungseinschränkungen bei der Streckung des Kniegelenks in Verbindung gebracht. Diese dienen gleichzeitig als Indikation für eine Operation.
Ähnliche Schmerzen im Kniegelenk können allerdings auch durch das Schmerzsyndrom Läuferknie, durch Knorpelschäden, Arthrose, muskuläre Dysbalancen der Oberschenkelmuskulatur, Ischiocruralen Muskulatur, Rumpfmuskulatur oder Wadenmuskulatur, eine Patellasehnenentzündung, ein Patellaspitzensyndrom, ein femoropatellares Schmerzsyndrom, einen Haarriss im Knochen oder eine Stressfraktur entstehen.
Diagnose eines Meniskusrisses
Ein Röntgenbild reicht für die Beurteilung der Funktionsfähigkeit der Menisken nicht aus, da es Strukturen wie Muskeln, Sehnen, Bänder und Knorpelgewebe nur schlecht bis gar nicht abbildet. Deshalb erfolgt die Diagnostik eines Meniskusrisses größtenteils in Form einer Kernspintomografie (MRT) des Knies. Im MRT kann ein Orthopäde alle wichtigen Strukturen des Kniegelenks genau erkennen und Unregelmäßigkeiten im Bindegewebe und Knorpelgewebe feststellen, die auf einen Meniskusriss hindeuten.
Diagnostische Tests lassen grundsätzlich nur den Verdacht auf einen Meniskusriss zu. Ein Test allein reicht für die Diagnose auf keinen Fall aus. Miteinander kombiniert sind aber beispielsweise ein Drucktest auf dem inneren Kniegelenkspalt und ein Flexionstest möglich, bei dem der Schmerz in etwa 140 Grad Beugung des Kniegelenks ausgelöst werden kann. Ist der Schmerz bei beiden Tests reproduzierbar, gilt eine Meniskusverletzung als wahrscheinlich. Eine eingeschränkte Streckfähigkeit des Kniegelenks erhärtet den Verdacht.
Bei anhaltenden Beschwerden und unklarer Diagnose nach MRT und Durchführung diagnostischer Tests ist eine Arthroskopie das Mittel der Wahl. Die Arthroskopie ist eine Gelenkspiegelung, bei der durch zwei kleine Schnitte seitlich am Kniegelenk eine Minikamera, Beleuchtung und Instrumente mit Spülfunktion in das Gelenk eingeführt werden. Bei diesem operativen Eingriff kann das Knorpelgewebe genauer beurteilt und abgetastet werden. Stellt der Arzt oder die Ärztin dabei eine Verletzung fest, kann diese direkt behandelt werden.
Behandlung eines Meniskusrisses
Ein Meniskusriss ist durch konservative Maßnahmen wie eine Ruhigstellung des Kniegelenks oder Physiotherapie nicht heilbar. Nur im äußeren Bereich der Menisken besteht eine minimale Möglichkeit der Selbstheilung, da dieser im Gegensatz zu den anderen Bereichen durchblutet ist. Das Ziel der Behandlung ist deshalb nicht die Heilung des verletzten Meniskus, sondern vor allem die Wiederherstellung der biomechanischen Voraussetzungen, wie sie vor der Verletzung gegeben waren - also die Optimierung der Kräfteverteilung im Kniegelenk. Dieses Ziel versucht man durch ein gezieltes Übungsprogramm und/oder die Refixierung des Meniskus mithilfe einer Operation zu erreichen.
Die konservative Behandlung nach einem Meniskusriss erfolgt primär mit Mobilisationsübungen und Krafttraining sowie Neuromuskulärem Training. Das Ziel der Mobilisationsübungen sollte die volle Streckung und Beugung des Kniegelenks sein. Beim Krafttraining stehen die Oberschenkelmuskulatur (Quadrizeps und Hamstrings) sowie die Gesäßmuskulatur (Glutaeus Maximus, Glutaeus Medius und Glutaeus Minimus) im Fokus. Klassische Übungen sind beispielsweise Kniebeugen, Übungen an der Beinpresse oder Funktionsstemme und Stabilisationsübungen mit dem Gymnastikball oder auf instabilen Untergründen wie einem Balancepad. Die (funktionellen) Übungen des Neuromuskulären Trainings sollten bei Läuferinnen und Läufern die Bewegungsabläufe vom Gehen und Laufen sowie von Sprüngen und Richtungswechseln berücksichtigen. Entscheidet man sich für eine Operation, wird bei einem diagnostizierten Meniskusriss in aller Regel eine Arthroskopie des Kniegelenks durchgeführt. Unter dieser Operation wird eine Meniskusnaht, Meniskus-Teilresektion oder Meniskustransplantation durchgeführt - oder aber ein CMI (Collagen Meniskus Implantat) eingesetzt.
Nach einer solchen Operation sollte auf jeden Fall eine physiotherapeutische Behandlung durchgeführt werden, um das Kniegelenk zu stabilisieren und eine optimale Funktionsfähigkeit bei zukünftigen Laufeinheiten zu gewährleisten. In den ersten sechs Wochen nach der Operation liegt das Hauptaugenmerk der Physiotherapie auf der Wiederherstellung der optimalen Beweglichkeit des operierten Kniegelenks, bevor mit steigender Belastung die umliegende Muskulatur trainiert werden kann.
Muss ein Meniskusriss immer operiert werden?
Ganz klar: Nein. Die Behandlung eines Meniskusrisses ist grundsätzlich auch ohne OP möglich. Früher war eine Operation das Mittel der Wahl, während man heute weiß, dass die Behandlungsergebnisse ein Jahr nach einer Operation oder einer konservativen Behandlung ohne OP keine deutlichen Unterschiede mehr zeigen. Besteht neben einem Meniskusschaden keine weitere Verletzung, die zu einer massiven Instabilität des Kniegelenks führt (Kreuzbandriss oder Seitenbandriss), sollte zunächst versucht werden, die Beschwerden durch physiotherapeutische und sporttherapeutische Behandlungen und ein gezieltes Übungsprogramm zu bessern. Sind die Behandlungsergebnisse nicht zufriedenstellend, sollten Sie bei Meniskusrissen Grad 3 und Grad 4 in einem ausführlichen Arztgespräch über die Möglichkeit einer Operation beraten.
Welche Bewegungen sollte ich bei einem Meniskusriss vermeiden?
Wie bei vielen anderen Sportverletzungen gilt auch beim Meniskusriss: Was guttut und keine Schmerzen bereitet, ist im Alltag erlaubt. Denn Knorpelgewebe benötigt Bewegung und Belastung, um belastbar zu bleiben und wieder zu werden. Drehbewegungen (Rotation des Kniegelenks) und das Beugen des Kniegelenks bei Bewegungen wie in die Hocke gehen belasten die Menisken am stärksten, sind allerdings bei einem behandlungsbedürftigen Meniskusriss meist auch unangenehm. Sie werden also, geleitet vom natürlichen Schutzmechanismus Ihres Körpers, ohnehin vermeiden, sich mit feststehendem Fuß um die eigene Achse zu drehen und den Ausfallschritt nutzen, wenn Sie ansonsten tief in die Hocke gehen müssten. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Therapeuten, wenn Sie unsicher sind.
Radfahren bei Meniskusproblemen
Für Personen mit bestehendem Meniskusschaden empfehlen sich gelenkschonende Sportarten. Neben Nordic Walking und Radfahren zählt hierzu auch Schwimmen.
Wie lange die Ausfallzeit bei einem Meniskusschaden beträgt, hängt von dem Ausmaß des Schadens sowie dem ausgeübten Beruf des Patienten ab. So kann die Heilung bei einer konservativen Therapie ohne Operation einige Wochen bis Monate dauern. Nach einer Meniskusnaht hingegen beträgt die Ausfallzeit zwischen vier bis acht Wochen, bevor das betroffene Kniegelenk wieder voll belastet werden kann. Um das Knie zu entlasten, geht der Patient in den meisten Fällen während dieser Zeit an zwei Unterarmgehstützen.
Grundsätzlich empfiehlt sich immer gut gepolstertes, stabiles Schuhwerk, das den Meniskus entlastet. Von Bedeutung kann es auch sein, die Kniebewegungen anhand von orthopädischen Einlagen zu korrigieren. Ist der Innenmeniskus von einem Schaden betroffen, lässt sich die Belastung durch eine Erhöhung des Schuhaußenrands mindern. Das entsprechende Schuhwerk ist auch zum Trainieren essenziell. Denn Sport ist nicht nur möglich mit Meniskusschäden, sondern sogar ratsam.
Nach einer Meniskusoperation sollten Sie frühestens nach zwölf Wochen wieder mit dem Laufen beginnen - und das behutsam und an Ihren allgemeinen Trainingszustand angepasst. Sportarten wie Radfahren, Aquajoggen, Walken, Schwimmen (Kraulen) oder bestimmte Übungen aus dem Krafttraining sind schon früher erlaubt, da Sie das Kniegelenk weniger belasten.
Weitere gelenkschonende Sportarten
Generell bietet Schwimmen Personen mit Kniebeschwerden ein hervorragendes Work-out. Grund dafür: Der Auftrieb im Wasser reduziert beim Schwimmen die Gelenkbelastung um ein Vielfaches. Aber auch das Trainieren auf dem Trampolin eignet sich nach einem Meniskusschaden. Empfehlenswert ist dabei ein Trampolin mit Griff. Dieses ermöglicht z. B. das leichte Schwingen oder Joggen auf dem Trampolin.
Dehnübungen
Eine ganz einfache Übung, die sich bei einem Meniskusriss anbietet, ist die Dehnung der hinteren Beinmuskulatur. Hierfür sich mit ausgestreckten Beinen auf den Boden setzen. Eine Übungsschlaufe (alternativ geht auch ein Bademantelgürtel) um die Fußspitze legen und die Schlaufe mit ausgestreckten Armen weit vorne greifen. Der Rücken bleibt während der Übung gerade. An der Schlaufe anziehen, sodass der Fuß maximal zu einem herangezogen wird. Die Spannung halten. Dann lösen und die Übung ein zweites Mal durchführen.
Operative Therapie für den Meniskus
Aufgrund der bekannten Langzeitfolgen wird heute grundlegend versucht bei der Arthroskopie (Gelenkspiegelung) den Meniskus vollständig zu erhalten oder falls notwendig nur so wenig wie nötig zu entfernen.
Meniskusnaht / Meniskusrefixation:
Die Meniskusnaht verfolgt neben der Schmerzfreiheit für den Patienten vor allem das Ziel des Funktionserhalts des betroffenen Meniskus. Bei entsprechendem Risstyp an der durchbluteten Randzone und somit einer Heilungschance für den Meniskus ist die Meniskusrefixation heutzutage die Methode der Wahl, um den Meniskus zu erhalten und um Folgeschäden möglichst zu verhindern. In diesen Fällen besteht hier die Möglichkeit Risse zu nähen.
Wenn jedoch die Wurzel des Meniskus ausgerissen ist, wird der Meniskus zur Seite gedrückt und ist nicht mehr stabil. Hier wird dann die Meniskuswurzel durch den Knochen (transossär) refixiert.
Das Ergebnis einer Meniskusrefixation wird maßgeblich durch die Gewebsqualität, die Rißlokalisation bzw. Durchblutung und ein stabiles Kniegelenk mitbestimmt.
Bei nicht Einheilen muss ggf. in einer zweiten Sitzung der Meniskus teilentfernt werden.
Teilresektion des Meniskus
Hierbei muss arthroskopisch so vorgegangen werden, dass degeneratives Gewebe entfernt wird, jedoch intaktes Meniskusgewebe belassen wird. Mit einem Spezialinstrument wird der eingerissene Meniskusanteil reseziert. Dadurch kommt es zu einer möglichst geringfügigen Verkleinerung der Auflagefläche. Je mehr Meniskusgewebe belassen werden kann desto weniger Auswirkung hat dies auf die Gelenksituation.
Meniskustransplantation
In seltenen Fällen ist der Meniskus so defekt, dass er nahezu bzw. vollständig entfernt werden muss. Dann ist bei persistierenden Beschwerden häufig eine Meniskustransplantation notwendig. Für den Erfolg des Meniskusersatzes spielt die Wiederherstellung der Gelenkmechanik eine entscheidende Rolle.
Nachbehandlung bei operativen Behandlungsmöglichkeiten
Meniskusteilresektion
Nach der Operation empfehlen wir 1 Woche Teilbelastung an Unterarmgehstützen.
Eine Ruhigstellung erfolgt nicht, das Kniegelenk darf frei bewegt werden.
Es erfolgt eine krankengymnastische Beübung.
Wir empfehlen in aller Regel die Einnahme eines entzündungshemmenden Medikamentes für 5 bis 7 Tage nach der Operation. Die Kühlung des Kniegelenks ist als zusätzliche Schmerztherapie hilfreich.
Meniskusnaht/-refixation
Je nach Ausmaß empfehlen wir nach der Operation eine Entlastung von 4-6 Wochen, gefolgt von einer 2-wöchigen Teilbelastung an Unterarmgehstützen.
Zudem erfolgt eine Ruhigstellung bzw. Bewegungseinschränkung in einer Kniegelenksorthese je nach Ausmaß der Naht/Refixation.
Es erfolgt eine krankengymnastische Beübung.
Wir empfehlen in aller Regel die Einnahme eines entzündungshemmenden Medikamentes für 5 bis 7 Tage nach der Operation. Die Kühlung des Kniegelenks ist als zusätzliche Schmerztherapie hilfreich.
Meniskustransplantation
Entlastung an Unterarmgehstützen für 6 Wochen, anschließend 2 Wochen Teilbelastung.
Zudem Tragen der Mecronschiene für 6 Wochen.
Eine frühzeitige passive Mobilisierung des Kniegelenkes 0-20-60° für 6 Wochen durch den Physiotherapeuten wird empfohlen.
Wann kann ich, nach erfolgter Meniskus-OP, wieder Sport machen?
Bei der Meniskusteilresektion kann nach ca. 1 Woche mit leichtem Radfahren begonnen werden. Joggen und Schwimmen sollte nach ca. 4 Wochen möglich sein. Kontaktsportarten wie Fußball ab ca. der 6. Woche.
Bei einer Meniskusnaht ist die Nachbehandlung sehr individuell, meist ist Radfahren nach ca. 4-8 Wochen möglich. Joggen nach ca. 10-16 Wochen und Kontaktsportarten nach ca. 3-5 Monaten.
Bei einer Meniskustransplantation ist die Nachbehandlung ebenfalls sehr individuell.
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