Die Region rund um Hannover lässt sich wunderbar mit dem Fahrrad erkunden! Am Maschsee beginnt das Radwegenetz der Fahrradregion Hannover.
Vielfältige Radtouren rund um Hannover
Eine Radtour zum Hausberg von Hannover, dem 405 m hohen Deister, lohnt sich genauso wie eine Umrundung des Steinhuder Meers.
Der Deisterkreisel: Eine Rundtour für Genießer
Der Deister ist eines der beliebtesten Naherholungsziele in der Region Hannover und zu jeder Jahreszeit einen Ausflug wert. Aber auch das Umfeld des bis 404 Meter über N.N. hohen Ausläufers des Niedersächsischen Berglandes hat viel zu bieten. Ob Kurort-Flair oder Klostereinkehr, Rittergüter oder Kornbrennereien: Rund um den Deister lässt sich allerhand erfahren. Hier verläuft der Deisterkreisel, ein gut 100 Kilometer langer, bestens ausgeschilderter Radrundwanderweg, der die Orte Springe, Wennigsen, Barsinghausen, Bad Nenndorf, Rodenberg und Bad Münder verbindet.
Rund um das Steinhuder Meer
Bei dieser Genusstour umrunden wir das große Steinhuder Meer, dem seine schöne Lage den Beinamen „niedersächsische Riviera“ eingetragen hat. Um den größten Binnensee Nordwestdeutschlands führen ca.
Julius-Trip-Ring: Auf den Spuren des Gartenbaudirektors
Der Julius-Trip-Ring folgt einem „grünblauen“ Gürtel rund um das Stadtzentrum von Hannover. Seit über zehn Jahren kennzeichnet hier die Farbe Blau den Wegverlauf. Er ist etwas in Vergessenheit geraten, der erste hannoversche Gartenbaudirektor Julius Trip. Von 1897 bis 1907 kümmerte er sich um das Grün in der Stadt und zeichnet für zahlreiche Parkanlagen, Friedhöfe sowie Spiel- und Sportplätze verantwortlich, die bis heute zum grünen Image Hannovers beitragen. Trip initiierte die Pflanzung von Alleebäumen und setzte sich für die Anlage von Schul- und Kleingärten in Hannover ein. Mit einem nach ihm benannten Fahrrad-Rundweg erinnert die Landeshauptstadt an ihren ersten Gartenbaudirektor.
Plaketten am Wegesrand kennzeichnen die Strecke, die Radfahrer komplett als 24 Kilometer lange Rundtour, aber auch in einzelnen Etappen als Alternative zu den eingefahrenen Wegen des Alltags entdecken können. Zudem ist die Streckenführung so angelegt, dass sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Spielplätze, Sportstätten und Biergärten auf grünen Wegen erreichen lassen. Die Tour hat nicht nur eine Menge Grün, sondern auch viel Wasser zu bieten. Der Weg führt vorbei an einem der beliebtesten Ausflugsziele in Hannover, dem Maschsee.
Wenig später vereinigen sich am schnellen Graben die Flüsse Ihme und Leine eindrucksvoll an einem Wehr. Grün geht es weiter: Von der Ihme zweigt der Julius-Trip-Ring nach Norden ab und führt in Herrenhausen vorbei am Großen Garten, einem der besterhaltenen Barockgärten Europas. Kurz darauf bietet das Schulbiologiezentrum einen interessanten Zwischenstopp. Den Mittelpunkt der mehr als 80 Jahre alten Anlage bilden von Schülerinnen und Schülern angelegte Beete und Biotope. Das größte Zentrum dieser Art in Deutschland bietet neben zahlreichen Themengärten auch etliche Tiergehege, die das Umwelt-Bildungsangebot abrunden. Im Norden der City führt die Strecke an zahlreichen Kleingartenanlagen vorbei, die heute insgesamt etwa fünf Prozent der Stadtfläche bedecken.
Wer dem Julius-Trip-Ring im Osten der Stadt weiter folgt, kommt bald in die Eilenriede. Insbesondere für Kinder gibt es in der Waldstation eine Menge zu entdecken. Dort erfahren kleine und große Besucher alles über den Lebensraum Stadtwald und seine Bewohner. Das 3,7 Hektar große Gelände mit 28 Erlebnisstationen kann auf eigene Faust erkundet oder unter kundiger Führung besichtigt werden. In der Eilenriede bieten sich auch Waldgaststätten für eine Rast an.
Weitere Touren in der Region
Die gute Anbindung der Radwanderwege an den öffentlichen Personennahverkehr lässt noch weitere Kombinationen zu. In Bredenbeck geht es auf leichten Wegen von der Leine zum Rittergut Bredenbeck, welches sich seit dem 13. Vorbei am Döhrener Turm - einem Wehrturm aus dem 14.
ADFC: Ihr Partner für sicheres und komfortables Radfahren
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 240.000 Mitgliedern die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.
Vorteile einer ADFC-Mitgliedschaft
Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür - auch Dank Ihrer Mitgliedschaft - nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben.
ADFC-Geschäftsstelle und Infoladen
Die Geschäftsstelle und Infoladen des ADFC Region Hannover e.V. bietet allen während der Öffnungszeiten Informationsmaterial, Regionale Radkarten, Reiseberatung (mit Terminvereinbarung), Antworten auf ihre Fragen zu Radverkehrsthemen u.v.m.
Sicherheitshinweise für Radfahrer
Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone - deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.
Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.
Verkehrssicherheit des Fahrrads
Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben.
Pedelecs und E-Bikes: Was ist der Unterschied?
Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben.
Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle.
ADFC-Empfehlungen für Ihre Radreiseplanung
Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.
Eine kostenlose Radreiseberatung gibt es bei uns, ADFC Region Hannover e.V.
Ausgewählte Radtouren in der Region Hannover
Hier sind einige empfohlene Radtouren rund um Hannover, die vom ADFC empfohlen werden:
- Route 1: Höhenzug voraus
- Vom Maschsee über Hemmingen nach Springe
- Länge: 42 km
- Unterwegs: Strandbad Maschsee, Ricklinger Kiesteiche, Strandbad Hemmingen, Kapelle, Bürgerpark und Freibad in Arnum, Bergdorf Lüdersen, Rittergut Bennigsen, Freibad Bennigsen, Hermannshof Völksen, Museum auf dem Burghof, Wisentgehege, Saupark und Jagdschloss in Springe
- Route 2: Stadt, Land, Deister
- Vom Maschsee über Ronnenberg nach Bredenbeck (Wennigsen)
- Länge: 22 km
- Unterwegs: Leinemasch, Kiesteiche und Wassergewinnungsgelände Ricklingen, Vörier Berg, Naturerlebnispfad Holtensen, Rittergut und Kornbrennerei Bredenbeck, Glashütte Steinkrug
- Route 3: Hinauf, hinauf!
- Vom Maschsee über Ronnenberg, Gehrden und Wennigsen auf den Deister
- Länge: 38,5 km
- Unterwegs: Ihme, Leine, Wasserkunst, Naturlehrpfad Benther Berg, LandschaftsKunstPfad Benthe, Ottomar von Reden-Park und Berggasthaus Niedersachsen in Gehrden, Kloster, Wasserpark, Wasserräder in Wennigsen
- Route 4: Raus aufs Land
- Vom Maschsee über Velber (Seelze), Lenthe (Gehrden) nach Barsinghausen
- Länge: 30 km
- Unterwegs: Velber Holz, Kapelle Velber, Rittergut Lenthe, Stemmer Berg, Freibad Großgoltern, Kloster, Besucherbergwerk, Zechenpark und Deisterbad in Barsinghausen
- Route 5: Offener Kanal
- Vom Maschsee über Seelze nach Wilhelmsdorf (Haste)
- Länge: 36,5 km
- Unterwegs: Klosterforst Marienwerder, Bürgerpark Junkernwiese und Königliche Kristalltherme Seelze, Trogbrücken am Mittellandkanal, Lohnder Meer, spätgotische Bruchsteinkapelle in Dedensen, Kirche Kolenfeld
- Route 6: Ab ans Meer
- Vom Maschsee über Seelze und Wunstorf ans Steinhuder Meer
- Länge: 39 km
- Unterwegs: Klosterforst Marienwerder, Bürgerpark Junkernwiese und Königliche Kristalltherme in Seelze, Trogbrücken am Mittellandkanal, Lohnder Meer, Bahnhof, Stiftskirche und Abtei in Wunstorf, Windmühle „Paula“, Skulpturenpromenade, Scheunenviertel, Festung Wilhelmstein und Museen in Steinhude
- Route 7: Immer der Leine nach
- Auf dem Leine-Heide-Radweg von Hannover über Seelze und Garbsen bis hinter Neustadt
- Länge: 65 km
- Unterwegs: Leineaue, Limmer Schleuse, Klosterforst Marienwerder, Mittellandkanal, Stadtpark Garbsen, Garbsener Schweiz mit Strandbad Blauer See, Schloss Ricklingen, Bordenau, Neustadt am Rübenberge mit Liebfrauenkirche, Schloss Landestrost, Amtsgarten, Leutnantwiese, Historischer Hafen, Kloster Mariensee, Franzbad Amedor
- Route 8: Von Fliegern und Moorgeistern
- Vom Maschsee über Garbsen und Langenhagen in die Wedemark nach Elze
- Länge: 45,5 km
- Unterwegs: Georgengarten, Welfengarten, Großer Garten Herrenhausen, Kleingärten Hainholz, Schulbiologisches Zentrum, Mittellandkanal Nordhafen, Kinderwald, Flughafen Hannover-Langenhagen, Bissendorfer Moor, Moorgeest, Mellendorf
- Route 9: Das Rauschen der Wälder
- Vom Maschsee über Langenhagen, Isernhagen nach Burgwedel
- Länge: 35 km
- Unterwegs: Sprengel Museum, Maschpark, Niedersächsisches Landesmuseum, Eilenriede, Zoo, Silbersee, Stadtpark Langenhagen, Pferderennbahn Neue Bult, Wietzepark, Fuhrberger Wälder, Wasserlehrpfad Fuhrberg
- Route 10: Wald-See-Dorf
- Vom Maschsee durch die Eilenriede, Altwarmbüchener See bis Burgwedel
- Länge: 37 km
- Unterwegs: Sprengel Museum, Maschpark, Niedersächsisches Landesmuseum, Zoo, Waldstation Eilenriede, Altwarmbüchener Moor und See, Parksee Lohne, Freibad Großburgwedel, Springhorstsee, historische Rasensteinkapelle Engensen
- Route 11: Mehr als Pferd und Spargel
- Vom Maschsee über Burgdorf nach Hänigsen (Uetze)
- Länge: 45 km
- Unterwegs: Sprengel Museum, Maschpark, Niedersächsisches Landesmuseum, Zoo, Waldstation Eilenriede, Misburger Wald, Amtsgarten und Stadtmuseum in Burgdorf, Freilichtmuseum Teerkuhle und Bockwindmühle Hänigsen in Uetze
- Route 12: Schienenkreuzfahrt
- Vom Maschsee über die Schleuse Anderten und Lehrte bis Hämelerwald
- Länge 34,5 km
- Unterwegs: Stadtfriedhof in Engesohde, Eilenriede, Hermann Löns Park, Tiergarten, Schleuse Anderten, Hohnhorstpark Lehrte, Waldsee im Hämeler Wald
- Route 13: Zum Kalimandscharo
- Vom Maschsee über Anderten am Kanal entlang bis nach Sehnde
- Länge: 35 km
- Unterwegs: Stadtfriedhof in Engesohde, Eilenriede, Hermann Löns Park, Tiergarten, Schleuse Anderten, Mittellandkanal, Kalihalde Friedrichshall, Straßenbahnmuseum Wehmingen, Schleuse Bolzum
- Route 14: Weitsicht auf 118 Meter
- Vom Maschsee über die Seelhorst nach Laatzen
- Länge: 23 km
- Unterwegs: Maschsee, Eilenriede, Seelhorster Wald, Seelhorster Friedhof, buddhistische Pagode, Gärten im Wandel EXPO-Gelände, Kronsberg, Park der Sinne, Bockmerholz
- Route 15: Gegen den Strom
- Vom Maschsee auf dem Leine-Heide-Radweg über Hemmingen, Laatzen, Pattensen nach Nordstemmen
Bike Benefit Kampagne
Über 50 Viele Partnerinnen und Partner in der Region Hannover machen mit und spendierenselbstgemachte Limonaden, Kaffeespezialitäten oder Gebäckstücke. Radhändler bieten eineVielzahl von Vergünstigungen oder kleine Geschenke an. Aber auch für den Freizeitspaß inden Sommerferien ist gesorgt. Die Bike Benefit Kampagne läuft vom 20.April 2022 und endet am 16. Oktober 2022.
Routenplanung mit App
Durch Nutzung der App wird eine ständig aktualisierte "Heat-Map" erzeugt, die auf der Karte zeigt, welche Wege oft und welche Wege weniger oft oder gar nicht gefahren werden. Die Heat-Map kann auch über Social Media-Kanäle und andere Formate geteilt werden. Mit der optionalen Übertragung von (datenschutzkonform anonymisierten) Verkehrsdaten hilft die App der Regionsverwaltung, den Radverkehr im Regionsgebiet besser zu verstehen und Schwachstellen zu identifizieren. Wer seine Tour in der Region Hannover lieber auf dem heimischen Computer planen möchte, kann die kostenfreie Internetversion der Routenplanung nutzen.
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