Radfahren in Trier und Umgebung: Tipps und Routen

Entdecken Sie die vielfältigen Möglichkeiten zum Radfahren in Trier und seiner malerischen Umgebung. Ob entlang der Mosel, Saar oder Ruwer - hier finden Sie die passenden Routen für ein unvergessliches Radabenteuer.

Radfahren entlang der Mosel

Radtouren entlang der Mosel sind neben Wanderungen an der Mosel eine beliebte Freizeitaktivität und bieten eine wunderbare Möglichkeit, die atemberaubende Landschaft und reiche Kultur der Region auf eigene Faust zu erkunden. Einer der bekanntesten Radwege entlang der Mosel ist der Moselradweg, der von der Quelle in den französischen Vogesen bis zur Mündung in den Rhein in Koblenz führt.

Dieser Radweg erstreckt sich über etwa 300 Kilometer und bietet Radfahrern eine abwechslungsreiche Strecke durch malerische Weinberge, idyllische Dörfer und vorbei an beeindruckenden Burgen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Routen individuell anzupassen und je nach Interessen und Fitnesslevel abzukürzen oder zu erweitern. Und natürlich gibt es noch mehr sehenswerte Strecken für einen Urlaub mit dem Fahrrad.

Der Mosel-Radweg ist zum großen Teil auf beiden Uferseiten befahrbar und ausgeschildert. Es gibt eine offizielle Hauptroute, die du an der weiß-grünen Beschilderung mit Routenlogo erkennen kannst. Diese Hauptroute ist die unter verkehrstechnischen Gesichtspunkten attraktivere Route.

An manchen Stellen bieten sich unter Berücksichtigung landschaftlicher und touristischer Aspekte aber auch Alternativen an, welche wir dir nachfolgend aufführen:

  • Abschnitt Perl bis Trier: Radweg am rechten Moselufer
  • Trier: über die Kaiser-Wilhelm Brücke ans linke Moselufer wechseln
  • Abschnitt Trier bis Schweich: Radweg am linken Moselufer
  • Schweich: über die Moselbrücke ans rechte Moselufer wechseln
  • Abschnitt Schweich bis Reil bzw. Zell (Mosel): Radweg am rechten Moselufer

Reil bzw. Zell (Mosel): über die Moselbrücke ans linke Moselufer wechseln. (Hinweis: Die Hauptroute verläuft zwischen Reil und Zell (Mosel) auf beiden Uferseiten, so dass du die freie Wahl hast. Linksseitig verläuft die Route naturnäher und verkehrsärmer, während die Route auf der rechten Moselseite dich direkt in die Stadt Zell (Mosel) hineinführt.)

  • Abschnitt Reil bzw. Zell (Mosel) bis Treis-Karden: Radweg am linken Moselufer
  • Treis-Karden: über die Moselbrücke ans rechte Moselufer

(Alternativstrecke: Von Reil bis Cochem am linken Moselufer und in Cochem ans rechte Moselufer wechseln, zwischen Cochem und Treis-Karden führt die rechtsseitige Route durch ein idyllisches Naturschutzgebiet. Nach Regenfällen kann sich die Wegstrecke allerdings in einem schlechten Zustand befinden. In diesem Fall wäre die asphaltierte, aber auch deutlich verkehrsreichere Strecke auf der linken Moselseite zu bevorzugen.)

  • Abschnitt Treis-Karden bis Löf: Radweg am rechten Moselufer
  • Löf: über die Moselbrücke ans linke Moselufer wechseln
  • Abschnitt Löf bis Koblenz-Metternich: Radweg am linken Moselufer
  • Koblenz-Metternich: über die Kurt-Schumacher-Brücke ans rechte Moselufer wechseln

(Hinweis: ca. 750 m hinter Kattenes biegt die Hauptroute des Mosel-Radwegs unter den Gleisen hindurch nach links ab, der Radweg verläuft ab dort links neben den Bahngleisen und unterhalb der Weinberge)

  • Abschnitt Koblenz-Rauental bis Koblenz (Deutsches Eck): Radweg am rechten Moselufer

Weitere Radwege in der Region

Neben dem Moselradweg gibt es noch weitere attraktive Radwege in der Region:

  • Saar-Mosel-Radweg: Dieser 124 Kilometer lange Radweg kombiniert die Schönheit der Mosel mit der idyllischen Saar-Region. Der Weg verläuft von Saarburg an der Saar bis nach Koblenz an der Mosel.
  • Maare-Mosel-Radweg: Die Tour verbindet die Vulkaneifel mit der Mosel auf einer Strecke von etwa 55 Kilometern.
  • Ruwer-Hochwald-Radweg: Wo von 1889 an für gut 80 Jahre und teilweise länger Wagons von Trier aus durch das Tal der Ruwer nach Hermeskeil gerollt sind, entstand mit dem Ruwer-Hochwald-Radweg ein Freizeitparadies für Radler, Skater und Wanderer. Der Ruwer-Hochwald-Radweg nutzt auf über 90 % seiner Strecke die Trasse der ehemaligen Ruwer-Bahn und ist neben dem Maare-Mosel- und dem Schinderhannes-Radweg einer der markantesten Bahntrassenradwege in Rheinland-Pfalz. Die rund 48 km lange Tour von Trier durchs Ruwertal über Kell am See nach Hermeskeil hat eine mittlere Steigung von ca. 1 %. Daher ist der Weg familienfreundlich und auch für ungeübte Fahrer geeignet. Wer dennoch diesen Anstieg scheut, kann seine Radtour in Hermeskeil beginnen und mit dem Radbus zurück nach Hermeskeil fahren.

Tipps für die Planung Ihrer Radtour

Bei der Planung der Tagesetappen sind individuell sehr unterschiedliche Faktoren einzubeziehen. Dies macht es schwierig, einen Richtwert zu empfehlen. Folgende Faktoren sollten bei der Planung berücksichtigt werden:

  • Fitness/Kondition: Möchtest du es ruhig angehen lassen? Oder radelst du gerne auch mal einige Stunden am Stück?
  • Verfügbarer Zeitrahmen: Plane nicht nur Zeit für die Tour selbst, sondern auch für die An- und Abreise ein. Überlege dir, wie viele Kilometer du dir zutraust. Schwingst du dich bereits kurz nach dem Sonnenaufgang aufs Rad oder erst nach einem ausgiebigen Frühstück?
  • Art des Fahrrads: Fährst du mit einem klassischen Fahrrad oder mit elektrischer Unterstützung? Mit einem E-Bike bist du schneller unterwegs und kannst somit weitere Strecken pro Tag zurücklegen. Bedenke, dass nur E-Bikes bis 25 km/h auf unseren Radwegen zugelassen sind.
  • Urlaubsschwerpunkt: Fokussierst du dich aufs Radfahren oder sind dir auch andere Aktivitäten wichtig? Möchtest du dich ganz aufs "Streckemachen" konzentrieren oder gönnst du dir unterwegs Zeit für Besichtigungen und längere (Einkehr-)Pausen?
  • Übernachtung: Möchtest du eine größere Strecke zurücklegen oder hast du dir bereits ein festes Quartier ausgewählt? Für Streckenradtouren finden sich fast überall entlang der Radwege (Rad-)Gastgeber. Wenn du dein Quartier täglich wechselst, solltest du auch immer an dein Gepäck denken.

Zusätzliche Informationen und Services

  • Fahrradverleih: Wenn du auf den Transport deines eigenen Rads verzichten möchtest, stellen dir die zahlreichen Verleihstationen entlang der Mosel ein Leihrad zur Verfügung. Einige bieten sogar den Service an, das Rad wieder an deinem Wunschort abzugeben.
  • E-Bike Ladestationen: Für den Fall, dass dein E-Bike auf der Tour geladen werden muss, findest du eine Übersicht aller E-Bike Ladestationen.
  • Fahrradwerkstätten: Sollte mit deinem (Leih-)Fahrrad unterwegs mal etwas nicht stimmen, stehen dir Fahrradwerkstätten für Pannenservice und Reparatur zur Verfügung.
  • Öffentlicher Nahverkehr: Auf der Bahnlinie zwischen Koblenz und Perl kannst du dein Fahrrad bequem transportieren. Für dein Fahrrad musst du ein separates Ticket kaufen!

Die beste Reisezeit

Das milde Klima macht Radtouren von März bis Oktober attraktiv, wobei jede Jahreszeit ihren besonderen Reiz hat. Während im Frühsommer sehr angenehme Temperaturen zum Radfahren herrschen und die Landschaft gerade erwacht, verzaubert der Spätsommer mit seinem bunten Farbenspiel, der Weinlese und den vielen Weinfesten. An den Feiertagswochenenden und in der Hochsaison (August bis Mitte Oktober) empfiehlt es sich, frühzeitig ein Zimmer zu reservieren oder ein festes Quartier zu wählen, vom dem aus man Sterntouren unternehmen kann.

Empfohlene Radwege

Welche sind die schönsten Radwege entlang der Mosel? Der Moselradweg, der Saal-Mosel-Radweg, der Maare-Mosel-Radweg, der Bernkastel-Kueser Radweg oder aber auch der Radweg Schengen-Perl-Trier sind beliebte Radwege, die Radreisen unmittelbar an der Mosel entlangführen.

Neben dem klassischen Radweg sind in der Straßenverkehrsordnung noch etliche andere Führungen des Fahrradverkehrs vorgesehen, die auch dazu dienen sollen, ein zügiges und sicheres Fahren im Stadtverkehr zu ermöglichen.

Je nach den örtlichen Gegebenheiten - zum Beispiel Breite und Funktion der Straße - bieten sich unterschiedliche Radverkehrsführungen an.

Fahrräder sind Fahrzeuge, die grundsätzlich die Fahrbahn benutzen müssen. Bei geringen Geschwindigkeiten (bis 30 km/h) bzw. geringen Verkehrsstärken (häufig in Wohngebieten) ist das Radfahren im fließenden Verkehr sehr gut möglich.

Radverkehrsführungen

Radfahrstreifen

Radfahrstreifen befinden sich auf der Fahrbahn und sind durch eine durchgehende Linie von den Fahrspuren für den KfZ-Verkehr abgegrenzt. Sie sind mit dem blauen Verkehrszeichen "Radweg" beschildert, mit Piktogrammen markiert und können darüber hinaus auch rot eingefärbt und um einen Richtungspfeil ergänzt sein.

Einer der Vorteile des Radfahrstreifens, etwa im Vergleich zum separat geführten Radweg, ist, dass die Radfahrer direkt neben dem Autoverkehr „mitfließen“ und besser wahrgenommen werden. Zugleich werden durch die klare Trennung vom Gehweg Konflikte mit Fußgängern ausgeschlossen.

Radfahrstreifen dürfen nur in Richtung der lesbaren Piktogramme (Räder unten, Lenkstange und Sattel oben) und der Beschilderung befahren werden.

Beispiel: Der Radfahrstreifen entlang der Metzelstraße wird häufig in falscher Richtung befahren.

Schutzstreifen

Wie der Radfahrstreifen befindet sich auch der mit Piktogrammen gekennzeichnete (und häufig durch eine Pfeilmarkierung ergänzte) Schutzstreifen für den Fahrradverkehr auf der Fahrbahn. Die Abgrenzung erfolgt in diesem Fall jedoch durch eine unterbrochene (gestrichelte) Linie.

Schutzstreifen dürfen von Radfahrern immer nur in die für sie frei gegebene Richtung befahren werden (Fahrradsymbol und Pfeile beachten!).

Umweltspuren

Einige Busspuren sind für den Fahrradverkehr freigegeben. Umweltspuren sind an der Markierung „BUS“ zusammen mit dem Piktogramm Fahrrad auf der Fahrbahn zu erkennen.

Radwege

Der klassische, von der Fahrbahn abgesetzte Radweg bietet für Radfahrer, die sich im fließenden KfZ-Verkehr unwohl fühlen, guten Komfort. Häufig ist der Belag eingefärbt und an bestimmten Stellen durch Fahrradpiktogramme verdeutlicht.

Sind zusätzlich die oben dargestellten blauen Radwegbeschilderungen zu sehen, muss der benutzt werden. Für einen Großteil der Radwege wurde die Beschilderung jedoch entfernt und damit die Benutzungspflicht aufgehoben. In diesem Fall besteht für den Radverkehr die Wahl zwischen Radweg und Fahrbahn.

Ein-Richtungs-Radwege

In der Regel sind Radwege Einrichtungsradwege und zu beiden Seiten der Fahrbahn angelegt. Sie dürfen je nach Fahrtrichtung nur rechts der Fahrbahn benutzt werden.

Radwege können getrennt von einem parallel verlaufenden Gehweg angelegt, aber auch als gemeinsame Geh- und Radwege ausgewiesen sein.

Zwei-Richtungs-Radwege

Zweirichtungsradwege mit Begegnungsverkehr (Beispiel: der Radweg an der Spitzmühle) sind innerorts eher selten, da sie an Grundstückszufahrten und Einmündungen besondere Sicherheitsvorkehrungen erfordern.

Selbstverständlich gilt auf Zweirichtungsradwegen für Radfahrerinnen und Radfahrer das Rechtsfahrgebot.

Fahrradstraßen

Fahrradstraßen sollen den Radverkehr bündeln und sind für Straßenabschnitte geeignet, in denen das Fahrrad das vorherrschende Fortbewegungsmittel ist oder wo das in Zukunft zu erwarten ist.

Sie sind grundsätzlich Radfahrern vorbehalten, werden aber für den KfZ-Verkehr häufig freigegeben. Allerdings müssen sich Autos dem Radverkehr anpassen. Es gilt für alle Fahrzeuge maximal Tempo 30. Radfahrer dürfen nebeneinander fahren.

Fahrradstraßen gelten auch in Trier als wichtiger Bestandteil künftiger Fahrradrouten, zum Beispiel als Verlängerung der Innenstadtrouten nach Trier-Nord und Trier-Süd.

In diesem Stadtteil wurde im November 2018 die erste Trierer Fahrradstraße als Verbindung zwischen der Südallee und der Hohenzollernstraße freigegeben.

Kombinierte Geh- und Radwege

Die bekannten Verkehrsschilder mit blauem Hintergrund für Radwege oder auch kombinierte Geh- und Radwege sind mit einer Benutzungspflicht verbunden.

Dies kann mit einem auf dem Asphalt aufgetragenen kombinierten Fahhrad- und Fußgängersymbol umgangen werden.

Das Piktogramm hat einen trennenden Querstrich zwischen dem Fußgänger- und Fahrradsymbol, aber keinen umschließenden Kreis.

Dies bedeutet: Fußgänger und Radfahrer können den Weg gemeinsam benutzen, es gibt aber keine Geschwindigkeitsbeschränkung für den Radverkehr.

Fußgängerzonen

Teilweise wird der Radverkehr auch über Fußgängerbereiche bzw. Fußgängerzonen geführt. Hier gilt ein besonderes Rücksichtnahmegebot gegenüber Fußgängern und es ist mit mäßiger Geschwindigkeit zu fahren.

Fehlt das Zusatzschild Fahrrad frei, sind die Seitenräume bzw. der Fußgängerbereich den Fußgängern vorbehalten.

Die Fußgängerzone in Trier ist im peripheren Bereich ganztägig und im zentralen Bereich im Zeitraum von 19 Uhr abends bis 11 Uhr vormittags für den Radverkehr frei gegeben.

Die Bereiche sind entsprechend ausgeschildert; eine Übersicht bietet die Karte zur Radführung in der Fußgängerzone.

Weitere Radwege

Nicht immer müssen Radwege entlang einer Hauptverkehrsstraße verlaufen. Verbindungen durch Parks und Kleingartenanlagen oder „Schleichwege“ in Wohngebieten sind ein wichtiger Bestandteil des Radwegenetzes.

Zumeist nutzen Fußgänger und Radfahrer diese Wege gemeinsam. Ausreichende Beleuchtung vorausgesetzt, gilt diese Form der Radverkehrsführung als besonders sicher und attraktiv.

Beispiele in Trier sind stark befahrene, vierspurige Abschnitte der Moseluferstraßen oder zum Beispiel die Konrad-Adenauer-Brücke.

Empfehlenswerte Fahrradrouten in Trier

  • Zur Universität: Es gibt vor allem zwei empfehlenswerte Fahrradrouten zur Uni: über Kürenz und über Olewig.

Route über Kürenz

Die Route führt vom Hauptbahnhof durch Kürenz und das Avelertal zur Kohlenstraße. Dort kann man wählen, ob man über die Kreuzung zum Parkplatz West fährt, oder die Kohlenstraße lieber vorsichtig auf der Fußgänger- und Radfahrerbrücke quert. Vorteil dieser Route: meist sanfte Steigungen. Nachteil: zwischen Wegpunkt 3 und 4 muss man 300 Meter die Straße mit gelegentlich aggressiven Autofahrern teilen.

Route über Olewig

Diese Route führt autoarm durch Kleingärten, Ortsstraßen und Spazierwege zu Campus 1. Vorteil: wenig Verkehr. Nachteil: steiler als über Kürenz. Vorsicht an Wegpunkt 3: hier gibt es entgegenkommende Fahrräder auf dem Radweg hinter der Kurve.

Rückweg über den Petrisberg

Der schönste Rückweg führt über den Petrisberg. Nach einer kurzen Steigung auf der Sartre-Promenade (zwischen Wegpunkt 2 und 3) hat man weite Aussicht ins Tal, zunächst über Olewig Richtung Irsch. Am Aussichtspunkt (Wegpunkt 4) folgt eine vor allem bei Abendsonne beliebte Sicht auf die gesamte Talstadt. Weiter führt die Route steil die Sickingenstraße hinunter, hier gibt es leider viele Schlaglöcher. Vorausschauende Fahrweise schont hier Rad und Nerven.

Rückweg über die Kohlenstraße

Der wirklich schnellste Weg in die Stadt führt über die Kohlenstraße. Hier kann steil bergab mit dem Autoverkehr mithalten, wer möchte. Vorsicht ist angebracht an den Einmündungen der Seitenstraßen, manche Autofahrer unterschätzen die Geschwindigkeit eines Fahrrads auf Talfahrt.

Kurze Runde um Trier

Die Strecke ist eine schöne, kurze Runde. Sie ist flach (Ausnahme: Brückenauffahrten) und auch zu Mehreren gut fahrbar. Sie beginnt am Parkplatz vor St. Matthias, führt über die Konrad-Adenauer-Brücke auf das andere Moselufer, dort über den Parkplatz des Messeparks auf den Moselradweg bis zur Konzer Eisenbahnbrücke.

Von dort aus geht es zurück nach Trier, zwischen Wegmarke 6 und 7 50 m bergab auf der B268 in die ruhige Medardstraße und nach St. Matthias. Ein idealer Sonntagsausflug, wenn es nicht zu heiß ist.

Strecke Trier - Sommerau

Die Strecke ist in einer Richtung 14 km lang und verläuft ab Ruwer (Km 5) sanft ansteigend auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse. Das Ziel Sommerau hat eine kleine Burgruine und Saisongastronomie. Zurück fährt man auf der gleichen Route.

Radfahren in der Eifel

Erlebe die Eifel auf zwei Rädern! Ausgewählte Tagesradtouren führen dich durch verwunschene Wälder, vorbei an glitzernden Seen und zu eindrucksvollen Burgen. Der Eifel-Ardennen-Radweg führt von Prüm bis St.Vith (Ostbelgien). Die Rad-Rundtour führt durch das Obere Ahrtal und über Eifelhöhen mit einzigartigen Ausblicken.

Die EifelRadSchleifen bieten dir 16 thematische Fahrrad-Rundtouren zwischen 20 und 50 Kilometern. Jeder Weg beginnt und endet dort, wo du startest - ganz ohne logistische Umwege. Und dank des Radknotenpunktsystems findest du dich mühelos zurecht: Knoten merken, losradeln, genießen.

Radtouren im Hunsrück

Wer abseits der Massen Fahrrad fahren möchte, braucht schon ganz besondere Strecken und Radwege in Rheinland-Pfalz. Startpunkt ist Kastellaun. Der Radweg führt über die für den Hunsrück typischen Hügel und durch Wälder der Region. Weitere Highlights sind der Tier-Erlebnispark in Bell oder die Altstadt von Kastellaun.

Radfahren im Naheland

Hier beginnt die Reise in Rüdesheim an der Nahe und leitet den Radler hauptsächlich auf asphaltierten Radwegen durch den Naturpark Soonwald-Nahe und das Eller- und Gräfenbachtal. Hier kommen alle Burgen-Fans auf ihre Kosten, denn gleich drei historische Gebäude liegen auf dem Weg.

Radfahren im Westerwald

Dass der Westerwald ein wunderbares Mittelgebirge für Radfahrer ist, beweist der Nister-Radweg, der sich für Radtouren mit und ohne Pedelecs anbietet. Ein Tourentipp ist zum Beispiel die 30 Kilometer lange Etappe von Wissen nach Hachenburg. Stets entlang des kleinen Flusses Nister und mitten durch die sogenannte „Kroppacher Schweiz“ bietet die sanfte Radstrecke gerade für auszeitsuchende Naturfans ein großartiges Erlebnis.

Radfahren entlang der Lahn

Fernwandern etappenweise und leicht gemacht: Das bietet Ihnen der Lahnwanderweg, der sich aufgrund seiner idealen Bahnanbindung wunderbar in einzelne Etappen einteilen lässt. Starten Sie zum Beispiel in der Stadt Limburg mit ihrer herrlichen Altstadt und dem imposanten Dom und wandern Sie in 14 Kilometern nach Balduinstein, mitten im romantischen Lahntal.

Radfahren entlang des Rheins

Los geht es in Bad Breisig auf der schönen Rheinpromenade mit seinen Cafés und Fachwerkhäusern. Bis Remagen fährt man durch Wiesen direkt am Rhein entlang und wechselt dann mit der Fähre auf die andere Rheinseite.

Radfahren auf dem Limes-Radweg

Der Limes-Radweg startet im rheinland-pfälzischen Rheinbrohl und taucht dann schnell in die Waldgebiete von Westerwald und Taunus ein. Auf knapp 75 Kilometern könnt ihr auch in Rheinland-Pfalz von Rheinbrohl bis nach Holzhausen fahren und dabei jede Menge römischer Kultur entdecken.

Radfahren auf dem Glan-Blies-Radweg

Auf rund 130 Kilometern könnt ihr auf dem Glan-Blies-Radweg entlang der beiden Flüsse die abwechslungsreichen Regionen von Frankreich bis ins Naheland erkunden. Wer in unserem Nachbarland startet, tut das in Saargemünd bzw.

Radfahren auf dem Nahe-Radweg

Einfach dem Fluss folgen - so einfach kann radeln sein. Auf dem Nahe-Radweg könnt ihr das auf 127 Kilometern von der Quelle bei Selbach bis zur Mündung der Nahe in den Rhein bei Bingen tun.

Radfahren auf dem Selztal-Radweg

"Mit Rückenwind von der Pfalz bis an den Rhein." Der Slogan des Selztal-Radweges klingt vielversprechend. Vom Quellort Orbis geht es durch Alzey, Nieder-Olm bis nach Ingelheim, wo die Selz in den Rhein mündet. Entlang der 61 Kilometer begleiten den Fahrradfahrer wunderschöne Landschaften mit weiten Tälern und sanften Hügeln.

Radfahren auf dem Radweg Deutsche Weinstraße

Wälder, Weinreben, Burgen und Schlösser - in der Pfalz lässt es sich nicht nur gut wandern, Radfreunde können die Region auch auf dem Radweg Deutsche Weinstraße erkunden.

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