Das Verhalten von Wölfen beim Radfahren: Was Sie wissen sollten

Ob beim Ausreiten, beim Fahrradausflug oder auch beim Gassigehen mit dem Hund - Wolfsbegegnungen häufen sich immer mehr. Wer bei einem Spaziergang oder Ausritt auf einen Wolf trifft, sollte in jedem Fall ruhig bleiben.

Die Land&Forst hat mit einem Wolfsberater gesprochen. Christian Katt ist Wolfsberater im Kreis Rotenburg. Einem Bericht zufolge sollen drei Wölfe einer 24-jährigen Frau in Niedersachsen zur Arbeit gefolgt sein.

Wie sollte man sich bei einer Wolfsbegegnung verhalten?

Das ungewöhnliche Verhalten der Wölfe könnte laut Wolfsberater mit der Reaktion der Fahrradfahrerin in Zusammenhang stehen. Durch ihre Flucht könnte sie den Jagdinstinkt der Tiere geweckt haben. Laut Katt sei vor allem Weglaufen der falsche Weg: "Bei Wölfen ist nicht auszuschließen, dass ein Jagdinstinkt oder Greifreflex ausgelöst wird. Bei Jungwölfen ist diese Gefahr am größten."

Wenn ein Hund dabei ist, sollte das Tier an die Leine genommen werden. "Das ist das oberste Gebot!", verdeutlicht Katt. "Zudem sollte man den Hund beruhigen. Er darf nicht unruhig werden und versuchen den Wolf zu verbellen." Denn der Wolf sei territorial und sehe den Hund möglicherweise als Kontrahenten an. "Es kann bei einem direkten Kontakt lebensbedrohlich für den Hund ausgehen."

Doch wenn ein Wolf den Hund angreife, könne nicht mehr viel getan werden. "Versuchen Sie zu zeigen, dass Sie ein Mensch sind, um den Wolf abzuschrecken.

Auch für Reiter hat der Experte einen Tipp: "Pferde sind sehr unberechenbar, was Panik angeht. Der Reiter wird besser wissen, wie er sein Pferd beruhigt. Aber grundsätzlich sollte man niemals flüchten.

Das niedersächsische Umweltministerium rät in einem Schreiben: "Machen Sie sich bemerkbar durch Reden, Rufen oder in die Händeklatschen. Entfernen Sie sich dabei langsam und ruhig, immer mit dem Gesicht zum Wolf.

"Zuerst würde ich mich lautlos verhalten, um zu beobachten, ob mich der Wolf überhaupt wahrgenommen hat. Wenn das nicht der Fall ist, dann gilt es den Abzug des Wolfes abzuwarten. Wenn er mich aber wahrgenommen hat und mich ansteuert, dann muss der Wolf die Begegnung mit einem Menschen erkennen. Machen Sie sich groß!" Auch lautes Rufen würde helfen und dem Tier zeigen, dass ihm ein Mensch gegenüberstehe. "Wölfe können mit uns nichts anfangen und sie meiden die potenzielle Gefahr."

Falls Kinder bei der Begegnung dabei sind, hat Katt auch einen Rat: "Ich würde meinen kleinen Sohn auf die Schulter setzen. Das ist sinnvoll, denn zusammen sind wir noch größer.

Wenn Sie im Wolfsgebiet zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, ist eine Begegnung mit Wölfen zwar selten, aber nicht auszuschließen. Begegnungen auf unter 100 Meter finden in der Regel dann statt, wenn die Wölfe den Menschen zum Beispiel wegen entsprechender Windverhältnisse noch nicht bemerkt haben. Wenn sie den Menschen wahrnehmen, fliehen die Wölfe meist nicht panisch, sondern orientieren sich zunächst einen Augenblick lang und ziehen sich dann zurück.

Unter allen dokumentierten Wolfssichtungen in der Lausitz waren nur einige wenige, in denen sich Wölfe Menschen genähert haben, obwohl sie ihre Anwesenheit schon bemerkt hatten. Grundsätzlich gilt, dass man sich bei einer Begegnung ruhig verhalten und Abstand halten sollte. Wenn der Wolf sich nicht zurückzieht und Ihnen die Situation nicht geheuer ist, sprechen Sie laut oder klatschen Sie in die Hände, um sich bemerkbar zu machen.

Rennen Sie nicht davon, dies könnte ein Verfolgungsverhalten des Tieres auslösen. Sollte der Wolf sich Ihnen wider Erwarten nähern, bleiben Sie stehen und machen Sie sich groß, versuchen Sie ihn einzuschüchtern. Wölfe sind, wie auch Wildschweine, große wehrhafte Wildtiere. Begegnen Sie Ihnen mit Respekt.

Versuchen Sie nicht, sich einem Wolf anzunähern und schon gar nicht, ihn anzulocken. Lassen Sie ihm Raum für den Rückzug. Füttern Sie Wölfe unter keinen Umständen und lassen Sie keine Essensreste liegen. Die instinktive Vorsicht, die Wölfe Menschen gegenüber zeigen, kann verloren gehen, wenn die Tiere positive Reize vom Menschen erfahren.

Verhaltensregeln für bestimmte Personengruppen

Für Mountainbiker und Downhill-Fahrer:

Auch die vorgeschlagenen Regeln für Mountainbiker und Downhill-Fahrer sind für eine Begegnung mit der Graupfote ausgelegt, die offenbar auf nähere Distanz erfolgt.„Für den Wolf ist der Mensch eher uninteressant, das Rad könnte ihn allerdings neugierig machen. Nähert sich der Wolf, sollte der Biker das Rad zwischen sich und Wolf halten. Es kann helfen, das Rad anzuheben und wieder abzustellen.“

Für Reiter:

Das Reiten als Freizeitbeschäftigung wird in dem Leitfaden, dessen Ratschläge durch das Wolfsbüro Lausitz abgesegnet wurden, am meisten eingeschränkt. Auch hier solle man sich lieber in der Gruppe und zu bestimmten Zeiten mit den Pferden bewegen.„Reiten Sie vor allem mit jungen und unerfahrenen Pferden nicht allein aus. Meiden Sie mit unruhigen und unerfahrenen Pferden Regionen, von denen Sie wissen, dass dort Wölfe unterwegs sind(…). Bedenken Sie, dass Wölfe vor allem in den frühen Abendstunden und am frühen Morgen unterwegs sind.“

Was ist sonst noch zu beachten?

  • Wer zu Fuß oder mit dem Fahrrad Wölfen begegnet, die sich nicht zurückziehen, sollte auf sich aufmerksam machen und sich langsam entfernen.
  • Folgen der Wolf oder die Wölfe in gewissem Abstand, entfernen Sie sich nicht hastig oder laufen weg, sondern gehen beziehungsweise fahren Sie langsam, betont uninteressiert weiter und dabei laut sprechen.
  • Fühlt man sich unwohl, stehenbleiben, laut rufen und in die Hände klatschen, sich groß machen und - bei weiterer Annäherung des Tieres - mit Gegenständen werfen.
  • Gerade, wenn Sie einen Wolf an seiner Nahrungsquelle überraschen, sollten Sie jede weitere Annäherung an das Tier und seine Beute unbedingt vermeiden und sich umgehend zurückziehen.
  • Unter keinen Umständen Wölfe füttern! An Fütterung durch den Menschen gewöhnte Wölfe können Futter aufdringlich oder aggressiv einfordern, wenn sie wider Erwarten nicht gefüttert werden.

Wölfe kommen nur in sehr geringen Dichten vor und vermeiden als vorsichtige Tiere gewöhnlich eine direkte Begegnung mit Menschen. Grundsätzlich stellen Wölfe keine Gefahr für den Menschen dar. Jungwölfe sind auch dem Menschen gegenüber teilweise neugierig und weniger vorsichtig.

Hunde können von Wölfen als Eindringlinge in ihr Revier angesehen und angegriffen werden. Hunde daher anleinen oder nur im engen Einwirkungskreis des Besitzers führen. Dennoch kann es sein, dass der Wolf sich dem Hund nähert und den Besitzer völlig ignoriert.

Die Gefahr für Jagdhunde im jagdlichen Einsatz kann durch verschiedene Maßnahmen reduziert werden. Bei Jagden in Gebieten mit Wolfsvorkommen, in denen freilaufende Jagdhunde eingesetzt werden, sind alle Beteiligten vorab über die mögliche Anwesenheit von Wölfen zu informieren.

Deutschland ist frei von Wildtollwut, daher ist nicht mit tollwütigen und aus diesem Grund unvorsichtigen oder auffälligen Wölfen zu rechnen. Wer einen toten, kranken oder verletzten Wolf findet: Nicht anfassen, nicht verfolgen und sofort Naturschutzbehörde, Forstbehörde oder Polizei informieren.

Wolfsterritorien in Thüringen

Seit April 2020 hat das "Kompetenzzentrum Wolf, Biber, Luchs" die Aufgaben des Monitorings und der Forschung übernommen. Unter Monitoring wird die Überwachung der Wolfs- bzw. Luchspopulation verstanden. Dazu werden bestimmte Methoden wie der Einsatz von Fotofallen genutzt, um u.a. mehr über das Vorkommensgebiet der Arten in Erfahrung zu bringen. Darüber hinaus ist das Kompetenzzentrum für die Rissbegutachtung von vermeintlichen Wolf- bzw. Luchsrissen zuständig. Das heißt, Fachleute begutachten, bewerten und dokumentieren in diesen Fällen vor Ort das Geschehen.

Territorium Ohrdruf (Status: Rudel)

Das Rudel Ohrdruf besteht aus dem im Mai 2019 zugewanderten Ohrdrufer Wolfsrüden GW1264m sowie einer neuen Fähe mit der Bezeichnung GW2151f. Diese Fähe stammt aus dem Territorium "Teichland" in Brandenburg und löste die "alte" Ohrdrufer Fähe GW267f ab. Letztere konnte bereits seit Beginn des Jahres 2021 nicht mehr vor Ort nachgewiesen werden und galt als verstorben.

Aktuelle Fotofallenaufnahmen zeigen, dass auch im Jahr 2024 eine erfolgreiche Reproduktion stattgefunden hat. Weiterhin leben in dem Territorium die Ohrdrufer Fähe (GW2151f), der Ohrdrufer Rüde (GW1264m) sowie mindestens ein erwachsenes Tier aus dem Wurf 22/23 (GW3290m). Dazu kommen mindestens 8 Welpen aus dem Wurf 2024. Das Tier mit der Kennung GW2427m, welches bis zu seinem vierten Lebensjahr auch noch im heimischen Rudel vorkam, wurde Mitte Oktober in der Nähe der B247 tot aufgefunden.

Damit leben im Territorium Ohrdruf derzeit mindestens 11 Wölfe.

Territorium Ilfeld (Status: Paar)

In den südlichen Ausläufern des Harz werden immer wieder Fotos von zwei zusammenziehenden Wölfen generiert. Da im Sommer / Herbst 2024 keine Welpen nachgewiesen werden konnten und keine Fotofallenaufnahmen von mehr als zwei Wölfen vorliegen, lautet der Status aktuell "Paar". Das Territorium Ilfeld liegt sowohl in Thüringen als auch in Sachsen-Anhalt. Eine genetische Bestätigung der beiden Tiere steht im Monitoringjahr 24/25 noch aus.

Territorium Neustadt am Rennsteig (Status: Rudel)

Das Territorium Neustadt am Rennsteig in dem Waldgebiet zwischen Neustadt am Rennsteig, dem Dreiherrenstein und Gehren existiert seit 2024. In der Region werden seit einigen Jahren immer wieder Wölfe gesichtet und fotografiert. Im Jahr 2024 konnte mittels genetischer Untersuchungen ein Rudel mit insgesamt 4 Welpen festgestellt werden. Die beiden Elterntiere sind GW2985f und GW3147m. Der Rüde war bereits aus dem vormaligen Territorium "Neuhaus am Rennweg" bekannt, welches sich auflöste, nachdem die Fähe GW2437f verschwand. Der Rüde und die neue Fähe verlagerten ihren Aktivitätsschwerpunkt in Richtung nord-Westen in den Bereich nördlich von Neustadt am Rennsteig.

Territorium Hainich (Status: Paar)

Fotofallenaufnahmen weisen wiederholt zwei Wölfe nach, welche sich seit einigen Wochen zusammen im Gebiet aufhalten. Damit sind die Voraussetzungen für die Feststellung eines neues Territoriums mit dem Status „Paar“ nach den nationalen Monitoringstandards erfüllt. Eine genetische Individualisierung, durch welche gegebenenfalls Geschlecht und Herkunft der Tiere festgestellt werden können, steht noch aus.

Territorium Trusetal-Seligenthal (Status: Paar)

Im Oktober 2024 gab es erste Hinweise darauf, dass sich in dem Gebiet zwischen Floh-Seligenthal und Brotterode-Trusetal Wölfe aufhalten könnten. Ein im Oktober 2024 gemeldetes, von einem Jäger abgefangenes Rotwildkalb wies Wolfstypische Verletzungen auf. Mit Hilfe von Genetikproben konnte eine Fähe aus dem tschechischen Rudel Luzicka hory západ mit der Kennung GW4337f nachgewiesen werden. Kurz darauf tauchte ein Rüde auf den Kamerafallen auf.

In der Folge wurde es wieder ruhig in der Region so dass keine Sicherheit bestand ob die Tiere nur durchgezogen sind oder nicht. Das änderte sich zum Ende Januar mit Fotofallenaufnahmen von zwei zusammenziehenden Wölfen. Im Februar wurden die Tiere erneut zusammen in der Nähe eines Rotwildrisses fotografiert. An dem Riss konnte nun auch der Rüde mit der Kennung GW4718m aus dem tschechischen Rudel Bóubin festgestellt werden.

Beide Tiere zusammen fielen das nächste Mal an einem Riss in Brotterode auf.

Wie verhält sich die Wolfspopulation in Deutschland?

Im letzten Monitoring von 2023/24 wurden 209 Wolfsrudel, 46 Paare und 19 sesshafte Einzeltiere in Deutschland festgestellt. Das entspricht einem Anstieg der Territorien um etwa 3,5 Prozent zum Vorjahr. Damit hat sich das Wachstum der Wolfspopulation, wie schon in den letzten Jahren, deutlich verlangsamt. Die Gesamtzahl der Wölfe verändert sich, wie auch bei anderen Tierarten, stetig.

Ein Rudel in Deutschland besteht im Durchschnitt aus etwa acht Tieren. Im standardisierten Monitoring von Wölfen werden lediglich die erwachsenen, fortpflanzungsfähigen Tiere gezählt und dann als Einzelwölfe, Paare (potenzielle zukünftige Rudel) und Rudel eingeordnet.

Mittlerweile gibt es in allen Flächenbundesländern gesicherte Nachweise für Wolfsvorkommen. Der Schwerpunkt der Verbreitung liegt von Sachsen ausgehend über Brandenburg bis Niedersachsen.

Wölfe benötigen keine Wildnis. Als anpassungsfähige Tierart können Wölfe in sehr vielen Landschaften leben, solange diese ausreichend Beutetiere und Rückzugsmöglichkeiten für die Jungenaufzucht bieten und der Mensch sie leben lässt.

Was fressen Wölfe?

Die Hauptnahrung des Wolfes in Deutschland ist das Reh (51 Prozent), gefolgt von Wildschweinen (20 Prozent) und Rotwild (13 Prozent). Dies haben Untersuchungen des Senckenberg Museums für Naturkunde (Görlitz) an über 8.700 gesammelten Kotproben aus den Jahren 2001 bis 2019 ergeben (siehe Webseite der DBBW). Zu einem kleinen Teil (14 Prozent) stehen auch Damhirsch, Muffelschaf, Hase und andere kleine und mittelgroße Säuger auf dem Speiseplan. Je nach Region und Jahreszeit schwankt die Nahrungszusammensetzung allerdings.

Demnach liegt der durchschnittliche Bedarf zwischen zwei und fünf Kilogramm reinem Fleisch pro Tier und Tag. Es ist für Wölfe jedoch völlig normal, mehrere Tage lang keine Nahrung aufzunehmen.

Umgang mit Nutztieren

Neben Wildtierarten wie Rehen, Rothirschen und Wildschweinen zählen zu den Huftieren auch Nutztiere wie Schafe und Ziegen. Gerade für kleine Weidetiere müssen in Wolfsregionen flächendeckend Schutzmaßnahmen ergriffen werden, denn sie sind für Wölfe im Vergleich zu Wild einfache Beute. Bei der Mehrzahl der Angriffe war kein oder mangelhafter Herdenschutz vorhanden.

In Deutschland sind Angriffe von Wölfen auf Pferde selten. Es handelte sich vor allem um Ponys oder Fohlen beziehungsweise um alte oder kranke Tiere. Die Wahrscheinlichkeit, dass Wölfe Pferde angreifen, ist jedoch gering. Einer der Gründe liegt darin, dass Pferde als ausgesprochen wehrhaft und speziell Stuten als erbitterte Verteidiger ihrer Fohlen gelten.

Das „Überangebot“ von Beute auf einer Weide stellt für den Wolf eine unnatürliche Situation dar, weshalb er eventuell mehr Tiere tötet als er sofort verspeist. Vom sogenannten „Beuteschlag-Reflex“ (umgangssprachlich auch „Blutrausch“) spricht man, weil die eingezäunten Weidetiere nicht flüchten können und der Jagdtrieb des Wolfes dadurch immer wieder ausgelöst wird.

Der sogenannte „Mindestschutz“ wird in den Managementplänen der einzelnen Bundesländer - abgesehen von kleinen Abweichungen - als ein mindestens 90 Zentimeter hoher Elektrozaun aus Litzen oder einem sogenannten Euronetz definiert, an dem mindestens 2.000 Volt Spannung anliegen. Damit ein Zaun nicht untergraben wird, darf der unterste stromführende Draht nicht mehr als 20 Zentimeter über dem Boden verlaufen. Außerdem muss ein Zaun täglich kontrolliert werden, um zum Beispiel sicherzustellen, dass die hohe Spannung an allen Zaunabschnitten gewährleistet ist.

Immer häufiger werden auch Herdenschutzhunde eingesetzt, die Nutztiere schützen sollen. Als Welpen werden sie in die Schafherde integriert. Herdenschutzhunde sehen die Schaf- oder Ziegenherde daher als ihr Rudel an, das sie bereit sind, zu verteidigen. In den allermeisten Fällen werden Wölfe allein durch die Präsenz und das laute Bellen der Herdenschutzhunde davon abgehalten, Schafe anzugreifen: Wölfe müssen stets Aufwand beziehungsweise Verletzungsrisiko und Erfolg gegeneinander abwägen.

In Deutschland werden unter anderem die Rassen Pyrenäenberghund, Maremmen-Abruzzen-Schäferhund und Kangal eingesetzt. Herdenschutzhunde sind spezielle Arbeitshunde, die entsprechend gezüchtet, trainiert und zertifiziert sein müssen. Die Rasse alleine macht noch keinen Herdenschutzhund aus, somit ist vom Einsatz von unausgebildeten Hunden abzuraten.

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0