Radtour von Bad Feilnbach zum Schliersee: Eine Herausfordernde Route

Bad Feilnbach, im Landkreis Rosenheim gelegen, ist ein wunderbares Ziel für Fahrradliebhaber. Es gibt zahlreiche schöne Radtouren in Bad Feilnbach und Umgebung. Eine besonders beliebte Route führt entlang des idyllischen Mangfalltals. Hier können Radfahrer die Schönheit der Natur genießen und gleichzeitig sportlich aktiv sein. Der gut ausgebaute Radweg verläuft größtenteils abseits von Straßen, was zu einer entspannten Fahrt beiträgt.

Eine weitere empfehlenswerte Tour führt zum Wendelstein, dem markanten Bergmassiv in der Region. Auf dem Weg dorthin passieren Sie charmante Dörfer wie Au oder Oberaudorf und haben immer wieder beeindruckende Ausblicke auf die umliegende Landschaft.

Ein weiteres Highlight sind die vielen kleinen Seen rund um Bad Feilnbach, wie beispielsweise der Tinninger See oder der Luegsteinsee. Diese bieten nicht nur Erfrischung nach einer anstrengenden Tour, sondern auch Möglichkeiten zum Picknicken oder Entspannen am Ufer. Die besten Jahreszeiten für Radtouren in Bad Feilnbach sind Frühling und Sommer, wenn das Wetter angenehm mild ist und die Natur in voller Blüte steht. Im Herbst kann man zudem das farbenprächtige Laub bewundern.

Insgesamt gibt es viele Orte in Bad Feilnbach und Umgebung, wo man Radfahren kann. Neben den bereits erwähnten Routen gibt es zahlreiche weitere Möglichkeiten, je nach Vorlieben und Fitnesslevel. Ob gemütliche Touren entlang der Mangfall oder anspruchsvollere Strecken in den Bergen - hier findet jeder die passende Route.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Bad Feilnbach ein wahres Paradies für Fahrradfahrer ist. Die geografische Lage inmitten der Voralpen bietet eine traumhafte Kulisse für Radtouren und die gut ausgebauten Radwege ermöglichen entspanntes Fahren abseits von Straßenverkehr. Mit seinen Seen, Dörfern und dem imposanten Wendelstein hat Bad Feilnbach zudem viele touristisch relevante Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Eine Testfahrt mit dem E-Bike von Bad Feilnbach nach Schliersee

Meine heutige Testfahrt mit dem E-Bike führt mich von unserem Schliersee-Partnerort Bad Feilnbach nach Schliersee. Das Beste daran: Der Radweg ist hervorragend ausgeschildert und besteht bereits seit vielen Jahren. Gestartet bin ich in Bad Feilnbach am Rathaus und Tourismusbüro, gleich neben der Kirche. Hier fahre ich in Richtung Naturpark den Jenbach entlang. Hier fand immer der berühmte Waldadvent statt.

Es ist ein sehr schön ausgebauter Radweg neben dem Jenbach entlang bis zur Kreuzung. Hier fahre ich über die Hauptstraße in Richtung Campingplatz. Auf diesem Wegstück habe ich den Body-2-Brain-Rundweg entdeckt ‒ zum Warmmachen eine lustige Idee. Der Weg zu guter Laune und Wohlbefinden, zu Spaß und Glück ‒ allein schon die Bezeichnung finde ich fantastisch und es ist der erste Weg weltweit seiner Art. So zumindest steht es auf den Tafeln. Weiter führt der Weg durch die vielen blühenden Obstbaumgärten … einfach traumhaft schön.

Bei den Einheimischen wird Bad Feilnbach auch das Klein-Meran genannt, da hier ein sehr warmes Klima herrscht und die Obstsorten sehr gut wachsen. Am Ende des Radwegs am Kornhuberhofs biege ich links ab auf die Staatsstraße in Richtung Niklasreuth. Dieses Stück geht stramm bergauf, da bin ich schon sehr froh, dass ich mit dem E-Bike unterwegs bin. Im Ort Niklasreuth biege ich links ab und fahre noch das letzte Stück bergauf.

Oben angekommen, bietet sich mir ein sehr schöner Ausblick in die Berge, links davon der Wendelstein. In Sonnenreuth biege ich links ab und fahre nach Effenstätt. In Elbach angekommen, biege ich in die Staatsstraße in Richtung Fischbachau ein und fahre weiter bis zur Kirche in Elbach. Hier rechts abbiegen und dem schönen Bodensee-Königssee-Radweg weiter folgen bis nach Fischbachau.

In Fischbachau an der Kirche vorbei ‒ vielleicht in Verbindung mit einem kleinen Abstecher zur Wallfahrtskirche Birkenstein ‒, bevor es weitergeht durch das Holler- und Kräutertal. Über Lehenpoint geht’s richtig schön bergab. Alles ist gut ausgeschildert, sodass man sich eigentlich gar nicht verfahren kann. Bei der nächsten Abzweigung entdecke ich einen sehr schönen Barfuß- und Meditationsweg. Mein Weg führt mich weiter von Trach/Mühlau nach Fischbachau-Hammer bis nach Aurach.

In Aurach überquere ich die Hauptstraße beim Gasthof Mairhofer und fahre in den Filzenweg in Richtung Schliersee/Neuhaus. Wieder ein sehr schöner Forstweg mit viel Vogelgezwitscher … sehr schön. Jetzt bin ich schon an der nächsten Kreuzung und fahre über die Spitzingstraße ins Josefstal. Durch Fischhausen an den schönen Bauernhöfen vorbei sehe ich schon den Schliersee.

Meine Empfehlung: Frühzeitig am Morgen starten, dann ist die Anreise von Bad Feilnbach mit dem Rad sehr schön und entspannt.

Eine Etappe des Bodensee-Königssee-Radwegs

Der Bodensee-Königssee-Radweg gilt als einer der schönsten Fernradwege Deutschlands. Er führt in rund 460 Kilometern vom Bodensee durch das Allgäu bis in die Berchtesgadener Alpen an den Königssee - durch sattgrüne Wiesen, vorbei an Kuhweiden, barocken Zwiebeltürmen und traumhaften Bergpanoramen.

Von sanftem Morgenlicht am Kalvarienberg über wilde Schottertrails und versteckte Waldwege bis hin zu alpiner Kulisse am Tegernsee - diese Etappe hat es in sich. Heute ging’s auf jeden Fall ans Eingemachte: Nach dem eher gemütlichen Vortag wartete eine fordernde Mischung aus Anstiegen, Naturwegen, Schotterpassagen und schmalen Trails auf uns. Noch dazu war Benes Akku am Ende leider leer (weil wir Probleme beim Laden hatten). Gerade der Abschnitt zwischen Waakirchen und Schliersee hatte es in sich.

Doch die Belohnungen waren zahlreich: immer wieder öffneten sich großartige Panoramablicke - vor allem über den Tegernsee - und die Region zeigte sich von ihrer wild-romantischen Seite.

Start: Bad Tölz (Hotel Kolbergarten). Ziel: Bad Feilnbach (Café Pension Stefanies). Länge: 68,5 km. Dauer: ca. 5-6 Stunden inkl. Pausen. Höhenmeter: ca. Los geht’s in Bad Tölz. Wer mag kann am Morgen noch einen Abstecher auf den Kalvarienberg (mit seinem beeindruckenden Blick auf die Isar und das Voralpenland) machen oder entspannt über den Markt (je nach Wochentag) bummeln. An Schloss Reichersbeuern vorbei (heute ein Internat), geht’s Richtung Waakirchen.

Rasant geht’s weiter Richtung Schliersee. Jedoch erstmal ein paar Höhenmeter rauf und runter dazwischen. Und relativ viel Schotter-Wege. Vom Schliersee aus geht‘s am See entlang auf Schotterwegen durch den Wald. Zunächst nochmal einige Höhenmeter rauf. Aber am Ende nur noch nach unten - und das ganze 300hm!

Ein richtig toller Platz an dieser Etappe ist das Gut Kaltenbrunn - mit Weitblick auf den Tegernsee. Diese Mischung aus Weite, Höhe, See und Bergen ist einfach perfekt.

Diese Etappe war intensiv - mit vielen Höhenmetern, Schotterpassagen und kleinen Wegen. Doch gerade das hat sie besonders gemacht: sie war fordernd, abwechslungsreich und reich an Highlights. Tegernsee und Schliersee glänzten, Einkehrtipps wie HoppeBräu oder La Stazione sorgten für echte Genussmomente.

Rundtour im Oberland mit Mountainbikes

Wir radeln - idealerweise mit Mountainbikes - eine Runde im Oberland. Vom Schliersee geht es übers Leitzachtal hinunter nach Bad Feilnbach. Auf dem Rückweg geht`s hinauf zur Tregler Alm. Schliersee Bahnhof um 10 Uhr. Zurück kommen wir gegen 16 Uhr wieder am Bahnhof Schliersee.

Du benötigst ein fahrtaugliches Rad, idealerweise ein Mountainbike oder Gravelbike, ggf. auch Trekking-Bike. Vor Abfahrt machen wir einen kurzen Technik-Check, insbesondere der Bremsen und des Reifendrucks. Radlklamotten, Radlhandschuhe und Helm (Pflicht). In Bad Feilnbach geht`s in die italienische Eisdiele, Einkehr dann oben auf der Tregler Alm. Bitte ausreichend Wasser (Radlflaschen) und Brotzeit / Riegel für Zwischendurch mitnehmen. Bitte kurze Info an mich: 0179/4541072.

Von Reichersbeuern zum Schliersee

Von Reichersbeuern aus führt die Route auf ruhigen Straßen in Richtung Waakirchen und Marienstein - hinein ins malerische Tegernseer Tal. Kurz bevor wir Gmund am Tegernsee erreichen, passieren wir das idyllisch gelegene Gut Kaltenbrunn und genießen einen traumhaften Panoramablick über den Tegernsee und die umliegende Bergwelt. Weiter geht es für eine kurze Strecke über einen anspruchsvollen Schotterweg nach Hausham. Dort lohnt sich dann ein Abstecher zur Erlebnisdestillerie Lantenhammer, die edle Brände und Liköre anbietet. Danach erreichen wir den Schliersee - ein echtes Juwel der Region. Am Westufer entlang führt der Weg zum Markus Wasmeier Freilichtmuseum, das einen Einblick in das ländliche Leben vergangener Zeiten bereithält. Anschließend radeln wir nach Fischbachau, vorbei an der bekannten und imposanten Wallfahrtskirche Birkenstein. Von der Isar bis zum Wendelstein führt diese Etappe durch die Gaißacher Filzen, vorbei an Schliersee und Tegernsee.

Eine anstrengende Etappe mit unerwarteten Herausforderungen

Nach einem reichhaltigen Frühstück (das Hotel Post beherbergt auch viele Reisegruppen, was aber nicht so arg aufgefallen ist ...) geht es an diesem eher grauen Morgen auf die fordernste Etappe der Tour. Wie gesagt: leider hat das Wetter umgeschlagen und ein grauer Himmel begrüßt uns. Bei der anstrengenden Etappe von heute ist es aber gar nicht so schlimm, wenn es nicht so warm ist ... nur regnen sollte es nicht ... hatten wir uns gewünscht ...

Zunächst geht es relativ gemütlich/flach von Rohrdorf über den Inn - vorher noch ein Blick in die Kirche von Neubeuern (sehr nettes kleines, bayerisches Dorf!) - und über die Autobahn (Inntalautobahn) - nach Bad Feilnbach. Langsam müssen wir uns die Regenkleidung anlegen ... :( Und auch für den Aufstieg bereit machen. Mit den vollen Taschen am Rad sind die Höhenmeter fordernd! Auf Nebenwegen und auf einer (eigentlich) gesperrten Straße (wird saniert), gelangen wir steil nach Niklasreut.

Ja! Es ist der erste Mai - und wir kommen gerade recht zum Maibaumaufstellen! Und da es auch Zeit für die Mittagsbrotzeit ist, setzen wir uns unter ein Vordach und beobachten das Spektakel!... Leider auch den immer stärker werdenden Regen .... Als der Maibaum steht, wir satt sind, der Regen ein wenig nachlässt, radeln wir weiter. Eigentlich hatte ich gedacht, das wars mit steil .. nein, es geht weiter rauf! Aber auch das hat ein Ende und drüben geht es hinunter in das Leitzachtal. Der Regen trübt die Abfahrtsfreuden ... Aber die Landschaft ist auch heute wieder wunderbar.

In Aurach, im Gasthof, legen wir eine Aufwärm-, Tee- und Nachdenkpause ein. Der Kachelofen ist eingeheizt und wir können unsere Sachen trocknen und tauschen. Mit dem Tablet wird die weitere Strecke ausgelotet. Wir entscheiden uns, noch bis zum Tegernsee zu radeln. Der Wirt ruft uns netterweise im Hotel Kistlerwirt an und so haben wir schon ein Ziel für die Nacht!

Davor aber steht noch der Weg dorthin. Von Aurach nach Schliersee/Hausham geht es auf einem schönen Radelweg (Waldweg). Und dann weiter auf dem Radweg Schliersee/Tegernsee, der durch den Wald führt - und recht steil daherkommt! Auch zieht sich der Anstieg... Da wir den Weg bereits von dem ein oder anderen MTB-Ausflug her kennen, können wir uns gut orientieren. Ansonsten muss man schon mal ein wenig runterbremsen bei der anschließenden Abfahrt, sonst verpasst man den Linksabzweiger und landet auf der stark befahrenen Hauptstraße. Wir aber kriegen die Kurve und erreichen (ziemlich nass) unser Ziel.

Die Dame im Kistlerwirt ist sehr nett und hängt uns gleich die nassen Sachen auf den Trockenständer im Waschraum! Auch die Radel werden gut untergebracht. Und wir können eine wunderbare heiße Dusche genießen. Danach noch ein (gehobenes) Essen im Restaurant.

Weitere Etappen des Bodensee-Königssee-Radwegs

Startpunkt des Radweges ist Lindau im Bodensee. Von hier aus fährt man in die hügelige Voralpenlandschaft des Allgäus. Vorbei am Großen Alpsee führt die Route nach Immenstadt und Sonthofen weiter durch urige Dörfer zum höchsten Punkt des Radwegs, Oy-Mittelberg. Nach Schwangau - mit den Königsschlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau, die seit 2025 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen - kommt man direkt zur Wieskirche, die bereits seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Das Blaue Land lockt mit allerhand Kunst und Kultur (Blauer Reiter) und einer malerischen Fußgängerzone in Murnau am Staffelsee. Nach einigen Kilometern erreicht man den Kochelsee, Benediktbeuern und Bad Tölz mit seiner historischen Marktstraße. Nach Überquerung des Inns folgt Neubeuern und später das Bankerldorf® Aschau i. Chiemgau mit der Kampenwand. In Bernau lockt das bayerische Meer: Der Chiemsee - lädt zu einer Schifffahrt und einem Spaziergang auf der Herren- oder Fraueninsel ein. Auf dem weiteren Weg erreicht man Grassau/Rottau sowie die Salzstadt Traunstein und Anger. Dann ist es fast geschafft. Von Bad Reichenhall über Berchtesgaden ist es nur noch ein Katzensprung zum Ziel des Radweges: Der Königssee, weltbekannt durch seine Wallfahrtskirche St.

Je nach Lust und Laune sowie Kondition, lassen sich die folgenden neun Etappen kombinieren oder verkürzen. Die Einteilung erfolgte nach Regionen bzw. Allgäu BodenseeUrlaub in Lindau und Westallgäu: Erholung zwischen Alpen und Bodensee. Allgäu GipfelweltenDas obere Allgäu bietet Natur pur: Gesunde Luft, erfrischende Seen und beeindruckende Berge. Allgäu SchlossparkMärchenhaftes Bayern zwischen Ammergebirge und Tannheimer Bergen: Die Voralpenlandschaft um Kaufbeuren und Buchlohe sowie die Schlösser von König Ludwig II. Chiemsee-AlpenlandDie Region Chiemsee-Alpenland entpupt sich als Postkartenmotiv: Hohe Berge und tiefe Schluchten. Breite Flüsse und schmale Bäche. Region BerchtesgadenRund um Bad Reichenhall und Berchtesgaden gibt es unzählige Geheimtipps und Highlights zu entdecken.

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