Auch wenn die aktuelle Tagesetappe nicht durch eine UNESCO-Welterbe-Region führt, hat der Rhein-Radweg zwischen Koblenz und dem ca. 68 Kilometer entfernten Bonn viel zu bieten.
Er führt an prächtigen Weinhängen entlang, präsentiert den Radtourern idyllische Ortschaften, die zum Verweilen einladen und viel Sehenswertes, das es zu bestaunen gibt.
Ein Klassiker ist der Rheinradweg durchs Mittelrheintal.
Ab Koblenz je nach Startpunkt ca 50-60 km. (linksrhreinisch).
Noch ein schneller Zwischenhalt beim Bäcker, und schon sitze ich mit frisch belegten Brötchen und einem dampfenden Kaffee am Rheinufer.
Irgendwann will ich dann aber auch los, also schwinge ich mich aufs Rad und beginne meine Reise.
Die erste Station ist natürlich das Deutsche Eck, wo unterhalb der wuchtigen Festung Ehrenbreitstein die Mosel in den Rhein mündet.
Hier, am ebenfalls ziemlich wuchtigen Kaiser-Wilhelm-Denkmal, sind kurz nach neun Uhr morgens nur vereinzelt Touristen unterwegs, und so kann ich die Szenerie in Ruhe auf mich wirken lassen.
Im Vergleich zur Juli-Tour verläuft der Radweg “Eurovelo 8” in diesem Abschnitt deutlich mehr direkt am Rheinufer.
Rheinradweg: Koblenz - Bonn
Über Vallendar fährt man am Rhein entlang Richtung Andernach.
Die Stadt feierte 1988 ihr 2000-jähriges Bestehen und gehört damit zu den ältesten deutschen Städten, was sich im historischen Stadtkern deutlich widerspiegelt, den die mächtige Emporenbasilika dominiert.
Sehenswert: Alte Burg, Deutsches Eck, Stadtschloss, Schöne Innenstadt, Festung Ehrenbreitstein
Route: Der Rheinradweg unterquert nun die Autobahnbrücke der A48 und erreicht die trutzige Wehrkirche St.
Der Ort ist nach dem Schutzpatron der Kirche benannt, die hoch auf einem Hügel des Rheins liegt.
Den Ort gibt es schon seit dem 12.
Info: Teile der früheren Stadtbefestigung sind noch erhalten und wirken sehr beeindruckend.
Route: Gut beschildert geht es weiter an einem alten Kran vorbei.
Dann steigt der Radweg an und führt abenteuerlich unter der Trasse der B9 weiter.
Danach kommen die ersten Häuser von Namedy.
Kurz nach Andernach, ganz in der Nähe der Burg Namedy, komme ich mit einem älteren Paar ins Gespräch, das sich als einheimisch vorstellt und mir einen wichtigen Hinweis gibt: Der linksrheinische Radweg ist im Mündungsgebiet der Ahr nicht zu befahren (wie wohl auch sämtliche Straßen dort) - offenbar hat die Ahr-Flut Mitte Juli ein komplettes Wohngebiet faktisch weggespült.
Dieses Ausmaß der Zerstörung hatte ich aus dem Zugfenster nicht in Ansätzen sehen können und bin einigermaßen erschrocken.
Nein, dort will ich ganz sicher nicht den zahlreich aus dem gesamten Bundesgebiet angereisten (und immer noch anreisenden!) Hilfskräften als Gaffer im Weg stehen.
Ich folge also dem gut- (und ernst-!) gemeinten Rat der beiden und wechsle in Bad Breisig mit der Fähre hinüber ans andere Ufer.
Dort radele ich bis Linz weiter, wo mich die dortige Fähre wieder auf meine eigentliche Route zurückbringt.
Sehenswert: Kurstadt mit zahlreichen Heilquellen, Reste der Stadtbefestigung, Spätromanische Kirche St.
Info: Breisig ist eine keltische Gründung.
Im 10. Jahrhundert entstand schon ein Kloster.
Im 13.
Das weithin sichtbare Schloss Arenfels entstand durch den Umbau einer Burg aus dem 13.
Route: Der Radweg durchquert ein Naturschutzgebiet und passiert die Mündung der Ahr auf einer Holzbrücke.
Danach erreichen Sie den Ort Kripp, der gegenüber von Linz liegt.
Route: Mit der Autofähre kann am den Rhein überqueren und die Stadt Linz besuchen.
Route: Der Radweg erreicht nach einer Kehre des Rheins die Ruine der Eisenbahnbrücke Remagen.
Ruine der bekannten Brücke von Remagen.
Info: Remagen war in römischen Zeiten Standort des Kastells Rigomagos.
Es wurde im 3.
In den Jahren 770 und 773 wird Remagen als Schenkung an das Kloster Lorsch erwähnt.
Im 12.
Die Eisenbahnbrücke von Remagen galt als eine der schönsten Stahlbrücken des Rheins und ist auch unter historischen Gesichtspunkten spannend: Um den Vormarsch amerikanischer Truppen zu stoppen, sollten deutsche Soldaten zum Ende des zweiten Weltkrieges die Brücke zerstören.
Welche dramatischen Ereignisse sich hier am Ende des Zweiten Weltkriegs abspielten, beschreibt der Wikipedia-Artikel sehr anschaulich.
Noch besser wäre es natürlich, das im westlichen Brückenkopf eingerichtete Friedensmuseum zu besuchen; auch das ist ein starkes Argument für mich, den Rhein noch einmal mit deutlich mehr Zeit zu bereisen.
Es ist Mittag geworden, und ich beschließe, in Remagen eine Pause einzulegen.
Doch bevor ich mich um mein leibliches Wohl kümmere, halte ich an der selbst als Ruine immer noch recht beeindruckenden ikonischen Ludendorff-Brücke, vermutlich deutlich bekannter unter dem Namen “Brücke von Remagen”.
Die Kirche St.
Die Kirche St. Peter und Paul entstand aus römischen Resten.
Wahrscheinlich aus dem 7.
Info: Mitten im Rhein liegt die Insel "Nonnenwerth".
Das Kloster ist heute in der Obhut der Franziskanerinnen und wird als Internat betrieben.
Route: Auf der anderen Rheinseite liegt das Wallfahrtskloster Bornhofen.
Es wird heute wieder von Franziskanern betrieben.
Info: Auf der rechten Seite des Rheins liegt nun Bad Honnef.
Hinter Bad Honnef beginnt das "Siebengebirge".
Vor Königswinter grüßt die Burgruine Drachenfels vom anderen Rheinufer, und schon bin ich auf Bonner Stadtgebiet.
Immer wieder erfreuen mich die kleinen, an die hier noch recht steilen Hänge des Rheintals gepressten Städtchen mit ihren teilweise sehr alten Häusern, Türmen und Kirchen.
Mit deutlich mehr Zeit im Gepäck lässt sich hier sicher auf den Spuren so manch spannender Geschichte und Geschichten wandeln!
Auch oben auf den Hängen gibt es sicher viel zu entdecken, immer wieder sehe ich kleine Aussichtspunkte und Kapellchen hoch über dem Rhein.
Route: Der Radweg führt gut beschildert weiter und erreicht einen großen Park.
Wenig später erreichen Sie Bad Godesberg, den Nobelvorort von Bonn.
Wir starten hinter Koblenz und sind erst einmal enttäuscht, denn bis Bad Breisig verläuft der Radweg unmittelbar zwischen Bahnlinie und B9.
Ab Bad Breisig wird es dann aber doch idyllisch.
Der Rheinradweg führt jetzt vollkommen autofrei direkt am Ufer entlang.
In Bad Breisig herrscht Urlaubsatmosphäre.
Die kleine Kurstadt ist für ihre Thermalquellen und ihren Kurpark bekannt.
Hübsche Fachwerkhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert schmücken die Uferpromenade und es gibt viele Restaurants, die sich hier aneinderreihen.
Gemütlich radeln wir am Flussufer entlang, genießen die Natur und die großartigen Ausblicke.
Schloss Drachenburg ist eine Top-Sehenswürdigkeit am Rhein.
Anfang des 19.Jahrhunderts wurde es als Privatvilla für einen Finanzfachmann erbaut, der letztlich aber nie auf dem Anwesen wohnte.
Nach mehrfachem Besitzerwechsel, gehört das Schmuckstück heute dem Land Nordrhein-Westfalen, das es zu einem Museum umbauen ließ.
Sogar als Drehort diente das Schloss: Kultserien wie „Babylon Berlin“ und „Bares für Rares“ nutzten die traumhafte Kulisse.
In Remagen thront die Apollinaris Kirche - ein sehr schöner neugotischer Bau aus dem 19.
Weiter radeln wir, vorbei am Yachthafen von Oberwinter nach Bad Godesberg und Plittersdorf bis wir die Bonner Rheinauen erreichen.
Bonn entdecken
Bonn ist eine Stadt, die man sehr gut zu Fuß und mit dem Rad erkunden kann.
Klar, ein Tag in Bonn ist nicht genug, um alles zu sehen.
Gestartet haben wir unsere Sightseeingtour mit einem Bummel durch die Fußgängerzone.
Gemütlich kann man hier von einem Platz zum anderen schlendern.
Es gibt große Geschäfte, aber auch kleine individuelle Shops, Restaurants, Cafés und viel Leben.
Auerdem kann man den Stadtbummel wunderbar mit der Besichtigung einiger Sehenswürdigkeiten in der Bonner Fußgängerzone verbinden.
Wir beginnen unseren Stadtspaziergang vom Hofgarten aus.
Schon von Weitem erblicken wir das langgezogene, gelbe Schloss, in dem die Bonner Universität ihren Hauptsitz hat.
Durch das Koblenzer Tor betreten wir die Innenstadt und gehen Richtung Marktplatz zum Alten Rathaus.
Das rosa Gebäude im Rokoko-Stil ist ein echtes Schmuckstück.
Schon John F. Kennedy und Königin Elizabeth II. gaben sich in dem Repräsentationsgebäude aus dem 18.Jahrhundert die Ehre.
Langsam schlendern wir weiter zum Münsterplatz.
Dort gibt es gleich mehrere Sehenswürdigkeiten zu bestaunen: Das Beethoven-Denkmal vor dem Alten Postamt und das Bonner Münster.
Weiter geht´s zum Beethoven Haus.
Das Musikgenie wurde 1771 in Bonn geboren und ist sicherlich einer der berühmtesten Söhne der Stadt.
Sein Geburtshaus in der Bonngasse 20 beherbergt die größte Beethovensammlung weltweit, auch Konzerte finden in den Räumlichkeiten statt.
Vom Kaiserplatz in der Innenstadt führt die Poppelsdorfer Allee geradewegs zum nächsten Highlight: dem Poppelsdorfer Schloss.
Der Weg dorthin ist gesäumt von alten Kastanienbäumen und wunderschönen Häusern aus der Gründerzeit.
Unbedingt ein Besuch wert sind die Botanischen Gärten im Poppelsdorfer Schloss.
Das Schloss war einst Lustschloss der Kölner Erzbischöfe und Kurfürsten.
Die Gärten gehören zu den ältesten ihrer Art.
In den großen Gewächshäusern gibt es tropische Pflanzen und Wüstengewächse zu bewundern.
Sollte das Wetter also einmal nicht so gut sein, kann man hier entspannt im Warmen schlendern.
Riesige Palmen, bunte Orchideen, Kakteen, Seerosen und viele andere exotische Pflanzen gibt es zu entdecken.
Echte Empfehlung: Die Terrasse des Schlosscafés.
Für Kunst und Kulturinteressierte ist die Museumsmeile in Bonn ein MUSS.
Das Haus der Geschichte gehört zu den beliebtesten und meistbesuchten Museen in Deutschland.
Der Eintritt ist frei!
Das hat unsere Neugierde geweckt.
Um es vorwegzunehmen: es gibt so viel Interessantes zu sehen, dass ein einziger Besuch nicht ausreicht, um alles in Ruhe zu betrachten.
Schließlich wird die Deutsche Geschichte von 1945 bis zur Gegenwart auf über 4000 Quadratmeter erlebbar gemacht.
Dabei werden sowohl politische als auch Wirtschaft-, Kultur- und Alltagsthemen präsentiert.
Uns haben die historischen Film- und Tondokumente der Nachkriegszeit tief berührt.
Aber es gibt auch Heiteres zu entdecken, wie Alltagsgegenstände und Mode von einst, Filmausschnitte der 50-er und 60-er Jahre und Erinnerungen vom "Summer of Love".
Auch ein Rundgang im Außenbereich lohnt sich.
Allein das Gebäude ist sehenswert.
Die imposante Architektur aus hellem Sandstein und die türkisfarbenen Lichttürme auf dem Dach ziehen alle Blicke auf sich.
Der 8000 Quadratmeter große Dachgarten wird für Skulpturenausstellungen genutzt und im Sommer lädt ein Biergarten zum Verweilen in luftiger Höhe ein.
Als ehemalige Hauptstadt der Bundesrepublik hat Bonn noch mehr Zeitgeschichte zu bieten.
Im einstigen Parlaments- und Regierungsviertel, das sich zum Großteil am Rheinufer erstreckt, kann man schön flanieren und gleichzeitig auf politische Spurensuche gehen.
Im 10. Jahrhundert entstand eine mittelalterliche Siedlung in der Nähe des Doms.
Die Kölner Kurfürsten machten Bonn zu einem ihrer Wohnsitze und verlegten schließlich sogar im 17.
Nach dem Umzug von Parlament und Teilen der Regierung im Jahr 1999 sind einige Bundesministerien am Rhein geblieben.
Im ehemaligen Bundeskanzleramt hat heute das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung seinen Sitz.
Zur Kirschblüte zieht es besonders viele Besucher nach Bonn.
Bonn hat uns unglaublich gut gefallen.
Die Lage am Wasser, die gemütliche Innenstadt mit ihren Parks und Prachtbauten und das quirlige Studentenleben machen den Charme der Stadt aus.
Am schönsten ist der Rheinradweg ab Bad Breisig.
Am Bonner Hauptbahnhof fährt der RE 5 gen Ruhrgebiet dann quasi exakt in dem Moment ein, in dem ich den Bahnsteig betrete.
Hat mir Etappe 12 des Rheinradwegs besser gefallen als Etappe 13, die ich im Juli fuhr?
Ja, in allen Belangen.
Die Landschaft ist einfach deutlich interessanter, die Radroute führt quasi immer direkt am Fluss entlang, und die Städte sind einfach … schöner.
Am Ende meiner Tour auf Etappe 13 des Rheinradwegs zwischen Bonn und Düsseldorf stand für mich bereits fest: Das war zweifellos schön, aber landschaftlich noch reizvoller muss es weiter südlich, auf Etappe 12, sein!
Die führt von Koblenz nach Bonn, und genau diese Strecke ist mein Plan für den heutigen Tag.
Der beginnt - wie bereits im Juli - unangenehm früh, aber die Anreise mit dem Zug dauert nun einmal fast drei Stunden.
Die Sommerferien-Aktion des Landes NRW und seiner Verkehrsverbünde gilt noch, also zahle ich für die Strecke bis Bad Godesberg exakt nichts.
Danach geht die Reise weiter nach Rheinland-Pfalz hinein, aber auch der Preis für dieses letzte Stück ist überschaubar.
Große Freude bereitet mir auch der Zug, in dem ich reise: Der Regionalexpress 5 ist Teil des nordrhein-westfälischen Eisenbahn-Infrastrukturprojekts “Rhein-Ruhr-Express” (RRX), zum Einsatz kommen schicke und moderne Fahrzeuge vom Typ Desiro HC.
Ich lasse entspannt die Landschaft an mir vorbeiziehen, schmunzele bei Köln über den ICE mit Corona-Maske und erschrecke bei Sinzig über die katastrophale Urgewalt, mit der die Ahr hier kürzlich dem Rhein entgegengestürzt sein muss.
Schließlich steige ich in Koblenz aus dem Zug und mache mich auf den direkten Weg hinab zum Rhein.
Einfach die Räder aufs Auto schnallen, irgendwo hinfahren und von dort aus mit dem Rad starten - am liebsten am Fluß entlang zu einer sehenswerten Stadt.
Das war die Idee.
Los geht´s - am Rhein die letzten warmen Sonnenstrahlen genießen!
Die Metzgerei Faßbender in Remagen hatte die clevere Idee, unten am Radweg ein Hinweisschild aufzustellen.
Das lotst mich zuverlässig in den wohlduftenden Laden, wo mir auf die Frage nach einem herzhaften Mittagsimbiss zahlreiche überaus leckere Vorschläge gemacht werden.
Ich entscheide mich für eine Siedewurst mit Kartoffelsalat und lasse mir, man kann ja nie wissen, auch noch ein Steak im Brötchen einpacken.
Mit diesen Leckereien rolle ich hinab zur Uferpromenade, setze mich auf eine Bank und mache eine ausgiebige und äußerst köstliche Pause.
Als ich dann irgendwann satt und zufrieden wieder aufs Rad steige, stelle ich ein wenig betrübt fest, dass ich das Ziel meiner heutigen Reise ja bereits fast erreicht habe.
Das geht mir alles zu schnell, ich bin doch brutto noch keine fünf Stunden unterwegs, denke ich.
Dann schaue ich auf den Tacho, der mir einen sportlichen Schnitt von 21 km/h auf deutlich mehr als 70 Kilometer Strecke präsentiert.
Tja, da habe ich mich wohl vom ständig recht ordentlich wehenden Rückenwind zu ziemlich flotter Fahrweise verführen lassen!
starte um 625 Uhr in Bonn und nehme den Weg über Lengsdorf und Ippendorf nach Villip.
Wald einzubiegen.
hinter Esch die steile Abfahrt nach Dernau beginnt.
bringt, liegt an der Einstellung vom Vortag: «Auto».
bei Resch verliere.
Ich nutze das nach 30 km zum ersten Frühstück.
Ein kleiner Umweg und ich bin wieder auf dem Ahr-Radweg.
Der Radweg überrascht und beeindruckt mich.
weil der Ahr-Radweg dort noch nicht fertig ist, oder weil er durch Unwetter zerstört wurde.
vorbeifährt, ahnt, dass hier große Anstrengungen gemacht wurden, um ein touristisch attraktives Radfahren zu ermöglichen.
Der Radweg Deutsche Einheit startet in Bonn am Dienstsitz des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr.
Er führt mit Abstechern durch die Innenstadt von Bonn bis zum Rheinufer.
Der Radweg folgt dem Rhein vorbei am Drachenfels in Königswinter und an den baulichen Resten der berühmten Brücke von Remagen weiter bis Koblenz.
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