Das Allgäu bietet eine traumhafte Kulisse mit einzigartigen Ausblicken für unvergessliche Familienmomente. Die Radtour zum Giebelhaus eignet sich nicht nur für Tourenräder und Mountainbikes, sondern ist aufgrund des Untergrunds und der entspannten Steigungen auch für’s Rennrad prädestiniert.
Die Radtour zum Giebelhaus
Der Ausgangspunkt dieser Biketour befindet sich in Bad Oberdorf bei Bad Hindelang. Bei Bad Oberdorf querst Du zunächst die Brücke über die Ostrach und fährst auf einem asphaltierten Anliegerweg in Richtung Bruck. Hier geht es erneut über die Ostrach und anschließend auf der Talstrasse (OA28) nach Hinterstein.
Die öffentliche Strasse zieht sich nun fast bis zum Ende der Ortschaft. Wie der Name schon sagt läuft diese, für den öffentlichen Verkehr gesperrte Strasse, direkt bis zum Ziel der Radtour. Lediglich Alpwirtschaftler und der Pendelbus ins Giebelhaus sind hier zusammen mit Radfahrern und Wanderern noch unterwegs.
Kurz nach dem Ortsende von Hinterstein beginnen die eigentlichen Steigungen. Wobei sich die 230 Höhenmeter, die Du überwinden musst, entspannt auf eine Länge von 8,5 Kilometern verteilen. Zunächst geht es noch über freies Gelände mit einem herrlichen Blick auf die Hintersteiner Bergwelt ins Tal, bevor es in Richtung dem Konstanzer Jägerhaus stetig bergan durch den Wald geht.
Aber keine Sorge. Nach dem Konstanzer Jägerhaus erreichst Du das Wasserkraftwerk Auele, wo auch der Aufstieg zum Schrecksee beginnt. Kurz danach warten mit 10-12% Steigung die steilsten Rampen. Der Wald liegt nun fast gänzlich hinter Dir und der Blick auf den steil aufragenden Giebel wird frei. Zu dessen Füssen liegt das Ziel dieser Radtour: das Giebelhaus. Die Steigung bis dorthin ist kaum mehr spürbar.
Nach der hölzernen Hubertuskapelle geht es ein letztes Mal über die Ostrach und in nahezu gerader Linie dem Endpunkt entgegen. Am Giebelhaus gabelt sich der Alpweg und Du kannst entweder weiter in Richtung Bärgündele Alpe fahren. Alternativ geht es auch am Giebelhaus rechts ab zur höher gelegenen Schwarzenberghütte oder tiefer ins Tal zur Alpe Plättele, die über einen letzten und sehr steilen Anstieg erreicht wird.
Bike & Hike Touren vom Giebelhaus
Bike & Hike bedeutet, eine Tagestour in einen Rad- und einen Wanderpart zu unterteilen. Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell mit dem Rad unterwegs zu sein, sondern sich den Tag optimal einzuteilen und die Natur in vollen Zügen zu genießen.
Das hat nicht nur den Vorteil, seine zwei Lieblingssportarten an einem Tag ausüben zu können, sondern bietet auch die Möglichkeit, unterschiedliche Landschaften und Perspektiven zu erleben. Gerade wenn sich die Ausgangspunkte von Wanderungen und Bergtouren tief in den Oberstdorfer Seitentälern befinden, erspart man sich am Morgen ordentlich Zeit und schont seine Kräfte für die bevorstehende Wanderung.
Der Wechsel von der Rad- zur Wanderetappe bringt zudem Abwechslung in den Tagesablauf und macht das Erlebnis noch spannender. Natürlich ist Bike & Hike nur möglich, wenn Start und Ziel am selben Punkt liegen. Nur so kann man sicherstellen, dass das Fahrrad nach der Wanderung wieder zur Verfügung steht und man die Tour nahtlos abschließen kann.
Ein weiterer Pluspunkt ist das Gefühl der Freiheit und Unabhängigkeit, das man durch die Kombination von Radfahren und Wandern erlebt. Nach einer anstrengenden Wanderung ist es besonders angenehm, den Rückweg mit dem Fahrrad anzutreten. Die frische Luft, die an einem vorbeiziehenden Landschaft und das entspannte Tempo lassen den ein oder anderen Höhenmeter des Tages direkt vergessen. So kann man den Tag aktiv verbringen und gleichzeitig die Ruhe und Schönheit der Natur genießen.
Wie immer gilt natürlich: Rücksicht nehmen! Egal ob auf dem Fahrradsattel oder zu Fuß - es gilt „Share the trail“, also die Wege mit anderen zu teilen.
Tour zum Hochvogel
Der 5. und letzte Tourenvorschlag im Rahmen der St. Mang Bike & Hike Tour 2023 ist die Krönung der Serie. Der Hochvogel ist unbestritten einer meiner Lieblingsgipfel in den Allgäuer Alpen. In Kombination mit der Radtour durch das Hintersteiner Tal erhält die Besteigung des »Königs der Allgäuer Alpen« eine weitere, interessante Facette.
Der Aufstieg zum Prinz-Luitpold-Haus ist landschaftlich ein Traum und zeigt auf ganz besondere Weise den Einfluss der Alpwirtschaft auf die Kulturlandschaft des Allgäus. Und auch wenn das Schneefeld am Kalten Winkel von Jahr zu Jahr mehr verschwindet, so ist die Höhentour hinauf auf den Gipfel des Hochvogel eine Aneinanderreihung einmalig schöner Wegabschnitte.
Im Fall dieser Tour auf den Hochvogel sparst Du Dir die lästige Parkplatzsuche, teure Parkgebühren und einen langen Zugang zu Fuss. Den hättest Du nämlich, wenn Du nicht gerade zur passenden Zeit den Giebelhaus-Bus erreichst, der Dir zumindest einen Teil des langen Wegs durch das Hintersteiner Tal abnimmt.
Vom Busbahnhof in Bad Hindelang folgst Du zunächst der östlichen Alpenstrasse in Richtung Oberjoch, bevor Du rechts ab nach Bad Oberdorf fährst. Es geht durch das Dorf hindurch. Am Ortsende angekommen querst Du die Strasse die Bad Hindelang mit Hinterstein verbindet und fährst auf der anderen Seite der Ostrach in Richtung Bruck. Nun biegst Du rechter Hand an der Kapelle vorbei auf die Giebelstrasse ein.
Bald beginnt der asphaltierte Alpweg zu steigen. Es geht am Haus der Konstanzer Jäger vorbei immer weiter ins Hintersteiner Tal. Du hältst Dich am Giebelhaus links und querst abermals die noch junge Ostrach. Nun folgen die finalen Höhenmeter bis zum »Radl-Parkplatz«.
Das Fahrrad hat kurz vor der Materialbahn des Prinz-Luitpold-Haus ausgedient und es geht zu Fuß weiter. Theoretisch könntest Du noch ein paar Meter weiter nach oben fahren und kommst so nach einigen hundert Metern zu einem Abzweig. Links geht es auf einem Wirtschaftsweg zur Bärgündele Alpe. An der bewirtschafteten Bärgündele Alpe beginnt der eigentliche Aufstieg zum Prinz-Luitpold-Haus. Gut 500 Höhenmeter stehen ab der Alpe auf dem Plan. Aber erst kurz vor der Alpenvereinshütte steigt der Bergpfad steiler nach oben. Es wird auch zunehmend felsiger.
Auf den Hochvogel führen verschiedenen Wege. Vom Prinz-Luitpold-Haus aus gibt es den Aufstieg über die Kreuzspitze oder den »Normalweg« über die Balkenscharte.
Gleich hinter dem Prinz-Luitpold-Haus geht es zunächst an einem kleinen See vorbei bevor der Weg wirklich zu steigen beginnt. Wir halten uns links und gelangen bald zu ein paar Kehren die steil zu einer Eisentreppe führen. Die zieht sich hinauf zur Balkenscharte. Ab der Scharte beginnt ein aussichtsreicher Höhenweg, der ohne allzugroßen Höhenunterschied rechts ab zum Kalten Winkel führt. Wie bereits erwähnt ist der Kalte Winkel in den vergangenen Jahren stark zusammengeschmolzen.
Am oberen Ende des Kalten Winkel angekommen stößt rechter Hand der Aufstiegsweg über die Kreuzspitze hinzu. Über Felsstufen und -platten geht es mit Hilfe der Hände den finalen Höhenmetern auf die Felspyramide entgegen. Hinter dem Band beginnt der letzte Teil des Aufstiegs. Seit einigen Jahren ist der Berg in Bewegung, weshalb Messgeräte im Gipfelbereich den immer breiter werdenden Spalt des Hochvogel aufzeichnen.
Wichtige Hinweise und Tipps
- Sicherheit: Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Strecke und schätze deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein!
- Umweltschutz: Halte dich an Absperrungen und akzeptiere, dass dieser Weg primär der land- und forstwirtschaftlichen Nutzung dient!
- Ausrüstung: Wie bereits erwähnt ist das richtige Schuhwerk für diese Tour, neben einer vollständigen Ausrüstung, die im Fall einer Hüttenübernachtung auch den Hüttenschlafsack einschließt, entscheidend! Manch einer vergisst auch gerne das Schloss für das Fahrrad.
- Wetter: Das Allgäu neigt, wie alle Bergregionen, zu schnell wechselnden Wetterzuständen. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, vor und auch während der Fahrt die Wetterprognosen im Blick zu behalten und regenfeste Kleidung dabei zu haben. So ist Ihre Familie bestens vorbereitet und kann von keinem Schauer überrascht werden.
- Notfallplan: Es besteht zu jeder Zeit die Gefahr, dass Unfälle passieren oder Pannen auftreten. Hierfür ist es wichtig, Anlaufstellen und dessen Telefonnummern der Region zu kennen, um möglichst schnell Hilfe holen zu können. Mithilfe dessen können Sie die Sicherheit Ihrer Kinder stets gewährleisten.
Zusätzliche Informationen
- E-Bike Ladestationen: An praktischen Ladestationen, die sich am Oberstdorf Haus, im Nordic Zentrum und an der Alpenrose in Tiefenbach befinden, können gleichzeitig bis zu vier E-Bikes und Pedelecs aufgeladen werden. Die Nutzung ist völlig kostenlos!
- Fahrradmitnahme im Bus: Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen im südlichen Oberallgäu ist nur eingeschränkt möglich und kostenpflichtig. Sie ist abhängig von den Platzverhältnissen und der Sicherheit aller Fahrgäste. Eine generelle Mitnahmeverpflichtung besteht nicht.
Tourenübersicht Nebelhorn
Eine mittelschwere Wanderung führt uns an diesem Freitag hinauf >>Los geht’s ziemlich frisch an diesem Morgen vom Parkplatz “Auf der Höh” in Hinterstein. Wir entscheiden uns aufgrund der Weglänge zuerst mit dem Fahrrad zum Giebelhaus im Hintersteiner Tal zu radeln und anschließend weiter zu Fuß aufzusteigen. Damit spart man sich einfach ca. 7,5 km Fußmarsch. Alternativ wäre auch eine Fahrt mit dem Bus bis zum Giebelhaus möglich. Also rauf auf’s Radl und losstrampeln bei frischen 9 Grad. Durch die Vorbereitung konnte ich im Bergsportbericht Oberstdorf lesen, dass der Direktanstieg über die Seealpe derzeit gesperrt ist, weshalb wir uns u.a. für den Aufstieg vom Giebelhaus entschieden. Noch kurz die Räder eingeschlossen und dann beginnt der lange Fußmarsch. 20 km und etwa 1350 Höhenmeter liegen vor uns.
Die ersten Höhenmeter legen wir auf einer breiten Fahrstraße zurück, vorbei an Engeratsgundalpe und Laufbichlalpe bis wir schließlich die Untere Wengenalpe erreichen, ab welcher die Fahrstraße in einen Forstweg übergeht. Bis hierhin ist alles gut zu begehen und auch mit dem Fahrrad zu befahren. Ein Blick zurück ins Tal zeigt uns eine tolle Morgenstimmung mit der einfallenden Sonne.
Der weitere Weg mündet schnell in einen Wanderpfad über Wiesen, auf denen bis vor Kurzem noch heimische Kühe gegrast haben. Durch dichtes Gestrüpp voran erreichen wir bald eine Art Plateau bei der Oberen Wengenalpe. Eine kurze Brotzeit stärkt uns für die restlichen 400 Höhenmeter auf das Nebelhorn.
Schon bald können wir das Nebelhorn vor uns erkennen. Nun heißt es nochmal kurz über Gestein kraxeln bevor es über einen breiten Fahrweg hinauf zum Nebelhorn geht. Ganz alleine genießen wir aufgrund der Baumaßnahmen an der Nebelhornbahn den wunderschönen Ausblick auf über 400 Gipfel, mit Hochvogel, Höfats, Hoher Ifen und viele viele mehr. Wow!
Für den Absteig entscheiden wir uns über das Hochplateau Koblat abzusteigen. Der Weg führt unterhalb der Nebelhornbahn gut ausgeschildert unterhalb des Hindelanger Klettersteigs Richtung Giebelhaus zurück. Vorbei an Koblatsee, Laufbichlsee und Engeratsgundsee können wir herrliche Ausblicke in die Allgäuer Hochalpen genießen und begegnen nur wenigen Mitstreitern an diesem Tag. Hier unbedingt die Aussicht genießen und genügend Brotzeit und Trinken mitnehmen. Der Weg ist relativ lang und es kommt keine Einkehrmöglichkeit./wp-content/uploads/2020/09/Koblat-Rundumblick-Allgaeuer-Hochalpen.mp4Schließlich erreichen wir den Engeratsgundsee und genießen auch hier nochmal für ein paar Augenblicke die wunderbare Landschaft, bevor es zurück ins Tal zum Giebelhaus geht.
Weitere Informationen und Aktivitäten in Oberstdorf
Oberstdorf ist ein Naturparadies und ideal für sportliche Aktivitäten. Das Radfahren ist nur auf gekennzeichneten Radwegen erlaubt. Außerhalb von ausgewiesenen Radwegen ist das Radfahren verboten!
Wer gerne sportlich mit dem Mountainbike unterwegs ist, den werden die Strecken rund um Oberstdorf bis in mittlere Höhenlagen begeistern: abwechslungsreich, aussichtsreich, herausfordernd. E-Bikes und Pedelecs machen Touren noch entspannter, ganz besonders bei längeren Routen oder knackigen Anstiegen.
Die flacheren Täler wie das Stillachtal, Trettachtal oder Oytal bieten tolle Strecken. Meist autofrei und mit traumhaften Ausblicken auf Flüsse, Wiesen und hinauf zu den Gipfeln.
Rennrad-Fans finden im gesamten Oberallgäu perfekte Bedingungen. Mit Panoramastraßen, satten Höhenmetern und Ausblicken, die jeden Schweißtropfen wert sind.
Im Nordic Park gibt es einen BMX-Bike-Parcours mit modellierten Wellen und Steilkurven. Außerdem findet Ihr einen Kidstrack. Geführte Mountainbike-Touren werden zusätzlich von spezialisierten Anbietern organisiert und sind ideal für alle, die die Umgebung lieber mit Guide erkunden möchten.
Mit der Radkarte von Tourismus Oberstdorf findest Du die schönsten Routen durch Täler, Berge und Dörfer - inklusive Tipps, Höhenprofilen und Infos zu Wegbeschaffenheit und Schutzgebieten. Ideal für Genussradler, Gravelbikes oder Familienausflüge!
Oberstdorf ist ein Naturparadies - darin sind sich alle, Urlauber wie Einheimische, einig. Bewahre das Miteinander!
Parken in Oberstdorf
Gebühr: An diesem Parkplatz der Fellhornbahn beträgt das Parkticket pro Tag € 5,- (gebührenpflichtig täglich von 7 bis 18 Uhr). Gebühr: An diesem Parkplatz nahe der Nebelhornbahn beträgt das Tagesticket € 15,00. Gebühr: An diesem Parkplatz der Nebelhornbahn beträgt das Tagesticket € 15,00. Gebühr: Am Nord-Parkplatz der Söllereckbahn beträgt der Parktarif für Seilbahn-Gäste während der Betriebszeiten € 5,- pro Tag. Für Gäste mit Saisonkarte € 3,- pro Tag. Das Parkticket kann vor Ort am Parkautomat oder bequem über die Parkster-App entrichtet werden. Gebühr: Am Süd-Parkplatz der Söllereckbahn beträgt der Parktarif für Seilbahn-Gäste während der Betriebszeiten € 5,- pro Tag. Für Gäste mit Saisonkarte € 3,- pro Tag. Das Parkticket kann vor Ort am Parkautomat oder bequem über die Parkster-App entrichtet werden. (Übernachtungsverbot für Wohnmobile/Camper von 22 Uhr bis 6 Uhr | Sommersaison 16.04. - 15.12.; Wintersaison 16.12. Gebühr: max. Sommer: je angefangene 30 Minuten 0,50 € / max. Winter: je angefangene 30 Minuten 1,25 € / max. max. (Übernachtungsverbot für Wohnmobile/Camper von 22 Uhr bis 6 Uhr | Sommersaison 16.04. - 15.12.; Wintersaison 16.12. je Stunde 2 € | max. je Stunde 3 € | max. Nacht: je Stunde 0,50 € | max. 6 - 20 Uhr: je Stunde 1,50 € / max. 20 - 6 Uhr: je Stunde 0,50 € / max. Bemerkung: Der Parkschein berechtigt zur kostenfreien Fahrt für 2 Erw. 6 - 20 Uhr: je Stunde 2,50 € / max. (Übernachtungsverbot für Wohnmobile/Camper von 22 Uhr bis 6 Uhr | Sommersaison 16.04. - 15.12.; Wintersaison 16.12. (Übernachtungsverbot für Wohnmobile/Camper von 22 Uhr bis 6 Uhr | Sommersaison 16.04. - 15.12.; Wintersaison 16.12. Gebühr: Sommer: je angefangene 30 Minuten 0,50 € / max. Winter: je angefangene 30 Minuten 1,25 € / max. Gebühr: 30 min. kostenlos, pro Stunde 2,50 € (6 - 20 Uhr/ max. Nachttarif: 20 - 6 Uhr: je Stunde 1 € / max. Gebühr: 06 - 20 Uhr: 30 Minuten kostenlos, je angefangene Stunde 2,50 €/ max.
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