Radtouren durch die Seenlandschaft Brandenburgs

Brandenburg ruft mit 7000 km ausgebauten Radwegen geradezu nach einer Fahrradtour. Jede Menge Natur, Seen und Flüsse, einladende Rastplätze und Gasthäuser bieten ideale Voraussetzungen für aktive Erholung in Brandenburg. Das Schöne daran ist, dass man beim Radeln den Blick wie ein Kapitän so herrlich übers Wasser schweifen lassen kann und im Sommer immer gleich das nächste Badevergnügen lockt. Und während der Rast oder zum entspannten Ausklang der Tour kommt fangfrischer Fisch auf den Teller.

Vielseitige Radtouren in Brandenburg

Für eine Radtour in Brandenburg gibt es viele Gründe. Zum Beispiel, den vielen Eindrücken und dem Lärm Berlins einfach mal zu entkommen und dabei auf dem Fahrrad neue Energie in der Natur zu sammeln. Es tut gut, den Blick schweifen zu lassen über Wälder und Wiesen, den endlosen Himmel und die Vögel, die sich durch die Luft bewegen. Egal ob für Radwanderer oder Sterntouren-Radfahrer oder Radausflügler - das Lausitzer Seenland hat für jeden Radtouristen die passenden Radwege und Angebote.

Allein sieben Fernradwege, elf asphaltierte Seerundwege und ein Dutzend thematische Tagestouren führen durch das Lausitzer Seenland auf breiten, überwiegend asphaltierten und flachen Strecken. Die Stadt Brandenburg nutzt ihren Zusatz „Havel“ nicht nur zur Unterscheidung vom gleichen Namen des Bundeslandes. Die Stadt lädt mit ihren ausge­bauten Rad­wegen, teilweise auf Fluss begleitenden, kombinierten Fuß- und Radwegen um die Seenland­schaft herum, zu einer natur­nahen Radtour ein. Das Wasser ist nie weit.

Beliebte Radtouren und Regionen

  • Templiner See: Die Runde um den größten See Brandenburgs ist wie gemacht für eine Ausfahrt am Wochenende - mit oder ohne Übernachtung. "Radeln und Baden" lautet das Motto dieser Rundfahrt im südöstlichen Berliner Umland.
  • Potsdam: Die Radtour um den Templiner See zeigt, dass Kultur und Natur in Potsdam Hand in Hand gehen. Potsdam - UNESCO Weltkulturerbe - bietet nicht nur den Freunden der Gartenkunst Beeindruckendes.
  • Seenland Oder-Spree: Radtouren durch Brandenburg: durch das idyllische Seenland Oder-Spree. Diensdorf-Radlow dörflich, Wendisch Rietz lebendig und Bad Saarow fast mondän: Auf dieser Strecke ist für jeden etwas dabei.
  • Lausitzer Seenland: Die Route führt durch das junge Lausitzer Seenland. Vom Tagebaurevier zum Wasserparadies: Das Lausitzer Seenland ist kein gewöhnliches Radreiseziel. Die Landschaft vollzieht einen spektakulären Wandel von Kohleflözen zur idyllischen Seenlandschaft mit Jachthafen und hellen Badestränden. Ein Wandel, den man nicht alle Tage erlebt - und der sich hier nur einmal ereignen wird.
  • Fürstenberg/Havel: 80 Kilometer nördlich von Berlin gelegen ist die Wasserstadt Fürstenberg/Havel seit dem Bau der Nordbahn in den 1870er-Jahren ein lohnenswertes Ausflugsziel für Berliner. Die Stadt, auf drei Inseln entstanden und von der Havel umschlungen, ist das Herz des Fürstenberger Seenlandes. Die Landschaft um den westlichen Stadtteil Fürstenbergs Steinförde wurde durch die letzte Eiszeit geschaffen und ist geprägt von Eichen- und Buchenwäldern, Kiefern- und Fichtenbeständen, der Steinhavel und schönen Seen.
  • Spreewald: Wir fahren durch die schöne Moorlandschaft des Spreewalds zur eindrucksvollen Slawenburg Raddusch. Lübbenau, der staatliche anerkannte Erholungsort im Spreewald, ist der Startpunkt der Tour.

Detaillierte Tourenbeschreibungen

Radtour zum Helenesee

Eine Radtour zum Helenesee lohnt sich. Vor allem an einem schönen Sommertag kann man sich nach dem Radeln auf eine Abkühlung freuen. „Die kleine Ostsee“ wird der Helenesee gern genannt. Umso trauriger, dass wunderschöne See wegen Rutschungen am Ufer- und Stranbereich seit Frühling 2021 komplett gesperrt ist. Aber auch wenn man nicht direkt bis ans Wasser kann, ist er ein schönes Ziel und die der Weg dorthin sowieso. Etwa die Hälfte der Strecke geht es den Spreeradweg entlang. Am Helenesee bieten sich in der Sommersaison gleich mehrere Möglichkeiten an, am Wasser einzukehren. 34 Kilometer sind dann geschafft. Bis zum Bahnhof am Helenesee sind es dann lediglich zwei Kilometer. Vor einer langen Rückfahrt mit dem Rad muss also niemand Angst haben.

Radtour durch den Müritz-Nationalpark

Zwar nicht mehr Brandenburg, aber mit fast ebenso vielen Seen: Im Müritz-Nationalpark darf sich die Natur nach ihren eigenen Regeln entwickeln. Radfahrer sehen stets nur einen Teil der atemberaubenden Landschaft. In einigen Bereichen hat der Mensch nichts verloren, und dennoch ist das Rad neben dem Kanu ein ideales Gefährt, um den Nationalpark zu erkunden. Der Radweg führt vom Bahnhof in Kratzeburg nach Mirow und damit mitten durch den Nationalpark. Die Strecke ist größtenteils autofrei, lediglich ein Bus fährt hier ab und an durch. Viel Wald, viel Wasser und wenig Menschen. Erst in Rechlin kehrt die Zivilisation zurück. Weiter geht es auf einer ehemaligen Bahnstraße Richtung Lärz, vorbei an den surrealen Aufbauten des Kulturkosmos, der hier das Fusion Festival veranstaltet. Mirow, das Ziel der Tour, hat auch einige sehenswerte Fleckchen zu bieten.

Radtour zum Schloss Ziethen

Gut zwei Stunden radelt man von Berlin aus zum Schloss Ziethen. Das historische Herrenhaus beherbergt auch Hotel und Restaurant. In Paulinenaue radeln wir auf der „stillen Pauline“, ehemalige Bahnstrasse und Teil des Havelland-Radwegs, los. Die weitere Strecke führt über wenig befahrbare Landstraßen. Vom Ökohof Kuhhorst aus fährt man wenige hundert Meter weiter zur Ziegenkäserei Karolinenhof. Die vielen Autos verraten, dass dies längst kein Geheimtipp mehr ist, aber die hervorragenden Ziegenkäseprodukte und das Wiesencafé sind immernoch einen Besuch wert. Gediegener ist das Ambiente im Schloss Ziethen. Wem das Schloss zu bourgeois ist, der kann auf dem familienfreundlichen Spargelhof Kremmen ab April je nach Saison Spargel, Blaubeeren, Kürbisse und Gänsefleisch kaufen oder im Hofrestaurant genießen. Wer kaputt ist vom Radeln, wird am Ende dieser Radtour mit dem magischen Sternenhimmel im Sternenpark Westhavelland belohnt.

Rundtour durch das Lausitzer Seenland

Das Lausitzer Seenland ist die größte von Menschen geschaffene Wasserlandschaft Europas. Und obendrein wunderschön mit dem Rad zu durchqueren. Eine Landschaft im Wandel: vom Braunkohleabbau hin zu einer Seenlandschaft mit mehr als einem Dutzend gefluteten Bergbaufolgeseen. Die von Menschen erschaffenen Seen sind im Flachwasser- und Böschungsbereich stark abrutschgefährdet und sollten deshalb nur in freigegebenen Bereichen betreten werden. Der Energiehunger der Städte Berlin und Dresden gab tausenden Menschen Arbeit und griff tief in Landschaft und Kultur der Lausitz ein. Jetzt entsteht nach und nach die größte von Menschenhand geschaffene Wasserlandschaft Europas. Die Rundtour führt auf größtenteils gut asphaltierten Wegen entlang der Senftenberger Seen, weiter durch das Herzstück des Lausitzer Seenlandes und zum tatsächlich noch aktiven Tagebau Welzow.

Drei-Tages-Tour auf dem Berlin-Usedom Radweg

Auf der ersten Etappe der Drei-Tages-Tour passieren Radler:innen den schönen Werbellinsee. Der Berlin-Usedom Radweg führt auf einer Länge von 337 Kilometern durch die Schorfheide und über Ückermünde auf die Insel Usedom. 75 Kilometer sind für die erste Etappe vorgesehen. Von Prenzlauer Berg geht es ins Seehotel Schorfheide bis Joachimsthal. Dem Berlin-Usedom Radweg zu folgen, ist gar nicht so einfach. Denn nicht immer ist das Hinweisschild sofort zu finden. Erst hinter Bernau wird die Orientierung leichter: Man muss nur dem Asphaltband folgen, das sich organisch durch den Wald schlängelt. Mehrfach geht es rauf und runter. Belohnt werden Radfahrer:innen mit einem fantastischen Weitblick über den glasklaren Werbellinsee. Mit dem letzten Schwung geht es nach Althüttendorf. Der Ort liegt zwar nicht mehr direkt am Berlin-Usedom Radweg, lockt aber mit dem Seehotel Schorfheide, einer ausgezeichneten Radlerunterkunft am Wasser. Nach dem Essen im Restaurant geht es noch in die Sauna - mit Blick über den Griemitzsee. Das ist alles genau so schön, wie man es sich wünscht. Und dabei nur wenige Stunden mit dem Rad von Berlin entfernt.

Auf dem zweiten Teil dieser Strecke wird es ab Angermünde hügelig und sportlich. Ein ohrenbetäubendes Kreischen und Trompeten schallt dem Frühaufsteher entgegen. Kraniche, Singschwäne und Wildgänse begeben sich mit Geschrei auf Futtersuche. All das lässt sich vom Frühstücksraum des Seehotels Schorfheide beobachten - im Wintergarten mit Blick auf eine naturbelassene Wiese am See. Die zweite Etappe ist die längste. Es geht bis nach Nechlin. Ein Highlight auf der Strecke sind außerdem die schönen Buchenwälder bei Grumsin. Denn sie gehören zu den eindrucksvollsten Wäldern Europas. Landschaftlich ändert sich die Strecke ab Angermünde: Es wird hügeliger und damit sportlicher. Von den Uckerseen aus ist bereits Prenzlau im Blick, mit seiner Marienkirche, einem der bedeutendsten Zeugnisse der Backsteingotik. Ihre Türme sind kilometerweit zu sehen. Nechlin liegt in einem kleinen Tal der Ucker nördlich von Prenzlau. Es ist der letzte Ort vor Mecklenburg-Vorpommern, mit ein paar Bauernhöfen, einem Bahnhof und einer ehemaligen Brennerei. Dort kann man auch wunderbar übernachten oder in der Abendsonne ein Bier genießen. Unser Ziel, die Stadt Uckermünde, ist ein Ostseeort light.

Hier steht ein Leuchtturm und am Ufer warten Strandkörbe auf Radler:innen, die Erholung suchen. Tag Drei. Die Beine sind müde, doch die Motivation ist groß wie am ersten Tag. Anders als in Brandenburg ist der Radweg in Mecklenburg Vorpommern nur an wenigen Stellen gut ausgebaut. Und gerade zwischen Nechlin und Ueckermünde ließe sich der Verlauf schöner und auch fahrradtauglicher gestalten. Vor der Kleinstadt Pasewalk sind die Wege asphaltiert, dafür allerdings nur noch straßenbegleitend. Schnurgerade geht es neben der Landstraße durch einen Kiefernwald. Rechts und links stehen Warnschilder, die das Betreten des Waldes verbieten: Militärgebiet. Passend heißt die Gegend Drögenheide. Ab Torgelow sind die Wälder wieder frei zugänglich, und die letzten Kilometer bis Ueckermünde steigern die Vorfreude immens. Die ersten reetgedeckten Ferienhäuser stehen am Straßenrand. Ein holländischer Fachwerkhof präsentiert sich pittoresk auf einer Lichtung. Es wird immer deutlicher: Das ist nicht mehr Brandenburg. Im Örtchen Eggesin liegen Segelboote im Hafen, auf dem Wasserwanderrastplatz stehen Zelte und Wohnwagen am Wasser, Möwen kreisen um die Kutter. Die Orte gehen ineinander über. Ueckermünde ist ein Ostseeort light. Strandkörbe stehen am Ufer, größere Schiffe legen im Hafen an. Gut gelaunt radeln wir die letzten Kilometer ans Haff, wo man den Blick bis nach Usedom genießen kann.

Radtour von Berlin nach Brandenburg

Die Villen am Wasser in Köpenick sind durchaus beeindruckend. Raus aus Berlin. So schnell wie möglich. Aber auch so schön wie möglich. Radfahrer können hierfür mehrere Fernradwege nutzen, beispielsweise den Europaradweg 1, der nicht nur quer durch Europa, sondern auch mitten durch Berlin führt, an der Havel entlang ins Zentrum zum Alexanderplatz. Von dort geht es parallel zur Spree nach Erkner und damit wieder nach Brandenburg. Der Radweg gen Osten führt aber nicht nur am Wasser entlang, er überrascht auch mit seinen vielen grünen Momenten. Berlin zeigt also mal wieder, wieso die Stadt zu den grünsten Europas zählt. Ein weiterer Vorteil dieser Strecke: Sie wird nur selten von Querstraßen unterbrochen.

Radtour zu den Beelitz Heilstätten

Der Baumwipfelpfad macht es möglich die Beelitz Heilstätten von oben zu entdecken. Sie war einer der geheimnisvollsten und gruseligsten Orte Deutschlands. Dubiose Gestalten pilgerten in die verfallene Lungenheilanstalt von Beelitz-Heilstätten. Auch Fotografen lieben die morbiden Gemäuer, teils von Bäumen überwuchert. Für einen Familienausflug taugten die einsturzgefährdeten Ruinen allerdings nicht. Mit dem Baumwipfelpfad hat sich das geändert. Faszinierend, gerade für Kinder. Beelitz-Heilstätten hat einen Bahnhof, man kann aber auch sehr schön mit dem Rad von Potsdam aus hinfahren. Anfangs immer am westlichen Ufer des Templiner Sees entlang nach Geltow. Dort bietet die Baumgartenbrücke einen weitläufigen Ausblick über die Havel bis nach Werder. Der Radweg führt am Schwielowsee weiter, an Schloss Petzow vorbei bis kurz vor Ferch. Hier biegt der Europaradweg 1 nach Beelitz-Heilstätten ab. Gut sichtbar sind noch bei Fichtenwalde die Folgen des großen Waldbrandes vom Sommer 2018. Immerhin: Der Radweg half der Feuerwehr, das Feuer zu löschen.

Radtour von Königs Wusterhausen nach Rangsdorf

Die Sonnenuntergänge am Rangsdorfer See sind legendär. Von S-Bahn zu S-Bahn zu fahren hat gewisse Vorteile. Zum einen verlässt man damit nie den C-Bereich, was den Fahrschein günstig macht, zum anderen fahren die Züge häufiger. Man kann sich also Zeit lassen und muss nicht auf die Uhr schauen. Gemütlich beginnt die Radtour im Zentrum von Königs Wusterhausen. Die Notte, auch als Nottekanal bezeichnet, ist ein kanalisierter und mittlerweile wieder schiffbarer Fluss. Das Nottefließ war die erste längere, von Menschen schiffbar gemachte Wasserstraße der Mark Brandenburg. Der frühere Treidelpfad dient heute als Radweg. Bis Mittenwalde, dann führt der Weg weiter über Felder nach Rangsdorf. Rangsdorf stieg mit dem Bau einer Eisenbahn zum Seebad auf. Früher zog es tausende Berliner im Sommer an den Badesee. Aber der See hat einen rückläufigen Wasserstand und droht in den nächsten 150 Jahren vollständig zu verlanden. Seine maximale Tiefe beträgt gerade mal 2,5 Meter. Es lohnt sich, hier den schönen Sonnenuntergang anzuschauen.

Familienfreundliche Radtour durch Brandenburg

Familienfreundlich ist diese Radtour durch Brandenburg in jedem Fall. Fast ausschließlich geht es auf autofreien Wegen durch den Wald, dabei angenehm abwechslungsreich ohne je eintönig zu werden. Eindrucksvoll ist bereits der Bahnhof in Joachimsthal, Kaiserbahnhof genannt. Kaiser Wilhelm II. fuhr hier zu seinem Jagdhaus Hubertusstock. Heute steht das Fachwerkhaus unter Denkmalschutz. Ab dort nutzen wir die Tour Brandenburg, einen insgesamt über 1.000 Kilometer langen Radrundweg um Berlin. Auf dieser Radtour durch Brandenburg tauchen immer wieder tauchen idyllische Waldseen auf. Bei Ahlimbsmühle steht ein Feriencamp ans Wasser gebaut. Und in Templin ein ganzes Hotel mit über 400 Zimmern in einem Plattenbau.

Radtour "66-Seen-Weg"

Rund um die Hauptstadt herum schlängelt sich auf rund 450 km die Radtour (R16) namens „66-Seen-Weg“ - von Gewässer zu Gewässer. Die Strecke über Waldpfade im Grünen, Schleichwege und kaum Asphalt führt im Kreis durch die erstaunlich üppige Natur der Berliner Umgebung. Bevor Sie jetzt direkt loslegen und Berlin mit dem Fahrrad umrunden, sollten Sie Ihre sieben Sachen für unterwegs einpacken. Natürlich können Sie gerne auch mehr einpacken: Auf dieser 7-tägigen Fahrradtour übernachten Sie in ausgesuchten Radfahrer-freundlichen Mittelklassehotels. Im Gegensatz zu von Guides geführten Fahrradtouren, die sich auf klassische Berliner Sehenswürdigkeiten konzentrieren, sind Sie auf dieser Strecke Ihr eigener Herr, erleben die Gefilde um Berlin mit dem Fahrrad mal auf eine neue Weise und fühlen sich in der Natur ganz in Ihrem dynamischen Bike-Element. Ganz gleich, ob Sie die dabei Tour ganz für sich alleine genießen, oder mit Freunden oder der Familie radeln: Die Umgebung Berlins und die Szenerie Brandenburgs sind einfach wundervoll und unvergesslich schön.

1. Anreise nach Dallgow. Sie übernachten im Hotel Sperlingshof. Hier erhalten Sie eine Einweisung in die Crosstour und eine praktischer Tasche mit allen Infomaterialien. 2. Von Dallgow aus radeln Sie zunächst durch die Döberitzer Heide, entlang am Havelkanal bis nach Hennigsdorf. 3. 4. Die heutigen Radtour-Stationen sind Rüdersdorf und Erkner. 5. 6. Die heutige Radtour-Etappe führt Sie durch das Teltower Land bis nach Potsdam. Nach einer kleinen Stadtrundfahrt verlassen Sie Potsdam in nördlicher Richtung, fahren durch die Döberitzer Heide zurück bis nach Dallgow. 7. Haben Sie noch nicht genug? Bevor Sie vom bezaubernden Havelland-Hotel Sperlingshof wieder abreisen, können Sie ja eine Verlängerung um ein Wochenende in Erwägung ziehen. Für eine Tour auf einem Berliner-Mauer-Radweg oder durch das Brandenburger Havel-Land zum Beispiel?

7-Seen-Tour ab Brandenburg an der Havel

Unter den Berliner und Brandenburger Fahrradtouren ist diese Tour vor allem wegen der vielen Seen bekannt. Sie sind auf dieser Strecke die wahren Sehenswürdigkeiten und reihen sich wie Perlen auf eine Kette. Wenn Sie sich für diese von einem Gewässer zum anderen geführte Tour entscheiden, machen Sie, sofern Sie ein Cross-Bike haben, eine gute Entscheidung. Statt direkt in Mitte in Berlin mit dem Fahrrad an Touristenmassen vorbei zu radeln, schaffen Sie sich eine erfrischende Auszeit, umgeben von der Natur rund um Berlin und umfahren großzügig die Hauptstadt. Dafür sind wir, das Hotel Sperlingshof, Ihre Basis - Ihr Startpunkt und Ihr Ziel. Natürlich geben wir Ihnen gerne detaillierte Tipps für weitere Sehenswürdigkeiten auf der Tour (R16). Die 7-Seen Radtour folgt einem ausgeschilderten Radwanderweg durch die Wald- und Seenlandschaft des Havellandes. Start- und Zielpunkt ist die Stadt Brandenburg an der Havel.

7-Seen-Tour: Streckenverlauf ab Brandenburg

Die Tour startet am Neustädtischen Markt in Brandenburg. Zunächst radelt man in südwestliche Richtung zum Breitlingsee, wo der Radweg zwischen Wilhelmsdorf und Kirchmöser direkt am Ufer entlang führt. Das Buhnenhaus und das Gasthaus Malge laden zur Rast ein. Weiter fährt man am Möserschen See, Heiligensee und Wendsee vorbei. Immer wieder passiert man dabei schöne Badestellen am Ufer. Kurz vor dem Ort Plaue überquert die Tour den Wendsee, dann radelt man durch den schönen Plauer Schlosspark, wo im Sommer regelmäßig historische Schlossfeste und altertümliche Ritterspiele stattfinden. Über die Plauer Brücke erreicht man das andere Havelufer.

Wegbeschaffenheit und Markierung

Während man in der Stadt Brandenburg/Havel teilweise Straßen mit Autoverkehr benutzen muss, führt der Rest des Rundkurses komplett auf befestigten Radwegen entlang.

Weitere Informationen

Für weitere Fragen rund um das Land Brandenburg stehen wir gerne auch unter der Rufnummer 0331- 200 47 47 zur Verfügung. Wir sind telefonisch für dich da: werktags Mo-Fr 9-13 Uhr und am 31.10.

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