Bayern beeindruckt Radfahrer mit wunderschöner Natur, Alpenpanorama und dem kräftigen Blau der bayerischen Seen, die zum Teil weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind. Während in anderen Bundesländern die Dichte an Seen enorm hoch ist, sind in Bayern die Seen riesig groß - und eine Radtour um nur einen dieser Seen kann bereits mehrere Tage in Anspruch nehmen. Darauf hat sich die örtliche Tourismus-Industrie natürlich eingestellt und lockt mit speziellen Angeboten für Radfahrer. Doch auch ohne eine Rundreise zu buchen lassen sich in Bayern großartige Radtouren erleben - zum Beispiel in der Gegend um die bayerische Landeshauptstadt München herum.
Seen rund um München: Starnberger See, Ammersee, Wörthsee und Pilsensee
Für unser Special werfen wir einen Blick auf die Seen rund um München. Besonders der Starnberger See und der Ammersee, die beide über einen unglaublich hohen Freizeitwert verfügen, sind lohnende Ziele für eine Radtour. Unser Routenvorschlag beinhaltet die beiden großen Seen sowie den kleineren, aber nicht weniger lohnenden Wörthsee und den Pilsensee.
- Der Ammersee nahe München und Augsburg liegt im Fünfseenland (Ammersee, Starnberger See, Wörthsee, Pilsensee und Weßlinger See) und ist der drittgrößte See in Bayern.
- Der Pilsensee befindet sich in Seefeld in Bayern und hat eine maximale Tiefe von 17 Metern.
- Der Wörthsee liegt im oberbayrischen Fünfseenland etwa 25 km westlich von München. Er ist einer der nördlichsten Voralpenseen und als Moränensee des Ammerseegletschers entstanden.
- Wer frühmorgens aus München in Richtung Südwesten nach Starnberg oder Wolfratshausen fährt, sieht den Starnberger See in seiner ganzen Pracht ruhig vor der beeindruckenden Alpenkulisse liegen.
Routenplanung für Ihre Radtour
Um Deine Radtour in Bayern zu planen, empfehlen wir Dir den Routenplaner von unserem Partner komoot. Dort kannst Du Deine Radtour genau nach Deinen Vorstellungen planen. Du kannst die Namen von Seen oder Orten in ihrer Nähe eingeben und erhältst nicht nur einen passenden Routenvorschlag, sondern auch Informationen zu Steigungen, Wegbeschaffenheit und mehr. Hier erfährst Du mehr zum Thema Routenplanung mit GPS.
Wenn Du Dich für Radtouren, Radreisen und Fahrradurlaub am See interessierst, solltest Du einen Blick in unseren Ratgeber für Radtouren am See werfen. Hier stellen wir besonders schöne Radtouren am See vor, geben Tipps für die Vorbereitung und stellen die schönsten Ziele für einen Fahrradurlaub vor.
Der Bodensee-Radweg: Ein Klassiker
260 Kilometer, drei Länder, ein Erlebnis: Der Bodensee-Radweg zählt zu den beliebtesten Fahrradrouten weltweit. Klingt verlockend? Aus gutem Grund!
Etappen und Tipps für den Bodensee-Radweg
Für gemütliche Umfahrungen sind acht Etappen ideal. Die erste Etappe des Bodensee-Radweges führt von Konstanz an der Insel Mainau vorbei und anschließend über den Bodanrück bis hinunter nach Bodman. Die zweite Etappe führt zunächst am Bodensee entlang, vorbei an der Wallfahrtskirche Birnau, den Pfahlbauten in Uhldingen und der Burg Meersburg. Durch malerische Weingärten geht es schließlich bis nach Friedrichshafen. Von Friedrichshafen führt die dritte Etappe am Wasser entlang durch das Eriskircher Ried und an Wasserburg vorbei bis zur Inselstadt Lindau. Im Zuge der vierten Etappe werden drei Länder auf einer Strecke von nur 38 Kilometern durchfahren. Von Rorschach über Romanshorn und Arbon bis nach Konstanz verläuft die idyllische fünfte Etappe zwischen weiten Wiesen und dem kristallklaren Bodensee. Die achte und letzte Etappe des Bodensee-Radweges beginnt in Radolfzell und führt über Allensbach nach Konstanz zurück.
Fakten zum Bodensee-Radweg
Der Bodensee-Radweg ist ein wahres Paradies für Radfahrer*innen aller Altersgruppen und Könnerstufen. Auf einer Strecke von insgesamt 260 Kilometern können Bikefans einzigartige Highlights entdecken und die Erlebnisfahrt in vollen Zügen genießen - nachhaltige Benefits inklusive. Denn das sogenannte slow traveling auf zwei Rädern hält nicht nur das Beste an Naturgenuss und Freizeitvergnügen bereit, sondern schont zugleich die Umwelt.
- Startpunkt: Grundsätzlich kann die Radtour an jedem Punkt entlang der Strecke gestartet werden.
- Fahrtrichtung: Rund um den Bodensee radelt man am besten im Uhrzeigersinn, also rechts herum.
- Etappen: Um Landschaft, Kultur und Freizeitangebote richtig auskosten zu können, umfährt man den Bodensee idealerweise in acht Etappen.
- Beschilderung & Radweg-Karte: Der gesamte Bodensee-Radweg ist mit Schildern in den Farben Schwarz, Weiß und Blau inklusive Radler-Symbol gekennzeichnet.
Der Bodensee-Radweg hat zahlreiche sehenswerte Zwischenstopps zu bieten - von einzigartigen Kulturstätten über vergnügliche Freizeitangebote bis hin zu beeindruckenden Naturspektakeln. Damit gibt die klimaneutrale Art des Reisens der Natur ebenso viel zurück, wie sie von ihr profitiert.
Weitere Tipps für den Bodensee-Radweg
- Gepäcktransport: Der wohl bequemste Aspekt im Rahmen einer Radreise besteht in der Möglichkeit des Gepäcktransports. Einfach und flexibel am Vortag bis 16:00 Uhr buchen, das Gepäck an der Rezeption des Hotels oder Campingplatzes bereitstellen und direkt zum Zielort der Tagesetappe geliefert bekommen!
- Reisezeit: Die schönste Zeit, um den Bodensee-Radweg ausführlich zu genießen, ist zwischen März und Juni sowie im September und Oktober.
- Planung: Wie jede Radreise will auch eine Tour rund um den Bodensee gut geplant sein. Hierbei gilt grundsätzlich: Der Bodensee-Radweg ist für alle Altersgruppen und Könnerstufen geeignet - für Familien genauso wie für geübte Biker*innen. Die Planung der einzelnen Etappen sollte aber je nach Gruppenzusammensetzung angepasst werden.
Der Bodensee ist mit einer Uferlänge von rund 270 km der drittgrößte See Mitteleuropas. Der mit rund 170 km größte Teil davon entfällt auf Deutschland, rund ein Viertel auf die Schweiz und ca. 10% auf Österreich. Der See liegt auf knapp 400 Meter Meereshöhe.
Beschilderung des Bodensee-Radweges
Wenn Sie auf dem Bodensee-Radweg unterwegs sind, müssen Sie immer nur dem Radler mit dem blauen Hinterrad folgen - egal ob in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Allerdings sind die Qualität und Sichtbarkeit der Radwegschilder sehr unterschiedlich. In Deutschland kann man den Wegweiser an einigen Stellen leicht übersehen und so vom Bodensee-Radweg abkommen. Durch die Grün-auf-weiß-Optik ist die Lesbarkeit leider nur suboptimal. Auf dem kurzen österreichischen Abschnitt des Bodensee-Radweges kommt es sogar noch häufiger zu Verwirrungen. Annähernd perfekt ist dagegen die Beschilderung in der Schweiz. Hier sind die Wegweiser - dunkles Rot mit weißer Schrift und großem Logo - optimal lesbar.
Streckenverlauf rund um den Bodensee
Rund um den Obersee verläuft der Bodensee-Radweg weitgehend flach und ist auch für Kinder gut geeignet. Entlang des romantischen Untersees gibt es die eine oder andere kurze Steigung, aber auch hier stellt der Verlauf kein Problem dar. Folgt man der Hauptroute des Bodensee-Radwegs um den Überlinger See von Konstanz über Radolfzell nach Überlingen, so verläuft die Route praktisch eben. Lediglich die Variante über den Bodanrück via Wallhausen, Liggeringen und Bodman ist anspruchsvoller.
Solo-Radtour planen: Tipps für Alleinreisende
Allein zu reisen oder unterwegs zu sein, kann eine ganz besondere Erfahrung sein: Unabhängig, frei und den Gedanken nachhängend, lerne ich dabei nicht nur viel über mich selbst, sondern auch über meine Umwelt kennen. Die Vorzüge einer Solo-Tour mit dem Fahrrad liegen auf der Hand, denn mein Rad dient auf meinen Ausfahrten und Reisen nicht nur als bestes Fortbewegungsmittel, sondern schenkt mir auch die nötige Unabhängigkeit und Bewegung.
Wie plane ich eine Solo-Tour mit Fahrrad?
In die folgende Gliederung habe ich Fragen integriert, die mir helfen abzuwägen, wie ich eine Solo-Radtour oder Reise plane und durchführe. Was ich genau mache, darauf gehe ich in den einzelnen Abschnitten ein:
- Zielsetzung: Setze dir ein Ziel!
- Grenzen: Prüfe deine Grenzen!
- Vorbereitung: Bereite dich vor & teste deine Ausrüstung!
- Equipment: Finde heraus, was du wirklich brauchst!
- Basics: Was du immer dabei haben solltest!
- Übernachtung: Entscheide, wie du schlafen willst!
- Fahrradsicherheit: Das Mini-Schloss immer dabei.
- Planung und Informationen: Plane Reisen vorausschauend!
- Fahre los!
1. Zielsetzung: Suche dir ein Ziel!
Die Vorstellung irgendwo allein unterwegs zu sein, fand ich früher recht befremdlich und sicherlich wäre ich nicht auf die Idee gekommen, eine Solo-Tour mit Fahrrad zu machen oder zu reisen. Aber warum eigentlich? Hast du dich auch schon mal gefragt, warum du selten oder nie allein mit dem Fahrrad raus fährst oder reist? Seien es fehlende Motivation dies zu tun, Unsicherheit im Umgang mit dem Fahrrad, Sorgen um die eigene Sicherheit oder ganz einfach der Wunsch nach Gesellschaft, Gründe gibt es einige. Welchen hast du und möchtest du das ändern?
2. Grenzen: Kenne deine Grenzen und teste sie!
Zu sagen, es gibt keine Grenzen, entspricht nicht so ganz der Realität. Und das ist auch nichts Schlechtes! Persönliche Grenzen helfen mir abzustecken, wie weit ich gehen möchte - sei es mit meinen körperlichen Fähigkeiten oder im mentalen und persönlichen Rahmen. Wie weit kann ich überhaupt fahren, bevor mein Körper erschöpft ist oder ich einfach keine Lust mehr habe? Traue ich mich allein nachts mit dem Rad durch den Wald zu fahren? Wie sicher fühle ich mich unterwegs auf dem Fahrrad? Wie weit entferne ich mich aus meiner Komfortzone?
3. Vorbereitung: Bereite dich vor & teste deine Ausrüstung!
Einfach mit dem Fahrrad losfahren und herausfinden, was für dich funktioniert, ist für Tagesausfahrten eine ganz schöne Variante, denn zu viel Planen kann dich auch verrückt und unsicher machen. Andererseits sorgt ein wenig Vorbereitung bei längeren Touren oder Reisen auch dafür, dass es dann währenddessen alles etwas entspannter abläuft. Das Thema richtige Vorbereitung kann also sehr individuell ablaufen. Wie bereits im Abschnitt Zielsetzung formuliert, gehöre ich eher zur Fraktion: Ausführlich planen. Ich informiere mich einfach gern vorher und prüfe, was mich erwarten kann auf meiner Strecke. Dadurch erhalte ich ein gewisses Gefühl von Planungssicherheit und Stressfreiheit.
4. Equipment: Finde heraus, was du wirklich brauchst!
Die Frage der Ausrüstung ist eine ganz individuelle und definitiv abhängig von der Reiseregion und Infrastruktur: Für eine Tagestour brauche ich nicht viel mehr als mein Fahrrad, Getränke, Snacks und vielleicht ein Repair-Kit, eine Pumpe und Werkzeug. Für eine Radreise darf es etwas mehr sein: Je nach Ort und Art der Tour kann die Ausrüstung stark variieren.
Folgende Fragen können außerdem bei der Ausrüstungswahl helfen:
- Was habe ich vor? Will ich weit reisen und muss möglichst viel mitnehmen, plane ich Übernachtungs- oder Mehrtagestouren oder möchte ich eher Tagestouren angehen?
- Wie sind die Wetteraussichten? Inwiefern beeinflusst das mein Ausrüstung und meine Kleidung?
- Schlafe ich in Pensionen und spare mir Gepäck oder nehme ich Zelt und Schlafsack mit und campe? Je nachdem, was in meiner Reiseregion vorhanden ist oder wie ich bevorzuge unterwegs zu sein, macht diese eine riesigen Unterschied, in der Art und Menge an Ausrüstung.
- Will ich mit klassischem Radreise Set-Up und Gepäckträger fahren oder lieber im Bikepacking-Modus alles ans Rad schnallen? Vollausstattung oder Minimalismus? Wo bekomme ich rein, was ich mitnehmen will?
- Wo und wie esse ich? Nehme ich eine Kocher mit oder kehre ich ein bzw. verpflege ich mich vor Ort?
- Was kann ich mir an Equipment leihen, was habe ich und was muss ich kaufen?
Weitere Radwege in Deutschland
Neben dem Bodensee gibt es noch viele weitere Seen und Regionen in Deutschland, die sich hervorragend für Radtouren eignen. Hier eine kleine Auswahl:
- Iseosee: Mildes Klima, ebene Uferstraßen und ein malerisches Bergpanorama.
- Edersee: Ein wunderschönes Wechselspiel zwischen Wasser und Wald, ideal für Familien.
- Rursee: Atemberaubende Ausblicke auf den See und die umgebende Eifellandschaft.
Der Iseosee: Radfahren in Italien
Der Iseosee im Norden von Italien bietet dir eine breite Auswahl von Uferwegen zum Fahrrad fahren. Zwischen Steilküste & Olivenhain: Uferstraßen.
Was du bei einer Fahrradtour am Iseosee erleben kannst:
- Malerische Landschaft
- Typisch italienische Architektur
- Radwege direkt am Ufer
- Warme Sommer mit Sonne
Top 5 Radwege am Iseosee:
- Inseltour: Rund um die „Monte Isola“
- Von Vello nach Iseo: Radtour mit Insel-Blick
- Vello nach Pisogne: Über die alte Uferstraße
- Riva di Solto nach Lovere: Erlebe das Ostufer
- Einmal ganz rum! Tour um den ganzen Iseosee
Der Edersee: Ein Erlebnis für die ganze Familie
Ein wunderschönes Wechselspiel zwischen Wasser und Wald. Ein Erlebnis für die ganze Familie ist der markierte Edersee-Radrundweg (ER). Auf teilweise asphaltierten Wegen führt die ca. 50 km lange Tour rund um den tiefblauen Edersee - der Wechsel zwischen Wasser und Wald macht diese Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ein Großteil der Strecke führt direkt am Ufer des Edersees entlang.
Der Rursee: Radfahren im Nationalpark Eifel
Die Tour führt einmal rund um den Rursee, am Ufer des Rurstausees entlang und gewährt Ihnen zahlreiche atemberaubende Ausblicke auf den See und die umgebende Eifellandschaft sowie die herrliche Landschaft des Nationalparks Eifel. Über Kraftwerksanlagen und Staumauern hinaus trifft man im Rahmen der Radtour auf ein einzigartiges Refugium für seltene Tier- und Pflanzenarten, da die Route den Nationalpark Eifel als einzigen Nationalpark in Nordrhein-Westfalen durchquert.
Allgemeine Tipps für Radtouren
Umweltfreundlich, entschleunigend, flexibel: Unterwegs auf zwei Rädern genießen Sie zahlreiche Freiheiten und Benefits. Doch bevor es losgehen kann, möchten wir Ihnen noch ein paar Tipps mit auf den Weg geben. Allen voran: Planung ist alles!
Planung ist das A und O
Das A und O vor dem Start der nächsten Radtour? Ganz klar: die Entscheidung darüber, welche Strecke in Angriff genommen werden soll. Der erste Aspekt, über den Sie sich bei der Planung Ihrer nächsten Radtour Gedanken machen sollten, ist der Umgang mit den Herausforderungen im Verlauf der Strecke. Für Einstiegsbiker*innen empfehlen sich beispielsweise eher kürzere Strecken zwischen 20 und 30 Kilometern mit wenigen Höhenmetern. Auch auf die Bodenbeschaffenheit sollte hierbei geachtet werden. Asphaltierte Straßen und befestigte Forstwege sind für Bike-Neulinge ideal. Erfahrenere Radsportler*innen können sich bereits an mehrtägige Etappen mit einer Länge zwischen 50 und 70 Kilometern wagen.
Das richtige Equipment
Zu jeder guten Tourenplanung gehört das passende Equipment. In der Radregion Bodensee können Sie das beeindruckende Panorama ganz unbeschwert genießen - und das ist wörtlich gemeint. Denn durch den praktischen Gepäcktransport vor Ort müssen Sie Taschen, Rucksäcke und Co. nicht länger selbst transportieren.
Packliste für Radtouren
Hier eine allgemeine Packliste für Radtouren:
- Allgemeines Fahrrad: Verkehrssicheres Fahrrad, Fahrradhelm, Tages-Radrucksack (ca. 20 Liter) mit Regenhülle, bequeme Sportschuhe, ggf. Radschuhe, witterungsangepasste und strapazierfähige Kleidung im Mehrschicht-Prinzip, ggf. Radtrikot, ggf. Fahrradhandschuhe, Luftpumpe, Fahrrad-Werkzeug, Sonnen- und Regenschutz, Proviant und Trinkwasser, Trinkflasche und passende Halterung, Erste-Hilfe-Set, Taschenmesser, Handy, ggf. Handy-Halterung für den Lenker, ggf. Stirnlampe und Reflektoren, Kartenmaterial
- E-Bike: E-Bike, Wechselakku, Ladegerät, Fahrradhelm, Tages-Radrucksack (ca. 20 Liter) mit Regenhülle, bequeme Sportschuhe, ggf. Radschuhe, witterungsangepasste und strapazierfähige Kleidung im Mehrschicht-Prinzip, ggf. Radtrikot, ggf. Fahrradhandschuhe, Luftpumpe, Fahrrad-Werkzeug, Sonnen- und Regenschutz, Proviant und Trinkwasser, Trinkflasche und passende Halterung, Erste-Hilfe-Set, Taschenmesser, Handy, ggf. Handy-Halterung für den Lenker, ggf.
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