Radtouren rund um Tübingen und Umgebung

Tübingen, eine malerische Stadt im Landkreis Tübingen in Deutschland, bietet zahlreiche Möglichkeiten für Radtouren. Die geografische Lage von Tübingen ist äußerst reizvoll, da die Stadt am Ufer des Neckars liegt und von sanften Hügeln umgeben ist.

Radfahren in Tübingen

Auf dem Weg zur Arbeit, in die Schule oder zum Einkaufen - das Rad ist eines der beliebtesten Verkehrsmittel in Tübingen. Rund ein Viertel aller Wege innerhalb der Stadt werden mit ihm zurückgelegt. Dabei ist das Fahrrad nicht nur besonders praktisch, sondern schont auch die Umwelt.

Sehenswürdigkeiten und Routen

Für Touristen gibt es in Tübingen viele sehenswerte Orte, die auf einer Radtour erkundet werden können. Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten ist zweifellos die historische Altstadt mit ihren engen Gassen und Fachwerkhäusern. Hier kann man gemütlich durch die Straßen radeln und den Charme vergangener Zeiten genießen.

Ein weiteres Highlight ist das Schloss Hohentübingen, das hoch über der Stadt thront. Von dort hat man einen atemberaubenden Blick auf Tübingen und die Umgebung. Auch das Hölderlinturm-Museum sollte bei einer Radtour nicht ausgelassen werden. Es befindet sich im ehemaligen Wohnhaus des Dichters Friedrich Hölderlin und beherbergt eine interessante Ausstellung über sein Leben und Werk.

Es gibt verschiedene Orte in Tübingen, an denen man radfahren kann. Ein beliebter Ort für Radtouren ist der Neckartal-Radweg, der entlang des Flusses führt und atemberaubende Ausblicke auf die Landschaft bietet. Eine weitere schöne Route ist der Panoramaweg Tübingen, der durch Wälder und Weinberge führt und immer wieder tolle Aussichten auf die Stadt ermöglicht. Diese kurze Tour speziell für Kinder beginnt in Unterjesingen und führt über die Getreidefelder nach Wurmlingen, und über Tübingen wieder zurück. Wir fahren mit dem Fahrrad durch den wunderschönen Schönbuch von Herrenberg nach Tübingen.

Neckartal-Radweg

Der Neckartal-Radweg ist Deutschlands kontrastreichster Flussradweg und fließt auf 374 Kilometer Länge mitten durch das Herz des Bundeslands im Südwesten. Eine Radreise optimal geignet für Genießer und Entdecker, für Menschen die dem Land auf die Spur kommen wollen. Die lauschigen Anfänge im Schwenninger Moos, die poetischen Ufer am Tübinger Hölderlinturm, die großartigen Weinlagen der Großstadt und die Burgen im Odenwald. Dieser abwechslungsreiche Flussradweg in Deutschland hält seine Gäste stets bei bester Laune.

Am Ende der 3. Etappe des Neckarradwegs von Horb am Neckar nach Tübingen erreichen Sie das Hotel Krone Tübingen. Ihre Vorteile bei uns im Hotel Krone Tübingen:

  • Direkter Einstieg in einer der bekanntesten deutschen Radwege.
  • Eine der beliebtesten Unterkünfte auf dem Neckartalradweg
  • Ihr Fahrrad können Sie bequem und sicher in unserer Fahrradgarage unterstellen.
  • Gerne bereiten wir auch ein Lunchpaket für Ihre Weiterreise vor.
  • Wenn Sie kein Fahrrad dabei haben, können Sie auch unsere hauseigene E-Bikes ausleihen

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Schwäbische Alb mit dem Rad erkunden

Die Schwäbische Alb, die rund 25 Kilometer nördlich des Bodensees vom Rand des Schwarzwalds nach Nordosten zieht, bietet immer wieder faszinierende Einblicke in die geologische Vergangenheit. Selbst Vulkane rauchten hier vor Urzeiten. Wer diese Welt aus Quelltöpfen, Wasserfällen, mystischen Felsformationen und tief in den Stein reichenden Höhlen entdecken will, folgt am besten mit dem Fahrrad den zahlreichen Touren.

In der Schwäbischen Alb führen Sie die bestens ausgeschilderten Radwege und Touren durch die unverwechselbare Landschaft und atemberaubende Natur. Die Geheimnisse der geschichtsträchtigen Schwäbischen Alb, lassen sich sehr gut auf dem Fahrrad erkunden. Die Donau und der Neckar legen ihre Arme wortwörtlich um die Schwäbische Alb. In den vielen felsigen Tälern, kann man das Karstgebirge auf vielen Flussradwegen bequem erkunden und die vielfältigen Natur- und Kulturlandschaften erkunden.

Und neben den landschaftlichen Erlebnissen und dem ersten Frühlingsduft in der Nase, warten in lauschigen Biergärten, mit einem Teller voll dampfender Linsen und Spätzle mit Saitenwürsten oder einem feinen Weidelammgericht. Sozusagen Radfahren mit allen Sinnen.

Weitere Radtouren

Erleben Sie die Schwäbische Alb in ihrer Vielfalt bei einer Radtour durch die abwechslungsreiche Natur und Landschaft.

  • Donaubikeland (Tour 12)-Spritztour: Leichte Radroute. Länge: 29,7km; Dauer: 2:12h.
  • Kornbühl-Tour-Familienradtour auf den Höhen Burladingens: Leichte Radroute. Länge: 20,5km; Dauer: 1:30h.
  • Schiefer-Tour-Radtour durchs Obere Schlichemtal: Leichte Radroute. Länge: 17,2km; Dauer: 1:30.
  • Donaubikeland (Tour 11)-Zeitreise: Mittelschwere Radroute. Länge: 45,8k; Dauer: 3:24h.
  • Rosen-Tour-Radtour zwischen Blütenpracht und historischen Orten: Mittelschwere Radtour. Länge: 42,8hm; Dauer: 4:00h.
  • Vesper-Tour: Mittelschwere Radtour. Länge: 42,4km; Dauer: 3:35h.
  • Burgen & Schlösser-Tour I Schönbuch-Runde: Schwere E-Bike-Radroute. Länge: 70,4km; Dauer: 5:24km.
  • 3-Kaiserbergroute: Schwere Radroute. Länge: 51,3km; Dauer: 3:45h.

Radfahren im Naturpark Schönbuch

270 km zum Teil asphaltierte, gut ausgeschilderte Radwege und die abwechslungsreiche Landschaft mit einer Mischung aus Natur und Kultur, machen aus dem Naturpark Schönbuch ein Paradies für Radfahrer. Das Radfahren hat in den letzten Jahren einen ungeheuren Aufschwung erlebt. Während in den 70er Jahren das Fahrrad bei der Anreise zum Wald eine noch eher untergeordnete Rolle spielte, nimmt es heute bereits den zweiten Rang, hinter der Anfahrt mit dem PKW, ein. Mittlerweile kommen fast ein Drittel aller Schönbuchbesucher mit dem Fahrrad.

Für alle Radbegeisterten gibt es im Naturpark Schönbuch viele besondere Angebote: Themenradtouren, geführte Radtouren, Touren für Kinder oder E-Bike-Touren. Für jeden ist etwas dabei. Nähere Informationen zu den Radangeboten im und um den Naturpark Schönbuch herum finden Sie unter www.fruechtetrauf-bw.de und www.schönbuch-heckengäu.de. Dort können auch kostenlose Tourenbücher und Radbroschüren bestellt werden.

ADFC: Ihr Partner für sicheres Radfahren

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

Vorteile einer ADFC-Mitgliedschaft

Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür - auch Dank Ihrer Mitgliedschaft - nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben.

Verkehrssicherheit

Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben.

Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone - deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.

Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.

Pedelecs und E-Bikes

Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle.

ADFC-Radurlaubsplaner

Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich.

Das Schwäbische Streuobstparadies

Der Verein Schwäbisches Streuobstparadies e.V. hat in den vergangenen Jahren in Kooperation mit den sechs Mitglieds-Landkreisen eine große Radstrecke ausgearbeitet, die durch den Streuobstgürtel der Landkreise Göppingen, Esslingen, Reutlingen, Tübingen, Zollernalb und Böblingen führt - das größte zusammenhängende Streuobstgebiet Europas! Sie ist insgesamt 360 km lang und kann natürlich auch in Einzeletappen gefahren werden. Der abschnitt Dettingen/Erms-Mössingen führt über die Gemarkung Gomaringen.

Am 26.07.2019 wurde hier im Gewann Landesbühl ein neues Bänkle der Bürgerstiftung aufgestellt (Stifter: NATURANA Dölker GmbH&Co.KG und Bürgerstiftung Gomaringen). Mehrere Erklär-Tafeln, die aus Mitteln der PLENUM-Förderung finanziert wurden, informieren zum Thema "Sukzession".

Fahrradfreundliche Gastbetriebe

Unser Hotel Krone Tübingen hat sich als vorbildlicher Bett+Bike adfc Betrieb qualifiziert. Besonders zu empfehlen in Tübingen ist eine Radtour am Neckarradweg, der direkt am Hotel Krone Tübingen vorbeiführt.

Hotel Krone Tübingen

Als Homebase für einen Urlaub mit dem Fahrrad in der Schwäbischen Alb ist besonders die Stadt Tübingen mit ihrer zauberhaften Altstadt und dem 4 Sterne Hotel Krone Tübingen zu empfehlen. Direkt am Neckarradweg gelegen, bietet das Hotel eine eigene Fahrradgarage, Lunchpakete für die Weiterfahrt und eigene E-Bikes zum Ausleihen an. Für müde Beine nach einer langen Fahrradtour gibt es einen hauseigenen Wellnessbereich und mit dem „Ludwigs“ einen lässig-trendigen kulinarischen Hotspot zum Energietanken und Relaxen.

Der Neckarradweg Tübingen führt über 8 Etappen und 374 km von Villingen über Tübingen nach Esslingen und Heilbronn weiter bis nach Heidelberg. Wer nach Neckarradeweg Unterkünften sucht, wird schnell in einem der beliebtesten Fahrradhotels der Region fündig. Das 4 Sterne Hotel Krone in Tübingen mit seinen gemütlichen und komfortablen Zimmern, dem hoteleigenen Wellnessbereich und dem trendig-chicen Restaurant mit Bar, dem „Ludwigs“, ist ein echter Biker-Hotspot und Fahrrad-Urlauber-Treff. Direkt am Neckarradweg gelegen, bietet das Hotel einen eigenen Fahrradkeller und genüssliche Lunchpakete für die Weiterfahrt.

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