Radtouren rund um Stuttgart-Vaihingen

Stuttgart-Vaihingen ist ein idealer Ausgangspunkt für Radtouren beliebiger Länge. Die Fachgruppe bietet gemeinsame Ausfahrten in der Region an.

Unsere Touren führen uns beispielsweise in das Hecken- und das Strohgäu, den Schönbuch, über die Filder-Hochebene, bis in den Schwarzwald und auf die schwäbische Alb.

Online-Anmeldung unter „Termine“ auf der Homepage sind obligatorisch. Gastfahrer sind immer willkommen.

Neue Teilnehmer bitten wir auf die jeweiligen Gruppenleiter zuzugehen und bezüglich einer entsprechenden Gruppenzuordnung anzufragen.

Wie sich aus den Abfahrtszeiten im Terminkalender entnehmen lässt, bietet sich als Einstieg der Samstag an, um die größte Auswahl an Alternativen zu erhalten. Einsteiger ohne Erfahrungen im Gruppe fahren bitten wir, den jeweiligen Tourguide darauf hinzuweisen.

An drei Samstagen pro Saison finden große Ausfahrten statt. Gestartet wird an diesen Ausfahrten um 9:00 Uhr am Vereinsheim.

ADFC-Empfehlungen und Informationen

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 240.000 Mitgliedern die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit.

Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

Vorteile einer ADFC-Mitgliedschaft

Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür - auch Dank Ihrer Mitgliedschaft - nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein.

Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen.

Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt.

Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben.

Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich.

Verkehrssicherheit und Verhalten im Straßenverkehr

Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen.

Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können.

Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben.

Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone - deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten.

Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.

Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen.

Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.

Pedelecs und E-Bikes: Was ist der Unterschied?

Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes.

Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter.

Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben.

Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle.

Radwege in Stuttgart

Seit 2010 wird das Stuttgarter Radroutennetz ausgebaut. Zum Radfahren stehen inzwischen mehr als 200 Kilometer an Radwegen zur Verfügung. Die Landeshauptstadt bietet ein abwechslungsreiches Streckennetz für Freizeit und auf dem Weg zur Arbeit.

Auf Hauptradrouten, Nebenstrecken oder Freizeitwegen - viele Wege führen durch Stuttgart. Wie man am besten Fahren kann und wo es Abstellanlagen gibt, kann man zum Beispiel auf der Radfahrkarte finden.

Hauptradroutennetz

Um mit dem Rad schnell von A nach B zu kommen, gibt es in Stuttgart ein Hauptradroutennetz, das vor allem auf den Alltags- und Pendlerverkehr ausgerichtet ist.

Auf einer Hauptradroute werden Radfahrende auf Radstreifen, Fahrradstraßen, Tempo‐30-Zonen und dergleichen durch die Stadt geleitet. Sie erkennen eine Hauptradroute an der einheitlichen Beschilderung. Das Netz der Hauptradrouten in Stuttgart soll nach und nach weiter ausgebaut werden.

Weitere Informationen und Services

  • Fahrradkarte
  • Radroutenplaner
  • Radschulwegpläne
  • Fahrradmitnahme im ÖPNV

Abstellen und Parken

Wer in Stuttgart sein Fahrrad sicher abstellen will, findet mehrere Möglichkeiten - vom klassischen Fahrradbügel, über die Sammelgarage bis zur Fahrrad-Service-Station mit Radparkhaus, Werkstatt und Radverleih.

  • Fahrradgaragen
  • Fahrradbügel
  • Rad-Service-Stationen

Probleme auf Radwegen melden

Sie haben Scherben, vereiste Stellen, rutschiges Laub oder andere Behinderungen auf dem Radweg endeckt?

Tourenvorschläge rund um Stuttgart-Vaihingen

Tour 1: Schloss Solitude

Länge: 13,6km

Unsere erste Radtour führt uns zum Schloss Solitude. Wir starten an der S-Bahn-Station und fahren zunächst Richtung Westen zum unteren Unisee. Von dort halten wir uns immer entlang der Waldkante und folgen der Beschilderung zu den Bärenseen.

Nachdem wir oberhalb von einem Kreisel eine Straße über eine Brücke überqueren, fahren wir eine kleine Anhöhe nach rechts zu den Bärenseen hoch. Von dort fahren wir nach links weiter bis zum Ende des 2. und dann dem 3. See.

Nachdem wir das Ende des obersten Sees erreicht haben, verlassen wir das Tal und fahren einen Berg nach links hoch. Wir haben nun die Bruderhausalle erreicht, die wir nun nach Norden immer geradeaus verfolgen.

Nach der Überquerung einer Schnellstraße und einem letzten kleinen Waldstück sehen wir unser Ziel, das Schloss Solitude vor uns liegen. Ein schöner Ausblick hier lädt zu einem Picknick ein.

Auf dem Rückweg fahren wir nach Osten entlang einer Reihe an Parkplätzen. Wir folgen nun der Ausschilderung zum Bärenschlössle, überqueren erneut die Schnellstraße und fahren immer geradeaus nach Süden auf einer geteerten Straße, der „Bärenstraße“ zurück.

Nachdem wir das Bärenschlössle passiert haben, fahren wir eine Serpentine zum mittleren Bärensee herunter. Nach der Überquerung der Staumauer, biegen wir links ab und fahren nun dieselbe Strecke zur Uni zurück, die wir auch am Anfang genommen haben. Hierfür folgen wir der Ausschilderung zur Universität.

Tour 2: Schloss Solitude, Ludwigsburger Schloss, Max-Eyth-See, Bad Cannstatt

Länge: 42km

Diese Tour baut auf unserer ersten Radtour auf. Der Beginn ist an der S-Bahn-Station auf dem Campus Vaihingen. Der Weg bis zum Schloss Solitude ist daher genau gleich.

Am Schloss Solitude angekommen, seht ihr auch schon euer nächstes Ziel in 13 Kilometer Entfernung. Ihr fahrt dazu direkt vor dem Schloss nordöstlich, die Ludwigsburger-Alle steil bergab, bevor ihr die Straße weiter entlangfahrt und Wolfbusch, Weilimdorf und Korntal passiert.

Nach der Überquerung der Gleise, biegt die Straße in Korntal rechts nach Osten ab, ihr haltet euch jedoch geradeaus und radelt eine Anhöhe in den Seewald hoch. Nachdem euch am Ende vom Wald die B10 den Weg versperrt, müsst ihr diese südöstlich über eine Brücke passieren, bevor ihr nach der Brücke wieder nach links biegt, um anschließend wieder rechts auf die Solitudealle zu fahren.

Diese führt euch nun über offene Felder bis nach Ludwigsburg. Dort überquert ihr die Gleise und fahrt die Solitudestraße in nördlicher Richtung, bis es nicht mehr geradeaus geht, wo ihr dann an einem Einkaufscenter nach rechts abbiegt.

Nachdem ihr eine große Kreuzung überquert habt, habt ihr auch schon das Ludwigsburger Schloss erreicht.

Im Schlosshof oder in den Gärten bietet sich jetzt eine Pause an. Danach fahren wir zunächst weiter in östlicher Richtung die Schorndorfer Straße lang. An der dritten südlichen Querstraße (Jägerhofallee), biegen wir nach rechts in Richtung Süden ab.

Wir folgen der Allee, bis wir auf einen Park und eine größere Straße treffen. Dieser Straße (Aldinger Straße) folgen wir nun in südöstlicher Richtung, vorbei an Grünbühl-Sonnenberg und Pattonville bis wir nach einer steilen Abfahrt in Aldingen rauskommen.

Im Tal angekommen sehen wir hinter der T-Kreuzung schon den Neckar. Wir müssen jedoch zunächst nach rechts abbiegen, um zwischen einem Parkhaus und dem Baumarkt neben einem kleinen Bach in östlicher Richtung zum Neckar zu gelangen.

Am Neckar angekommen, radeln wir in südlicher Richtung weiter. Ihr passiert nun Mühlhausen und kommt zu den Weinanlagen, auch bekannt als Cannstatter Zuckerle. Über eine kleine Fußgängerbrücke könnte ihr nun die Fluss-Seite wechseln, um am Max-Eyth-See eine Pause zu machen und eure Füße im Wasser baumeln zu lassen (Achtung, um den Max-Eyth-See herrscht Radfahrverbot!).

Nach dieser Pause fahren wir wieder zurück über die Brücke zu unserer ursprünglichen Fluss-Seite und fahren weiter in südlicher Richtung an Münster vorbei. Schließlich seht ihr auf eurer rechten Seite die Wilhelma. Ihr könnt hier unter der neuen Neckarbrücke erneut das Flussufer wechseln und erreicht die S-Bahn-Station in Cannstatt. Hier endet unsere Fahrt, ihr könnt sie jedoch gerne weiter ausbauen.

Tour 3: Siebenmühlental

Länge: Maximal 31km (Je nachdem wann ihr umdreht)

Unsere Tour beginnt an der S-Bahn-Station Universität auf dem Campus Vaihingen. Wir fahren zunächst in westliche Richtung zum oberen Unisee (dem Tümpel) bevor wir am IZ vorbei nach links eine kleine Anhöhe hochfahren und die Universitätsstraße erreichen.

Hier fahren wir Richtung Süden auf der Universitätsstraße weiter, bevor wir in der anschließenden Kurve abbiegen und Richtung Vaihingen fahren. Wenn ihr eine Kreuzung mit Ampel vor euch seht, biegt ihr nach rechts in die Heerstraße ab.

An der ersten Straße, die nach Süden abbiegt (Gartenstraße), biegen wir in diese ein und folgen dieser so lange, bis wir zu einem kleinen Park mit See kommen und es nicht mehr geradeaus geht. An dieser Stelle biegen wir kurz nach links ab, um zu einer Art V-Kreuzung zu gelangen.

Hier biegen wir wieder nach rechts ab und fahren die Ackermannstraße in Richtung Süden weiter. Nach einer kurzen Zacke am Ende der Straße folgen wir der Siedlerstraße. Am Ende der Straße biegen wir nach links ab und treffen eine größere befahrene Straße.

Wir halten uns an dieser Straße südlich und folgen der Beschilderung nach Rohr. Nachdem wir einen Kreisel passiert haben, kommt in Rohr ein längerer, steilerer Berg, die Schönbuchstraße. Wir folgen dieser Straße und überqueren die Autobahn, jetzt heißt die Straße Vaihinger Straße und wir passieren Oberaichen und Musberg.

In Musberg macht die Straße drei 90° Kurven und nach einem steilen Berg am Ende, sind wir im Tal angekommen. Hier müsst ihr jetzt scharf bremsen, denn unser Weg führt uns scharf nach rechts, in südlicher Richtung auf einem geteerten Fuß- und Radweg. Hier solltet ihr auch schon Schilder, die euch in Richtung des Siebenmühlentales weisen, sehen.

Diesen Weg fahren wir nun einfach immer weiter geradeaus entlang, durch Wälder und über offene Wiesen. Wir passieren nun die Mäulesmühle, die Schechtenmühle, die Schlösslesmühle, die Walzenmühle, die Kochenmühle, die obere und untere Kleinmichelesmühle und zu guter Letzt die Burkhardtsmühle.

Wer sich nicht verzählt hat, sollte jetzt alle Mühlen im Siebenmühlental gesehen haben. An dieser Stelle dreht unsere Route nun um.

Es lohnt sich auf dem Rückweg an einer der Mühlen eine kurze Rast einzulegen. Natürlich müsst ihr die Route auch nicht bis ans Ende des Tals fahren, sondern könnt auch schon nach der ersten Mühle umdrehen.

Unser Rückweg ist zunächst bis nach Vaihingen hinein gleich. Wo wir auf dem Hinweg jedoch auf kleineren Nebenstraßen gefahren sind, führt uns unser Rückweg immer auf der Hauptstraße, vorbei an der Schwabengalerie und der STEP, zurück zum Campus.

Tour 4: Birkenkopf, Bismarckturm, Höhenpark Killesberg, Rosensteinpark, Grabkapelle

Länge: 25,5km

Unsere Tour beginnt an der S-Bahn-Station Universität auf dem Campus Vaihingen. Von dort fahren wir zunächst in westliche Richtung zum oberen Unisee. Hier folgen wir jetzt dem Pfaffenwaldring nach Norden und entlang einer Kurve nach Osten.

Wenn wir das Heizkraftwerk erreichen, biegen wir nördlich in den Wald ein. An der ersten Kreuzung biegen wir nach rechts ab und fahren über die B14. Wir halten uns nun immer bergab nach links, bis wir erneut über eine Brücke die B14 überqueren.

Nach der Brücke biegen wir nach rechts in östliche Richtung ab. Diesen Weg folgen wir für längere Zeit. Nachdem es bei einem Spielplatz leicht bergauf geht, passieren wir diesen und biegen anschließend einen steilen Weg in nordöstliche Richtung ab, welcher uns bis zu einer Kreuzung unterhalb des Birkenkopfs bringt.

Mithilfe zweier Ampeln überqueren wir hier die beiden Straßen. Unser Fahrrad müssen wir jetzt ein paar Stufen hochtragen, bevor wir einem spiralförmigen Weg bis zur Spitze des Monte Scherbellino (Birkenkopf) folgen. Falls ihr euch für die Geschichte des Bergs interessiert, sind ganz unten ein paar Infotafeln angebracht.

Nachdem wir oben angekommen sind und den Ausblick über Stuttgart genossen haben, fahren wir zunächst dieselbe Strecke wieder runter, bevor wir dann an der ersten Kreuzung nach rechts in nördliche Richtung abbiegen und nun immer parallel zur Straße bergab fahren.

Die Geißeichstraße durchquert in Botnang ein Tal über eine Brücke, wir fahren jedoch durch das Tal durch und auf der anderen Seite wieder hoch. Nachdem wir wieder auf der Höhe der Brücke angekommen sind, biegen wir einen kleineren Waldweg in den Krähenwald ein.

Von nun an folgen wir diesem Weg, der immer wieder kleinere Schleifen parallel zu der Straße macht. Wer darauf keine Lust hat, kann auch den Radweg entlang der Straße nutzen. Nach einer längeren Fahrt kommen wir zu einer Kreuzung, wo ein kleines Häuschen in der Mitte der Straße ist, die Doggenburg. Hier überqueren wir die Kreuzung und folgen nun nicht mehr der größeren Straße, sondern in nordöstlicher Richtung die Feuerbacher Heide.

Am Ende der Straße fahren wir dann eine gepflasterte Straße zum Bismarckturm hoch. Hier könnt ihr eine Pause machen und den deutlich anderen Blick über Stuttgart als noch am Monte Scherbellino genießen.

Wir fahren dann zunächst die Straße weiter lang, bevor wir nach Norden bergab fahren. An den Tennisplätzen angekommen, machen wir einen kleinen Schlenker nach links, bevor wir durch eine Parkanalgage weiter nach Norden fahren und die große Straße über eine Brücke überqueren.

Auf der anderen Straßenseite biegen wir nach rechts ab und erreichen schließlich den Beginn des Höhenpark Killesberg. Hier folgende wir einem langen geraden Weg, der uns direkt unterhalb der Aussichtsplattform vorbeiführt. Wer hier keine Angst vor Höhen hat, kann den Aufstieg wagen.

Unsere Fahrt geht geradeaus weiter, an den Spielplätzen und den Tiergehegen vorbei. Achtet hier bitte auf spielende Kinder! Nachdem wir den Park verlassen haben, fahren wir die Heidestraße in östliche Richtung weiter bergab, bevor wir der Straße zum Pragsattel folgen.

Hier lassen wir die U-Bahn-Station links von uns liegen und überqueren über eine Brücke nun die Straße. Hier habt ihr erneut die Möglichkeit, in einer Spiralform zu einem kleinen Aussichtspunkt zu fahren. Anschließen fahren wir bergab und machen an der nächsten Kreuzung eine scharfe Spitzkehre.

Über eine weitere Brücke überqueren wir die Nordbahnhofstraße und erreichen den Rosensteinpark. Nachdem wir den Park erreicht haben, biegen wir nach Norden ab und folgende diesem Rundweg vorbei an dem Naturkundemuseum. Wir halten uns nun an die Ausschilderung, die uns nach Bad Cannstatt führt und überqueren die U-Bahn-Gleise.

Nach einer größeren Serpentine erreichen wir das Mineralbad Leuze und überqueren den Neckar. Auf der anderen Flussseite fahren wir nun immer in südöstlicher Richtung am Ufer entlang. Nachdem wir nach einem großen Industriegelände in Untertürkheim angekommen sind, unterqueren wir zunächst die Bahnlinien.

Auf der anderen Seite fahren wir an der S-Bahn-Station vorbei in südöstlicher Richtung, bis wir auf die Heppacher Straße treffen. Wir folgen dieser Straße nun immer weiter nach Norden, vorbei an einigen Weingeschäften. Nachdem wir auf offenen Feldern durch die Weinreben gefahren sind, macht die Straße einen Knick nach links. Wir fahren jedoch weiter steil bergauf und biegen an der zweiten Kreuzung nach rechts ab.

Wir folgen diesem Weg nun bis zum Ende und fahren dann in südwestlicher Richtung die Moletshalde entlang. In Rotenberg angekommen, folgen wir der Beschilderung zur Grabkapelle. Wir haben nun unser Ziel erreicht und ihr habt nun den komplementären Blick zu dem Blick, den wir am Birkenkopf hatten.

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