Werden Sie aktiv, treten Sie mit der ganzen Familie in die Pedale und erkunden Sie so die Region Stuttgart und Umgebung! Aufregende Radtouren führen direkt aus der Innenstadt hinauf in die idyllischen Weinberge, auf den erlebnisreichen Albtrauf und über die Schwäbische Alb.
Flussradwege: Wege am Wasser
Viele blaue Bänder schlängeln sich durch die Region - Sie sind die malerischen Wegbegleiter der Radfahrer: Große Wasserläufe mit kleinen Nebenflüssen, stille Seitentäler und wildromantische Schluchten.
Beliebte Flussradwege in Deutschland
Jährlich stellt der ADFC in seiner Radreiseanalyse ein Ranking der beliebtesten Radwege in Deutschland und Europa vor. Eine Befragung der Radfahrer selbst, mit eindeutigem Ergebnis: Seit Jahren werden dabei die TOP 10 der beliebtesten Radrouten in Deutschland von Flussradwegen belegt - und dabei sind es nicht nur die großen Namen wie Elberadweg oder Donauradweg.
Wer sich etwas abseits der großen Touristenströme in unberührten Naturlandschaft mit kleinen, charmanten Orten bewegen möchte, dem seien in Baden-Württemberg die kleinen Seitentäler wie Ohrn oder Zaber empfohlen.
Neckartal-Radweg: Deutschlands kontrastreichster Flussradweg
Der Neckar ist ein echter Baden-Württemberger. Mitten durch das Herz des Bundeslands im Südwesten fließt er von Württemberg nach Baden in die Kurpfalz und schließlich in den Rhein. Auf der ganzen Strecke begleitet ihn der Neckartal-Radweg. Eine Radreise für Genießer und Entdecker, für Menschen, die Land und Leuten auf die Spur kommen wollen. Die lauschigen Anfänge im Schwenninger Moos, die poetischen Ufer am Tübinger Hölderlinturm, die Weinlagen der Großstadt, die Burgen im Odenwald.
Der abwechslungsreichste Flussradweg in Deutschland hält seine Gäste stets bei Laune. Macht sie neugierig und unternehmungslustig, lockt sie mit guten Weinen und köstlichen Leckerbissen. Man muss sich nur ein wenig Zeit nehmen, hinter die Fassaden blicken, mit den Leuten ins Gespräch kommen.
Unterwegs in den Seitentälern: Die kleinen Perlen entdecken
Viel zu entdecken und noch mehr kulinarische Genüsse gibt es entlang der kleineren Flussradwege im Genießerland Baden-Württemberg. Hier, abseits der bekannten Routen sind das Ländle und seine regionalen Eigenheiten besonders gut zu entdecken. Spüren Sie der Geschichte des "Herrgottsbscheisserle" - im Rest der Republik als Maultasche bekannt - und den Geheimnissen von Besen und Straußen nach.
Im noch weitgehend ursprünglichen Bühlertal gelangt man vom Kocher an die Jagst (BühlerTour). Der Brettachtal-Radweg führt von den Höhenzügen im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald durch eine abwechslungsreiche Landschaft hinaus bis in Kochertal.
Radfahren in Stuttgart: Ein Überblick
Seit 2010 wird das Stuttgarter Radroutennetz ausgebaut. Zum Radfahren stehen inzwischen mehr als 200 Kilometer an Radwegen zur Verfügung. Die Landeshauptstadt bietet ein abwechslungsreiches Streckennetz für Freizeit und auf dem Weg zur Arbeit. Diese Seite gibt Ihnen einen Überblick - vom Radroutenplaner bis zum Parken.
Auf Hauptradrouten, Nebenstrecken oder Freizeitwegen - viele Wege führen durch Stuttgart. Wie man am besten Fahren kann und wo es Abstellanlagen gibt, kann man zum Beispiel auf der Radfahrkarte finden.
Hauptradroutennetz
Um mit dem Rad schnell von A nach B zu kommen, gibt es in Stuttgart ein Hauptradroutennetz, das vor allem auf den Alltags- und Pendlerverkehr ausgerichtet ist. Auf einer Hauptradroute werden Radfahrende auf Radstreifen, Fahrradstraßen, Tempo‐30-Zonen und dergleichen durch die Stadt geleitet. Sie erkennen eine Hauptradroute an der einheitlichen Beschilderung. Das Netz der Hauptradrouten in Stuttgart soll nach und nach weiter ausgebaut werden.
Abstellen und Parken
Wer in Stuttgart sein Fahrrad sicher abstellen will, findet mehrere Möglichkeiten - vom klassischen Fahrradbügel, über die Sammelgarage bis zur Fahrrad-Service-Station mit Radparkhaus, Werkstatt und Radverleih.
ADFC: Ihr Partner für sicheres und komfortables Radfahren
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 240.000 Mitgliedern die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.
Vorteile einer ADFC-Mitgliedschaft
- Einfluss auf politische Entscheidungen zur Förderung des Radverkehrs
- Deutschlandweite AFDC-Pannenhilfe
- Zweimonatlich erscheinendes ADFC-Magazin
- Sonderkonditionen bei Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostromanbietern
Verkehrssicherheit: Was Sie beachten sollten
Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone - deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.
Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.
Verkehrssicheres Fahrrad: Was ist wichtig?
Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben.
Pedelecs und E-Bikes: Was ist der Unterschied?
Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle.
ADFC-Empfehlungen für Ihre Reiseplanung
Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich.
Die Radel-Thon-Strecke
Die Radel-Thon-Strecke führt auf ca. 84 Kilometern rund um den Stuttgarter Talkessel. Die ganzjährig befahrbare und ausgeschilderte Rundstrecke ist vielen Freizeitradlern längst bekannt und bietet mit Weinbergen, Seen und Wäldern viel Abwechslung und „landwirtschaftlich“ Reizvolles.
Die Rundfahrt beginnt am Ludwigsburger Bahnhof und führt über Stuttgart-Stammheim und Korntal-Münchingen zum Grünen Heiner (Schuttberg mit Windkraftanlage) mit weiter Rundumsicht. Von Frühjahr 1944 bis 1945 wurden im alten Engelbergtunnel durch tausende Zwangsarbeiter Flugzeugteile für die Firma Messerschmidt montiert. Wie wäre es beispielsweise mit einer abwechslungsreichen Tour entlang des Museumsradweges? Hier verbindet ihr Natur, Sport und Kultur.
Ein Erfahrungsbericht zur Radel-Thon-Strecke
Gleich zu Beginn strampeln wir die alte Panzerstrasse gen Stuttgart-Rohr hinauf. Oben steht die Radel-Thon Tafel, die uns kundtut, dass wir den höchsten Punkt der Tour schon erreicht haben. Wir wissen nur, dass wir auf 523 m Höhe stehen und es sofort rasend schnell bergab geht. Die Abfahrt zeigt auch gleich, dass es nicht so optimal ist, die Route mit einem Rennrad zu absolvieren. Der breite Schotterweg führt uns durch dichten Wald, vorbei an der Rohrer Skihütte und dann direkt zur ersten verlockenden Einkehr. Kostas Restaurant am Möhringer Freibad bietet ab 11.30 Uhr die Möglichkeit für den ersten Stopp.
Wir düsen aber weiter über die Felder, tauchen in das Körschtal ab, um gleich darauf in herrlicher Halbhöhenlage über dem waldigen Tal die Stadtteile Fasanenhof, Steckfeld und Asemwald zu passieren. Eine schöne Kirschbaumallee führt mitten durch das landwirtschaftliche Anbaugelände der Uni Hohenheim. Der weitere Weg schlängelt sich dann wieder durch dichten Wald, teilweise auch mal auf fast unerlaubt schmalen Wegen parallel zum Königssträßle.
Kennt ihr eigentlich die 2-Meter-Regelung in Baden-Württemberg? Wir pedalieren ganz legal ein kurzes Stückchen weiter und stoßen dann fast im wahrsten Sinne gegen einen gewaltigen Baum und das mitten im Wald auf der Waldau. Der riesige Bergmammutbaum ist Teil des Waldlehrpfades und beeindruckt uns schon sehr. Knapp 20 km sind wir jetzt unterwegs. Noch nicht so wirklich viel, doch wenn es schon ein Vesperbrückle gibt, müssen wir es auch zu einer kleinen Stärkungspause nutzen.
Blaubeermuffins aus dem Radlerrucksack, köstlich, aber auch etwas trocken. Dem krümeligen Gefühl im Hals können wir aber bald Abhilfe schaffen. Das Clara-Zetkin-Haus in Sillenbuch lädt zur Einkehr auf der Terrasse und der schönen Streuobstwiese ein. Ein Radler soll auch genug sein, denn bald finden wir wieder Schotter unter den Reifen und das noch bergab mit Serpentinen. Alle Sinne sind geschärft und somit macht die Abfahrt durch den Silberwald ins Tiefenbachtal einen Heidenspaß, mehr davon wünschen wir uns, obwohl das auch wieder Aufstieg heißt. Man kann nicht alles haben!
Etwas kniffelig auf andere Art und Weise wird es nun in Rohracker. Unserem 7.Sinn anstatt der fehlenden Ausschilderung folgend, gelangen wir aber immer weiter abwärts rollen schließlich an den Neckar und queren ihn auch über die Staustufe in Hedelfingen. Auf der anderen Flussseite folgen wir einem der großen Radwege in Baden-Württemberg, dem Neckartal-Radweg. Dieser ist auch bestens ausgeschildert, so dass Verfahren erst mal nicht möglich ist, wenn nicht grad eine Baustelle auf dem Weg aufgemacht wird.
Der Weg durch Obertürkheim und Untertürkheim ist nicht unbedingt ein Augenschmaus, treten wir doch parallel zur großen Straße durch das Industriegebiet in die Pedalen. Da kann es schon verlockend sein, einen Abstecher in die Weinberge zu machen und nach einer der typisch schwäbischen Besenwirtschaften Ausschau zu halten. Heute nicht, wir fahren weiter bis wir erneut das Neckarufer erreicht haben und dort ein kurzes Intermezzo mit dem Fluss auf Tuchfühlung haben.
Am Inselbad zeigt mir meine alte Radel-Thon Karte noch den Weg über die Brücke auf der anderen Seite des Neckars entlang, doch mittlerweile können wir auf dieser Seite bleiben und den etwas idyllischeren Weg am Flussufer wählen. Eingezwängt zwischen „dem Daimler“ und dem Fluss sind wir trotzdem noch und freuen uns, auf der König-Karls-Brücke in Bad Cannstatt wieder etwas Land zu sehen.
Aufgrund der großen Baustelle ist die Wegführung hier etwas verzwickt, aber als wir den Stadtstrand erreicht haben, wissen wir aus Erfahrung, es geht wieder gemütlich auf dem Neckartal-Radweg entlang: immer das Müllheizkraftwerk in Blickrichtung behaltend, kann nichts schiefgehen. Doch ACHTUNG! Der hübsche Neckarbiergarten stellt sich unverhofft in den Weg. Wir können nicht mehr rechtzeitig ausweichen, müssen bremsen und lassen uns hier kurz die Geschichte des Russn erklären. Dieses erfrischende Getränk gemischt aus Weißbier und Zitronenlimonade mögen wir schon länger ganz gerne, wussten bisher nur nicht wie der Name entstanden ist. Kurz erklärt: Es trafen sich 1918/19 kommunistische Anhänger einer Räterepublik im Münchner Mathäser-Keller und tranken dieses Biermischgetränk, weil sie nicht zu müde werden wollten vom puren Biergenuss. Diese sogenannten Rotarmisten wurden im Volksmund auch Russn genannt und so kam das Getränk angeblich zu seinem Namen.
Kurz vor dem Stadtbad Bad Cannstatt wechseln wir nun wieder die Seite des Stroms über den Mühlsteg und entdecken alsbald die nächsten Weinberge Stuttgarts. Bevor wir in Mühlhausen den Neckartal-Fernradweg verlassen und dem Fluss den Rücken kehren, machen wir noch einen kleinen Abstecher zum Max-Eyth-See. Zurück über den Max-Eyth-Steg radeln wir bis Mühlhausen noch durch die Reben und wechseln dann auf den Feuerbachertal Radweg. Durch den Wald, am Bach entlang und auch mal über Felder mit Weitblick, zeigt sich uns dieser Abschnitt sehr abwechslungsreich. Noch mehr Abwechslung bekommen wir, als wir uns kurz vor Zazenhausen etwas verfahren.
An der Bundesstraße 27 angekommen, sehen wir ganz kurz mal wieder die Schilder mit der richtigen Richtung. Wir folgen ja schon den ganzen Tag dem schwarzen Pfeil, der uns gegen den Uhrzeigersinn rund um Stuttgart lotst. Leider nur kurz, denn schon haben wir uns wieder „verfranst“ und sind es leid hier im Gewühl der Straßen nach dem rechten Radweg zu suchen. Das Porschemuseum ist gut ausgeschildert und soll unser nächster Anhaltspunkt sein. Am Museum ist auch einiges los. Einen Besuch heben wir uns für später auf und „wurschteln“ uns durch das Betriebsgelände von BOSCH bis wir im Wald dahinter wieder auf unser Radel-Thon Symbol stoßen.
Neuwirtshaus und Korntal haben wir dadurch ausgelassen, was wir aber in Kauf nehmen, liegt doch nun ein herrliches, langes Waldstück vor uns, parallel zu Weilimdorf und Wolfbusch. Stuttgart hat schon spannende Stadtteilnamen, oder?! Hinter Wolfbusch radeln wir im Lindental durch den Augenwald, entdecken immer wieder Rastbänke, Grillhütten und auch eine erfrischende Quelle, das Hasenbrünnele. Das Schloss Solitude lassen wir rechts liegen, die Wildschweine im Schwarzwildgehege links und auch das Bärenschlössle verschmähen wir heute. Ist es uns doch schon gut bekannt und das Ziel so nah. Stattdessen entdecken wir das historische Schiesshaus im Damgarten Wald, den romantischen Bernhardsbach und rollen immer noch recht entspannt an diesem entlang.
Am Ende des Kaufhau genannten Waldstücks, überqueren wir die viel befahrene L 1187 und die Glems, die zu kleinen Teichen angestaut ist, über die neu erbaute Rad- und Wanderbrücke. Der Radel-Thon führt uns nun direkt zum ultimativen Biergarten auf der Strecke. Der Katzenbacher Hof ist so, wie man sich einen Biergarten vorstellt mit Selbstbedienung, schattigen Plätzen unter Bäumen und Schirmen, einem großen Spielplatz und dementsprechend auch viel Trubel. Hier trifft sich Stuttgart: Familien, Wanderer, Biker, Nordic-Talker.
Am Ende liegen dann doch 87,4 km abwechslungsreiche Kilometer und knapp 1000 Höhenmeter hinter uns. Wir sind rechtschaffen müde und haben doch nicht alles, was am Wegesrand liegt geschafft anzuschauen.
Besorgt euch eine aktuelle Karte!
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