Der Ostseeküsten-Radweg, auch bekannt als EuroVelo-Route EV10 oder Hansa-Route, ist ein europäischer Fernradweg, der sich über rund 8.000 Kilometer erstreckt. Er führt durch Dänemark, Deutschland, Polen, Litauen, Lettland, Estland, Russland, Finnland und Schweden einmal komplett um die Ostsee herum. Allein an der Ostseeküste Schleswig-Holstein kannst du ihm 430 Kilometer von Flensburg über Glücksburg, Kiel und Fehmarn bis nach Travemünde folgen. Der Uferweg am Brodtener Steilufer von Travemünde bis nach Niendorf trägt eine Strecke von rund 4,5 km zum Ostseeküsten-Radweg bei.
Erlebe eine entspannte Radtour entlang der Ostseeküste von Lübeck bis zum idyllischen Timmendorfer Strand. Genieße unterwegs die malerische Landschaft und besuche charmante Orte wie Ratekau und die Vicelinkirche.
Von Neustadt nach Sierksdorf
Vielleicht Zufall, aber jedes Mal wenn ich in Neustadt in Holstein bin, staut sich der Kfz-Verkehr auf der Landesstraße L 309 stadteinwärts auf einer Länge von mehreren hundert Metern, manchmal sogar mehr als einem Kilometer, und da freut man sich als Radler schon, dass trotzdem auf der Hafenbrücke ein Fahrstreifen zum (Zweirichtungs-) Radweg umgewidmet wurde. Auch danach folgt die Etappe dem in dieser Fahrtrichtung linksseitigen Zweirichtungsradweg, allerdings ist er nicht mehr so gut ausgebaut und sowohl Führung und Breite als auch Belag bedürfen eigentlich dringend einer Erneuerung. Nach einer Weile unterqueren Sie eine Bahnlinie und biegen an dem bald folgenden Kreisverkehr halblinks in die Sierksdorfer Straße ab. Beim nächsten Kreisverkehr wiederholt sich das Spiel, und die Räder rollen fortan auf einem teils schlaglochreichen Radweg entlang der durchaus rege und flott befahrenen Kreisstraße K 45. Damit Ihnen nicht langweilig wird, beschert die Strecke auch noch ordentliche Wellen.
Sierksdorf, 6 m ü.N.N., 1.600 Einw., war jahrhundertelang eine eher unbedeutende Siedlung, und erst Anfang des 20. Jh. richteten sich Hamburger Kaufleute in der Umgebung Landsitze ein, wovon so nach und nach auch das kleine Dorf profitierte insbesondere nachdem Sierksdorf 1927 eine eigene Bahnstation erhielt. Der Aufstieg zum großen Badeort erfolgte aber vor allem Anfang der 70er Jahre, als eine Ferienappartementanlage und der Freizeitpark 'Legoland' am nordöstlichen Ortsrand gebaut wurden.
Wenn Sie es beschaulicher mögen, reizt Sie vielleicht die Dauerausstellung in der Tourist-Information zum Leben und Wirken des Expressionisten Karl Schmidt-Rottluff (1884-1976), der von 1951-73 regelmäßig die Sommermonate in Sierksdorf verbrachte und dort viele seiner Werke schuf. Bei der Tourist-Information folgt die Etappe halblinks der Kastanienallee namens Am Seehof abwärts, und Sie zweigen an der bald erreichten T-Kreuzung rechts ab. Damit rollen die Räder noch ein wenig abwärts, bevor es links in eine querende Vorfahrtstraße geht. Erneut verlieren Sie an Höhe und gelangen direkt an den Strand, entlang dem es nach Haffkrug geht.
Scharbeutz und Haffkrug
Scharbeutz und der Ortsteil Haffkrug, 12 m ü.N.N., 11.700 Einw., waren jahrhundertelang kleine Ortschaften, in denen die Haupterwerbszweige im Bereich der Land- und Forstwirtschaft lagen, und wie klein sie waren, verdeutlichen die Einwohnerzahlen von 1850, als in beiden Orten jeweils ca. 200 Personen lebten. Nach dem zweiten Weltkrieg setzte sich die Entwicklung in dieser Richtung fort, und Scharbeutz wie Haffkrug wurden 1970 zu Seeheilbädern erklärt. Im gleichen Jahr wurde in Scharbeutz auch das Meerwasserwellenbad errichtet, so daß man mit nobleren Bädern Schritt halten konnte.
Apropos nobel: Es mag dem einen gefallen, dem anderen eher mißfallen, aber Scharbeutz und Haffkrug treten im Vergleich zu so manch einem anderen Seebad eher bescheiden auf. Sollte das Wetter dem Wohlbefinden entgegen stehen, wäre ein Besuch der Ostsee-Therme vielleicht das Richtige (am südlichen Ortsrand zu Timmendorfer Strand). Immer nahe dem Strand, später auf dem Radweg der Bundesstraße B 76 führt die Etappe zur Ostsee-Therme.
Timmendorfer Strand und Niendorf
Timmendorfer Strand, 2 m ü.N.N., 9.000 Einw., ist der richtige Ort, wenn Sie es etwas mondäner und quirliger mögen, wenn Sie sich für die beständige Modenschau am Strand und auf der Promenade begeistern können und wenn Ihnen überhaupt das Sehen und Gesehen werden zusagt. Es muß ja auch auf einer Fahrradreise nicht immer nur Natur pur sein; man kann sich schließlich auch im Café, im Restaurant, in einer Bar oder Lounge sowie in einer Diskothek oder in einem Club bzw. beim Shopping und Flanieren die Zeit vertreiben (und die Nacht um die Ohren schlagen).
Wenn Sie es etwas beschaulicher mögen, suchen Sie sich vielleicht ein Quartier im Ortsteil Niendorf, welcher über einen netten kleinen Hafen verfügt und wo alles einen Tick gemächlicher geht und bescheidener wirkt. Auch in Niendorf fällt die Orientierung leicht; denn die Etappe folgt beständig der Strandstraße, die beim Meerwasserhallenbad in die Travemünder Landstraße übergeht und auf der ein kleiner Anstieg zu meistern ist, bevor es kurz darauf links in die Ostseeallee geht.
Entlang der Steilküste nach Travemünde
Danach führt der Ostseeküsten-Radweg kurz kräftig hügelan, um fortan der Steilküste zu folgen, wo Sie auf dem mal breiteren, mal schmaleren, mal gröberen, mal feineren Schotterweg nach und nach noch ganz ordentlich an Höhe gewinnen, was neben einer tollen Aussicht später erst im Wald und danach noch in Travemünde eine ordentliche Abfahrt beschert. An der Kreuzung beim Casino versetzt der Ostseeküsten-Radweg links/rechts und folgt sodann der Außenallee bis zur Vorderreihe, so daß der Strand linker Hand liegen bleibt.
Travemünde: Lübecks schöne Tochter
Travemünde wird auch gern als Lübecks schönste Tochter bezeichnet; denn das mondäne Seebad gehört den Hanseaten schon seit 1329. Gegründet wurde der Ort 1187 von Graf Adolf III. von Schauenburg und Holstein dort, wo zuvor nur eine kleine Wehr bestand und er nun einen festen Turm errichten ließ. Vor allem dürfte ihm gefallen haben, daß er damit den Handel der Lübecker perfekt überwachen konnte. Folgerichtig war fortan Travemündes wichtigste Rolle die Sicherung des Handels der Lübecker, und nebenher lebten die Travemünder vor allem vom Fischfang.
Erst ab 1802 war Travemünde eine eigenständige Entwicklung vergönnt, indem es Seebad wurde und damit das drittälteste Deutschlands ist. Neben den Badeeinrichtungen und dem Kurhaus beförderte vor allem eine Einrichtung den Ruf des mondänen Badeortes: Seit 1833 rollte in der Spielbank die Kugel und zog magisch Prominenz aus allen Himmelsrichtungen an. 1872 wurde aber in Deutschland derlei Glücksspiel verboten und entsprechend die Spielbank geschlossen.
Bei einem Rundgang verdient neben vielen schönen Hotels und der Strandpromenade insbesondere der Alte Leuchtturm einen Blick, dessen Vorgänger um 1330 erstmals urkundlich erwähnt und 1539 durch den heutigen ersetzt wurde. Nach einem Blitzeinschlag 1827 nutzte man die Gunst der Stunde und versah ihn mit einer zeitgemäßen damals bedeutete das klassizistischen Kuppel. Heutzutage erstrahlt das Leuchtfeuer aber nicht mehr vom Leuchtturm, sondern vom Dach des Maritim-Hotels in der luftigen Höhe von 114,7 m, so daß sich Travemünde rühmen darf, über eines der höchsten Leuchtfeuer der Welt zu verfügen. Aber vielleicht genügen Ihnen ja auch die 142 Stufen des Alten Leuchtturms, der eine Ausstellung zur Leuchtfeuertechnik beherbergt und April-Okt.
Folgt man vom Alten Leuchtturm aus der Trave aufwärts, gelangt man zur Vorderreihe und so dem älteren Ortsteil von Travemünde, womit sich schon fast der Hinweis auf eine städtebauliche Besonderheit im Vergleich zu vielen Seebädern erübrigt; denn in Travemünde entwickelte sich der Tourismus in einem eigenen Ortsteil nordöstlich der Altstadt. Zur Vorderreihe mit den giebelständigen und zum Wasser ausgerichteten Häusern gehört übrigens auch eine Hinterreihe, doch heißt diese heute Kurgartenstraße.
Manch einem wird in den Sommermonaten bei schönem Wetter der Trubel in der Fußgängerzone der Vorderreihe denn doch zu arg sein, aber man möge bedenken, daß es diese Mischung von Seebad und Hafen sonst nur selten gibt. Neben den zahlreichen kleinen und größeren Segel- und Sportbooten verkehren nicht nur Fischkutter und Ausflugsdampfer, sondern vor allem diverse mehr als haushohe Fähren; denn Travemünde ist heutzutage der größte Fährhafen Europas.
Vielleicht muß man in einer Hafenstadt geboren und aufgewachsen sein, um unwillkürlich stehen zu bleiben, wenn einer dieser Riesen in die enge Travemündung einläuft, aber so richtig spannend wird es, und zwar für maritime Laien genauso wie für Abgebrühte, wenn man mit der Priwallfähre übersetzt und die Bordwand einer Skandinavienfähre die Sonne verdunkelt... Wegen der Verbundenheit mit der See liegt es nahe und ist es nur recht und billig, daß in Travemünde der letzte echte Kap-Horn-Segler die Passat liegt.
39mal fuhr die 1911 in Dienst gestellte, 115 m lange Viermastbark mit ihrer 4.000 m² großen Segelfläche um das Kap Horn und galt zusammen mit ihren Schwesterschiffen als technische Höchstleistung des Segelschiffbaus. Bis zu 18 Knoten konnten diese Frachtsegler laufen, wurden dann aber doch sehr bald von der dampfgetriebenen Konkurrenz verdrängt und dienten fortan als Schulschiffe. Nachdem die Schwester Pamir 1957 bei einem Sturm auf dem Atlantik gesunken war, wurde auch die Passat außer Dienst gestellt.
1959 kaufte die Hansestadt Lübeck das Schiff und stellte es nach dem Umbau der Schleswig-Holsteinischen Seemannsschule zur Verfügung. Seit 1966 dient die Passat als schwimmendes Museum und internationale Begegnungsstätte mit Übernachtungsmöglichkeit für Gruppen.
Die Etappe folgt der Vorderreihe, die zunächst Fußgängerzone ist, auf der später aber das Radeln erlaubt ist, bis auf die Höhe der Fähre hinüber nach Priwall. Wer noch nicht genug von der Ostsee hat, findet dort den Anschluß an den Ostseeküsten-Radweg in Mecklenburg-Vorpommern.
Weiterfahrt nach Lübeck
Damit stellt sich die Frage, wie man am besten in die Kaufmannsmetropole gelangt: Wer zur Abwechslung sein Velo mal stehen lassen möchte, weil man es in der Altstadt von Lübeck nicht wirklich braucht, bedient sich der Regionalbahn, die Sie (und ggf. auch Ihr Velo, ist ja gut) zügig und streßfrei zum Ortstarif direkt in die Stadtmitte Lübecks transportiert. Wenn Sie lieber mit dem Velo fahren möchten, folgen Sie der nachstehenden Beschreibung (hört sich schwieriger an, als es ist; im Übrigen: Vertrauen Sie der Karte, paßt schon!).
Auf der Höhe der Priwall-Fähre biegen Sie rechts und bei der Kirche gleich wieder links ab. So geht es nach Westen aus der Ortsmitte hinaus und nach einem Bahnübergang in die zweite links (St.-Jürgen-Straße). Einfach dem Straßenverlauf folgend erreichen Sie einen kleinen Platz, versetzen wenige Meter rechts/links und fahren auf der Lindwurmstraße bis zum Ortsrand. Bald nach der Siedlung Ovendorfer Hof zweigen Sie links nach Ovendorf ab und radeln von dort weiter ins hübsche Pöppendorf. Im Ort knickt die Route rechts ab und leitet vorbei an einem Ringwall und später einem Steingrab bis zu einem Abzweig links mit Hinweis nach Waldhusen. Damit rollen die Räder auf einer älteren Asphaltbahn durch den Wald, und Sie gewinnen allmählich an Höhe.
Sich einfach geradeaus haltend erreichen Sie einen Bahnübergang und biegen sogleich nach der Schienenüberquerung rechts ab. Nun sind es nur noch ein paar Meter, bis Radhinweise rechts unter der B 75 hindurch lenken und Sie hernach zweimal links den Hinweisen zum Shuttle-Bus folgen, um eine Bushaltestelle zu erreichen. Bushaltestelle? Ja, das stimmt; denn Radler dürfen die Trave nur im Bus unterqueren.
Nach der kleinen Verschnaufpause fahren Sie parallel zur B 75 bis zur nächsten Möglichkeit, sie zu überqueren, und zweigen jenseits im weiten Linksbogen rechts in den Eichenweg ab (Hinweis nach Israelsdorf). Einfach dem Verlauf der Vorfahrt folgend radeln Sie bald auf der Waldstraße ein wenig hügelan und biegen dann rechts ab (Medebekstraße). Das war's im Grunde schon; denn jetzt müssen Sie sich nur noch geradeaus halten, um die Altstadt von Lübeck beim nebenstehenden Burgtor zu erreichen.
Dort fahren Sie auf Asphalt weiter geradeaus, bis sich eine Einbahnstraße in Gegenrichtung in den Weg stellt. Auf grobem Pflaster verschwenkt die Route rechts/links, dann rollen die Räder wieder auf Asphalt. Sie folgen dem Verlauf der Fahrbahn rechts in die Beckergrube und zweigen bei der nächsten beampelten Kreuzung links in die Straße namens Fünfhausen ab. Es geht ein wenig aufwärts, nach der Marienkirche in die zweite links (Marktwiete) und schon stehen Sie auf dem Markt vor dem altehrwürdigen Lübecker Rathaus.
Lübeck: Die Hansestadt
Lübeck, 13 m ü.N.N., 210.000 Einw., war einst die reichste und mächtigste Handelsstadt im Ostseeraum und häufte ungeheure Schätze an, von denen trotz der Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg der größte Teil erhalten blieb bzw. rekonstruiert wurde. In Lübeck stehen heute mehr Gebäude aus dem 13.-15. Jh. als in allen anderen norddeutschen Großstädten zusammen und über 1.000 sind als Denkmäler geschützt.
Verständlich wird vor diesem Hintergrund auch, daß eine detaillierte Schilderung der Sehenswürdigkeiten den Rahmen dieses Fahrradreiseführers bei weitem sprengen würde und man sich bei einem Blick in die Stadtgeschichte mit Schlaglichtern auf ein paar herausragende Bauten beschränken muß. Wer etwas Zeit mitbringt und mindestens einen Tag für Lübeck einplant, sollte die Tourist-Information aufsuchen und sich dort je nach den eigenen Interessen Vorschläge für Stadtspaziergänge unterbreiten lassen.
Bei der Gelegenheit können Sie auch gleich eine Happy Day Card erwerben, die für 24 Std. 10 €, für 48 Std. 12 € und für 72 Std. 15 € kostet und die für freie Fahrt mit allen Bussen und Bahnen in Lübeck sorgt sowie bei vielen Museen, Hafen- und Kanalrundfahrten etc.
Drei Anläufe waren nötig, bevor der Grundstein für ein aufstrebendes Gemeinwesen erfolgreich gelegt werden konnte. Zunächst entstand bei einer wendischen Ringburg an der Mündung der Schwartau in die Trave eine kleine Kaufmannssiedlung namens Liubice, die aber zwischen Wenden, Dänen und Deutschen heftig umstritten war und 1138 zerstört und aufgegeben wurde. 1143 wurde ein neuer Versuch wenige Kilometer traveaufwärts gewagt. Graf Adolf II. von Schauenburg wollte seine Position ausbauen und lockte Kaufleute herbei. Das spornte ihn aber erst recht an, und so gründete er den Ort neu, gab ihm die Stadtrechte und sorgte für die Verlegung des Bistumssitzes von Oldenburg/Holstein nach Lübeck.
Nachdem sich Heinrich der Löwe 1180 mit Kaiser Barbarossa überworfen hatte, drohte Lübeck der Entzug der Privilegien und des Landbesitzes, doch einigte sich der aufstrebende Ort mit dem Kaiser und bekam die Rechte bestätigt. 1226 erhob dann der folgende Kaiser Friedrich II. Lübeck in den Stand einer freien Reichsstadt, d.h. Außer den Dänen. Diese wurden aber schon im nächsten Jahr von den norddeutschen Fürsten und Städten bei Bornhöved vernichtend geschlagen, weshalb Lübeck seine Handelsmacht über den gesamten Ostseeraum ausdehnen konnte. Unterstützung erfuhren die Lübecker dabei durch andere Kaufleute, die sich bereits Privilegien im Ausland sichern konnten, wie z.B. die Kölner und Niederländer in England. Lübeck gelang es, die Kaufleute ab der Mitte des 13. Jh. So wurde die Stadt zum wichtigsten Umschlagplatz zwischen dem Festland und den Ostseeanrainern, z.B. auch den nahe gelegenen, erst im Zuge der deutschen Ostkolonisation gegründeten Städten Wismar, Rostock, Stralsund etc., da der Seeweg wesentlich schneller und sicherer war als der über Land. Die Lübecker dehnten jedoch ihre Handelsbeziehungen noch weiter aus und schufen z.B. ein Hansekontor in Nowgorod oder nahmen Städte aus den vom Deutschen Orden eroberten ...
Auswirkungen der Sturmflut 2023
Im Oktober 2023 gab es eine große Sturmflut an der Ostsee, die die Küste zum Teil massiv beschädigt hat. Dies hat auch Auswirkungen auf den Ostseeküsten-Radweg (sowie weitere Radwege), die entlang der Küste der Ostsee Schleswig-Holstein führen.
Betroffen sind folgende Abschnitte:
- Im Süden: Zwischen dem Südstrand Burgtiefe und Meeschendorf sowie von Meeschendorf in Richtung Ferienresidenz Staberdorf.
- Im Osten: Zwischen Campingplatz Klausdorf und Presen.
- Der asphaltierte Deich zwischen Presen und Marienleuchte (es kann alternativ der Deichverteidigungsweg hinter dem Deich genutzt werden).
- Im Norden: Zwischen Puttgarden und Grüner Brink.
- Steilküste zwischen Kellenhusen und Leuchtturm Dahmeshöved. Umleitung über sog.
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