Egal, ob Sie auf der Suche nach sportlichen Herausforderungen oder nachhaltigen Reisemöglichkeiten sind, Alpenüberquerungen mit dem Rad werden immer beliebter. Von Deutschland aus eigener Kraft bis nach Italien, Slowenien oder sogar an die Adria zu fahren, ist ein Traum vieler.
Der neue Fernradweg München-Venedig
Der neue Fernradweg München-Venedig schließt die Lücke der Alpenquerungen für den östlichen Alpenraum und verbindet damit Deutschlands südlichste Metropole mit Italiens Lagunen-Perle an der Adria. Dazwischen liegen spektakuläre Landschaftserlebnisse und Alpenkilometer für alle Genießer auf zwei Rädern. Gefahren wird auf bestehenden Radwegen, wie etwa auf Teilen des schönen Innradwegs. Dazu kommen weitere Radrouten und kleine Nebenstraßen, nicht nur durch mondäne Metropolen wie München, Innsbruck und Venedig.
Zu den herausragenden Naturschönheiten gehören neben dem auch geografischen Routenhöhepunkt, dem UNESCO Weltnaturerbe Dolomiten in der Region Südtirol, etwa die bayerischen Seen Tegernsee und der Sylvensteinspeicher, der Tiroler Achensee und der Wildfluss Isar. Herrliche Bike-Erlebnisse bieten zudem die Seitentäler des Tiroler Wipptals, das von den Dolomiten umrahmte Cadoretal, dazu der Lago di Santa Croce und schließlich die Adria. Gesorgt ist entlang der gesamten Strecke, mit insgesamt gerade mal 3.000 Höhenmetern im Anstieg, für beste Anbindungen an Bus und Bahn.
München feierte 2022 50 Jahre Olympische Sommerspiele, ist aber nicht der einzige Etappenort mit olympischer Geschichte. In München angekommen kann man einige Sportstätten von den Sommerspielen 1972 besichtigen: Das Olympiastadion, die Olympiahalle im Olympiapark, das alte Münchener Messegelände, Stätten im Englischen Garten und Oberschleißheim, das Reitstadion in Trudering-Riem, die Rudi Sedlmayer Halle, die Hochbrück Schießanlage und das Dantebad. Die Route führt weiter Richtung Innsbruck, Gastgeber von 1976. Vor Innsbruck liegen die Axamer Lizum, der Patscherkofel und Igls. Im Stadtgebiet sind die Austragungsorte Bergisel Schanze, das Olympia-Eisstadion und die Olympia- bzw. Kurz vor Bruneck, auf Höhe von Olang, kommt man über einen kleinen Abstecher nach Antholz. Die münchen venezia kann auch umgedreht bereist werden.
Wichtiger Hinweis: Die münchen-venezia ist eine Radroute und nicht ein auf 560 km komplett ausgebauter Radweg. Der Begriff Radweg ist historisch in den Regionen gewachsen und wird allgemein so verwendet. Daher möchten wir ausdrücklich darauf hinweisen, dass z.T. ca.
Welches Rad für welche Strecke?
Die Entscheidung für ein Fahrrad bestimmt einerseits die Route, die Sie wählen, andererseits auch Ihr Fitnesslevel. Ein E-Bike ermöglicht es Ihnen, mehr Strecke pro Tag zurückzulegen, gleichzeitig sollten Routen mit E-Bike möglichst ohne Schiebestrecken geplant werden - das Gewicht dieser Räder dürft ihr nicht unterschätzen. Die Wegbeschaffenheit der Strecke ist natürlich ein entscheidender Punkt für die Rad-Wahl. Bei der Wahl eines Rennrades schließen Sie Schotter- und Feldwege von Ihrer Routenplanung aus.
Mit dem Trekkingrad über die Alpen
Wer sich für eine Alpenüberquerung mit dem Trekkingrad entscheidet, wählt Komfort über Geschwindigkeit. Dank der aufrechten Haltung, die Sie auf diesem Rad einnehmen, können Sie angenehm lange Tage auf dem Rad verbringen. Außerdem kommen Sie auf asphaltierten sowie Schotterstraßen gut voran und sind daher in Ihrer Routenwahl wenig eingeschränkt. Für eine Langstreckenfahrt ist außerdem von Vorteil, dass Ihr Fahrrad viele Möglichkeiten zur Gepäcksverstauung bietet.
Der Ciclovia Alpe Adria Radweg
Wahrscheinlich auch unter dem Alpe-Adria-Trail bei Wandernden bekannt, gewinnt der Alpe Adria Radweg bei Radfahrer*innen immer mehr an Beliebtheit. Für diejenigen unter Ihnen, die Komfort bevorzugen, finden sich hier von Gepäcksservice bis Pass-Shuttles viele Angebote, um das Erlebnis angenehmer zu gestalten. Genauso ist es möglich, einige Teile der Strecke (zum Beispiel von Villach nach Tarvis) mit dem Zug zurückzulegen. Wenn Sie lieber in einer geführten Radreise über die Alpen fahrt, empfehlen wir Ihnen den Reiseveranstalter Wikinger Reisen.
Die Strecke startet in Salzburg und führt durch das in Kärnten gelegene Spittal an der Drau nach Villach, von wo aus Sie ins italienische Tarvisio, Venzone und Udine fahrt, bis Sie in Grado am Meer ankommen. Auf der Strecke erwarten Sie eindrucksvolle Hochgebirgslandschaften, urige Bergdörfer und Hügel voller Weinreben. Historische Ortschaften, wie zum Beispiel Gemona del Friuli, laden zu Besichtigungen ein. Insgesamt haben Sie auf knapp unter 500 km etwa 3000 Höhenmeter zu bewältigen. Die 8 Etappen, in die der Weg eingeteilt ist, können natürlich individuell an Ihr Fitnesslevel angepasst werden. Falls Sie mit einem E-Bike unterwegs sind, empfehlen wir Ihnen, Ihre Etappen nach den Elektrorad-Tankstellen auf der Strecke zu planen. Salzburg ist auch ideal für Urban Hiking: Nehmen Sie sich einen Tag Zeit, um sich die Stadt Salzburg anzusehen und sich die Füße nochmal zu vertreten, bevor Sie sich aufs Rad schwingen.
Via Claudia Augusta
Dieser Fernradweg gilt als die einfachste Option, um die Alpen mit dem Rad zu überqueren. Je nach Route können Sie auf den etwas mehr als 700 Kilometern zwischen 2500 und 4500 Höhenmeter strampeln. Den Verlauf der Strecke können Sie auch auf dieser interaktiven Karte der Via Claudia Augusta nachsehen.
Der offizielle Start der Route ist in Donauwörth. Viele geführte Radtouren starten aber auch in Bad Tölz oder im bayerischen Grenzort Füssen. Unsere Unterkunftsempfehlung nach der ersten Etappe ist das Biohotel Eggensberger, direkt am Hopfensee im Allgäu. Nach einem anstrengenden Rad-Tag können Sie hier verdient entspannen.
Über Ehrwald gelangen Sie nach Imst, kommt am Inn entlang nach Landeck, hinauf nach Nauders, vorbei am Reschensee und überqueren die Grenze nach Italien. Von dort aus geht es weiter durch die Apfelbaum-Plantagen Merans und Bozens. In Meran wartet der Ansitz Gurtenhof oder in Bozen das Bio- & Bikehotel Steineggerhof auf Sie. Ein Aufenthalt hier garantiert, dass Sie am Tag darauf entspannt in Trento angelangt. In Trento entscheiden Sie sich entweder für den Weg nach Verona, auf dem Sie einen Abstecher an den Gardasee machen können, oder Sie zweigen Richtung Levico Terme ab und gelangen über Treviso ans Mittelmeer. Ab der Po-Ebene wird die Ausschilderung des Radweges und der Satellitenempfang schlechter, weshalb wir Ihnen empfehlen, neben einem GPS-Gerät auch haptische Karten mitzunehmen. Das Ziel des Via Claudia Augusta Radwegs ist Venedig. Beachten Sie, dass Sie in Venedig Ihr Fahrrad, speziell in der Hauptsaison, nicht durch die Stadt schieben dürfen. Deshalb empfiehlt es sich, mit dem Fahrrad von der Lagune über die Landzunge bis nach Jesolo zu fahren. Von dort aus gelangen Sie mit einer Fähre direkt auf den berühmten Markusplatz in Venedig. Ein Vorteil dieser bekannten Rad-Strecke ist auch die gute Zuganbindung. Wenn Sie einen Teil der Strecke mit dem Zug zurücklegen wollen, eignen sich die Bahnhöfe Donauwörth, Augsburg, Landeck, Trento oder Verona, da sie sehr gut ans internationale Bahn-Netz angeschlossen sind. Auch in Anbetracht der Rückreise ist das eine gute Option.
Leichter und schneller - Routen für das Gravelbike
Wer sich gegen das Trekking-, aber für das Gravelbike entscheidet, muss sich mit weniger Gepäck abfinden. Dafür ist es im Vergleich zum Trekkingrad einfacher, lange und steile Anstiege zu meistern.
Von Sterzing ins Veneto
Diese Route startet bereits im italienischen Sterzing und führt über Forst- und Radwege sowie Asphalt-Nebenstraßen nach Valdobbiadene - die Heimat des italienischen Proseccos. Zwischen Sterzing und Toblach lohnt es sich, einen kurzen Umweg zu fahren, um einen erfrischenden Sprung in den bildschönen Pragser Wildsee zu machen. Von Toblach aus geht es hinauf nach Cortina d’Ampezzo - nach diesem anspruchsvollen Anstieg schmecken Pizza und Pasta noch besser. Vom kleinen Dörfchen Feltre aus geht es durchs Brenta-Tal bis nach Bassano del Grappa und über die sanften Hügel dorthin, wo der Prosecco wächst. Wenn Sie in Valdobbiadene ankommen, haben Sie fast 400 km und 4000 Höhenmeter in den Beinen.
Ein weiterer kurzer Umweg lohnt sich: Denn im Naturhotel Rainer im Jaufental finden Sie mit Naturerlebnis, Gourmetgenuss und alpinem Wellness alles, was Sie nach dem Erklimmen des Alpenhauptkammes braucht.
Von der Zugspitze zum Comer See
Von Füssen oder Reutte aus - mit Blick auf die Zugspitze - startet diese Transalp-Tour. Hier empfehlen wir Ihnen ebenfalls eine Nacht im Biohotel Eggensberger, direkt am Hopfensee im Allgäu. Verwöhnt euch vor dem Start eurer Alpenüberquerung noch richtig, damit euch die vor euch liegenden Kilometer nichts anhaben können. Von dort aus treten Sie entspannt mit stetig leichter Steigung nach Warth und über den Flexenpass ins Montafon, vorbei an Landeck nach Ried, durchs Paznauntal nach Ischgl und von dort aus bis zum bekannten Skiort St. Moritz im Engadin. Über den wunderschönen Malojapass und durchs gleichnamige graubündner Bergdorf, mit seinen eindrücklichen Seen, geht es über Serpentinen hinunter zum Comer See. Dort genießen Sie das mediterrane Flair am besten bei einem Gläschen Wein - oder mit einer Kugel Eis. Mit 4300 Höhenmetern und knapp unter 400 km ist die Route anspruchsvoll, aber mit dem Gravelbike und etwas Training gut zu meistern.
Von Süddeutschland oder Tirol an den Gardasee
Je nach Zeit und Lust lässt sich jede Radroute beliebig verändern. Diese Strecke empfehlen wir entweder von Oberbayern aus zu starten oder die erste Etappe zu überspringen und im österreichischen Innsbruck loszulegen. Dennoch hat diese Gravelbike-Strecke ein anspruchsvolleres Höhenprofil als die zuvor vorgestellten. Entscheiden Sie sich für die Anreise aus Deutschland, führt Sie die erste Etappe nach Axams - einem Dorf oberhalb Innsbrucks. Von dort aus gelangen Sie über den Brennerpass nach Sterzing. Hier erhaschen Sie einen Blick auf die Serles, die Goethe einst als den Altar Tirols bezeichnet hat. Von Sterzing aus gelangen Sie über den Jaufenpass nach Meran und vom Hochplateau hinunter nach Bozen. Vom Mendelpass aus geht es durchs Val di Non nach Tuenno. Zwischen der Brenta und Trient hindurch, in eindrücklicher Kulisse, gelangen Sie an den Gardasee, wo Sie sich eine Erholung im kühlen Nass verdient haben. Je nach Routenwahl gibt es auf dieser Strecke zwischen 8000 und 9000 Höhenmeter auf 400-500 km zu bewältigen.
Steiniger und höher - Alpenüberquerungen mit dem Mountainbike
Der Vorteil eines Mountain- im Gegensatz zu einem Gravelbike ist die Bergtüchtigkeit. Mit einem Mountainbike können Sie - ganz nach Ihrem Können - selbst schwere Trails bewältigen. Die Federung, die Gravelbikes aufgrund des geringeren Gewichts nicht haben, ist bei Mountainbikes auf herausfordernden Trails ein Vorteil. Aufgrund der technisch herausfordernden Bedingungen im hochalpinen Raum müssen Sie bedenken, dass viele Alpenüberquerungen mit dem Mountainbike Schiebe- bzw. Tragestrecken beinhalten. Weil E-Bikes um einiges schwerer sind als Biobikes, raten wir davon ab, Routen mit Schiebestrecken mit einem E-Mountainbike zu planen. Wer noch nicht viel Erfahrung mit dem Bike hat, sollte sich nicht alleine auf den Weg, sondern unbedingt eine geführte Alpenquerung machen.
In der ersten Etappe gelangen Sie durchs Karwendeltal über den Hochalmsattel und das Plumsjoch zum Achensee - ein Sprung ins kalte Wasser dieses Bergjuwels ist nichts für schwache Nerven. Von dort aus rollen Sie hinunter nach Schwaz. Am nächsten Tag geht es über dem Inntal vom Weerberg über Innerst und die Weidener Hütte weiter zum Geiseljoch und hoch hinauf aufs Tuxer Joch. Von dort aus fahren Sie durchs Schmirntal hinunter nach Gries am Brenner. Am nächsten Tag überqueren Sie auf der Brennerstraße den Alpenkamm und gelangen über den Brennerpass nach Sterzing. Wer gerne weiter in den Süden fahren möchte, erreicht in 6 Etappen den Gardasee.
Bei diesem anspruchsvollen Alpen-Cross überqueren Sie den Zillertaler Alpenhauptkamm vom Nordtiroler Zamser Grund im hinteren Zillertal aus und erreichen das Südtiroler Pfitscher Tal. Diese Variante ist deshalb so beliebt, weil nach der anstrengenden Schiebestrecke am Trail das bewirtete Pfisterjochhaus auf Mountainbiker*innen wartet.
Alpenquerung mit dem Rennrad
Mit dem Rennrad geht es auf asphaltierten Straßen und sich windenden Passstraßen schnell voran. Auch hier gibt es viele Möglichkeiten, die Alpen zu überqueren. Eine überdachte Routenplanung ist dennoch gefragt, denn auf vielen Straßen kann in den Sommermonaten sehr viel Verkehr herrschen. Mehrtätige Strecken findet ihr auf Komoot.
Weitere wundervolle Radreisen
Neben den bereits erwähnten Routen gibt es noch weitere faszinierende Radwege über die Alpen, die unterschiedliche Schwerpunkte und Schwierigkeitsgrade bieten. Hier eine kleine Auswahl:
- Transalp-Rhone-Radweg: Von Andermatt nach Genf, anspruchsvolle Tour durch Bergwelten und Weingärten (ca. 350 km).
- Transalp München - Venedig: Mittelschwere Tour durch die Dolomiten entlang von Seen und Bergen (ca. 580 km).
- Der Innradweg: Von St. Moritz nach Passau, mittelschwere Tour durch historische Altstädte und vorbei an Naturschauspielen (ca. 520 km).
- Der Etschradweg: Von München nach Meran, mittelschwere Tour mit Ausblicken auf das Karwendel- und Wettersteingebirge (ca. 315 km).
Tipps rund um den Alpencross
Eine Alpenüberquerung mit dem Fahrrad ist ein unvergessliches Erlebnis. Damit alles reibungslos verläuft, sollten Sie folgende Tipps beachten:
- Beste Reisezeit: Juni bis September, wenn die Temperaturen angenehm und die Pässe schneefrei sind.
- Dauer: Je nach Route und Fitnesslevel zwischen vier und zehn Tagen einplanen.
- Die richtige Route finden: Fitnesslevel, technische Fertigkeiten, Länge der Etappen, Beschaffenheit der Wege und Höhenunterschiede berücksichtigen.
- Das richtige Fahrrad: Ein für die Strecke geeignetes Fahrrad wählen, das auf alpine Touren abgestimmt ist.
- Erforderliche Fertigkeiten: Kondition, Fähigkeiten, Reparaturen am Fahrrad ausführen können und sich mit Karte und GPS-Gerät auskennen.
- Training: Mindestens drei Monate vor der Radreise mit längeren Radtouren mit ähnlichen Anforderungen beginnen und Kraftübungen für Beine und Rumpf kombinieren.
- Übernachtungsmöglichkeiten: Traditionelle Hütten, komfortablere Hotels oder Pensionen wählen und insbesondere in der Hauptsaison im Voraus buchen.
- Packliste: Atmungsaktive Funktionskleidung, wasserdichte Regenkleidung, Reparaturset, Kartenmaterial, Erste-Hilfe-Set, Ausweisdokumente, Bargeld & EC-Karte, Verpflegung.
Die Rückreise nach einer Alpenquerung
Schon bevor Sie die Anreise antreten, sollten Sie sich über die Rückreise Gedanken machen. Wir haben drei Möglichkeiten für Sie:
- Sie können die Strecke wieder mit dem Rad bewältigen.
- Eine Mischung aus Zug- und Radstrecke - auch Trainpacking genannt. Anspruchsvolle Passagen des Heimwegs können Sie mit dem Zug bewältigen, während Sie sich für schöne und flache Abschnitte am Weg einfach wieder aufs Rad schwingen.
- Eine reine Rückfahrt mit Zug oder Flixbus. Viele Zuggesellschaften setzen voraus, dass die Fahrradmitnahme reserviert wird. Erkundigen Sie sich also hierüber. Bei Busunternehmen wie Flixbus wird oft erwartet, dass die Fahrräder in Boxen verstaut sind.
Für günstige Zugangebote besuchen Sie am besten die Kategorie "Zügig durch Europa". Hier haben wir alle Bahnsparangebote nach Urlaubsland geordnet.
Zusammenfassung der Radwege
Hier ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Informationen zu den verschiedenen Radwegen:
| Radweg | Besonderheit | Länge (ca.) |
|---|---|---|
| Transalp-Rhone Radweg | Anspruchsvolle Tour, raue Bergwelten, Weingärten | 350 km |
| Via Claudia Augusta | Mittelschwere historische Strecke, römische Handelswege | 740 km |
| Transalp München - Venedig | Mittelschwere Tour, Dolomiten, Seen und Berge | 580 km |
| Ciclovia Alpe Adria Radweg | Mittelschwere Tour, Tunnel, alte Bahnstraßen | 410 km |
| Der Innradweg | Mittelschwere Tour, historische Altstädte, Naturschauspiele | 520 km |
| Der Etschradweg | Mittelschwere Tour, Ausblicke auf Karwendel- und Wettersteingebirge | 315 km |
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