Die Via Claudia Augusta ist eine ehemalige römische Fernstraße, die von Donauwörth an der Donau über die Alpen nach Altino am Mittelmeer führt. Der südliche Endpunkt Altino der Via Claudia Augusta liegt nur wenige Kilometer von Venedig entfernt, daher ist es naheliegend, den Radweg bis Venedig zu beschreiben.
Streckenverlauf und Besonderheiten
Der Radweg Via Claudia Augusta verläuft möglichst nahe am historischen Verlauf der Römerstraße. Unterwegs sieht man jedoch kaum etwas von der Römerstraße selbst. Hauptsächlich erinnern einige Gedenksteine und Infotafeln an die Via Claudia Augusta. Trotzdem ist es interessant, den Verlauf des Weges über die Alpen im Detail zu "erfahren".
Die Via Claudia Augusta gilt als die für Radfahrer leichteste Alpenquerung. In topografischer Hinsicht ist der Radweg dennoch sehr anstrengend, wenn man konsequent auf die Nutzung der an den Pässen verfügbaren Radler-Shuttle-Busse verzichtet. Die wesentlichen Pässe bzw. Alle genannten Anstiege können durch Shuttle-Bussen umgangen werden. Alternativ zum vollständigen Umstieg auf den Bus ist es oftmals möglich, auch nur das Gepäck transportieren lassen und unbeschwert den Pass zu erradeln. Mit Hilfe der Shuttle-Busse wird die Radtour wesentlich entschärft.
Trotzdem bleiben noch einige steile, anstrengende Abschnitte mit Steigungen zwischen 8 und 20%. Wir sind der Meinung, dass man sich durch Nutzung aller Shuttle-Busse das aktive Erleben sehr schöner Tourenabschnitte vorenthält - und etwas anstrengend darf eine Alpen-Querung ja schließlich auch sein. Mit Hilfe unserer genauen Beschreibung der Anstiege kann man unterwegs gut entscheiden, welche Pässe man mit eigener Kraft bewältigen möchte und ob bzw. wo man auf den Bus-Shuttle wechselt.
Wer mit umfangreicherem Gepäck fährt, z.B. ein Zelt dabei hat, sollte sich auf der Via Claudia Augusta auf etliche Schiebestrecken einrichten. Längere Steigungen ab 10 oder 12% sind mit größerem Gepäck und Tagesetappen von 80 Kilometern und mehr für Radler mit "durchschnittlicher" Kondition kaum zu bewältigen und auch bei kurzen Anstiegen mit mehr als 15% Steigung ist man schnell vom Rad runter. Da spürt man regelrecht, wie der Berg die Kraft aus den Muskeln zieht.
Der Radweg Via Claudia Augusta verläuft fast ausschließlich auf verkehrsarmen Nebenstraßen, separaten Rad-, Feld- und Forstwegen. Es gibt immer wieder kürzere und längere ungeteerte Abschnitte. Über die gesamte Distanz fährt man jedoch weit über 60% (geschätzt) auf Asphalt. Die Wege sind in einem sehr guten Zustand. In Österreich und in den italienischen Bergen gibt es einige kürzere Abschnitte auf schmalen Pfaden, die zudem sehr steil sind und bergauf auch nur mit Mühe schiebend bewältigt werden können.
Die Via Claudia Augusta ist in Deutschland und Österreich mit einem eigenen Radwegezeichen sehr gut ausgeschildert. Irritierende oder fehlende Schilder gibt es nur sehr selten. In Italien, insbesondere im Etschtal, folgt man lokalen Hinweisschildern zur nächsten größeren Stadt. Im Etschtal fehlen die Zeichen der Via Claudia Augusta fast vollständig. Südlich des Passes Praderadego ist die Beschilderung bis zum Ziel Altino unvollständig.
In landschaftlicher Hinsicht ist die Via Claudia Augusta sehr vielseitig. Zwischen Donauwörth und Landsberg radelt man gemütlich durch das breite Lechtal. Südlich von Landsberg macht sich dann das Voralpenland mit seinen Hügeln und Almen bemerkbar. Ab Füssen kurbeln wir schließlich durch das Hochgebirge.
Die alten Römer haben natürlich bei der Trassierung der Via Claudia konsequent Flusstäler in den Alpen genutzt: Inn, Etsch, Brenta, Fiume. In den Tälern kommen wir recht bequem voran und haben zudem einen herrlichen Blick auf die steilen Berge. Vom Straßenverkehr bekommt man in den meisten Tälern erstaunlich wenig mit, da der Radweg, soweit es geht, abseits der Hauptstraßen auf Wirtschaftswegen geführt ist.
Für die Rückfahrt von Venedig nach Deutschland wird ein Radler-Shuttle per Bus angeboten. Neben dem Radweg Via Claudia Augusta haben wir auch den Radweg München-Venedig beschrieben. Beide Radwege lassen sich zu einer Rundfahrt kombinieren. Wir empfehlen, die Via Claudia Augusta von Norden nach Süden und anschließend von Venedig nach München zu fahren. Die Via Claudia Augusta ist in Nordrichtung wesentlich steiler als umgekehrt und als der Radweg Venedig-München.
Wir empfehlen das Ringbuch "Via Claudia Augusta" aus der Serie bikeline, herausgegeben vom Verlag Esterbauer. Es hat ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Ein kleiner Nachteil der bikeline-Serie ist, dass auf Grund des kleinen Ausschnitts der sehr detailreichen Karten eine Orientierung nur wenige Kilometer abseits der Route nicht mehr möglich ist. Allerdings ist die Beschreibung der Anstiege und Wegequalität im bikeline-Führer sehr rudimentär und teilweise sogar auch vollkommen falsch.
Allgemeine Informationen zur Via Claudia Augusta können auch der offiziellen Webseite zur Römerstraße entnommen werden. Die Lage von Campingplätzen kann der Streckenübersicht und den Detailkarten auf den folgenden Seiten entnommen werden. Zimmer findet man in bequemen Abständen entlang der gesamten Route. Bis Trient ist das Angebot an Campingplätzen sehr groß. Nur selten müssen mal 80 Kilometer bis zum nächsten Platz gekurbelt werden. Zwischen Trient und Venedig gibt es nur noch wenige Campingplätze. Auf diesem Abschnitt wird man häufig auf Zimmer ausweichen müssen.
In der Abbildung am unteren Ende der Seite ist das Höhenprofil für die Radtour von Donauwörth nach Venedig dargestellt. Etwa 8500 Höhenmeter mit einer durchschnittlichen Steigung von 3,3% sind zu bewältigen. Im Detail muss man sich auf Steigungen von bis zu über 20% einrichten. Anstiege zwischen 8 und 15% sind sehr häufig zu fahren bzw.
Es empfiehlt sich die Verwendung unserer Tracks mit der exakten Route des Radweges für Navis und Smartphones mit Karten-Apps. Darüber hinaus haben wir eine Waypoint-Tabelle für Navis mit allen Unterkünften aus der Streckenübersicht erstellt. Mit Hilfe dieser Waypoint-Tabelle routet das Navi zur gewünschten Unterkunft.
Alternativ hier nicht über Ehrwald und den verkehrsreichen Fernpass (1215m) nach Imst, sondern über Stanzach, Elmen aufs Hahntennjoch (1903m, ca 900Hm sind vom Lechtal aus zu bewältigen). Von Reutte bis Heiterwang sind 200 Hm Steigung zu überwinden, teilweise auf Schotterwegen. Zwischendurch passiert man die Ehrenberger Klause. Von Heiterwang bis Lähn ist der Radweg asphaltiert. Der weitere Weg bis Lermoos ist teilweise recht grober Schotter (Forumsbeitrag von Toni).
Diese sog. "Schweizer Straße" hat elf von oben nach unten durchnummerierte Kehren bis zur Norbertshöhe (1406 m). Die Steigung auf den 367 Höhenmetern ist sehr gleichmäßig, beträgt maximal 8%, nahe der Kehren und zwischen Nr. 4 und 3 etwas weniger. Sie ist also auch für Alpen-Anfänger machbar, müssen überwunden werden. Wer diesen Anstieg nicht mit eigener Kraft bewältigen möchte, kann das schweizer PostAuto nach Nauders nehmen.
Die direkte Strecke ins Valsugana wird von einer Schnellstraße mit Tunnels eingenommen. Sie kann auf der alten Strada della Valsugana umgangen werden, auf Kosten von 300 Hm. Hier die Beschreibung in umgekehrter Richtung von Pergine nach Trient: Von Pergine verläuft parallel zur SS47 eine weitere Straße, auf der man nach Civezzano kommt. Dort im Ort in Richtung der Tunnelschluchten. Am Hang über der Schnellstraße, südlich von Civezzano eine kleine Straße direkt in den Berg rein, versperrt von einem großen runden Schild: 'Strada chiusa'. Steil bergan bis zu einem Tor (das Werk Civezzano der ehemaligen Festung Trient). Dann runter immer weiter, bis man am Schloss in Trento herauskommt. Aus Richtung Trento/Trient ist es nicht leicht zu finden.
In Quarto d'Altino auf der asphaltierten "Via C. Vermutlich historischer Anfangspunkt der Via Claudia Augusta. Über die Ponte della Libertà in die Lagunenstadt. Kurz vor Venedig wird der Fuß-/Radweg etwas eng. Offiziell ist das Radfahren bis zur Piazzale Roma erlaubt.
Einblicke in die Geschichte und Kultur
Im Jahr 15 v.u.Z. eroberten die Stiefsöhne des römischen Kaisers Augustus die nicht eroberten Gebiete der Alpen und das nördliche Voralpengebiet. Unter Kaiser Claudius wurde die Straße bis zur Donau verlängert und endgültig fertiggestellt. Zu militärischen Zwecken und für den Handel wurde die Straße im ersten Jahrhundert erweitert. Claudius verlieh ihr den Namen "Via Claudia Augusta", benannt nach seinem Vater. In den ersten beiden Jahrhunderten wurde die Via Claudia Augusta zur wichtigsten Verbindung zwischen der Poebene und dem westlichen Voralpenraum und es bildete sich eine lebhafte Infrastruktur.
Praktische Informationen für Radfahrer
Die beste Jahreszeit für die Via Claudia Augusta ist von April bis November. Dabei sollest du jedoch die Schneelage auf dem Fern- und Reschenpass im Auge behalten. Die Via Claudia Augusta zählt zu einder der leichtesten Alpenüberquerungen und macht sich damit auch für untrainierte Aktivreisende interessant. Du fährst auf asphaltierten oder geschotterten Radwegen und ruhigen Nebenstraßen.
Via Claudia Huckepack: Über den Fernpass (1.215 m) und den Reschenpass (1.450 m) wird ein optionaler Shuttleverkehr angeboten. Somit darf die Via Claudia Augusta auch als leichtester Alpenübergang für Radfahrer genannt werden. Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Mittlerweile können die Pässe während der Radtour im Trentino auch kleinräumig umfahren werden. Die Nebenroute nach Ostigilia führt weitgehend eben weiter.Verlauf: Von Tridentum (Trient) führte die Via Claudia Augusta entlang der Etsch nach Pons Drusi (bei Bozen). Weiter geht es auf der historischen Route in Südtirol nach Maia (bei Meran) und am Reschenpass vorbei durch Inntal und Lechtal, wo die Römerstraße kurz hinter Augusta Vindelicorum (Augsburg), in einer Stadt an der Donau in der Nähe des heutigen Donauwörth, endete.
Die Via Claudia Augusta ist eine römische Straße von der Adria und den Ebenen des Po über die Alpen bis zur Donau. Kaiser Claudius ließ die Straße zur ersten richtigen Verbindung über die Alpen, Adriahafen Altinum zur Donau, ausbauen. Sie starten Ihre Radreise in Bayern, genauer gesagt in Augsburg. Beim Radwandern an der historischen Via Claudia Augusta folgen Sie dem ehemaligen Verlauf über die Alpen.
Etwas hügelig windet sich der Radweg Via Claudia Augusta durch Bayern über Tirol und Südtirol an Ihr Ziel in Bozen oder auch in Venedig.
Der Via Claudia Augusta Radweg verläuft von Donauwörth über den Fernpass bis zum Reschenpass. Vom Reschenpass fährt man durch das Vinschgau über Meran, Bozen und Trient bis nach Verona. Eine Variante biegt in Trient ab und führt den Radfahrer bis nach Venedig an die Adria.
Verlauf der Via Claudia Augusta in Deutschland
Von Donauwörth über Königsbrunn bis FüssenFernpassVon Donauwörth an der Donau führt der Via Claudia Augusta Radweg über Mertingen, Meitingen und Langenweid am Lech bis nach Augsburg. Von Augsburg verläuft der Via Claudia Augusta Radweg weiter über Königsbrunn, Landsberg am Lech, Epfach, Kinsau, Burggen und Roßhaupten bis nach Füssen.
Verlauf der Via Claudia Auguta in Österreich
Von Vils über den Fernpass bis zum ReschenpassVon Vils führt die alte Römerstraße Via Claudia Augusta über Pinswang, Musau, Pflach, Wängle und Höfen bis nach Reutte. Hinter Reutte geht der Radweg weiter über Breitenwang, Ehrenbichl, Heiterwang am See, Bichlbach und Lermoos bis nach Ehrwald. Von Ehrwald geht es über Biberwier zum Fernpass. Die Abfahrt vom Fernpass erfolgt über Nassereith und Tarrenz bis nach Imst. Vom Imst fährt man die meißte Zeit auf Radwegen entlang des Inns über Karrösten, Karres, Imsterberg, Mils und Zams bis nach Landeck. Von Landeck verläuft die Via Claudia Augusta über Stanz, Tobadill, Fließ, Prutz, Ried im Oberinnta, Tösenz und Pfunds bis nach Nauders am Reschenpass.
Verlauf der Via Claudia Augusta in Italien
Vom Reschenpass über Meran und Bozen bis nach VeronaVom Reschenpass fährt man auf dem Via Claudia Augusta Radweg durch das Vinschgau über Reschen, Glurns, Prad am Stilfserjoch, Laas Schlanders, Latsch, Partschins, Rabland, Töll und Algund nach Meran. Von Meran verläuft die Trasse über Lana, Vilpian, Andrian, Terlach und Eppach zur größten Stadt in Südtirol Bozen.
Die Via Claudia Augusta wurde vor über 2000 Jahren erbaut und war eine der wichtigsten römischen Handelsstraßen des Kaiserreichs. Sie verband das Alpenvorland (das heutige Süddeutschland) mit Norditalien und der Adria und wurde neben militärischen Zwecken für den Handel genutzt. Der Ausbau der Route begann ab etwa 15 vor Christus unter Kaiser Augustus und wurde unter Kaiser Claudius um 41 nach Christus vollendet. Somit war auch der Name der Strecke gefunden. In den 1990er Jahren wurde die damals in Vergessenheit geratene Strecke wiederentdeckt und für grenzüberschreitende touristische und kulturelle Zwecke wiederbelebt.
Der Via Claudia Augusta Radweg ist größtenteils gut ausgebaut - teilweise asphaltiert und gut beschildert, wenngleich es Unterschiede in Deutschland, Österreich und Italien gibt. Das Höhenprofil der des Radweges entlang der Via Claudia Augusta ist anfangs entlang des Lechs leicht ansteigend und nach dem Reschenpass stetig bergabwärts.
Für jeden Geschmack das Richtige dabei Gestartet wird in Deutschland, genauer gesagt in Donauwörth. Von dort gelangen Sie über Augsburg zur österreichischen Grenze und können die Alpen überqueren. Von dort aus gelangen sie problemlos zur Tiroler Zugspitze und dem Fernpass, welcher einer Höhe von rund 1.210 Metern aufweist. Auch der Reschenpass wird auf Ihrer Route angesteuert, wobei die Etappen über die Gebirgspässe auch mit einem Shuttle zu bewältigen sind.
Von Nauders, einem kleinen Ort in Österreich geht es weiter in Richtung Italien und Sie erreichen Schlanders in wenigen Stunden. Weiter Richtung Bozen fahrend, können Sie sich schon einmal überlegen, ob Sie in Borgo weiter Richtung Verona fahren wollen, um letztlich in Ostiglia anzukommen, oder ob Sie es bevorzugen in Richtung Feltre zu radeln, um letzten Endes in Altino anzugelangen und die Küste Italiens als Ihren Zielpunkt wählen.
Der Verlauf der Via Claudia Augusta ist als abwechslungsreich zu bezeichnen, da Sie sowohl einige Etappen mit flachem Land bewältigen, als auch die Alpen überqueren. Auf insgesamt 4.000 Höhenmetern überqueren Sie nicht nur die Alpen Österreichs, sondern auch die Dolomiten in Italien.
Noch heute können Sie Spuren der tatsächlichen alten Römerstraße entdecken, wie beispielsweise Wegsteine, Entwässerungsgräben, oder auch Spurrillen entlang der Straßen. Der Meilenstein des Kaisers Claudius wurde im Jahr 1552 in Rabland entdeckt und zählt heute als ältestes römisches Schriftdenkmal im gesamten Alpenraum. Auch eine Zollstätte auf der Töll in Südtirol lässt an die Antike Zeit erinnern.
Letztlich diente die Römerstraße als Verbindungsstrecke von Norditalien bis hin in den süddeutschen Raum und schaffte somit eine Möglichkeit, die Alpen ohne große Probleme zu überqueren. Entlang durch Dörfer, durch die Alpen, an Gebirgsseen vorbei, bis Sie letztlich Ihr Ziel erreichten.
Entlang der Via Claudia Augusta gibt es eine Menge zu entdecken, weshalb sie nicht umsonst auch als „Kulturachse“ oder als „kulturelle Hauptschlagader Europas“ betitelt wird. Auf Ihr findet ein reger Austausch von verschiedenen Menschen aus aller Welt statt. Nicht nur verschiedene Kulturen treffen aufeinander, auch die dort lebenden Menschen nehmen von den Durchreisenden etwas mit. Dadurch gelangen die Dörfer in stetigen Wandel und entwickeln sich immer weiter.
Außerdem entdecken Sie entlang der alten Römerstraße zahlreiche Museen, welche Ihnen die Geschichte und die Entstehung der Jahrzehnte erbauten Handelsstraße näher bringen. Erkundigen Sie sich, durch welche Orte Ihre Tagesetappe führt und schweifen Sie ab in eine Zeit lange vor Ihnen. Selbstverständlich entdecken Sie auf Ihrer Route auch majestätische Schlossanlagen, Burgen und Ruinen, welche einen Besuch definitiv Wert sind.
Etappenempfehlungen
Es gibt verschiedene Etappenempfehlungen für die Via Claudia Augusta. Hier sind einige Vorschläge:
- Donauwörth nach Augsburg: Im breiten Tal durchqueren Sie auf der teilweise originale römischen Wegführung die Landschaft.
- Landsberg nach Füssen: Nach dem historisch bedeutenden Altenstadt, können Sie einen Abstecher nach Schongau machen oder folgen Sie dem ursprünglichem Verlauf der Römerstraße.
- Füssen nach Landeck: Über den Fernpass erreichen Sie entlang dem Gurgelbachtal die Stadt Imst und radeln im Inntal weiter.
- Landeck nach Glurns: Bei Martina in der Schweiz erklimmen Sie die Wolfshöhe und radeln über den Reschenpass zum Reschensee.
- Glurns nach Meran: Durch fast endlose Obstplantagen erreichen Sie erst Algund und danach das schöne Meran.
- Bozen nach Trient: Auf einem sehr guten Radweg hinunter über Neumarkt und Salurns zur Etsch, wo die deutschsprachige Region endet.
Eine andere Variante von Trient aus führt nach Osten über die Berge und erreicht schließlich Feltre, eine wichtige Stadt des Altertums. Ziel ist schließlich Venedig.
Zusammenfassung der Etappen
Die folgende Tabelle fasst die Etappen der Via Claudia Augusta zusammen:
| Etappe | Start | Ziel | Länge (ca.) |
|---|---|---|---|
| 1 | Donauwörth | Augsburg | |
| 2 | Landsberg | Füssen | |
| 3 | Füssen | Landeck | |
| 4 | Landeck | Glurns | |
| 5 | Mals | Meran | |
| 6 | Bozen | Trient |
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