Radfahren mit Kindern: Entdeckungstouren auf sicheren Radwegen in Deutschland

In Baden-Württemberg, wo das Fahrrad vor über 200 Jahren erfunden wurde, gibt es auch für Eltern und Kinder viele Möglichkeiten, sich im Urlaub auf den Sattel zu schwingen. Radtouren mit Kindern wollen gut geplant sein. Und das lohnt sich auf jeden Fall! Mit dem Rad können selbst die Kleinsten einen ganz neuen Zugang zu ihrer Umwelt erfahren. Nebenbei stärken gemeinsame Touren die Gesundheit und die Familienbande.

Was macht kinderfreundliche Radangebote aus?

Gemeinsam mit Tourismus NRW e.V. entwickelte der ADFC Empfehlungen für kinderfreundliche Radangebote. Kinderfreundliche Radangebote haben unterschiedliche Altersgruppen, Kondition und Anforderungen an die Tourengestaltung im Blick. Streckenlänge und die thematische Inszenierung der Radangebote berücksichtigen diese Faktoren. Autofreie und verkehrsarme Wege beispielsweise bieten den radreisenden Kindern Sicherheit. Breite Wege mit einer guten Oberflächenqualität und der Verzicht auf Umlaufschranken oder Poller machen das Fahren auch mit Kinderanhängern oder Lastenrädern möglich.

Routen mit Erlebnischarakter

Eine Routenführung mit Erlebnischarakter und spannender Thematik, eine begleitende Infrastruktur mit Spielplätzen und kinderfreundlichen Rastplätzen sind notwendig und unterstützen den Erlebnischarakter. Außerdem können sie die Thematik der Route aufgreifen und so das Erlebnis weiter verstärken.

Barrierefreie Bahnhöfe als Start- und Zielorte

Start-, Einstiegs- und Zielpunkte der Routen sollten Orte mit barrierefreien Bahnhöfen sein. Sie ermöglichen Familien mit vielen Fahrrädern, Lastenrädern oder Anhängern und Gepäck einen leichten Ein- und Ausstieg sowie eine umweltfreundliche An- und Abreise.

Kommunikation und Angebotsgestaltung

Familien sind vielfältig und bedürfen einer differenzierten Betrachtung bei der Angebotsgestaltung und Ansprache. Erfolgreiche Kommunikation geht auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der verschiedenen Altersgruppen ein.

Sichere Radwege in verschiedenen Regionen Deutschlands

Radtouren mit Kindern im Schwarzwald

Im Schwarzwald trainieren Mountainbiker und Rennradfahrer für ihre Wettkämpfe. Doch Eltern mit jüngeren Kindern finden im bergigen Terrain auch gemütliche Radrouten, z.B. im Hochschwarzwald. Sogar rund um den Feldberg im Hochschwarzwald, der zu den familienfreundlichen Regionen in Baden-Württemberg gehört.

Radfahrer müssen auf dem rund 26 Kilometer langen Bähnle-Radweg z.B. nur wenige Höhenmeter überwinden. Der Radweg verläuft zu einem großen Teil auf einer historischen Bahntrasse - mit weiten Kurven, langen Geraden und dem Klausenbach-Viadukt. Er verbindet Titisee-Neustadt mit Bonndorf und bietet unterwegs tolle Aussichten auf die Wutachschlucht und die Gutachbrücke.

Mit der Familienradtour durch das Obere Wiesental in Todtnau finden Eltern mit jüngeren Kindern eine weitere familienfreundliche Strecke, die nicht zu anspruchsvoll ist: Die Radler sind auf rund 9 km auf einer ehemaligen Bahtrasse unterwegs.

Dass es im Schwarzwald hoch hinausgeht, können sich Familien zunutze machen: Wo ein Weg bergauf führt, kann man auch bequem bergab radeln. Eine Möglichkeit ist die rund 65 Kilometer lange "Tour de Murg", die von Freudenstadt und Baiersbronn bis nach Rastatt reicht. Hier können Familien die Fahrräder einfach mal rollen lassen - und genießen: die schöne Landschaft des Tals und die vielen Bade- und Grillplätzen am Fluss. Vielerorts können Radler auf die Bahn umsteigen und sich ein Stück vorwärts oder zurück in den Ferienort im Schwarzwald bringen lassen.

Die bergige Landschaft ist auch ideal für eine Tour mit dem Mountainbike. Die T11 Kids Tonbach Tour in Baiersbronn ist für Familien bestens geeignet. Mit dem Mountainbike geht es auf dem rund 13 km langen Rundweg durch das Tonbachtal. Eine gute Möglichkeit seine Geschicklichkeit zu trainieren bietet die Bike-Area Baiersbronn.

Radfahren mit Kindern am Bodensee

Mit bester Aussicht aufs Wasser und die Berge, vielen Bademöglichkeiten und attraktiven Städten zählt der Bodensee-Radweg zu den beliebtesten in ganz Deutschland. Für Eltern mit Kindern eignet er sich ganz besonders, da man - je nach Kondition und Alter - eine passende Etappe aussuchen kann. Fähren und Bahnverbindungen ermöglichen auch kürzere Rundtouren und bringen die Radler bequem zum Ausgangspunkt zurück.

Als Startpunkt bieten sich mit Immenstaad, Überlingen und Friedrichshafen-Ailingen Orte am Bodensee an, die das Gütesiegel "familien-ferien in Baden-Württemberg" tragen. Räder, Anhänger, Fahrradsitze und sogar Helme gibt es in allen Orten an Verleihstationen. Über den Bodensee-Radweg hinaus finden Eltern dort weitere Vorschläge für Radtouren mit Kindern. So führt eine Tagesradtour mit wenig Steigung und viel Abwechslung von Immenstaad aus auf die deutsche und die Schweizer Seeseite.

Kinderradtouren auf der Schwäbischen Alb

Auch auf der Schwäbischen Alb, im familienfreundlichen Ferienort Münsingen, gibt es geeignete Touren für jüngere Fahrer. E-Bikes und normale Räder mit Anhänger und Kindersitz stehen zur Vermietung bereit. Finden Sie hier Ihre Familienradtour mit ausführlicher Streckenbeschreibung.

Radtouren mit Kindern in der Eifel

In der Eifel finden Sie stillgelegte Bahntrassen, die jetzt als einfache Radwege durch die Landschaft führen, und Flussradwege, auf denen Sie sicher und entspannt mit der ganzen Familie unterwegs sind. Kein Straßenverkehr, keine steilen Anstiege - dafür umso mehr Zeit zum Schauen, Staunen und Genießen.

Am Wegesrand warten kleine Abenteuer: ein alter Bahnhof, der heute ein Café ist, Picknickplätze unter alten Bäumen, eine Kneippstelle zum Barfußlaufen oder ein Spielplatz mitten im Grünen. Viele Orte halten auch Fahrräder zum Verleih bereit, oft auch mit kindgerechtem Zubehör. Der Maare-Mosel-Radweg ist wie gemacht für einen erlebnisreichen Familientag. Auf der stillgelegten Bahntrasse zwischen Daun und Bernkastel-Kues rollst Du mit den Kindern entspannt durch Tunnel, über Viadukte und vorbei an geheimnisvollen Maaren - perfekt für kleine Entdeckerinnen und Entdecker.

Für alle kleinen Radfahrer*Innen, die auch gerne Spielplätze mögen ist diese Tour genau das Richtige! Der Eifel-Ardennen-Radweg führt von Prüm bis St.Vith (Ostbelgien). Eine kurze Runde mit recht einfachem Höhenprofil, überwiegend abseits vom Verkehr. Der Elztal-Radweg führt auf rund 31 Kilometern von Gunderath aus über Uersfeld, Lirstal und Oberelz durch das idyllische Elztal nach Monreal und von dort weiter bis zum Ostbahnhof in der Eifelstadt Mayen. Der Kalkeifel-Radweg verbindet Kyll-Radweg und Ahr-Radweg.

Weitere familienfreundliche Radwege in Deutschland

In Deutschland gibt es viele tolle Wege für Radtouren mit Kindern:

  • Der Isar Radweg - von der Isarquelle bei Scharnitz bis Deggendorf an der Donaumündung - ist insgesamt 300 Kilometer lang. Er zählt zu den familienfreundlichen Radwegen in Bayern.
  • Auch den Donauradweg kann man ohne Umschweife als Leckerbissen für Radl-Familien bezeichnen. Der Fernradweg ist stolze 2.850 Kilometer lang, er beginnt an der Quelle der Donau und endet an der Mündung ins Schwarze Meer. Die Abschnitte in Deutschland und Österreich eignen sich hervorragend für tageweise Etappen.
  • Der 250 Kilometer lange Altmühl-Radweg verläuft von Rothenburg ob der Tauber nahe der Altmühl-Quelle bis zur Mündung bei Kelheim - größtenteils ohne Verkehr und auf kleinen Straßen, Wald- und Feldwegen. Steigungen sind die Ausnahme.
  • Der Main-Radweg ist wie der Fluss: Sanft, aber charakter- und kurvenreich. Er schlängelt sich von Bamberg nach Würzburg, auf einer Länge von 600 Kilometern.
  • Der Elberadweg beginnt an der Quelle der Elbe in Tschechien und endet an der Elbmündung in Cuxhaven. Familienfreundliche Streckenabschnitte der insgesamt 1.300 Kilometer liegen in Sachsen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.
  • Über die gesamte Länge bringt es der Ostseeradweg zwischen Flensburg und der Insel Usedom auf 1.000 Kilometer.

Tipps zur Planung von Radtouren mit Kindern

Ab welchem Alter sind Kinder fit für längere Radtouren?

Es gibt keine Standard-Antworten, da jedes Kind anders ist. Manche schaffen bereits ab einem Alter von sechs Jahren längere Strecken ohne große Hilfe, andere erst mit 10 oder 11 Jahren. Radfahren erfordert eine Kombination aus motorischen Fähigkeiten, Koordination, Gleichgewichtssinn, Ausdauer und Konzentration.

Die Faustregel lautet: Kinder sind ab dem Grundschulalter, mit etwa 10 Jahren, sichere Radfahrer und damit fit für längere Radtouren oder einen kleinen Radurlaub auf dem eigenen Bike.

Streckenlänge und Pausen

Raderprobte und geschickte Kindergartenkinder schaffen bereits Touren von circa 15 Kilometern bis maximal 20 Kilometern. Mehr aber nicht. So richtig loslegen können Sie dann mit einem Grundschulkind. Zehnjährige sind mit einer guten Portion Kondition, einem starken Willen und ausreichend körperlicher Kraft ausgestattet. Sie meistern schon Etappenlängen zwischen 20 und 50 Kilometern - je nach Können und Lust.

Nicht vergessen: Radln macht hungrig! Wählen Sie Rundtouren, die die Neugier Ihrer kleinen Abenteurer auf der gesamten Route wecken. Die beste Wahl sind in jedem Fall sanfte Routen ohne steile Anstiege oder Gefälle, die besonders für Fahranfänger und zum Beispiel auch für die Verwendung eines Anhängers geeignet sind. Wählen Sie wenn möglich durchgehend autofreie oder verkehrsarme Wege.

Ausrüstung und Sicherheit

Eine wesentliche Voraussetzung für die Sicherheit ist ein verkehrstaugliches Fahrrad. Radgröße und Gewicht des Kindes müssen zusammenpassen. Ein Helm sollte zur Standard-Ausrüstung beim Radfahren gehören; nicht nur für Kinder. Neben einem passenden Helm müssen Sie auch die richtige Bekleidung anziehen und mitnehmen. Die Kleidung sollte dem Kind die bestmögliche Bewegungsfreiheit garantieren. Nehmen Sie ebenfalls Extra-Kleidung für unterschiedliche Witterungen mit, wie eine leichte Regenjacke oder ein Multifunktionstuch, das bei Wind schützt.

Sorgen Sie für gute Sichtbarkeit zum Beispiel mit Reflektoren, Warnwesten oder Fahrradwimpeln.

Verkehrssicherheit für Kinder

Bevor Kinder aktiv mit dem Fahrrad am Straßenverkehr teilnehmen, sollten Eltern mit ihnen zunächst abseits von Gefahrensituationen das Radfahren üben. Kinder lernen frühestens mit acht Jahren, mögliche Gefahren im Straßenverkehr im Vorfeld zu erkennen. Erst dann können sie beim Fahrradfahren die Fahrtrichtung und das Umfeld gleichzeitig im Blick haben. Bei jüngeren Kindern ist das Seh- und Hörvermögen meist noch nicht vollständig entwickelt. Es fällt ihnen schwer, Entfernungen und Geschwindigkeiten richtig einzuschätzen. Auch lassen sie sich leicht ablenken.

Eltern-Tipp: Begleiten Sie Ihr Kind mit dem Rad auf dem Gehweg. Seit Ende 2016 ist das erlaubt. Sie als Eltern sollten sich stets Ihrer Vorbildfunktion bewusst sein, denn Kinder lernen immer auch durch Nachahmen.

Checkliste: Sicheres Kinderfahrrad

Wie ein verkehrssicheres Fahrrad laut Straßen-Verkehrs-Zulassungsordnung (StVZO) ausgestattet sein muss und welche Beleuchtung richtig ist, zeigt die Grafik. Die richtige Größe hat ein Kinderfahrrad, wenn Ihr Kind aufrecht sitzend den Lenker bedienen kann und auf dem Sattel sitzend mit beiden Beinen bequem auf dem Boden stehen kann.

Regeln für die richtige Reifengröße:

  • 18 Zoll für 112 bis 125 cm Körpergröße
  • 20 Zoll für 125 bis 140 cm Körpergröße
  • 24 Zoll für 140 bis 160 cm Körpergröße
  • 26 Zoll ab 160 cm Körpergröße
  • 28 Zoll ab 170 cm Körpergröße

Der ADFC und das Radfahren

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 240.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Der ADFC macht sich für geschützte Radfahrstreifen stark, bei denen Poller, Kübel und markierte Schutzzonen Radfahrende vor dem Autoverkehr, achtlos aufgerissenen Autotüren und unerlaubtem Parken schützen.

Vorteile einer ADFC-Mitgliedschaft

Als ADFC-Mitglied profitieren Sie außerdem von umfangreichen Serviceleistungen: Sie können, egal wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem ADFC-Magazin Radwelt Informationen zu allem, was Sie als Rad fahrenden Menschen politisch, technisch und im Alltag bewegt. Nutzen Sie als ADFC-Mitglied außerdem vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Unternehmen sowie Versicherungen ausgehandelt haben.

ADFC-Handlungsleitfaden

Der Handlungsleitfaden zeigt auf, welche Infrastruktur und andere Voraussetzungen für familienfreundliche Radangebote vorhanden sein sollten und wie das Angebot zielgruppengenau kommuniziert werden kann.

Verkehrssicherheit

Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmenden. Sie haben keine Knautschzone - deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrer*in im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmenden zu rechnen.

Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, indem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen.

Pedelecs und E-Bikes

Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn die Fahrenden in die Pedale treten. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h.

ADFC-Radtouren und Radkarten

Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Mit fast 3 Mio. verkauften Exemplaren gehören die ADFC-Radtourenkarten weltweit zu den Bestsellern unter den Fahrradkarten. Sie haben einen praktischen Maßstab (1:150.000) und sind mit Hilfe von versierten ADFC-Scouts entstanden, die die Bedürfnisse von Radreisenden verstehen und die Strecken buchstäblich erfahren haben.

Checkliste für die Verkehrssicherheit des Fahrrads

Wie ein verkehrssicheres Fahrrad auszustatten ist, legt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) fest. Sie schreibt u. a. zwei voneinander unabhängige Bremsen vor, damit ein Fahrrad sicher zum Stehen kommt. Ebenso vorgeschrieben ist eine helltönende Klingel. Auch zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale mit je zwei nach vorne und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern sind Pflicht.

Am wichtigsten für die Verkehrssicherheit ist neben den Bremsen die Beleuchtung. Ein rotes Rücklicht und ein weißer Frontscheinwerfer sind vorgeschrieben. Die Beleuchtung kann batteriebetrieben sein und muss tagsüber nicht mitgeführt werden. Sie muss aber dann einsatzbereit sein, wenn die Sichtverhältnisse Licht erforderlich machen.

Haftung von Kindern bei Unfällen

Die Altersschwelle für eine Haftung von Kindern im motorisierten Verkehr wurde 2002 auf 10 Jahre heraufgesetzt. Das bedeutet: Ein noch nicht 10-jähriges Kind wird bei einem Unfall mit einem Kraftfahrzeug im fließenden Verkehr oder einem Schienenfahrzeug regelmäßig von der Haftung ausgenommen und muss sich auch bei seinen eigenen Schadensersatzansprüchen kein Mitverschulden entgegenhalten lassen.

Zusammenfassung

Radtouren mit Kindern sind eine wunderbare Möglichkeit, die Natur zu entdecken und als Familie aktiv zu sein. Mit der richtigen Planung, der passenden Ausrüstung und sicheren Radwegen steht einem unvergesslichen Erlebnis nichts im Weg.

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