Wasserdichte Fahrrad-Regenbekleidung im Test

Dieser Sommer war über viele Wochen hinweg geprägt von Gewittern. Das Wetter hierzulande war - wie so oft - extrem wechselhaft. Ausgestattet mit einer wetterfesten Jacke und Hose, sowie regenabweisenden Schuhen und Handschuhen ist man auch in Herbst und Winter mit dem Rennrad gut unterwegs. Beim Rennradfahren war deshalb der Platz einer Trikot-Rückentasche oftmals für einen „Retter“ reserviert: eine Regenjacke.

Doch die Unterschiede zwischen den verschiedenen Preisklassen und Produkten sind in diesem Marktsegment groß. Erfreulich ist auch, dass die Preise in diesem Marktsegment in den letzten ein bis zwei Jahren wenig bis gar nicht gestiegen sind. Ein erster Anspruch an eine gute Regenjacke lautet: ein sportiver, möglichst flatterfreier und körpernaher Sitz.

Anforderungen an Regenjacken für E-Bike- und Fahrradfahrer

Regenjacken für E-Bike- und Fahrradfahrer müssen vor allem eines sein: wasserdicht. IMTEST hat daher für dieses Kaufratgeber nur solche Jacken ausgewählt, die - laut Hersteller - dieses Attribut erfüllen. Sportliches Radfahren, Fahrten ins Büro oder zum Arbeitsplatz sowie Touren per E-Bike im Urlaub. Hierfür gibt es mittlerweile spezielle Regenjacken. Sie erfreuen sich zudem großer Beliebtheit.

Alle in diesem Ratgeber vorgestellten Jacken gibt es sowohl in einer Ausführung für Damen als auch für Herren. Neben der Wasserdichtigkeit liegt ein weiterer Fokus auf dem Komfort. Denn je häufiger eine Regenjacke getragen wird, desto wichtiger sind ein guter Schnitt sowie eine hohe Material-Qualität.

Spezielle Regenjacken fürs Fahrradfahren

Für die Outdoor-Branche sind Regenjacken für Fahrradfahrende ein wichtiges Thema. Solche Jacken sind speziell geschnitten und mit radspezifischen Details ausgestattet. Der Schnitt ist je nach persönlicher Vorliebe mehr oder weniger körperbetont. Je weiter die Jacke, desto mehr flattert sie im Fahrtwind.

Auch die Ärmel sind oft länger als bei herkömmlichen Regenjacken, damit die Handgelenke bei den ständig nach vorne ausgestreckten Armen auf dem Bike zuverlässig bedeckt sind. Die Rückenpartie einer Fahrrad-Regenjacke ist in der Regel länger geschnitten, genau wie bei Fahrradtrikots, und schützt damit den gesamten Rücken auch bei einer nach vorne geneigten Sitzposition.

Material und Technologie

Der Wetterschutz der Regenbekleidung basiert in der Regel auf einer speziellen Membran. Vereinfacht gesagt besteht eine Drei-Lagen-Jacke aus einem Oberstoff, der Membran und dem „Futter“. Diese dünnen Schichten sind miteinander laminiert. Bei einer Zwei-Lagen-Jacke entfällt die innere Schicht. Ein Drei-Lagen-Modell bietet oftmals nicht nur Schutz vor Regen, sondern bis zu einem gewissen Grad, auch vor Kälte.

Da „normales“ wasserdichtes Material, gerade das sogenannte Hardshell, kaum elastische Eigenschaften hat, sollte man hier immer mehrere Modelle probieren, damit die Jacke optimal passt. Hersteller wie etwa Alé und Castelli verarbeiten für eine bessere Passform auch Anteile von Stretch-Material. Beim Thema Nachhaltigkeit setzen die Hersteller auf unterschiedliche Strategien. Das beginnt bei der Produktion in Europa mit einem Verweis auf kurze Lieferwege und reicht oft bis zur Verwendung PFC-freier Materialien.

Die untersuchten Modelle im Überblick

Wie beispielsweise das Modell Hummvee Lite wasserdichte Jacke II von Endura. Der Hersteller verspricht eine Jacke für Herren, die wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv ist. Für die Wasserdichtigkeit sollen unter anderem vollständig versiegelte Nähte sorgen. Die Jacke besteht zudem aus 2,5 Lagen, ist hinten länger geschnitten, soll PFC frei sein, besitzt eine kleine Tasche sowie reflektierende Elemente. Eine sogenannte Sturmlasche hinter dem Frontreißverschluss lässt laut Hersteller keinen Wind durch.

Für Damen kommt vom Hersteller Endura etwa die Hummvee wasserdichte Kapuzenjacke in Betracht. Ihr zweilagiges Material wirkt wasserabweisend und außerdem schweißabtransportierend. Eine zusätzliche Belüftung an den, mit Reißverschlüssen versehenen, Lüftungsschlitzen unter den Achseln verspricht eine gute Temperaturregelung bei jedem Fahrtempo. Für 139,99 Euro vereint sie ein wasserdichtes, atmungsaktives 2-Lagen- Gewebe und Liner aus Mesh.

Die neue Bike Commute 2.5l jkt von Jack Wolfskin ist eine wasserdichte Regenjacke, die für das tägliche Pendeln ausgerichtet ist. Dank Unterarmbelüftung soll der sie tragende Fahrer nicht ins Schwitzen kommen. Zudem hat sie zwei praktische Front-Reißverschlusstaschen für den Schlüssel oder ähnliches, die schnell zu erreichen sind. Darüber hinaus ist die Bike Commute leicht, klein verstaubar und soll sich angenehm weich anfühlen. Laut Jack Wolfskin besteht sie komplett aus recycelten Materialien, mit einem Preis von 219,95 Euro ist sie allerdings kein Schnäppchen.

Für Damen gibt es vom gleichen Hersteller für 319,95 Euro beispielsweise die Hardshell Fahrrad-Regenjacke Morobbia 3l Jkt W. Die laut Hersteller selbst widrigsten Wetterbedingungen im Sattel trotzen soll. Dafür ist diese Sturmjacke aus Texapore Ecosphere Pro Stretch-Material gefertigt. Dank des Stretchanteils soll die Jacke für eine gute Beweglichkeit auf dem Rad sorgen. Ihr Rücken ist zudem etwas tiefer geschnitten, die feste Kapuze ist verstellbar und während der Fahrt kann einfach auf die beiden Brusttaschen zugegriffen werden.

Der US-amerikanische E-Bike- und Fahrrad-Hersteller Specialized hat mit der Men’s Trail Rain Jacket eine MTB-Regenjacke für 179 Euro im Angebot, die trotz ihres gewebten Materials aus 2,5 Lagen extrem atmungsaktiv und gleichzeitig absolut wasserdicht sein soll. Dank eines lockeren Schnitt soll sich die Regenjacke sowohl abseits befestigter Pisten als auch in der Stadt bewähren. Vollständig abgeklebte Nähte sollen das Eindringen von Wasser verhindern und die Jacke über Jahre hinweg trocken und geschützt halten.

Für Damen gibt es zum Beispiel die aus dreilagigen Webstoff gefertigte Women’s Trail Rain Jacket - die ähnliche Anforderungen wie die Men’s Trail Rain Jacket meistern soll. Gorewear, ein aus Deutschland stammenden Hersteller von regendichter Sportkleidung, verspricht für seine Produkte 100-prozentigen Schutz vor Nässe. Dafür bezeichnet Gorewear seine verwendete Materialtechnologie nicht nur als wasserdicht, sie soll auch den Körper vor Überhitzen schützen, indem sie atmungsaktiv und zugleich leicht ist. Für 139,97 Euro kommt etwa die C3 Gore-Text Paclite Kapuzenjacke für Herren ins Spiel.

Damen dürfen sich aus der Gorewear-Kollektion etwa über die Endure Gore-Tex Jacke freuen. Eine, laut Hersteller, „unglaublich leichte, dauerhaft wasserdichte Jacke mit einer Kapuze“. Die sogar über einen Fahrradhelm passen soll. Vom Anbieter Elkline gibt es mit der Urban Bike (239,95 Euro) eine Fahrrad-Regenjacke für Herren, die mit 2-Lagen-Material aus Polyester-Baumwollmix mit wind- und wasserdichter Membran und gepeachter Oberfläche gefertigt ist. Dabei besteht das Futter aus recyceltem Polyester.

Patagonia hat die wasserdichte Women’s Dirt Roamer Jacket in einem in einem Fair Trade Certified-Betrieb in Vietnam fertigen lassen. Der deutsche Hersteller Vaude führt mit der Escape Bike Light Regenjacke Damen ein Modell (120 Euro) in seinem Sortiment für Fahrrad- und E-Bike-Regenjacken, das auf eine leichte 2 Lagen-Fertigung mit dünnem Netzfutter setzt. Außerdem ist es mit reflektierenden Elementen ausgestattet und „ihre“ aufrollbare Kapuze lässt sich im Kragen verstauen.

Das Material der Jacke wird laut dem Hersteller umweltschondend nach dem bluesign-Standard hergestellt. Außerdem wird die Escape Bike Light Regenjacke mit Eco Finish umweltfreundlich wasserabweisend ohne Fluorcarbone (PFC) gefertigt. Das Vaude Green Shape-Label steht dabei überdies für ein umweltfreundliches, funktionelles Produkt aus nachhaltigen Materialien. Für Herren gibt es von diesem Hersteller beispielsweise die Simony IV 2,5-Lagen Regenjacke Herren (230 Euro), die vergleichbar klimafreundlich gefertigt wird.

Testergebnisse verschiedener Regenjacken

Außen nass, innen trocken. So lautet der Marketing-Mythos der Hersteller von Regenbekleidung. Die Dampfdurchlässigkeit wird immer noch als Heilsbringer für schweißfreien Fahrspaß im Regen gepriesen. Dabei ist die Ermittlung der „Atmungsaktivität“ von Regenjacken kaum mehr als graue Theorie, und in vielen Modellen schwitzt man allein schon im Sitzen.

Die Gore Endure Jacket ist eine leichte und sportlich geschnittene Jacke ohne Schnickschnack. Ihre Passform ist nahe am Ideal: perfekt sitzende Ärmel, ausreichend langes Heck und eine Kapuze, die bequem über den Helm passt. Die Verarbeitung ist tadellos, alle Nähte sind dicht, und die Zipper laufen leicht.

Die Jack Wolfskin Morobbia Regenjacke im Test Die Membran des Outdoor-Riesens ist zu 100 % recycelt und hält absolut dicht. Nur die Imprägnierung lässt schnell nach, und die Außenhaut saugt sich voll. Die Morobbia ist radspezifisch aber eher weit geschnitten und funktioniert auch gut als Multi­sportjacke. Ihre Ärmel mit kleinem Flap lassen sich gut anpassen und auch hochschieben, Lüftungs-Zipper verbessern das eh schon gute Klima zusätzlich. Tolle Kapuze für über den Helm.

Mit minimalem Packmaß und geringem Gewicht ist die Löffler Bike Jacket eine echte Notfalljacke für den Rucksack. Die Membran ist die dampfdurchlässigste im Test, fühlt sich aber innen schnell schwitzig an. Das Obermaterial saugt viel Wasser auf, so fühlt sich die Löffler feucht an, obwohl sie dicht ist. Lüftungsöffnungen oder einen Zweiwege-Reißverschluss gibt es nicht. Die dünne Kapuze lässt sich gut unter dem Helm tragen und bei Nichtgebrauch einrollen.

Norrona stattet die Fjora mit Gores Top-Membran aus. Die hält absolut dicht und ist zudem solide imprägniert. Zusammen mit der sauber einstellbaren Kapuze (über den Helm) und großen Flaps über den Händen bleibt man lange trocken. Die gute Dampfdurchlässigkeit wird durch Unterarm-Lüftungen und einem zusätzlichen Zipper vorne unterstützt.

Die Poc glänzt mit angenehmem Tragegefühl bei guter Dampfdurchlässigkeit. Zudem bietet das stretchige Material viel Flexibilität. Die Kapuze sitzt auch ohne Verstellung gut unter dem Helm, raschelt aber laut. Der Schnitt ist wenig radspezifisch und dürfte am Heck länger sein. Auch die Ärmel sind etwas kurz.

Sauber verarbeitete Jacke mit angenehmem Tragegefühl. Trotz der 3-Lagen-Konstruktion bleiben Gewicht und Packmaß im Rahmen. Die Dampfdurchlässigkeit ist gut, wenn auch nicht so hoch wie vom Hersteller angegeben. Zur Belüftung lassen sich lediglich die Ärmel hochschieben, Lüftungs-Zipper gibt es nicht. Die Kapuze passt nur unter den Helm und ist recht laut, lässt sich einrollen, verdeckt aber dann das weiche Fleece im Nacken.

Beim Regenschutz lässt die schicke Scott nichts anbrennen - sie ist absolut dicht und anhaltend imprägniert. Ihr Schnitt ist sportlich, aber nicht sonderlich radspezifisch. Das Material könnte mehr Stretch vertragen, die Ärmel etwas länger sein. Ohne Helm sitzt die Kapuze sehr gut, unterm Helm raschelt sie laut. Top: Der Kragen reicht weit hoch und schließt gut ab.

Das stretchige Neoshell trägt sich fast wie Softshell-Material und schmeichelt der Haut. Zusammen mit den guten Lüftungsoptionen sorgt das für ein gutes Klima. Wegen der kurzen Ärmel greift man eher zu einer Nummer größer, dann fällt die Jacke aber weit und vorne sehr lang aus. Wasser tropft leicht in die Ärmel, der weite Kragen bietet nur wenig Schutz.

Die Moab gefällt auf Anhieb mit ihrer radspezifischen, aber nicht zu engen Passform. Ärmel- und Rückenlänge sind top, zudem liegen die Ärmel optimal an. Alle Zipper und Kordelzüge lassen sich leicht bedienen. Die Kapuze sitzt passgenau auf dem Kopf und raschelt nicht zu stark. Beim Dampfdurchlass ist die Membran nur Mittelmaß, zudem fühlt sie sich auf nackter Haut schnell klebrig an.

Zusätzliche Erkenntnisse und Tipps

An zu kurzen, weiten Ärmelabschlüssen läuft das Wasser wie an einer Regenrinne ins Jackeninnere. Ein abstehender Kragen schickt Starkregen ebenfalls direkt nach innen weiter - brrrr. Und eine Kapuze schützt nur dann, wenn sie sich optimal an den Kopf oder Helm anpassen lässt. Eine gute Regenjacke erkennt man also nicht an den theoretischen Versprechen der Hersteller.

Für Aufregung bei plötzlich einsetzendem Schauer sorgt zum Beispiel der Umstand, dass sich manche Regenhosen trotz Reißverschlüssen am Beinende nicht über die angezogenen Schuhe ziehen lassen. Oder dass Kapuzen an Regenjacken weder sinnvoll unter noch über den Helm gezogen werden können. Solche Mankos lassen sich meist vermeiden, wenn man Regenjacken und Regenhosen vor dem Kauf anprobiert. Am besten den Fahrradhelm und die in der Regel verwendeten Radschuhe mit ins Fachgeschäft nehmen.

Hans-Peter Ettenberger ist Fahrrad-Technikspezialist bei MYBIKE und erfahrener Ganzjahres-Radpendler. Auf diese Details bei Regenbekleidung achtet er besonders: Bei Regenjackengute Atmungsaktivität, etwa durch wasserdampfdurchlässige Stoffe und Lüftungsöffnungen gute Sichtbarkeit, d. h. mit ausreichend Reflektoren verlängerte Ärmel an der Oberhand bzw. Ärmelabschlüsse mit Weitenverstellung oder dehnbarem Bund verlängerter Rücken Bei Regenhosenausreichend lange Reißverschlüsse, um mit Schuhen die Regenhose anziehen zu können dehnbarer Hüftbund, ggf. mit Reißverschluss und Druckknopf Hosen, die es in verschiedenen Längen gibt (z. B. Kurzgrößen) Weitenanpassung mit Klettbändern am Unterschenkel verstärkter Sitzbereich vorgeformte Knie

Checkliste für den Kauf von Fahrrad-Regenjacken

  • Wasserdichtigkeit: Achten Sie auf eine hohe Wassersäule (mindestens 4000 mm).
  • Atmungsaktivität: Das Material sollte atmungsaktiv sein, um Schweiß abzuleiten.
  • Passform: Die Jacke sollte eng anliegen, aber dennoch genügend Bewegungsfreiheit bieten.
  • Kapuze: Die Kapuze sollte verstellbar sein und über den Helm passen.
  • Taschen: Achten Sie auf ausreichend Taschen für Smartphone, Schlüssel und andere wichtige Gegenstände.
  • Reflektoren: Reflektoren sind wichtig für die Sichtbarkeit im Straßenverkehr.
  • Verarbeitung: Die Nähte sollten verschweißt oder geklebt sein, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.

Die besten Fahrrad-Regenjacken 2025 im Vergleich

Die richtige Fahrrad-Regenjacke ist dank dieser Tipps schnell gefunden.

1. Beste warme Fahrrad-Regenjacke

Warum wir es mögen: Diese Jacke ist auch für niedrige Temperaturen geeignet, denn die mitgelieferte, auch separat verwendbare, Fleecejacke kann einfach hineingezippt werden. Die Kapuze ist verstellbar und in einer innenliegenden Tasche der Jacke können Wertgegenstände verstaut werden.

Empfohlen für: Das Produkt ist für Personen geeignet, die einen Allrounder suchen, der als Wind-, Regen- und Winterjacke getragen werden kann.

2. Beste Fahrrad-Regenjacke mit hoher Wassersäule

Warum wir es mögen: Die Jacke ist dreilagig, hat verklebte Nähte und bietet eine Wassersäule von 20.000 mm, wodurch sie vollständig vor Regen schützt. Reißverschlüsse unter den Armen sorgen für eine gute Belüftung und in mehreren Taschen können Dinge wie Smartphone und Schlüssel verstaut werden. Sowohl Kapuze als auch unterer Saum und Ärmel sind verstellbar.

Empfohlen für: Dieses Produkt ist für Personen geeignet, die eine Fahrradjacke mit besonders hoher Qualität und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis suchen, die auch sehr starken Regenschauern standhält.

3. Beste Fahrrad-Regenjacke mit Gore-Tex

Robust GORE WEAR Damen Fahrrad-Jacke Endure* Diese Jacke ist in den Größen 34 bis 42 erhältlich. Es kann zwischen gelb, schwarz, rot und grün gewählt werden. Durch die Gore-Tex Paclite-Technologie ist sie wasser- und winddicht, extrem atmungsaktiv und hat ein ge...

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