Regenhosen für Fahrradfahrer sind besonderen Belastungen ausgesetzt. Anders als beim Wandern wird das Wasser auf das Material gedrückt, und die Hose selbst ist durch die Reibung am Sattel, der Pedale oder sogar der Kette besonders beansprucht.
Wasserdicht vs. Wasserabweisend
Der wohl größte Fehler beim Kauf eines Regenschutzes bzw. bei Regenbekleidung - egal ob Jacke oder Hose, ist der Unterschied zwischen „Wasserdicht“ und „Wasserabweisend“. Denn 100% wasserdicht sind die Stoffe häufig nicht. In der Beschreibung steht dann häufig nur „wasserabweisend“.
Wassersäule
Wie wasserdicht ein Stoff ist, hängt von der Größe der Poren und der Beschichtung des Obermaterials ab. Ob ein Stoff ausreichend wasserdicht ist, erkennt man als Käufer an der angegebenen Wassersäule. Diese wird in mm angegeben und zeigt, wie viel künstlicher Beregnung das Material standgehalten hat. Ab einem Wert von 1300 mm (Millimeter) Wassersäule spricht man von Wasserdicht.
Die Eidgenössische Materialprüfanstalt (EMPA) in St. Ist ein Material nicht unter last und findet kein Druck statt, der auf das Material wirkt und gegen Wasser drückt, mögen die „kleinen“ Werte von 1300 mm im Labor hinkommen. Nun stellt man sich vor, man hat eine Regenhose beim Fahrradfahren an und am Knie spannt das Material. Ist der Sattel nass, ist der erhöhte Druck durch das Eigengewicht, beim Knie aber auch der Anpressdruck des Knies an die Hose, zu berücksichtigen.
Im Labor wird der Test mit einem Gerät durchgeführt, das den Druck hinter einer Wasserschicht aufbaut, hier wird auf die langen Säulen verzichtet. Das Material der Hose dient als Membran. Dieser Test sagt jedoch nichts darüber aus, ob die Nähte und Verschlüsse kein Regenwasser durchlassen. Dazu nutzen einige Hersteller eine Regenkammer.
Verschiedene Arten von Fahrrad-Regenhosen
Die Fahrrad-Regenhose sollte wie jedes Kleidungsstück perfekt zu den individuellen Bedürfnissen passen. Generell kann man insgesamt drei verschiedene Arten von Regenhosen voneinander unterscheiden: Regenhosen zum Radfahren, zum Wandern, Trekking und Klettern sowie Modelle für den Winter.
Überhose
Die Überhose ist eine lange, weite Hose, die bequem über die Alltagskleidung gezogen werden kann. Oftmals sind die Weiten am Bund über Bündchen oder Klettverschluss verstellbar - beim Fahrradfahren ein unverzichtbares Feature um Reibung & verheddern in der Kette zuverlässig zu verhindern. Dadurch, dass Überhosen nicht gepolstert sind und kein Innenmaterial besitzen, sind diese Art Fahrrad Regenhosen insgesamt sehr leicht und können auch in kleinem Reisegepäck, zum Beispiel in der Satteltasche, untergebracht werden.
So muss die Überhose nicht permanent getragen werden, sondern kann auch bei plötzlichen Wetterumschwüngen aus der Tasche geholt und übergezogen werden. Die Überhosen haben meist keine eigenen Taschen und an der Stelle wo man diese vermuten würde, sind nur Schlitze, um die Hosentasche der darunter getragenen Hose zu erreichen. Wählt man eine Regenhose die Taschen hat, sollten dies nach Möglichkeit Reißverschlusstaschen sein. Schlüssel und Co. fallen sonst schnell aus der Hosentasche.
Trägerhose
Trägerhosen sind nicht wasserdicht, aber wasserabweisend und geben zudem besonders gut Wasser nach außen ab. Im Gegensatz zu der Überhose, wird diese direkt auf der Haut getragen und liegt eng an. Sie ist besonders für Vielfahrer und Rennfahrer gut geeignet, da sie kein Windfang ist und optimale Bewegungsfreiheit gewährleistet. Die Trägerhose gibt es sowohl mit langen, als auch mit kurzen Hosenbeinen. Bei diesen Hosen geht es nicht so sehr darum, dass man nicht nass wird, hier steht der Wärmeerhalt im Fokus. Eingesetzt beim Rennradfahren stört diese Regenhose kaum in der Bewegung.
Regenshorts
Die Regenshorts ist der kleine Bruder der Überhose. Wer im Sommer unterwegs ist und trotzdem nicht auf eine Fahrrad Regenhose verzichten möchte, ist hier gut aufgehoben. Mit den kurzen Hosenbeinen gewährleisten die Regenshorts auch bei warmen Wetter Schutz im Po-Bereich, so dass z.B.
Hardshellhose
Wer auch bei unbeständigen Wetterlagen in Herbst und Winter mit dem Fahrrad unterwegs sein möchte, ist mit einer Hardshellhose gut beraten. Sie ist genau wie die Überhose lang geschnitten, besteht aber aus mehreren Schichten. Durch die Schichten ist die Hardshellhose nicht nur wasserdicht, sondern auch winddicht und atmungsaktiv, so dass der Schweiß weiterhin nach außen abgegeben werden kann.
Qualitätsmerkmale einer guten Regenhose
Die Qualität einer guten Regenhose, erkennt man neben den Angaben zur Wassersäule auch in der Verarbeitung. Schon im Schnitt entscheidet sich, wie langlebig eine Regenhose später sein kann, denn die Verbindungsstellen sind auch die Schwachstellen der Hosen. Durch dauerhafte Reibung, z.B. an den Knien können diese Verbindungen jedoch schnell nachgeben. Dazu sollten besonders kritische Stellen (Schritt, Knie) im besten Fall verstärkt sein.
Insbesondere im Knie-Bereich, ist es für Radfahrer auch sinnvoll, wenn die Hose bereits leicht angewinkelt geschnitten ist, so dass das Material dort nicht dauerhaft unter Spannung steht und die Verstärkung das Material entlastet. Außerdem praktisch: Der Gummizug an Hosenbund und Bündchen. So lässt sich die Hose auch über der Alltagskleidung gut schließen und schließt am Fuß regendicht ab (Beinabschluss).
Praktisch für Materialien die nicht besonders oder gar nicht atmungsaktiv sind: Die Lüftungsreißverschlüsse. Hier wird einfach ein Reißverschluss, meistens an den Seiten, geöffnet, um einen Luftaustausch zu gewährleisten. Natürlich sollte man diese bei Regen besser geschlossen halten oder für eine Belüftung nur wenig öffnen. Seitliche Reißverschlüsse an der Regenhose sind nicht zur besseren Durchlüftung gedacht, sondern um das Einsteigen in die Hose trotz Schuhwerk zu erleichtern.
Im Gegensatz zu Lüftungsreißverschlüssen, beginnen diese am Hosensaum und gehen dann oftmals bis zum Oberschenkel hoch. Denselben Effekt erzielen Reißverschlüsse an den Enden der Hosenbeinen, die nur bis zur Mitte des Schienbeines reichen. Ist die Regenhose insgesamt breit geschnitten, so konnten wir im Fahrrad-Regenhosen Test auch mit den Schuhen durch die Hose steigen. Wer auch die Schuhe schützen will, der sollte sich zusätzlich noch Überschuhe holen.
Hardshellregenhosen gibt es mit verschieden dicken Fütterungen (Innenmaterial). Die Hersteller vermerken oftmals empfohlene Temperaturbereiche direkt am Produkt, so dass eine praktische Entscheidung getroffen werden kann. Zu bedenken ist jedoch immer, dass eine dickere Fütterung auch Platz und Gewicht im Gepäck einnehmen wird.
Sichtbarkeit und Sicherheit
Viele Ratgeber empfehlen Reflektoren. Diese sollen Sichtbarkeit im Straßenverkehr bringen, doch leider nutzen sich diese, insbesondere durch Bewegung und Wasser, recht schnell ab. Statt nur auf Reflektoren, sollten Radfahrer deshalb auch auf knallige Farben setzen. Schwarz ist zwar eine modisch flexible Farbe, jedoch im Straßenverkehr nicht sonderlich auffällig. Bei den Reflektoren kann man auch auf Gadgets setzen, die sich nicht so schnell abnutzen wie z.B.
Atmungsaktivität
Während bei Regenhosen vor allen Dingen keine Feuchtigkeit eindringen darf, sollte sich auch im inneren keine bilden. Um das zu verhindern, sollte das Material der Radhose atmungsaktiv sein, also verdampften Schweiß nach außen abgeben können.
Passform und Größe
Normale Überhosen fallen meistens größengerecht aus und müssen nicht größer bestellt werden. Die Hersteller haben hier bereits berücksichtigt, dass sie über Alltagsklamotten gezogen werden. Bei Hardshell-Hosen mit Fütterung sollte trotzdem eine Größe größer gewählt werden. Wer auf Gummizüge am Hosenbund achtet, hat hier auch immer etwas mehr Spielraum als bei festen Bündchen. Für besonders große oder kleine Radfahrer gibt es auch Modelle mit extra lang oder kurz geschnittenen Beinen. Hier wird man eher bei bekannten Marken fündig als bei normaler Standardware.
Pflege von Fahrrad-Regenhosen
Da gute Fahrrad-Regenhosen durchaus ihren Preis haben, solltest man bei der Pflege nicht sparen. Für Regenkleidung, sei es die Regenjacke oder die Regenhose, gibt es spezielle Waschmittel, die die Imprägnierung auffrischen. Anderenfalls würde der Schutz von Waschgang zu Waschgang weniger werden. Diese sind zwar kein Ersatz für das Imprägnieren, greifen das Material aber deutlich weniger als herkömmliche Waschmittel an. Auf Weichspüler sollte gänzlich verzichtet werden.
Wer die Regenhose nass eingepackt haben sollte, packt diese direkt nach der Tour zum Trocknen wieder aus. Die Hose sollte nicht dauerhaft geknüllt aufbewahrt werden. Die Fahrrad Regenhose kann möglichst sauber an einem Hosenbügel aufhängt oder sauber aufgerollt werden. Wer die Fahrrad Regenhose mit auf eine Radreise oder Tour nimmt, sollte beim Packen des Reisegepäcks darauf achten, dass keine scharfkantigen Dinge am Material reiben.
Je nach Material muss die Imprägnierung regelmäßig aufgefrischt werden. Hierfür gibt es im Handel Sprays, das in gut gelüfteten Räumen auf die Regenhose aufgebracht werden sollte. Das bietet sich insbesondere vor Saisonbeginn an, also in einem etwa jährlichen Turnus.
Worauf Sie beim Kauf achten sollten
Bei Fahrrad Regenhosen sollte auf eine ausreichend hohe Wassersäule von mindestens 3000 mm bis 4000 mm geachtet werden. Außerdem lohnt sich eine gute Qualität insbesondere an den Stellen, die viel Reibung ausgesetzt sind und an den Nähten. Reflektoren an der Regenkleidung und knallige Farben wie Neongelb erhöhen die Sicherheit im Straßenverkehr, man darf jedoch nicht vergessen, dass Reflektorstreifen nicht für die Ewigkeit gemacht sind.
Wer nur durch normalen Regen fährt, damit den Weg zur Arbeit bestreitet und die Regenhose nur im Alltag nutzt, der kann auf eine Überziehhose setzen. Wer eine Hose für eine lange Fahrradtour benötigt, der gibt etwas mehr aus.
Kurze Regenhosen im Test
Ein Test von kurzen Regenhosen zeigt, dass die Auswahl sich in leichte Modelle für den Notfall und etwas robuster ausgelegte, die eher vom Start weg getragen werden, teilt. Zumindest diese sollten verstärkte Sitzflächen haben, insbesondere beim Graveln; Erde und Sand auf der Innenseite zerreiben auf dem Sattel schnell jede Membran und Beschichtung. Im Labortest der Wasserdichtigkeit überzeugte nicht jede Hose. Bei dreien drückten sich nach zwei Testwäschen an den Nähten ein paar Tropfen durch.
Testergebnisse im Überblick
Einige der getesteten Modelle und ihre Eigenschaften:
- Endura Hummvee Waterproof: Robust, aber nicht vollständig wasserdicht nach dem Waschen.
- Gorewear Endure Shorts: Superleicht, wasserdicht und für jeden Einsatzzweck geeignet.
- Löffler 3/4 Bike Overpants WPM Pocket: Leicht, eher ein Nothelfer als eine Option für schmutzige Etappenfahrten.
- Protective P-Seattle: Günstig, aber nicht sehr wasserdicht.
- Vaude Drop Short: Geringes Gewicht, guter Schnitt, aber Probleme mit der Wasserdichtigkeit nach dem Waschen.
Weitere Testberichte und Empfehlungen
Das OUTDOOR Magazin hat im Oktober 2024 Regenhosen für Damen und Herren getestet. Neben den wasserabweisenden Eigenschaften achteten die Tester auch auf eine hohe Atmungsaktivität und Robustheit. Testsieger ist die Norrøna Falktetind GTX Paclite Regenhose. Preistipp ist die Paclite Regenhose von Berghaus.
Die Norrøna Falketind GTX Paclite bietet das beste Rundumpaket dank „überragender“ Qualitäten und holt sich damit den Testsieg. Die Hose ist hervorragend gegen Regen abgedichtet, mit 285 Gramm sehr leicht und kann platzsparend verpackt werden. Dank der langen Beinzipper gibt es selbst mit Wanderstiefeln keine Probleme mit dem An- und Ausziehen der Hose.
Die Berghaus Paclite-Hose ist sehr preiswert und besteht aus 2,5 Lagen Gore-Tex, blockt Regen gut weg und ist bequem. Sie ist mit 215 Gramm ein Leichtgewicht und nimmt im Gepäck kaum Platz weg.
Weitere Empfehlungen aus dem Test
- Rab Latok Gore-Tex Pro: Äußerst robust und angenehm zu tragen, auch für Klettertouren geeignet.
- Columbia Wyldwood WD Hose: Regenabweisend, bequem und bietet guten Dampfdurchgang.
Kosten für eine gute Regenhose
Die Kosten für eine Regenhose können stark variieren und hängen von verschiedenen Faktoren wie Marke, Materialqualität, Ausstattung und Design ab. Während preiswerte Regenhosen bereits ab etwa 20 bis 30 Euro zu haben sind, können hochwertigere Modelle deutlich mehr kosten. Hier ist mit Preisen ab 50 bis zu mehreren 100 Euro zu rechnen.
Checkliste für den Kauf einer Regenhose
Damit Sie am Ende die richtige Regenhose finden, sollten Sie die folgenden Punkte beachten:
- Wasserdichtigkeit: Wassersäule ab 15.000 Millimeter wählen.
- Material und Atmungsaktivität: Nylon und Polyester sind gängige Materialien.
- Versiegelte Nähte: Überprüfen, ob die Nähte ausreichend versiegelt sind.
- Passform und Bewegungsfreiheit: Bequemer Sitz und ausreichend Bewegungsfreiheit.
- Robustheit und Strapazierfähigkeit: Für Klettertouren besonders wichtig.
- Packbarkeit: Leicht und kompakt verstaubar für Bergtouren.
- Reflektoren: Für Fahrradfahrer im Straßenverkehr.
- Pflegehinweise: Herstellerangaben beachten.
Spezielle Regenhosen-Typen
- Regenhosen zum Radfahren: Verstärkter Sattelbereich und Bewegungsfreiheit.
- Regenhosen zum Wandern, Trekking & Klettern: Gute Bewegungsfreiheit und Atmungsaktivität.
- Regenhosen für den Winter: Modelle mit warmem Innenfutter.
Zusätzliche Tipps
- Ab einer Wassersäule von 1.300 Millimetern ist eine Wasserschutzkleidung wirklich wasserdicht, aber für den Alltagsgebrauch sollte die Regenhose eine Wassersäule ab 15.000 Millimeter aufweisen.
- Achten Sie darauf, dass die Nähte möglichst versiegelt sind.
- Beachten Sie die Herstellerangaben zur Pflege, um die Lebensdauer der Regenhose zu verlängern.
- Es gibt spezielle Imprägniersprays, um den wasserabweisenden Effekt aufrechtzuerhalten.
Testberichte einzelner Modelle
Einige Testberichte und Erfahrungen mit verschiedenen Regenhosen:
- Vaude Moab Regenhose: Zuverlässig wasserdicht, Weitenregulierung am Bund und den Beinen.
- Gorewear Endure: Atmungsaktiv, leicht und stört beim Pedalieren kaum.
- Adidas Terrex Multirain: Hält dicht, wärmt und fühlt sich angenehm an, aber schwieriges Anziehen mit Schuhen.
- AGU Go Essential: Klein, gut packbar, günstig und regendicht.
- GripGrab EXPLR Waterproof Lightweight Pants: Angenehm zu tragen, flexibel anpassbar und hält die Beine trocken.
- Endura Hummvee Waterproof Trouser: Leicht, robust und mit den meisten Schuhen auch unterwegs anzuziehen.
- Rainlegs: Günstig, klein und leicht, schützen aber nicht vor Dauerregen und Spritzwasser.
- Gonso Drainon: Leicht, körpernah geschnitten und gut sichtbar.
- Chrome Industries Storm Rain Pants: Wärmt gut, sieht nicht nach Regenhose aus, aber Schuhe müssen beim Anziehen ausgezogen werden.
- Blackdiamond Stormline Stretch Full Zip Rain Pants: Bequem, elastisch und mit durchgängigen Reißverschlüssen.
Allgemeine Tipps zur Regenbekleidung
Moderne Regenbekleidung minimiert unangenehme Faktoren wie Schwitzen und Knistern. Hightech-Membranen haben eine hohe Wasserdampfdurchlässigkeit und sind dennoch wasserdicht. Recyceltes Material wird vermehrt verwendet, und auf umweltschädliches PFC wird verzichtet.
Wichtige Details
Achten Sie auf:
- Reißverschlüsse am Beinende, um die Hose über die Schuhe ziehen zu können.
- Kapuzen, die unter oder über den Helm gezogen werden können.
- Gute Atmungsaktivität und Sichtbarkeit.
- Verlängerte Ärmel und Rücken.
- Weitenanpassung am Unterschenkel und verstärkten Sitzbereich.
Regenbekleidung im Test (MYBIKE)
Ein Überblick über getestete Regenjacken und -hosen (MYBIKE):
| Produkt | Marke | Preis | Gewicht | Material |
|---|---|---|---|---|
| Y Lightline Air 3L Shell Jacket Men | Bergans | 300 Euro | 270 Gramm | 100 % recyceltes Polyamid |
| Letto LongZip Pants | Bergans | 220 Euro | 305 Gramm | Polyamid, Polyester |
| Fahrrad-Regenjacke | Canyon | 229,95 Euro | 380 Gramm | Polyamid (außen), Polyester (innen) |
| Fahrrad-Regenhose | Canyon | 179,95 Euro | 305 Gramm | Polyamid (außen), Polyester (innen) |
| Triban Regenjacke Fahrrad Gravel rot | Decathlon | 79,99 Euro | 430 Gramm | Polyester, PU-Membran |
| Fahrrad Regenhose City 900 | Decathlon | 89,99 Euro | 310 Gramm | Polyester, Polyamid, PU-Membran |
| Hummvee WP Hooded Jacket | Endura | 139,95 Euro | 480 Gramm | 75% Polyamid, 25% Polyester |
| Hummvee Waterproof Trousers | Endura | 94,99 Euro | 245 Gramm | Polyamid |
| SavePlus-Regenjacke | Gonso | 149,95 Euro | 245 Gramm | 100 % recyceltes Polyamid |
| Drainon (neon) | Gonso | - | - | - |
| Endure Jacket | Gore Wear | 229,95 Euro | 290 Gramm | Polyester |
| C5 GTX Paclite Trail Pants | Gore Wear | - | - | - |
| WPM Pocket Hooded Bike Jacket | Löffler | 199,99 Euro | 420 Gramm | Polyamid, PU-Membran |
| Bike Overpants WPM-3 | Löffler | 199,99 Euro | 260 Gramm | Polyamid, Polyester, PU-Membran |
| Yaras Rain Jacket | Vaude | 170 Euro | 360 Gramm | Polyamid, PU-Membran |
| Yaras Rain ZipPants III | Vaude | 140 Euro | 390 Gramm | Polyamid, PU-Membran |
Fahrrad Regenhose Test & Vergleich: Beste Fahrrad Regenhose im Ranking
Einige der im Vergleich genannten Modelle:
- Regenhose für Herren von 33,000ft
- Damen Regenhose von Little Donkey Andy
- PreCip Eco Full Zip Pant von Marmot
- Damen Outdoorhose von Baleaf
- Regenhose S441BKRL von Portwest
- Men's Luminum Perf. Pants II von Vaude
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