Am Fahrrad den Reifen zu wechseln und die damit einhergehende Montage zählen zu den häufigsten Tätigkeiten eines jeden Fahrradfahrers. Auch wenn das Material eines Fahrradreifens heutzutage durch hohe Qualität überzeugt, wirst du schon allein durch den natürlichen Verschleiß bei regelmäßiger und langjähriger Nutzung nicht um eine Erneuerung herumkommen. Spätestens bei einem abgefahrenen Profil sollte der Reifen getauscht werden. Auch wenn du oft mit zu niedrigem Luftdruck fährst, bilden sich an der Reifenflanke mit der Zeit Risse. Diese können irgendwann den Reifen unter Belastung regelrecht platzen lassen. Auch Hitze, Kälte und UV-Licht setzen einem Reifen auf Dauer zu. Und gegen einen aufgrund von Durchstichen beschädigten Schlauch ist natürlich niemand gewappnet. Eine Reifenpanne entsteht also schnell.
Bist du bisher für den Wechsel der Reifen bzw. die Reifenmontage immer in eine Werkstatt gefahren und hast dein Fahrrad dem Fachmann übergeben? Mit unserer Anleitung und wenig Werkzeug kannst du dies in Zukunft problemlos selbst bewerkstelligen. Nachfolgend erklären wir dir, was du bei der Reifenmontage beachten solltest.
Verschiedene Reifentypen
Bevor du das Projekt Reifenmontage beginnst, solltest du dich eingehend damit auseinandersetzen, um welche Art von Reifen es sich bei deinem Fahrrad handelt. Denn es bestehen gravierende Unterschiede bei den Reifen. So gibt es:
- Standard- oder Drahtreifen: Die Reifenluft befindet sich im Fahrradschlauch, und der Reifen ist auf eine Standardfelge aufgezogen.
- Tubeless- oder Tubeless-Ready-Reifen: Diese Reifen haben keinen Schlauch und sind auf eine spezielle schlauchlose Felge aufgezogen.
- Schlauchreifen: Der Schlauch ist innenliegend zusammengenäht oder -geklebt und die Karkasse an die Felge geklebt.
Die folgenden Anweisungen beziehen sich auf Standard-Drahtreifen-Systeme. Wenn dein Fahrrad über andere Reifentypen verfügt, solltest du dich an einen Fachhändler wenden.
Laufrad ausbauen
Folge zunächst einmal den Anweisungen zum Aushängen der Bremse in unserem Beitrag Fahrradbremsen prüfen und einstellen. Arbeite im Anschluss die einzelnen Schritte zum Ausbau des Laufrads im Beitrag Laufrad beim Fahrrad einbauen und überprüfen durch.
Reifen vom Laufrad abnehmen
Ziehe den Reifen mit den Händen oder einem Reifenheber von der Felge. Verwende keine scharfen Gegenstände wie beispielsweise Schraubendreher, um den Reifen abzunehmen.
- Lasse die gesamte Luft aus dem Schlauch ab.
- Drücke die Reifenwülste in das Felgenbett. Wiederhole diesen Vorgang, um das ganze Laufrad herum.
- Wenn du einen Reifenheber verwendest, hebe einen Reifenwulst an und entnimm ihn aus der Felge. Beginne auf der gegenüberliegenden Seite des Ventils.
- Arbeite dich auf diese Weise rund um das Laufrad, bis ein Wulst vollständig frei ist.
- Greife in den Reifen und nimm den Schlauch heraus.
- Ziehe den zweiten Wulst aus der Felge.
Reifen am Laufrad anbringen
- Befolge zur Überprüfung von Felge, Felgenband und Reifen die Inspektionsanweisungen im Beitrag Laufrad beim Fahrrad einbauen und überprüfen. Kontrolliere auch die Innenseite des Reifens.
- Wenn du den Schlauch oder den Reifen ersetzen willst, setze dich im Vorfeld mit der benötigten Größe auseinander. Dazu solltest du die Hinweise auf der Reifenflanke beachten oder dich bei einem versierten Fahrradtechniker erkundigen.
- Pumpe den Schlauch auf, bis er allmählich Form annimmt.
- Setze den Schlauch in den Reifen ein.
- Schiebe das Ventil durch die Felgenöffnung.
- Bringe den ersten Wulst nur mit den Händen in der Felge an. Beginne am Ventil.
- Drücke Reifen und Schlauch nach innen, bis der Schlauch sich innerhalb der Felge befindet.
- Schiebe nun den zweiten Wulst nur mit den Händen in die Felge. Beginne am Ventil. Achte darauf, dass der Schlauch nicht zwischen Felge und Reifen eingeklemmt wird.
- Schiebe den Ventilfuß so in den Reifen, dass er nicht zwischen einem Reifenwulst und der Felge eingeklemmt wird.
- Pumpe den Reifen etwa zur Hälfte auf und prüfe dann, ob der Reifenwulst korrekt in der Felge sitzt.
- Lasse die Luft wieder ab. Dadurch wird verhindert, dass der Schlauch eingeklemmt wird.
- Pumpe die Reifen entsprechend der Druckangaben an der Reifenflanke auf. Achte jedoch darauf, den Reifen nicht zu stark aufzupumpen.
Fahrrad selber reparieren
Nicht alle Menschen sind geborene Mechanik-Talente. Aber alle können es lernen. Deshalb wollen wir dir in folgendem Beitrag sechs grundlegende Fähigkeiten und Handgriffe zeigen, die jeder Fahrradfahrer und jede Fahrradfahrerin beherrschen sollte, um das Bike selbst zu reparieren: Fahrrad selber reparieren: Sechs einfache Handgriffe
Reifendrucktabelle für das Fahrrad
Um Rissen im Reifen aufgrund zu niedrigen Luftdrucks vorzubeugen oder platzende Reifen wegen zu hohen Drucks zu verhindern und allgemein für möglichst hohen Fahrkomfort, solltest Du Dich eingehend mit dem richtigen Reifendruck für Dein Fahrrad auseinandersetzen und wissen, wie Du diesen überprüfen kannst. Viel mehr hängt der richtige Druck vom Gewicht des Radfahrers und der Belastung der Reifen durch den Fahruntergrund ab. Der Druck wird dabei nicht vom Gewicht des Fahrrads beeinflusst - wie es beim Auto der Fall ist. Auch spielen für den Luftdruck im Reifen individuelle Vorlieben, wie der geringere Rollwiderstand oder auch der Federungskomfort, eine Rolle. So wird beispielsweise bei höherem Luftdruck der Rollwiderstand geringer.
Auf jedem Reifen ist angegeben welcher Druckbereich für den Reifen zulässig ist. Diese Angabe findet man auf der Mantelseite.
| PSI | ATM | kPa |
|---|---|---|
| 35 | 2.38 | 238 |
| 40 | 2.72 | 272 |
| 45 | 3.06 | 306 |
| 50 | 3.40 | 340 |
| 55 | 3.74 | 374 |
| 60 | 4.08 | 408 |
| 65 | 4.42 | 442 |
| 70 | 4.76 | 476 |
| 75 | 5.10 | 510 |
| 80 | 5.44 | 544 |
| 85 | 5.78 | 578 |
| 90 | 6.12 | 612 |
| 95 | 6.46 | 646 |
| 100 | 6.80 | 680 |
| 105 | 7.15 | 715 |
| 110 | 7.48 | 748 |
| 115 | 7.83 | 783 |
| 120 | 8.17 | 817 |
Diese Angaben sind ohne Gewähr
Was man beim Reifen machen kann
Am Reifen selbst ist offenbar wenig zu tun. Natürlich muss die Größe passen, und zwar diejenige, die in der ETRTO-Angabe steht. Die „European Tyre and Rim Technical Organisation“ legt den Durchmesser genau fest. Wenn auf dem Reifen beispielsweise „40-622“ steht, sollte der Reifen auf eine Felge passen, die an der Stelle, wo der Reifenwulst beim aufgepumpten Reifen sitzt, einen Durchmesser von 622 Millimeter hat. Das ETRTO-Maß ist viel eindeutiger als die früher üblichen Angaben in Zoll. Ist ein neuer Reifen trotz eigentlich korrekter Maße zu stramm, kann man ihn auf eine andere Felge montieren und über Nacht mit dem maximal zulässigen Druck aufgepumpt stehen lassen. Manchmal dehnt sich ein neuer Reifen dabei und lässt sich dann leichter auf das gewünschte Rad montieren. Viel mehr ist am Reifen nicht zu machen. Vor allem hochwertige Reifen, die auch für die Tubeless-Montage geeignet sind, müssen eng sitzen, um dicht zu halten.
Online-Redakteurin Sandra Schuberth kam mit Hilfe der warmen Sommersonne zum Erfolg.
Sandra Schuberth: “Vor einiger Zeit hatte ich mal so ein Ungetüm von Reifen, bei dem kein Trick helfen wollte. Schließlich habe ich sie auf dem Balkon in die pralle Sommersonne gestellt, in der Hoffnung, dass diese den Reifen etwas geschmeidiger macht. Ordentlich aufgeheizt klappte dann die Montage - noch nicht gut aber besser als vorher.”
Tricks mit der Felge
An der Felge gibt es möglicherweise mehr Möglichkeiten. Ein supersimpler Trick aus dem Internet ist es, das dünnstmögliche Felgenband zu verwenden. Ich habe nachgemessen: Das zum Kreis geschlossene, hellblaue Kunststoffband in meinem Tourenrad ist 0,5 Millimeter dick, das selbstklebende Tubeless-Band für mein Rennrad nur 0,1 Millimeter. Der Durchmesser multipliziert mit der Zahl Pi ergibt den Umfang eines Kreises. Ergebnis der Rechnung: Der Umfang verringert sich mit dünnem Felgenband um knapp 2,6 Millimeter. Das bringt wohl meistens wenig, doch es soll auch einen Millimeter dicke Felgenbänder geben. Dann würde der Tausch schon relevanter.
Der zweite Check gilt dem Felgenbett: Ist es eine Tubeless-Felge? Die erkennt man unter anderem daran, dass sie im Felgenbett eine tiefe umlaufende Rinne hat, aber weiter außen, wo der Reifenwulst sitzt, ganz eben ist. Eine Norm für diese Art Felgen legt fest, dass die Rinne zwischen 2,6 und 3 Millimeter tief sein muss. Wenn diese Rinne (das sogenannte Tiefbett) vorhanden ist, verschafft sie erheblich mehr Spielraum als ein dünneres Felgenband. Auch bei fast allen anderen Felgen ist das Felgenbett einwärts gewölbt. Das ist für die Reifenmontage entscheidend. Es gilt also immer, den größtmöglichen Teil des Reifenwulstes in die Felgenmitte zu schieben, wo der Durchmesser am geringsten ist, um den Reifen schließlich an einer anderen Stelle über das Felgenhorn wuchten zu können.
Die Reifenmontage
Der Tipp, den Reifen dabei erst zuletzt in der Nähe des Ventils über die Felge zu hebeln, hat mir eigentlich nie eingeleuchtet. Wer das so macht, muss nämlich abschließend das Ventil nach innen drücken, damit der Reifen keine Beule nach außen hat. Doch bei knapp sitzenden Reifen hat die Variante „Ventil zuletzt“ definitiv einen Vorteil: Der Reifenwulst lässt sich auf fast dem gesamten Reifenumfang in die Felgenmitte schieben, also zum tiefsten Punkt des Felgenbetts. Damit der Wulst während der Reifenmontage dort bleibt, hilft notfalls die Fingerkraft eines netten Menschen oder ein Riemen respektive Kabelbinder.
Der kann auch helfen, den bereits montierten Teil des Reifens zu fixieren, während man an anderer Stelle weiterwerkelt. Auf den letzten Zentimetern ist die Reibung zwischen Reifen und Felgenhorn besonders hoch. Hier kommt notfalls ein Montagefluid zum Einsatz, eine Art optimierte Seifenlauge. Im Prinzip tut es auch Spülwasser. Nach dem Einschmieren kommt man allerdings nur noch mit Reifenhebern weiter, denn für die Reifenmontage per Hand wird die Angelegenheit zu glitschig.
Tubeless für alle?
Tubeless-Reifen sind eigentlich ein alter Hut: Praktisch jedes Auto fährt ohne Schlauch. Der Luftdruck presst den Reifen gegen die Felge und dichtet so das System ab. Auch beim High-End-Mountainbike und vielen Gravelbikes ist die Technik seit Jahren verbreitet. Doch aus physikalischen Gründen und wegen der empfindlicheren Reifen kommt bei Fahrrädern zusätzlich Dichtmilch zum Einsatz. Sie dichtet den Übergang zwischen Reifen und Felge und verschließt kleinere Durchstiche von selbst. Bei diesen Sporträdern hat Tubeless oft Vorteile: Tubeless-Reifen lassen sich mit weniger Druck fahren, ohne einen Durchschlag zu riskieren, der den Schlauch beschädigen würde. Und weniger Druck bedeutet mehr Grip und mehr Komfort.
Stefan Franken, Produktmanager Tourenreifen, SCHWALBE: „Auch an Tourenrädern nutzen manche Hersteller die eigentlich vorteilhaften, breiten Tubeless-Felgen vom Mountainbike. Das ist kein Problem, wenn alle Maße stimmen. Wenn sich bei so einem ausgereizten System die unvermeidlichen Toleranzen bei Felgen und Reifen aber zufällig addieren, kann es bei der Montage etwas schwieriger werden.“
Vor- und Nachteile von Tubeless
Doch was bringt Tubeless für Tourenradler, die mit normalem Luftdruck auf halbwegs gepflegten Radstrecken reisen? Für die Technik spricht die erhöhte Pannensicherheit gegen kleine Schnitte und Durchstiche - doch die sind bei entsprechenden Reifen ohnehin selten. Auch die Gewichtsersparnis ohne Schlauch ist nicht überwältigend: Ein mittelschwerer Schlauch für durchschnittlich breite Reifen wiegt etwa 120 Gramm, die Dichtmilch etwa 60 bis 90 Gramm pro Reifen.
Am Gebrauchsrad sprechen praktische Gründe dagegen eher gegen Tubeless. Das beginnt bei der Reifenmontage: Tubeless-Reifen müssen schlagartig mit viel Luft befüllt werden, um dicht abzuschließen. Das erfordert einen Kompressor oder eine spezielle Pumpe mit Druckbehälter. Das Einfüllen der klebrigen Dichtmilch und die Demontage eines so betankten Reifens können in eine ziemliche Sauerei ausarten. Zudem muss die Dichtmilch alle paar Monate nachgefüllt werden, um bei Pannen zuverlässig abzudichten (ohne Pannen hält auch eingetrocknete Milch dicht). Nicht zuletzt erfordert ein Tubeless-Reifen auch häufigeres Nachpumpen als ein guter Butylschlauch, das Ventil verklebt zudem leicht.
Unser Fazit: An Sorglos-Rädern ist es derzeit nicht die richtige Technik. Nur für besonders dornige Reisereviere oder optimierte Sporträder ist Tubeless ein Fortschritt.
Schnur-Trick
Nach dem Auswechseln des Schlauchs oder des Reifens muss der Mantel wieder über die Felge gezogen werden. Dafür gibt es einen einfachen Trick. Ein platter Reifen auf einer Fahrradtour ist sicherlich der Worst Case, weshalb es essenziell ist, immer ein Reparatur-Kit dabei zu haben, besonders auf längeren Touren. Das Wechseln eines Schlauchs kann selbst für erfahrene Radfahrer eine Herausforderung darstellen - vor allem das Einsetzen des Mantels erfordert oft viel Fingerspitzengefühl. Doch es gibt einen simplen Trick, der diesen Schritt deutlich erleichtert: Mit einer Schnur kann der Mantel in Sekundenschnelle wieder auf die Felge gesetzt werden.
In einem YouTube-Video demonstriert der Kanalbetreiber, wie dieser Trick funktioniert. Die Schnur sorgt dafür, dass der Mantel besser auf die Felge gleitet, und spart so Zeit und Mühe. Im ersten Schritt legen Sie eine Schnur um die gesamte Radfelge. Die zwei Enden der Schnur halten Sie mit einer Hand fest, während die freie Hand ein Stück des Radmantels in die Radfelge legt, am besten dort, wo das Ventil sitzt. Dabei ist wichtig zu beachten, dass die Schnurenden über dem Reifen liegen. Anschließend wird durch das Ziehen an der Schnur der restliche Radmantel einfach in die Radfelge gedrückt. Es scheint fast zu einfach, um wahr zu sein.
Allerdings ist es möglich, dass es bei größere Reifen wie denen von Mountainbikes zu Problemen kommt, wie ein Nutzer in den Kommentaren schreibt. Falls das Rad einen Innenschlauch hat, könnte dieser ebenfalls bei dem Prozess beschädigt werden.
Reifendruck
Nachdem das Rad wieder korrekt montiert wurde, ist es wichtig, den Reifen richtig aufzupumpen. Dabei sollte man einige Dinge beachten, denn nicht jedes Fahrradventil ist gleich. Zuerst muss geprüft werden, um welchen Ventiltyp es sich handelt: Schrader-Ventil, Presta-Ventil oder Dunlop-Ventil. Je nach Ventil benötigen Sie die passende Luftpumpe. Sobald Sie die richtige Pumpe haben, können Sie mit dem Aufpumpen beginnen.
Der optimale Reifendruck variiert je nach Fahrradtyp:
- Rennräder: 6 bis 8 Bar
- Mountainbikes: 2 bis 3 Bar
- City- und Trekkingräder: 3 bis 4 Bar
Achten Sie darauf, den vom Hersteller angegebenen Höchstdruck nicht zu überschreiten, um Schäden an Felge und Reifen zu vermeiden.
Wann sollte man Fahrradreifen wechseln?
Anders als bei Kraftfahrzeugen ist ein abgefahrenes Reifenprofil bei Fahrrädern in der Regel kein Problem. Wird allerdings bereits die Pannenschutzeinlage auf der Lauffläche sichtbar, ist es definitiv Zeit, den Reifen an Ihrem Fahrrad zu wechseln. Gleiches gilt natürlich auch, wenn dieser deutliche Schäden aufweist oder die Luft entweicht. Eine pauschale Aussage, wie oft Sie die Fahrradreifen wechseln sollten bzw. ab welchem Alter, lässt sich nicht treffen, da deren Lebensdauer von vielen verschiedenen Faktoren abhängt.
Werkzeug
In der Regel ja. Ist das betreffende Laufrad mit einer Schraubenachse fixiert, benötigen Sie einen geeigneten Schraubenschlüssel, um diese zu lösen. Außerdem empfiehlt sich die Anschaffung eines Reifenhebers, wenn Sie Ihren Fahrradreifen wechseln möchten. Ohne Reifenheber geht es zwar theoretisch auch, aber es gestaltet sich oft deutlich schwieriger. Mit einem guten Fahrradwerkzeug haben Sie üblicherweise alles zur Hand, was Sie brauchen.
Kosten
Wollen Sie in einer Fachwerkstatt den Fahrradreifen wechseln lassen, können die Kosten je nach Anbieter stark variieren. Für die reine Montage müssen Sie pro Rad mit 8 bis 20 Euro rechnen. Dazu kommen dann noch die Anschaffungskosten für den neuen Reifen, welche stark variieren können. Möchten Sie einen besonders hochwertigen oder speziellen Reifen, können durchaus 60 Euro oder mehr fällig werden.
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