Hitze, Schweiß, Erschöpfung und kühlender Fahrtwind gehören zum Rennradfahren im Sommer dazu. Gerade bei der Bekleidung gilt: Weniger ist oft mehr. Bei hohen Temperaturen braucht man nicht viel: Rad, Schuhe, Socken, Helm, Brille, Trikot, Hose.
Kriterien für die Auswahl der richtigen Rennradbekleidung
Leichtgewicht, Atmungsaktivität und wenig Stoff für eine gute Belüftung - darauf kommt es an. Bei vielen Kurzarmmodellen ist das Material sehr dünn und teilweise sehr großporig. Oft sind die Abschlüsse an den Ärmeln nicht vernäht. Die Schnitte fallen oftmals enganliegend aus, während die Dehnbarkeit der Stoffe hoch ist. Unterschiedliche Gewebearten werden strategisch kombiniert.
Aerodynamik und Schweißtransport
Glatte feine Stoffe an der Vorderseite und an den Ärmeln sollen teilweise auch der Aerodynamik dienen und einen Luftstrom mit möglichst wenigen Verwirbelungen ermöglichen. Am Rücken werden häufig Stoffe mit einer raueren Struktur verarbeitet. Dies dient vor allem dem Schweißtransport. Hersteller wie etwa Ekoi und De Marchi bieten zudem Bekleidung mit einem Graphen-Anteil in den Fasern. Graphen soll die Wärme noch besser ableiten können.
Kragenloses Design und Passform
Auffällig ist: Das wohl einfachste Mittel für ein besonders „luftiges“ Trikotdesign ist die Gestaltung des Kragens. Viele der Testprodukte verfügen über ein nahezu kragenloses Design. Manche dieser Modelle sind zudem besonders enganliegend und aerodynamisch optimiert geschnitten. Zugunsten einer möglichst faltenfreien und körpernahen Race-Passform sind sie vorne am Bauch klar kürzer gehalten als an der Rückenpartie. Oft können etwas muskulösere Fahrertypen deshalb eine größere Größe als üblich wählen.
Sommer-Radhosen: Material und Komfort
Um die Robustheit und die Passform nicht zu sehr zu beeinträchtigen, sparen viele Hersteller bei ihren „Sommer-Radhosen“ nur wenig Material ein. Sportful beispielsweise belässt den dickeren, robusteren Stoff an der Innenseite und verarbeitet nur an der Außenseite ein sehr dünnes netzähnliches Gewebe. Assos verzichtet ganz auf einen Rückeneinsatz zwischen den Trägern und spart bei seinem Top-Modell zudem viele Nähte ein. Entscheidend ist, wie immer bei Radhosen, dass der Stoff das Sitzpolster eng am Körper und ohne Verrutschen stabilisieren kann.
Sitzpolster und Ergonomie
Perforierte Sitzpolster können die Belüftung dabei in der Regel insgesamt deutlich verbessern. Einen speziellen Weg hinsichtlich der Sitzpolster schlagen hier die Ergonomie- und Sattelspezialisten von SQ-Lab ein. Ihre Ingenieure haben ein Polster entwickelt, das in der Premium-Version gerade einmal vier Millimeter dünn ist. Das Sitzgefühl: hart. Das Gefühl nach mehreren Fahrstunden auf dem Rennrad: Das Konzept funktioniert. SQLab hat es geschafft, dass dieses harte Pad genauso gut „atmet“ wie ein klassisches. Der Grund für die klassische Herstellungsweise ist unter anderem, dass Hose und Körper an dieser Stelle nicht übermäßig erhitzen sollen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Wie auch bei den Tests der vergangenen Jahre kategorisieren wir die Sets in verschiedenen Preis-Levels. Diese müssen wir aufgrund der Preissteigerungen immer wieder anheben. Am stärksten spürbar ist dies in der günstigsten Preisgruppe. Hier sind oft Preisaufschläge von zehn oder gar 20 Euro pro Trikot beziehungsweise Hose festzustellen.
Das ist eine Grundsatzfrage, die sich wohl jeder stellt - gerade jetzt, nach Jahren teils sehr hoher Preissprünge. Was kostet Qualität? Kurze Radhosen, die 280 Euro oder mehr kosten, sind inzwischen keine Seltenheit mehr. In diesem großen Test haben wir uns dafür entschieden, alle Marktbereiche und damit auch alle Preisklassen abzudecken. Das günstigste Test-Trikot kostet 75, die günstigste Hose 90 Euro.
Positiv fiel unseren Testern in vielen Fällen die Materialqualität und die Verarbeitung auf - dies macht sich in der Regel auch in Form einer langen Haltbarkeit bezahlt. Zudem wird anhand des Testfelds deutlich, dass auch die bekannten, etablierten Hersteller wie etwa Gorewear, Bioracer, Gobik oder Straede ganz bewusst das niedrigere Preissegment bedienen.
Passform und Komfort
Für viele ist die Passform das wichtigste Kaufkriterium. Rennrad-Trikots verfügen in der Regel über eine sportiv-enge und körpernahe Passform. Dieser Schnitt bietet auch aerodynamische Vorteile. Dies bedeutet aber auch, dass eine üblicherweise getragene Konfektionsgröße nicht unbedingt auf die Radbekleidung übertragen werden kann. Die Größenfindung ist demnach - leider - nicht immer einfach.
Bei Sommer-Trikots oftmals positiv ist die Kombination verschiedener Stoffarten. Vorne wird etwa in nicht wenigen Fällen ein luftdurchlässiges, aber nur leicht perforiertes Material eingesetzt - und in der Rückenpartie ein noch deutlich atmungsaktiveres. Bei manchen Modellen kommen hier, oder unter den Ärmeln beziehungsweise in den Seitenbereichen, Mesh-Stoffe zum Einsatz.
Bei Radhosen ist der Komfort noch einmal wichtiger als bei Trikots. Mitentscheidend dafür ist die Wahl des Sitzpolsters. Dessen Konstruktionsweise und Materialeigenschaften müssen zur Anatomie des Trägers oder der Trägerin passen. Für Sitzpolster gilt: Dicker bedeutet nicht immer auch komfortabler. In manchen der Test-Bibshorts sind dreizehn, in anderen nur vier Millimeter dicke Sitzpolster eingebaut. Auch die dünneren Modelle zeigten einen teils herausragenden Dauertragekomfort. Löffler und Gonso verbauen in unseren Testmodellen ein extrem dünnvolumiges Polster der Ergonomie-Spezialisten von SQlab - fast alle Testfahrer hatten damit auch während sehr langer Fahrten keinerlei Probleme.
Was den Beinbereich der Radhosen angeht, werben manche Hersteller explizit mit einer Kompressionswirkung. Im besten Fall unterstützt dies die Muskelarbeit, im schlechtesten hat es keine negativen Effekte.
Details, die den Unterschied machen
Die Abschlüsse: Hier kommen immer häufiger nahtlose sogenannte Laser-Cut-Enden zum Einsatz. Diese sind optisch besonders „clean“ und schneiden vor allem nicht ein. Es gibt in diesem Test keine Hose mehr, die anders verarbeitet ist. Bei der Materialqualität und der Verarbeitung zeigen sich hier jedoch teils sehr deutliche Unterschiede zwischen den Testmodellen der verschiedenen Preisklassen.
Auch die Träger der Bibshorts sind ein sehr wichtiger Komfortfaktor. Straffe und zugleich eher breite, nahtlose Träger aus einem „feinen“ und recht weichen Stoff sind hier aus der Sicht unserer Tester das Optimum. Auch die Positionierung der Träger spielt beim Tragekomfort eine entscheidende Rolle. Dass sie am Rücken in einer Form vernäht sind, ob gekreuzt oder verbunden über einen Mesh-Einsatz, ist inzwischen Standard und verbessert die Passform beziehungsweise den Sitz entscheidend.
Neben den wichtigen Parametern - Material, Verarbeitung, Atmungsaktivität, Passform, Komfort und Robustheit - gibt es auch in weiteren Details teils große Unterschiede. Etwa bei den Trikottaschen. Hier ist die Variante drei plus eins - drei Rückentaschen und eine zusätzliche Reißverschlusstasche - fast schon der Standard. Jedoch gibt es auch hier Ausnahmen. So verwendet Löffler an seinem Testmodell - auch aus Gewichtsgründen - nur zwei Taschen.
Nachhaltigkeit und Produktion
Diese Hersteller zeigen zudem, dass Lieferketten auch kurz sein können. Sie fertigen innerhalb Europas. Die Löffler-Produkte sind bekannt dafür, „made in Austria“ zu sein. Löffler bietet zudem mittlerweile auch einen 360-Grad-„Second-Life“-Ansatz: Eingesandte Artikel werden entweder repariert oder durchlaufen einen Upcycling-Prozess. Aus dem Bein einer Radhose kann dann zum Beispiel noch ein Stirnband werden.
Allwettertrikots: Eine flexible Option
Das Angebot an flexiblen, wärmeren Rennrad-Trikots ohne Membran wächst stetig, die Auswahl für Frauen und Männer ist groß. Positiv: Die Schnitte sind durchweg rennradtauglich. Unterschiede und Kritik gibt’s jedoch bei Preis, Wetterschutz oder der Ausstattung.
Seit einiger Zeit rücken Allwettertrikots als vielseitige Alleskönner in den Blick. Sie sind geschnitten wie Rennrad-Trikots (nicht wie die Jacken), außen wasserabweisend imprägniert, und sie verzichten auf eine Membran, was sie dampfdurchlässiger macht als mehrlagige Produkte. Mit Ausstattungsdetails wie Spritzschutz an den richtigen Stellen, weichem Kragen oder sinnvoll und ausreichend platziertem Reflexmaterial, können sie ein komfortabler Kompromiss sein zwischen mehrlagigen Membran-Klamotten und dem zwar wirksamen, aber aufwendigen Zwiebelprinzip, bei dem man mehrere Schichten übereinander trägt.
Radprofis haben die Vorzüge der Allwetter-Rennrad-Trikots für ihre Ansprüche schnell erkannt und sich die Sachen sogar an ihren angestammten Bekleidungssponsoren vorbei beschafft. Weil die Trikots so flexibel sind, ist die Bewegungsfreiheit kaum eingeschränkt, der Wetterschutz reicht in den meisten Situationen aus, und sie müssen nicht wie klassische Regenjacken nach einem Guss sofort wieder ausgezogen werden, da das Material relativ schnell trocknet und man darunter nicht sofort schwitzt.
Aktuell gibt es ein gutes Dutzend Hersteller dieser Rennrad-Trikots für jedes Wetter, fast alle Modelle werden für Männer und Frauen angeboten, nur wenige in Unisex-Schnitt in sehr kleinen bis sehr großen Größen. Bei den Preisen pendelt sich der Durchschnitt bei etwa 150 Euro ein.
Imprägnierung: Chemie oder Physik?
Damit der Trikotstoff wasserabweisend wird, möglichst lange trocken und dampfdurchlässig bleibt, muss er mit Imprägniermittel chemisch ausgerüstet werden. Dabei kommen unterschiedliche Verfahren und Produkte zum Einsatz, die sich in zwei Klassen einteilen lassen: polyfluorierte Chemikalien (PFC) und PFC-freie Mittel, wie beispielsweise Elastomere. PFC sind jedoch umstritten, sie gelten als umweltschädlich. Da die chemische Ausrüstung lediglich drei bis vier Wäschen hält und der Abperleffekt nach und nach verschwindet, muss man die Ausrüstung mit geeigneten Imprägniermitteln regelmäßig auffrischen.
Bioracer zum Beispiel verwendet statt einer chemischen Imprägnierung ein Textilmaterial, das aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften Wassertropfen abperlen lassen soll. Das Verfahren der belgischen Marke ist zwar nachhaltiger, da es nicht aufgefrischt werden muss, es funktioniert jedoch nicht so gut wie beispielsweise die PFC-freie Imprägnierung der POC-Trikots, von denen fast jeder Wassertropfen wegkullert, sobald er mit dem Material in Berührung kommt.
Die gute Nachricht: Alle Allwettertrikots für Rennradfahrer im Test überzeugen mit gutem bis sehr gutem Schnitt für die Rennradhaltung, insbesondere Alé, Maap und Q36,5, sowohl für Männer als auch für Frauen. Differenzen bemerkten unsere Tester und Testerinnen bei den Größen: Die Isadore-Trikots fallen in den Testgrößen relativ klein aus, die von POC eher größer.
Deutlichere Unterschiede zwischen den acht Allwettertrikots-Kandidaten im Test finden sich bei Wetterschutz und Ausstattung. Bei der Ausstattung sind Alé, Isadore und Q36,5 die Einser-Kandidaten: Beispiele für durchdachte Details sind die mit einem Spritzwasserschutz versehene mittlere Tasche beim Alé-Trikot, der besonders flauschige Kragen bei Isadore und das am Q36,5-Trikot großzügig platzierte Reflexmaterial, mit dem man im Straßenverkehr sicherer unterwegs ist - egal ob im November oder im April.
Alternativen zu Allwetter-Rennrad-Trikots
Als Nachteil könnte man den Allzweck-Rennrad-Trikots ihren fehlenden Windschutz in Form einer Membran auslegen. Selbst wenn Hersteller dies durch besonders dicht gewebtes Material auszugleichen versuchen, wie beispielsweise Q36,5, pfeift kräftiger Fahrtwind früher oder später durchs Gewebe. Eine Alternative sind Rennrad-Trikots wie das Fiandre Light no rain von Sportful mit clever platzierter, winddichter Membran. Brustpartie und Armvorderseiten sind windgeschützt, der Rest besteht aus dünnem, dampfdurchlässigem Material. Mit 155 Gramm ist es leicht und wärmt nicht besonders, was man wiederum durch entsprechende Unterwäsche ausgleichen kann.
Radhosen: Enge Bib oder weite Short?
Fahrradhose ist nicht gleich Fahrradhose. Rennradfahrer haben nämlich andere Ansprüche an ihre Fahrradhose als etwa Mountainbiker oder Tourenradler. Die eher sportliche Kategorie, gerne auch Tights genannt, ist knalleng. Tights lassen sich in trägerlose Hosen und Hosen mit Hosenträgern (»Bibtights«) einteilen. Diese Hosen werden vornehmlich beim Rennradfahren getragen, vereinzelt auch beim Mountainbiken und Tourenradfahren, hier wiederum gerne von leistungsorientierten Cross Country (XC)- Fahrern und bei Rennen. Andere Hosen wiederum sind weiter geschnitten und ähneln Lauf- oder Wandershorts. Sie wurden für Tourenradler, E-Biker und Touren-Mountainbiker entworfen. Die letzte Kategorie der hier getesteten Hosen sind robustere Hosen, die speziell für den härteren Mountainbike-Einsatz geschneidert wurden.
Bei weiter geschnittenen Shorts stellt sich auf den ersten Blick die Frage, ob man eine Innenhose darunter ziehen sollte oder nicht. Schließlich werden viele der getesteten Hosen auch ohne Innenhose angeboten. Wer je mit Innenhose gefahren ist und das Plus an Komfort, das Innenhosen durch ihre Polsterung am Gesäß liefern, schätzen gelernt hat, wird sie nicht mehr missen wollen. Auch wenn es beim ersten Mal tragen vielleicht etwas zwickt und zwackt.
Sitzpolster und Bodymapping
Das Thema Sitzpolster ist so eine Sache. Die einen mögen es dick, die anderen dünn. Die einen wollen einen breiten, die anderen einen schmalen Sitz-Einsatz. Am Ende ist jedes Hinterteil anders. Wir haben im Test auf einen gesunden Mittelweg Wert gelegt. Soll bedeuten: Hosen mit lieblos gemachten, wulstigen und schlecht vernähten Sitzpolstern mussten mit Abzügen rechnen. Flach eingenähte, nicht zu stark auftragende Sitzpolster mit einem cleveren Profil, das sich an den anatomischen Gegebenheiten orientiert, wurden besser bewertet.
Bodymapping hat auch bei den Fahrradhosen Einzug gehalten, zumindest bei den teureren und sorgfältiger verarbeiteten Hosen. Bodymapping bedeutet, dass die Hosen an unterschiedlichen Bereichen wie Trägern, Gesäß, an der Seite und an den Beinen aus verschiedenen Materialien gefertigt werden, um den unterschiedlichen Anforderungen wie Schweißtransport, Luftdurchlässigkeit oder Abriebfestigkeit gerecht zu werden.
Empfehlungen für Radhosen
- Tights sind die erste Wahl für Rennradfahrer und wettbewerbsaffine Cross-Country-Mountainbiker.
- Die Gore Spinshift Bib Shorts punktet mit einer gutmütigen Passform und Vielseitigkeit.
- Die Oakley Off Grid Cargo Bib Shorts 2.0 bietet viel Stauraum, ideal für Gravelbiker und Langstrecken-Rennradler.
- Die Vaude Posta Bib Tight wendet sich an Allround-Radler, die Wert auf Nachhaltigkeit legen.
- Die Unique Pro Bib Shorts von Q36.5 ist kompromisslos auf Leistung getrimmt und bietet beste Unterstützung.
- Die Essentials Radshorts von Odlo beweist, dass eine Fahrradhose keine Träger braucht, um gut zu sitzen.
Weitere wichtige Aspekte bei der Wahl der Rennradbekleidung
Die Auswahl an Fahrradbekleidung ist riesig. Besonders als Einsteiger fragt man sich, was man wirklich braucht. Die Wahl der Klamotten hängt vor allem davon ab, was man auf dem Rad vorhat. Eine Handvoll Basics lassen sich aber definieren. So sollten ein Wind- bzw. Regenschutz und eine gepolsterte Radhose nicht fehlen.
Jacken für Radfahrer
Bei Radjacken ist das Rückenteil meist über das Gesäß hin verlängert und die Ärmel bedecken die Handrücken, sodass der Fahrtwind den Oberkörper nicht auskühlt. Wind- und Regenjacken sind unverzichtbar im Kleidungssortiment eines jeden Radfahrers.
Radlerhosen für Rennrad und Mountainbike
Fahrradhosen sind beim Radsport das Verbindungsstück zwischen Sattel und Fahrer. Die Hose sollte auf keinen Fall scheuern oder drücken. Die meisten Radhosen besitzen ein Sitzpolster, das Beschwerden und Druckstellen während der Radtour vermeiden soll. Träger haben den Vorteil, dass die Hose einen besseren Halt hat, hinten nicht runterrutschen kann und nicht am Bauch einschneidet.
Zubehör für Radfahrer
Fahrradhandschuhe schützen die Hände vor Erschütterungen und bieten zusätzlichen Grip am Lenker. Im Winter verhindern sie das Auskühlen der Finger. Je nach Jahreszeit und Art der Ausfahrt kann man als Radfahrer noch weitere Bekleidungsstücke gut gebrauchen: Armlinge und Beinlinge sorgen für zusätzliche Wärme. Nützlich sind etwa Radmützen, die unter dem Helm getragen werden können, und Überschuhe, die die Füßchen warm halten.
Fazit
Die Auswahl an Fahrradbekleidung kann zu Anfang ohne Frage ziemlich einschüchternd wirken. Unserer Meinung nach sind eine gepolsterte Fahrradhose und eine gute Wind- bzw. Regenjacke die beiden Must-Haves, die jeder Radler haben sollte. Darüber hinaus hängt es davon ab, was man mit Rad so vorhat.
Testübersicht: Allwetter-Rennrad-Trikots
Die folgende Tabelle bietet eine Übersicht über getestete Allwetter-Rennrad-Trikots, basierend auf den Kriterien Wetterschutz, Tragekomfort, Handling und Ausstattung.
| Trikot | Wetterschutz | Tragekomfort | Handling | Ausstattung | Gesamtnote |
|---|---|---|---|---|---|
| Alé K-Idro Jersey | 2,5 | 1,7 | 1,7 | 1,0 | 1,8 |
| Bioracer Tempest Light Jacket | 3,0 | 2,3 | 2,3 | 2,5 | 2,6 |
| Castelli Tutto Nano RoS Jersey | 1,0 | 1,3 | 1,0 | 3,0 | 1,5 |
| Isadore Echelon LS Jersey | 4,0 | 2,0 | 2,0 | 1,0 | 2,4 |
| Le Col Pro Aqua Zero | 2,5 | 1,7 | 1,3 | 2,0 | 1,9 |
| Maap Evade Thermal LS Jersey | 1,0 | 1,3 | 2,3 | 1,5 | 1,5 |
| Poc Radiant Jersey | 1,0 | 2,0 | 1,7 | 4,0 | 2,0 |
| Q36,5 Jersey Long Sleeve WoolF | 4,0 | 2,2 | 1,3 | 1,0 | 2,3 |
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