Wenn Du gern richtig viel Aufwand und einen überraschend dicken Batzen Geld für Verschleißteile an Deinem Fahrrad, Rennrad, Gravel-, Mountainbike oder E-Bike sparen willst, ist dieser Artikel genau das Richtige für Dich. Immer mehr Radfahrer, egal ob auf dem Rennrad, MTB oder Gravelbike, schwören auf die saubere und effiziente Alternative zu klassischem Kettenöl.
Warum Kettenwachs statt Kettenöl?
Kettenwachs bietet viele Vorzüge gegenüber Kettenöl. Dank Kettenwachs bleibt weniger Schmutz an der Kette gegenüber Kettenöl hängen. So bleibt der gesamte Antrieb sauber - und hält so auch länger.
Vorteile von Kettenwachs
- Bis zu 1000 km leiser Antrieb
- Weniger Reibungsverluste
- Weniger Schmutz, bedeutet weniger Verschleiß der Antriebskomponenten
- Langfristige Kostenersparnis
- Chemikalienfreie Reinigung
Nachteile von Kettenwachs
- Geringer Korrosionsschutz
- Aufwendige "Erstmontage"
- "Teures" Equipment
Was Du zum Kettenwachsen benötigst
- Neue Kette (idealerweise inkl. Kettenschloss)
- Kettenwachs
- Kettenschlosszange
- Kettennieter
- Isopropanol
- Kettenreiniger
- Schongarer
- Ca. 50 cm Draht
- Handschuhe
- Zwei alte Einmachgläser mit Schraubdeckel
- Mikrofasertücher
Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Umstieg von Kettenöl auf Kettenwachs
1. Kette demontieren
Wir starten mit einer gebrauchten Kette, die wir mithilfe einer Kettenschlosszange öffnen. Solltet ihr kein spezielles Werkzeug zur Hand haben, könnt ihr mit ein paar Tricks auch so das Kettenschloss öffnen. Wichtig: 12fach Kettenschlösser sind in der Regel für den einfachen Gebrauch vorgesehen. Wollt ihr also auf Nummer sicher gehen, verwendet ihr zum Verschließen der Kette ein neues Kettenschloss.
2. Antrieb entfetten
Vor dem Wachsen sollte die Kette gründlich von sämtlichen Schmierstoffen befreit werden. Gebrauchte Ketten lassen sich am besten mit Bremsenreiniger vom Fett befreien. Für neue Ketten könnt ihr auf Nitroverdünnung zurückgreifen. Die Kette sollte vollständig mit dem Entfetter bedeckt sein. Schmutz und Schmiermittel sollen auch aus der letzten Ritze rausgeschüttelt werden. Lasst das ganze etwa 5 Minuten einwirken. Anschließend zwei Minuten lang kräftig schütteln, damit der Reiniger auch in die Röllchen eindringen kann. Der Vorgang sollte mindestens einmal wiederholt werden. Die Flüssigkeit sollte am Ende relativ klar sein. Auf das Reinigen folgt eine abschließende Spülung mit Isopropanol, ebenfalls in einem dafür geeigneten Behälter. Den Alkohol abschließend verdunsten lassen. Die Kette ist dann bereit zum Kette Wachsen.
Alternative: Neue Kette mit Original-Schmierung ins Wachsbad geben und Silcas Strip Chip hinzufügen - diese Chemikalie härtet das Fett im Wachsbad aus. Silca hat außerdem mit dem Chain Stripper einen effektiven Entfetter für die Behandlung vor dem Wachsbad im Programm, der auch das Entfetten der Kette vereinfacht.
3. Kassette/Antrieb reinigen
Auch Kassette, Ritzel und Co müssen sauber sein. Mit Antriebsreiniger und Entfetter wird die Kassette so lange gebürstet bis sie glänzt. Auch Schaltröllchen und Kettenblatt könnt ihr auf diese Weise behandeln, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen.
4. Trocknen lassen
Hängt die Kette nach dem Reinigen auf einem Draht auf und lasst sie vollständig ablüften, bevor ihr mit dem Wachsprozess startet. Am besten ihr lasst die Kette über Nacht komplett abtrocknen.
5. Wachs schmelzen & Wachsbad
Gebt das komplette Wachs in einen nicht zu großen Topf - die Kette muss später vollständig im Wachs getaucht werden. Am besten eignet sich hierfür ein Slow-Cooker, mit dem sich die Temperatur überwachen lässt. Ein normaler Topf und ein Fleischthermometer sind aber auch eine gute Lösung. Einige Hersteller bieten mittlerweile auch spezielle Kocher, die eine fixe Temperatur halten. Die Temperatur beim Kette wachsen sollte zwischen 75 und 95 Grad Celsius liegen - die Angaben variieren je nach Hersteller. Je heißer, desto dünnflüssiger wird das Wachs. Zu heiß ist schlecht. Zu kalt auch.
Bevor ihr die Kette nun in das flüssige Wachs taucht, fädelt ihr sie mit beiden Enden auf einen stabilen Draht auf - ein Kleiderbügel aus Metall eignet sich hier gut - das erleichtert am Ende das Entnehmen aus dem Topf und auch das Abtropfen. In unserem Koch-Set von Cyclowax ist ein praktischer Draht zum Auffädeln mit dabei. Kettenschloss nicht vergessen!
Um sicherzustellen, dass das Wachs auch zwischen all die Röllchen und Bolzen gelangt, könnt ihr die Kette im Wachsbad hin und her und auf und ab bewegen. Die Kettenglieder müssen sich leicht biegen, damit das Wachs eindringen kann.
Nach etwa 15 bis 20 Minuten könnt ihr das Wachsbad abschalten. Wachs und Kette kühlen nun ab, bis sich eine dünne Hautschicht auf dem Wachsbad bildet - ähnlich wie auf eurem Frühstücks-Kakao :-) - das passiert bei ca. 60° Celsius. Die Hautschicht ist das entscheidende Kriterium, nicht die Temperatur.
6. Kette entnehmen und abkühlen lassen
Jetzt könnt ihr die Kette vorsichtig aus dem Topf entnehmen und sie zum Abtropfen über dem Wachsbad aufhängen. So könnt ihr das überschüssige Wachs weiterverwenden. Wichtig: Die Kette sollte nur wenig tropfen, ansonsten habt ihr sie zu früh aus dem Topf genommen.
7. Die Kette “einbrechen”
Wenn die Kette abgekühlt ist - lasst sie mindestens 30 Minuten hängen, besser etwas länger - sind die Gelenke steif wie die Finger nach der Winter-Biketour. Bevor ihr die Kette montiert, müsst ihr sie “einbrechen”. Dazu könnt ihr entweder jedes einzelne Glied beweglich machen. Oder ihr nehmt die Kette an beiden Enden und zieht sie vorsichtig über eine Stange. Montiert die Kette abschließend wieder auf eurem Bike - am besten immer ein neues Kettenschloss verwenden und wichtig: Laufrichtung beachten. Die Kette sollte etwa 50 Kilometer eingefahren werden. Davor kann es sein, dass sie immer mal wieder etwas holprig läuft.
8. Kette reinigen und nachwachsen
Zum Reinigen der Kette reicht nun in der Regel Wasser. Nach Fahrten bei Nässe solltet ihr die Kette kurz mit einem sauberen Lappen trockenwischen. Nachwachsen müsst ihr aber - je nach Nutzungsintensität - schon früher. Nach jeder Nassfahrt Ketten trocken wischen und mit Tropf-Wachs sparsam nachschmieren - reichlicher Auftrag ist Verschwendung. Ziel ist vor allem das Befüllen der Gelenkspalte. Tropf-Wachs braucht einige Stunden zum Ablüften und Aushärten. Am besten lasst ihr das Bike über Nacht stehen.
Heiß- oder Flüssigwachs - was ist besser?
Die maximalen Wachsvorteile genießt du, wenn du deine Kette mit Heißwachs behandelst, auch da die Schmierung nach unserer Erfahrung etwa dreimal länger hält. Dafür ist die Prozedur aufwendiger, da die (neue) Kette nach dem Reinigen zunächst noch im Wachsbad "eingekocht" werden muss.
Bei Flüssigwachs muss die Kette zwar ebenfalls zunächst mit Kettenreiniger und anschließend mit Isopropanol komplett entfettet werden, dafür wird das Wachs danach wie beim klassischen Kettenöl aus dem Fläschchen aufgetragen. Beachte allerdings, dass das Flüssigwachs vor der Fahrt bis zu 24 Stunden trocknen muss, damit das Wasser aus der Wachs-Emulsion verdunstet (Herstellerempfehlungen checken!). Mit Heißwachs kannst du sofort losfahren.
Wie reinige ich eine gewachste Kette?
Für das Reinigen einer gewachsten Kette reicht es in der Regel, die Kette durch ein sauberes und trockenes Mikrofasertuch zu ziehen. Leichter Schmutz lässt sich so abwischen bzw. wie am restlichen Rad abwaschen. Das Trockenreiben nach jeder Regenfahrt oder Radwäsche ist allerdings Pflicht, da das Wachs den gesamten Antrieb anfälliger für Rostbildung macht. Bei starker Verschmutzung wird die Kette am besten mit heißem Wasser gereinigt: Dazu entweder das Wasser vorsichtig über das Kettenblatt gießen (und dabei die Kurbel drehen) oder die Kette einige Minuten ins heiße Wasserbad legen. So löst sich das alte Wachs, ehe du die Kette herausnehmen, trocknen und neu wachsen kannst.
Wann und wie wachse ich nach?
Eine Schmierung mit Heißwachs hält nach unserer Erfahrung ca. 1000 Kilometer. Danach beginnt der Antrieb lauter zu werden - ein Zeichen, dass frisches Wachs aufgetragen werden sollte. Dafür kannst du entweder die Kette gut reinigen (siehe Frage oben) und erneut im Wachsbad behandeln. Oder du lässt sie am Rad und trägst eine frische Schicht Flüssigwachs auf. Tipp: Mehrere Ketten gleichzeitig heiß wachsen und diese nacheinander nutzen! Erst wenn für alle Ketten ein neues Wachsbad fällig wird, kommt dann der Schongarer erneut zum Einsatz. Anschließend hat man dann lange Ruhe. Auch fürs Trainingslager empfiehlt es sich, eine zweite gewachste Kette mitzunehmen und diese vor Ort ggf. zu tauschen.
Eine mit Flüssigwachs geschmierte Kette "schafft" nur ca. 300 Kilometer und sollte ebenfalls bei Lauterwerden des Antriebs nachgeschmiert werden.
Welche Lebensdauer hat eine gewachste Kette gegenüber einer geölten?
Das kommt auf viele Faktoren wie Kettenmodell, Witterungsbedingungen oder das konkrete Schmiermittel an. Silca etwa beziffert die Laufleistung einer mit ihrem Wachs behandelten Kette auf bis zu 15000 Kilometer. Nach unserer Einschätzung ein recht optimistischer Wert, allerdings zeigten die von uns gewachsten Ketten nach über 3000 Testkilometern bislang keine nennenswerte Längung gegenüber dem Neuzustand - bei dieser Laufleistung stoßen konventionell geölte Ketten oft schon an ihre Verschleißgrenze.
Sind gewachste Ketten lauter als geölte?
Gewachste Ketten laufen in der Regel leiser, da sie weniger Schmutz anziehen und somit weniger Reibung verursachen. Nur direkt nach der Wachskur kann die Kette etwas lauter sein, da sich die Kettenglieder erst noch "weichlaufen" müssen. Das gibt sich allerdings nach wenigen Minuten. Falls nicht, kann das u. a. daran liegen, dass die Kette vorab nicht gründlich entfettet wurde und daher das Wachs schlecht anhaftet.
Kostenersparnis durch das Wachsen
Die Anschaffungskosten für Kettenwachs, Schongarer und Reinigungsmittel können zunächst durchaus mehr als 100 Euro betragen, zudem ist Wachs tendenziell teurer und weniger ergiebig als ein Fläschchen Öl. Andererseits hält Wachs länger als Öl, zudem muss der Antrieb seltener gereinigt bzw. nie wieder entfettet werden. Das erhöht die Lebensdauer von Kette, Kassette oder Kettenblättern, was langfristig betrachtet den Geldbeutel schont - erst recht bei High-End-Komponenten. Kurz gesagt: Der Umstieg auf Kettenwachs ist eine langfristige Investition, die sich lohnt.
Kettenwachs FAQ
Kann ich Öl und Wachs kombinieren?
Öl und Kettenwachs sollte man nicht mischen: Wenn Du Kettenwachs auf eine bereits geölte Fahrradkette gibst, entsteht eine klebrige Masse, die nicht an der Kette haftet, aber überall anders. Eine zuvor gewachste Kette kannst Du im äußersten Notfall ölen, hast dann aber eine erneute Entfettung gewonnen.
Wie oft soll ich meine Fahrradkette wachsen?
Wachs hält länger an der Kette als Öl, Heißwachs hält länger als Tropfwachs. Je nach Fahrbedingungen musst Du alle 200-400 gefahrene Kilometer nachwachsen. Schau gelegentlich nach Deiner Kette: Wenn sie scheppert oder gar zu quietschen beginnt, braucht sie neues Wachs. Besonders praktisch sind die kleinen 15 -ml-Fläschchen mit Kaltwachs, die Du von Squirt oder Toniq bekommst und die Du problemlos in der Trikottasche oder dem Hip Pack mitführen kannst.
Gibt es umweltfreundliche Alternativen zu Kettenöl?
Ja. Kettenwachs ist für die Umwelt unproblematischer als Öl. Es gilt jedoch zu beachten, dass Paraffin, Hauptbestandteil der meisten Kettenwachs-Produkte, aus Erdöl hergestellt wird und aufgrund seiner Eigenschaften ("par affin", frei aus dem Lateinischen übersetzt, bedeutet in etwa "nicht interessiert") in der Umwelt nur sehr langsam abgebaut wird.
Welche Nachteile hat Kettenwachs?
Kettenwachs ist zwar ein überlegener Schmierstoff, aber kein guter Rostschutz. Für das ständige Fahren in nassen Bedingungen oder am im Regen abgestellten Stadt- oder Kneipenfahrrad kann Öl daher die bessere Lösung sein.
Ist Kettenwachs für alle Fahrradtypen geeignet?
Ja. Wenn Dein Fahrrad überhaupt eine Kette hat, ist Kettenwachs der beste Schmierstoff. Die einzige Ausnahme sind wirklich Fahrradketten, die häufig oder über längere Zeit Nässe ausgesetzt sind.
Funktioniert Kettenwachs am Mountainbike?
Natürlich. Kettenwachs ist auch am MTB, E-MTB oder Gravel-Bike ein überlegener Schmierstoff, der die Lebensdauer Deiner Antriebskomponenten deutlich verlängern wird.
Wann sollte ich Kettenöl statt Wachs verwenden?
Kettenöl ist eigentlich nur bei sehr nassen Bedingungen besser als Wachs, da es Deine Fahrradkette besser vor Rost schützen kann.
Wie reinige ich meine Kette vor dem Wachsen?
Eine neue Fahrradkette muss vor der Anwendung von Kettenwachs penibel entfettet werden. Die einzige Ausnahme bildet die Verwendung von Silca Strip Chips im Heißwachs. Dieses Additiv kann Öl so umsetzen, dass Du ohne vorheriges Entfetten gleich loswachsen kannst. War Deine Kette bereits gewachst, ist es ausreichend, sie von Schmutz zu befreien, etwa durch gründliches Abbürsten. Ein erneutes Entfetten ist nicht mehr notwendig.
Gibt es fertig gewachste Ketten zu kaufen?
Ja. Immer mehr Hersteller bieten ab Werk gewachste Fahrradketten an. Das erspart Dir das Entfetten, Du kannst dann gleich losradeln.
Kann ich Heißwachs mehrfach verwenden?
Du kannst Heißwachs nach Gebrauch einfach erkalten lassen und verwenden, bis die Menge zum Tunken einer Kette nicht mehr ausreicht oder das Wachs Dir nicht mehr sauber genug erscheint. Generell solltest Du den Eintrag von Sand, Staub oder Schmutz in Dein Wachsbad möglichst vermeiden.
Welche Fehler sollte ich bei der Anwendung von Kettenwachs vermeiden?
- Trage Kaltwachs nur sparsam auf, wische überschüssiges Wachs von der Außenseite der Kette ab: Dort kann es eh nicht zur Schmierung beitragen und gelangt so auch nicht in die Umwelt.
- Lass Deine Kette mindestens 10 Minuten im heißen Wachs liegen, damit sie ausreichend warm wird und Wachs bis in die Kettenröllchen eindringen kann. Bewege sie dann vorsichtig, um Luftblasen loszuwerden.
- Eine Kette, die Du frisch mit Heißwachs behandelt hast, wird nach dem Einbrechen außen voller Wachskrümel sein. Diese solltest Du vorsichtig abbürsten, damit Du sie nicht auf dem Fußboden oder in der Natur verteilst.
Kette läuft nach bereits 300km lauter als vorher?
Dann wurde das Wachs zu heiß gekocht!
Heißwachs: Kette läuft nach bereits 300km lauter als vorher?
Dann wurde das Wachs zu heiß gekocht!
5 x Kettenwachs für reibungslose Fahrt
- Muc-Off Dry Lube: Mit dem Muc-Off Dry Lube wird die Reibung durch das tief eindringende Wachs stark reduziert. Besonders gut ist es für trockene und staubige Wetterbedingungen geeignet. Durch den schmalen Verschluss lässt sich das Wachs konzentriert auftragen. In der 50 ml-Flasche kostet das Kettenschmiermittel 11,90 Euro.
- Finish Line Ceramic Wax Chain Lube: Finish Line bietet ein ganzes Portfolio an Pflegeprodukten fürs Fahrrad. So auch mit dem Ceramic Wax Chain Lube Wachs für die Kette. Die bleibt nicht nur auf lange Sicht sauber, sondern besitzt zudem die gleiche Schmierwirkung wie ölbasierter Schmierstoffe. Die 60 ml sind eine handliche Größe und kann leicht mitgenommen werden. Der Preis: 10,40 Euro.
- Tunap Kettenwachs: Mithilfe des schmalen Dosier-Halms lässt sich das Kettenwachsspray gut auftragen. Der Schmierfilm auf Wachs-Basis verhindert ein Verkleben und reduziert die Reibung der Kette. Die Bindung von Dreck wird effektiv vermieden. Das Spray gibt es in einer 125 ml-Flasche.
- Dynamic Slick Wax: Eine saubere und geräuschlose Kette? Mit dem Dynamic Slick Wax hat man nicht nur Ruhe, sondern auch eine deck-befreite Kette. Es verhindert ein Anhaften Schmutz, eine Schmierung hält auch auf langen Distanzen. Wie die meisten Wachse, ist dieses ebenso umweltfreundlich. Geeignet für trockene und nasse Bedingungen kostet die 250 ml-Flasche für daheim rund 32 Euro. Erhältlich übrigens auch in 100 ml.
- Squirt Chain Lube: Squirt hat sich bereits seit einiger Zeit einen Namen mit seinem Chain Lube gemacht. Das wachsbasierte, trockene Schmiermittel ist durch die gut zu handhabende Flasche leicht aufzutragen. Die Wirkung soll auch auf langen Distanzen dauerhaft gewährleistet sein.
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