Fahrtwind, Sonnenstrahlen auf der Haut und die endlose Weite der Natur - Rennradfahrer wissen, wie es sich anfühlt, den Berg runter zu rollen und die Freiheit der Straßen zu genießen. Für sie ist Rennradfahren mehr als nur ein Sport, es ist eine Leidenschaft, die den Körper und die eigenen Grenzen herausfordert. Umso wichtiger ist es, sich nicht nur auf die eigene Leistung zu konzentrieren, sondern auch auf die richtige Ausrüstung. Ob Rennrad-Enthusiast oder Gelegenheits-Radfahrer, ein Radtrikot mit der richtigen Passform und Größe macht die nächste Ausfahrt für Sie zu einem Vergnügen. Das ist die beste Rennrad-Bekleidung für eine Tour auf dem Bike.
Warum die richtige Rennradbekleidung wichtig ist
Nach der Anschaffung eines (oft teuren) Flitzers scheuen viele Rennrad-Novizen die Investition in ein spezielles Rennrad-Outfit. Viele Sachen hat man ja schon im Schrank, wie vielleicht eine Fahrradhose vom Mountainbiken oder ein Funktions-Shirt fürs Fitness-Studio. Meist dauert es aber nur ein paar Touren, bis die Einsicht reift: So richtig angenehm ist das Rennradfahren mit diesen Klamotten nicht. Und bei den anderen sieht es irgendwie cooler aus …
Der Style-Faktor ist bei Rennrad-Kleidung in der Tat hoch. Vorbei die Zeiten von kreischend bunten Trikots oder flatternden Windjacken. Heute fährt man in gedeckten Farben und mit vorteilhaften Schnitten. Wobei der Hauptvorteil von Rennrad-Bekleidung immer noch die Funktion ist. Die Kleidungsstücke und Accessoires sollen nicht nur gut aussehen, sondern in erster Linie vier Aufgaben erfüllen:
- eine perfekte Passform
- ein angenehmes Tragegefühl
- Regulation des Körperklimas
- Wetterschutz
Das Radtrikot: Funktionalität und Komfort
Das Radtrikot wurde als Oberteil fürs Fahrradfahren konzipiert und ist auf die Anforderungen eines Radsportlers optimiert. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Baumwolloberteil, das bei schweißtreibenden Radausfahrten unangenehm am Körper klebt, ist ein Radtrikot atmungsaktiv. Es fühlt sich am Körper trotz Schwitzen trocken an. In der Regel haben Radtrikots an verschiedenen Stellen Reißverschlüsse für Komfort und Belüftung. Je nach Modell haben Radtrikots einen durchgehenden, ¾ oder ¼ langen Reißverschluss an der Vorderseite. Dieser dient in erster Linie der Belüftung. Durch die einfache Handhabung eines Reißverschlusses kann ein Radfahrer den Verschluss auch während des Fahrens öffnen oder schließen.
Viele Fahrer bevorzugen einen durchgehenden Reißverschluss, da sich mit diesem das Trikot wie eine Jacke komplett öffnen lässt. Der 3/4-Reißverschluss hingegen hat den Vorteil, dass im unteren Bereich des Trikots kein Reißverschluss aufträgt oder stört. Rückentaschen bieten Platz für die wichtigsten Dinge: Ausweis, Schlüssel, Handy, Proviant und Ersatzteile.
Passform und Aerodynamik
Die möglichst enganliegende Passform gewährleistet Aerodynamik und fördert die Temperaturregulierung. Diese wird auch von dem feuchtigkeitsableitenden Funktionsmaterial unterstützt. Wegen der speziellen, nach vorne geneigten Haltung auf dem Fahrrad ist ein Radtrikot meist hinten etwas länger geschnitten. Im ersten Moment kann es sich so anfühlen, als sei das Radtrikot vorne zu kurz. Bei anspruchsvolleren Touren bewegen Sie sich auf dem Sattel hin und her und stehen auch mal auf. Diesen Anforderungen sollte Ihr Radtrikot gerecht werden und dabei bequem sitzen und nicht rutschen. Gerade fürs Rennradfahren sollten Sie zu einem enganliegenden Trikot greifen. Es schmiegt sich an Ihre Körperform an und bietet Ihnen auch bei hohen Geschwindigkeiten optimalen Tragekomfort.
Passform und Komfort
Die Passform bei Radtrikots beeinflusst, wie angenehm sie sitzen und wie gut sie die Leistung beim Fahren maximieren. Ein eng anliegendes Trikot reduziert den Luftwiderstand und verbessert so die Aerodynamik, was besonders bei schnellen Fahrten wichtig ist. Zudem sorgt die enge Passform dafür, dass das Material nah am Körper bleibt und Schweiß effizient abtransportiert wird, was das Risiko von Hautirritationen oder einem unangenehmen Nässegefühl verringert. Eine optimale Passform verhindert außerdem, dass das Trikot während der Fahrt verrutscht, was die Bewegungsfreiheit einschränken könnte.
Achten Sie beim Kauf eines Radtrikots darauf, dass die Bündchen an den Armen elastisch verarbeitet sind. Fühlt sich das Radtrikot im Stehen eng an, zum Beispiel an der Schulterpartie, und sind Sie sich nicht sicher, ob es die richtige Passform hat? Unsere owayo-Rennradtrikots haben wir in zwei Passformen entwickelt: Die Tight Fit Passform der Pro Serie bietet Ihnen ein komfortables Tragegefühl - auch in sehr sportlicher Fahrposition. Unsere Basic Trikots hingegen haben eine Relaxed Tight Fit Passform für den perfekten Ausgleich zwischen Sportlichkeit und Tragekomfort.
Materialien und Atmungsaktivität
Achten Sie auf atmungsaktive, feuchtigkeitsabweisende Materialien wie Polyester oder Merinowolle. Diese halten den Körper trocken und verhindern, dass sich Schweiß anstaut. Das Radtrikot CT5 Pro überzeugt mit exklusivem owayo-Material - R-Tex 3 ultra.dry - mit starker Atmungsaktivität, maximalem Feuchtigkeitstransport und hoher Elastizität bei angenehmem Tragekomfort und ist an besonders heißen Tagen eine ausgezeichnete Wahl.
Radtrikot für jedes Wetter
Wenn die Temperaturen im Frühling steigen, ist ein kurzärmeliges Radtrikot die richtige Wahl. Idealerweise ergänzen Sie Ihr Trikot mit wärmenden Armlingen, die Sie in der Rückentasche Ihres Trikots verstauen können und bei Bedarf anziehen. Im Hochsommer kommen Sie auf dem Rad noch mehr ins Schwitzen. Da ist ein ärmelloses Radtrikot aus atmungsaktivem Material die richtige Wahl.
Sie sind ein echter Fahrrad-Liebhaber und nicht mal kalte Temperaturen kriegen Sie aus dem Sattel? Mit dem richtigen Rad-Outfit ist das Fahren bei winterlichen Temperaturen kein Problem. Winter-Radtrikots bieten Ihnen durch speziell wärmendes Material auch an kalten Tagen optimalen Schutz. Sie können das Wintertrikot entweder direkt auf der Haut tragen oder - bei sehr kalten Temperaturen - noch durch eine Funktionsunterwäsche unter dem Trikot ergänzen. Ein körpernaher Sitz des Trikots ist wichtig, damit Schweiß sofort vom Stoff aufgenommen und von der Haut abtransportiert wird. Andernfalls kühlen Sie im Winter zu stark aus.
Die richtige Größe finden
Neben der Radtrikot-Passform ist die richtige Größe für Ihr Fahrradtrikot entscheidend. Denn Sie wollen sich in dem speziellen Radoberteil wohl fühlen und ausreichend Bewegungsfreiheit haben, wobei nichts verrutschen sollte. Damit Sie das Radtrikot in der richtigen Größe kaufen, sollten Sie Ihre Maße kennen - gerade beim Onlineshopping ist das wichtig, denn Sie können das Trikot vorher nicht anprobieren. Um die richtige Größe für das Radtrikot zu ermitteln, empfehlen wir Ihnen ein Maßband - ähnlich wie es Schneider verwenden. Sollten Sie keines besitzen, greifen Sie zu einer beliebigen Schnur, markieren Sie daran die Länge und bestimmen Sie das exakte Maß am Ende mit einem Zollstock. Für ein genaues Ergebnis messen Sie sich in Unterwäsche. Legen Sie das Maßband zum Messen eng an Ihren Körper an - es sollte aber weder zu fest noch zu locker sitzen.
- Für die Bestimmung Ihres Brustumfangs legen Sie das Maßband unter der Achselhöhle an der stärksten Stelle Ihrer Brust an.
- Ihren Taillenumfang bestimmen Sie, indem Sie das Maßband an der schmalsten Stelle Ihres Rumpfes anlegen und messen.
owayo arbeitet mit dem sogenannten OFIT Größensystem, um allen Kunden die perfekte Passform und Größe zu garantieren. Kleine Größensprünge ermöglichen eine präzise Abstimmung auf Ihre individuelle Figur. Bei Radtrikots für Frauen wählen Sie aus zehn Größen, bei Männern aus zwölf verschiedenen Größen. Sie kennen nun Ihre Maße, dann gleichen Sie diese mit den Angaben in der Größentabelle des Herstellers ab. Liegen Ihre Maße zwischen zwei Größen, kommt es auf Ihre Vorlieben an. Eine Windjacke kaufen Sie in der gleichen Größe wie Ihr Trikot. Bei einem Winterradtrikot ist die Nummer größer unter Umständen die bessere Wahl, vor allem wenn Sie gelegentlich Funktionswäsche unter dem Trikot tragen möchten. So fühlen Sie sich nicht eingeengt und haben auch bei mehreren Schichten noch genug Bewegungsfreiheit.
Die Radhose: Komfort und Leistung
Im Gegensatz zum Mountainbiken spielt der Luftwiderstand beim Rennradfahren eine große Rolle. Deshalb ist ein möglichst körpernaher Schnitt bei Rennrad-Bekleidung angesagt. Bezogen auf die Rennrad-Hose heißt das: Die klassische, eng anliegende Radhose ist fürs Rennradeln nach wie vor erste Wahl. In jedem Fall muss sie ein anatomisch geformtes Sitzpolster haben, um auf den oft stundenlangen Ausfahrten ein Wundscheuern und Druckstellen zu vermeiden.
Man muss also zunächst nur eine grundsätzliche Entscheidung treffen: ob mit Hosenträgern oder ohne. Shorts ohne Träger haben eigentlich nur einen Vorteil: Sie lassen sich einfacher an- und ausziehen, was insbesondere den Bikerinnen bei einem Pinkelstopp entgegenkommt. Trägerhosen, auch Bib Shorts genannt, punkten hingegen in mehrerlei Hinsicht: Sie sitzen allgemein besser und verhindern dadurch auch ein Verrutschen des Sitzpolsters. Außerdem haben sie am Rücken einen mehr oder weniger stark ausgeprägten Latz. Der schützt die besonders kälteempfindliche Nierenpartie vor dem Fahrtwind.
Materialien und Komfort
Radshorts oder Bib-Shorts sollten ein integriertes Sitzpolster haben, das den Druck auf den Sattel verringert und bei längeren Fahrten deutlich komfortabler ist. Rennrad-Hosen sind in der Regel aus Kunstfaser-Material. Es lässt Schwitzfeuchtigkeit rasch verdunsten und verhindert dadurch auch ein Wundscheuern der Haut. Um ein Hochrutschen der Hosenbeine zu vermeiden, sind an den Enden oft Silikonstreifen oder -tupfen angebracht, damit halten sie besser auf der Haut.
Und nicht vergessen: Auch beim Rennradfahren trägt man unter der Radhose keine Unterhose. Deren Nähte und Falten würden zu schmerzhaften Scheuerstellen führen.
Tipp: Da der Oberschenkel-Umfang individuell sehr unterschiedlich ausfällt, solltest du beim Anprobieren darauf achten, dass die Beinabschlüsse eng anliegen, aber nicht einschneiden. Auch sollte die Hose bei der Rennrad-typischen Körperhaltung nicht in den Bauch drücken und die Hosenträger nicht zu sehr an den Schultern ziehen.
Weitere wichtige Ausrüstungsgegenstände
Neben Trikot und Hose gibt es weitere Ausrüstungsgegenstände, die für eine angenehme und sichere Fahrt unerlässlich sind:
- Radschuhe: An ein Rennrad gehören Klickpedale. Und somit an die Füße Schuhe mit passendem Gegenstück. Rennrad-Klicksysteme haben eine größere Kontaktfläche als das bei Mountainbikes übliche SPD-System. Nachteil von Rennrad-Schuhen: Sie haben in der Regel aus Gewichtsgründen keine Laufsohle mit Profil, was das Gehen unangenehm macht. Beim Obermaterial kommen Leder oder Synthetik zum Einsatz. Rennrad-Schuhe sind in der Regel eher luftig und bieten kaum Nässeschutz. Wichtiger ist eine gute Passform. Günstigere Modelle arbeiten mit Klettverschlüssen. Die beste Anpassung an deine Fußform erreichst du mit Drehverschlüssen.
- Helm: Auf Deutschlands Straßen besteht für Fahrradfahrer keine gesetzliche Helmpflicht. Dennoch tragen die allermeisten Rennrad-Fahrer*innen selbstverständlich einen Kopfschutz. Bei einem Rennrad-Helm kommt es - neben der individuellen Passform - besonders auf gute Belüftung an. Racer achten zudem auf die Aerodynamik. Im Gegensatz zu Alltags- und MTB-Helmen haben Rennrad-Helme kein Schild, weil es bei der gebückten Sitzhaltung die Sicht einschränkt.
- Handschuhe: Mit speziellen Fahrradhandschuhen hast du den Lenker besser im Griff als mit schwitzigen Händen. Außerdem schützen sie die Handflächen im Falle eines Falles.
- Brille: Eine Rennrad-Brille mit großflächigen Gläsern schützt die Augen vor dem Fahrtwind, vor Insekten und UV-Strahlen.
- Socken: Rennrad-Socken sind nicht nur ein modisches Accessoire. Sie sollen auch für trockene Füße sorgen, indem sie den Schweiß aufnehmen und verdunsten lassen. Das erledigt am besten ein Kunstfaser-Material.
- Cap: Ein Rennrad-Cap passt unter den Helm, saugt Schweiß auf - und rundet ein Rennrad-Outfit optisch ab.
Tipps für den richtigen Schutz bei der Fahrt
Für den richtigen Schutz während der Fahrt mit dem Rennrad gibt es einige wichtige Punkte zu beachten. Der Fahrradhelm ist das wichtigste Sicherheits-Accessoire und schützt im Falle eines Sturzes den Kopf. Achten Sie darauf, dass der Helm gut sitzt und eine CE-Zertifizierung hat. Modelle mit MIPS-Technologie bieten zudem zusätzlichen Schutz bei Drehbewegungen. Ebenso wichtig ist reflektierende Kleidung, um bei Fahrten in der Dämmerung oder bei Dunkelheit besser sichtbar zu sein. Reflektierende Trikots, Westen oder Bänder erhöhen die Sicherheit, insbesondere auf stark befahrenen Straßen. Eine Fahrradbrille schützt nicht nur vor UV-Strahlen, sondern auch vor Wind, Staub und Insekten. Fahrradhandschuhe bieten zusätzlichen Grip und schützen bei einem Sturz die Handflächen. Besonders auf langen Fahrten verhindern sie Blasen und Reibung.
Die beste Rennrad-Bekleidung im Überblick
Hier ist eine Übersicht einiger der besten Rennrad-Bekleidungsstücke, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind:
| Produkt | Beschreibung |
|---|---|
| Rapha Men’s Pro Team Training Jersey | Atmungsaktives, schnell trocknendes Material, optimale Passform für intensive Trainingseinheiten und lange Touren. |
| Gore Wear Herren C5 Trikot | Sportliches Design, leichtes, atmungsaktives Material für optimale Belüftung und enganliegende Passform. |
| Rapha Men's Core Bib Shorts | Bequeme und stylische Bib Shorts aus dicht gestricktem, elastischem Material mit angenehmer Kompression. |
| Van Rysel Fahrrad-Trinkflaschenhalter 500 schwarz | Sicherer Halt für die Trinkflasche, leichtes Design und einfache Montage. |
| Oakley Radbrille Sutro Lite Sweep | Extra großes Sichtfeld, kontrastverstärkende Prizm-Gläser und sicherer Halt. |
Rennrad-Bekleidung für Herbst und Winter
Die Rennrad-Saison lässt sich mit wärmeren Klamotten und ein paar Accessoires verlängern:
- Rennrad-Hosen für Herbst und Winter haben lange Beine, sind aus einem dickeren, manchmal auch winddichten Material und reichen am Oberkörper über die Hüfte hinaus, um auch den Rumpf zu wärmen. Gefütterte Thermo-Hosen sind eher zu warm fürs Rennradeln.
- Trikots für die kalte Jahreszeit haben lange Ärmel, oft einen höheren Kragen und sind dicker.
- In der Übergangszeit kannst du Armlinge und/oder Beinlinge anziehen oder als Wärmereserve in der Trikottasche mitnehmen.
- Als warme Rennrad-Jacke eignen sich Softshell-Modelle mit einer winddichten Membran (mindestens vorne) und einem wärmenden Fleece-Innenfutter. Gefütterte Thermo-Jacken sind eine Option für eisige Temperaturen.
- Eine nicht zu dicke Unterziehmütze sorgt unterm Helm für warme Ohren.
- Eine Regenhülle, die man über den Helm zieht, schützt nicht nur vor Feuchtigkeit, sondern zusätzlich vor Fahrtwind.
- Lange Fahrrad-Handschuhe sind für die kühle Jahreszeit ein Muss. Wintermodelle sind gefüttert. Solange du damit sicher bremsen und schalten kannst, ist alles erlaubt.
- Neben Merino-Socken kannst du die Füße auch durch Schuh-Überzieher warm halten. Es gibt eher dünne Exemplare aus wind- und wasserdichtem Material sowie besonders warme aus Neopren.
Mit der richtigen Kleidung macht Rennradfahren noch mehr Spaß. Wir hoffen, dass diese Tipps Ihnen helfen, das perfekte Rennrad-Outfit für Ihre Bedürfnisse zu finden.
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