Rennrad Koffer für Flugreisen im Test

Sonne in den Speichen und den eigenen Renner unterm Hintern, während an Frühform und Grundlage für die anstehende Saison gearbeitet wird: Es gibt gute Gründe, das eigene Rad mit ins Trainingslager zu nehmen. Wichtigste Voraussetzung dafür, vor allem wenn eine Flugreise ansteht: ein solider Radkoffer oder eine gut gepolsterte Tasche, damit der Renner unbeschadet und einsatzbereit am Ziel ankommt.

Grundsätzlich gibt es zwei Varianten: als klassische Hartschalen-Radkoffer oder als Radtaschen aus robustem (Nylon-)Stoff. Erstere bringen ein klares Plus in Sachen Schutz, benötigen aber sowohl vor Ort im Hotelzimmer oder in der Ferienwohnung wie auch im eigenen Keller deutlich mehr Platz als eine Radtasche, die sich bei Nichtgebrauch meist deutlich kleiner zusammenfalten lässt.

Worauf Sie beim Kauf eines Rennradkoffers achten sollten

Das zweite wesentliche Kriterium ist mittlerweile der Lenker. Manche, vor allem ältere Radkoffer, erfordern, dass der (entweder inkl. Vorbau oder ohne) vom Gabelschaft abgenommen wird, damit das Rad in den Koffer passt. Das ist bei aktuellen Rennrädern mit komplett integrierten One-Piece-Cockpits zwar nicht komplett unmöglich, birgt aber eine Menge Frustrationspotenzial.

Wir empfehlen allen Besitzern von One-Piece-Cockpits, sich nach einem Radkoffer umzusehen, der so viel Platz bietet, dass das Cockpit dranbleiben kann. In unserem Test sind das die Modelle von Elite, Evoc Sports und Scott. Von B&W International soll noch im Lauf des Jahres ein entsprechendes Modell auf den Markt kommen. Und egal ob One-Piece- oder klassisches Cockpit: Wenn der Lenker nicht angefasst werden muss, gelingt das Verpacken wie auch das Zusammensetzen am Urlaubsort deutlich stressfreier.

Und noch ein letzter Tipp aus der Testpraxis: Es ist definitiv ratsam, rechtzeitig vor der Abreise einmal "zur Probe" zu packen. Nur dann könnt ihr sichergehen, dass alles funktioniert wie gewünscht. Den Stress, erst am Abend vor dem Abflug zu merken, dass ihr improvisieren müsst, könnt ihr euch so ersparen.

Test: Sieben Radkoffer im Vergleich

Im Folgenden werden sieben Radkoffer verschiedener Hersteller verglichen, um Ihnen die Auswahl des passenden Modells zu erleichtern:

1. B&W International Bike.Bag 2.0

Mit 529 Euro ist die Bike.Bag 2.0 von B&W International das günstigste Modell in diesem Test. Beim Packen macht sich das erfreulicherweise nicht bemerkbar. Die Tasche kommt mit praktischem Zubehör wie einem Kettenstrebenschutz, Abstandshaltern für die Ausfallenden und vor allem einer fest angenähten Montagematte. Darauf lässt sich das Rad beim Verpacken sicher und kratzgeschützt ablegen. Beim Verpacken helfen sowohl die beiliegende Anleitung als auch ein gutes Video-Tutorial, sodass das Rad recht schnell verstaut ist. Kleiner Nachteil der Bauweise: Der Lenker muss demontiert werden. Das robuste Außenmaterial sorgt unterwegs für guten Schutz, dank der Rollen und vieler Griffe ist die Bike.Bag gut zu manövrieren. Insgesamt für den Preis ein rundes Angebot. Deshalb klarer Preis-Leistungs-Tipp!

  • Vorteile: guter Rund-um-Schutz, Montagematte, sehr leicht
  • Nachteile: Lenker-Fixierung recht hakelig
  • Der Richtige für: Besitzer von Rennrädern mit klassischem Lenker/Vorbau und kleinerem Budget

2. Elite Borson

Elites Radkoffer Borson kommt mit einigen Besonderheiten: etwa einer dreiteiligen Außenhülle, die sehr guten Zugriff auf das montierte Rad gewährt. Weiterer Vorteil: Der Lenker kann dranbleiben - ein großes Plus bei Rädern mit integrierten One-Piece-Cockpits. Die fest am Boden angeschraubte Schiene mit Aufnahmen für die Ausfallenden an Gabel und Hinterbau sorgt zudem für sehr sicheren Halt, Adapter für Steckachsen sowie Schnellspanner liegen bei. Außerdem zählen bei Borson zwei Doppellaufradtaschen zum Lieferumfang, sodass selbst ein zweiter Satz problemlos mit ins Trainingslager reisen kann. Für den Transport wird der Lenker mit zwei seitlichen Pads geschützt, elastische Zonen in der Außenwand geben den dafür nötigen Spielraum - allerdings um den Preis, dass die Lenkerenden samt Pad gewissermaßen auch die Stoßfänger sind.

  • Vorteile: Lenker kann montiert bleiben, für vier Laufräder, Schutzkappe für Discs
  • Nachteile: stramm zu schließen
  • Der Richtige für: Räder mit schmaleren One-Piece-Cockpits und alle, die mit einem zweiten Laufradsatz reisen.

3. Evoc Sports Road Bike Bag Pro

So schnell und einfach wie die Road Bike Bag Pro von Evoc ist keine andere Tasche in diesem Test gepackt. Das Rad wird sehr bequem auf der herausnehmbaren, leichten Schiene montiert, passende Adapter für Schnellspanner oder Steckachsen liegen bei. Sowohl der Lenker als auch die Sattelhöhe können unverändert bleiben - auch das spart massig Zeit. Mit zwei Spanngurten vorne und hinten werden Rad samt Schiene im Koffer sicher fixiert. Für den Schutz der wertvollen Fracht sorgen insgesamt acht vertikale Streben in der Hülle, zwei horizontale Kunststoffrohre sowie die Hartschale im oberen Bereich, die Lenker und Sattel abschirmt. Zudem schützt eine einklettbare Stütze den Hinterbau vor seitlichen Kräften. Viel besser geht es nicht.

  • Vorteile: sehr bequemes Packen, sehr guter Schutz, Lenker und Sattel können bleiben
  • Nachteile: Streben sehr schwergängig
  • Der Richtige für: Alle Räder mit integrierten One-Piece-Cockpits und höheren Sitzrohren.

4. PRO Transporttasche Mega

Wie einige andere Radkoffer in diesem Test setzt auch die Mega von PRO auf eine herausnehmbare Schiene. Klar: Ohne den beengenden Radkoffer drumherum packt sich das Rad einfach bequemer. Die Aufnahmen für Gabel und Hinterbau lassen sich per Adapter ans jeweilige Rad (auch an Mountainbikes) anpassen. Sehr praktisch ist die Rolle für die Kette am hinteren Adapter, so bleibt sie stets unter Spannung. Ebenfalls top ist die Abdeckung für Kurbel und Kette - so verschmutzt oder zerkratzt der ölige Antrieb nichts. Auch für den Lenker, der abgeschraubt werden muss, liegt ein Pad zur Fixierung am Rahmen bei.

  • Vorteile: herausnehmbare Schiene, Taschen für Pedale, für Road- und Mountainbikes
  • Nachteile: hakelige Streben
  • Der Richtige für: Alle Fahrer, die einen Koffer suchen, der sowohl Straßen- als auch Mountainbikes aufnimmt.

5. Scott Bike Transport Road/ Tri Tasche

Kein mühsames Hantieren mit demontiertem Lenker: In Scotts Bike Transporttasche Road/Tri kann der am Rad bleiben. Geschützt wird das Cockpit mit zwei festen Pads: Eines wird zwischen Ober- und Unterlenker gesteckt und soll seitliche Stöße auffangen, das zweite liegt am Oberlenker auf und soll Lenker und Bremsgriffe von oben schützen. Sehr praktisch sind die beiden Klarsichttaschen an den Innenseiten, die Kleinteile wie Pedale und Werkzeug sicher aufnehmen. Das Rad selbst wird auf einer fest im Boden montierten Schiene über zwei Adapter an Gabel und Hinterbau befestigt und steht so sehr sicher. Schön: Nicht nur der Lenker kann dranbleiben, auch die Sattelstütze muss nicht raus - das spart bei der Montage viel Zeit, so ist der Renner schnell für die Reise präpariert.

  • Vorteile: Lenker und Sattel bleiben dran, guter Schutz auch für Triathlonräder
  • Nachteile: schert beim Ziehen gerne aus
  • Der Richtige für: Rennradfahrer und Triathleten, die einen guten Koffer für One-Piece-Cockpits suchen.

6. Thule RoundTrip

Das hat sonst keiner: Das Alleinstellungsmerkmal des RoundTrip von Thule ist der integrierte Montageständer. Denn die Schiene, auf der das Rad montiert und am Kofferboden befestigt wird, lässt sich dank dreier Streben zu einem praktischen Montagehelfer erweitern. So lässt sich das Rad in perfekter Arbeitshöhe für die Reise vorbereiten. Der Koffer selbst zeichnet sich durch seine kompakte Bauform aus, bietet auf der anderen Seite aber auch wenig Platz für zusätzliches Gepäck wie Helm oder Schuhe. Außerdem muss der Lenker abgenommen und am Rahmen fixiert werden. Entsprechende Pads - auch für Sattel und Schaltwerk - liegen bei, die passen aber nicht für jedes Rad optimal, vor allem bei kurzen Bremsleitungen. Für zusätzlichen Schutz sorgen die über das Rad gelegten Matten, in die auch die Laufräder eingesteckt werden können. Die Standfüße des Montageständers stabilisieren den Koffer zusätzlich.

  • Vorteile: schnelles und bequemes Packen, guter Schutz, viel Zubehör
  • Nachteile: sehr kompakte Bauform
  • Der Richtige für: Räder mit klassischer Vorbau-Lenker-Kombination, dank Montageständer mit perfekter Arbeitshöhe.

7. Topeak PakGo EX

Der Pakgo Ex von Topeak ist der einzige Hartschalen-Radkoffer in diesem Vergleich. Zudem fällt er durch seine Bauform auf, denn anders als gewohnt rollt der Pakgo im Hochformat. Das Rad selbst wird ohne Laufräder und mit angelegtem Lenker in die eine Hälfte gelegt und mit Spanngurten befestigt. Ein etwas fummelig mit Klettriemen am Tretlager befestigter Block sorgt für den nötigen Abstand nach unten. Löblich: Schutzmaterial wie Schaumstoffrohre und wiederverwendbare Kabelbinder liegen bei, ebenso ein Überzug für Kurbel, Kette und Schaltwerk sowie ein Hinterbauadapter mit Rolle für die Kette. Die Laufräder finden auf der anderen Seite Platz und werden ebenfalls mit Gurten gesichert, eine Schaumstoffmatte wird dazwischen platziert. So ist das Rad unterwegs sehr gut geschützt.

  • Vorteile: sehr guter Schutz dank Hartschale, viel Zubehör, üppiger Stauraum
  • Nachteile: großer Platzbedarf
  • Der Richtige Für: Alle, die den Schutz eines Hartschalenkoffers wünschen und über genügend Platz verfügen.

Evoc Road Bike Bag Pro im Detail

Schnell verpackt, schnell wieder fahrbereit: So unkompliziert wie mit der Road Bike Bag Pro von evoc hast Du Dein Rad noch nie verpackt. Zugegeben, mit einem Preis von mehreren hundert Euro wendet sich der evoc Road Bike Bag Pro eher an Menschen, die es mit dem Radsport ernst meinen und die häufig mit ihrer Rennmaschine verreisen. Gerade die werden aber die einfache Handhabung des evoc Road Bike Bag Pro zu schätzen wissen. Lediglich Pedale und Laufräder müssen demontiert werden. Lenker, Sattelstütze, Sattel und Schaltwerk bleiben allesamt an ihrem Platz. Das Verpacken geht superschnell und einfach von der Hand und meine persönlichen Einstellungen wie Sitzhöhe, Sattelneigung oder Lenkerposition bleiben exakt erhalten. So muss ich vor Ort nicht mit Maßband und Winkelmesser hantieren, um meine Wohlfühleinstellungen zu reproduzieren, sondern kann direkt losfahren. Gerade für Vielreisende, Bikefitter und Racer ist das ein Segen.

Die Tatsache, dass wirklich nur Laufräder und Pedale demontiert werden müssen, ist ein absolutes Alleinstellungsmerkmal der Tasche. Dass man den Rennlenker dabei noch nicht einmal zur Seite drehen muss, ist legendär. Mithilfe der beiliegenden Adapter werden die Ausfallenden des Bikes direkt auf dem Road Bike Stand montiert. Der Stand sorgt für Stabilität und einfache Handhabung. Das funktioniert sowohl für klassische Schnellspann- wie für moderne Steckachsen (wie an meinem Factor) in verschiedenen Breiten.

Als Nächstes fixiere ich den rechten Kurbelarm mit etwas Luftpolsterfolie und ein paar Kabelbindern sicher an der Kettenstrebe. Mit dem Cockpit-Pad wird der Lenker gleichzeitig befestigt und geschützt, während die Laufräder sicher in den gepolsterten Road Bike Wheel Bags verschwinden. Dank der zahlreichen Abspanngurte mit Klickverschluss kann ich jede noch so exotische Rahmenform sicher im Koffer verankern, z. B. wenn ich mit der Aero-Maschine fliegen will. Zwei Distanzhalter sorgen für zusätzliche Stabilität. Fertig! Alles, was zum sicheren Verpacken benötigt wird, ist im Lieferumfang enthalten.

Das Road Bike Bag Pro ist ein cleverer Hybrid aus Hard- und Softcase. Anders als beim klassischen Hardcase ist nicht das gesamte Außenmaterial eine harte Schale. Für den seitlichen Schutz von Bike und Laufrädern sorgen stattdessen zielgerichtet eingesetzte Verstärkungen, Streben und Polster. Der Deckel des evoc-Koffers ist aber wie ein Hartschalenkoffer aus schlagfestem Polycarbonat gefertigt und sorgt für zusätzlichen Schutz beim Stapeln. Der feste Rahmen gibt von unten Stabilität. Im Vergleich zur kompletten Hartschale spart das Hybrid-Konzept Gewicht, ohne dass ich auf Schutz verzichten muss. So kann ich auch Airlines mit strikten Gewichtsbeschränkungen buchen oder bis zum Gewichtslimit Zubehör wie Bekleidung, Ersatzreifen, Helme, etc. im Koffer unterbringen.

Dank seiner breiten Spur, des langen Radstands und vor allem mit dem mitgelieferten Clip-On Wheel läuft der evoc-Koffer sagenhaft stabil und leise, selbst auf Kopfsteinpflaster oder über Bordsteinkanten. Die Rollen selbst stammen aus dem Skate-Bereich und sind austauschbar. Gerade die kleine Zusatzrolle vorn finde ich großartig. Sie verbessert den „Ziehkomfort“ noch einmal deutlich.

Der evoc-Radkoffer ist abschließbar und dabei vollständig TSA-konform. Bei Reisen in die USA muss ich also keine bösen Überraschungen befürchten, wenn Zoll oder Sicherheitsbehörden den Koffer-Inhalt überprüfen wollen. Ich hatte überhaupt kein schlechtes Gefühl, der evoc-Tasche auch meinen Carbon-Renner anzuvertrauen, und mein Vertrauen wurde definitiv nicht enttäuscht. Ich habe das Rad am Zielort genauso aus dem Koffer genommen, wie ich es vor Abflug hineingetan habe.

Unterm Strich hat mich der evoc aber restlos überzeugt. Man spürt einfach das jahrelange Know-how des Münchener Herstellers.

Das Gesamtkonzept ist absolut stimmig, jedes Detail ist extrem durchdacht, die Verarbeitung makellos. Insgesamt der Bentley unter den Fahrradtaschen. Dass die persönlichen Bikefitting-Einstellungen erhalten bleiben, ist die Kirsche auf der Sahne. Wer sein Bike wirklich liebt, der nimmt den evoc-Koffer!

Fahrradkoffer im Vergleich: Weitere Optionen

Neben den oben genannten Modellen gibt es noch weitere Fahrradkoffer auf dem Markt, die sich für den Transport Ihres Rennrads eignen. Hier eine Übersicht einiger Optionen:

Modell Stabilität Abnehmbar Vorteile Nachteile
Westmark Fahrradkoffer Koffer fest verschraubt Nein Sehr robustes Kunststoffmaterial, besonders fest verankert, Metallteile sind korrosionsgeschützt Nicht abnehmbar, relativ hohes Eigengewicht
KLICKfix Fahrradkoffer Koffer-Basis fest verschraubt Ja Sehr leicht, robustes Kunststoffmaterial, Koffer ist abnehmbar Ohne Reflektoren, vergleichsweise geringes Volumen
M-Wave-Fahrrad Koffer Koffer fest verschraubt Nein Staub- und wasserabweisend, robust, praktisch und sicher Nicht abnehmbar, ohne Reflektoren
Vaude Silkroad Fixierung mit Klettbändern Ja Sehr leicht, besonders einfache Montage mit Klettverschluss-System, Koffer ist abnehmbar, mit Schultergurt zum Umhängen Relativ geringes Volumen, nicht abschließbar
M-Wave Fahrradkoffer Koffer fest verschraubt Nein Besonders fest verankert, besonders viel Stauraum, 2 Seitenverschlüsse zusätzlich zum Schloss Ohne Reflektoren, relativ hohes Eigengewicht
CONTEC Fahrradkoffer Koffer-Basis fest verschraubt Ja Robustes Kunststoffmaterial, Koffer ist abnehmbar, 2 Seitenverschlüsse zusätzlich zum Schlosspraktischer Tragegriff Ohne Reflektoren, relativ hohes Eigengewicht
XLC Fahrradkoffer Koffer fest verschraubt Nein Besonders fest verankert, sehr robustes Kunststoffmaterial, 2 Seitenverschlüsse zusätzlich zum Schloss Relativ hohes Eigengewicht, ohne Reflektoren
Rockbros A6-03BK Fixierung mit Klettbändern Ja Erweiterbare Seiten, praktisch und bequem, wasserabweisend Nicht abschließbar
Red Loon ‎EAST_ETA-108 Koffer fest verschraubt Nein Korrosionsbeständig und wetterfest, kratzfest und leicht zu reinigen, viel Stauraum, sicher und abschließbarinkl. 2 Schlüssel und Reflektor Nicht abnehmbar
Fischer Gepäckträger-Box schwarz Koffer fest verschraubt Nein Besonders fest verankert, viel Stauraum, sehr robustes Kunststoffmaterial Nicht abnehmbar, ohne Reflektoren

Die Wahl des richtigen Fahrradkoffers hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen und Präferenzen ab. Berücksichtigen Sie Faktoren wie Größe, Gewicht, Schutz, Benutzerfreundlichkeit und Preis, um die beste Option für Ihre nächste Radreise zu finden.

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