Rennrad Laufrad Hinten 11 Fach Test: Ein umfassender Überblick

Aero-Laufräder erfreuen sich unter Rennradfahrern großer Beliebtheit. Kein Wunder: Hohe Felgen sehen schnell aus und verleihen selbst einem in die Jahre gekommenen Rennrad neuen Glanz, der typische „BollerSound“ motiviert, und bei den Radprofis sieht man ohnehin kaum noch etwas anderes.

Doch wie viel bringen die Aero-Laufräder im Vergleich zu Laufrädern mit flacheren Felgen wirklich? Welche Aspekte werden gerne übersehen? Und wie schlagen sich aktuelle Modelle im direkten Vergleich? Um diese Fragen zu beantworten, hat RoadBIKE aufwendige Tests im Windkanal, auf den RB-Prüfständen und auf der Straße durchgeführt.

Eingeladen waren Laufräder mit Felgen um 60 Millimeter Höhe: Diese versprechen erhebliche Aero-Vorteile, bleiben dabei alltagstauglich und erinnern optisch nicht an reine Zeitfahr-Modelle. Die Testkandidaten stellen die Crème de la Crème im aktuellen Laufradbau dar. DT Swiss, Enve, Mavic, Reynolds und Zipp schickten ihre Aero-Flaggschiffe.

Aerodynamische Vorteile von Aero-Laufrädern

Klare Erkenntnis der Tests im Windkanal: Aero-Laufräder sind messbar schneller als Modelle mit flacheren Felgen. Über 10 Watt sparen die Hochprofillaufräder gegenüber einer Referenz mit 30 Millimeter hohen Felgen. Das bedeutet: Ohne mehr Leistung erbringen zu müssen, wäre ein 75 Kilogramm schwerer Rennradfahrer auf einer 100-Kilometer-Strecke mit 1500 Höhenmetern deutlich über eine Minute schneller.

Der Grund dafür: Egal von welcher Seite der Wind kommt, bleibt der Luftwiderstand bei flachen Felgen nahezu unverändert oder steigt sogar an. Bei Hochprofilfelgen ist der Luftwiderstand hingegen schon bei normalem Fahrt- und frontalem Gegenwind geringer, bei Seitenwind sinkt er sogar noch einmal deutlich: Bei Anströmwinkeln der Luft zwischen zehn und fünfzehn Grad muss ein Fahrer mit Aero-Laufrädern für dieselbe Geschwindigkeit 20 Watt weniger Leistung aufwenden als ein Fahrer mit 30 Millimeter-Felgen, bei Berglaufrädern mit komplett flacher Felge oder Felgen mit kastenförmigem Profil wäre der Vorteil der Aero-Sets sogar noch größer.

Das zu Grunde liegende Phänomen wird Segeleffekt genannt: Die seitlich anströmende Luft greift in die hohen Felgen wie in ein Segel und trägt so zum Vortrieb bei.

Vor- und Nachteile von Aero-Laufrädern

Trotz dieser messbaren Vorteile sind Aero-Laufräder nicht pauschal und uneingeschränkt zu empfehlen, warten sie doch auch mit einigen Nachteilen auf. Jeder Rennradfahrer muss deshalb für sich entscheiden, was überwiegt.

Was gegen Aero-Laufräder spricht? Beispielsweise das veränderte Fahr- und Lenkverhalten sowie die höheren Kosten: Hohe Felgen bedeuten mehr Material und folglich auch mehr Gewicht. Um das so gering wie möglich zu halten, kommen zwar alle Testkandidaten mit teuren Carbon-Felgen, wiegen aber trotzdem zwischen knapp 1600 und fast 1800 Gramm - manches deutlich günstigere Disc-Laufrad aus Alu ist leichter. Und höheres Gewicht macht sich beim Fahren bemerkbar: Schwere Laufräder beschleunigen weniger spritzig.

Doch nicht nur die Beschleunigung wird durch das Aero-Profil beeinflusst, auch das Lenkverhalten. „Egal ob auf gerader Strecke oder beim Einlenken in Kurven - Seitenwind und insbesondere Böen wird man bei Hochprofl-Laufrädern immer wieder spüren“, sagt Jean-Paul Ballard von Swiss Side, „wobei man sich auch recht schnell daran gewöhnen kann.“

Wer über die Anschaffung eines Aero-Laufradsatzes nachdenkt, sollte sich folglich fragen: Bin ich bereit, ein höheres Gewicht und verändertes Handling in Kauf zu nehmen, um aerodynamische Vorteile zu erzielen?

Die Beantwortung dieser Frage hängt auch davon ab, wie ambitioniert Rennrad gefahren wird: Leistungsorientierte Wettkampfsportler bewerten auch geringe Zeitersparnisse sicher anders als reine Hobby- und Genussfahrer. Wer vor allem schneller werden möchte, sollte sich aber auch im Klaren sein: Aero-Laufräder sind, was den Kosten-Nutzen-Faktor angeht, die teuerste Stellschraube, an der man drehen kann.

Andere Maßnahmen, wie eine aerodynamisch optimierte Sitzposition oder windschlüpfrige Bekleidung, bringen größere Vorteile und sind deutlich günstiger zu haben (vgl. RB 07/18). Geht es aber darum, noch das letzte Watt einzusparen, werden Aero-Laufräder zur Pflicht.

Klar ist auch: Kaufentscheidungen müssen nicht immer rational erklärbar sein.

Kopf-an-Kopf-Rennen im Windkanal

Welches Laufrad aus dem Testfeld ist nun das schnellste? Einfach ist die Antwort nicht, da hier unterschiedliche Philosophien deutlich werden. Reynolds etwa geht davon aus, dass man mit Aero-Laufrädern möglichst schnell fährt, was die Bedeutung des seitlich anströmenden Windes relativiert. Entsprechend optimieren die US-Amerikaner ihre Felgen für frontalen (Fahrt-)Wind und geringe Anströmwinkel. Mit Erfolg: Kein Laufrad ist in diesem Bereich schneller, zudem sind die seitlich gegen das Vorderrad wirkenden Kräfte am geringsten - das Laufrad fährt sich auch subjektiv schnell - und sehr stabil.

Dafür ist der Segeleffekt geringer ausgeprägt, die Luftwiderstandswerte steigen bei Seitenwind früher als bei der Konkurrenz. Ganz anders die anderen Kandidaten: Hier will man so viel Seitenkraft wie möglich generieren, um den Segeleffekt maximal auszunutzen.

„Für Hobbyfahrer ist der Segeleffekt fast wichtiger als für Profis, da sie langsamer fahren, und der Schub von seitlich anströmender Luft effektiver zur Geltung kommt“, erklärt Swiss Side Experte Ballard.

Die Kehrseite der Medaille ist das etwas nervösere Lenkverhalten dieser Sätze. Trotz der unterschiedlichen Herangehensweisen liegen die korrigierten Mittelwerte aus allen Messungen in jedem Anströmwinkel extrem dicht beieinander.

Das bedeutet: Was die Aerodynamik angeht, kann man mit den getesteten Modellen wenig falsch machen, eine Kaufentscheidung ließe sich folglich an anderen Aspekten festmachen. Betrachtet man vor diesem Hintergrund die „klassischen“ Kriterien von RoadBIKE-Laufradtests, setzen sich DT Swiss und Mavic mit soliden Steifigkeitswerten von der Konkurrenz ab - freilich ohne dabei selbst Fabelwerte zu erreichen.

Mavic lässt dagegen, wie schon in der Vergangenheit, Punkte bei der Torsionssteifgikeit liegen und leidet etwas an Übergewicht. Reynolds gefällt hingegen mit dem besten Torsionswert, Enve mit dem geringsten Gewicht. Schade: Nicht zum ersten Mal in einem RB-Laufradtest zeigte sich mangelnde Sorgfalt beim Aufbau. Diesmal waren die Modelle von Enve, Mavic und Zipp teils deutlich aus der Mitte zentriert. Sind auch die Garantiebestimmungen ein Kaufkriterium, setzen sich Reynolds und Enve mit lebenslanger Garantie von den Konkurrenten ab, die „nur“ jeweils zwei Jahre Herstellergarantie bieten, teilweise unter Ausschluss von Wettkampfeinsätzen (DT Swiss).

Augen auf bei der Reifenwahl

Wer sich für einen Aero-Laufradsatz entscheidet und wem es dabei in erster Linie um die Verbesserung der eigenen Aerodynamik geht, sollte ein kleines, aber feines Detail nicht außer Acht lassen: den Reifen. „Entscheidend ist das Profl“, erklärt Experte Ballard, „es lenkt die Luftströme und beeinflusst somit den Segeleffekt. Bei einem profillosen Slick reißen die Luftströme viel früher ab, ironischerweise sind Slicks aber oft bei Rennmaschinen oder Zeitfahrrädern montiert. Dabei kann ein aerodynamisch schlechter Reifen jeden Vorteil eines Aero-Laufrads zunichtemachen.“

Gute Ergebnisse im Windkanal liefert der auch im RB-Test verwendete Continental GP 4000 S II. Darüber hinaus kooperieren derzeit verschiedene Laufradhersteller bei der Entwicklung ihrer neuen Modelle mit Reifenfabrikanten.

Aero-Laufräder machen schneller. Punkt. Im Windkanal liegen die Testkandidaten eng beisammen, Unterschiede zeigen sich vor allem im Labor und auf der Straße. DT Swiss trägt hier den knappen Testsieg vor Reynolds davon.

Wer vor allem den Look hoher Felgen schätzt und keine maximale Aero-Performance sucht, findet in Modellen mit 40 bis 50 Millimetern Felgenhöhe eine interessante und fahrstabilere Alternative.

Testkriterien von Roadbike

Messwerte von eigenen Prüfständen, dazu ausgiebige Fahrtests: ROADBIKE treibt großen Aufwand, um Laufräder zu testen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Faktoren Gewicht (20 %), Seitensteifigkeit (20 %), Torsionssteifigkeit (5 %), Trägheit (5 %), Aufbau (10 %), Fahreindruck (20 %) und Aerodynamik (20 %).

Testergebnisse im Detail

Im Folgenden werden einige der getesteten Laufräder im Detail vorgestellt:

DT Swiss ARC 1100 Dicut 62 db

Wie so oft sammelt DT Swiss mit einer ausgewogenen Leistung viele Punkte. Der Satz ist der zweitleichteste im Test, die Steifigkeiten sind gut, der Aufbau tadellos. Die Felge ist mit 17 Millimetern vergleichsweise schmal, entsprechend bauen die Reifen weniger breit als bei der Konkurrenz. Vielleicht auch ein Grund für den sportlich-flinken Fahreindruck. Im Praxistest gefiel neben der Beschleunigung das sehr gleichmäßige und vorhersehbare Lenkverhalten, Seitenwind ist aber spürbar und kann nach RB-Erfahrungen insbesondere bei schnellen Abfahrten recht unangenehm werden.

Kurzes Fazit: DT Swiss holt sich einen weiteren Testsieg, diesmal mit einer insgesamt ausgewogenen Leistung - ohne in einer Kategorie absolute Bestwerte einzufahren. Positiv: der große Lieferumfang.

Technische Daten:

  • Gewichte: VR 746 g/HR 867 g
  • Preis: 2408 €
  • Felgenmaße*: 17 mm/27 mm/63 mm
  • Speichen: VR 24/HR 24; je 2x gekreuzt
  • Lieferumfang: Bedienungsanleitung, Laufradtaschen, Tubeless-Kit, Adapter für Schnellspanner, 6-Loch-Adapter
  • Gewichtslimit: 110 kg Systemgewicht
  • Ausführungen: für Shimano/Sram, Campagnolo
  • Freilauf separat erhältlich

Enve SES 5.6 Disc

Enve gefällt im Labor mit dem geringsten Gesamtgewicht, kann damit aber etwas überraschend nicht auf der Straße punkten: Der Satz fühlt sich im direkten Vergleich mit der Konkurrenz schwerfälliger und weniger sportlich an - die Antrittsenergie des Fahrers verpufft offenbar wegen der geringen Seiten- und Torsionssteifigkeiten. Das ist schade, denn die Aerodynamik ist top: Die Messungen im Windkanal zeigen, dass kein anderes Modell den Segeleffekt so stark nutzt wie das von Enve. Trotz niedrigerem Vorderrad sind Seitenwind und Böen allerdings deutlicher spürbar als bei der Konkurrenz.

Fazit: Im Labor und auf der Straße offenbart Enve Stärken und Schwächen. Im Windkanal und bei der Garantie glänzen die US-Amerikaner.

Technische Daten:

  • Gewichte: VR 719 g/HR 866 g
  • Preis: 3200 €
  • Felgenmaße*: 19 mm/28 mm/VR 54, HR 63 mm
  • Speichen: VR 24/HR 24, je 2x gekreuzt
  • Lieferumfang: Bedienungsanleitung, Tubeless-Kit, Ventilverlängerung
  • Gewichtslimit: ohne
  • Ausführungen: Shimano/Sram oder Campagnolo

Mavic Comete Pro Carbon SL UST Disc

Im hochpreisigen Aero-Segment liefert Mavic den günstigsten Laufradsatz im Test. Im Windkanal halten die Räder dennoch problemlos das hohe Niveau des Testfelds. Dazu gibt’s den besten Wert bei der Seitensteifigkeit, allerdings den schlechtesten bei der Torsionssteifigkeit. Ärgerlich: Vorder- und Hinterrad waren aus der Mitte zentriert. Zudem war kein Testlaufradsatz schwerer. Im Sattel zeigt sich auch ein vergleichsweise träges Fahrgefühl. Das Lenkverhalten ist vorhersehbar und ruhig, allerdings verlangt Seitenwind auch hier stets hohe Aufmerksamkeit. Positiv: Zum Lieferumfang gehören Tubeless-Reifen.

Fazit: Der Mavic-Satz zeigt Licht und Schatten. Ärgerlich ist der nicht mittige Aufbau der Räder. Letztlich kosten die kleineren Schwächen Punkte - Mavic verpasst so haarscharf die Note sehr gut.

Technische Daten:

  • Gewichte: VR 829 g/HR 933 g
  • Preis: 1899 €
  • Felgenmaße*: 19 mm/26 mm/65 mm
  • Speichen: VR 24, 2x gekr./HR 24, li. 2x, re. radial
  • Lieferumfang: Bedienungsanleitung, TubelessReifen Yksion Pro UST, Tubeless-Kit,Lagereinstellschlüssel
  • Gewichtslimit: 120 kg Systemgewicht
  • Ausführungen: Shimano/Sram oder Campagnolo

Reynolds Aero 65 DB

Reynolds geht einen eigenen Weg - und überzeugt damit vollauf. Im Windkanal sind die Aero 65 DB bei frontaler Luftanströmung die schnellsten Laufräder im Test. Einen Bestwert gibt es auch bei der Torsionssteifigkeit. Rundum überzeugen können die Laufräder auf der Straße: Gerade bei hohem Tempo hat man tatsächlich das Gefühl, schneller zu rollen, das Lenkverhalten ist klar vorhersehbar, Seitenwind deutlich weniger spürbar als bei der Konkurrenz.

Weitere Laufradsätze im Test

Neben den oben genannten Modellen wurden auch weitere Laufradsätze getestet, darunter:

  • Ican Alpha 50 Disc Pro
  • Ican Alpha 50
  • Superteam Carbon Laufradsatz
  • Meroca Carbon-Laufradsatz
  • Zcxbhd MTMTXTLBD-BLACK-50MM
  • Rujixu Carbon-Laufradsatz
  • Mzpwjd WMcl1072
  • Shimano Ultegra C36 Carbon-Laufradsatz

Spezielle Laufrad-Systeme

Crankbrothers Synthesis E11

Für die Synthesis E 11 Laufräder verabschiedet sich Crankbrothers vom bisher typischen Twin Spoke Design aus Aluminium und kehrt zu dreifach gekreuzten J-Bend Speichen aus Stahl zurück. An das Vorder- und das Hinterrad werden beim Mountainbiken unterschiedliche Anforderungen gestellt. Daher ist der Ansatz von Crankbrothers, innerhalb eines Laufradsatzes unterschiedliche Laufräder für vorne und hinten zu konstruieren, absolut nachvollziehbar und sinnvoll.

Das Vorderrad zeichnet sich durch einen, für Carbon-Felgen, weicheren Flex und ein geringeres Gewicht im Vergleich zum Hinterrad aus. Das Hinterrad ist mit einer stabileren Felge und massiveren Speichen massiver ausgelegt. Eine Besonderheit ist dabei der Freilauf: Die sechs Sperrklinken werden anstelle von Federn mit Magneten in die Verzahnung gezogen. Durch eine Rasterung von 144 Zähnen beträgt der Auslösewinkel nur 2,5°.

Leichtbau und Aerodynamik

Einige Laufräder im Test zeichnen sich durch besondere Leichtbauweise aus, wie beispielsweise die Lightweight Obermayer EVO. Andere Modelle setzen auf eine optimierte Aerodynamik, wie die Syncros Capital SL Aero.

Tipps für den Laufradkauf

Beim Kauf von Laufrädern sollte man sich genau über den Einsatzbereich bewusst sein: Berge oder Ebene? Die Varianten mit halbhohen Felgen sind ein sehr guter Kompromiss zwischen Gewicht und Geschwindigkeit. Sie sprechen also eine sehr große Zielgruppe an. Vor allem dann, wenn die Felge auf Drahtreifen ausgelegt ist. Damit erhöht sich die Alltagstauglichkeit. Die Schlauchreifenversion macht dagegen eher im Renneinsatz Sinn.

Auch die Kompatibilität mit dem Bremssystem (Felgenbremse oder Scheibenbremse) und der Kassettenaufnahme (z.B. 11-fach oder 12-fach) sollte beachtet werden.

Zusammenfassung der Test-Ergebnisse

Die folgende Tabelle fasst die Ergebnisse einiger der getesteten Laufräder zusammen:

Laufradsatz Gewicht (Satz) Felgenhöhe Preis Besonderheiten
DT Swiss ARC 1100 Dicut 62 db 1613 g 62 mm 2408 € Ausgewogene Leistung, großer Lieferumfang
Enve SES 5.6 Disc 1582 g 56 mm 3200 € Geringstes Gewicht, sehr gute Aerodynamik
Mavic Comete Pro Carbon SL UST Disc 1762 g 65 mm 1899 € Günstigster Preis, beste Seitensteifigkeit
Ican Alpha 50 Disc Pro 1564 g 50 mm ab 515,00 € Vielseitig, Premium-Karbonfaser
Superteam Carbon Laufradsatz ca. 1600 g 50 mm ab 441,00 € Preis-Leistungs-Sieger, robustes Carbon
Shimano Ultegra C36 Carbon-Laufradsatz 1488 g 36 mm k.A. leichter, aerodynamisch-optimierter Allrounder

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