Rennrad Nabenschaltung: Vor- und Nachteile

Die Auswahl an Fahrradschaltungen ist groß. Wer für das eigene Rad ein Schaltwerk kaufen möchte, stellt sich natürlich folgende Frage: Soll es eine Nabenschaltung oder Kettenschaltung sein? Die beiden Schaltsysteme sind die häufigsten Varianten, die am Fahrrad zum Einsatz kommen. Ob eine Naben- oder Kettenschaltung besser ist, lässt sich pauschal nicht beantworten. Beide Systeme haben Vor- und Nachteile.

Kettenschaltung: Vor- und Nachteile

Dieses Schaltwerk ist am häufigsten am Fahrrad verbaut. Eine Kettenschaltung erkennst du an den vielen Zahnrädern am Tretlager vorn (ein Kettenblatt oder bis zu drei Kettenblätter) und an der Hinterradnabe (neun bis zwölf sogenannte Ritzel, die eine Ritzel-Kassette bilden). Bei der Kettenschaltung befinden sich an der Kurbel oftmals unterschiedlich große Kettenblätter. Die darauf liegende Kette verbindet die Kurbel mit einem abgestuften Zahnkranz am Hinterrad.

Über den Schalthebel am Lenker kann der Fahrer den sogenannten Umwerfer aktivieren. Am Hinterbau des Fahrrads sitzt ein Schaltwerk, das von einem Schalthebel via Bowdenzug angesteuert wird und mit Leitrollen die Kette von Ritzel zu Ritzel bewegt. Dieser bewegt beim Schalten die Kette sozusagen von einem Ritzel auf das andere. Vorn arbeitet ein Umwerfer nach dem gleichen Prinzip und schiebt die Kette mittels eines Leitblechs von Kettenblatt zu Kettenblatt. Der Kranz ist mit der Nabe am hinteren Laufrad verbunden. Ein Schaltwerk sorgt an dieser Stelle statt einem Umwerfer für die passende Gangstufe.

Die Anzahl der Gänge ergibt sich durch die Multiplikation der Kettenblätter und der einzelnen Zahnkränze. Oft ist der Platz für die einzelnen Elemente im Rahmen jedoch begrenzt. Deshalb sind für viele Gänge schmale Ketten verbaut. Allerdings weisen diese einen höheren Verschleiß im Vergleich zu normalen Ketten auf.

Ein großer Pluspunkt dieser Schaltung ist der geringe Wartungsaufwand. Einzelne Bauteile lassen sich einfach austauschen, um beispielsweise das Übersetzungsverhältnis zu optimieren. Durch den Wechsel des Zahnkranzes hinten verbessert sich etwa die Fahrt bergauf deutlich. Grundsätzlich hat diese Art der Schaltung eine überschaubare Technik, die allerdings langjährig im Einsatz erprobt ist. Laien haben so die Chance, das gesamte Schaltwerk selbst zu warten.

Im Vergleich zu positiven Eigenschaften existieren eher nur sehr wenige negative Erfahrungen. Zu nennen ist hier auf jeden Fall der höhere Verschleiß der einzelnen Bauteile. Die meisten beweglichen Komponenten sind offen verbaut und damit den äußeren Einflüssen wie dem Wetter oder Schmutz ausgesetzt. Glücklicherweise lassen sich aber die Kettenblätter oder Ritzel unkompliziert wechseln. Als kleines Manko ist die eingeschränkte Funktionalität während der Fahrt zu nennen.

Kettenschaltungen sind auch für kleine Budgets erhältlich. Ein niedriger Preis ist dabei nicht zwingend ein Nachteil. Ein günstiges Schaltwerk funktioniert bei regelmäßiger Pflege viele Jahre problemlos. Der Verschleiß lässt sich mit Öl sehr gut hinauszögern. Das gilt für alle Einzelteile, die für den Antrieb beim Treten der Pedale wichtig sind. Wer lange Freude an seinem Rad haben möchte, sollte sich die Zeit zur Reinigung und Pflege nehmen. Die Nabe, das Kettenblatt, die Kette selbst sowie die Ritzel vorne und am hinteren Schaltwerk können mit speziellen Ölen behandelt werden. Im Handel sind entsprechende Produkte erhältlich.

Hier ist auf jeden Fall auf die richtige Verwendung zu achten, denn andere Schmierstoffe führen eher zu einem Schaden am Fahrrad. Nicht jedes Öl ist druckfest oder haftet richtig. Ansonsten ist die Technik nämlich sehr effizient und bietet Radfahrenden eine große Übersetzungsbandbreite. Heißt, du hast viele Gänge für steile Anstiege und schnelle Abfahrten zur Verfügung. Ein weiterer Vorteil: Die Kettenschaltung ist ein bewährtes System, unterwegs findest du schnelle Hilfe und Ersatzteile, falls eine Reparatur nötig sein sollte.

Der Schaltvorgang findet unter Last statt, das bedeutet, du stellst den Gang am Lenker ein, trittst und daraufhin wandert die Kette auf das gewünschte Ritzel oder Kettenblatt. Zwar sind Kettenschaltungen in puncto Wartung relativ pflegeleicht, dafür ist der Verschleiß hoch: Selbst wenn du regelmäßig putzt und Öl aufträgst, sollte die Kette in bestimmten Abständen überprüft und getauscht werden. Wie häufig das nötig ist, hängt stark von der Beanspruchung ab.

Das offene System kann auch vorteilhaft sein, wenn du selbst Hand anlegen kannst und möchtest. Mit dem richtigen Werkzeug wird eine Kette in wenigen Minuten getauscht.

Nabenschaltung: Vor- und Nachteile

Eine Nabenschaltung ist eine Hinterradnabe mit eingebauter Gangschaltung im Inneren. Hier liegt bereits der erste Vorteil auf der Hand: Durch ihre Lage ist die Schaltung weitestgehend vor negativen äußeren Einflüssen und auch vor Stürzen geschützt. Eine Nabenschaltung besteht aus einem im Öl oder Spezialfett laufenden Planetengetriebe direkt in der Nabe des Hinterrades. Schmutz und Verunreinigungen sowie Regen und Schnee können ihr nichts anhaben. Dies hat zur Folge, dass auch die laufenden Kosten (z.B. für Schmierung und Reparaturen) gering bleiben. Ähnliches gilt auch für Verschleiß und Wartungsarbeiten. Zudem beeinträchtigen kleinere Verschmutzungen die Nabenschaltung nicht in ihrer Funktion, ganz im Gegensatz zur Kettenschaltung.

Durch ihren geschlossenen Grundaufbau ist diese Art der Schaltung quasi wartungsfrei. Der Schaltvorgang erfolgt nicht durch einen Umwerfer, sondern unmittelbar in der Hinterradnabe. Die Kette muss dabei die Kraft von meist nur einem Kettenblatt an der Kurbel auf ein Zahnrad am Hinterrad übertragen. Durch die Kombination mit einem Zahnriemen als Alternative zur Kraftübertragung fällt bei der Nabenschaltung die permanente Pflege weg. Bei der Nabenschaltung siehst du viel weniger Teile: nur ein Kettenblatt vorn und ein Ritzel hinten. Für die Übersetzung sorgt ein Planetengetriebe innerhalb der Hinterradnabe. Ein Bowdenzug vom Lenker legt den Gang ein - anders als bei der Kettenschaltung ist das auch im Stand an der Ampel möglich. Schalten unter Last solltest du nicht, hör während der Fahrt kurz auf zu treten, wenn du den Gang wechselst.

In der Bedienung findet sich ein weiterer Vorteil, der ganz besonders für Biker im Stadtverkehr, Gelegenheitsfahrer und Anfänger interessant ist: Die Nabenschaltung kann im Stand betätigt werden. Ein enormer Vorteil beim Stopp-and-Go an vielen Ampeln. Die Gänge befinden sich in gleichen Abstufungen hintereinander, der praktische Drehgriffschalter sorgt für eine gute Übersicht und weniger Bedienfehler (im Vergleich: bei einer Kettenschaltung sind vier Hebel zu bedienen).

Bei einer Nabenschaltung wird nur ein einzelnes Ritzel an der Nabe sowie nur ein Kettenblatt an der Kurbel verbaut. Dies sorgt für eine optimale Kettenlinie (die Kette kann nicht abspringen) und volle Kraftübertragung. Die Speichenaufnahme kann weiter außen und symmetrisch positioniert werden, so entsteht eine höhere Belastbarkeit, es kommt seltener zu Speichenbrüchen.

Auch Nabenschaltungen sind über Jahre erprobt. Sie besitzen eine ausgereifte Technik, sind in allen Preisklassen sowie in großer Auswahl erhältlich. Neben der schon genannten Wartungsfreiheit ist auch die Kostenersparnis ein positiver Faktor der Nabenschaltung. Denn der Radfahrer spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Ein weiterer Pluspunkt der Nabenschaltung ist die Auswahl für den Radfahrer zwischen einer freilaufenden Nabe und einer Rücktrittbremse. Mit einem Freilauf bewegt sich das Tretlager auch rückwärts, während der Rücktritt die Optionen zum Bremsen des Rades vergrößert.

Natürlich hat auch die Nabenschaltung nicht nur Vorteile. Die Schaltung mit Planetengetriebe ist schwerer und erzeugt beim Fahren einen höheren inneren Reibungswiderstand. Trotz des geringen Aufwands für die Wartung kann doch einmal etwas kaputtgehen. Eine Reparatur ist selbst nur schwierig möglich. Bei einem Defekt bleibt dem Radfahrer meist nichts anderes übrig, als die Nabe zum Hersteller zu schicken. Auch ein Wechsel des Schalthebels am Lenker samt Schaltzug ist aufwändig und erfordert häufig auch Fachkenntnisse.

Nabenschaltungen sind etwas schwerer als Kettenschaltungen. Deshalb finden sie sich im Sportbereich eher weniger wieder. Umso praktischer sind sie dagegen bei Citybikes oder E-Bikes. Günstige Nabenschaltungen haben meist nur fünf bis acht Gänge und bieten damit deutlich weniger Abstufungen als Kettenschaltung. Überdies können sie relativ schwer sein. Hochwertige Nabenschaltungen wie die Modelle von Enviolo bieten indes eine große Übersetzungsbandbreite, die selbst einige Kettenschaltungen nicht erreichen.

Auch wenn die Vorteile der Nabenschaltung überwiegen, einige kleinere Nachteile kann man natürlich dennoch benennen. Die aufwändigere Technik der Nabenschaltungen schlägt sich sowohl im Preis als auch im Gewicht nieder. Letzteres belastet das Hinterrad, das führt zu einem etwas erhöhten „Plattenrisiko“. Auch die Federeigenschaften können negativ beeinträchtigt werden. Zumeist ist der Übersetzungsbereich von Nabenschaltungen kleiner als bei Kettenschaltungen. Diese können individueller an die Bedürfnisse des Fahrers angepasst werden.

Um die empfindliche Technik der Nabenschaltung nicht zu zerstören, sollte diese nie unter Volllast betätigt werden.

Nabenschaltung vs. Kettenschaltung: Welches System ist besser?

Ist eine Kettenschaltung besser als eine Nabenschaltung? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Vielmehr kommt es darauf an, ob zum Beispiel ein leichtes Rennrad oder robustes Mountainbike genutzt wird. Die Entscheidung für eine der beiden Varianten hängt auch von den Bedürfnissen und Ansprüchen an eine Gangschaltung ab. Vor dem Kauf ist es daher ratsam, sich über die Kombination von Fahren und Schalten klar zu werden.

Nicht umsonst hat sich die Nabenschaltung im Laufe der Entwicklung in vielen Bereichen der Fahrradbranche durchgesetzt. E-Bikes, die im Alltag genutzt werden sollen, haben heutzutage meist nur noch ein Kettenblatt vorn, da die Bandbreite moderner Schaltwerke in der Regel groß genug ist. Das reduziert die Komplexität der Bedienung, der Fahrer oder die Fahrerin muss nicht mehr über die Gänge vorn und hinten nachdenken. Daher haben selbst Premium-Lastenräder wie unsere FS100 Life-Bikes nur ein Kettenblatt.

Viele von uns sind noch damit aufgewachsen: Torpedo-Dreigang-Schaltung, ein Bremsgriff für vorn plus eine Rücktrittbremse. Daher denken einige noch, die Systeme Nabenschaltung und Rücktrittbremse gehören zusammen. Aber die Nabenschaltung hat sich seitdem beachtlich weiterentwickelt und die Rücktrittbremse gehört ins Fahrradmuseum - auch wenn es derlei Modelle noch im Markt gibt.

Die Kettenschaltung punktet bei der Anschaffung mit einem etwas besseren Verhältnis von Preis und Anzahl der Gänge. Wer das System schon kennt, kommt auch am neuen Pedelec oder E-Lastenrad mit der Kettenschaltung zurecht.

Eine Nabenschaltung ist, insbesondere in Kombination mit einem Carbonriemen, ein Rundum-Sorglos-Paket, das wenig Aufwand bei der Wartung verspricht. Riemen oder Kette? Ein Carbonriemen kann die bessere Alternative zur altbewährten Fahrradkette sein. Für den Riemen sprechen in erster Linie die längere Haltbarkeit und weniger Aufwand bei der Reinigung.

Will man den gleichen Gänge-Umfang wie bei einer Kettenschaltung, dann wiegt eine Nabenschaltung im Vergleich zu den Zahnkränzen der Kettenschaltung wesentlich mehr. Deshalb findet man bei Rennrädern, aber auch bei Mountainbikes eher seltener eine Nabenschaltung. Diese eignet sich eher bei Citybikes oder Elektro-Fahrrädern. Da spielt das Gewicht keine so große Rolle, da keine Höchstleistungen erbracht werden müssen, das Gelänge flach ist und man ggf.

Auch wenn sie im Bereich der Rennräder sowie in anderen Radsportarten eher weniger Beachtung finden, so sind Nabengangschaltungen durchaus sinnvoll. Für das City Bike, das E-Bike, am Holland-Fahrrad und ähnlichen Modellen ergeben sie mehr Sinn als Kettenschaltungen. Die Nabenschaltung bringt zwar im Vergleich mehr Gewicht mit, aber dafür auch mehr Komfort und Schutz. Der Wartungsaufwand ist nicht so hoch und man kann im Stand die Gänge wechseln. Außerdem: meist gibt es neben der Rücktritt-Bremse auch einen Leerlauf, in dem man z. B. die Pedale ausrichten kann. Wer schon einmal versehentlich im dritten Gang von der Ampel starten wollte, kennt das Prinzip.

Vielfahrende und Pendelnde, die zum Beispiel das Fahrrad täglich für den Weg zum Arbeitsplatz nutzen, sollten sich die Nabenschaltung näher ansehen. Ihr geringer Verschleiß und ihre hohe Widerstandsfähigkeit sind im Alltag ein echter Gewinn. Aber auch Personen, die vor allem unkompliziert und sorglos radeln wollen, sind mit der Nabenschaltung gut beraten.

Dass es auch E-Bikes mit Nabenschaltung gibt, hat einen besonderen Reiz: Hier werden die Nachteile von höherem Gewicht und geringerer Effizienz durch das höhere Gesamtgewicht des E-Bikes und die kräftigen E-Motoren relativiert - elektrisch zu fahren, wird damit noch entspannter.

Weitere Informationen

Eine Nabenschaltung ist mechanisch komplexer als eine Kettenschaltung, bei der die Kette einfach von einem Kettenblatt auf ein größeres oder kleineres umgeschaltet wird. Jedoch ist die Nabengangschaltung vor Regen, Schmutz und harten Stößen geschützt, und der Gangwechsel hängt nicht vom Zustand der Kette ab. Bei Fahrrädern für den täglichen Gebrauch sind Nabenschaltungen sehr beliebt. Ein sehr großer Vorteil ist: Man kann im Stand schalten, indem man z. B. beim Warten an der Ampel vom höchsten in den niedrigsten Gang wechselt und so leicht wieder anfährt. Vor allem, wenn man bergauf fahren oder Gepäck mitnehmen will, ist das eine große Hilfe. Mit nur einem Kettenblatt und einem Ritzel ist die Kettenlinie zudem konstant. Die Kette hält länger, bevor sie gereinigt und geschmiert werden muss - auch ein Austausch lässt länger auf sich warten.

Die Kette kann vollständig in einem Kettenkasten untergebracht werden, was die Wartung weiter reduziert und es ermöglicht, in normaler Kleidung zu fahren, ohne sich Gedanken über ölige Flecken machen zu müssen. Speichenbrüche am Hinterrad sind seltener, da Nabenschalträder nicht wie Kettenschalträder gewölbt sind. Sie sind symmetrisch. Das macht sie stabiler. Nabenschaltungen sind darüber hinaus einfacher zu bedienen. Normalerweise gibt es nur eine Schaltung, deren Gänge von 1 bis 3 (oder 5, 7, 8, 11 oder 14…) nummeriert sind. Es gibt keine „Übergänge“ oder doppelte Gänge: Gang 1 ist der einfachste (zum Klettern), Gang 3 (oder 5, 7…) der schnellste. Man muss die Gangwechsel auch nicht im gleichen Maße vorhersehen wie bei einer klassischen Gangschaltung.

Etwaige Störungen sind in der Regel auf Probleme mit der Kabelspannung zurückzuführen, die zu Hause leicht eingestellt werden kann. Die meisten Nabenschaltungen haben einen kleineren Bereich als Kettenschaltungen: Der Unterschied zwischen dem ersten und dem letzten Gang ist geringer. Eine 3-Gang-Nabe eignet sich gut für flaches oder hügeliges Gelände, kann aber an Steigungen schwer zu handhaben sein. Eine 7-, 8- oder 11-Gang-Nabe ist dabei die bessere Wahl. Die Anzahl der Gänge ist überdies geringer als bei einer Kettenschaltung, sodass die Abstände zwischen den Gängen größer sind.

Man kann diese Stufen nicht anpassen. Man kann jedoch den gesamten Bereich nach oben oder (in der Regel) nach unten verschieben. Wenn man ein größeres Ritzel oder ein kleineres Kettenblatt nachrüstet, lassen sich Hügel leichter bewältigen, egal welche Nabe verbaut ist. Nabenschaltungen sind weiterhin nicht so effizient wie gut gepflegte Kettenschaltungen. Die vielen umherschwirrenden Ritzel erzeugen Reibung. Eine einfache 3-Gang-Nabe ist von der Effizienz her mit einer 27-Gang-Kettenschaltung vergleichbar. Komplexere Naben mit mehreren Gängen haben im Durchschnitt einen um zwei bis drei Prozent geringeren Wirkungsgrad, wobei die größten Verluste in den Gängen auftreten, die am weitesten vom Direktantrieb entfernt sind.

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