Leistungsmessgeräte (auch Powermeter genannt) sind die bevorzugte Trainingstechnik bei den Profis - und werden auch für Hobbysportler immer erschwinglicher.
Ein Powermeter oder Wattmesser errechnet, wie viel Leistung Radler:innen aufbringen, wenn sie in die Pedale treten. Um die Leistung des Radlers zu bestimmen, misst ein Powermeter die Materialverformung in Pedal, Kurbelarm oder Kurbel und setzt sie ins Verhältnis zur Trittfrequenz.
Warum ein Powermeter dein Training verändern kann
Als ich angefangen habe, ernsthaft zu trainieren, war ich oft frustriert - mal lief es super, mal gar nicht. Erst als ich meinen ersten Powermeter ausprobiert habe, wurde mir klar, wie wenig ich bisher eigentlich über meine tatsächliche Leistung wusste.
Mit einem Powermeter konnte ich mein Training endlich strukturiert angehen und messbar Fortschritte erzielen. Powermeter tracken, wie stark man tritt. Sie zeichnen Leistungsdaten auf, die dann zur Leistungsdiagnostik und zum Verstehen der eigenen Performance genutzt werden können. Das kann sich positiv auf den Trainingsfortschritt auswirken.
Wenn du ernsthaft trainieren willst - und damit meine ich nicht einfach nur „ein bisschen mehr fahren“ -, dann führt kein Weg am Powermeter vorbei. Mein Tipp: Investiere lieber einmal in ein gutes Modell, statt dich mit einem günstigen Kompromiss herumzuärgern.
Sie zeichnen Leistungsdaten auf, die dann zur Leistungsdiagnostik und zum Verstehen der eigenen Performance genutzt werden können. Das kann sich positiv auf den Trainingsfortschritt auswirken.
Die Begriffe kalibrieren und eichen werden umgangssprachlich fälschlicherweise oft synonym verwendet.
Der FTP-Wert
Um den Trainingsfortschritt zu erkennen, nutzen Sportler gern den sogenannten FTP-Wert. Dieser lässt sich mit Powermetern besonders gut ermitteln, weil ihre Daten unabhängig von äußeren Faktoren sind.
FTP steht für "Functional Threshhold Power", was wörtlich übersetzt "funktionelle Schwellenleistung" bedeutet. Bei 100 Prozent des FTP-Werts können wir also genau eine Stunde Fahrrad fahren. Radeln wird 80 Prozent unseres FTP-Werts können wir länger fahren. Und fahren wir über unseren Verhältnissen (bei beispielsweise 150 Prozent), lässt sich die Geschwindigkeit nur kurzzeitig aufrecht erhalten.
Beginnen wir unser Training mit dem Powermeter, ergibt es also Sinn, erst einmal den FTP-Wert zu ermitteln, dann zu trainieren und in einem Monat später den gleichen Test noch einmal zu wiederholen.
Den FTP-Wert zu ermitteln, ist in der Theorie relativ leicht. Entweder, Sie fahren 20 Minuten so schnell wie Sie können, berechnen den Durchschnitt des Messwerts des Powermeters und multiplizieren das Ergebnis mit 0,95. Oder Sie radeln einfach 60 Minuten mit Ihrer Höchstleistung und errechnen aus den Daten des Powermeters den Durchschnitt.
Welcher Powermeter passt zu welchem Rad?
Je nachdem, ob du ein Rennrad, MTB oder Stadtrad fährst, solltest du einen passenden Powermeter wählen.
- Pedalbasierte Powermeter: Für mich die flexibelste Lösung. Schnell montiert, übertragbar auf andere Räder und oft günstiger.
- Kurbelbasierte Modelle: Super leicht und ziemlich exakt.
- Spider-basierte Powermeter: Extrem genau und mein Favorit für das Training mit klarer Leistungsanalyse.
Powermeter waren lange Zeit dem Hochleistungssport vorbehalten. Jeder Radsportler hat eine Vorstellung davon, was es heißt auf dem Rad eine hohe Leistung aufzubringen.
Ein- oder beidseitige Leistungsmessung?
Zul. Ein- oder beidseitige Leistungsmessung? Ein beidseitig messender Powermeter liefert genauere Daten, ist aber auch teurer. Beidseitig messende Powermeter erfassen die Kraft beider Beine, einseitig messende Powermeter erfassen die Kraft eines Beins, meist auf der Nicht-Antriebsseite, also links. Bei einseitigen Systemen wird die gemessene Kraft verdoppelt und darüber die Gesamtleistung angenommen. Da unsere Beine in der Regel nicht gleich stark sind, ist hier ein gewisser Fehler enthalten.
Bei beidseitigen Systemen wird noch einmal zwischen der „gemeinsam" beidseitigen und der individuell beidseitigen Messung unterschieden. Werden beide Beine individuell erfasst, benötigt der Powermeter zwei unabhängig voneinander messende Sensoren plus die dazugehörigen Sendeeinheiten.
Aktuell können das nur die Pedal-Powermeter, der Shimano-Powermeter mit Dehnmessstreifen in beiden Kurbelarmen und die Rotor-2INPower-Systeme mit Sensoren in der Kurbelachse und im rechten Kurbelarm. Sie erfassen die gesamte Kurbelumdrehung, also die Druck- und die Zugphase für jedes Bein.
Bei einem gemeinsam beidseitig messenden System wird dagegen eine Hälfte einer Kurbelumdrehung dem einen Bein und die andere Hälfte dem anderen Bein zugeordnet und so die Gesamtleistung berechnet. Das ist das Funktionsprinzip der SRAM- und Quarq-Powermeter, deren Messsensoren entweder im Spider oder im Kettenblatt sitzen.
Suchst Du einen Powermeter für eine leistungsbasierte Trainingssteuerung, als Kontrollinstanz zum Pacing oder zum Einstieg in die Powermeter-Welt, ist eine einseitige Messung ausreichend. Beidseitig messende Systeme sind vor allem dann für Dich interessant, wenn Du weißt, dass Du eine nennenswerte Dysbalance zwischen beiden Beinen hast.
Zum Beispiel, wenn Du von einer Verletzung zum Training zurückkehrst, durch die ein Bein stärker geschwächt wurde. Möchtest Du Dich mit dem Bewegungsablauf beim Pedalieren und der Effizienz Deines Tritts genauer auseinandersetzen, ist ein getrennt beidseitig messendes System empfehlenswert.
Verschiedene Powermeter im Test
Wir haben 4 Powermeter getestet:
SRM Origin
Bauart: Kurbel-Spider-Powermeter
Die neunte Generation von Powermeter-Pionier SRM ist modular aufgebaut: Der Mess-Spider kann mit Tretlagerwellen in 29 mm (SRAM DUB) oder 30 mm kombiniert werden. Verschiedene Blätter stehen auch zur Wahl. So lassen sich (mit Innenlagertausch für Shimano) alle gängigen Schaltgruppen abdecken - auch SRAM-AXS-kompatible Blätter sind erhältlich.
Unser Testmuster hat sehr leichte Cybrei-Carbonkurbeln (160-175 mm) und Alu-Blätter. Damit liegt das Systemgewicht bei sehr guten 652 Gramm. Erstmals verzichtet SRM auf den Magneten zur Erfassung der Trittfrequenz. Damit sind nun auch Eierblätter mit SRM korrekt auswertbar, zudem ist die Montage einfacher geworden. Geladen wird der interne Akku per Magnetstecker.
Im Kreuzvergleich mit Favero-Pedalen zeigt das SRM-Powermeter aufs Watt identische Werte vom lockeren Tritt bis zum Fahren am Anschlag.
In Sachen Konnektivität ist das Powermeter wählerisch, es mochte sich unter unseren Testgeräten ausschließlich mit dem SRM-Computer PC8 verbinden, soll laut Hersteller aber mit allen ANT+ und BT-Computern kompatibel sein.
- Preis: 2299 Euro (mit Kurbeln)
- Gewicht: 652 Gramm
- Kurbellänge: 170 mm
- Kettenblatt: 52/36
- Vorteile: + leicht, genau, modular
- Nachteile: - Konnektivität
Sram Red AXS
Bauart: Kurbel-Spider-Powermeter
577 Gramm für die Leistungsmesskurbel der Red-Gruppe sind konkurrenzlos leicht. Der Preis für die Grammfuchserei: Die Messtechnik ist fest im Doppelkettenblatt verbaut. So spart Sram Schrauben und Schnittstellen. Der konsequente Leichtbau kann aber teuer werden. Ist eines der Blätter verschlissen, kommt die ganze Einheit in die Tonne. Wer sich daran stört, findet in der Force-AXS-Kurbel eine Alternative, da lassen sich Spider und Kettenblätter trennen. Der Strom stammt aus einer Knopfzelle.
Im Test zeigt das Powermeter rund 4 bis 5 Prozent höhere Werte als zwei zum Abgleich eingesetzte Favero-Pedal-Paare. Wir können daher mit guter Sicherheit sagen, dass das Red-Powermeter dezent übertreibt. Sram gibt +/-1,5 Prozent Genauigkeit an. Davon abgesehen ist die Datenqualität gut.
- Preis: 1375 Euro (mit Kurbeln)
- Gewicht: 577 Gramm
- Kurbellänge: 172,5 mm
- Kettenblatt: 48/35
- Vorteile: + extrem leicht
- Nachteile: - Genauigkeit außerhalb der Spezifikation, einteiliges “Wegwerf“-Powermeter
Shimano Dura-Ace 9200
Bauart: Kurbel-Powermeter, beidseitig
Shimano bietet seine Top-Gruppe Dura-Ace wahlweise mit Kurbelpowermeter an. Im Prinzip gut: Die Kurbeln sind wichtiger Teil der Designsprache und sichern mit den zugehörigen Blättern herausragenden Schaltkomfort. Jedoch: Shimano betreibt zwar viel Aufwand, um die Verformung der Kurbeln mittels 24 nachträglich applizierter Dehnmessstreifen zu ermitteln, trotzdem ist das rohe Messsignal fehlerhaft, besonders das kleine Blatt zeigt zu hohe Werte - um die 13 Watt Offset in unseren Fahrten.
Erst durch Paaren mit der Schaltung, wodurch das Powermeter weiß, wann das kleine Blatt im Einsatz ist, lassen sich die Werte hinbiegen. Nach der Korrektur halbiert sich die Abweichung auf beiden Blättern, die Dura-Ace zeigt nun weniger Leistung als das Referenzgerät. Auch die Signalfilterung ist ausbaufähig. Es kommt vereinzelt zu Aussetzern.
Der Magnet zur Erfassung der Trittfrequenz ist auch nicht mehr zeitgemäß, damit lässt sich der Tritt nicht sehr fein auflösen. Temperaturstabil ist die Messung hingegen.
- Preis: 1449 Euro
- Gewicht: 738 Gramm
- Kurbellänge: 172,5 mm
- Kettenblatt: 52/36
- Vorteile: + unsichtbare Integration, sehr gute Schaltfunktion
- Nachteile: - nur mit Software-Tricks brauchbare Werte
Sram Rival DUB Wide
Bauart: Kurbel-Powermeter, einseitig
Eine der günstigsten Möglichkeiten, ein Powermeter nachzurüsten, ist die Messung nur auf einer Seite. Sram bietet dazu linke Kurbeln mit Welle an, die Leistungsmessung steckt unsichtbar in der Aluminium-Welle. Die Stromversorgung übernimmt eine AAA-Lithium-Batterie, die 400 Stunden halten soll und vom Nutzer zu tauschen ist.
Im Test zeigt sich das Rival-Powermeter tadellos. Dass es zu Messabweichungen von im Schnitt 13 Watt kommt, liegt an der einseitigen Messung. Im Prinzip misst die Kurbel präzise, was wir mit einbeinigem Treten bestätigen konnten.
Die linke Rival-Kurbel zum Nachrüsten ist in Längen von 160 bis 175 Millimeter erhältlich, Marktpreise liegen bei 220 Euro. Für den kompletten Kurbelsatz verlangt Sram 380 Euro. Das einbeinige Upgrade ist auch für die Force-Gruppe erhältlich (für Einblatt- und Zweifach-Antriebe kompatibel, 367 Euro).
- Preis: 274 Euro
- Gewicht: 359 Gramm, linker Kurbelarm mit Welle
- Vorteile: + misst linkes Bein präzise, lange Batterielaufzeit
- Nachteile: - einseitige Messung
Weitere getestete Powermeter-Modelle
Neben den oben genannten Modellen wurden auch weitere Powermeter getestet:
- SRM X-Power Road
- Favero Assioma Pro MX
- Favero Assioma
- Look Kéo Power
- Garmin Rally
- Wahoo Powrlink
Test des Garmin Rally Pedal-Powermeters
Garmin bringt die 4. Generation seiner Powermeter Pedale auf den Markt - Rally heißt das extrem vielseitige System. Die neuen Powermeter Pedale Rally von Garmin glänzen aber vor allem mit einem erstaunlichen Variantenreichtum - da wird fast jeder glücklich.
Erster Eindruck, Montage und Einstellung
Die Verpackung der Rally-Pedale ist sicher, schlicht und stabil. Die Pedale wirken Garmin-typisch hochwertig und gut verarbeitet. Die Lager sind optimal eingestellt: Ein bisschen schwergängig, wodurch sie sich nicht verdrehen und den Eindruck solider Dichtungen vermittelt. Die Messtechnik ist von außen nicht erkennbar und trägt auch in der Bauhöhe nicht merklich auf. Man kann sie optisch kaum von Pedalen ohne Powermeter unterscheiden.
Zur Montage braucht man einen 15er-Maulschlüssel; der übliche 8er-Inbus geht hier nicht, weil die Messtechnik in der Achse sitzt. Schon beim Einrichten machen die Garmin-Pedale Spaß: Es bedarf keinerlei Ausrichtung. Montieren, verbinden, kalibrieren und los geht’s. Die Rally sind mit Bluetooth und ANT+ ausgestattet - entsprechend einfach war auch das Pairing mit dem Garmin-Computer.
Beobachtungen beim Fahren
Das Ein- und Ausklicken ins Pedal war völlig unauffällig. Mir war es anfangs etwas zu leichtgängig, aber die Federhärte lässt sich jederzeit ganz simpel justieren. Durch die etwas straffen Lager dreht das Pedal nicht weg, was das Einklicken erleichtert. Das Fahren war im besten Sinne ohne Vorkommnisse: Die Pedale funktionieren solide, genau wie man es von der vierten Generation Powermeter-Pedale von Garmin erwartet. Kontinuierliche Verbesserung wirkt!
Batteriewechsel
Für die Rally benötigt man zwei CR1/3N- oder vier LR44/SR44-Zellen. Die Batterielaufzeit gibt Garmin mit bis zu 120 Stunden an.
Kompatibilitäten/Umbau
Garmin hat seine neuen Pedale modular aufgebaut und ermöglicht so verschiedene Nutzungsrealitäten, die vorher nicht denkbar waren. Zunächst muss man nicht zwei Messpedale kaufen, Garmin bietet nämlich Pärchen an, bei denen nur eine Seite misst. Diese Sets sind erkennbar an der „100“ im Namen; beidseitig messende Pärchen heißen „200“.
So kann man günstig einsteigen und später auf die zweite Seite upgraden. Als nächstes lässt sich der Pedalkörper austauschen - Garmin bietet erstmals neben der Variante „Rally RK“ für das Klicksystem Look Keo, auch mit Shimano-Klicksystemen kompatible Versionen an, und zwar „Rally RS“ für SPD-SL (Rennrad) und „Rally SPD“ für Mountainbike-Schuhe!
Fazit zum Garmin Rally
Getreu dem Motto „Vier gewinnt“ ist das Rally ein absoluter Top-Powermeter, der die Stärken der Messung am Pedal weiterführt und die Schwächen reduziert. Damit ist die Rally-Plattform für mich eine überzeugende Lösung für den Einstieg in das Thema Leistungsmessung und für alle, die auf der Suche nach einem sehr universellen und langlebigen System sind.
Van Rysel RCR-R CF Sram Rival AXS im Test
Das RCR-R CF ist das Allround-Race-Modell von Van Rysel. Unser Testmodell basiert auf einem Rahmen der klassischen Carbon-Variante. Besonders auffällig sind etwa die tief ansetzenden und nach außen gewölbten Sitzstreben sowie das leicht geschwungene Sitzrohr.
Das Fahrverhalten ist geprägt von einer sehr hohen Laufruhe. Hierfür ist unter anderem der recht große Radstand verantwortlich. Das Gesamtgewicht in der Rahmengröße L beträgt: 8,23 Kilogramm. Damit liegt das Van Rysel im Mittelfeld innerhalb dieses Vergleichs.
An unserem Testmodell sind Zipp-303-S-Laufräder mit 45 Millimeter hohen Hookless-Felgen verbaut. Darauf sind 28 Millimeter breite Michelin-Power-Cup-Reifen montiert. Die Übersetzungsbandbreite der Sram-Rival-AXS-Gruppe ist mit 48/35 vorne und 10-36 hinten recht breit, bergtauglich und einsteigerfreundlich gewählt.
Mit den verbauten 175-Millimeter-Kurbelarmen kamen im Testverlauf nicht alle unsere Tester optimal zurecht. Das Van Rysel RCR-R CF überzeugt als sportiver Race-Allrounder mit seinen ausgewogenen Fahreigenschaften. Die Sitzposition fällt passend-sportiv, aber nicht zu aggressiv aus.
Zusammenfassung der Powermeter Eigenschaften
| Powermeter | Bauart | Messung | Preis (ca.) | Gewicht | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|---|
| SRM Origin | Kurbel-Spider | Beidseitig | 2299 € | 652 g | Modular, hohe Genauigkeit |
| Sram Red AXS | Kurbel-Spider | Beidseitig | 1375 € | 577 g | Sehr leicht, Kettenblatt fest verbaut |
| Shimano Dura-Ace 9200 | Kurbel | Beidseitig | 1449 € | 738 g | Integrierte Lösung, Software-Korrekturen notwendig |
| Sram Rival DUB Wide | Kurbel | Einseitig | 274 € | 359 g | Günstig, einfache Nachrüstung |
| Garmin Rally RK/RS/SPD | Pedal | Ein-/Beidseitig | ab 650 € | ca. 322 g | Modular, kompatibel mit verschiedenen Klicksystemen |
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