Radsportler zeigen bei jedem Wettkampf auf faszinierende Art und Weise ihr Leistungsvermögen. Sie gehen an die Grenzen des Menschenmöglichen, fahren vorbei an tiefen Schluchten und bewegen sich immer ganz nah an einem totalen Zusammenbruch. Spannende Zweikämpfe, kräftezehrende Strecken und unvergleichliche Leistungen - all das ist Teil des Radsports und zeichnet die Sportler und ihre Leistungen aus.
Dieser unvergleichliche Spitzensport hat bereits einige Berühmtheiten hervorgebracht. Diese lebenden Legenden werden von unzähligen Menschen bewundert und gelten in ihrer Heimat als Nationalhelden. Denn ihre Leistungen sind unerreicht und zeigen die Möglichkeiten der menschlichen Leistungsfähigkeit in aller Deutlichkeit auf.
Auch wenn also nicht alle dieser Helden stets eine reine Weste hatten, so können sie doch auf Leistungen zurückblicken, die kein anderer in dieser Form je erbracht hat. In der Vergangenheit wurde die Leistung auch mit nicht legalen Mitteln gefördert. Das ist grundsätzlich abzulehnen. Der Sportler von damals mussten sich gegen Mitbewerber durchsetzen, von denen sehr viele ebenfalls gedopt waren.
Wir stellen Ihnen einige der bekanntesten Radsportler vor:
Eddy Merckx: Der Kannibale
Der belgische Radsportler gilt weltweit als der beste und erfolgreichste Radfahrer des Jahrhunderts. Sein Siegeshunger und seine unvergleichliche Dominanz in so gut wie jedem Rennen brachten ihm den Spitznamen „der Kannibale“ ein. Die Ära Merckx von 1968 bis 1975 war geprägt von zahlreichen Siegen.
Fünfmal gewann der Alleskönner aus Flämisch-Brabant die Tour de France, fünfmal den Giro d’Italia und einmal die Vuelta. Insbesondere seine Leistung bei der Tour de France 1969 ist bis heute unvergleichlich und unerreicht. Denn der Sieg allein genügte dem jungen Belgier nicht.
Er traf mit 18 Minuten Vorsprung im Ziel ein und sicherte sich neben dem gelben und dem Sprintertrikot auch die Bergwertung, die Kombinationswertung und den Preis für den kämpferischsten Fahrer. Eine Leistung, die angesichts der heutigen Maßstäbe im Radsport gänzlich unvorstellbar ist. Das Erfolgsrezept des Kannibalen, sich selbst mehr zu quälen als alle anderen, verhalf ihm zu Siegen, die nach wie vor unerreicht sind.
Daher ist der Alleskönner bis heute ein Nationalheld in seiner Heimat und gilt weltweit als der größte Radfahrer aller Zeiten. Zu seinem 70.
Lance Armstrong: Aufstieg und Fall eines Champions
Der ehemalige US-amerikanische Profi-Radrennfahrer Lance Armstrong machte im Verlauf seiner Karriere vielfach Redens über sich. Bereits im Alter von 21 Jahren gewann er 1993 die Profi-Straßenweltmeisterschaft in Oslo. Nach einer Hodenkrebserkrankung, die ihn für einige Jahre außer Gefecht setzte, kehrte er 1998 in den Spitzensport zurück - das Comeback des Jahrhunderts.
Denn nachdem er den Krebs besiegt hatte, gewann er unerreichte sieben Mal die Tour de France. Er galt als erfolgreichster Radsportathlet aller Zeiten und auch als Triathlet machte er sich einen Namen. Mit seinen Erfolgen stellte er alle bisherigen Rennradsportler in den Schatten.
Scheinbar eine Leistung, die zu gut ist, um wahr zu sein. Auch nach seinem Karriereende verbringt die einstige Größe des Radrennsports weiterhin seine Freizeit mit dem Radfahren. 2016 verhalf Lance Armstrong dem Pokerspieler Dan Bilzerian durch zahlreiche Trainingseinheiten dazu, die Strecke von Los Angeles nach Las Vegas in unter 48 Stunden zu fahren. Dadurch gewann der Pokerspieler eine Herausforderung gegen seinen Pokerkollegen Rick Perkins.
Bernard Hinault: Der Dachs
Bernard Hinault, auch der Dachs genannt, ist der letzte französische Tour-de-France-Gewinner seit 1985. Seinen Beinamen erhielt er aufgrund seines ausgefeilten Gespürs für Taktik. Insgesamt fünfmal gewann er die Tour, dreimal den Giro d’Italia und zweimal die Spanien-Rundfahrt.
Trotz seiner Abneigung gegen Kopfsteinpflaster erkämpfte sich der Bretone getrieben von einem unerbittlichen Ehrgeiz auch den Sieg beim Paris-Roubaix im Jahr 1981. Besonders spannend der Zweikampf des Champions mit einem damals noch jungen Talent bei der Tour de France 1986. Da der Dachs im Jahr zuvor den Sieg nur dank seines Teamkollegen Grad LeMond erringen konnte, versprach er diesem als Dank im Folgejahr, dass er ihm den Titel überlassen würde.
Doch Hinault bewies direkt in der ersten Rennetappe, dass er sein Versprechen nicht allzu ernst nahm. Unerwartet brach der Franzose aus und erarbeitete sich einen Vorsprung. Dieser Angriff führte zu einem erbitterten Zweikampf der beiden Größen, aus welchem LeMond als Sieger hervorging.
Aktuelle Superstars im Radsport
Die Startliste der Tour de France 2025 ist gespickt mit den Superstars des Radsports: Wie in den Vorjahren kommt es zum großen Duell zwischen Titelverteidiger Tadej Pogacar (UAE-Emirates-XRG) und Jonas Vingegaard (Visma-Lease a Bike). Auch Remco Evenepoel (Soudal Quick-Step) und Primoz Roglic (Red Bull-Bora-hansgrohe) machen sich Hoffnungen auf das Podium oder sogar auf das Gelbe Trikot in Paris.
Mit Mathieu van der Poel (Alpecin-Deceuninck) und Wout van Aert (Visma) sind auch zwei weitere Superstars der Szene am Start. Um das Grüne Trikot des Punktbesten nicht mehr mitstreiten kann Jasper Philipsen (Alpecin) nach seinem Sturz auf der 3. Etappe.
Deutsche Profis bei der Tour de France 2025
Aus deutscher Sicht waren zur 1. Etappe zehn Profis am Start: Pascal Ackermann, Phil Bauhaus, Emanuel Buchmann, Florian Lipowitz, Niklas Märkl, Marius Mayrhofer, Nils Politt, Jonas Rutsch, Maximilian Schachmann, und Georg Zimmermann.
UCI Weltrangliste 2024
Die Radsportwelt sah 2024 den bisher besten Tadej Pogacar der Geschichte. Satte 11.655 Punkte sammelte der 26 Jahre alte Slowene in dieser Saison. Seit (Wieder-)Einführung der UCI Weltrangliste im Jahr 2015 schaffte kein anderer Fahrer einen auch noch annähernd ähnlichen Wert. Selbst seinen eigenen Rekord aus dem Vorjahr (7695,86 Punkte) pulverisierte Pogacar und packte fast 4000 Zähler obendrauf - nochmal rund ein Drittel mehr. Eine vergleichbare Dominanz gab es im Radsport bisher nur in den 1970er Jahren unter Eddy Merckx.
Die Top 10 der UCI Weltrangliste 2024
| Rang | Fahrer | Team | Punkte |
|---|---|---|---|
| 1 | Tadej Pogacar | UAE Team Emirates | 11.655 |
| 2 | Remco Evenepoel | Soudal - Quick Step | 6072,57 |
| 3 | Jasper Philipsen | Alpecin-Deceuninck | 4790 |
| 4 | Ben O’Connor | Decathlon AG2R La Mondiale | 4096 |
| 5 | Mathieu van der Poel | Alpecin-Deceuninck | 4053 |
| 6 | Marc Hirschi | UAE Team Emirates | 3568 |
| 7 | Jonas Vingegaard | Visma | Lease a Bike | 3536 |
| 8 | Primoz Roglic | Red Bull Bora-Hansgrohe | 3471 |
| 9 | Biniam Girmay | Intermarche-Wanty | 3352 |
| 10 | Wout Van Aert | Visma | Lease a Bike | 2925 |
Die Top 10 der UCI Weltrangliste 2024 - Eintagesrennen
| Rang | Fahrer | Team | Punkte |
|---|---|---|---|
| 1 | Tadej Pogacar | UAE Team Emirates | 4270 |
| 2 | Mathieu van der Poel | Alpecin-Deceuninck | 3785 |
| 3 | Marc Hirschi | UAE Team Emirates | 3143 |
| 4 | Jasper Philipsen | Alpecin-Deceuninck | 3085 |
| 5 | Remco Evenepoel | Soudal - Quick Step | 3060 |
| 6 | Maxim Van Gils | Lotto-Dstny | 2352 |
| 7 | Toms Skujins | Lidl-Trek | 1852 |
| 8 | Michael Matthews | Team Jayco-AlUla | 1825 |
| 9 | Biniam Girmay | Intermarche-Wanty | 1818 |
| 10 | Mads Pedersen | Lidl-Trek | 1771 |
Die Top 10 der UCI Weltrangliste 2024 - Etappenrennen
| Rang | Fahrer | Team | Punkte |
|---|---|---|---|
| 1 | Tadej Pogacar | UAE Team Emirates | 7385 |
| 2 | Jonas Vingegaard | Visma | Lease a Bike | 3536 |
| 3 | Primoz Roglic | Red Bull Bora-Hansgrohe | 3431 |
| 4 | Ben O’Connor | Decathlon AG2R La Mondiale | 3090 |
| 5 | Remco Evenepoel | Soudal - Quick Step | 3012,57 |
| 6 | Carlos Rodriguez | Ineos Grenadiers | 2282,86 |
| 7 | Enric Mas | Movistar Team | 2216 |
| 8 | Adam Yates | UAE Team Emirates | 2188 |
| 9 | Richard Carapaz | EF Education EasyPost | 2066 |
| 10 | Mikel Landa | Soudal - Quick Step | 2044 |
Die Karriere nach der Karriere: Was machen ehemalige Radprofis heute?
Die Karriere eines Radprofis ist geprägt von intensivem Training, harten Wettkämpfen und dem Streben nach Erfolg. Doch was passiert eigentlich, wenn die sportliche Laufbahn eines Radprofis endet? Welche Wege schlagen sie ein und wie gestaltet sich ihr Leben nach dem Radsport?
Christian Meier: Vom Profi zum Radladenbesitzer
Der 1985 geborene Kanadier Christian Meier stieg 2006 beim Kontinental Team "Symmectrics Cycling Team" ein. Ab 2012 war er als Helfer bei der World Tour zurück und fuhr bis 2016 beim Team Orica GreenEdge. Danach beendete er seine Profi-Laufbahn.
Er gründete zusammen mit seiner Frau Amber den Radladen "The Service Course" im spanischen Girona. Neben dem möglichen Kauf von speziellen und vor allem hochwertigen Rädern gibt es eine eigene Bekleidungsmarke, schickes Hipster-Zubehör an Race-Caps, Socken und Taschen. Dazu kann man Räder ausleihen, Touren buchen und sogar einen Wäsche-Service gibt es.
Marcel Kittel: Vom Sprintstar zum Unternehmer
Marcel Kittel gehört zu den größten Namen der deutschen Radsport-Geschichte. 2019, mit 31 Jahren, beendete er bereits seine großartige Karriere, um sich mehr um die eigene Familie und den Nachwuchs kümmern zu können.
Dem Radsport ist er trotzdem erhalten geblieben. 2022 kam seine Autobiografie "Das Gespür für den Augenblick" auf den Markt. Auch als Co-Kommentator bei Radrennen im Fernsehen ist er immer noch gefragt. Dazu gründete er 2023 zusammen mit Tony Martin das Fahrradunternehmen Lion Bikes, welches Kinder- und Jugendfahrräder entwickelt.
Greg LeMond: Vom Tour-Sieger zum E-Bike-Pionier
Greg LeMond gewann 1986 als erster Nicht-Europäer die Tour de France. Nach seiner Genesung von einem Jagdunfall gewann er 1989 und 1990 die Tour de France erneut. 1994 beendete er dann seine Laufbahn als Radprofi.
Bereits 1986 gründete er LeMond Bicycles, um eigene Räder herzustellen. Mittlerweile steht sein Name auch für schicke E-Bikes (LeMond Bicycles) und Fitness-Geräte unter dem Label "LeMond Fitness".
Mario Cipollini: Vom Sprinter zum Fahrradhersteller
Mario Cipollini gehörte zu den besten Sprintern in den 1990er-Jahren. Im Jahre 2010 gründete er seine eigene, bis heute erfolgreiche Fahrradmarke MCipollini.
Sebastian Baldauf: Vom Deutschen Meister zum Bike-Schmied
2014 gewann Sebastian Baldauf die Deutsche Bergmeisterschaft. Im selben Jahr beendete er dann seine Karriere als Profi.
Doch dem Radsport blieb er bis heute erhalten und gründete 2020 seine eigene Fahrradmarke Baldiso mit Sitz im Allgäu. Mit dem Baldsio one, welches in Zusammenarbeit mit CarbonWorks entstand, zeigt Sebastian seine Vorstellung von einem Traumbike.
Phil Gaimon: Vom Cookie-Monster zum Autor und Trainer
Phil Gaimons Spitzname lautet "Cookie-Monster". Daraufhin beendete Phil Gaimons seine Karriere als Radprofi im Jahre 2016.
Er schrieb ein Buch unter dem Titel "Pro Cycling on $10 a Day: From Fat Kid to Euro Pro", welches ihm viele Sympathien und eine große Fangemeinde einbrachte. Und wer bei der Trainings-App Wahoo Systm einmal die richtige Strecke wählt, der wird höchstwahrscheinlich das Cookie-Monster als seinen Tourguide haben und interessante Einblicke erhalten.
Jan Eric Schwarzer: Vom Steher-Meister zum Hotelier
Jan Eric Schwarzer wurde 2007 Deutscher Steher-Meister. Für die Karriere nach der Karriere studierte Jan Eric Schwarzer nebenbei an der Deutschen Sporthochschule in Köln und schloss 2009 sein Studium als Diplom-Sportwissenschaftler erfolgreich ab.
Als Mallorca-Fan hat Jan sich, mit seinem Gästehaus MA-13, einen Traum erfüllt. Radsportbegeisterte finden dort einen Anlaufpunkt für ausgiebige Radtouren auf der Insel. Und natürlich die passende Infrastruktur für alles rund um's Rennrad.
Linus Gerdemann: Vom Etappensieger zum Restaurantchef
Dass der aus dem Münsterland stammende Linus Gerdemann am 14. Juli 2007 mit einem Etappen-Sieg bei der Tour de France aufwarten konnte, dabei an dem Tag auch die Bergwertung am Col de la Colombière gewann und einen Tag das Gelbe Trikot trug, hat nicht jeder direkt vor Augen. 2017, mittlerweile unter dem Team Stölting Service Group firmierend, war dann Schluss. Das Team löste sich auf und Gerdemanns zweite Laufbahn begann.
Auf Mallorca in Deià eröffnete er zusammen mit seiner Lebensgefährtin Namali, die asiatische Wurzeln hat, das sehr beliebte Restaurant Nama. Dort werden allerlei kulinarische Köstlichkeiten aus Fernost angeboten.
Mike Kluge: Cyclocross-Legende und Unternehmer
Mike Kluge ist in Deutschland und darüber hinaus im Radsport kein Unbekannter. Untrennbar ist der Cyclocross-Sport mit ihm verbunden. Dort feierte der 1962 in Berlin geborene Mike seine größten Erfolge.
Die Punktevergabe der UCI
Die Punktevergabe der UCI ist extrem komplex. Über allen anderen Rennen steht dabei die Tour de France. Der Gesamtsieger erhält 1300 Punkte, für den Zweiten gibt es noch 1040, für den Dritten 880. Insgesamt werden die Top 60 der Gesamtwertung belohnt, 15 Punkte gibt es dabei mindestens. Etappensiege bringen 210 Zähler, der 15. der Tageswertung bekommt noch fünf.
Der Gewinner der Bergtrikots oder der Punktewertung wird gleichermaßen belohnt wie ein Etappensieger. Doch schon bei Giro d’Italia und Vuelta Espana sieht es anders aus. Während die Gesamtsieger mit 1100 Punkten belohnt werden, bekommen die Etappensieger 180.800 Punkte gibt es für einen Sieg bei einem der fünf Monumente.
Und, obwohl allesamt World-Tour-Rennen, bekommt der Sieger der Santos Tour Down Under beispielsweise mehr Punkte als der Gewinner der Baskenland-Rundfahrt. Auch der Sieg bei den Cyclassics wirft mehr ab als der bei Eschborn-Frankfurt. Zwischen 500 und 300 Zähler bringen die Siege bei den einzelnen Rennen der World Tour. Alle Rennen der Pro Series hingegen sind wieder einheitlich bewertet und bringen 125. Auch die .1- und .2-Events werden einheitlich belohnt.
Punkte gibt es ebenfalls für das Tragen des Leadertrikots in allen Etappenrennen und für den Sieg bei nationalen Meisterschaften.
Die großen Namen des Radsports: Eine historische Perspektive
Der Franzose Jacques Anquetil (1934-1987) war einer ihrer größten Helden. 1957 triumphierte der große Blonde mit den blauen Augen gleich bei seiner ersten Teilnahme. Mehr noch: Anquetil siegte auch beim Giro d’Italia (1960 und 1964) sowie bei der Vuelta (1963). Basis dieser Erfolge waren seine Qualitäten als Zeitfahrer.
Wie Jacques Anquetil zählt auch Bernard Hinault zu den bis dato insgesamt vier Fahrern, die die Tour de France fünfmal gewinnen konnten. Legendär: 1985, bei Hinaults letztem Erfolg, stürzte er 300 Meter vor dem Ziel der 14. Etappe. Mit doppeltem Nasenbeinbruch quälte er sich weiter.
Der Kalifornier Greg LeMond war der erste Tour-Triumphator, der nicht aus Europa stammte. Im April 1987 wurde er bei einer Truthahnjagd lebensgefährlich verletzt. Mehrere Schrotkörner blieben in ihm stecken - trotzdem gewann er 1989 erneut die „Tour der Leiden“.
Als Jan Ullrich 1997 als bislang einziger Deutscher die Tour de France gewann, fieberte das ganze Land mit. Was Jan Ullrich in den Jahren 1999 und 2000 leistete, ist sensationell. Ein Sturz bei der Deutschland-Tour zwang ihn zur Absage der Tour de France. Doch zum Saisonende war er voll da: Er gewann die Vuelta, das 3.592-Kilometer-Rennen durch Spanien.
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